Primarschule Dübendorf und Sekundarschule Dübendorf-Schwerzenbach (Basler & Hofmann AG)DübendorfTED
Fachplaner-Submission Elektro / Sanierung und Erweiterung Schulanlage Stägenbuck Dübendorf
Elektro-Planung für die Sanierung und Erweiterung der denkmalgeschützten Schulanlage Stägenbuck in Dübendorf, Durchführung in den SIA‑Phasen 31–53 als GP‑Subplaner gemäß Programm.
Architecture, Electrical Engineering Design, MEP Engineering, Fire Protection Engineering, Construction Project Management
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Elektro-Planung für die Sanierung und Erweiterung der denkmalgeschützten Schulanlage Stägenbuck in Dübendorf, Durchführung in den SIA‑Phasen 31–53 als GP‑Subplaner gemäß Programm.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Primarschule Dübendorf und Sekundarschule Dübendorf-Schwerzenbach (Basler & Hofmann AG)
- Published:
- July 01, 2026
- Deadline:
- August 19, 2026
- Topic:
- Architecture
Tender description
Elektro-Planung für die Sanierung und Erweiterung der denkmalgeschützten Schulanlage Stägenbuck in Dübendorf, Durchführung in den SIA‑Phasen 31–53 als GP‑Subplaner gemäß Programm.
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Erweiterung und Sanierung Betriebsgebäude IBB Energie AG
Für die Erweiterung und Sanierung des Betriebsgebäudes der IBB Energie AG werden spezialisierte elektroplanerische Leistungen benötigt. Der Auftrag umfasst Planungsleistungen im komplexen Bestands- und Erweiterungsbau sowie die BIM‑gestützte Bearbeitung der SIA‑Phasen 31 sowie 32–53.Gegenstand des Auftrags ist die Planung der elektrotechnischen Anlagen, insbesondere der Energieversorgung (PV-Anlage), der Niederspannungsinstallationen (E-Mobilität, Lastmanagement) sowie der Notstrom- und USV‑Systeme. Dazu gehören auch die Koordination der elektrotechnischen Systeme innerhalb der Gesamtplanung sowie die Abstimmung mit den übrigen Fachplanern.Aufgrund der hohen technischen Anforderungen im bestehenden und erweiterten Gebäude wird ein Fachplanungsunternehmen mit ausgewiesener Erfahrung in der integralen Elektroplanung sowie in der modellbasierten Planung (BIM) beigezogen. Voraussetzung ist zudem fundiertes Fachwissen im Bereich MSRL zur Sicherstellung einer fachgerechten Schnittstellenkoordination mit der Gebäudeautomation und den übergeordneten Leitsystemen. - Gemeinde KallKallDeadline: Aug 26
Sanierung & Erweiterung Bauhof Kall, technische Ausrüstung
1. Technische Ausrüstung Grundleistungen Leistungsphasen 1-9 gemäß HOAI § 55 (Teil 4 Abschnitt 2) für die Erweiterung und Sanierung des Bauhofs der Gemeinde Kall. Die Leistungen umfassen die im Projekt relevanten Anlagengruppen der Technischen Ausrüstung gemäß § 53 Abs. 2 HOAI (u. a. Sanitär-, Wärmeversorgungs-, Lufttechnik-, Starkstrom-, Fernmelde-, Förder-, nutzungsspezifische Anlagen und Gebäudeautomation). Die Honorarermittlung erfolgt objektweise (§ 11 HOAI) je Anlagengruppe für folgende Objekte: Objekt A+B: Neubau Verwaltungs- und Sozialgebäude mit angebauter Werkhalle einschließlich Heizzentrale, Nahwärmenetz und PV-Anlagen (Grundauftrag) Objekt C: Energetische Sanierung und technische Ertüchtigung Bestandsgebäude (Option 1) Objekt D: Energetische und technische Sanierung Bestandsgebäude einschließlich Anschluss an das Nahwärmenetz (Option 2) Objekt E: Umbau, Erweiterung und technische Anpassung Fahrzeughalle einschließlich Elektro- und PV-Anlagen (Option 3) Besondere Randbedingungen: Entwicklung eines Wärmeversorgungs- und Erzeugerkonzeptes für den Standort (Heizzentrale mit Nahwärmenetz, Einbindung der Bestandsgebäude, Nutzung erneuerbarer Energien) unter Berücksichtigung der Anforderungen des GEG sowie einschlägiger Förderprogramme (u. a. BEG/BEW); werkstattspezifische Betriebstechnik (u. a. Absaugung, Druckluft, Abscheidetechnik, Eigenbedarfstankstelle); Ladeinfrastruktur für den kommunalen Fuhrpark; Versorgungssicherheit und Funktionsfähigkeit des Standortes im Katastrophen- und Krisenfall; setzungsempfindliche, heterogene Auffüllungen (Geotechnische Kategorie 3) und historische bergbauliche Nutzung des Standorts, zu berücksichtigen insbesondere bei erdverlegten Leitungen und Trassen, beim Erdungs- und Blitzschutzkonzept sowie bei der Entwässerung. Besondere Leistungen: LP 1-8: Aufstellung und Fortschreibung von Raumbüchern LP 3: Detaillierte Betriebskostenberechnung; detaillierter Wirtschaftlichkeitsnachweis; Berechnung von Lebenszykluskosten LP 5: Leerrohrplanung mit besonderem Aufwand Prüfen und Werten von Nebenangeboten Teilnahme und besondere Präsentation der Planung in Gremien (als Pauschale) Zusätzliche Leistungen (auf Stundensatzbasis) Besondere Leistungen bzgl. des vorstehend genannten Leistungsbilds und zusätzliche Leistungen, die vom Auftraggeber im Laufe der Planung nach Bedarf ggf. noch beauftragt werden Der Planerauftrag wird stufenweise beauftragt. Mit Vertragsabschluss werden zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 3 für das Objekt A+B (Grundauftrag) beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen sollen optional (stufenweise) später beauftragt werden. Aufgrund der aktuellen haushaltsrechtlichen Situation der Gemeinde Kall ist derzeit nur die Finanzierung der Wiederaufbaumaßnahme (Objekt A+B) gesichert. Die Leistungen der Technischen Ausrüstung für die Objekte C, D und E werden als optionale Leistungen ausgeschrieben; ihr Abruf steht unter dem Vorbehalt der haushaltsrechtlichen Sicherung der Finanzierung. Der Auftraggeber ist berechtigt, die optionalen Leistungen innerhalb von 24 Monaten ab Vertragsschluss ganz oder objektweise abzurufen; ein Anspruch des Auftragnehmers auf Abruf besteht nicht. - IHK zu CoburgCoburgDeadline: Jul 20
Sanierung, Umbau und Erweiterung zu einem Weiterbildungscampus IHK zu Coburg – Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6‚ gemäß §§ 53 ff. HOAI LPH 1-3+5-8
Die Industrie- und Handelskammer zu Coburg (IHK) beabsichtigt die Erweiterung und Weiterentwicklung ihres bestehenden Weiterbildungszentrums zu einem zukunftsfähigen Weiterbildungscampus. Ziel des Vorhabens ist die Stärkung der regionalen Aus- und Weiterbildungsinfrastruktur sowie die Schaffung moderner, flexibel nutzbarer Lern- und Veranstaltungsräume für unterschiedliche Qualifizierungsformate der beruflichen Bildung. Die IHK zu Coburg nimmt als Einrichtung der wirtschaftlichen Selbstverwaltung eine zentrale Rolle bei der Qualifizierung von Fachkräften und der Förderung lebenslangen Lernens ein. Entsprechend besteht ein kontinuierlicher Bedarf an qualitätsgesicherten, praxisnahen Weiterbildungsangeboten, die räumlich und technisch zeitgemäß abgebildet werden müssen. Projektgegenstand und Bauaufgabe Die Kernsanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes, dessen Umbau und funktionale Anpassung an die Anforderungen eines modernen Weiterbildungszentrums, sowie die bauliche und funktionale Verbindung mit dem bestehenden Weiterbildungszentrum (ober- und unterirdisch). Weiterhin ist Ziel der Maßnahme die funktionale und bauliche Anbindung des bestehenden Weiterbildungszentrums an das neu zu errichtende Gebäude herzustellen, um einen zusammenhängenden „Weiterbildungscampus“ zu schaffen. Hierzu ist im Bestandsgebäude – vorbehaltlich der erforderlichen denkmalrechtlichen Genehmigung – ein Wanddurchbruch vorgesehen, über den die direkte Verbindung hergestellt wird. Die äußere Erschließung zwischen den Gebäuden erfolgt über neu herzustellende Wegeanlagen inklusive Pflasterarbeiten sowie der erforderlichen Beleuchtung und Beschilderung. Darüber hinaus ist eine umfassende Sanierung des bestehenden Sanitärbereichs erforderlich. Aufgrund des Alters und des baulichen Zustands sind sämtliche wasserführenden Leitungen sowie die kompletten Sanitäranlagen zu erneuern, um den aktuellen technischen und hygienischen Anforderungen zu entsprechen. In der Stadt Coburg besteht aufgrund des umfangreichen historischen Baubestands ein besonderer Fokus auf die Wahrung baukultureller und denkmalpflegerischer Belange, die in Planung und Umsetzung entsprechend zu berücksichtigen sind. Die ausschreibungsgegenständliche Maßnahme erfolgt unter Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen des Denkmalschutzes. Das Vorhaben wird durch öffentliche Fördermittel (u. a. BAFA und Freistaat Bayern) unterstützt. Das Raumprogramm für das Projekt wurde bereits abgestimmt und bestätigt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Okt 2026 - Baubeginn: 3. Quartal 2027 - Abhängig von der Fördermittelzusage - Fertigstellung: 2. Quartal 2028 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-600) werden auf 2,08 Mio € Brutto prognostiziert, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 ca. 38.000€ - KG 300 ca. 1.171.000€ - KG 400 ca. 605.000€ - KG 500 ca. 169.000€ - KG 600 ca. 90.000€ Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6‚ gemäß §§ 53 ff. HOAI LPH 1-3+5-8 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1+2 gemäß § HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-9 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
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- The submission deadline is 19. August 2026.
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- The contracting authority is Primarschule Dübendorf und Sekundarschule Dübendorf-Schwerzenbach (Basler & Hofmann AG).
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