Technische Hochschule KölnKöln
Ex ante - Gaschromatograph
Lieferung eines Gaschromatographen mit Autosampler, der über folgende Merkmale verfügt: - Steuerung über bereits vorhandene LabSolutions MultiGC Software (Fa. Shimadzu)
Laboratory Instruments
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Technische Hochschule Köln
- Published:
- July 16, 2026
- Deadline:
- August 16, 2026
- Topic:
- Laboratory Instruments
Tender description
Lieferung eines Gaschromatographen mit Autosampler, der über folgende Merkmale verfügt: - Steuerung über bereits vorhandene LabSolutions MultiGC Software (Fa. Shimadzu)
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Universität LeipzigLeipzigDeadline: Jul 21Gesucht wird ein Gaschromatograph zur Analyse von gasförmigen Proben mit der notwendigen simultanen Detektion von CO, CO2, H2, CH4, Alkane bis C6). Dazu muss das Gerät einen Wärmeleitfähigkeitsdetektor (TCD) und einen Flammenionisationsdetektor (FID) besitzen. Die Proben müssen manuell injiziert werden können. Bestandteil des Systems wäre idealerweise ein Methanizer zur Detektion von CO und CO2 im niedrigen ppm-Bereich, ein Schutz des Methanizers vor H2S (max. 0,1%) in den Proben, sowie die Bereitstellung von komprimierter Luft für den FID-Detektor mittels eines Kompressors (verbaut oder eigenständig, auch nachrüstbar möglich). Des Weiteren muss eine Software zur Steuerung des Gerätes zur Verfügung gestellt werden, gerne auch in einem Paket mit einem PC-Komplettsystem.ex ante: Erneuerung eines Massenspektrometers
Universitätsklinikum Bonn AöRBonnDie Core Facility Translational Proteomics der medizinischen Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Bonn betreibt zur Zeit ein Massenspektrometer von der Fa. Bruker vom Typ timsTOF Pro 2. Durch ein Upgrade sollen im Wesentlichen eine tiefere Proteomabdeckung und ein höherer Durchsatz erreicht werden. Es handelt sich damit nicht um eine unabhängige Neubeschaffung, sondern um die gezielte technische Erweiterung eines vorhandenen Systems.Lieferung, Inbetriebnahme und Einweisung für einen Autosampler für Flüssig- und Headspaceproben für einen Trace 1310 Gaschromatographen mit FID-Detektor
Leibniz Universität HannoverHannoverDeadline: Aug 14Für ein Digitalisierungsprojekt wird die Beschaffung eines robotischen Autosamplers für einen vorhandenen Gaschromatographen mit Flammenionisationsdetektor (Thermo Scientific Trace 1310, GC-FID) angestrebt. Ziel ist die automatisierte Aufgabe von Flüssig- und Headspaceproben zur Analyse von volatilen organischen Substanzen (kurz VOCs), Additiven und Restmonomeren aus Kunststoffen und Rezyklaten. Position 1.0: Autosampler Roboter - Robotischer Autosampler für die Flüssig- und Headspaceinjektion zur Montage auf dem vorhandenen GC 1310. - Trayhalter für Vials: o Mindestens 100 Plätze für 2-mL-Vials. o Mindestens 50 Plätze für 10- oder 20-mL-Vials. Position 1.1: Autosampler-Erweiterung für Flüssiginjektion - Mögliche Spritzengrößen von 1 bis 100 µL. - Waschstation mit Vialhalter für die Reinigung der Spritzen. - Mindestens 2 x Spritzen für Flüssiginjektion: o Mind. einmal davon 10 µL. Position 1.2: Autosampler-Erweiterung für Headspace-Injektion - Einrichtung zur Temperierung von Vials im Bereich von 30 bis 120 °C. - Mindestens 2 x Spritzen für Headspace-Injektion: o Mind. einmal davon 2,5 mL. - Passender Inletadapter für Split/Splitless- bzw. PTV-Injektoren. Position 1.3: Optionale automatische Werkzeugwechselstation - Wünschenswert ist eine vollautomatische Werkzeugwechselstation (Tool-Change-Station) zur Aufnahme von mindestens 2 Werkzeugen. - Der Wechsel zwischen Flüssig- und Headspace-Tool soll dabei vollautomatisch innerhalb einer Messsequenz erfolgen. Position 2: Injektor & Anbindung an den vorhandenen GC sowie Software zur Steuerung - Befestigungskit inklusive Injektor-Adapterkit für den vorhandenen GC (Thermo Scientific Trace 1310). - Sofern für den Betrieb erforderlich, ist ein geeigneter Injektor anzubieten. - Software für die Steuerung und Bedienung des Autosamplers. Position 3: Inbetriebnahme und Schulung - Aufbau, Installation und Inbetriebnahme am vorhandenen GC vor Ort (mindestens 1 Arbeitstag). - Einweisung des Laborpersonals bei der Inbetriebnahme vor Ort. - Eine Schulung kann auch über eine Dokumentation erfolgen. Position 4: Dokumentation - 1x in gedruckter Form. - 1x in digitaler Form mittels USB-Stick. Zusätzliche Anforderungen - Lieferung: o Alle Fracht- und Lieferkosten müssen im Angebot enthalten sein. o Lieferung bis spätestens Ende 4. Quartal 2026 - Gewährleistung/Garantie Es sollen die üblichen zweijährigen Gewährleistungspflichten aus dem Verbraucherrecht auch hier Anwendung finden. - Preisstellung Preisangaben sind bitte Brutto anzugeben (inkl. MwSt.). Leistungsort Die Leistungs- und Rechnungsadresse erfolgt an die Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover Institut für Kunststoff- und Kreislauftechnik (IKK) Fakultät für Maschinenbau An der Universität 2 30823 Garbsen Kontaktstellen Eine Kommunikation darf nur elektronisch über die Vergabeplattform "www.dtvp.de" erfolgen. Allgemeine Angebots- und Auftragsbedingungen Es gelten die allgemeinen Einkaufsbedingungen der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover. Sprache Der Bieter hat sein Angebot inklusive sämtlicher Anlagen und Nachweise in deutscher Sprache zu erstellen. Der Schriftverkehr mit dem Auftraggeber ist in deutscher Sprache zu führen. Die Vertrags- und Verhandlungssprache ist deutsch. Gerichtsstand Gerichtsstand ist Hannover. Zahlungsbedingungen Sollten Anzahlungen gewünscht werden, so sind diese nur gegen Vorlage einer unbefristet für den Auftraggeber kostenlosen Bankbürgschaft möglich. Bewertung: Bei der Ermittlung des wirtschaftlich günstigsten Angebots werden nachstehende Kriterien angewendet. Für jedes Bewertungskriterium können 0 bis 10 Punkte vergeben werden, die mit dem angegebenen Gewichtungsfaktor in die Endpunktzahl eingehen. Liefertermin (Gewichtung: 10 %) Berücksichtigt werden nur Angebote, deren Liefertermin vor dem Ende des 4. Quartal 2026 liegt. Preis (Gewichtung: 30 %) Bitte beachten Sie den vorgegebenen Höchstpreis von 60.000 EUR brutto für das Gesamtsystem inklusive aller Nebenkosten. Alle Preise sind in Euro anzugeben. Als maßgeblich wird der Gesamtpreis des Angebots, einschließlich aller Transport-, Ausstattungs-, Supportoptionen sowie der Gewährleistung gesehen. Laufende Kosten beispielsweise aus Dienstleistungen zu Supportoptionen oder der Gewährleistung sind unzulässig bzw. sind im Zusammenhang mit dem Lieferauftrag im Vorhinein zu kontingentieren. Das preisgünstigste Angebot erhält die volle Punktzahl. Ein Angebot, dessen Gesamtpreis doppelt so hoch wie der niedrigste Angebotspreis ist, erhält keine Punkte. Angebote, deren Preis zwischen dem niedrigsten Angebotspreis und dem doppelten niedrigsten Angebotspreis liegen, erhalten eine linear berechnete Punktzahl. Funktionsumfang (Gewichtung: 60 %) In die Bewertung fließen die in der Leistungsbeschreibung aufgeführten Kriterien ein. Die Angebote werden in Relation betrachtet, wobei das Angebot mit der optimalen Lösung volle Punktzahl erhält, die davon abweichenden eine linear berechnete und dementsprechend geringere Punktzahl.Ex-Ante Transparenzbekanntmachung - Intraoperatives Durchleuchtungssystem für das Klinikum Steyr
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(NUTS) DE134 Ortenaukreis Ortenau Klinikum gemeinnützige Kommunalanstalt des öffentlichen Rechts (gKAöR)OffenburgDas Ortenau Klinikum gKAöR beabsichtigt, den Auftrag zur Bereitstellung, lizenzrechtlichen Freischaltung und zum Betrieb eines integrierten Entgeltabrechnungsmoduls (P&I LogaHR Payroll) an die P&I Personal & Informatik AG im Wege eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb nach § 14 Abs. 4 Nr. 2 lit. b) und c) VgV zu vergeben. Mit dieser Bekanntmachung informiert der Auftraggeber gemäß § 135 Abs. 3 Satz 1 GWB über seine Absicht, den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Auftragsbekanntmachung zu vergeben. Der Vertrag wird frühestens zehn Kalendertage nach dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung geschlossen. Das Ortenau Klinikum betreibt als führendes HR-System P&I LogaHR des Herstellers P&I Personal & Informatik AG, das nach einem wettbewerblichen Vergabeverfahren beschafft wurde. Die Entgeltabrechnung wird derzeit durch ein separates System (Fidelis von SDWorx) erbracht, das über Schnittstellen an das noch in Funktion befindliche System Personal Office von Krammer & Partner angebunden ist. Beschaffungsgegenstand ist die Aktivierung der Entgeltabrechnung durch lizenzrechtliche Freischaltung zur Vervollständigung von P&I LogaHR einschließlich Betrieb, Wartung und laufender gesetzlicher Aktualisierung als SaaS-Lösung. Das Alleinstellungsmerkmal der P&I Personal & Informatik AG ergibt sich aus zwei kumulativ vorliegenden Gründen: Erstens ist das Modul P&I LogaHR Payroll urheberrechtlich geschützter integraler Bestandteil der Plattform und ausschließlich durch P&I mittels lizenzrechtlicher Freischaltung aktivierbar; Drittlizenzen wurden nicht vergeben (§ 14 Abs. 4 Nr. 2 lit. c) VgV). Zweitens ist aus technischen Gründen kein Wettbewerb vorhanden, da die Häufung folgender Anforderungen kumulativ nur durch P&I erfüllt werden kann: jährlich zu erneuernde ITSG-/GKV-Systemzertifizierung als gesetzliche Zulassungsvoraussetzung; kumulative KRITIS-/NIS-2-Sicherheitsanforderungen (Private Cloud, BSI ISO 27001, BSI C5 Typ 2, deutsches Rechenzentrum, eigener Rechenzentrumsbetrieb); systemarchitektonisch ausgeschlossene bidirektionale Stammdatenschnittstellen zu externen Systemen; Anforderung einer einheitlichen, redundanzfreien Datenbankarchitektur; latenzfreie IAM-Konsistenz (Imprivata Unimate); tarifkomplexe Zeitwirtschaft-/Payroll-Konsistenz (TVöD, AVR) sowie gesetzliche Meldepflichten im Single-Point-of-Change-Prinzip (§ 14 Abs. 4 Nr. 2 lit. b) VgV). Der Auftraggeber hat zur Vorbereitung eine europaweite Markterkundung nach § 28 VgV durchgeführt (Bekanntmachungs-ID CXP4YEMMXQ9, veröffentlicht 30.06.2026, Frist 30.07.2026). Auf die Markterkundung, die alle Anforderungen vollständig kommuniziert hat, hat ausschließlich P&I eine substanzielle Interessenbekundung eingereicht. Kein anderer Marktteilnehmer hat dargelegt, die kumulativen Anforderungen erfüllen zu können. Eine vernünftige Alternative oder Ersatzlösung ist nicht vorhanden (§ 14 Abs. 6 VgV). Der mangelnde Wettbewerb ist nicht das Ergebnis einer künstlichen Einschränkung der Auftragsvergabeparameter, sondern Folge der bestehenden, wettbewerblich beschafften Systemarchitektur sowie der gesetzlichen Anforderungen im Gesundheitswesen. Die vollständige Begründung ist in Abschnitt 6.1 dargestellt.
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