DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)Frankfurt MainTED
Fachplanung 50 Hertz für die Gleisfeldbeleuchtung Oberhausen West für LPH 2-4 & optional LPH 6,7
Erneuerung der Gleisfeldbeleuchtung im Güterbahnhof Oberhausen West, 50Hz Im Güterbahnhof Oberhausen-West soll ein Teilbereich der Gleisfeldbeleuchtung erneuert werden. Die bisherige Anlage weist starke, altersbedingte Abnutzungen auf. Masten sind verrostet, Lampen teilweise beschädigt und Leuchtmittel defekt. Beim Eingriff in den Bestand...
Civil Engineering Design, Electrical Engineering Design
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- DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)
- Published:
- July 06, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Civil Engineering Design
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Erneuerung der Gleisfeldbeleuchtung im Güterbahnhof Oberhausen West, 50Hz Im Güterbahnhof Oberhausen-West soll ein Teilbereich der Gleisfeldbeleuchtung erneuert werden. Die bisherige Anlage weist starke, altersbedingte Abnutzungen auf. Masten sind verrostet, Lampen teilweise beschädigt und Leuchtmittel defekt. Beim Eingriff in den Bestand wird der Bestandsschutz aufgehoben und die gesamte Anlage ist nach aktuell, gültigem Regelwerk neu zu errichten. Da derzeit ein Großteil der Masten bereist einsturzgefährdet sind, werden voraus-sichtlich im Jahr 2025 einige Masten durch die Instandhaltung zurück gebaut. Absolut betriebsnotwendige Masten wurden mit dem Vertrieb und den ansässigen Kunden abgestimmt. Diese bleiben bis zur Erneuerung der GFB im Rahmen dieses Projekts erhalten. Die Erneuerung der Gleisfeldbeleuchtung im Rahmen dieses Projekts umfasst den Neubau der Beleuchtungsmaste, der Kabelkanäle, die Neuverkabelung der Maste und den Neubau der Stromversorgung auf den folgenden Gleisabschnitten: 1. Gl 11-16 2. Gl 44-45 3. Gl 47-52 4. Gl 57-65 Ausgewählte Rangiergleise zwischen westlichem und östlichem Güterbahnhofsabschnitt Die Gleisfeldbeleuchtung soll im Rahmen dieses Projekts zunächst nur in den Gleisbereichen erneuert werden, welche nicht durch Gleisverlängerungs- und Elektrifizierungsplanungen betroffen sind (Entwicklungsoptionen der Serviceeinrichtung Oberhausen West). Ein weiterer zukünftiger Bedarf an zusätzlicher Gleisfeldbeleuchtung soll ggf. in nachgelagerten Baustufen realisiert werden. Die im Rahmen dieses Projekts vorgesehene Erneuerung der Gleisfeldbeleuchtung darf daher eine spätere Nachrüstung in weiteren Gleisbereichen nicht ausschließen oder behindern.
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Der Entwurf beschreibt, wie das heute eher untergenutzte, komplett versiegelte Areal zu einem attraktiven, zukunftsfähigen Standort entwickelt werden kann. Dabei wird die besondere Lage am Wasser und die historische Bedeutung der Halle als Ausgangspunkt genutzt, um den Ort aufzuwerten und neue Nutzungen zu ermöglichen. Kernidee ist, die Außenflächen, der Abteilungen 10-21, teilweise zu entsiegeln, neu zu ordnen und vielseitig nutzbar zu machen: direkt am Gebäude ist eine geschützte Vorzone mit Aufenthaltsqualität vorgesehen - als Pausen- und Begegnungsbereich für künftige Nutzerinnen und Nutzer. Ergänzend sind mehrere unterschiedlich große Freiflächen geplant, die je nach Bedarf genutzt werden können (z. B. für Veranstaltungen, Ausstellungen, temporäre Angebote oder - wenn erforderlich - auch für betriebliche Lagerflächen). So soll der Standort lebendiger werden und zugleich wirtschaftlich sinnvoll betrieben werden können. Eine 15-Meter-Schutzzone zwischen Kajenkante und Freifläche muss bei der Planung zwingend berücksichtigt werden. Ein wichtiger Schwerpunkt ist die Klimaanpassung nach dem Prinzip der "Schwammstadt". Ergänzt wird dies durch ein "grünes Mobilitätskonzept", u, a. mit Fahrradgaragen/Radhaus, strukturierten und begrünten Stellplatzbereichen sowie perspektivisch Ladeinfrastruktur. Zentral ist außerdem das Thema Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft: Wo technisch und wirtschaftlich sinnvoll, sollen Materialien aus Rückbau- oder Umbaumaßnahmen im Umfeld (z. B. Klinker/ Binder, Holzbauteile) in den Außenanlagen wiederverwendet werden. Dadurch werden Ressourcen geschont und der neue Außenraum erhält einen Bezug zum Bestand. Um den Entwurf von 2023 belastbar weiterzuentwickeln, Kosten zu konkretisieren und eine umsetzungsreife Planung zu erhalten, ist die Beauftragung eines Planungsbüros erforderlich. Vorgesehen ist ein zweistufiges Vorgehen: Zunächst werden die Leistungsphasen 2-3 überarbeitet und vertieft (Fortschreibung des Entwurfs 2023). Danach ist die baufachtechnische Zuwendungsprüfung einzubinden; hierfür müssen prüffähige Unterlagen bereitgestellt und Rückfragen fachlich begleitet werden. Gegenstand der Vergabe ist die Objektplanung Freianlagen (Außenraumplanung) nach HOAI in der jeweils geltenden Fassung für das oben genannte Projekt. Die Beauftragung erfolgt mehrstufig. Die FBG beabsichtigt, die späteren Bauleistungen auf Grundlage der durch den Auftragnehmer zu erarbeitenden Leistungsbeschreibungen mit Leistungsverzeichnissen gewerkeweise bzw. losweise durch Einzelunternehmer ausführen zu lassen. Zur Vorbereitung, Planung, Ausschreibung und späteren Objektüberwachung der Gesamtmaßnahme vergibt die FBG im Rahmen dieses Vergabeverfahrens Planungsleistungen für die Objektplanung Freianlagen nach HOAI 2021. Gegenstand des Auftrags sind folgende Leistungen: • Planungsleistungen nach HOAI 2021, Leistungsbild Objektplanung Freianlagen, • Leistungsphasen 2-3 einschließlich Erstellung der EW-Bau als verbindliche Stufe 1, • optionale Leistungsphasen 4-7 als Stufe 2, • optionale Leistungsphasen 8-9 als Stufe 3. Die FBG beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung. Derzeit ist folgende Beauftragungsstruktur vorgesehen: • Stufe 1: LPH 2-3 einschließlich Erstellung der EW-Bau • Optionale Stufe 2: LPH 4-7 • Optionale Stufe 3: LPH 8-9 Stufenbeauftragung Stufe 1 verbindlich: LPH 2-3 einschließlich EW-Bau Die Stufe 1 umfasst die Fortschreibung und Plausibilisierung der vorliegenden Vorplanungsunterlagen / LPH 2, Stand 09/2023, sowie die Vertiefung zur Entwurfsplanung / LPH 3. Bestandteil der Stufe 1 ist außerdem die Erstellung und Einreichung der prüffähigen EW-Bau-Unterlagen sowie die fachliche Mitwirkung im Rahmen der baufachtechnischen Zuwendungsprüfung. Hierzu gehören insbesondere die Bearbeitung von Rückfragen, erforderliche Überarbeitungen und die Fortschreibung der Unterlagen bis zur Prüffähigkeit. Optionale Stufe 2: LPH 4-7 Die optionale Stufe 2 umfasst die Fortführung der Planung ab LPH 4 bis einschließlich LPH 7, also Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe und Mitwirkung bei der Vergabe. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Beauftragung der Stufe 2 besteht nicht. Die Beauftragung erfolgt ausschließlich nach gesonderter schriftlicher Beauftragung durch den Auftraggeber. Optionale Stufe 3: LPH 8-9 Die optionale Stufe 3 umfasst die Objektüberwachung / Bauüberwachung sowie die Objektbetreuung. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Beauftragung der Stufe 3 besteht nicht. Die Beauftragung erfolgt ausschließlich nach gesonderter schriftlicher Beauftragung durch den Auftraggeber.S25 Süd Planungsleistungen Lph 2 und optionale Leistungen Lph 3-4
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- The contracting authority is DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16).
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