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Fachplanungsleistungen technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI der ALG 1,2, 3 und 8, Sanierung und Erweiterung Schulzentrum Stutensee
Fachplanung der technischen Ausrüstung (ALG 1, 2, 3, 8) für die Sanierung und Erweiterung des Schulzentrums Stutensee. Das auf 10 Jahre angelegte Projekt umfasst ein Gesamtkonzept für Brandschutz, Energie, Funktionalität und Architektur mit einem Budget von ca. 50 Mio. € brutto. Fokus auf Synergien (Verwaltung, Aula, Sporthallen, Mensa) u...
MEP Engineering
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Fachplanung der technischen Ausrüstung (ALG 1, 2, 3, 8) für die Sanierung und Erweiterung des Schulzentrums Stutensee. Das auf 10 Jahre angelegte Projekt umfasst ein Gesamtkonzept für Brandschutz, Energie, Funktionalität und Architektur mit einem Budget von ca. 50 Mio. € brutto. Fokus auf Synergien (Verwaltung, Aula, Sporthallen, Mensa...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Stutensee
- Published:
- April 19, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- MEP Engineering
Tender description
Fachplanung der technischen Ausrüstung (ALG 1, 2, 3, 8) für die Sanierung und Erweiterung des Schulzentrums Stutensee. Das auf 10 Jahre angelegte Projekt umfasst ein Gesamtkonzept für Brandschutz, Energie, Funktionalität und Architektur mit einem Budget von ca. 50 Mio. € brutto. Fokus auf Synergien (Verwaltung, Aula, Sporthallen, Mensa) und Außenanlagen. Die Planung umfasst die Ver- und Entsorgung bis zum Anschluss an das öffentliche Netz.
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After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
- Core requirements of the tender prioritized and prepared
- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
- Guidance for structured bid preparation
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9- Stadt Stutensee
Fachplanungsleistungen technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI der ALG 4 bis 6 , Sanierung und Erweiterung Schulzentrum Stutensee
Fachplanung technische Ausrüstung (§ 55 HOAI, ALG 4-6) für Sanierung und Erweiterung des Schulzentrums Stutensee. Projektumfang: 10 Jahre, ca. 50 Mio. € brutto. Fokus auf Brandschutz, energetische, funktionale und architektonische Anforderungen. Inklusive Synergien (Verwaltung, Aula, Sporthallen, Mensa, Außenanlagen) sowie Ver- und Entsorgung bis zum Anschluss an das öffentliche Netz. - Stadt Stutensee
Fachplanungsleistungen technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI der ALG 4 bis 6 , Sanierung und Erweiterung Schulzentrum Stutensee
Fachplanung technische Ausrüstung (§ 55 HOAI, ALG 4-6) für Sanierung und Erweiterung des Schulzentrums Stutensee. Projektumfang: 10 Jahre, ca. 50 Mio. € brutto. Fokus auf Brandschutz, energetische, funktionale und architektonische Anforderungen. Inklusive Synergien (Verwaltung, Aula, Sporthallen, Mensa, Außenanlagen) sowie Ver- und Entsorgung bis zum Anschluss an das öffentliche Netz. - Stadt Stutensee
Fachplanungsleistungen technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI der ALG 4 bis 6 , Sanierung und Erweiterung Schulzentrum Stutensee
Fachplanung technische Ausrüstung (§ 55 HOAI, ALG 4-6) für Sanierung und Erweiterung des Schulzentrums Stutensee. Projektumfang: 10 Jahre, ca. 50 Mio. € brutto. Fokus auf Brandschutz, energetische, funktionale und architektonische Anforderungen. Inklusive Synergien (Verwaltung, Aula, Sporthallen, Mensa, Außenanlagen) sowie Ver- und Entsorgung bis zum Anschluss an das öffentliche Netz. - Stadt Stutensee
Fachplanungsleistungen technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI der ALG 1,2, 3 und 8, Sanierung und Erweiterung Schulzentrum Stutensee
Neben der Sanierung der Bestandsgebäude soll auch ein Neubau realisiert werden. Insgesamt soll das Projekt auf ca. 10 Jahre ausgelegt werden und ca. 50 Mio. € brutto (abzgl. Fördermittel, siehe Kostenaufstellung) kosten. Zahlreiche Sanierungsarbeiten sowie provisorische Lösungen z.B. durch Einbau von Brandschutztüren, wurden über mehrere Jahre umgesetzt und führen somit zu laufenden Sanierungskosten. Nun soll ein Gesamtkonzept zur Sanierung erarbeitet werden. Dieses soll folgende Themenfelder fokussieren: Brandschutztechnische-, energetische-, funktionale- und architektonische Anforderungen. Des Weiteren sind Synergien zu berücksichtigen, beispielsweise durch Zusammenlegung der Verwaltung und Aula, gemeinsame Nutzung der Schulen beider Sporthallen und Mensa sowie Steigerung der Aufenthaltsqualität auf der Außenanlage. Innerhalb der Planungsaufgabe / des Leistungsbilds ist auch die die Ver- und Entsorgung innerhalb und außerhalb der Gebäude bis zum Anschluss ans öffentliche Netz zu berücksichtigten. Die Planungsaufgabe endet damit nicht an der jeweiligen Gebäudeaußenkante. Fachplanungsleistungen technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI der ALG 4 bis 6 , Sanierung und Erweiterung Schulzentrum Stutensee
Neben der Sanierung der Bestandsgebäude soll auch ein Neubau realisiert werden. Insgesamt soll das Projekt auf ca. 10 Jahre ausgelegt werden und ca. 50 Mio. € brutto (abzgl. Fördermittel, siehe Kostenaufstellung) kosten. Zahlreiche Sanierungsarbeiten sowie provisorische Lösungen z.B. durch Einbau von Brandschutztüren, wurden über mehrere Jahre umgesetzt und führen somit zu laufenden Sanierungskosten. Nun soll ein Gesamtkonzept zur Sanierung erarbeitet werden. Dieses soll folgende Themenfelder fokussieren: Brandschutztechnische-, energetische-, funktionale- und architektonische Anforderungen. Des Weiteren sind Synergien zu berücksichtigen, beispielsweise durch Zusammenlegung der Verwaltung und Aula, gemeinsame Nutzung der Schulen beider Sporthallen und Mensa sowie Steigerung der Aufenthaltsqualität auf der Außenanlage. Innerhalb der Planungsaufgabe / des Leistungsbilds ist auch die die Ver- und Entsorgung innerhalb und außerhalb der Gebäude bis zum Anschluss ans öffentliche Netz zu berücksichtigten. Die Planungsaufgabe endet damit nicht an der jeweiligen Gebäudeaußenkante.- Stadt Stutensee
Planungsleistungen der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI, Sanierung und Erweiterung Schulzentrum Sutensee
Planungsleistungen der Tragwerksplanung (§ 51 HOAI) für die Sanierung und Erweiterung des Schulzentrums Sutensee. Das auf 10 Jahre angelegte Projekt umfasst ein Gesamtvolumen von ca. 50 Mio. € brutto. Fokus liegt auf brandschutztechnischen, energetischen, funktionalen und architektonischen Anforderungen sowie Synergien durch Zusammenlegung von Verwaltung, Aula, Sporthallen und Mensa. Die Tragwerksplanung muss Sanierungen in Bauabschnitten unter Berücksichtigung des Bestands bewältigen. - Stadt Stutensee
Planungsleistungen der Tragwerksplanung gem. § 51 HOAI, Sanierung und Erweiterung Schulzentrum Sutensee
Neben der Sanierung der Bestandsgebäude soll auch ein Neubau realisiert werden. Insgesamt soll das Projekt auf ca. 10 Jahre ausgelegt werden und ca. 50 Mio. € brutto (abzgl. Fördermittel, siehe Kostenaufstellung) kosten. Zahlreiche Sanierungsarbeiten sowie provisorische Lösungen z.B. durch Einbau von Brandschutztüren, wurden über mehre-re Jahre umgesetzt und führen somit zu laufenden Sanierungskosten. Nun soll ein Gesamtkonzept zur Sanierung erarbeitet werden. Dieses soll folgende Themenfelder fokussieren: Brandschutztechnische-, energetische-, funktionale- und architekto-nische Anforderungen. Des Weiteren sind Synergien zu berücksichtigen, beispielsweise durch Zusammenlegung der Verwaltung und Aula, gemein-same Nutzung der Schulen beider Sporthallen und Mensa sowie Steigerung der Aufenthaltsqualität auf der Außenanlage. Für den Bereich der Tragwerksplanung ist neben der Aufgabenstellung Neubau bzw. Erweiterungsbau insbesondere auch die Sanierung in Bauabschnitten mit den Herausforderungen des Bestands und sich veränderten Bauzwischenzuständen zu berücksichtigen. - Gemeinde Stockheim
Erweiterung, Umbau und Modernisierung der Schule Stockheim - Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8, gemäß §§ 53 ff. HOAI - LPH 1-9
Die Gemeinde Stockheim plant die Erweiterung, Umbau und Modernisierung des Schulgebäudes in Stockheim. Eine Sanierung des zweiten Schulgebäudes in Reitsch ist nicht wirtschaftlich. Ziel der Maßnahme ist die zukunftsfähige bauliche, funktionale und pädagogische Weiterentwicklung des bestehenden Schulensembles unter Berücksichtigung aktueller Anforderungen an Schulgebäude, Ganztagsbetreuung sowie barrierefreie und wirtschaftliche Bauweise. Ausgangssituation und Projektziel: Die Grundschule Stockheim besteht aus einem gewachsenen Gebäudebestand, der den heutigen pädagogischen, räumlichen und funktionalen Anforderungen nur noch eingeschränkt entspricht. Insbesondere bestehen Defizite in den Bereichen: -räumliche Organisation und Flexibilität der Lernbereiche, -Zuordnung und Qualität der Gemeinschafts , Ganztags und Mensabereiche, -funktionale Strukturierung der Verwaltungs und Nebenräume, -Barrierefreiheit und Erschließung, -technische Ausstattung sowie energetischer Standard. Vor diesem Hintergrund wurde eine Machbarkeitsstudie erarbeitet, die als planerische Grundlage der weiteren Entwicklung dient. Das Projekt verfolgt das Ziel, bestehende Gebäudestrukturen weiterzuentwickeln, zusätzliche Flächen durch Anbauten zu schaffen und den Schulstandort insgesamt funktional, pädagogisch und technisch neu zu ordnen. Pädagogisch funktionales Konzept: Das Raum und Funktionskonzept orientiert sich an einem zeitgemäßen pädagogischen Ansatz mit offenen und flexibel nutzbaren Lernlandschaften. Vorgesehen ist unter anderem: -Umsetzung eines Lernbüro Konzepts mit unterschiedlichen Formaten des offenen und individualisierten Lernens, -Gliederung der Lernbereiche in Jahrgangs bzw. Lerncluster, -Ausbildung zentraler gemeinschaftlicher Bereiche („Gemeinsame Mitte / Marktplatz“) als Begegnungs und Kommunikationszonen, -Integration von Differenzierungs , Rückzugs und Gruppenarbeitsräumen, -funktionale Zuordnung von Spezial und Fachräumen (z. B. Werken, Musizieren, Forschen). Die Planung hat dabei sowohl die pädagogischen Zielsetzungen als auch die wirtschaftliche, nachhaltige und langlebige Nutzung des Gebäudes zu berücksichtigen. Baulicher Umfang Das Vorhaben umfasst folgende Maßnahmen: -Anbaumaßnahmen zur Schaffung zusätzlicher pädagogischer und funktionaler Flächen, -Umbau und Modernisierungsmaßnahmen im bestehenden Schulgebäude, -Neuordnung und Erweiterung der Mensa und Ganztagsbereiche, -Anpassung der Verwaltungs und Servicebereiche, -barrierefreie Erschließung (u. a. vertikale Erschließung, WC Anlagen), -Einbindung und Anpassung der Außenanlagen, soweit sie funktional mit dem Gebäude in Zusammenhang stehen. Die Maßnahmen sind in einem sensiblen baulichen und funktionalen Kontext umzusetzen und erfordern eine sorgfältige Abstimmung zwischen Neubau und Bestandsstrukturen. Planerische und technische Anforderungen Im Rahmen der Planung sind insbesondere zu berücksichtigen: -hohe Anforderungen an Funktionalität, Dauerhaftigkeit und Wirtschaftlichkeit, -Integration moderner technischer Gebäudeausrüstung in den Bestand, -Berücksichtigung energetischer, konstruktiver und bauphysikalischer Anforderungen, -Einhaltung der Anforderungen an Barrierefreiheit, Brandschutz und Arbeitssicherheit, Die Planung soll eine robuste, flexible und langfristig geeignete bauliche Lösung für den Schulbetrieb ermöglichen. Einzelne Bauabschnitte können ggf. erforderlich werden. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Aug 2026 - FAG Antrag Dez 2026 - Baubeginn: Juli 2027 - Fertigstellung: April 2029 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-700) werden auf 12,7 Mio € Brutto geschätzt, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 ca. 0,15 Mio€ - KG 300 ca. 6,32 Mio€ - KG 400 ca. 2,69 Mio€ - KG 500 ca. 0,82 Mio€ - KG 600 ca. 0,5 Mio€ Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 und 8, gemäß §§ 53 ff. HOAI LPH 1-9 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1+2 gemäß § 53 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht. - Gemeinde Stockheim
Erweiterung, Umbau und Modernisierung der Schule Stockheim - Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6 gemäß §§ 53 ff. HOAI - LPH 1-3+5-9
Die Gemeinde Stockheim plant die Erweiterung, Umbau und Modernisierung des Schulgebäudes in Stockheim. Eine Sanierung des zweiten Schulgebäudes in Reitsch ist nicht wirtschaftlich. Ziel der Maßnahme ist die zukunftsfähige bauliche, funktionale und pädagogische Weiterentwicklung des bestehenden Schulensembles unter Berücksichtigung aktueller Anforderungen an Schulgebäude, Ganztagsbetreuung sowie barrierefreie und wirtschaftliche Bauweise. Ausgangssituation und Projektziel: Die Grundschule Stockheim besteht aus einem gewachsenen Gebäudebestand, der den heutigen pädagogischen, räumlichen und funktionalen Anforderungen nur noch eingeschränkt entspricht. Insbesondere bestehen Defizite in den Bereichen: -räumliche Organisation und Flexibilität der Lernbereiche, -Zuordnung und Qualität der Gemeinschafts , Ganztags und Mensabereiche, -funktionale Strukturierung der Verwaltungs und Nebenräume, -Barrierefreiheit und Erschließung, -technische Ausstattung sowie energetischer Standard. Vor diesem Hintergrund wurde eine Machbarkeitsstudie erarbeitet, die als planerische Grundlage der weiteren Entwicklung dient. Das Projekt verfolgt das Ziel, bestehende Gebäudestrukturen weiterzuentwickeln, zusätzliche Flächen durch Anbauten zu schaffen und den Schulstandort insgesamt funktional, pädagogisch und technisch neu zu ordnen. Pädagogisch funktionales Konzept: Das Raum und Funktionskonzept orientiert sich an einem zeitgemäßen pädagogischen Ansatz mit offenen und flexibel nutzbaren Lernlandschaften. Vorgesehen ist unter anderem: -Umsetzung eines Lernbüro Konzepts mit unterschiedlichen Formaten des offenen und individualisierten Lernens, -Gliederung der Lernbereiche in Jahrgangs bzw. Lerncluster, -Ausbildung zentraler gemeinschaftlicher Bereiche („Gemeinsame Mitte / Marktplatz“) als Begegnungs und Kommunikationszonen, -Integration von Differenzierungs , Rückzugs und Gruppenarbeitsräumen, -funktionale Zuordnung von Spezial und Fachräumen (z. B. Werken, Musizieren, Forschen). Die Planung hat dabei sowohl die pädagogischen Zielsetzungen als auch die wirtschaftliche, nachhaltige und langlebige Nutzung des Gebäudes zu berücksichtigen. Baulicher Umfang Das Vorhaben umfasst folgende Maßnahmen: -Anbaumaßnahmen zur Schaffung zusätzlicher pädagogischer und funktionaler Flächen, -Umbau und Modernisierungsmaßnahmen im bestehenden Schulgebäude, -Neuordnung und Erweiterung der Mensa und Ganztagsbereiche, -Anpassung der Verwaltungs und Servicebereiche, -barrierefreie Erschließung (u. a. vertikale Erschließung, WC Anlagen), -Einbindung und Anpassung der Außenanlagen, soweit sie funktional mit dem Gebäude in Zusammenhang stehen. Die Maßnahmen sind in einem sensiblen baulichen und funktionalen Kontext umzusetzen und erfordern eine sorgfältige Abstimmung zwischen Neubau und Bestandsstrukturen. Planerische und technische Anforderungen Im Rahmen der Planung sind insbesondere zu berücksichtigen: -hohe Anforderungen an Funktionalität, Dauerhaftigkeit und Wirtschaftlichkeit, -Integration moderner technischer Gebäudeausrüstung in den Bestand, -Berücksichtigung energetischer, konstruktiver und bauphysikalischer Anforderungen, -Einhaltung der Anforderungen an Barrierefreiheit, Brandschutz und Arbeitssicherheit, Die Planung soll eine robuste, flexible und langfristig geeignete bauliche Lösung für den Schulbetrieb ermöglichen. Einzelne Bauabschnitte können ggf. erforderlich werden. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Aug 2026 - FAG Antrag Dez 2026 - Baubeginn: Juli 2027 - Fertigstellung: April 2029 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-700) werden auf 12,7 Mio € Brutto geschätzt, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 ca. 0,15 Mio€ - KG 300 ca. 6,32 Mio€ - KG 400 ca. 2,69 Mio€ - KG 500 ca. 0,82 Mio€ - KG 600 ca. 0,5 Mio€ Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6‚ gemäß §§ 53 ff. HOAI LPH 1-9 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphasen 1+2 gemäß § 53 HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
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