Kreis Minden-LübbeckeMindenTED
Finde deinen Weg - Coaching im Alltag - Maßnahme zur ganzheitlichen Betreuung nach 16k SGB II:
Die Maßnahme richtet sich an erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) mit diversen Problemlagen, die eine Beschäftigungsaufnahme erschweren. Ziel ist die Entwicklung der Beschäftigungsfähigkeit durch Identifikation, Stabilisierung und Ausbau alltäglicher und beruflicher Handlungskompetenzen. Die Maßnahme wird kreisweit für 12 Monate ausge...
Vocational Training, Leadership Development
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Die Maßnahme richtet sich an erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) mit diversen Problemlagen, die eine Beschäftigungsaufnahme erschweren. Ziel ist die Entwicklung der Beschäftigungsfähigkeit durch Identifikation, Stabilisierung und Ausbau alltäglicher und beruflicher Handlungskompetenzen. Die Maßnahme wird kreisweit für 12 Monate au...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Kreis Minden-Lübbecke
- Published:
- June 03, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Vocational Training
Tender description
Die Maßnahme richtet sich an erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) mit diversen Problemlagen, die eine Beschäftigungsaufnahme erschweren. Ziel ist die Entwicklung der Beschäftigungsfähigkeit durch Identifikation, Stabilisierung und Ausbau alltäglicher und beruflicher Handlungskompetenzen. Die Maßnahme wird kreisweit für 12 Monate ausgeschrieben, ohne Losaufteilung. Zwei Optionszeiträume von jeweils 12 Monaten sind vorgesehen. Erforderlich ist eine Trägerzertifizierung nach § 178 SGB III. Die Betreuung erfolgt flächendeckend und aufsuchend.
Further details
After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
- Core requirements of the tender prioritized and prepared
- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
- Guidance for structured bid preparation
- Automatically discover matching follow-up tenders
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9- Kreis Minden-LübbeckeMinden
Focus ON! 2026 - Maßnahme zur ganzheitlichen Betreuung nach 16k SGB II:
Zur Zielgruppe gehören junge Menschen unter 25 Jahren, die aufgrund diverser Problemlagen Schwierigkeiten haben, eine Ausbildung oder eine Beschäftigung aufzunehmen und zum Aufbau und zur Entwicklung ihrer Ausbildungs- bzw. Beschäftigungsfähigkeit eine ganzheitliche Betreuung benö-tigen. Das Ziel der Maßnahme ist, die Ausbildungs- und Beschäftigungsfähigkeit für junge Menschen unter 25 Jahren zu entwickeln. Hierbei sollen alltägliche und berufliche Handlungskompetenzen identifiziert, stabilisiert und ausgebaut werden. Die Maßnahme wird kreisweit für einen Zeitraum von 12 Monaten ausgeschrieben. Eine Aufteilung in Lose erfolgt nicht. Es sind zwei Optionszeitraume mit jeweils 12 Monaten vorgesehen. Eine gültige Trägerzertifizierung gem. § 178 SGB III muss vorliegen. Die Betreuung im Kreisgebiet soll flächendeckend sichergestellt werden. Die Betreuung erfolgt auf-suchend. - Kreis Minden-LübbeckeMinden
Focus ON! 2026 - Maßnahme zur ganzheitlichen Betreuung nach 16k SGB II:
Zur Zielgruppe gehören junge Menschen unter 25 Jahren, die aufgrund diverser Problemlagen Schwierigkeiten haben, eine Ausbildung oder eine Beschäftigung aufzunehmen und zum Aufbau und zur Entwicklung ihrer Ausbildungs- bzw. Beschäftigungsfähigkeit eine ganzheitliche Betreuung benö-tigen. Das Ziel der Maßnahme ist, die Ausbildungs- und Beschäftigungsfähigkeit für junge Menschen unter 25 Jahren zu entwickeln. Hierbei sollen alltägliche und berufliche Handlungskompetenzen identifiziert, stabilisiert und ausgebaut werden. Die Maßnahme wird kreisweit für einen Zeitraum von 12 Monaten ausgeschrieben. Eine Aufteilung in Lose erfolgt nicht. Es sind zwei Optionszeitraume mit jeweils 12 Monaten vorgesehen. Eine gültige Trägerzertifizierung gem. § 178 SGB III muss vorliegen. Die Betreuung im Kreisgebiet soll flächendeckend sichergestellt werden. Die Betreuung erfolgt auf-suchend. - Kreis Minden-LübbeckeMinden
Focus ON! 2026 - Maßnahme zur ganzheitlichen Betreuung nach 16k SGB II:
Zur Zielgruppe gehören junge Menschen unter 25 Jahren, die aufgrund diverser Problemlagen Schwierigkeiten haben, eine Ausbildung oder eine Beschäftigung aufzunehmen und zum Aufbau und zur Entwicklung ihrer Ausbildungs- bzw. Beschäftigungsfähigkeit eine ganzheitliche Betreuung benö-tigen. Das Ziel der Maßnahme ist, die Ausbildungs- und Beschäftigungsfähigkeit für junge Menschen unter 25 Jahren zu entwickeln. Hierbei sollen alltägliche und berufliche Handlungskompetenzen identifiziert, stabilisiert und ausgebaut werden. Die Maßnahme wird kreisweit für einen Zeitraum von 12 Monaten ausgeschrieben. Eine Aufteilung in Lose erfolgt nicht. Es sind zwei Optionszeitraume mit jeweils 12 Monaten vorgesehen. Eine gültige Trägerzertifizierung gem. § 178 SGB III muss vorliegen. Die Betreuung im Kreisgebiet soll flächendeckend sichergestellt werden. Die Betreuung erfolgt auf-suchend. KOPIE: Focus ON! 2026 - Maßnahme zur ganzheitlichen Betreuung nach 16k SGB II: - nach Rückversetzung
Zur Zielgruppe gehören junge Menschen unter 25 Jahren, die aufgrund diverser Problemlagen Schwierigkeiten haben, eine Ausbildung oder eine Beschäftigung aufzunehmen und zum Aufbau und zur Entwicklung ihrer Ausbildungs- bzw. Beschäftigungsfähigkeit eine ganzheitliche Betreuung benö-tigen. Das Ziel der Maßnahme ist, die Ausbildungs- und Beschäftigungsfähigkeit für junge Menschen unter 25 Jahren zu entwickeln. Hierbei sollen alltägliche und berufliche Handlungskompetenzen identifiziert, stabilisiert und ausgebaut werden. Die Maßnahme wird kreisweit für einen Zeitraum von 12 Monaten ausgeschrieben. Eine Aufteilung in Lose erfolgt nicht. Es sind zwei Optionszeitraume mit jeweils 12 Monaten vorgesehen. Eine gültige Trägerzertifizierung gem. § 178 SGB III muss vorliegen. Die Betreuung im Kreisgebiet soll flächendeckend sichergestellt werden. Die Betreuung erfolgt auf-suchend.- Kreis Minden-LübbeckeMinden
Finde deinen Weg - Coaching im Alltag - Maßnahme zur ganzheitlichen Betreuung nach 16k SGB II:
Coaching im Alltag zur ganzheitlichen Betreuung nach 16k SGB II, Auftraggeber: Kreis Minden-Lübbecke, Ort: Nordrhein-Westfalen. - Kreis Minden-LübbeckeMinden
Maßnahme zur Aktivierung und Vermittlung von erwerbsfähigen Leistungsberechtigten nach § 16 SGB III
Perspektive Arbeit - Potentiale erkennen - Stärken nutzen - Konzeption und Durchführung einer Maßnahme zur Aktivierung und Vermittlung nach § 16 Abs. 1 SGB II i.V.m. § 45 SGB III für erwerbsfähige Leistungsberechtigte (eLb) aus dem Kreis Minden-Lübbecke mit unterschiedlichem Unterstützungsbedarf bei der Berufsorientierung, Stellensuche und dem Bewerbungsmanagement. Zu den Zielen im Einzelnen gehören: • Erarbeitung individueller und realistischer beruflicher Perspektiven sowie Ermittlung des individuellen Qualifizierungsbedarfe. • Befähigung zur (möglichst) selbständigen und angemessenen Stellensuche. • Abbau von Hemmnissen • Stärkung von Eigenverantwortung, Zuverlässigkeit, Selbständigkeit und Selbstvertrauen. • Nachhaltige Vermittlung in Arbeit oder Ausbildung. Die Maßnahme wird in drei regionalen Losen (Los 1 Minden, Los 2 Bad Oeynhausen, Los 3 Lübbecke oder Espelkamp) mit einer jeweiligen Laufzeit von 12 Monaten und der Möglichkeit zweier Optionsziehungen ausgeschrieben. Die Opti - Stadt Münster - Zentrale Rechtsdienstleistungen und VergabemanagementMünster
Horizont - Joboffensive für Menschen mit Migrationsvorgeschichte gem. § 16 Abs. 1 SGB II in Verbindung mit § 45 Abs. 1, Satz 1 Nr. 1 und Nr. 5 SGB III
Grundlage für die Beschaffungsabsicht ist der Beschaffungsantrag der Fachstellenleiterin für Markt und Integration des Jobcenters der Stadt Münster. Das Angebot "Horizont - Joboffensive für Menschen mit Migrationsvorgeschichte" richtet sich sowohl an arbeitsmarktnahe zugewanderte erwerbsfähige Leistungsberechtigte als auch an arbeitsmarktfernere zugewanderte erwerbsfähige Leistungsberechtigte aus dem Rechtskreis SGB II, die intensive Unterstützung und Begleitung im Integrationsprozess in den Arbeitsmarkt benötigen. Viele Zugewanderte haben Schwierigkeiten, erfolgreich in eine Ausbildung oder Arbeit einzumünden. Hier kommen zu den oftmals auftretenden und bekannten Beeinträchtigungen u.a. eine fehlende Schul- und Sozialisationsbiographie in Deutschland und das Fehlen berufspraktischer Vorerfahrungen hinzu. Auch sind bestimmte Grundlagen der Allgemeinbildung, der kulturellen Gegebenheiten und zum "Leben in Deutschland" nicht verinnerlicht. Zudem haben Zugewanderte häufig psychische und/oder physische (kriegsbedingte) gesundheitliche Einschränkungen. Auch fällt das Erlernen einer Fremdsprache/der deutschen Sprache schwer. Insbesondere ist das Erreichen eines Sprach-Niveaus schwierig, das den Anforderungen des Arbeitsalltags in Deutschland entspricht. Des Weiteren ist die Vereinbarkeit von Care-Aufgaben und Berufstätigkeit bei potentiellen Teilnehmenden, oftmals bei weiblichen Zugewanderten, ein zentraler Aspekt in Bezug auf ihre Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt, die durch geeignete Maßnahmen im Angebot "Horizont - Joboffensive für Menschen mit Migrationsvorgeschichte" unterstützt werden soll. Die Lebenssituation der Zielgruppe ist vielfach prekär. Sie benötigt Gelegenheiten und Impulse, um ihre Arbeitsfähigkeit und Beschäftigungsfähigkeit wiederherstellen können. Aufgrund der zuvor genannten Problemlagen ist ein erhöhter Unterstützungsbedarf gegeben. Den individuellen besonderen Förderbedarfen und der (berufsbezogenen) Sprachförderung ist Rechnung zu tragen. Kernziel des Angebotes ist es, Menschen mit Migrationsvorgeschichte in den Arbeitsmarkt zu integrieren und Soziale Teilhabe durch Beschäftigung zu ermöglichen. Der Fokus des Angebotes soll auf der Vermittlung in ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis liegen. Dies soll durch eine intensive (sozial-)pädagogische/psychosoziale Betreuung, durch den Einsatz von Sprach- und Kulturmittler*innen für ein besseres Verständnis der Lebens- und Arbeitsbedingungen, durch die Heranführung an die Erfordernisse des deutschen Arbeitsmarkts und durch die Qualifizierung und Vermittlung berufsbezogener Sprachkompetenzen erreicht werden. - Stadt Münster - Zentrale Rechtsdienstleistungen und VergabemanagementMünster
Horizont - Joboffensive für Menschen mit Migrationsvorgeschichte gem. § 16 Abs. 1 SGB II in Verbindung mit § 45 Abs. 1, Satz 1 Nr. 1 und Nr. 5 SGB III
Grundlage für die Beschaffungsabsicht ist der Beschaffungsantrag der Fachstellenleiterin für Markt und Integration des Jobcenters der Stadt Münster. Das Angebot "Horizont - Joboffensive für Menschen mit Migrationsvorgeschichte" richtet sich sowohl an arbeitsmarktnahe zugewanderte erwerbsfähige Leistungsberechtigte als auch an arbeitsmarktfernere zugewanderte erwerbsfähige Leistungsberechtigte aus dem Rechtskreis SGB II, die intensive Unterstützung und Begleitung im Integrationsprozess in den Arbeitsmarkt benötigen. Viele Zugewanderte haben Schwierigkeiten, erfolgreich in eine Ausbildung oder Arbeit einzumünden. Hier kommen zu den oftmals auftretenden und bekannten Beeinträchtigungen u.a. eine fehlende Schul- und Sozialisationsbiographie in Deutschland und das Fehlen berufspraktischer Vorerfahrungen hinzu. Auch sind bestimmte Grundlagen der Allgemeinbildung, der kulturellen Gegebenheiten und zum "Leben in Deutschland" nicht verinnerlicht. Zudem haben Zugewanderte häufig psychische und/oder physische (kriegsbedingte) gesundheitliche Einschränkungen. Auch fällt das Erlernen einer Fremdsprache/der deutschen Sprache schwer. Insbesondere ist das Erreichen eines Sprach-Niveaus schwierig, das den Anforderungen des Arbeitsalltags in Deutschland entspricht. Des Weiteren ist die Vereinbarkeit von Care-Aufgaben und Berufstätigkeit bei potentiellen Teilnehmenden, oftmals bei weiblichen Zugewanderten, ein zentraler Aspekt in Bezug auf ihre Soziale Teilhabe am Arbeitsmarkt, die durch geeignete Maßnahmen im Angebot "Horizont - Joboffensive für Menschen mit Migrationsvorgeschichte" unterstützt werden soll. Die Lebenssituation der Zielgruppe ist vielfach prekär. Sie benötigt Gelegenheiten und Impulse, um ihre Arbeitsfähigkeit und Beschäftigungsfähigkeit wiederherstellen können. Aufgrund der zuvor genannten Problemlagen ist ein erhöhter Unterstützungsbedarf gegeben. Den individuellen besonderen Förderbedarfen und der (berufsbezogenen) Sprachförderung ist Rechnung zu tragen. Kernziel des Angebotes ist es, Menschen mit Migrationsvorgeschichte in den Arbeitsmarkt zu integrieren und Soziale Teilhabe durch Beschäftigung zu ermöglichen. Der Fokus des Angebotes soll auf der Vermittlung in ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis liegen. Dies soll durch eine intensive (sozial-)pädagogische/psychosoziale Betreuung, durch den Einsatz von Sprach- und Kulturmittler*innen für ein besseres Verständnis der Lebens- und Arbeitsbedingungen, durch die Heranführung an die Erfordernisse des deutschen Arbeitsmarkts und durch die Qualifizierung und Vermittlung berufsbezogener Sprachkompetenzen erreicht werden. - Landkreis Potsdam-MittelmarkBad BelzigDeadline: Aug 26
Arbeitsmarktdienstleistung für eine Maßnahme nach § 16 Abs. 1 SGB II i. V. m. § 45 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 SGB III - "Kompetenzfeststellung für erwerbsfähige Leistungsberechtigte mit Migrationshintergrund"
Gegenstand der Leistung ist eine Maßnahme zur Kompetenzfeststellung von erwerbsfähigen Leistungsberechtigten (eLb) mit Migrationshintergrund nach § 16 Abs. 1 SGB II i. V. m. § 45 Abs.1 S.1 Nr.1 SGB III. Innerhalb der letzten Jahre ist die Zahl der Menschen mit Migrationshintergrund im Rechtskreis des SGB II angestiegen. Erklärtes Ziel ist, möglichst viele von ihnen in den Arbeits- und Ausbildungsmarkt zu integrieren. Dabei ist zu berücksichtigen, dass der Einstieg in den Arbeitsmarkt in den letzten Monaten deutlich schwieriger geworden ist. Dies hat auch Auswirkungen auf die Anforderungen der Arbeitgeber an die Bewerber. Das betrifft insbesondere auch die Anforderungen an die Sprachkenntnisse. Die Personengruppe der Menschen mit Migrationshintergrund kann häufig keine abgeschlossene Berufsausbildung im Sinne des deutschen Bildungssystems vorweisen. In diesem Fall entfällt die Möglichkeit, eine Berufsanerkennung des formalen Abschlusses im Sinne des "Gesetzes zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen" (Anerkennungsgesetz) zu erhalten und damit in den allgemeinen Arbeitsmarkt integriert zu werden. Es kann allerdings davon ausgegangen werden, dass auch diese Personen häufig über arbeitsmarktrelevante Kompetenzen verfügen, die durch Berufserfahrungen und andere informelle und non-formale Lernaktivitäten erworben wurden. Vorhandene Fähigkeiten, Neigungen oder Qualifikationen müssen zunächst gemäß den Anforderungen des deutschen Arbeitsmarktes ermittelt, angepasst und erweitert werden. Dafür ist eine umfassende Kompetenzfeststellung erforderlich. Die ausgeschriebene Maßnahme soll daher - die vorhandenen berufspraktischen und theoretischen Kenntnisse/ Kompetenzen, beruflichen Neigungen, Fähigkeiten und Qualifikationen erfragen (Fragebogen), - einen Lebenslauf erstellen, - berufsrelevante Dokumente zusammentragen, die Übersetzung und Anerkennung nur nach Abstimmung mit der IFK initiieren - vorhand
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