Braunschweiger Versorgungs-AG & Co. KGBraunschweig
Fernwärme Charlottenhöhe
Die Gebäude Charlottenhöhe 44 und Wolfenbütteler Straße 57 in Braunschweig sollen von der Alte Salzdahlumer Straße über die Charlottenhöhe in den Jahren 2027 bis 2028 an die Fernwärmeversorgung angebunden werden. Die dafür notwendigen Tief- und Rohrbau-Leistungen werden in den weiteren Ausführungen und den vorliegenden Ausschreibungsunter...
Earthworks, Pipeline Construction
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Braunschweiger Versorgungs-AG & Co. KG
- Published:
- September 01, 2026
- Deadline:
- September 24, 2026
- Topic:
- Earthworks
- Object:
- Heizwerk / Fernwärmenetz
Object classification
- Heizwerk / FernwärmenetzPrimary
Tender description
Die Gebäude Charlottenhöhe 44 und Wolfenbütteler Straße 57 in Braunschweig sollen von der Alte Salzdahlumer Straße über die Charlottenhöhe in den Jahren 2027 bis 2028 an die Fernwärmeversorgung angebunden werden. Die dafür notwendigen Tief- und Rohrbau-Leistungen werden in den weiteren Ausführungen und den vorliegenden Ausschreibungsunterlagen beschrieben. Fernwärme Charlottenhöhe
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8Anschluss an Fernwärmeversorgung, Gebäude Charlottenhöhe 44 und Wolfenbütteler Straße 57 in Braunschweig
Braunschweiger Versorgungs-AG & Co. KGBraunschweigDeadline: Sep 24Titel Fernwärme Charlottenhöhe Beschreibung Die Gebäude Charlottenhöhe 44 und Wolfenbütteler Straße 57 in Braunschweig sollen von der Alte Salzdahlumer Straße über die Charlottenhöhe in den Jahren 2027 bis 2028 an die Fernwärmeversorgung angebunden werden. Die dafür notwendigen Tief- und Rohrbau-Leistungen werden in den weiteren Ausführungen und den vorliegenden Ausschreibungsunterlagen beschrieben.Fernwärme-Erschließung ab Altewiekring
Braunschweiger Versorgungs-AG & Co. KGBraunschweigDeadline: Sep 17Das südöstliche Ringgebiet der Stadt Braunschweig soll von der Comeniusstraße über die Rosenstraße,Olfermannstraßen und Fasanenstraße bis zum Altewiekring mit Fernwärme erschlossen werden. Fernwärme-Erschließung ab AltewiekringHasenbergl Bauabschnitt 1 Los 2, Tief- und Rohrbau für Fernwärme und Wasser
SWM Infrastruktur GmbH & Co. KGMünchenHasenbergl Bauabschnitt 1 Los 2, Tief und Rohrbau für Fernwärme und WasserSchulcampus Zell-Weierbach, Infra-, Fernwärme- und Trinkwassernetz
Stadt Offenburg, Fachbereich Bauservice, Zentrale VergabestelleOffenburgDeadline: Sep 21Auf dem Gelände der Weingarten-Grundschule und Erich-Kästner-Realschule und dem Grundstück für die Heizzentrale werden Neubauten, Erweiterungen und Sanierungen durchgeführt. Die Ausführung erfolgt in zwei Bauabschnitten. 1. Bauabschnitt Anbindung der Heizzentrale mit Fernwärme und Trinkwasser sowie der Kita mit Fernwärme. Die weitere Leitungsführung erfolgt über die Straße im Lohgässle bis Grundstück des Schulcampus . Dort werden die Leitungen verschlossen und im Bauabschnitt 2. wieder aufgenommen. - ca. 70m vorgedämmte PE-Trinkwasserleitung DN25 - DN65 im bauseits errichteten Leitungsgraben verlegen - ca. 175m vorgedämmte PE-Xa Heizleitung NW 50-100 im bauseits errichteten Leitungsgraben verlegen - Hauseinführungen für Trinkwasser und Heizleitung in 2 Gebäude teilweise inkl. Kernbohrungen herstellen 2. Bauabschnitt Leitungsverlegung und Erschließung der Gebäude Bestand SÜD , Bestand OST , Bestand West und Neubau Nord. Anbindung an Leitungsabschnitt aus Bauabschnitt 1. Die Ausführung erfolgt in einzelnen Baufeldern , die teilweise zeitversetzt und auch zeitgleich ausgeführt werden. - ca. 380 m vorgedämmte PE-Trinkwasserleitung DN32 - DN100 im bauseits errichteten Leitungsgraben verlegen - 2 Stück Unterflurhydranten montieren und anschließen - ca. 345 m vorgedämmte PE-Heizleitung NW 50-110 als Einfaches- und Doppelrohr im bauseits errichteten Leitungsgraben verlegen - Hauseinführungen für Trinkwasser und Heizleitung in 4 Gebäude teilweise inkl. Kernbohrungen herstellenGeneralplanung Transportleitung Fernwärme & Abwasser (Lauterbrunnen – Wengen)
Einwohnergemeinde Lauterbrunnen & BKW AEK Contracting AGLauterbrunnenDie BKW AEK Contracting AG (BAC) plant den Aufbau eines neuen Fernwärmeverbunds in den Gebieten Lauterbrunnen und Wengen. Das Vorhaben umfasst die Nutzung von Abwärme aus der ARA Lauterbrunnen sowie den Einsatz von Energieholz und Heizöl zur Sicherstellung der Grund- und Spitzenlastversorgung. Die erzeugte Wärme soll über ein neues Fernwärmenetz teils in Lauterbrunnen und hauptsächlich in Wengen zu der Kundschaft gebracht werden. Dabei ist zwischen der Wärmezentrale in Lauterbrunnen (Ara Lauterbrunnen) und dem Verteilnetz in Wengen (Pumpstation Roossi) eine Transportleitung geplant. Das Projekt für die Transportleitung wurde bereits bis und mit SIA Phase 3.31 (Vorprojekt) ausgearbeitet. Das Vorprojekt liegt den Ausschreibungsunterlagen bei (Dokument D4). Parallel dazu hat eine durch die Einwohnergemeinde Lauterbrunnen veranlasste Zustandsanalyse gezeigt, dass die bestehende Abwasserleitung zwischen dem Chalet Mittaghorn in Wengen und der ARA Lauterbrunnen erneuerungsbedürftig ist. Aufgrund des räumlichen Synergiepotenzials mit der geplanten Fernwärmetransportleitung wurde ebenfalls ein Vorprojekt für den Ersatz der Abwasserleitung gestartet. Auch dieser Bericht liegt den Ausschreibungsunterlagen bei (Dokument D2). Da die Abwasserleitung im Eigentum der Einwohnergemeinde Lauterbrunnen steht und die Gesamtplanung beider Projekte aus Synergiegründen durch ein einziges Planerteam erfolgen soll, unterliegt das Gesamtvorhaben dem öffentlichen Beschaffungsrecht. Auf dieser Grundlage wird die "Generalplanung Transportleitung Fernwärme & Abwasser" ausgeschrieben. Diese beinhaltet die Planungsleistungen für die Verbindung zwischen der ARA Lauterbrunnen und dem Bereich Pumpstation Roossi bzw. Chalet Mittaghorn in Wengen sowie die Fernwärmeanbindungen im Raum Schule/Altersheim in Lauterbrunnen. Ausgenommen von den Planerleistungen ist die Fachplanung und Fachbauleitung der Fernwärmeleitungen, dies erfolgt direkt durch die BAC.Vergabe von Auslegung, Planung, Beschaffung, Fertigung, Lieferung, Transport, Montagekontrollen, Inbetriebsetzungsüberwachung, Probebetrieb und Abnahme von Fernwärme-Heizkondensatoren der neuen Wärmeübergabestation
Zweckverband Abfallverwertung Südhessen (ZAS)DarmstadtDeadline: Oct 02Ergänzend zum MHKW-Umbauprojekt ist im Rahmen des Bauabschnittes 2 der Neubau einer Wärmeauskopplungsstation (Fernwärme-Übergabestation) auf dem MHKW-Betriebsgelände geplant. Nachdem die Anlagentechnik der Linie 1 zurückgebaut ist, wird an deren Stelle im Bauteil (BT) 03 eine neue Wärmeauskopplungsstation mit Fernwärme-Heizkondensatoren (FW-Heizkondensatoren) errichtet. Die zukünftige Wärmeauskopplung aus dem MHKW erfolgt dann nicht mehr über Dampf, sondern über Heißwasser. Die geplante Änderung des MHKW durch Errichtung und Betrieb einer Wärmeauskopplungsstation wird im Rahmen eines Änderungsverfahrens nach § 16 BImSchG beantragt werden. Der immissionsschutzrechtliche Genehmigungsantrag gemäß 17. BImSchV des BImSchG wurde bereits mit der Genehmigungsbehörde vorbesprochen und wird parallel zu diesem Vergabeverfahren eingereicht. Eigentümer der Wärmeauskopplungsstation ist der ZAS. Betreiber des MHKW und damit auch der Wärmeauskopplungsstation bis zur Schnittstelle der FW-Leitung (Planungsgrenze) im Sinne des BImSchG ist die ENTEGA AG. Mit der Betriebsführung des MHKW und damit auch der Wärmeauskopplungsstation hat der ZAS im Rahmen des Betriebs- und Geschäftsführungsvertrags im Namen und für Rechnung des ZAS die ENTEGA (Bereich „Betriebsführung MHKW“) beauftragt. Der Auftraggeber beabsichtigt mit dieser Ausschreibung die Auslegung, Planung, Beschaffung, Fertigung, Lieferung, Transport, Montagekontrollen, Inbetriebsetzungsüberwachung, Probebetrieb und Abnahme von FW-Heizkondensatoren der neuen Wärmeübergabestation. Die Grundkonzeption der zukünftigen Wärmeauskopplungsstation im MHKW Darmstadt basiert auf dem Prinzip, dass die Heizkondensatoren verfahrenstechnisch und aufstellungstechnisch in die MHKW-Anlage integriert werden. Im Gegensatz zum derzeitigen Konzept der Dampfversorgung der Fernwärmeheizzentrale Frankfurter-Str. (FWHZ-FS) wird die neue Wärmeauskopplungsstation mit FW-Heizkondensatoren (FW-HEIKOs) auf dem Betriebsgeländes des MHKW platziert. In der neuen Wärmeauskopplungsstation wird die Wärme über diese FW-HEIKOs ausgekoppelt. Die FW-HEIKOs sollen zukünftig Heißwasser direkt in eine Verbindungsleitungen zur FWHZ-FS auskoppeln. Die Wärmeauskopplungsstation wird auf die max. mögliche Wärmeleistung dimensioniert, die auf Basis des Betriebsbereiches der MHKW-Anlage auskoppelbar ist. Die FW-HEIKOs werden derart verschaltet, dass die max. Wärmeübertragungsleistung mit ausgeprägter Redundanz erzeugt werden kann. Die Wärmeauskopplungsstation besteht dabei aus einem (1) FW-HEIKO 1 und zwei (2) FW-HEIKO 2, bezeichnet mit FW-HEIKO 2a und FW-HEIKO 2b. Auf der Heißwasserseite sind die FW-HEIKO 1 und FW-HEIKO 2a bzw. FW-HEIKO 2b in Serie geschaltet. Das Heißwasser strömt bei hohem Wärmebedarf zuerst durch den FW-HEIKO 1 und dann durch den FW-HEIKO 2a oder FW-HEIKO 2b. Demzufolge erfolgt die Wärmeauskopplung auf der Heißwasserseite über 2 Stufen: In der ersten Stufe wird das aus dem FW-Netz stammende Rücklaufwasser im FW-HEIKO 1 aufgewärmt. Die Aufwärmung erfolgt nach FW-Wärmebedarf so weit als von den Heizdampfbedingungen möglich. Nach Heißwasseraustritt aus dem FW-HEIKO 1 folgt die zweite Stufe im FW-HEIKO 2a oder FW-HEIKO 2b. In dieser erfolgt gemäß dem FW-Wärmebedarf die restliche Aufwärmung des Heißwassers. Der Austritt aus der Wärmeauskopplungsstation im MHKW ist direkt an den FW-Vorlauf zur FWHZ-FS angebunden. Aufgrund der Platzverhältnisse, der beschränkten, zusätzlichen Gewichtslasten in die Gebäudekonstruktion und aufgrund der technischen Anforderungen sind die FW-HEIKO-Apparate nur als vollverschweißte Plattenwärmetauscher in stehender Ausführung zugelassen. Außerdem müssen alle FW-HEIKO-Apparate mit einem integrierten Unterkühlerteil gem. Auslegungsdaten ausgeführt sein. Ein externer Unterkühler ist nicht erlaubt. Die Unterkühlung ist durch Kondensatanstau und Unterkühlung im Kondensatanstau zu realisieren. Der FW-HEIKO 1 wird im Vakuum betrieben und muss vakuumdicht ausgeführt sein. Die FW-HEIKO 2a und FW-HEIKO 2b werden mit MD-Dampf beheizt. Die max. Wärmeübertragungsleistung des FW-HEIKO 1 beträgt ca. 31 MW bei einem Heizdampf im Betrieb von 0,9 bar a und ca. 108 °C, einem Heizdampfmassenstrom von ca. 13 kg/s, einer Heißwassereintrittstemperatur von 60 °C und einer Heißwasseraustrittstemperatur von ca. 90 °C. Die max. Wärmeübertragungsleistung des FW-HEIKO 2a und FW-HEIKO 2b beträgt für jeden der beiden Apparate ca. 70 MW bei einem Heizdampf im Betrieb von 5,2 bar a und ca. 180 °C, einem Heizdampfmassenstrom von ca. 28 kg/s, einer Heißwassereintrittstemperatur von 70 °C und einer Heißwasseraustrittstemperatur von ca. 130 °C. Vor diesem Hintergrund beabsichtigt der Auftraggeber mit der vorliegenden Ausschreibung, die kompletten FW-HEIKO-Apparate mit dafür benötigten Lieferungen und Leistungen zu beschaffen. Dies umfasst die vollverschweißten Plattenwärmetauscher mit dem notwendigen Zubehör. Einrichtungen, die zur Ausrüstung der Fernwärme-Heizkondensatoren-Apparate gehören, wie interne Verrohrung mit Armaturen, Manometer, Thermometern, lokale Niveauanzeigen und Tragkonsolen für die Abstützung am bauseitigen Stahlbau gehören zum Lieferumfang. Zubehörteile, die zum Lieferumfang gehören, aber nicht angebaut werden können, werden lose mitgeliefert, nahe der Einbaustelle gelagert und zu einem späteren Zeitpunkt montiert.Vergabe von Auslegung, Planung, Beschaffung, Fertigung, Lieferung, Transport, Montagekontrollen, Inbetriebsetzungsüberwachung, Probebetrieb und Abnahme von Fernwärme-Heizkondensatoren der neuen Wärmeübergabestation.
Zweckverband Abfallverwertung Südhessen (ZAS)DarmstadtErgänzend zum MHKW-Umbauprojekt ist im Rahmen des Bauabschnittes 2 der Neubau einer Wärmeauskopplungsstation (Fernwärme-Übergabestation) auf dem MHKW-Betriebsgelände geplant. Nachdem die Anlagentechnik der Linie 1 zurückgebaut ist, wird an deren Stelle im Bauteil (BT) 03 eine neue Wärmeauskopplungsstation mit Fernwärme-Heizkondensatoren (FW-Heizkondensatoren) errichtet. Die zukünftige Wärmeauskopplung aus dem MHKW erfolgt dann nicht mehr über Dampf, sondern über Heißwasser. Die geplante Änderung des MHKW durch Errichtung und Betrieb einer Wärmeauskopplungsstation wird im Rahmen eines Änderungsverfahrens nach § 16 BImSchG beantragt werden. Der immissionsschutzrechtliche Genehmigungsantrag gemäß 17. BImSchV des BImSchG wurde bereits mit der Genehmigungsbehörde vorbesprochen und wird parallel zu diesem Vergabeverfahren eingereicht. Eigentümer der Wärmeauskopplungsstation ist der ZAS. Betreiber des MHKW und damit auch der Wärmeauskopplungsstation bis zur Schnittstelle der FW-Leitung (Planungsgrenze) im Sinne des BImSchG ist die ENTEGA AG. Mit der Betriebsführung des MHKW und damit auch der Wärmeauskopplungsstation hat der ZAS im Rahmen des Betriebs- und Geschäftsführungsvertrags im Namen und für Rechnung des ZAS die ENTEGA (Bereich „Betriebsführung MHKW“) beauftragt. Der Auftraggeber beabsichtigt mit dieser Ausschreibung die Auslegung, Planung, Beschaffung, Fertigung, Lieferung, Transport, Montagekontrollen, Inbetriebsetzungsüberwachung, Probebetrieb und Abnahme von FW-Heizkondensatoren der neuen Wärmeübergabestation. Die Grundkonzeption der zukünftigen Wärmeauskopplungsstation im MHKW Darmstadt basiert auf dem Prinzip, dass die Heizkondensatoren verfahrenstechnisch und aufstellungstechnisch in die MHKW-Anlage integriert werden. Im Gegensatz zum derzeitigen Konzept der Dampfversorgung der Fernwärmeheizzentrale Frankfurter-Str. (FWHZ-FS) wird die neue Wärmeauskopplungsstation mit FW-Heizkondensatoren (FW-HEIKOs) auf dem Betriebsgeländes des MHKW platziert. In der neuen Wärmeauskopplungsstation wird die Wärme über diese FW-HEIKOs ausgekoppelt. Die FW-HEIKOs sollen zukünftig Heißwasser direkt in eine Verbindungsleitungen zur FWHZ-FS auskoppeln. Die Wärmeauskopplungsstation wird auf die max. mögliche Wärmeleistung dimensioniert, die auf Basis des Betriebsbereiches der MHKW-Anlage auskoppelbar ist. Die FW-HEIKOs werden derart verschaltet, dass die max. Wärmeübertragungsleistung mit ausgeprägter Redundanz erzeugt werden kann. Die Wärmeauskopplungsstation besteht dabei aus einem (1) FW-HEIKO 1 und zwei (2) FW-HEIKO 2, bezeichnet mit FW-HEIKO 2a und FW-HEIKO 2b. Auf der Heißwasserseite sind die FW-HEIKO 1 und FW-HEIKO 2a bzw. FW-HEIKO 2b in Serie geschaltet. Das Heißwasser strömt bei hohem Wärmebedarf zuerst durch den FW-HEIKO 1 und dann durch den FW-HEIKO 2a oder FW-HEIKO 2b. Demzufolge erfolgt die Wärmeauskopplung auf der Heißwasserseite über 2 Stufen: In der ersten Stufe wird das aus dem FW-Netz stammende Rücklaufwasser im FW-HEIKO 1 aufgewärmt. Die Aufwärmung erfolgt nach FW-Wärmebedarf so weit als von den Heizdampfbedingungen möglich. Nach Heißwasseraustritt aus dem FW-HEIKO 1 folgt die zweite Stufe im FW-HEIKO 2a oder FW-HEIKO 2b. In dieser erfolgt gemäß dem FW-Wärmebedarf die restliche Aufwärmung des Heißwassers. Der Austritt aus der Wärmeauskopplungsstation im MHKW ist direkt an den FW-Vorlauf zur FWHZ-FS angebunden. Aufgrund der Platzverhältnisse, der beschränkten, zusätzlichen Gewichtslasten in die Gebäudekonstruktion und aufgrund der technischen Anforderungen sind die FW-HEIKO-Apparate nur als vollverschweißte Plattenwärmetauscher in stehender Ausführung zugelassen. Außerdem müssen alle FW-HEIKO-Apparate mit einem integrierten Unterkühlerteil gem. Auslegungsdaten ausgeführt sein. Ein externer Unterkühler ist nicht erlaubt. Die Unterkühlung ist durch Kondensatanstau und Unterkühlung im Kondensatanstau zu realisieren. Der FW-HEIKO 1 wird im Vakuum betrieben und muss vakuumdicht ausgeführt sein. Die FW-HEIKO 2a und FW-HEIKO 2b werden mit MD-Dampf beheizt. Die max. Wärmeübertragungsleistung des FW-HEIKO 1 beträgt ca. 31 MW bei einem Heizdampf im Betrieb von 0,9 bar a und ca. 108 °C, einem Heizdampfmassenstrom von ca. 13 kg/s, einer Heißwassereintrittstemperatur von 60 °C und einer Heißwasseraustrittstemperatur von ca. 90 °C. Die max. Wärmeübertragungsleistung des FW-HEIKO 2a und FW-HEIKO 2b beträgt für jeden der beiden Apparate ca. 70 MW bei einem Heizdampf im Betrieb von 5,2 bar a und ca. 180 °C, einem Heizdampfmassenstrom von ca. 28 kg/s, einer Heißwassereintrittstemperatur von 70 °C und einer Heißwasseraustrittstemperatur von ca. 130 °C. Vor diesem Hintergrund beabsichtigt der Auftraggeber mit der vorliegenden Ausschreibung, die kompletten FW-HEIKO-Apparate mit dafür benötigten Lieferungen und Leistungen zu beschaffen. Dies umfasst die vollverschweißten Plattenwärmetauscher mit dem notwendigen Zubehör. Einrichtungen, die zur Ausrüstung der Fernwärme-Heizkondensatoren-Apparate gehören, wie interne Verrohrung mit Armaturen, Manometer, Thermometern, lokale Niveauanzeigen und Tragkonsolen für die Abstützung am bauseitigen Stahlbau gehören zum Lieferumfang. Zubehörteile, die zum Lieferumfang gehören, aber nicht angebaut werden können, werden lose mitgeliefert, nahe der Einbaustelle gelagert und zu einem späteren Zeitpunkt montiert.AG Wörgl, Heizungsumbau auf Fernwärme - Heizung HKLS
ÖBB-Infrastruktur AGWienIm AG Wörgl soll die bestehende Gasheizung rückgebaut und das Gebäude an die Fernwärme der Stadtwerke Wörgl angeschlossen werden.
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