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Erweiterung Gymnasium Raubling - Technische Ausrüstung HLS
Erweiterung Gymnasium Raubling - Technische Ausrüstung HLS Erweiterung Gymnasium Raubling, Kapellenweg 43, 83064 Raubling: Das Inntal-Gymnasium Raubling verzeichnet steigende Schülerzahlen. Derzeit werden 6 Klassen in Raumzellen- Containern untergebracht. Um diesen Umstand abzuhelfen, soll an den Ostflügel der Schule angebaut werden. Der ...
MEP Engineering
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Landratsamt Rosenheim
- Published:
- August 06, 2026
- Deadline:
- August 13, 2026
- Topic:
- MEP Engineering
- Object:
- Schule
Object classification
- SchulePrimary
Tender description
Erweiterung Gymnasium Raubling - Technische Ausrüstung HLS Erweiterung Gymnasium Raubling, Kapellenweg 43, 83064 Raubling: Das Inntal-Gymnasium Raubling verzeichnet steigende Schülerzahlen. Derzeit werden 6 Klassen in Raumzellen- Containern untergebracht. Um diesen Umstand abzuhelfen, soll an den Ostflügel der Schule angebaut werden. Der Anbau soll an das bestehende EG und OG zweigeschossig erfolgen und die bisher einbündige Anlage in eine zweibündige Anlage umgebaut werden. Die neuen Räumlichkeiten sollen naturwissenschaftliche Fachräume beinhalten. Zu vergeben sind die Leistungen der Technische Gebäudeausrüstung der Anlagengruppen 1,2, 3 und 8 gem. §55 der HOAI LPH 1-9.
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Landratsamt RosenheimRosenheimDeadline: Aug 13Erweiterung Gymnasium Raubling - Technische Ausrüstung HLS Erweiterung Gymnasium Raubling, Kapellenweg 43, 83064 Raubling: Das Inntal-Gymnasium Raubling verzeichnet steigende Schülerzahlen. Derzeit werden 6 Klassen in Raumzellen- Containern untergebracht. Um diesen Umstand abzuhelfen, soll an den Ostflügel der Schule angebaut werden. Der Anbau soll an das bestehende EG und OG zweigeschossig erfolgen und die bisher einbündige Anlage in eine zweibündige Anlage umgebaut werden. Die neuen Räumlichkeiten sollen naturwissenschaftliche Fachräume beinhalten. Zu vergeben sind die Leistungen der Technische Gebäudeausrüstung der Anlagengruppen 1,2, 3 und 8 gem. §55 der HOAI LPH 1-9.Erweiterung Gymnasium Raubling
Landkreis Rosenheim - Kreiseigener HochbauRosenheimDeadline: Aug 11Das Inntal-Gynasium Raubling verzeichnet steigende Schülerzahlen. Derzeit werden 6 Klassen in Raumzellen-Containern untergebracht. Um diesem Umstand abzuhelfen, soll an den Ostflügel der Schule angebaut werden. Der Anbau soll an das bestehende EG und OG zweigeschossig nach Osten hin erfolgen und die bisher einbündige Anlage in eine zweibündige Anlage umgebaut werden. Die Bauweise stehe noch nicht fest, eine Holz- oder Holzhybridbauweise ist nicht ausgeschlossen. Das Gebäude soll ein geneigtes Dach erhalten. Zusätzlich soll ein geringfügiger Umbau im Bestandsgebäude vorgenommen werden. Die bisher in Teilbereichen filigrane Architektursprache soll weitergeführt werden. Brandschutznachweise und der energtische Nachweis sowie bauphysikalische Nachweise sollen von Dritten erstellt werden. Es ist eine Erweiterung im Bereich 1.500 m² BGF denkbar. Das Vorhaben soll mit Mitteln der FAG-Förderung des Freistaates Bayern gefördert werden.Erweiterung Gymnasium Raubling
Landkreis Rosenheim - Kreiseigener HochbauRosenheimDeadline: Jul 28Das Inntal-Gymnasium Raubling erhält einen zweigeschossigen Anbau an den Ostflügel, um steigende Schülerzahlen zu bewältigen (derzeit 6 Containerklassen). Die bisher einbündige Anlage wird in eine zweibündige umgebaut, möglicherweise in Holz- oder Holzhybridbauweise mit geneigtem Dach. Zudem erfolgt ein geringfügiger Umbau im Bestand. Die filigrane Architektursprache wird fortgeführt. Brandschutz-, Energie- und bauphysikalische Nachweise werden von Dritten erstellt. FAG-Förderung.Erweiterung Gymnasium Raubling
Landkreis Rosenheim - Kreiseigener HochbauKlassen in Raumzellen-Containern untergebracht. Um diesem Umstand abzuhelfen, soll an den Ostflügel der Schule angebaut werden. Der Anbau soll an das bestehende EG und OG zweigeschossig erfolgen und die bisher einbündige Anlage in eine zweibündige Anlage umgebaut werden. Die Bauweise stehe noch nicht fest, eine Holz- oder Holzhybridbauweise ist nicht ausgeschlossen. Das Gebäude soll ein geneigtes Dach erhalten. Zusätzlich soll ein geringfügiger Umbau im Bestandsgebäude vorgenommen werden. Die bisher in Teilbereichen filigrane Architektursprache soll weitergeführt werden. Brandschutznachweise und der energtische Nachweis sowie bauphysikalische Nachweise sollen von Dritten erstellt werden. Das Vorhaben soll mit Mitteln der FAG-Förderung des Freistaates Bayern gefördert werden.GV ST 26035 Erweiterung GS Gustorf Mensa OGS - Anbau Vergabe Fachplanung HLS ALG (Leistungsbild Technische Ausrüstung)
Stadt GrevenbroichGrevenbroichDeadline: Aug 31Aufgrund der steigenden Schülerzahlen plant die Stadt Grevenbroich die Erweiterung der Grundschule Grevenbroich-Gustorf. Im Wesentlichen umfasst dies den Anbau einer Mensa inkl. Küchen- und Nebenräumen. Zudem werden die angrenzenden WC-Anlagen entkernt und der Grundriss neu organisiert. Hierfür wird die Fachplanung (Leistungsbild Technische Ausrüstung) nach § 55 HOAI für die Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 sowie für bestimmte besondere Leistungen in den Anlagengruppen 1 – 3 und den technischen Anlagen in den Außenanlagen gesucht. Kostenschätzung ALG 1-3 inkl. KG 550: 550.000 Euro (netto).GV ST 26035 Erweiterung GS Gustorf Mensa OGS - Anbau Vergabe Fachplanung HLS ALG (Leistungsbild Technische Ausrüstung)
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Stadt GrevenbroichGrevenbroichDeadline: Aug 31Aufgrund der steigenden Schülerzahlen plant die Stadt Grevenbroich die Erweiterung der Grundschule Grevenbroich-Gustorf. Im Wesentlichen umfasst dies den Anbau einer Mensa inkl. Küchen- und Nebenräumen. Zudem werden die angrenzenden WC-Anlagen entkernt und der Grundriss neu organisiert. Hierfür wird die Fachplanung (Leistungsbild Technische Ausrüstung) nach § 55 HOAI für die Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 9 sowie für bestimmte besondere Leistungen in den Anlagengruppen 1 – 3 und den technischen Anlagen in den Außenanlagen gesucht. Kostenschätzung ALG 1-3 inkl. KG 550: 550.000 Euro (netto).Fachplanung Technische Ausrüstung HLS LPH 1-9 gem. Par 53
Landkreis FreisingFreisingNeubau eines Erweiterungsbaus mit integrierter Dreifachturnhalle für das Josef-Hofmiller-Gymnasium einschließlich Abbruch bestehender Gebäude auf dem Schulgelände - FP TA HLS LPH 1 - 9 Der Landkreis Freising beabsichtigt die Erweiterung des Josef-Hofmiller-Gymnasium in Freising am zugrunde liegenden Schulstandorts. Aufgrund steigender Schülerzahlen (Prognose bis ca. 1.180–1.257 Schüler bis 2038) besteht zusätzlicher Raumbedarf insbesondere für Klassen-, Fach- und Lehrerbereiche. Der bestehende Schulkomplex ist in mehreren Bauabschnitten seit 1960 entstanden und weist funktionale Defizite, bauliche Mängel sowie eine unzureichende räumliche Organisation auf. Parallel besteht ein erheblicher Sanierungsbedarf der Bestandsgebäude. Die vorhandene Schwimm- und Sporthalle ist baulich stark geschädigt und wird nicht mehr genutzt. Die Maßnahme umfasst folgende wesentliche Projektbausteine: • Abbruch der bestehenden Schwimm- und Sporthalle sowie weiterer Teilbereiche • Neubau einer Schulerweiterung in Kombination mit einer Sporthalle inkl. der naturwissenschaftlichen Fachräume • Neuordnung und Qualifizierung der Außenanlagen und Sportflächen Um Platz für den Neubau zu schaffen, müssen Bestandsgebäude sowie ein Teil des bestehenden Schulbaus abgerissen werden. Die notwendigen Abbrucharbeiten umfassen den Gebäudeteil „Bauteil B, West“ (Baujahr 1959), der Mehrzweckhalle mit Schwimmbad und der Zweifach Sporthalle (Baujahr 1972) sowie des Hausmeisterhauses mit 4 Wohneinheiten und Garagen. Dieser Abbruch findet zeitlich vorgelagert zum Beginn des Neubaus statt. Die Stilllegung der Leitungen als vorbereitende Maßnahmen zur Schadstoffsanierung und Abbruch ist Teil der erforderlichen Leistungen des Auftragnehmers und ist in den vorläufigen anrechenbaren Kosten der Fachplanung Technische Ausrüstung bereits berücksichtigt. Ziel der Planung ist die Entwicklung eines ganzheitlichen Energieversorgungskonzepts für den Neubau, die Sporthalle sowie die Bestandsgebäude. In diesem ZusammenhangFachplanung Technische Ausrüstung ELT LPH 1-9 gem. Par 53 HOAI
Landkreis FreisingFreisingNeubau eines Erweiterungsbaus mit integrierter Dreifachturnhalle für das Josef-Hofmiller-Gymnasium einschließlich Abbruch bestehender Gebäude auf dem Schulgelände - FP TA ELT LPH 1 - 9 Der Landkreis Freising beabsichtigt die Erweiterung des Josef-Hofmiller-Gymnasium in Freising am zugrunde liegenden Schulstandorts.Aufgrund steigender Schülerzahlen (Prognose bis ca. 1.180–1.257 Schüler bis 2038) besteht zusätzlicher Raumbedarf insbesondere für Klassen-, Fach- und Lehrerbereiche. Der bestehende Schulkomplex ist in mehreren Bauabschnitten seit 1960 entstanden und weist funktionale Defizite, bauliche Mängel sowie eine unzureichende räumliche Organisation auf. Parallel besteht ein erheblicher Sanierungsbedarf der Bestandsgebäude. Die vorhandene Schwimm- und Sporthalle ist baulich stark geschädigt und wird nicht mehr genutzt. Die Maßnahme umfasst folgende wesentliche Projektbausteine: • Abbruch der bestehenden Schwimm- und Sporthalle sowie weiterer Teilbereiche • Neubau einer Schulerweiterung in Kombination mit einer Sporthalle inkl. der naturwissenschaftlichen Fachräume • Neuordnung und Qualifizierung der Außenanlagen und Sportflächen Um Platz für den Neubau zu schaffen, müssen Bestandsgebäude sowie ein Teil des bestehenden Schulbaus abgerissen werden. Die notwendigen Abbrucharbeiten umfassen den Gebäudeteil „Bauteil B, West“ (Baujahr 1959), der Mehrzweckhalle mit Schwimmbad und der Zweifach Sporthalle (Baujahr 1972) sowie des Hausmeisterhauses mit 4 Wohneinheiten und Garagen. Dieser Abbruch findet zeitlich vorgelagert zum Beginn des Neubaus statt. Die Stilllegung der Leitungen als vorbereitende Maßnahmen zur Schadstoffsanierung und Abbruch ist Teil der erforderlichen Leistungen des Auftragnehmers und ist in den vorläufigen anrechenbaren Kosten der Fachplanung Technische Ausrüstung bereits berücksichtigt. Ziel der Planung ist die Entwicklung eines ganzheitlichen Energieversorgungskonzepts für den Neubau, die Sporthalle sowie die Bestandsgebäude. In diesem ZusammFachplanung Technische Ausrüstung HLS LPH 1-9 gem. Par 53
Landkreis FreisingFreisingDeadline: Sep 08Neubau eines Erweiterungsbaus mit integrierter Dreifachturnhalle für das Josef-Hofmiller-Gymnasium einschließlich Abbruch bestehender Gebäude auf dem Schulgelände - FP TA HLS LPH 1 - 9 Der Landkreis Freising beabsichtigt die Erweiterung des Josef-Hofmiller-Gymnasium in Freising am zugrunde liegenden Schulstandorts. Aufgrund steigender Schülerzahlen (Prognose bis ca. 1.180–1.257 Schüler bis 2038) besteht zusätzlicher Raumbedarf insbesondere für Klassen-, Fach- und Lehrerbereiche. Der bestehende Schulkomplex ist in mehreren Bauabschnitten seit 1960 entstanden und weist funktionale Defizite, bauliche Mängel sowie eine unzureichende räumliche Organisation auf. Parallel besteht ein erheblicher Sanierungsbedarf der Bestandsgebäude. Die vorhandene Schwimm- und Sporthalle ist baulich stark geschädigt und wird nicht mehr genutzt. Die Maßnahme umfasst folgende wesentliche Projektbausteine: • Abbruch der bestehenden Schwimm- und Sporthalle sowie weiterer Teilbereiche • Neubau einer Schulerweiterung in Kombination mit einer Sporthalle inkl. der naturwissenschaftlichen Fachräume • Neuordnung und Qualifizierung der Außenanlagen und Sportflächen Um Platz für den Neubau zu schaffen, müssen Bestandsgebäude sowie ein Teil des bestehenden Schulbaus abgerissen werden. Die notwendigen Abbrucharbeiten umfassen den Gebäudeteil „Bauteil B, West“ (Baujahr 1959), der Mehrzweckhalle mit Schwimmbad und der Zweifach Sporthalle (Baujahr 1972) sowie des Hausmeisterhauses mit 4 Wohneinheiten und Garagen. Dieser Abbruch findet zeitlich vorgelagert zum Beginn des Neubaus statt. Die Stilllegung der Leitungen als vorbereitende Maßnahmen zur Schadstoffsanierung und Abbruch ist Teil der erforderlichen Leistungen des Auftragnehmers und ist in den vorläufigen anrechenbaren Kosten der Fachplanung Technische Ausrüstung bereits berücksichtigt. Ziel der Planung ist die Entwicklung eines ganzheitlichen Energieversorgungskonzepts für den Neubau, die Sporthalle sowie die Bestandsgebäude. In diesem Zusammenhang ist eine maximale Nutzung der Dachflächen für Photovoltaikanlagen unter Berücksichtigung und Integration einer Dachbegrünung zu untersuchen. Darüber hinaus ist ein wirtschaftlich optimiertes Gebäudetechnikkonzept zu entwickeln, das sowohl die Investitions- als auch die Betriebs- und Unterhaltskosten über den gesamten Lebenszyklus berücksichtigt. Bei der Planung sind die unterschiedlichen Nutzungseinheiten des Gebäudes zu berücksichtigen. Hierzu zählen insbesondere die Dreifachsporthalle mit den zugehörigen Sportnutzungen, Unterrichts- und Fachunterrichtsräume, naturwissenschaftliche Fachbereiche einschließlich der zugehörigen Vorbereitungs- und Sammlungsräume, Verwaltungs- und Lehrerbereiche sowie die erforderlichen Erschließungs-, Aufenthalts- und Außenflächen. Die Fachraumplanung einschließlich der Ausstattung und Einrichtungsgegenstände (z. B. Digestorien, Labor- und Medienausstattung sowie sonstige nutzungsspezifische Festeinbauten) ist nicht Bestandteil des Leistungsumfangs der Fachplanung Technische Ausrüstung. Gegenstand der Planung sind ausschließlich die hierfür erforderlichen technischen Anschlüsse und Schnittstellen, insbesondere die Ver- und Entsorgungsleitungen, Medienanschlüsse sowie die notwendigen elektrotechnischen und versorgungstechnischen Anschlusspunkte. Auf die besonderen örtlichen Gegebenheiten des Schulstandorts, insbesondere die ausgeprägte Topografie und Hanglage, wird ausdrücklich hingewiesen. Das Entwässerungs-, Retentions- und Dränagekonzept ist im Rahmen der Fachplanung Technische Ausrüstung HLS eigenverantwortlich zu entwickeln und mit den übrigen Fachplanungen sowie den planerischen Randbedingungen des Gesamtprojekts abzustimmen. Der Abbruch der Bestandsgebäude sowie die Errichtung des Neubaus erfolgen bei laufendem Schulbetrieb. Die Beeinträchtigungen des Schulbetriebs sind auf das erforderliche Mindestmaß zu beschränken. Hierbei sind sämtliche erforderlichen Interims-und Provisoriumsmaßnahmen zur Aufrechterhaltung des Schulbetriebs planerisch zu berücksichtigen. Die Planung ist so zu entwickeln, dass die Voraussetzungen für eine mögliche Förderung der Maßnahme berücksichtigt werden. Das Planungskonzept hat den allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie den zum Zeitpunkt der Planung geltenden gesetzlichen, normativen und förderrechtlichen Vorgaben zu entsprechen. Gegenstand des Auftrags sind die Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung der Leistungsphasen 1 - 9. Die Beauftragung erfolgt nach § 55 HOAI stufenweise. Im Auftragsfall wird als erste Stufe 1, die Leistungsphasen 1 und 2 beauftragt. Über eine jeweils weitere Beauftragung der Leistungsstufen entscheidet der Auftraggeber im weiteren Verfahrensverlauf. Aus der stufenweisen Beauftragung können keine Forderungen auf die Übertragung weiterer Leistungsstufen oder weiterer Leistungen abgeleitet werden. Die Baukosten (KG 200 - 600) sind auf brutto ca. 23 Mio. Euro geschätzt. -- Der Planungsbeginn soll zeitnah nach der Auftragserteilung, voraussichtlich im Oktober 2026 erfolgen. Die Einrichtung der Baustelle könnte demnach im 1. Quartal 2029 beginnen, Inbetriebnahme in Abstimmung mit AG, geplant für 2. Quartal 2031 – Die besonderen Leistungen sind als Optionen ausgestaltet, die der Auftraggeber abrufen kann, zu deren Abruf er aber nicht verpflichtet ist. -- Das Vertragsmuster ist den Vergabeunterlagen beigefügt.
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- The submission deadline is 13. August 2026.
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- The contracting authority is Landratsamt Rosenheim.
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