Primarschule Dübendorf und Sekundarschule Dübendorf-Schwerzenbach (Basler & Hofmann AG)Dübendorf
Fachplaner-Submission Elektro / Sanierung und Erweiterung Schulanlage Stägenbuck Dübendorf
Elektro-Planung für Sanierung und Erweiterung der denkmalgeschützten Schulanlage Stägenbuck in Dübendorf über die SIA-Phasen 31-53 als GP-Subplaner (gemäss Programm)
Architecture, Electrical Engineering Design, MEP Engineering, Fire Protection Engineering
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Elektro-Planung für Sanierung und Erweiterung der denkmalgeschützten Schulanlage Stägenbuck in Dübendorf über die SIA-Phasen 31-53 als GP-Subplaner (gemäss Programm)
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Primarschule Dübendorf und Sekundarschule Dübendorf-Schwerzenbach (Basler & Hofmann AG)
- Published:
- June 30, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Architecture
Tender description
Elektro-Planung für Sanierung und Erweiterung der denkmalgeschützten Schulanlage Stägenbuck in Dübendorf über die SIA-Phasen 31-53 als GP-Subplaner (gemäss Programm)
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10- Primarschule Dübendorf und Sekundarschule Dübendorf-Schwerzenbach (Basler & Hofmann AG)DübendorfDeadline: Aug 19
Fachplaner-Submission Elektro / Sanierung und Erweiterung Schulanlage Stägenbuck Dübendorf
Elektro-Planung für die Sanierung und Erweiterung der denkmalgeschützten Schulanlage Stägenbuck in Dübendorf, Durchführung in den SIA‑Phasen 31–53 als GP‑Subplaner gemäß Programm. - Primarschule Dübendorf und Sekundarschule Dübendorf-Schwerzenbach (Basler & Hofmann AG)Dübendorf
Fachplaner-Submission HLS / Sanierung und Erweiterung Schulanlage Stägenbuck Dübendorf
HLS-Planung für Sanierung und Erweiterung der denkmalgeschützten Schulanlage Stägenbuck in Dübendorf über die SIA-Phasen 31-53 als GP-Subplaner (gemäss Programm) - Primarschule Dübendorf und Sekundarschule Dübendorf-Schwerzenbach (Basler & Hofmann AG)DübendorfDeadline: Aug 19
Fachplaner-Submission HLS / Sanierung und Erweiterung Schulanlage Stägenbuck Dübendorf
HLS-Planung für Sanierung und Erweiterung der denkmalgeschützten Schulanlage Stägenbuck in Dübendorf über die SIA-Phasen 31-53 als GP-Subplaner (gemäss Programm) - Stiftung Wildnispark Zürich (Bauherrenberatung Brandenberger+Ruosch AG)Zürich
Ausschreibung für Generalplaner - Sanierung Liegenschaften Wildnispark
Generalplanerleistungen für die Sanierung mehrerer Liegenschaften der Stiftung Wildnispark Zürich an den Standorten Im Tobel 2 und 4 (Langnau am Albis) sowie Tabletenstrasse 31 und 38 (Horgen). Für drei Liegenschaften: SIA-Phasen 31-53; für Tabletenstrasse 38: verbleibende Phase 33 und Phasen 41-53. Leistungen: Gesamtleitung, Architektur, Bauingenieurwesen, HLKS, Elektro, Bauphysik, Brandschutz, Baumanagement. Offenes Verfahren. - IBB Energie AGBrugg
Erweiterung und Sanierung Betriebsgebäude IBB Energie AG
Für die Erweiterung und Sanierung des Betriebsgebäudes der IBB Energie AG werden spezialisierte elektroplanerische Leistungen benötigt. Der Auftrag umfasst Planungsleistungen im komplexen Bestands- und Erweiterungsbau sowie die BIM‑gestützte Bearbeitung der SIA‑Phasen 31 sowie 32–53.Gegenstand des Auftrags ist die Planung der elektrotechnischen Anlagen, insbesondere der Energieversorgung (PV-Anlage), der Niederspannungsinstallationen (E-Mobilität, Lastmanagement) sowie der Notstrom- und USV‑Systeme. Dazu gehören auch die Koordination der elektrotechnischen Systeme innerhalb der Gesamtplanung sowie die Abstimmung mit den übrigen Fachplanern.Aufgrund der hohen technischen Anforderungen im bestehenden und erweiterten Gebäude wird ein Fachplanungsunternehmen mit ausgewiesener Erfahrung in der integralen Elektroplanung sowie in der modellbasierten Planung (BIM) beigezogen. Voraussetzung ist zudem fundiertes Fachwissen im Bereich MSRL zur Sicherstellung einer fachgerechten Schnittstellenkoordination mit der Gebäudeautomation und den übergeordneten Leitsystemen. - Bundesamt für Bauten und Logistik BBLBern
(b26006) BG8 Medienzentrum Instandsetzung
Das Gebäude wurde im Jahr 2005 totalsaniert und im Untergrund für ca. CHF 40 Mio. erweitert. In der Zwischenzeit wurden im Jahr 2018 Massnahmen zur turnusgemässen Instandsetzung/Umbauten des heutigen Medienzentrums in der Bundesgasse 8 identifiziert.Das BBL beabsichtigt mit einem Generalplaner die Instandhaltung und funktionale Erneuerung des Medienzentrums BG8, um die Betriebssicherheit, Repräsentativität und Werterhaltung sicherzustellen. Hierfür wurden bereits Instandsetzungsmassnahmen identifiziert. Weitere Massnahmen sollen gemeinsam mit dem Unterhalt analysiert und identifiziert werden.Der Betrieb des Medienzentrums – insbesondere Medienkonferenzen des Bundesrates – hat Priorität; Eingriffe sind entsprechend zu etappieren und terminlich zu planen.Etappen/Gebäudeteile: 10 bis 20 Prozent der Ausführung müssen in Wochenend- und Nachtarbeit durchgeführt werden.Leistungsmodell: Einzelleistungsträger; ausgeschrieben wird ein Generalplaner (GP) (Architektur federführend) mit allen erforderlichen Fachplanern / Spezialisten. SIA-Phasen 31, 32, 33, 41, 51, 52 und 53 gemäss SIA 102.Planung / Fachkoordination / Ausschreibung und Ausführung SIA-Phasen 31 bis 53 inkl. Bauleitung.Nachweise (Qualität, Akustik, Energie, Sicherheit etc.) und vollständige Dokumentation.Schnittstellenmanagement zu Bundeskanzlei (BK), SRG, Betreiber sowie Sicherheit / ICT (nicht abschliessend, das vollständige Schnittstellenpapier ist durch den GP zu erstellen).Kostenrahmen (Zielwert, inkl. MwSt.): CHF 5 Mio. - SSBL Stiftung für selbstbestimmtes und begleitetes LebenEmmen
Sanierung Wohnhaus Titlis
Architekturleistungen für die Sanierung des Wohnheims Titlis der Stiftung für selbstbestimmtes und begleitetes Leben SSBL in Emmen. Der Leistungsumfang umfasst Architekturleistungen gemäss SIA-Ordnung 102, Phasen 32 bis 53 (Bauprojekt, Bewilligungsverfahren, Ausschreibung, Ausführungsplanung, gestalterische Leitung und Bauleitung, Inbetriebnahme und Dokumentation). Die Leistungen beinhalten die Weiterbearbeitung bestehender Vorprojektgrundlagen sowie die Begleitung der Realisierung bis zum Projektabschluss. Fachplanerleistungen und Leistungen Dritter sind nicht Bestandteil des Auftrags. Die Vergabe erfolgt gestützt auf Art. 21 Abs. 2 lit. e IVöB als Folgebeschaffung. Die beauftragte ARGE hat das Vorprojekt (SIA-Phase 31) rechtmässig im freihändigen Verfahren erarbeitet, da der Auftragswert unterhalb des massgeblichen Schwellenwertes lag. Die nun zu vergebenden Leistungen (Phasen 32–53) stellen eine direkte Weiterführung dar. Ein Wechsel des Architekturbüros würde zu erheblichem Mehraufwand, Wissensverlust und Mehrkosten führen. - Stadtverwaltung AlzeyAlzeyDeadline: Jul 30
Erweiterung und Sanierung Nibelungenschule Alzey TGA
Gegenstand dieses Vertrages sind Leistungen des Leistungsbildes Gebäude gemäß §§ 53 ff. HOAI-Anlagengruppen 1,2,3,4,5,6 für die Fachingenieurleistungen technische Ausrüstung (TGA - gem. HOAI § 53) für einen verbundenen Erweiterungsbau inkl. eines Abbruchs der benachbarten Turnhalle, sowie der Umgestaltung von Teilbereichen in der bestehenden Nibelungenschule in Alzey. Als Zielvorstellungen des Auftraggebers zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses (Planungs- und Überwachungsziele im Sinne von § 650p Abs. 2 BGB) werden – im Sinne einer werkvertraglichen Beschaffenheitsvereinbarung – folgende Mindestanforderungen definiert: Die Stadt Alzey plant die Erweiterung, den Umbau und den Abbruch der anschließenden Turnhalle der Nibelungenschule in Alzey. Gegenstand dieses Vertrages sind Leistungen des Leistungsbildes Technische Ausrüstung gemäß §§ 51 ff. HOAI für die Erweiterung, den teilweisen Umbau und den Abbruch der Turnhalle der Nibelungenschule in Alzey. Der Erweiterungsbau und der Umbau soll in energetischer Hinsicht als klimafreundliches Nichtwohngebäude (KFN) mit Erfüllung der Anforderungen an ein Effizienzgebäude 55 geplant und ausgeführt werden. Weiter sind die Regelungen für Nichtwohngebäude in Trägerschaft der öffentlichen Hand sind gemäß Gebäudeenergiegesetz (GEG) und dem Erneuerbare Energien Wärmegesetz (EEWärmeG) generell zu beachten und einzuhalten. Die Maßnahme erfolgt aufgrund der insgesamt mangelhaften Bausubstanz sowie der aktuellen Anforderungen an den Brandschutz. Die Leistungsphase 1 – 3 für die Objektplanung wurde bereits vollständig bearbeitet: Erweiterung, Umbau und Abbruch der Turnhalle Nibelungenschule in Alzey Technische Ausrüstung Die Nibelungenschule befindet sich im östlichen Teil der Stadt Alzey, wird westlich- über die Nibelungen- und nördlich über die Krimhildenstraße erschlossen. Sie liegt in einem städtischen Entwicklungsgebiet und ist geprägt durch einen hohen Anteil unterschiedlicher, kultureller Nachbarschaften. Die Schule wurde zwischen 1909-11 errichtet: Das Bestandsgebäude besteht aus einem punktförmigen Hauptgebäude mit externer Erschließung, sowie einem angrenzenden zeilenförmigen Anbau. In den 60er Jahren wurde die Schule östlich durch eine Turnhalle samt Umkleiden erweitert. Eine interne Verbindung zwischen der Grundschule und der Turnhalle besteht nicht. Im südliche Grundstücksbereich ist der Pausenhof angeordnet. Dieser verfügt über einen besonders hochwertigen und alten Baumbestand und einem sehr hohen Anteil versiegelter Oberflächen. Ziel und Grundaufgabe der Aufgabenstellung ist die Sanierung von Teilbereichen der Bestandsschule, Umbauarbeiten im Bestand (Raumanpassungen), dem Abbruch der Turnhalle sowie die Errichtung eines direkt angebundenen Erweiterungsbaus unter Beachtung der neuen Schulbaurichtlinie RLP. - Gemeinde KallKallDeadline: Aug 26
Sanierung & Erweiterung Bauhof Kall, technische Ausrüstung
1. Technische Ausrüstung Grundleistungen Leistungsphasen 1-9 gemäß HOAI § 55 (Teil 4 Abschnitt 2) für die Erweiterung und Sanierung des Bauhofs der Gemeinde Kall. Die Leistungen umfassen die im Projekt relevanten Anlagengruppen der Technischen Ausrüstung gemäß § 53 Abs. 2 HOAI (u. a. Sanitär-, Wärmeversorgungs-, Lufttechnik-, Starkstrom-, Fernmelde-, Förder-, nutzungsspezifische Anlagen und Gebäudeautomation). Die Honorarermittlung erfolgt objektweise (§ 11 HOAI) je Anlagengruppe für folgende Objekte: Objekt A+B: Neubau Verwaltungs- und Sozialgebäude mit angebauter Werkhalle einschließlich Heizzentrale, Nahwärmenetz und PV-Anlagen (Grundauftrag) Objekt C: Energetische Sanierung und technische Ertüchtigung Bestandsgebäude (Option 1) Objekt D: Energetische und technische Sanierung Bestandsgebäude einschließlich Anschluss an das Nahwärmenetz (Option 2) Objekt E: Umbau, Erweiterung und technische Anpassung Fahrzeughalle einschließlich Elektro- und PV-Anlagen (Option 3) Besondere Randbedingungen: Entwicklung eines Wärmeversorgungs- und Erzeugerkonzeptes für den Standort (Heizzentrale mit Nahwärmenetz, Einbindung der Bestandsgebäude, Nutzung erneuerbarer Energien) unter Berücksichtigung der Anforderungen des GEG sowie einschlägiger Förderprogramme (u. a. BEG/BEW); werkstattspezifische Betriebstechnik (u. a. Absaugung, Druckluft, Abscheidetechnik, Eigenbedarfstankstelle); Ladeinfrastruktur für den kommunalen Fuhrpark; Versorgungssicherheit und Funktionsfähigkeit des Standortes im Katastrophen- und Krisenfall; setzungsempfindliche, heterogene Auffüllungen (Geotechnische Kategorie 3) und historische bergbauliche Nutzung des Standorts, zu berücksichtigen insbesondere bei erdverlegten Leitungen und Trassen, beim Erdungs- und Blitzschutzkonzept sowie bei der Entwässerung. Besondere Leistungen: LP 1-8: Aufstellung und Fortschreibung von Raumbüchern LP 3: Detaillierte Betriebskostenberechnung; detaillierter Wirtschaftlichkeitsnachweis; Berechnung von Lebenszykluskosten LP 5: Leerrohrplanung mit besonderem Aufwand Prüfen und Werten von Nebenangeboten Teilnahme und besondere Präsentation der Planung in Gremien (als Pauschale) Zusätzliche Leistungen (auf Stundensatzbasis) Besondere Leistungen bzgl. des vorstehend genannten Leistungsbilds und zusätzliche Leistungen, die vom Auftraggeber im Laufe der Planung nach Bedarf ggf. noch beauftragt werden Der Planerauftrag wird stufenweise beauftragt. Mit Vertragsabschluss werden zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 3 für das Objekt A+B (Grundauftrag) beauftragt. Die weiteren Leistungsphasen sollen optional (stufenweise) später beauftragt werden. Aufgrund der aktuellen haushaltsrechtlichen Situation der Gemeinde Kall ist derzeit nur die Finanzierung der Wiederaufbaumaßnahme (Objekt A+B) gesichert. Die Leistungen der Technischen Ausrüstung für die Objekte C, D und E werden als optionale Leistungen ausgeschrieben; ihr Abruf steht unter dem Vorbehalt der haushaltsrechtlichen Sicherung der Finanzierung. Der Auftraggeber ist berechtigt, die optionalen Leistungen innerhalb von 24 Monaten ab Vertragsschluss ganz oder objektweise abzurufen; ein Anspruch des Auftragnehmers auf Abruf besteht nicht. - IHK zu CoburgCoburg
Sanierung, Umbau und Erweiterung zu einem Weiterbildungscampus IHK zu Coburg - Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6‚ gemäß §§ 53 ff. HOAI LPH 1-3+5-8
Die Industrie- und Handelskammer zu Coburg (IHK) beabsichtigt die Erweiterung und Weiterentwicklung ihres bestehenden Weiterbildungszentrums zu einem zukunftsfähigen Weiterbildungscampus. Ziel des Vorhabens ist die Stärkung der regionalen Aus- und Weiterbildungsinfrastruktur sowie die Schaffung moderner, flexibel nutzbarer Lern- und Veranstaltungsräume für unterschiedliche Qualifizierungsformate der beruflichen Bildung. Die IHK zu Coburg nimmt als Einrichtung der wirtschaftlichen Selbstverwaltung eine zentrale Rolle bei der Qualifizierung von Fachkräften und der Förderung lebenslangen Lernens ein. Entsprechend besteht ein kontinuierlicher Bedarf an qualitätsgesicherten, praxisnahen Weiterbildungsangeboten, die räumlich und technisch zeitgemäß abgebildet werden müssen. Projektgegenstand und Bauaufgabe Die Kernsanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes, dessen Umbau und funktionale Anpassung an die Anforderungen eines modernen Weiterbildungszentrums, sowie die bauliche und funktionale Verbindung mit dem bestehenden Weiterbildungszentrum (ober- und unterirdisch). Weiterhin ist Ziel der Maßnahme die funktionale und bauliche Anbindung des bestehenden Weiterbildungszentrums an das neu zu errichtende Gebäude herzustellen, um einen zusammenhängenden „Weiterbildungscampus“ zu schaffen. Hierzu ist im Bestandsgebäude – vorbehaltlich der erforderlichen denkmalrechtlichen Genehmigung – ein Wanddurchbruch vorgesehen, über den die direkte Verbindung hergestellt wird. Die äußere Erschließung zwischen den Gebäuden erfolgt über neu herzustellende Wegeanlagen inklusive Pflasterarbeiten sowie der erforderlichen Beleuchtung und Beschilderung. Darüber hinaus ist eine umfassende Sanierung des bestehenden Sanitärbereichs erforderlich. Aufgrund des Alters und des baulichen Zustands sind sämtliche wasserführenden Leitungen sowie die kompletten Sanitäranlagen zu erneuern, um den aktuellen technischen und hygienischen Anforderungen zu entsprechen In der Stadt Coburg besteht aufgrund des umfangreichen historischen Baubestands ein besonderer Fokus auf die Wahrung baukultureller und denkmalpflegerischer Belange, die in Planung und Umsetzung entsprechend zu berücksichtigen sind. Die ausschreibungsgegenständliche Maßnahme erfolgt unter Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen des Denkmalschutzes. Das Vorhaben wird durch öffentliche Fördermittel (u. a. BAFA und Freistaat Bayern) unterstützt. Das Raumprogramm für das Projekt wurde bereits abgestimmt und bestätigt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor: - Leistungsbeginn: Okt 2026 - Baubeginn: 3. Quartal 2027 - Abhängig von der Fördermittelzusage - Fertigstellung: 2. Quartal 2028 Die Gesamtkosten des Projektes (KG 200-600) werden auf 2,08 Mio € Brutto prognostiziert, und gliedert sich in folgende Aufteilung der KG: - KG 200 ca. 38.000€ - KG 300 ca. 1.171.000€ - KG 400 ca. 605.000€ - KG 500 ca. 169.000€ - KG 600 ca. 90.000€ Es ist beabsichtigt mit dieser Ausschreibung folgende Leistungen zu beauftragen: Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 4, 5 und 6‚ gemäß §§ 53 ff. HOAI LPH 1-3+5-8 Die Leistungen werden stufenweise beauftragt. Zunächst werden in der 1. Beauftragungsstufe die Leistungsphase 1+2 gemäß § HOAI beauftragt. Die Leistungsphasen 3-8 werden stufenweise abgerufen. Ein Rechtsanspruch auf Gesamtbeauftragung besteht nicht.
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- The contracting authority is Primarschule Dübendorf und Sekundarschule Dübendorf-Schwerzenbach (Basler & Hofmann AG).
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