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Sanierung, Umbau und Erweiterung des Mehrfunktionshauses in Borstel-Hohenraden - Technische Ausrüstung
Die Gemeinde Borstel-Hohenraden plant die Sanierung und Erweiterung der bestehenden alten Turnhalle in Borstel-Hohenraden mit dem Ziel, das Gebäude zu einem modernen Multifunktionsgebäude umzunutzen. Es sollen Räumlichkeiten für die Dorfgemeinschaft, Vereine, Schule und weitere Nutzergruppen geschaffen werden. Vorgesehen sind ein großer V...
Structural Engineering, Electrical Engineering Design, MEP Engineering, Fire Protection Engineering
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Amt Pinnau
- Published:
- August 23, 2026
- Deadline:
- September 21, 2026
- Topic:
- Structural Engineering
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Die Gemeinde Borstel-Hohenraden plant die Sanierung und Erweiterung der bestehenden alten Turnhalle in Borstel-Hohenraden mit dem Ziel, das Gebäude zu einem modernen Multifunktionsgebäude umzunutzen. Es sollen Räumlichkeiten für die Dorfgemeinschaft, Vereine, Schule und weitere Nutzergruppen geschaffen werden. Vorgesehen sind ein großer Veranstaltungssaal, ein multifunktionales Foyer mit Nutzung als Sitzungssaal, eine Küche mit Ausgabebereich, eine fest installierte Bühne mit Backstage- und Lagerbereich sowie Büro- und Archivflächen. Die bestehenden Gymnastikräume bleiben erhalten und werden in das Gesamtkonzept integriert. Ergänzend werden ausreichend Lager-, Abstell- und flexibel nutzbare Mehrzweckflächen geschaffen, um eine wirtschaftliche und bedarfsgerechte Nutzung des Gebäudes sicherzustellen. Die Kosten der Kostengruppen 200-700 werden auf ca. 3.968.422,30 € netto geschätzt. Dabei entfallen auf die KG 300 ca. 1.624.994,02 € netto und auf die KG 400 ca. 976.359,34 € netto. Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung in den Anlagengruppen: Anlagengruppe 1 (Abwasser, Wasser und Gasanlagen), Anlagengruppe 2 (Wärmeversorgungsanlagen), Anlagengruppe 3 (Lufttechnische Anlagen), Anlagengruppe 4 (Starkstromanlagen), Anlagengruppe 5 (Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen), Anlagengruppe 7 (Nutzungsspezifische und verfahrenstechnische Anlagen) und Anlagengruppe 8 (Gebäudeautomation) gem. HOAI abdecken, und in der Vergangenheit ähnliche Maßnahmen verwirklicht haben. Es sollen die Leistungsphasen 1-9 bearbeitet werden. Die Beauftragung wird stufenweise erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, aus den vorgenannten Leistungsbildern nur einen Teil der Grundleistungen zu vergeben. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121016433 eingestellt.
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Amt PinnauRellingenDeadline: Aug 24Die Gemeinde Borstel-Hohenraden plant die Sanierung und Erweiterung der bestehenden alten Turnhalle in Borstel-Hohenraden mit dem Ziel, das Gebäude zu einem modernen Multifunktionsgebäude umzunutzen. Es sollen Räumlichkeiten für die Dorfgemeinschaft, Vereine, Schule und weitere Nutzergruppen geschaffen werden. Vorgesehen sind ein großer Veranstaltungssaal, ein multifunktionales Foyer mit Nutzung als Sitzungssaal, eine Küche mit Ausgabebereich, eine fest installierte Bühne mit Backstage- und Lagerbereich sowie Büro- und Archivflächen. Die bestehenden Gymnastikräume bleiben erhalten und werden in das Gesamtkonzept integriert. Ergänzend werden ausreichend Lager-, Abstell- und flexibel nutzbare Mehrzweckflächen geschaffen, um eine wirtschaftliche und bedarfsgerechte Nutzung des Gebäudes sicherzustellen. Die Kosten der Kostengruppen 200-700 werden auf ca. 3.968.422,30 € netto geschätzt. Dabei entfallen auf die KG 300 ca. 1.624.994,02 € netto und auf die KG 400 ca. 976.359,34 € netto. Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. HOAI abdecken, und in der Vergangenheit ähnliche Maßnahmen verwirklicht haben. Es sollen die Leistungsphasen 1-9 bearbeitet werden. Die Beauftragung wird stufenweise erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, aus den vorgenannten Leistungsbildern nur einen Teil der Grundleistungen zu vergeben. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121016210 eingestellt.Sanierung, Umbau und Erweiterung des Mehrfunktionshauses in Borstel-Hohenraden - Technische Ausrüstung
Amt PinnauRellingenDie Gemeinde Borstel-Hohenraden plant die Sanierung und Erweiterung der bestehenden alten Turnhalle in Borstel-Hohenraden mit dem Ziel, das Gebäude zu einem modernen Multifunktionsgebäude umzunutzen. Es sollen Räumlichkeiten für die Dorfgemeinschaft, Vereine, Schule und weitere Nutzergruppen geschaffen werden. Vorgesehen sind ein großer Veranstaltungssaal, ein multifunktionales Foyer mit Nutzung als Sitzungssaal, eine Küche mit Ausgabebereich, eine fest installierte Bühne mit Backstage- und Lagerbereich sowie Büro- und Archivflächen. Die bestehenden Gymnastikräume bleiben erhalten und werden in das Gesamtkonzept integriert. Ergänzend werden ausreichend Lager-, Abstell- und flexibel nutzbare Mehrzweckflächen geschaffen, um eine wirtschaftliche und bedarfsgerechte Nutzung des Gebäudes sicherzustellen. Die Kosten der Kostengruppen 200-700 werden auf ca. 3.968.422,30 € netto geschätzt. Dabei entfallen auf die KG 300 ca. 1.624.994,02 € netto und auf die KG 400 ca. 976.359,34 € netto. Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung in den Anlagengruppen: Anlagengruppe 1 (Abwasser, Wasser und Gasanlagen), Anlagengruppe 2 (Wärmeversorgungsanlagen), Anlagengruppe 3 (Lufttechnische Anlagen), Anlagengruppe 4 (Starkstromanlagen), Anlagengruppe 5 (Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen), Anlagengruppe 7 (Nutzungsspezifische und verfahrenstechnische Anlagen) und Anlagengruppe 8 (Gebäudeautomation) gem. HOAI abdecken, und in der Vergangenheit ähnliche Maßnahmen verwirklicht haben. Es sollen die Leistungsphasen 1-9 bearbeitet werden. Die Beauftragung wird stufenweise erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, aus den vorgenannten Leistungsbildern nur einen Teil der Grundleistungen zu vergeben. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121016433 eingestellt.Sanierung, Umbau und Erweiterung eines Mehrfunktionshauses in Borstel-Hohenraden - Gebäude
Amt PinnauRellingenDie Gemeinde Borstel-Hohenraden plant die Sanierung und Erweiterung der bestehenden alten Turnhalle in Borstel-Hohenraden mit dem Ziel, das Gebäude zu einem modernen Multifunktionsgebäude umzunutzen. Es sollen Räumlichkeiten für die Dorfgemeinschaft, Vereine, Schule und weitere Nutzergruppen geschaffen werden. Vorgesehen sind ein großer Veranstaltungssaal, ein multifunktionales Foyer mit Nutzung als Sitzungssaal, eine Küche mit Ausgabebereich, eine fest installierte Bühne mit Backstage- und Lagerbereich sowie Büro- und Archivflächen. Die bestehenden Gymnastikräume bleiben erhalten und werden in das Gesamtkonzept integriert. Ergänzend werden ausreichend Lager-, Abstell- und flexibel nutzbare Mehrzweckflächen geschaffen, um eine wirtschaftliche und bedarfsgerechte Nutzung des Gebäudes sicherzustellen. Die Kosten der Kostengruppen 200-700 werden auf ca. 3.968.422,30 € netto geschätzt. Dabei entfallen auf die KG 300 ca. 1.624.994,02 € netto und auf die KG 400 ca. 976.359,34 € netto. Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. HOAI abdecken, und in der Vergangenheit ähnliche Maßnahmen verwirklicht haben. Es sollen die Leistungsphasen 1-9 bearbeitet werden. Die Beauftragung wird stufenweise erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, aus den vorgenannten Leistungsbildern nur einen Teil der Grundleistungen zu vergeben. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121016210 eingestellt.Erweiterung, Sanierung und Umbau Gemeindehaus - Technische Ausrüstung
Gemeinde Vollstedt über das Amt Mittleres NordfrieslandBredstedtDie Gemeinde Bargum beabsichtigt die Erweiterung, Sanierung und den Umbau des bestehenden Gemeindehauses unter funktionaler Integration der Feuerwehr. Ziel ist die funktionale Neuordnung und Erweiterung der bestehenden Gebäudestruktur zu einem multifunktionalen Dorfgemeinschaftshaus. Die Maßnahme umfasst die Neuorganisation der Grundrissstruktur, die Erweiterung von Nutzflächen (u. a. Saal und Gruppenräume), die Anpassung der baulichen und technischen Infrastruktur sowie die Berücksichtigung der besonderen Anforderungen der Feuerwehrnutzung. Die Kosten der Kostengruppen 200-700 wurden auf ca. 2,7 Mio. € brutto geschätzt. Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung in den Anlagengruppen: Anlagengruppe 1 (Abwasser, Wasser und Gasanlagen), Anlagengruppe 2 (Wärmeversorgungsanlagen), Anlagengruppe 3 (Lufttechnische Anlagen), Anlagengruppe 4 (Starkstromanlagen) und Anlagengruppe 5 (Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen)gem. HOAI abdecken, und in der Vergangenheit ähnliche Maßnahmen verwirklicht haben. Es sollen die Leistungsphasen 1-9 bearbeitet werden. Die Beauftragung wird stufenweise erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, aus den vorgenannten Leistungsbildern nur einen Teil der Grundleistungen zu vergeben. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der EVergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121015103 eingestellt.Erweiterung, Sanierung und Umbau Gemeindehaus - Technische Ausrüstung
Gemeinde Vollstedt über das Amt Mittleres NordfrieslandBredstedtDie Gemeinde Bargum beabsichtigt die Erweiterung, Sanierung und den Umbau des bestehenden Gemeindehauses unter funktionaler Integration der Feuerwehr. Ziel ist die funktionale Neuordnung und Erweiterung der bestehenden Gebäudestruktur zu einem multifunktionalen Dorfgemeinschaftshaus. Die Maßnahme umfasst die Neuorganisation der Grundrissstruktur, die Erweiterung von Nutzflächen (u. a. Saal und Gruppenräume), die Anpassung der baulichen und technischen Infrastruktur sowie die Berücksichtigung der besonderen Anforderungen der Feuerwehrnutzung. Die Kosten der Kostengruppen 200-700 wurden auf ca. 2,7 Mio. € brutto geschätzt. Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung in den Anlagengruppen: Anlagengruppe 1 (Abwasser, Wasser und Gasanlagen), Anlagengruppe 2 (Wärmeversorgungsanlagen), Anlagengruppe 3 (Lufttechnische Anlagen), Anlagengruppe 4 (Starkstromanlagen) und Anlagengruppe 5 (Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen)gem. HOAI abdecken, und in der Vergangenheit ähnliche Maßnahmen verwirklicht haben. Es sollen die Leistungsphasen 1-9 bearbeitet werden. Die Beauftragung wird stufenweise erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, aus den vorgenannten Leistungsbildern nur einen Teil der Grundleistungen zu vergeben. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der EVergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121015103 eingestellt.Stadt Schleswig, Bürgerforum - Technische Ausrüstung
Stadt SchleswigSchleswigIn der Stadt Schleswig soll der südlich an die Fußgängerzone angrenzende Bereich des Parkhauses und des ZOBs neugestaltet werden. An das Parkhaus soll als Neubau ein Bürgerforum geschaffen werden, das als Hauptnutzungen die Stadtbücherei und die Bürgerservices der Stadt sowie ergänzende Nutzungen in einem Gebäude vereinen soll. Eine barrierefreie Zugänglichkeit sowie eine zentrale Lage mit guter Verkehrsanbindung, die sowohl fußläufig und per Rad als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln möglich ist, sind wesentliche Standortanforderungen für hochfrequentierte öffentliche Einrichtungen. Im Bürgerforum sollen neben dem Bürgerservice und der Stadtbücherei auch Café und ein Veranstaltungsraum entstehen. Das Parkhaus soll 527 Stellplätze umfassen und Platz für eine Fahrradstation und Elektromobilität bieten. Für die Beheizung des Gebäudes wird das anliegende Fernwärmenetz genutzt. Zudem soll bei dem Neubau eine 100 kWp PV-Anlage und Gründach berücksichtigt werden. Das Parkhaus soll über ein Generalunternehmer ausgeführt werden. Es wird hier nur die Planungsleistung für das Bürgerforum ausgeschrieben. Die Kosten der Kostengruppen 400 wurden auf ca. 2,4 Mio. € netto geschätzt. Zu diesem Zweck werden Planungsbüros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung in den Anlagengruppen: Anlagengruppe 1 Abwasser-,Wasser- und Gasanlagen, Anlagengruppe 2 Wärmeversorgungsanlagen, Anlagengruppe 3 Lufttechnische Anlagen, Anlagengruppe 4 Starkstromanlagen, Anlagengruppe 5 Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen, Anlagengruppe 6 Förderanlagen, Anlagengruppe 7 Nutzungsspezifische Anlagen und verfahrenstechnische Anlagen und Anlagengruppe 8 Gebäudeautomation gem. HOAI abdecken, und in der Vergangenheit ähnliche Maßnahmen verwirklicht haben. Es sollen die Leistungsphasen 5-9 bearbeitet werden. Die Beauftragung wird stufenweise erfolgen. Der Auftraggeber behält sich vor, aus den vorgenannten Leistungsbildern nur einen Teil der Grundleistungen zu vergeben. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121016030 eingestellt.Fachplanung Technische Ausrüstung, hier Anlagengruppen 4,5,6,7,8 gem. §53 ff. HOAI 2021 für Aufstockung, Erweiterung, Umbau und Modernisierung des Verwaltungsgebäudes der Verbandsgemeindeverwaltung Zweibrücken-Land, 66482 Zweibrücken
Verbandsgemeinde Zweibrücken-LandZweibrückenDie Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land beabsichtigt ihr bestehendes Verwaltungsgebäude in 66482 Zweibrücken, Landauer Straße 18 - 20, aufzustocken, zu erweitern, zu modernisieren und in Teilen umzubauen. Das bestehende Verwaltungsgebäude wurde im Jahr ca.1952 errichtet. Es handelt sich um ein Bauwerk in Massivbauweise. Zur Abklärung der grundsätzlichen Umsetzbarkeit wurde in 2022/23 eine Machbarkeitsstudie zur Architektur beauftragt. Erkenntnisse aus dieser Machbarkeitsstudie zur Architektur werden zur Grundlage der Projektziele gemacht. Als solche wurden identifiziert (hier Kurzfassung, Langfassung siehe Datei „Aufgabenbeschreibung“): 1. Aufstockung des Gebäudes zur Unterbringung zusätzlicher Räume für die Verwaltung. 2. Die Erweiterung des bestehenden Verwaltungsgebäudes bezieht sich primär auf die Schaffung eines 2. baulichen Rettungsweges. 3. Umbaumaßnahmen am Bestandsgebäude werden insbesondere im Zusammenhang mit der räumlichen Optimierung durch Verlegung von Nutzungen erforderlich. 4. Modernisierungen betreffen primär die energetische Ertüchtigung der gesamten Gebäudehülle und sonstiger Bauteile mittels Wärmeschutzmaßnahmen sowie die Verbesserung der Energiebilanz, unterstützt durch technische Maßnahmen. 5. Defizite beim vorbeugenden Brandschutz sind zu beheben. 6. Herstellung der Barrierefreiheit. 7. Schallimmissionsschutz zumindest der straßenseitigen Räumlichkeiten. 8. Verbesserung der Raumakustik einzelner Räume. 9. Energieeffizienz und Nachhaltigkeit, Umsetzung eines nachhaltigen Energiekonzepts.-- 10. Einhaltung der Wirtschaftlichkeit und der Kosten, Baukostenobergrenze 4.037.000 EUR brutto für die KG 200 bis 500 gemäß DIN 276 Dezember 2018. Gemäß derzeitiger standardisierter Berechnung betragen die anteiligen Kostengruppen (KG): KG 400 (Bauwerk Technische Anlagen) rd. 843.000 EUR brutto. Dabei entfallen auf die Anlagengruppen 4, 5, 6, 7 und 8 insgesamt rd. 460.000 EUR brutto. Die Aufteilung der Kosten auf die einzelnen Anlagengruppen kann derzeit nur grob oder standardisiert auf Basis von Kennwerten vorgenommen werden. Mit Verschiebungen und Anpassungen innerhalb der Kostengruppen ist zum Zeitpunkt der Kostenschätzung zu rechnen. Im Hinblick auf die Ausschreibung der vorliegenden Anlagengruppen liegen keine Voruntersuchungen vor. Zum Auftragsgegenstand werden die derzeitigen Erkenntnisse des Auftraggebers wie folgt zusammengefasst: AG-4 Anlagengruppe 4 Starkstromanlagen: Für das bestehende Gebäude ist im Rahmen der hier ausgeschriebenen Leistung zunächst eine Bestandsaufnahme der vorhandenen technischen Anlage zu erstellen. Die vorhandene Anlage ist zu erneuern (je nach Bestandsaufnahme ggfs. nur in Teilen) und zu erweitern. Eine Erweiterung der Niederspannungsanlagen ist in der Aufstockung neu zu planen und mit den Bestandsanlagen zu verbinden. Zudem ist eine Eigenstromerzeugungsanlage in Form einer Photovoltaikanlage in Verbindung mit der Aufstockung einzurichten. Außerdem soll eine Notstromversorgung für das Verwaltungsgebäude aufgebaut werden. Im Zusammenhang mit einer Betriebskostenberechnung wird zu überprüfen sein, welche Gebäudeheizungsanlage in Verbindung mit der energetischen Ertüchtigung der Gebäudehülle und mit der Anordnung einer Photovoltaik-Anlage zur Erfüllung die gesetzlichen Anforderungen wirtschaftlich sinnvoll ist, vgl. Projektziele 4. und 9. >>> AG-5 Anlagengruppe 5 Fernmelde- und informationstechnische Anlagen: Für das bestehende Gebäude ist im Rahmen der hier ausgeschriebenen Leistung zunächst eine Bestandsaufnahme der vorhandenen technischen Anlage zu erstellen. Es wurde bislang vor allem der Bedarf der Neueinrichtung einer Brandmeldeanlage für das gesamte Gebäude erkannt. Auch ist die Einrichtung eines Serverraumes in geeigneter räumlicher Lage notwendig, in Verbindung mit den dafür erforderlichen installationstechnischen Anbindungen.>>> AG-6 Anlagengruppe 6 Förderanlagen: Für die Herstellung der Barrierefreiheit gemäß „DIN 18040 Teil 1: Öffentlich zugängliche Gebäude“ ist der Einbau einer Aufzugsanlage erforderlich.>>> AG-7 Anlagengruppe 7 Nutzungsspezifische Anlagen: Als nutzungsspezifische Anlagen werden manuell zu betätigende Feuerlöschanlagen und 2 Teeküchen (Sitzungssaal, Personalraum) identifiziert.>>> AG-8 Anlagengruppe 8 Gebäudeautomation: Der Auftraggeber geht derzeit davon aus, dass die automatische anlagengruppenübergreifende Steuerung, Regelung Überwachung und Optimierung der technischen Anlagen Heizung, ggfs. Lüftung, Beleuchtung, Verschattung des gesamten Gebäudes sinnvoll ist und erforderlich wird.>>> Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf die Ausschreibungsunterlagen verwiesen.Fachplanung Technische Ausrüstung, hier Anlagengruppen 1,2,3 gem. §53 ff. HOAI 2021 für Aufstockung, Erweiterung, Umbau und Modernisierung des Verwaltungsgebäudes der Verbandsgemeindeverwaltung Zweibrücken-Land, 66482 Zweibrücken
Verbandsgemeinde Zweibrücken-LandZweibrückenDie Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land beabsichtigt ihr bestehendes Verwaltungsgebäude in 66482 Zweibrücken, Landauer Straße 18 - 20, aufzustocken, zu erweitern, zu modernisieren und in Teilen umzubauen. Das bestehende Verwaltungsgebäude wurde im Jahr ca.1952 errichtet. Es handelt sich um ein Bauwerk in Massivbauweise. Zur Abklärung der grundsätzlichen Umsetzbarkeit wurde in 2022/23 eine Machbarkeitsstudie zur Architektur beauftragt. Erkenntnisse aus dieser Machbarkeitsstudie zur Architektur werden zur Grundlage der Projektziele gemacht. Als solche wurden identifiziert (hier Kurzfassung, Langfassung siehe Datei „Aufgabenbeschreibung“): 1. Aufstockung des Gebäudes zur Unterbringung zusätzlicher Räume für die Verwaltung. 2. Die Erweiterung des bestehenden Verwaltungsgebäudes bezieht sich primär auf die Schaffung eines 2. baulichen Rettungsweges. 3. Umbaumaßnahmen am Bestandsgebäude werden insbesondere im Zusammenhang mit der räumlichen Optimierung durch Verlegung von Nutzungen erforderlich. 4. Modernisierungen betreffen primär die energetische Ertüchtigung der gesamten Gebäudehülle und sonstiger Bauteile mittels Wärmeschutzmaßnahmen sowie die Verbesserung der Energiebilanz, unterstützt durch technische Maßnahmen. 5. Defizite beim vorbeugenden Brandschutz sind zu beheben. 6. Herstellung der Barrierefreiheit. 7. Schallimmissionsschutz zumindest der straßenseitigen Räumlichkeiten. 8. Verbesserung der Raumakustik einzelner Räume. 9. Energieeffizienz und Nachhaltigkeit, Umsetzung eines nachhaltigen Energiekonzepts.-- 10. Einhaltung der Wirtschaftlichkeit und der Kosten, Baukostenobergrenze 4.037.000 EUR brutto für die KG 200 bis 500 gemäß DIN 276 Dezember 2018. Gemäß derzeitiger standardisierter Berechnung betragen die anteiligen Kostengruppen (KG): KG 400 (Bauwerk Technische Anlagen) rd. 843.000 EUR brutto. Dabei entfallen auf die Anlagengruppen 1, 2 und 3 insgesamt rd. 383.000 EUR brutto. Die Aufteilung der Kosten auf die einzelnen Anlagengruppen kann derzeit nur grob oder standardisiert auf Basis von Kennwerten vorgenommen werden. Mit Verschiebungen und Anpassungen innerhalb der Kostengruppen ist zum Zeitpunkt der Kostenschätzung zu rechnen. Im Hinblick auf die Ausschreibung der vorliegenden Anlagengruppen liegen keine Voruntersuchungen vor. Für das bestehende Gebäude ist im Rahmen der hier ausgeschriebenen Leistungen zunächst eine Bestandsaufnahme der vorhandenen technischen Anlagen zu erstellen. Zum Auftragsgegenstand werden die derzeitigen Erkenntnisse des Auftraggebers wie folgt zusammengefasst: AG-1 Anlagengruppe 1 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen: In den bestehenden Geschossen mit Verwaltungsnutzung sind nach Bedarf WC-Anlagen räumlich einzurichten oder umzubauen und ggfs. zu modernisieren. Die Neueinrichtung einer Beh.-WC-Anlage gemäß „DIN 18040 Teil 1“ ist erforderlich. Die vorhandenen Wasser- und Abwasserleitungen sind voraussichtlich zu erneuern. >>> AG-2 Anlagengruppe 2 Wärmeversorgungsanlagen: Der Bestandsbau wird derzeit über eine ca. 30 Jahre alte Gaszentralheizung versorgt. Durch die Aufstockung wird das Gebäudevolumen und die zu beheizende Fläche vergrößert. Es wird zu überprüfen sein, welche Gebäudeheizungsanlage in Verbindung mit der energetischen Ertüchtigung der Gebäudehülle und mit der Anordnung von PV-Anlagen zur Erfüllung die gesetzlichen Anforderungen wirtschaftlich sinnvoll ist, vgl. Projektziele 4. und 9.>>> AG-3 Anlagengruppe 3 Lufttechnische Anlagen: Hierbei wird derzeit von dem Einbau von Einzelabluftanlagen ausgegangen, z. B. WC-Anlagen. Einzelne Räume, in denen sich mehrere Personen aufhalten, wie z.B. Ratssaal, Trauzimmer, Sitzungszimmer, sind hinsichtlich einer Zu- und Abluftanlage zu überprüfen.>>> Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf die Ausschreibungsunterlagen verwiesen.Gemeinde Südheide: Vergabe von Planungsleistungen der technischen Ausrüstung für die energetische Sanierung und Erweiterung des DGH und Feuerwehrgerätehauses Weesen
Gemeinde SüdheideSüdheideDas 1978 in massiver Bauweise errichtete Gebäude wird umfassend energetisch kernsaniert und um einen 1,5-geschossigen Anbau in Holzbauweise auf der Westseite erweitert. Im Bereich der technischen Ausrüstung umfasst die Maßnahme die vollständige Kernsanierung sämtlicher haustechnischer Anlagen (HLS und ELT) im Bestandsgebäude sowie die Neuinstallation der gesamten Haustechnik in der Gebäudeerweiterung. Die bestehende Gasheizung wird durch eine Wärmepumpe ersetzt und eine Photovoltaikanlage eingebaut; die Energieversorgung soll ausschließlich über regenerative Energien erfolgen. Angestrebt wird ein KfW-40-Standard. Sämtliche Elektro-, Wasser- und Abwasserleitungen werden erneuert. Im Erdgeschoss wird das Gebäude um Sanitär- und Umkleideräume sowie einen Aufzug erweitert, im Dachgeschoss wird der Mehrzweckraum für Dorfgemeinschaftsaktivitäten vergrößert. Die Nutzfläche des Bestandsgebäudes beträgt ca. 297 m², die der Erweiterung ca. 211 m², insgesamt somit ca. 508 m². Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind sämtliche Grundleistungen des Leistungsbildes Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI i.V.m. Anlage 15.1 in den Leistungsphasen 1 bis 9 für die Anlagengruppen 1 (Abwasser-, Wasseranlagen), 2 (Wärmeversorgungsanlagen), 3 (Lufttechnische Anlagen), 4 (Stark- und Schwachstromanlagen), 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen) und 6 (Förderanlagen). Die Leistungsphasen 1 bis 6 der Objektplanung Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI) sowie die Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI), die Bauphysik (§ 3 Abs. 1 HOAI i.V.m. Anlage 1, Ziff. 1.2.1 und 1.2.2), das Bodengutachten und der Brandschutz sind bereits anderweitig beauftragt. Ebenso sind die Freianlagenplanung, die Objektplanung Gebäude und Innenräume Leistungsphasen 7 bis 9 sowie weitere Leistungen von Sonderfachleuten (Vermessung, Schadstoffkartierung, SiGeKo) nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens und werden vom Auftraggeber parallel vergeben. Der Bauantrag wurde bereits eingereicht und befindet sich in der PrüGemeinde Südheide: Vergabe von Planungsleistungen der technischen Ausrüstung für die energetische Sanierung und Erweiterung des DGH und Feuerwehrgerätehauses Weesen
Gemeinde SüdheideSüdheideDas 1978 in massiver Bauweise errichtete Gebäude wird umfassend energetisch kernsaniert und um einen 1,5-geschossigen Anbau in Holzbauweise auf der Westseite erweitert. Im Bereich der technischen Ausrüstung umfasst die Maßnahme die vollständige Kernsanierung sämtlicher haustechnischer Anlagen (HLS und ELT) im Bestandsgebäude sowie die Neuinstallation der gesamten Haustechnik in der Gebäudeerweiterung. Die bestehende Gasheizung wird durch eine Wärmepumpe ersetzt und eine Photovoltaikanlage eingebaut; die Energieversorgung soll ausschließlich über regenerative Energien erfolgen. Angestrebt wird ein KfW-40-Standard. Sämtliche Elektro-, Wasser- und Abwasserleitungen werden erneuert. Im Erdgeschoss wird das Gebäude um Sanitär- und Umkleideräume sowie einen Aufzug erweitert, im Dachgeschoss wird der Mehrzweckraum für Dorfgemeinschaftsaktivitäten vergrößert. Die Nutzfläche des Bestandsgebäudes beträgt ca. 297 m², die der Erweiterung ca. 211 m², insgesamt somit ca. 508 m². Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind sämtliche Grundleistungen des Leistungsbildes Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI i.V.m. Anlage 15.1 in den Leistungsphasen 1 bis 9 für die Anlagengruppen 1 (Abwasser-, Wasseranlagen), 2 (Wärmeversorgungsanlagen), 3 (Lufttechnische Anlagen), 4 (Stark- und Schwachstromanlagen), 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen) und 6 (Förderanlagen). Die Leistungsphasen 1 bis 6 der Objektplanung Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI) sowie die Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI), die Bauphysik (§ 3 Abs. 1 HOAI i.V.m. Anlage 1, Ziff. 1.2.1 und 1.2.2), das Bodengutachten und der Brandschutz sind bereits anderweitig beauftragt. Ebenso sind die Freianlagenplanung, die Objektplanung Gebäude und Innenräume Leistungsphasen 7 bis 9 sowie weitere Leistungen von Sonderfachleuten (Vermessung, Schadstoffkartierung, SiGeKo) nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens und werden vom Auftraggeber parallel vergeben. Der Bauantrag wurde bereits eingereicht und befindet sich in der Prüfung. Die abnahmereife Fertigstellung der Bauleistungen hat spätestens bis zum 29.02.2028 zu erfolgen. Der Auftragnehmer muss unverzüglich nach Zuschlagserteilung mit seinen Leistungen beginnen.
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