Bayerisches Landesamt für UmweltAugsburg
Feldhamster (Cricetus cricetus)
Feldhamster (Cricetus cricetus) Die FFH-Richtlinie hat das Ziel, auf europäischem Gebiet der Mitgliedsstaaten zur Sicherung der biologischen Vielfalt für die natürlichen Lebensräume und wildlebenden Tierarten und Pflanzenarten von gemeinschaftlichem Interesse einen günstigen Erhaltungszustand zu wahren oder wiederherzustellen. Das FFH-Mon...
Environmental Assessment
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Bayerisches Landesamt für Umwelt
- Published:
- September 04, 2026
- Deadline:
- September 14, 2026
- Topic:
- Environmental Assessment
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Feldhamster (Cricetus cricetus) Die FFH-Richtlinie hat das Ziel, auf europäischem Gebiet der Mitgliedsstaaten zur Sicherung der biologischen Vielfalt für die natürlichen Lebensräume und wildlebenden Tierarten und Pflanzenarten von gemeinschaftlichem Interesse einen günstigen Erhaltungszustand zu wahren oder wiederherzustellen. Das FFH-Monitoring dient dem Überwachungsgebot nach Artikel 11 der FFH-Richtlinie, der die EU-Mitgliedstaaten zur Überwachung des Erhaltungszustandes der Lebensraumtypen und Arten von gemeinschaftlicher Bedeutung in ihrem Hoheitsbereich verpflichtet. Es ist damit wesentliche Grundlage für den Durchführungsbericht nach Artikel 17 der FFH-Richtlinie, der vorsieht, dass die Mitgliedstaaten alle sechs Jahre einen Bericht mit den wichtigsten Ergebnissen dieser Überwachung an die EU-Kommission übermitteln (aktueller Berichtszeitraum 2025-2030). Gegenstand der vorgesehenen Untersuchung ist das Monitoring des Feldhamsters in acht Bezugsräumen in Bayern in vier Losen mit je zwei Bezugsräumen. Grundlage sind die Bewertungsschemata der Arten der Anhänge II und IV der FFH-Richtlinie als Grundlage für ein bundesweites FFH-Monitoring (2. Überarbeitung, Stand Oktober 2017), herausgegeben vom Bundesamt für Naturschutz (BfN) und dem Bund- Länder-Arbeitskreis (BLAK) FFH-Monitoring und Berichtspflichten. Das hier enthaltene entsprechende Bewertungsschema für den Feldhamster ist strikt anzuwenden. Die insgesamt acht Bezugsräume wurden in vorliegender Ausschreibung in vier Lose unterteilt (zwei Bezugsräume pro Los). Der Leistungsumfang der Hamsterkartierung und des gesamten Dokumentations-, und Berichtsumfangs ist für alle Lose gleich, weshalb nur ein Leistungsverzeichnis existiert. Die Lose unterscheiden sich lediglich in der Lage der zwei zu bearbeitenden Bezugsräume. Los 1 Schweinfurt/ Prosselheim Bezugsraum Name Niederwerrn und Prosselheim Los 2 Nördlich Würzburg Bezugsraum Versbach und Bergtheim Los 3 Lkr. Kitzingen Bezugsraum Effeldorf und Schwarzenau Los 4
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Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-WürttembergDeadline: Oct 06Das für die Vertragslaufzeit der Rahmenvereinbarung "WBK-Aktualisierung" von 01.01.2027 bis 30.06.2028 geschätzte Leistungsvolumen für die im Rahmen der WBK-Aktualisierung zu erbringenden Leistungen beträgt einschließlich einer gegebenenfalls erforderlichen Einarbeitungszeit insgesamt 1.566 Personentage. Für das Projektjahr 2027/2028 wird der Arbeitsschritt "Kartierung" mit 1.227 Personentagen geschätzt. Die beiden weiteren Arbeitsschritte werden für das Projektjahr 2027/2028 mit 52 bzw. 287 Personentagen geschätzt (s. Tabelle 1). Das für die optionalen Vertragsverlängerungen geschätzte Leistungsvolumen ergibt sich aus der Tabelle der "Arbeitsvolumen der Laufzeit bis 2027-2028" . (Lt. Nr. 5. "Umfang der jährlichen Arbeiten / Aufwandsschätzung" der Leistungsbeschreibung) Die angegebenen Personentage stellen Schätzwerte auf Grundlage des bei Einleitung des Vergabeverfahrens prognostizierten Bedarfs dar und dienen ausschließlich der Kalkulation der Angebote. Die Schätzwerte begründen weder einen Anspruch des Auftragnehmers auf einen bestimmten Leistungsumfang noch eine Verpflichtung des Auftraggebers, Leistungen in dem geschätzten Umfang abzurufen. Die verbindliche Obergrenze der Rahmenvereinbarung bildet die in den Vergabeunterlagen festgelegte Höchstmenge an Leistungsstunden. Mit Erreichen dieser Höchstmenge endet die Rahmenvereinbarung, auch wenn die vereinbarte Vertragslaufzeit einschließlich etwaiger Vertragsverlängerungen noch nicht vollständig ausgeschöpft ist. Die Eignungsvoraussetzungen und die vorzulegenden Nachweise ergeben sich aus den Bewerbungsbedingungen (Ziffer 7) sowie der Eignungsanlage (Anlage Eignungsnachweise) der Vergabeunterlagen. Die maßgeblichen Anforderungen sind dort vollständig aufgeführt. Folgende Eigenerklärungen sind mit dem Angebot einzureichen: - Erklärung, dass der Bieter bzw. seine eingesetzten Mitarbeiter über Erfahrungen im Umgang mit folgender Software verfügen: - ESRI ArcGIS Desktop 10.5, (mind.) Lizenzierungsstufe Standard, versionierte Replicas in ESRI File oder Personal Geodatabase Format, - ESRI ArcGIS Desktop Data Reviewer Extension 10.5, - ESRI ArcGIS Pro, - WBK-ACCESS-Datenbank, insbesondere Frontend zur Datenerfassung, - MS Office 2010. - Erklärung, dass Kenntnisse in der Handhabung und hinsichtlich des Inhaltes folgender Datenbanken und Informationssysteme in ausreichendem Maße vorhanden sind: - Standortsdatenbank und digitale Standortskarte des Südwestdeutschen Standortskundlichen Verfahrens - Forsteinrichtung Baden-Württemberg. - Erklärung, dass in ausreichendem Maße Kenntnisse und Erfahrungen in Bezug auf die relevanten forstlichen und externen Geobasis- und Fachdaten und deren konkrete Anwendung vorliegen, insbesondere auch hinsichtlich der verwendeten FoGIS-Geometrien im Rahmen der WBK-Digitalisierung. - Erklärung, dass in ausreichendem Maße Artenkenntnisse der Flora von Baden-Württemberg vorhanden sind, z.B. Feldbotanik-Zertifikat SW 400 BERBERIS oder BA-NU Feldbotanik Zertifikat Silber - Erklärung, dass die für die Ausführung der Dienstleistung notwendigen technischen Gerätschaften eingesetzt werden. - Erklärung, dass die für die Ausführung der Dienstleistung im Ausführungszeitraum erforderliche Arbeitskapazität vorhanden ist. - Auflistung aller bei der Erfüllung der ausgeschriebenen Leistungen eingesetzten Mitarbeiter und ihrer jeweiligen beruflichen Qualifikation. - Benennung einer verantwortlichen Person für die unternehmensinterne Objektabwicklung und als alleinige Kontaktperson zum Auftraggeber. - Nennung von Referenzen aus den letzten 3 Jahren zum Nachweis der Kompetenz und Erfahrung in der Waldbiotopkartierung Baden-Württemberg einschließlich der FFH-Basisdatenerfassung sowie der Verortung von artspezifischen Erhaltungsmaßnahmen, insbesondere für die Arbeitsbereiche "organisatorische und inhaltliche Kartiervorbereitung", "Geländeerfassung /Datenbearbeitung" und "Digitalisierung der Kartierergebnisse mit interner Qualitätssicherung ". Folgende Nachweise sind auf Anforderung des Auftraggebers vorzulegen: - Vorlage von Nachweisen (in einfacher Kopie) über die berufliche Qualifikation Diplom-Forstwirt (Universität) oder vergleichbarer Universitätsabschluss für die Mitarbeiter in der Kartierung und mindestens forstlicher FH-Abschluss oder vergleichbarer Abschluss für die Mitarbeiter im Bereich Digitalisierung. - Vorlage eines beispielhaften Ergebnisnachweises aus einem abgeschlossenen WBK-Kartierprojekt mit FFH-Gebiet in textlicher (Biotopbeschreibungen in Belegform, Bericht) und kartographischer Form. - Detaillierte Beschreibung der beim Bieter zur GIS-Bearbeitung (Übergabe-, Übernahme- und Prüfroutinen für die Geodaten auf ESRI ArcGIS Desktop 10.5 oder höher und MS-Access) vorhandenen Hard- und Softwareausstattung. - Vorlage eines Konzeptes des Mitarbeitereinsatzes bei Krankheitsfällen oder Arbeits-spitzen. - Auflistung der für eine Ausführung durch Unterauftragnehmer (hierzu zählen auch verbundene Unternehmen) vorgesehenen Leistungsteile. Auf ein mögliches späteres Ver-langen der Vergabestelle hat der Bieter zur Feststellung der erforderlichen Eignung die Namen der vorgesehenen Unterauftragnehmer zu benennen und deren Bereitschaft zur Übernahme der jeweiligen Unterauftragnehmer-Leistung im Auftragsfall nachzuweisen. Der Bieter hat mit seinem Angebot mindestens zwei vergleichbare Referenzaufträge aus den letzten 3 Jahren nachzuweisen. Beabsichtigt der Bieter den Einsatz eines Nachunternehmers im Rahmen der Auftragsausführung, muss dieser Nachunternehmer zusätzlich zu den o.g. Referenzen des Bieters selbst mindestens eine eigene Referenz nachweisen.AFB und LBP im Planungsgenehmigungsverfahren
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Land Niederösterreich - Amt der Niederösterreichischen LandesregierungSt. PöltenDeadline: Sep 17Auftragsgegenstand ist die Vergabe eines Rahmenvertrags über die flächendeckende Datenaktualisierung von FFH-Lebensraumtypen in den Europaschutzgebieten „Donau-Auen östlich von Wien" und „Wienerwald - Thermenregion“. Die Projektlaufzeit beträgt voraussichtlich November 2026 bis Oktober 2029. Das Projekt gliedert sich in 3 Lose. Die Aufgaben des AN sind im Werkvertrag (Beilage 2) und - nach Losen getrennt - detailliert in der Leistungsbeschreibung (Beilage 1) definiert.Strategic Environmental and Social Assessment (SESA) of the oil and gas sector to be carried out in the DRC
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbHEschbornDeadline: Sep 18An open international call for a tender is published for services to be provided for 12 months, requiring a total of 5 experts, including 2 experts with international experience, respectively head of mission and deputy head of mission, with skills in the environment, strategic studies, and knowledge of the hydrocarbon sector. The team will be backed up on site by 3 experts with national experience with skills in social responsibility and oil and gas sector law and public policy. The services to be provided under this contract include measures for human capacity development and organisational and strategy advice in the following thematic areas: 1. Identifying and increasing attention to potential environmental and social risks, direct and indirect impacts and concerns around the development of the oil and gas sector; 2. Identifying and strengthening environmental and social management approaches and practical tools for the Government to manage sectoral environmental and social governance 3. Identifying and strengthening instruments and approaches that can improve environmental and social accountability, including by increasing the transparency of processes in the oil and gas sector and establishing simple, safe and accessible feedback and/or complaint mechanisms. 4. Support strengthening actors" capacity relevant for the sector to manage environmental and social risks related to the development of the oil and gas sector according to the mitigation hierarchy (avoid, minimise, mitigate and offset). The Contractor is responsible for the performance of the services and the production of the following outputs: 1) Strategic environmental and social assessment (SESA) of the oil and gas sector in the DRC. 2) SWOT analysis and recommendations for the oil and gas sector. 3) Socio-environmental management standards for the DRC. 4) Guide to good environmental and social practices for the DRC 5) Draft implementing legislation for the DRC.B 123b - Neue Donaubrücke Mauthausen, Baulos Nord & Süd Gesamtkoordinierende Umweltbaubegleitung und Fachbegleitungen
Land Oberösterreich - Abteilung StrassenbauLinzDeadline: Sep 30Leistungsumfang gegenständlicher Dienstleistung ist die Gesamtkoordinierende Umweltbaubegleitung und Fachbegleitungen für die Fachbereiche Amphibien, Boden, Biodiversität und Fledermaus für das Bauvorhaben Neue Donaubrücke Mauthausen, Baulose Nord und Süd.Verkehrszukunft Region Thun, Arbeitspaket 3: stadträumliche, verkehrliche, bautechnische und umweltplanerische Machbarkeitsstudie von zwei Tunnelvarianten
Entwicklungsraum ThunThunDeadline: Nov 30Arbeitspaket 3: Vertiefte städtebauliche bzw. stadträumliche, siedlungsräumliche, verkehrliche, bautechnische und umweltplanerische Machbarkeitsstudie für die beiden Tunnellösungen «Hübelitunnel» und «Aarequerung Süd» (Generalplaner) Das Projekt «Verkehrszukunft Region Thun» baut auf der Verkehrsstudie Thun Innenstadt – rechte Seeseite auf, die im Auftrag des Entwicklungsraums Thun bis Ende 2023 erarbeitet wurde. Untersucht wurden drei Varianten zur langfristigen Verbesserung der Verkehrssituation: der Hübelitunnel, die Aarequerung Süd sowie eine Gesamtverkehrsvariante mit Verkehrssteuerungen und Ausbauten für ÖV und Veloverkehr. Alle Varianten gelten grundsätzlich als machbar; die Gesamtverkehrsvariante wurde jedoch als kostengünstigste und wirksamste Lösung bewertet. Für den Fall, dass diese nicht ausreicht, sollen die beiden Tunnelvarianten vertieft geprüft werden.Der Bund betonte in Gesprächen zur möglichen Mitfinanzierung, dass ein Tunnelprojekt nicht isoliert betrachtet werden darf, sondern in ein überzeugendes Gesamtkonzept eingebettet sein muss. Zentral sind die Abstimmung von Siedlungs- und Verkehrsentwicklung, die Wirkung auf Stadtentwicklung und Arbeitsplätze, die Einbettung ins Gesamtverkehrssystem sowie flankierende Massnahmen. Die Nutzen der Varianten sind nachvollziehbar anhand der Kriterien der Agglomerationsprogramme darzustellen. Zudem braucht es einen klar begründeten Variantenentscheid, der zeigt, dass andere Optionen ausgeschöpft wurden und die gewählte Lösung breit akzeptiert ist.Die Region folgt dieser Empfehlung und vertieft die beiden Varianten Hübelitunnel und Aarequerung Süd parallel. Ziel ist ein politisch konsolidierter Entscheid bis Ende 2028 sowie die fachliche Einbettung in das Agglomerationsprogramm 6. Generation Thun. Dabei sollen die Anliegen von Bevölkerung, Politik und Verwaltung der betroffenen Gemeinden berücksichtigt und die Varianten anhand transparenter qualitativer und quantitativer Kriterien bewertet werden. Alternative Entlastungsvarianten sind nicht Gegenstand des Projekts; die bestehenden Tunnelvarianten können jedoch optimiert oder bei schwerwiegenden No-Gos ausgeschlossen werden.Neben der fachlichen Bewertung soll das Projekt einen öffentlichen Diskurs über Chancen, Risiken, Nutzen und Kosten einer Tunnellösung ermöglichen. Dabei geht es nicht um eine pauschale Tunnel-ja-oder-nein-Debatte, sondern um eine differenzierte Auseinandersetzung mit verkehrlichen, städtebaulichen, finanziellen und gesellschaftlichen Auswirkungen. Die Auftraggeberschaft liegt beim Entwicklungsraum Thun (ERT). Die strategische Führung übernimmt die Projektsteuerung durch den Ausschuss «Verkehrszukunft». Sie entscheidet über Zwischenergebnisse, Vergaben und Vorgaben. Die operative Projektleitung führt das Projekt.Ergänzend wirken politische, fachliche und öffentliche Begleitstellen mit. Die politische Begleitung reflektiert Zwischenstände aus politischer Sicht, die fachliche Begleitung sichert die Koordination mit parallelen Projekten und fachlichen Anforderungen, und die öffentliche Begleitung ermöglicht insbesondere Betroffenen in Thun und Steffisburg, Anliegen einzubringen. Die BHU bzw. Auftragnehmenden aus AP1 unterstützen fachlich, organisatorisch und in der Qualitätssicherung. Die externen Auftragnehmenden der Arbeitspakete AP1 bis AP4 erbringen Leistungen, haben aber keine Entscheidungskompetenz.Der Projektablauf gliedert sich in vier Arbeitspakete: AP1 umfasst Vorbereitung, Beschaffung, Prozessbegleitung und Qualitätssicherung; AP2 Partizipation und Kommunikation; AP3 die vertiefte Machbarkeitsstudie zu den beiden Tunnelvarianten; AP4 Zielsystem, Methodik, Variantenbeurteilung und Empfehlung der Bestvariante. Die Kernschritte AP4a (Zielsystem, Methodik), AP3 und AP4c (Variantenbeurteilung und Empfehlung) laufen grundsätzlich nacheinander. Für beide Tunnelvarianten wird mindestens ein inhaltlicher Planungsstand angestrebt, welcher unter dem Begriff «Machbarkeitsstudie» subsummiert wird. HinsichtlicKartierleistungen 2027 Raum Gießen: Strecke 3700 Km19,7 bis km 61,1 Göbelnrod-Alsfeld
DB InfraGO AG ? Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)Die Kartierungen des gegenständlichen Streckenabschnittes haben keinen Projektbezug, sondern stellen die Grundlagenermittlung für Umweltfachplanungen zukünftig folgender Instandhaltungsprojekte. Die ausgewählten Kartierungen beschränken sich auf die Standarderfassungen, die in nahezu jedem Projekt erforderlich und zum Teil sehr zeitintensiv sind. Die Ergebnisse werden in einem einheitlichen und qualitativ hochwertigen Standard erwartet. Damit die gewonnen Daten entlang des gesamten Streckenabschnittes gleichwertig genutzt werden können, wird ein verpflichtend zu nutzender Standardkartierbericht und ein Geodatentemplate zur Verfügung gestellt. Die Streckenabschnitte sind für die Kartierungsleistungen in 10 km lange Teillose gegliedert. Es ist möglich Gebote für einzelne oder mehrere Lose sowie den gesamten gegenständlichen Streckenabschnitt abzugeben . Die zu erbringenden Leistungen umfassen die Kartierung folgender Arten- und Artengruppen: - Avifauna - Fledermausquartierpotential an Querungsbauwerken - Haselmaus - Reptilien - Amphibien - Tagfalter - Biber - Tierbauten Kartierleistungen 2027 Raum Gießen: Strecke 3700 Km19,7 bis km 61,1 Göbelnrod-Alsfeld
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- The submission deadline is 14. September 2026.
- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is Bayerisches Landesamt für Umwelt.
- Which documents are needed to get started?
- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.