Kärntner Flughafen Betriebs GesmbHKlagenfurtTED
FHK - Supermarkt
Ermittlung eines Projekt-Partners für die (Organisation der) Planung und Errichtung, den Betrieb und die allfällige (Organisation der) Finanzierung eines Supermarktes am Flughafen Klagenfurt
Industrial Construction, Non-Residential Building
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Kärntner Flughafen Betriebs GesmbH
- Published:
- August 27, 2026
- Deadline:
- October 27, 2026
- Topic:
- Industrial Construction
- Object:
- Gewerbe- / Verkaufshalle
Object classification
- Gewerbe- / VerkaufshallePrimary
Tender description
Ermittlung eines Projekt-Partners für die (Organisation der) Planung und Errichtung, den Betrieb und die allfällige (Organisation der) Finanzierung eines Supermarktes am Flughafen Klagenfurt
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Kärntner Flughafen Betriebs GesmbHKlagenfurtDeadline: Oct 27Suche eines Projekt-Partners zur Entwicklung eines Hotels am Flughafen KlagenfurtErrichtung und Wartung einer Flusswasser-Großwärmepumpenanlage mit 60 MWth am Heizkraftwerk III Duisburg-Wanheim
Stadtwerke Duisburg AGDuisburgGegenstand dieser Ausschreibung ist die Errichtung, Inbetriebnahme und Wartung der Flusswasser-Großwärmepumpenanlage sowie die Errichtung eines Gebäudes. Zum Gebäude gehört die komplette Lüftungs- und Klimatechnik, die Umsetzung des Brand-schutzkonzeptes, die Elektroinstallation und die Technische Gebäudeausrüstung (TGA). Zur Realisierung des Projektes schreibt der Auftraggeber Planung, Errichtung, Inbetriebsetzung, Probebetrieb und Leistungsnachweis der Großwärmepumpenanlage funktional aus. Zum Auftragsgegenstand gehört die Einbindung der Großwärmepumpenanlage an die vereinbarten Schnittstellen.Stadt Mönchengladbach, Neubau 7. Gesamtschule - Generalunternehmerleistung Hochbau + Spezialtiefbau 2.BA inkl. Lph. 5
Stadt MönchengladbachMönchengladbachDeadline: Sep 21Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Planungs- und Bauleistungen für die schlüsselfertige Herstellung des Neubaus der 7. Gesamtschule Mönchengladbach auf Grundlage einer funktionalen Leistungsbeschreibung. Die Leistungen umfassen insbesondere die Ausführungsplanung gemäß Leistungsphase 5 HOAI, die Koordination sämtlicher Planungs- und Bauleistungen sowie die schlüsselfertige Errichtung der Schulgebäude einschließlich Sporthalle, Tiefgarage, Technischer Gebäudeausrüstung, Gründung und Außenanlagen. Das Projekt wird unter Anwendung der BIM-Methode realisiert. Die Gesamtmaßnahme umfasst eine Bruttogrundfläche von ca. 24.265 m² und wird in zwei Bauabschnitten umgesetzt. Die Baugruben-, Verbau- und Tiefgründungsleistungen des 1. Bauabschnitts sind Gegenstand einer separaten Vergabe. Die Tiefgründung des 2. Bauabschnitts ist Bestandteil der ausgeschriebenen Leistungen. Ziel der ausgeschriebenen Leistungen ist die vollständige und termingerechte Fertigstellung des 1. Bauabschnitts zum Schuljahresbeginn 2029/30 sowie die Gesamtfertigstellung der Maßnahme zum Schuljahresbeginn 2031/32. Während der Bauausführung ist die Sicherheit des Schulbetriebs sowohl in der angrenzenden Interimsschule während der Errichtung des 1. Bauabschnitts als auch im fertiggestellten 1. Bauabschnitt während der Errichtung des 2. Bauabschnitts jederzeit sicherzustellen. Weitere Angaben enthält eine im elektronischen Projektraum bereitgestellte Aufgaben- und Projektbeschreibung nebst Planunterlagen. Weitere, erst für die Abgabe eines Angebots erforderliche Unterlagen, werden erst den im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Unternehmen zur Verfügung gestellt.TU Sonderbereiche
Staatl. Bauamt München 1MünchenDeadline: Oct 01Gegenstand der Beschaffung ist die Planung und Errichtung von multifunktionalen Sonderbereichen im Rahmen des Projektes Neubau ZMedABCSchBw als Totalunternehmerleistung, gegliedert in: Mikrobiologische Labore, zwei BSL3/S3 und BSL4/S4 Pharmakologische/ toxikologische Labore hochhygiene Tierhaltung (VTH) in Kombination mit Strahlenschutz Strahlenschutzbereich RK3Bereich, Low Level Labor Der Leistungsumfang beinhaltet dabei den gesamthaften Ausbau einschl. der raumbildenden Ausbauten der zuvor genannten Laborbereiche sowie sämtliche technische Anlagen, Sonderanlagen sowie weitere Leistungen. Die Brutto-Grundfläche (BGF) der Sonderlaborbereiche beträgt rund 10.300m². Die Vergabe erfolgt im Wettbewerblichen Dialog. Als erste Stufe wird ein Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Im Rahmen der zweiten Stufe des wettbewerblichen Dialogs, der Dialogphase, ist auf Grundlage der in den Vergabeunterlagen festgelegten Rahmenbedingungen, Anforderungen und Leistungsbestandteile eine funktionale Leistungsbeschreibung zu entwickeln und fortzuschreiben. Diese hat die vom Teilnehmer ermittelte Lösung in einer Weise zu konkretisieren, die eine belastbare Grundlage für die anschließende Angebotsphase und die spätere Vertragsumsetzung bildet. Darüber hinaus beabsichtigt der Auftraggeber, die gegenständliche Leistung mit einem „Progressiven Partnerschaftsmodell“ in Anlehnung an die Grundsätze der „integrierten Projektabwicklung“ (IPA) zu realisieren. Das vorgesehene Projektabwicklungsmodell basiert in seiner Ausgestaltung insbesondere auf den folgenden wesentlichen Grundprinzipien: Findung eines geeigneten Partners, Partnerschaftliche Projektorganisation, Gemeinsame Risikotragung, Anreizbasiertes Vergütungsmodell und Abrechnung nach dem „open books“Prinzip. Vor der zweiten Stufe werden weitere Vergabeunterlagen vom Auftraggeber bereitgestellt. Der Auftraggeber behält sich vor, alle getroffenen Festlegungen im Laufe des weiteren Vergabeverfahrens zu konkretisieren und zu ändern, soweit dies veNeubau & Betrieb der Feuer- und Rettungswache Castrop-Rauxel
Stadt Castrop-RauxelCastrop-RauxelDie Stadt Castrop-Rauxel beabsichtigt den Neubau einer Feuer- und Rettungswache inkl. eines Standorts für einen Löschzug der freiwilligen Feuerwehr am Standort Klöcknerstraße/B 235 auf einem ehemaligen Kraftwerk-Grundstück an der Habinghorster Straße , Ecke Klöcknerstraße im Rahmen einer Öffentlich-Privaten Partnerschaft (ÖPP). Das Grundstück ist unbebaut. Die Eignung des Grundstücks für eine Feuer- und Rettungswache wurde in einem Standortgutachten bestätigt. Perspektivisch soll auf dem Gesamtareal neben der entstehenden Feuer- und Rettungswache künftig auch ein Sportplatz sowie ein Bringhof (Recyclinghof für Wertstoffe) errichtet werden. Gegenstand dieses Vergabeverfahren ist ausschließlich die Planung und Errichtung der Feuer- und Rettungswache. Das für die bauliche Realisierung vorgesehene Grundstück steht im Eigentum der städtischen Gesellschaft EUV Stadtbetrieb Castrop-Rauxel (AöR). Zwischen der EUV Stadtbetrieb Castrop-Rauxel AöR und der Stadt wird ein Nutzungsvertrag zur Nutzung des Grundstücks geschlossen werden, sodass die Stadt nutzungsberechtigt ist und auch Eigentümerin des errichteten Gebäudes wird. Die Stadt Castrop-Rauxel hat einen Beschaffungsvariantenvergleich zwischen der konventionellen Realisierung und einer Öffentlich-Privaten-Partnerschaft (ÖPP) durchführen lassen. Der Beschaffungsvariantenvergleich kommt zu dem Ergebnis der wirtschaftlichen Vorteilhaftigkeit der ÖPP-Variante (Eigenfinanzierung) gegenüber der konventionellen Beschaffung durch die Stadt Castrop-Rauxel. Der Rat der Stadt Castrop-Rauxel hat auf Grundlage des Beschaffungsvariantenvergleichs in seiner Sitzung am 24. Februar 2022 und am 27. April 2023 die Realisierung des Neubaus der Feuer- und Rettungswache als "Paketvergabe über den Lebenszyklus" (Planung, Bau, Betrieb) beschlossen. Beabsichtigt ist die Gesamtvergabe der Planungs- und Bauleistungen, der Bauzwischenfinanzierungsleistungen bis zur Abnahme sowie von Gebäudebetriebsleistungen für einen Zeitraum von 25 Jahren nach rechInteressenbekundung - für die Teilnahme an einer Ausschreibung über eine Generalunternehmerleistungen für den Neubau einer Werkstatthalle
Kreis BorkenBorkenDeadline: Sep 23Interessenbekundung Teilnahme GU - Ausschreibung Werkstatt IKB Titel: Vorgeschaltete Interessenbekundung für die Teilnahme an einer Ausschreibung über eine Generalunternehmerleistungen (GU-Leistung) für den Neubau einer Werkstatthalle auf dem Gelände Interkommunaler Bauhof (IKB) Borken in Gescher/Velen. Das Gebäude (Werkstatthalle) umfasst Werkstatt-, Lager- und Nebenräume sowie Personal- und Aufenthaltsbereiche. Projektablauf: Der Kreis Borken beabsichtigt, eine neue Werkstatthalle für Nutzfahrzeuge und Landmaschinen einschl. E-Fahrzeuge inklusive dazugehörige Lager- und Nebenräume sowie Personal- und Aufenthaltsbereiche, auf dem Gelände des Interkommunalen Bauhofes (IKB) in Gescher / Velen zu errichten. Hierzu ist die Durchführung eines zweistufigen Verfahrens zur Beschaffung der oben genannten Generalunternehmerleistungen vorgesehen. Ziel dieses Interessenbekundungsverfahrens ist, die gezielte Markterkundung für das spätere Vergabeverfahren, um geeignete Anbieter für das geplante Projekt am Markt zu ermitteln. Im Anschluss wird ein Verhandlungsverfahren mit ausgewählten Teilnehmenden durchgeführt werden. Die Teilnahme am Interessenbekundungsverfahren begründet keinen Anspruch auf die Teilnahme an weiteren Vergabeverfahren. Die Mitarbeiter des "Interkommunalen Bauhofs des Kreises Borken" (IKB) sind zuständig für die Betreuung und Unterhaltung der Kreisstraßen und Gemeindestraßen der Stadt Gescher. Hierzu zählt auch die Sicherstellung des Winterdienstes. Die ebenfalls am IKB angesiedelte Abteilung für gärtnerische Angelegenheiten (Grünflächen-bewirtschaftung) plant, betreut und pflegt die kreis- und stadteigenen Grünflächen und -anlagen. Dem Interkommunalen Bauhof ist eine kreiseigene Werkstatt als Team zugeordnet, die sich um Beschaffung, Wartung und Unterhaltung der eingesetzten Fahrzeuge und Geräte kümmert. Das Werkstattteam besteht aus vier Mitarbeitenden und einem Auszubildenden. Die Werkstatthalle befindet sich zurzeit auf dem angrenzenden Gelände der Entsorgungsgesellschaft Westmünsterland (EGW) und soll im Zuge des Neubaus in das bestehende Gelände des IKB integriert werden. Hierzu ist eine Vorplanung (LP 2) erstellt worden, die Grundlage für die weiteren Planungen sein soll. Die zu vergebenden GU-Leistungen sollen alle notwendigen Planungs- und Ausführungsleistungen in den Hochbau- und Technikgewerken (einschl. Statik, Bauphysik und SiGeKo) für die schlüsselfertige Errichtung der nicht unterkellerten Werkstatthalle von ca. 790qm mit allen Einbauten und erforderlichen Anschlüssen im Außenbereich umfassen. Darüber hinaus sind alle für den Betrieb erforderlichen technischen Anlagen und Einrichtungen mitzuplanen und auszuführen. Die Veröffentlichung der GU-Ausschreibung ist im vierten Quartal 2026 vorgesehen. Die Ausführung der Neubaumaßnahme ist im Zeitraum Frühjahr 2027 bis Frühjahr 2028 geplant. Projektbeschreibung: Die Halle soll auf einer ehemaligen Remisenfläche (siehe Geländeübersicht) errichtet werden. Ein Bodengutachten ist bereits beauftragt und wird den Vergabeunterlagen beigefügt werden. Die Gestaltung der Werkstatthalle orientiert sich im Wesentlichen in Materialität und Proportionen an den übrigen Gebäuden des IKB. Die Werkstatthalle ist in Stahlbauweise mit Betonsockel und Sandwichpaneelen im Standard RAL-Farbton geplant. Die Werkstatthalle ist für die Wartung, Instandhaltung und Reparatur von Nutzfahrzeugen, Landmaschinen sowie Elektrofahrzeugen vorgesehen und soll eine moderne, zukunftsfähige und funktionale Arbeitsumgebung schaffen. Die Befahrung des Gebäudes wird über elektrische Sektionaltore mit Lichtausschnitten und Funkfernbedienung ermöglicht. Das Dach ist als klassisches Hallendach mit Lichtband, Absturzsicherung und Photovoltaikanlage vorgesehen. Die Dreh-/Kipp Fensterelemente sollen außenliegende Sonnenschutzelemente aus Aluminiumlamellen erhalten. Die doppelflügeligen Außentüren sind mit Obentürschließern und Feststellanlage zu planen. Im Innenraum sind robuste, langlebige und pflegeleichte Oberflächen mit hohem funktionalem Anspruch gewünscht. Der Werkstattboden ist entsprechend der Nutzung als Nutzfahrzeug- und Landmaschinenwerkstatt mit Industriefliese auszuführen. Neben den klassischen Aufenthalts- und Nebenräumen wie Umkleiden und Duschen ist ein Büro für 4 Standardarbeitsplätze nach ASR, ein Besprechungsraum für 6 Personen, ein 45 qm Materiallager, ein separates Öllager für ca. 5.000 Liter und ein Gefahrstofflager für ca. 1.000 Liter gemäß den geltenden gesetzlichen Anforderungen einzuplanen. Der eigentliche Werkstattanteil soll ca. 430 qm für die Wartung und Instandhaltung von Nutzfahrzeugen und Landmaschinen einschl. E-Fahrzeuge betragen. Darin integriert werden sollen ein Lichteinstellplatz nach Vorgabe Innung/DIN einschl. Kennzeichnung, ein abdeckbarer, in den Boden eingelassener, festverbauter Bremsenprüfstand für 16-18 Tonnen einschl. der erforderlichen Anschlüsse, eine hydraulische Säulenbühne für min. 6,5 Tonnen sowie eine Arbeitsfläche von 30 qm für die Kleingerätewartung. Darüber hinaus werden 2 Arbeitsgruben à 17 Meter und 10 Meter Länge benötigt. Die lange Arbeitsgrube soll zuziehbar, die kurze Arbeitsgrube überfahrbar ausgeführt werden. Beide sollen mit variablen Ölfangbecken einschl. Bodenablauf die bis zum Öllager/Altöltank verrohrt sind, errichtet werden. Die Gruben sind mit geeigneter Arbeitsschutzbeleuchtung sowie sicheren Zugangsmöglichkeiten auszustatten. Neben den Einbauten ist ein Portalkran über die gesamte Hallenbreite und sofern möglich Hallentiefe für eine Belastung von min. 5 Tonnen zu planen. Abschließend sind ausreichend Stellflächen für Werkzeugschränke, eine Edelstahl Waschrinne mit 2 Werkstattarmaturen einschl. Fliesenspiegel in die Hallenplanung zu integrieren. Sämtliche Einbauten sollen entsprechend der aktuellen ASR-Vorschriften, sowie den einschlägigen technischen Regelwerken, für die Bedienung geplant und ausgeführt werden. Weiterhin sind alle erforderlichen Abdichtungen, statischen Anforderungen und Anbindungen an den Hallenboden für sämtliche fest verbaute Einbauten mitzuplanen und auszuführen. Die gesamte elektrotechnische Anlage der Kfz-Werkstatt ist als zukunftssichere Neu-installation nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik, den geltenden DIN-VDE-Bestimmungen sowie den Arbeitsschutzrichtlinien zu planen. Die Elektroinstallation und IT-Infrastruktur mit Leitungsanbindung zum bestehenden Gebäude, die Innenbeleuchtung, Außenbeleuchtung und Notbeleuchtung der Halle, die Anschlüsse für diverse Maschinen und Geräte, z.B. eine Wallbox, Deckenkran, Bremsenprüfstand, Hebebühnen etc. sowie der Blitzschutz der Halle sind ebenfalls in der Planung und Ausführungen zu berücksichtigen. Ein Glasfaseranschluss ist auf dem Gelände des IKB vorhanden. Neben der PV-Anlage auf der Dachfläche soll auch ein Speicher + Wallbox mitberücksichtigt werden . Die Beheizung der Halle soll über eine energieeffiziente Fußbodenheizung oder alternativ Deckenstrahlheizung erfolgen. Die dafür erforderliche Wärmepumpe ist ebenfalls zu planen und auszuführen. Eine automatische Be-/ und Entlüftung sowie Klimatisierung der Halle ist nicht vorgesehen. Alle für die Nutzung der Halle erforderlich Abgas- bzw. Absauganlagen sind entsprechend der Nutzung in der Planung und Ausführung zu berücksichtigen. Ebenfalls sollen die Planung und Ausführung ggf. erforderlicher Abscheider, insbesondere für wassergefährdende Stoffe, Bestandteil des Auftrags sein. Die vorh. Kleinkläranlage auf dem Gelände ist auf eine Erweiterung der Anlage hin zu überprüfen. Sollte eine Erweiterung nicht möglich sein, ist die Planung und Ausführung einer 2. Kleinkläranlage mit zu berücksichtigen. Die Entwässerung des Gebäudes einschl. der Schnittstellen zu der Kleinkläranlage ist ebenfalls Bestandteil der Planung und Ausführung. Die Wasserversorgung mit den erforderlichen Entnahmestellen ist zu Planen und mit aufzuführen. Dies beinhaltet u.a. Anschlüsse für Handwaschbecken einschl. Armaturen sowie Wasseranschlüsse für Reinigungs- und Wartungsarbeiten. Die Wasserversorgung der Werkstatt ist über einen separaten Hausanschluss auf dem Gelände des IKB zu planen und zu berücksichtigen. Für den Werkstattbetrieb ist eine Druckluft-Ringleitung innerhalb der Werkstatthalle vorzusehen. Die Dimensionierung und Anzahl der Anschlusspunkte sind entsprechend der geplanten Nutzung und Werkstattausstattung festzulegen. Das vorhandene Druckluftnetz ist auf eine mögliche Anbindung und Erweiterung hin zu überprüfen. Sollte dies nicht möglich sein, ist die Planung und Ausführung einer eigenständigen Druckluftversorgung einschl. Kompressor, Speicher und Aufbereitung mit zu berücksichtigen.TNW: Investorenwettbewerb Umgestaltung Schillerplatzareal Iserlohn
Stadt IserlohnIserlohnDeadline: Sep 30Das Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines multifunktionalen, zukunftsfähigen Stadtquartiers, das eine Mischung aus privaten und öffentlichen Nutzungen bietet. Im Zentrum des Nutzungskonzeptes stehen öffentliche Einrichtungen sowie private und gewerbliche Nutzungen. Die öffentlichen Einrichtungen/Nutzungen sind eine moderne Stadtmediathek als "Dritter Ort", ein Bürgerbüro, ein Bürgersaal und flexibel nutzbare Veranstaltungsräume. Die Stadtmediathek soll weit über die klassische Funktion einer Bibliothek hinausgehen und als multifunktionaler Treffpunkt für Bildung, Kultur und soziale Interaktion dienen. Das Bürgerbüro bündelt zentrale Verwaltungsleistungen und ermöglicht einen barrierefreien Zugang zu städtischen Dienstleistungen. Bürgersaal und Veranstaltungsräume sind für kulturelle, gesellschaftliche und bildungsbezogene Veranstaltungen konzipiert und sollen unterschiedlichste Formate wie z.B. Konzerte, Theateraufführungen, Ausstellungen, Workshops und Konferenzen ermöglichen. Das Wohnangebot richtet sich gezielt an verschiedene Zielgruppen: kompakte Wohnungen für junge Berufstätige, großzügige Familienwohnungen und Senioren gerechte, barrierefreie Wohnungen mit serviceorientierten Angeboten. Ziel ist es, eine hohe Attraktivität des Standortes zu schaffen und den Chancen sowie Anforderungen einer modernen Innenstadtentwicklung gerecht zu werden. Für Gewerbe, Handel und Gastronomie sind vielfältige Flächen vorgesehen, die einen starken lokalen Bezug aufweisen und auch kleinere Fachgeschäfte sowie den lokalen Handel fördern. Gastronomieflächen sollen den öffentlichen Raum beleben und Treffpunkte schaffen, während Büro- und Dienstleistungsflächen Unternehmen und Dienstleistern eine attraktive zentrale Lage bieten. Damit Synergien zwischen Tourismus, geschäftlichen Angeboten, Einzelhandel und Gastronomie optimal genutzt werden können, ist die Erweiterung des benachbarten Stadthotels durch einen Investor angedacht. Der interessierte Hotelier ist offen für eine Zusammenarbeit. So ließe sich sowohl der touristische als auch der geschäftliche Wert der Innenstadt langfristig steigern. Die verkehrliche Infrastruktur wird durch den Bau einer neuen und attraktiven öffentliche Parkgarage mit etwa 200 bis 240 Stellplätzen und einem Fahrradparkhaus gestärkt, um einer zuverlässigen Erreichbarkeit und einer nachhaltigen Mobilitätsplanung zu entsprechen und ein attraktives Angebot zu bieten. Der Schillerplatz selbst wird als großzügiger öffentlicher Raum mit rund 5.000 Quadratmetern Fläche als "urbanes Wohnzimmer" konzipiert, das Begegnungen, Aufenthalt und vielfältige städtische Aktivitäten ermöglicht. Die Entwicklung des Areals muss die zeitgemäßen Anforderungen an Klimaresilienz und Nachhaltigkeit berücksichtigen. Dazu zählen insbesondere wirksame Begrünungsund Entsiegelungsmaßnahmen, ein schlüssiges Regenwassermanagement nach dem Schwammstadtprinzip, energieeffiziente und treibhausgasarme Gebäudekonzepte sowie die Integration umweltfreundlicher Mobilitätsangebote. Das Vergabeverfahren ist als mehrstufiges Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb konzipiert. In der ersten Stufe wird die grundsätzliche Eignung der Bieter überprüft. Mit der zweiten Stufe des Investorenwettbewerbs (Angebots- und Verhandlungsphase) können bis zu drei Bieter am Verfahren teilnehmen. Das europaweite Verfahren erstreckt sich von der Bekanntmachung über etwa 17 Monate bis zum Zuschlag. Für die Teilnahme in der Angebots-/Verhandlungsphase und die Erarbeitung prüfbarer Angebote sind gestaffelte Bieterentschädigungen vorgesehen, die sich auf die Stufe 2 des Verfahrens (Angebots- und Verhandlungsphase), beziehen. Im Teilnahmewettbewerb werden die Bieter anhand ihrer wirtschaftlichen und technischen Leistungsfähigkeit sowie ihrer Expertise und Referenzen in der Entwicklung innerstädtischer Bauprojekte ausgewählt. Im Rahmen der 2. Stufe des Investorenwettbewerbes wird von den Bewerbern erwartet, dass sie ein eigenes überzeugendes städtebauliches und architektonisches Konzept sowie eine detaillierte Planung der künftigen Nutzungen sowie ein belastbares und nachvollziehbares Angebot für die Realisierung und den Betrieb des Projekts vorlegen. Dieses Angebot muss auf einer fundierten Planung anhand einer konzeptionellen Darstellung mit mindestens Stegreifqualität bzw. bis maximal vergleichbar der LP 2 basieren. Die geforderten Nutzungsinhalte und -qualitäten für Objekt und Freiraum müssen klar erkennbar sein. Zudem ist ein Grobterminplan vorzulegen, der auch die Fristen/Termine für mögliche Fördermittel berücksichtigt. Ziel ist es, einen frühestmöglichen Betriebsbeginn der öffentlichen Nutzungen (Hochbau und Freianlagen) zu ermöglichen, gegebenenfalls unter Berücksichtigung von Bauabschnitten.Erschließung SO Supermarkt
Markt Markt BerolzheimDeadline: Aug 10Erschließung Sondergebiet Supermarkt in Markt Berolzheim mit Erdarbeiten, Kanal, Wasserleitung, Asphalt und Pflaster.UW Winkeln - GU Baumeisterarbeiten und Gebäudetechnik
Swissgrid AG - Engineering & ConstructionAarauDeadline: Sep 291 Allgemeines zum Projekt Die Sekundärtechnik und die Nebenanlagen des Unterwerks Winkeln haben das Ende ihrer technischen Lebensdauer erreicht und sind zu erneuern. Die Kombiwandler (ausser Felder SBB) werden durch moderne Wandler mit Verbundwerkstoffen ersetzt. Die Anlagen Swissgrid werden weitgehendst von den Anlagen der Axpo entflochten. Zu diesem Zweck baut Swissgrid ein neues, eigenes Unterwerksgebäude. Das Projekt umfasst im Wesentlichen: · Bau Unterwerksgebäude Swissgrid · Sanierung bestehenden Feldhäuser · Erstellung separates Gebäude für Erdungsmaterial · Erstellung Podest im Bereich obere/untere Anlagenebene für die Sammelschienenerdung · Ersatz Kombiwandler · Erneuerung Erdungsanlage und Blitzschutz · Erneuerung und Entflechtung der Sekundärtechnik · Erneuerung und Entflechtung Telekommunikation · Ersatz Nebenanlagen und Unterbringung im neuen Unterwerksgebäude · Anspeisung Eigenbedarfsversorgung durch Axpo und SBB · Erneuerung Physischer Schutz Unterwerke (PSU) mit Umzäunung, Toren und Überwachung · Erneuerung Beleuchtung 220-kV-Freiluftschaltanlage 2 Projekt Digitales Bauen Das Projekt "UW Winkeln 220 kV" wird als Pilotprojekt für das Digitale Bauen realisiert. Die Zielsetzung besteht darin, die entsprechenden Methodiken durchgängig für den Bau und Umbau des Unterwerks anzuwenden, um die Planungs-, Ausführungs- und Dokumentationsqualität massgeblich zu steigern. Der Auftragnehmer für die Pakete 10+15 agiert auf der Baustelle als federführende Unternehmung. Die Ziele und Anforderungen für das Paket 10+15 umfassen die zwingende Nutzung der zentralen CDE-Plattform, die modellbasierte Ausführung und As-Built-Dokumentation sowie die vollumfängliche Bereitstellung der digitalen Baustelleninfrastruktur inklusive eines "Digitalen Planhauses" und hochleistungsfähigem Baustellen-Internet. Anforderungen Digitales Bauen für den GU Bau (Paket 10+15) · Federführung & Datenhaltung: Der GU Bau agiert als federführende Unternehmung. Die gesamte Projektabwicklung (Dokumente, Pendenzen, Mängel) erfolgt zwingend über die von Swissgrid bereitgestellte Plattform Autodesk Forma als „Single Source of Truth“. · Digitale Baustelleninfrastruktur: Der GU ist verantwortlich für die Bereitstellung und den Betrieb eines „Digitalen Planhauses“ (BIM-Box) sowie einer hochleistungsfähigen Internetverbindung. Bei unzureichender Erschliessung sind alternative Systeme inklusive Backup-Lösung (4G/5G) einzusetzen. · Modellbasierte Ausführung & Dokumentation: Die Ausführung erfolgt auf Basis der 3D-Fachmodelle (BIM2Field), inklusive digitaler Absteckung und Maschinensteuerung. Geometrische Abweichungen müssen laufend via CDE für die As-Built-Dokumentation (Field2BIM) zurückgemeldet werden. Die BIM-Methodik im Rahmen des Digitalen Bauens ist als integrative Leistung zu verstehen und muss vollumfänglich in die Einheitspreise einkalkuliert werden; es erfolgt keine separate Vergütung. Die Zusatzinfrastruktur (Planhaus, Netzwerk) wird zusätzlich vergütet. 3 Ausschreibung Baumeisterarbeiten und Gebäudetechnik Im Rahmen des Erneuerungsprojektes ist für die Baumeisterarbeiten und die Gebäudetechnik eine Generalunternehmer (GU) - Ausschreibung mit folgender Gliederung, Inhalt, Kostenumfang und Terminen vorgesehen: 10.01 Baumeisterarbeiten Ausführung: · Baustelleninstallation · Provisorische Umzäunungen (Areal und innerhalb Freiluftschaltanlage) · Rückbau und Entsorgung bestehende Apparatefundamente, Kabelrohrblöcke, Kanalisationsanlagen, bestehende Zaunfundamente, Erdungsanlagen, bestehende Umzäunung und Sekundärkabel in der Freiluftschaltanlage · Fundamente Apparategerüste, Kabelrohrblöcke, Entwässerung, Umzäunung, Kameramasten, Tore und Schnittstellenschränke · Rohbau neues Unterwerkgebäude (Stahlbetonbau) · Asbestsanierung Kabelpritschen im Kabelstollen · Umgebungsarbeiten Koordination: · aller Fachbereiche innerhalb GU · Nahtstellen nach aussen. 15.01 Blitzschutz, Erdung und Beschilderungen Ausführungsprojektierung, Ausführung, Inbetriebsetzung, Schulung und Dokumentation: · Blitzschutz · Erdung · Beschilderungen der Räume. 15.02 Elektroinstallationen inkl. Verkabelung HLKS Ausführungsprojektierung, Ausführung, Inbetriebsetzung, Schulung und Dokumentation: · Elektroinstallationen mit allen erforderlichen Massnahmen zur Energieverteilung und zur Versorgung haustechnischer Anlagen: - Unterverteilung Haustechnik - Aufputzinstallationen in allen Bereichen - Schalter, Taster und Steckdosen in Innenräumen über Gitterkanäle erschlossen - Steckdosenverteiler im Aussenbereich - Ladestationen für Elektrofahrzeuge vor dem Gebäude - Netzwerk-Anschlussdosen für WLAN Access Points und DECT-Antennen - Brüstungskanäle im Kommandoraum - Kabeltrassen und Steigzonen zur strukturierten Kabelführung - Kabelleitern im Doppelboden für die flexible Verlegung von Leitungen - Versorgung HLK-Anlagen (Monoblock, Ausseneinheit, Kühlgeräte, KWL-Geräte, Brandschutzklappen, Feuchte-/Temperaturfühler) mit elektrischer Energie - Innenbeleuchtung: Grundbeleuchtung mit abgehängtem Lichtschienensystem im gesamten Gebäude - Notbeleuchtung: Umfasst Sicherheits- und Ersatzbeleuchtung, Rettungszeichen, tragbare Sicherheitsleuchten sowie eine zentrale Notlichtversorgung - Beleuchtungssteuerung: Steuerung für Grundbeleuchtung im Gebäude mit Zentral Ein/Aus und Arealbeleuchtung mit Ein-/Ausschaltfunktion im neuen Unterwerksgebäude, den Feldhäusern und dem Gebäude für das Erdungsmaterial. 15.03 Zentrale Steuerung HLKS inkl. Schaltschrank Ausführungsprojektierung, Ausführung, Inbetriebsetzung, Schulung und Dokumentation: · Zentrale Steuerung HLKS inkl. Schaltschrank und Feldgeräten 15.04 Heizung/Kälte Ausführungsprojektierung, Ausführung, Inbetriebsetzung, Schulung und Dokumentation: · Kälte- und Wärmeerzeugung Unterwerksgebäude · Elektrische Widerstandsheizungen Feldhäuser 15.05 Lüftung Ausführungsprojektierung, Ausführung, Inbetriebsetzung, Schulung und Dokumentation: · Lüftungsanlage Unterwerksgebäude Allgemein · Lüftungsanlage Batterieräume
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