Stadt Bad Bramstedt - Der BürgermeisterBad BramstedtTED
Erweiterung Grundschule in Wiemersdorf zur OGS - Gebäude
Die Grundschule Wiemersdorf besteht seit den 1950er-Jahren und wurde erstmals im Jahr 1975 erweitert. Ein weiterer Anbau folgte im Jahr 1985. Im Jahr 2001 wurde die Gymnastikhalle zu einem Mehrzweckraum umfunktioniert, der im Jahr 2010 zur Mensa umgebaut wurde. Betreuungsräume für die Ganztagsbetreuung wurden baurechtlich bislang nicht vo...
Architecture
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Die Grundschule Wiemersdorf besteht seit den 1950er-Jahren und wurde erstmals im Jahr 1975 erweitert. Ein weiterer Anbau folgte im Jahr 1985. Im Jahr 2001 wurde die Gymnastikhalle zu einem Mehrzweckraum umfunktioniert, der im Jahr 2010 zur Mensa umgebaut wurde. Betreuungsräume für die Ganztagsbetreuung wurden baurechtlich bislang nicht...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Bad Bramstedt - Der Bürgermeister
- Published:
- July 26, 2026
- Deadline:
- August 27, 2026
- Topic:
- Architecture
Tender description
Die Grundschule Wiemersdorf besteht seit den 1950er-Jahren und wurde erstmals im Jahr 1975 erweitert. Ein weiterer Anbau folgte im Jahr 1985. Im Jahr 2001 wurde die Gymnastikhalle zu einem Mehrzweckraum umfunktioniert, der im Jahr 2010 zur Mensa umgebaut wurde. Betreuungsräume für die Ganztagsbetreuung wurden baurechtlich bislang nicht vorgesehen und sollen im Zuge der anstehenden Baumaßnahmen hergestellt werden. Die Schule befindet sich auf einem Gelände mit der Sporthalle - eine Mehrfachnutzung mit Vereinen findet statt. Das Gelände ist nördlich sehr grün gehalten mit viel Rasen und Bäumen, Die südliche Fläche ist im Bereich des Vorplatzes befestigt. Spielgeräte sind auf dem Gelände in unterschiedlichen Größenordnungen vorhanden. Vorhandene Stellplätze befinden sich in Doppelnutzung. Das Bestandsgebäude besitzt eine gewachsene Struktur ohne Anpassung der Räumlichkeiten an heutige Schulform und -bedarfe. Teilbereiche wurden im Laufe der Zeit saniert. Im Zuge einer Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2025 wurden Möglichkeiten betrachtet, in welcher Form Bedürfnisse des modernen Unterrichts wie auch des Offenen Ganztags durch Baumaßnahmen realisiert werden können. Im Ergebnis soll der Gesamtbedarf durch Erweiterungsbau und Umnutzung vorhandener Räumlichkeiten sichergestellt werden. In einem ersten Bauabschnitt ist ein Erweiterungsbau mit insgesamt vier nach DIN hergestellten Klassenräumen und teilweise angegliederten Gruppenräumen angedacht. Nach Fertigstellung erfolgt ein Umbau im Bestandsgebäude mit der Zielsetzung, mehr Verwaltungsfläche, einen angemessenen Lehrerbereich und Betreuungsflächen der Ganztagsbetreuuung herzustellen. Die Flächen sollen hierbei teilweise mit Schule und Ganztagsbetreuung in Doppelnutzung gehen, z.B. bei Mensa und Multifunktionsraum. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI. Die Kosten der Kostengruppe 300 wurden auf ca. 1 .786.175,50 € netto und die der Kostengruppe 400 auf ca. 587.275,00 € netto geschätzt. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121016222 eingestellt.
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10- Stadt Bad Bramstedt - Der BürgermeisterBad Bramstedt
Erweiterung Grundschule in Wiemersdorf zur OGS - Gebäude
Die Grundschule Wiemersdorf besteht seit den 1950er-Jahren und wurde erstmals im Jahr 1975 erweitert. Ein weiterer Anbau folgte im Jahr 1985. Im Jahr 2001 wurde die Gymnastikhalle zu einem Mehrzweckraum umfunktioniert, der im Jahr 2010 zur Mensa umgebaut wurde. Betreuungsräume für die Ganztagsbetreuung wurden baurechtlich bislang nicht vorgesehen und sollen im Zuge der anstehenden Baumaßnahmen hergestellt werden. Die Schule befindet sich auf einem Gelände mit der Sporthalle - eine Mehrfachnutzung mit Vereinen findet statt. Das Gelände ist nördlich sehr grün gehalten mit viel Rasen und Bäumen, Die südliche Fläche ist im Bereich des Vorplatzes befestigt. Spielgeräte sind auf dem Gelände in unterschiedlichen Größenordnungen vorhanden. Vorhandene Stellplätze befinden sich in Doppelnutzung. Das Bestandsgebäude besitzt eine gewachsene Struktur ohne Anpassung der Räumlichkeiten an heutige Schulform und -bedarfe. Teilbereiche wurden im Laufe der Zeit saniert. Im Zuge einer Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2025 wurden Möglichkeiten betrachtet, in welcher Form Bedürfnisse des modernen Unterrichts wie auch des Offenen Ganztags durch Baumaßnahmen realisiert werden können. Im Ergebnis soll der Gesamtbedarf durch Erweiterungsbau und Umnutzung vorhandener Räumlichkeiten sichergestellt werden. In einem ersten Bauabschnitt ist ein Erweiterungsbau mit insgesamt vier nach DIN hergestellten Klassenräumen und teilweise angegliederten Gruppenräumen angedacht. Nach Fertigstellung erfolgt ein Umbau im Bestandsgebäude mit der Zielsetzung, mehr Verwaltungsfläche, einen angemessenen Lehrerbereich und Betreuungsflächen der Ganztagsbetreuuung herzustellen. Die Flächen sollen hierbei teilweise mit Schule und Ganztagsbetreuung in Doppelnutzung gehen, z.B. bei Mensa und Multifunktionsraum. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI. Die Kosten der Kostengruppe 300 wurden auf ca. 1 .786.175,50 € netto und die der Kostengruppe 400 auf ca. 587.275,00 € - Stadt Bad Bramstedt - Der BürgermeisterBad BramstedtDeadline: Aug 31
Erweiterung Grundschule in Wiemersdorf zur OGS - Technische Ausrüstung
Die Grundschule Wiemersdorf besteht seit den 1950er-Jahren und wurde erstmals im Jahr 1975 erweitert. Ein weiterer Anbau folgte im Jahr 1985. Im Jahr 2001 wurde die Gymnastikhalle zu einem Mehrzweckraum umfunktioniert, der im Jahr 2010 zur Mensa umgebaut wurde. Betreuungsräume für die Ganztagsbetreuung wurden baurechtlich bislang nicht vorgesehen und sollen im Zuge der anstehenden Baumaßnahmen hergestellt werden. Die Schule befindet sich auf einem Gelände mit der Sporthalle - eine Mehrfachnutzung mit Vereinen findet statt. Das Gelände ist nördlich sehr grün gehalten mit viel Rasen und Bäumen, Die südliche Fläche ist im Bereich des Vorplatzes befestigt. Spielgeräte sind auf dem Gelände in unterschiedlichen Größenordnungen vorhanden. Vorhandene Stellplätze befinden sich in Doppelnutzung. Das Bestandsgebäude besitzt eine gewachsene Struktur ohne Anpassung der Räumlichkeiten an heutige Schulform und -bedarfe. Teilbereiche wurden im Laufe der Zeit saniert. Im Zuge einer Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2025 wurden Möglichkeiten betrachtet, in welcher Form Bedürfnisse des modernen Unterrichts wie auch des Offenen Ganztags durch Baumaßnahmen realisiert werden können. Im Ergebnis soll der Gesamtbedarf durch Erweiterungsbau und Umnutzung vorhandener Räumlichkeiten sichergestellt werden. In einem ersten Bauabschnitt ist ein Erweiterungsbau mit insgesamt vier nach DIN hergestellten Klassenräumen und teilweise angegliederten Gruppenräumen angedacht. Nach Fertigstellung erfolgt ein Umbau im Bestandsgebäude mit der Zielsetzung, mehr Verwaltungsfläche, einen angemessenen Lehrerbereich und Betreuungsflächen der Ganztagsbetreuuung herzustellen. Die Flächen sollen hierbei teilweise mit Schule und Ganztagsbetreuung in Doppelnutzung gehen, z.B. bei Mensa und Multifunktionsraum. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI, ALG 1-4+8. Die Kosten der Kostengruppe 300 wurden auf ca. 1 .786.175,50 € netto und die der Kostengruppe 400 auf ca. 587.275,00 € netto geschätzt. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121016275 eingestellt. - Stadt BargteheideBargteheide
Neubau OGS Grundschule Brektehegel, Objektplanung Gebäude
Es ist die Errichtung eines Neubaus an der Grundschule Brektehegel (GSB) zur Erweiterung der Flächen für die Offene Ganztagsschule (OGS) zu planen und baulich umzusetzen. Kürzlich wurde der Name der Grundschule geändert. Zuvor hieß die Schule Emil-Nolde-Schule (ENS). Nach Vorlage der OGS an der Carl-Orff-Schule (COS) aus dem Jahr 2019 ist ein baugleiches Gebäude zu errichten. Für die Maßnahme ist ein Förderantrag positiv beschieden worden. Die Projektkosten werden zum Großteil gefördert. Der Neubau soll bis Ende des Jahres 2027 fertigstellt sein. Ab August 2026 besteht ein Rechtsanspruch auf einen Platz in der OGS. Bis Ende 2027 kann der Bedarf an der GSB noch innerhalb der Bestandflächen gedeckt werden. In Anlehnung an das bereits 2019 errichtete Gebäude, welches als Grundlage für die Förderung verwendet worden ist, soll der Neubau für die Grundschule Brektehegel ebenfalls in Holzrahmenbauweise errichtet werden. Der Bauantrag wurde im Oktober 2025 eingereicht. Seit Anfang des Jahres 2026 liegt die Baugenehmigung vor. Auf Grundlage der Baugenehmigung sind die Leistungsphasen (LPH) 5 bis 9 für den Bereich der Objektplanung vorzunehmen. Als Teilleistung aus vorangegangenen LPH ist zudem die Aufstellung einer Kostenberechnung zu erbringen. Die TGA-Planung ist für die LPH 1 bis 3 sowie 5 bis 9 durchzuführen. Aufgrund der vorliegenden Baugenehmigung wird die LPH 4 nicht benötigt. Hinsichtlich der Bauausführung wird eine losweise (gewerkeweise) Vergabe angestrebt, bei der einzelne Fachlose sinnvoll zusammenzufassen sind, sofern technische und/oder wirtschaftliche Gründe dies erfordern. // Die Stadt Bargteheide hat in der Stadtvertretung vom 21.04.2022 einen Beschluss zur Klimaneutralität bis 2035 gefasst. Derzeit gilt ein Klimaaktionsplan aus 2019 (s. Anhang). Es liegt ein Beschluss der Stadtvertretung vom 27.10.2022 vor, mit Leitideen für eine nachhaltige Bauleitplanung (s. Anhang). Es gilt bei allen Bauvorhaben das aktuell gültige EWKG. Die Stadt Bargteheide ist per Beschluss der Stadtvertretung vom 28.09.2023 als Unterzentrum dazu verpflichtet, nach EWKG und seit Anfang 2025 auch nach WPG (Wärmeplanungsgesetz des Bundes) einen Kommunalen Kälte- und Wärmeplan aufzustellen. Es liegt ein vorläufiger Endbericht vor. In Bargteheide gibt es eine Baumschutzsatzung. Am 27.03.2025 wurde ein Konzept zur Regenwasser-Rückhaltung beschlossen (s. Anhang).Die geschätzten Baukosten der Objektplanung betragen für die Kostengruppe 300 netto 1.004.202,- € und für die Kostengruppe 400 netto 325.210,- €. Gegenstand des Vergabeverfahrens sind Planungsleistungen mit dem Leistungsbild Objektplanung gem. HOAI § 34 Gebäude und Innenräume, LPH 5-9 einschließlich Besonderer Leistungen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Zu diesem Zweck werden Büros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das vorgenannte Leistungsbild abdecken und in der Vergangenheit vergleichbare Maßnahmen verwirklicht haben. Folgendes Verfahren wird durchgeführt: In Phase 1 werden potentielle Bewerber zur Teilnahme aufgefordert ihre Teilnahmeanträge mit den geforderten Nachweisen einzureichen. In Phase 2 werden die eingegangen Teilnahmeanträge geprüft und die Anzahl der zugelassenen Bewerber wird beschränkt. Die Bewerber der Phase 2 werden gesondert zu einem Verhandlungsverfahren aufgefordert. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121013415 eingestellt. - Stadt LehrteLehrte
Erweiterung GS Sievershausen, Lehrte
Die Grundschule Sievershausen in der Kantstraße 21, 31275 Lehrte, soll erweitert werden. Für den zu planenden Erweiterungsbau liegt ein Raumprogramm vor, dessen Nutzungsflächen (NUF) sich auf zirka 590 m² summiert. Diese gliedert sich in Mensa inkl. WCs, Schulbereich (Differenzierungsräume) und Räumlichkeiten für die Nachmittagsbetreuung. Auf Basis einer Machbarkeitsstudie und Standortvariantenbetrachtung wurde ein Standort auf dem Bestandsgelände der Schule festgelegt, die Standortvariante C3. An dieser Stelle soll die Erweiterung eingeschossig umgesetzt werden. In dem Raumaufteilungskonzept der Machbarkeitsuntersuchung ergab sich dafür eine ungefähre Bruttogrundfläche (BGF) von 785 m². Die Umsetzung erfolgt während des laufenden Schulbetriebs. Eine direkte Anbindung an das Bestandsgebäude wird hergestellt. Es ist vorgesehen, zwei der erforderlichen Differenzierungsräume an die fingerartigen Bestandsbereiche anzubauen, um die Nähe zu den Bestandsklassenräumen zu gewährleisten. An- und Umbauarbeiten an das Bestandsgebäude sowie erforderliche Abrissarbeiten sind mit einzuplanen. Der Außenraum ist an den Erweiterungsbau anzupassen, dabei sind insbesondere die Zugänglichkeiten sowie ggf. erforderliche Verlegung von Bestandsparkplätzen zu berücksichtigen. Der Eingriff in den Schulbetrieb muss geringstmöglich gehalten werden. Die Sicherheit der Schulkinder hat oberste Priorität. Zurzeit ist die Mensa in Interimscontainern untergebracht (siehe Anlage 11). Diese werden nach Fertigstellung des Erweiterungsbaus durch die Bauherrin demontiert. Anstelle der Container kann der Fahrrad- und Scooter-Stellplatz für die Schülerinnen und Schüler entstehen, da der bestehende im Zuge der Baumaßnahmen voraussichtlich überplant wird. Die auf Basis der prognostizierten Gesamtkosten der Baumaßnahme (KG 200-700) liegen bei ca. 4,3 Mio. EUR (brutto). Mit den Planungsleistungen soll unmittelbar nach Zuschlagserteilung begonnen werden. Der Abschluss der LPH4 ist derzeit im 4. Quartal 2026 geplant. Die Bauarbeiten für den Erweiterungsbau sollen spätestens 4 Wochen nach Erteilung der Baugenehmigung, begonnen werden und schnellstmöglich abgeschlossen sein. - Gemeinde Hügelsheim BauamtHügelsheimDeadline: Sep 07
Erweiterung und Umbau der Grundschule um Ganztagsbetreuung und Mensa - Tragwerksplanung
Am Standort Schwarzwaldstr. 4 der Nikolaus-Kopernikus Grund- und Werkrealschule Hügelsheim soll ein zweistöckiger Neubau einer Mensa mit Betreuungsräumen erfolgen. Der Mensa- und Mittagsessenbetrieb ist im Erdgeschoss geplant. Im Obergeschoss werden Räumlichkeiten zur Betreuung der Schulkinder eingerichtet. Das bestehende Schulgebäude wurde im Jahr 1989/1990 errichtet. Aktuell reichen die Räumlichkeiten in der Schwarzwaldstr. 4 nicht aus, um die gesamten Grundschulklassen 1 bis 4 unterzubringen. Die Klassenstufen 3 und 4 sind deshalb aus Kapazitätsgründen am Standort der Werkrealschule in der Ontario Str. 16 untergebracht. Im bestehenden Schulgebäude Schwarzwaldstr. 4 wurden Klassenzimmer zu Räumen für Betreuung und einen Mensabetrieb umfunktioniert. Mit dem geplanten Neubau sollen wieder alle Grundschulklassen an einem Standort betreut und unterrichtet werden. Nach Fertigstellung des Neubaus ist der Umbau des Bestandsgebäudes mit Aktualisierung des Brandschutzes erforderlich, damit künftig alle Klassenstufen die Räumlichkeiten in der Schwarzwaldstr. 4 unterrichtet und betreut werden können. Zusätzlich ist im Zuge des Neubaus die Herstellung einer Rigolenentwässerung vorgesehen, die als Maßnahme zur Vermeidung von Überflutungen des Untergeschosses dienen soll. Vorgesehene Terminschiene: - Einreichung Bauantrag: Mai 2027 - Baubeginn: November 2027 - Fertigstellung Neubau: April 2029 - Umbau Bestand: nach Fertigstellung Neubau, zwingend innerhalb der Sommerferien Die Kostenschätzung (erstellt 10/2023, Indizierung auf 02/2026) beläuft sich auf: Gesamt Erweiterung Umbau KG 300 2.500.000,00 € brutto 2.250.000,00 € brutto 250.000,00 € brutto KG 400 1.000.000,00 € brutto 880.000,00 € brutto 120.000,00 € brutto Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Tragwerksplanung gemäß §§ 49ff. HOAI - Für die Erweiterungsmaßnahmen mit den Leistungsphasen 3-6. - Für die Umbauarbeiten im Bestand mit den Leistungsphasen 1-6 Es erfolgt eine stufenweise Beauftragung. In der Stufe 1 werden zu - Stadt GrevenbroichGrevenbroich
GV ST 26009 Vergabe Fachplanung Leistungsbild Tragwerksplanung und Bauphysik (Wärmeschutz/Energiebilanzierung + Bauakustik), Erweiterung Grundschule Kapellen OGS Mensa
Die in Kapellen ansässige Gemeinschaftsgrundschule Kapellen-Hemmerden, die auch als offene Ganztagsschule geführt wird, wurde zuletzt in den Jahren 2022/2023 baulich erweitert und ist inzwischen zu einer 4-zügige Grundschule ausgebaut worden. Geplant ist, die Grundschule zusätzlich um eine Mensa (eingeschossiger Baukörper) zu erweitern. Diese soll auf dem südöstlichen Pausenhof errichtet werden, der durch die St.-Clemens-Straße und Friedrichstraße begrenzt ist. Die Platzierung erfolgt parallel zur Friedrichstraße. Der Neubau wird direkt an den im Jahr 2023 errichteten Erweiterungsbau angeschlossen und kann auch über diesen erschlossen werden. Der Erweiterungsbau wird an das Bestandsgebäude angebunden und so konzipiert, dass er bei Bedarf um ein Geschoss mit 4 Unterrichtsräumen aufgestockt werden könnte. Der Speiseraum grenzt unmittelbar an den Pausenhof und kann zu diesem hin geöffnet werden. Er soll so gestaltet werden, dass er multifunktional genutzt werden kann – beispielsweise als Forum – und bietet Platz für bis zu 199 Personen. In unmittelbarer Nähe des Neubaus befindet sich ein Bunker der nach derzeitigem Planungsstand nicht zurückgebaut werden soll. Die Bauleistungen soll ggf. durch ein Generalunternehmen erbracht werden. Zur fachlichen Begleitung der Planungs- und Bauphase des Projekts wird mit dieser Ausschreibung ein Büro für die Fachplanung (Leistungsbild Tragwerksplanung) nach § 51 HOAI für die Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 6 sowie für bestimmte besondere Leistungen gesucht. Die Fachplanung Bauphysik, Wärmeschutz/Energiebilanzierung und Bauakustik ist ebenfalls Teil der ausgeschriebenen Planungsleistung. Aktuelle Kostenschätzung KG 200-600: 2.216.900 € netto - Gemeinde Barsbüttel - Der Bürgermeister -BarsbüttelDeadline: Jul 21
Erweiterungsneubau Mensa und Ganztagsschule - Tragwerksplanung
n 2024 hat die Gemeinde Barsbüttel beschlossen ihre Grundschule, Kirsten-Boie-Schule, um den offenen Ganztag (OGS) mitsamt Mensa, Aufwärmküche, Räume für die Nachmittagsbetreuung zu erweitern. Dafür wurde ein 1,5-geschossiger freistehender Neubau auf dem Schulhof geplant. Der dazu gestellte Förderantrag der IB.SH im Rahmen des Ganztagsausbaus in Schleswig-Holstein wurde genehmigt. Um der akuten Raumnot des Verwaltungsbereichs der Schule (in Lehrerzimmer, Arbeitsplätzen, Büros etc.) entgegenzuwirken, kamen im Anschluss an die Planung der Mensa- und OGS-Erweiterung der starke Wunsch der Schule auf, den Neubau um diese derzeit fehlenden Flächen zu erweitern. Dem folgte die Gemeinde Barsbüttel. Im Zuge der Weiterplanung wurde an einigen bestehenden Gebäuden der Schule ein so starker Sanierungsaufwand festgestellt, auch aufgrund einer hohen Schadstoffbelastung, dass diese als abgängig eingestuft wurden und weitere passende Standorte für die neue Mensa und OGS-Räume sprachen. Ein Standort nahe der Straße im jetzigen Gebäude H10 eignete sich für eine kurze Anlieferung ohne Schulhofquerung und Umsetzung der Baustelle mit wesentlich geringerer Belastung des Schulalltages. Derzeit befinden sich in dem bestehenden Gebäude H10 drei Klassenräume, die in Doppelnutzung am Vormittag und Nachmittag der Schule zur Verfügung stehen. Diese wurden im Raumprogramm des Neubaus als Ersatzfläche wieder mit aufgenommen. Die Planung sieht vor, dass sich die 3 Funktionen, A – Mensa/OGS ; B – Verwaltung/Personal Schule ; C – Ersatzflächen aus Abriss Bestand innerhalb eines Gebäudes auf zwei Geschosse aufteilen. Das Gebäude ist als kompakter, rechteckiger Bau konzipiert. Es ist geplant aufgrund der Materialität der anderen Schulgebäude und aus Anforderungen an die Robustheit eine Klinker-Fassade zu bauen. Die Materialien entsprechen dem üblichen Barsbütteler Schulbaustandard. Dieser ist funktional, durabel, den allgemeinen Anforderungen des Landes Schleswig-Holstein entsprechend, aber auch wirtschaftlich ausgelegt. Die Fassade ist auf einem strengen Raster aufgebaut, durch das dahinter flexible Anschlussmöglichkeiten von inneren Trennwänden entstehen. Hieraus ist eine Flexibilität für eventuelle Veränderungswünsche des Ganztags-Personals und der Mensa-Gestaltung in der Zukunft möglich. Das Gebäude ist nicht unterkellert. Die Gründung erfolgt über Beton- Streifenfundamente. Die Hülle und die Sohle sind gem. den Anforderungen des aktuellen GEG-Gesetztes energetisch gedämmt. Das Flachdach ist mit Gründach und Photovoltaik- Flächen belegt. Die Beleuchtung erfolgt über LED. Aufgrund des zweigeschossigen Baukörpers, ist im Treppenhaus ein DIN-gerechter Aufzug geplant. Die geplanten Türen haben alle die erforderlichen lichten Durchgangsmaße für Rollstuhlfahrer:innen. Maßnahmen für Raumakustik sollen eine inklusive Nutzbarkeit der Mensa ermöglichen. Für weitere Behinderungen wie z.B. Blinde- und Sehbehinderte werden Orientierungshilfen durch Farben und starke Kontraste eingeplant. Ein rollstuhlgerechtes, barrierefreies WC ist im Mensa-WC-Trakt vorgesehen. Das Gebäude H10 ist bereits aus der Nutzung genommen und nahezu entkernt worden. Die Kosten der Kostengruppe 300 werden auf ca. 3.744.748 € netto und die der KG 400 auf ca. 1.087.185 € netto geschätzt. Es werden die Planungsleistungen des Leistungsbildes Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI Leistungsphasen 1-6 ausgeschrieben. Die o.g. Gesamtkosten sind dabei als Obergrenzen zu verstehen, an denen sich die Leistungen in allen Leistungsphasen auszurichten haben. Die Vergabe der Planungsleistungen gem. HOAI erfolgt stufenweise. Zu diesem Zweck werden Büros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das vorgenannte Leistungsbild abdecken und in der Vergangenheit vergleichbare Maßnahmen verwirklicht haben. Folgendes Verfahren wird durchgeführt: In Phase 1 werden potentielle Bewerber zur Teilnahme aufgefordert ihre Teilnahmeanträge mit den geforderten Nachweisen einzureichen. In Phase 2 werden die eingegangen Teilnahmeanträge geprüft und die Anzahl der zugelassenen Bewerber wird beschränkt. Die Bewerber der Phase 2 werden gesondert zu einem Verhandlungsverfahren aufgefordert. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter Link https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121015754 eingestellt. - Stadt BargteheideBargteheide
Stadt Bargteheide, Sanierung Sporthalle Dietrich-Bonhoeffer-Schule
Die Stadt Bargteheide hat den Bedarf an einer Sporthalle als Versammlungsstätte für bis zu 500 Zuschauer erkannt und möchte dieses Vorhaben in der Sporthalle der Dietrich-Bonhoeffer-Schule umsetzen. Folglich wurde eine Machbarkeitsstudie zur Sanierung der DBS-Sporthalle mit mehreren Varianten in Auftrag gegeben. Die wesentlichen Ziele der Sanierung der Bestandshalle sind die Schaffung einer Versammlungsstätte mit bis zu 500 Personen und die brandschutztechnische Ertüchtigung der Sporthalle unter Berücksichtigung der Machbarkeitsstudie. Konkrete Angaben zum geplanten Baubeginn können zum jetzigen Zeitpunkt nicht gemacht werden. Hier besteht ein direkter Zusammenhang mit weiteren Baumaßnahmen: Insgesamt sind im Schulzentrum Bargteheide und in der unmittelbaren Umgebung vier Bauvorhaben geplant, die nicht alle gleichzeitig in die Umsetzung kommen können. Insbesondere den Abriss und Neubau der KGB 3-Feld-Sporthalle wird den Schul- und Vereinssport Kapazitäten kosten. Im Frühjahr 2027 wird hier in die Bauphase eingestiegen. Daher sollen bei der Sanierung der DBS Sporthalle zunächst die LPH 1-7 durchlaufen und während der LPH 5 bzw. 6 ein möglicher Einstieg in die LPH 8 definiert werden. Die geschätzten Baukosten der Objektplanung betragen für die Kostengruppe 300 netto 1.552.210,- € und für die Kostengruppe 400 netto 774.210,- €. Gegenstand des Vergabeverfahrens sind Planungsleistungen mit dem Leistungsbild Objektplanung gem. HOAI § 34 Gebäude und Innenräume, LPH 1-9 einschließlich Besonderer Leistungen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. ----- Zu diesem Zweck werden Büros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das vorgenannte Leistungsbild abdecken und in der Vergangenheit vergleichbare Maßnahmen verwirklicht haben. Folgendes Verfahren wird durchgeführt: In Phase 1 werden potentielle Bewerber zur Teilnahme aufgefordert ihre Teilnahmeanträge mit den geforderten Nachweisen einzureichen. In Phase 2 werden die eingegangen Teilnahmeanträge geprüft und die Anzahl der zugelassenen Bewerber wird beschränkt. Die Bewerber der Phase 2 werden gesondert zu einem Verhandlungsverfahren aufgefordert. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121016044 eingestellt. - Stadt BargteheideBargteheideDeadline: Aug 17
Stadt Bargteheide, Sanierung Sporthalle Dietrich-Bonhoeffer-Schule
Die Stadt Bargteheide hat den Bedarf an einer Sporthalle als Versammlungsstätte für bis zu 500 Zuschauer erkannt und möchte dieses Vorhaben in der Sporthalle der Dietrich-Bonhoeffer-Schule umsetzen. Folglich wurde eine Machbarkeitsstudie zur Sanierung der DBS-Sporthalle mit mehreren Varianten in Auftrag gegeben. Die wesentlichen Ziele der Sanierung der Bestandshalle sind die Schaffung einer Versammlungsstätte mit bis zu 500 Personen und die brandschutztechnische Ertüchtigung der Sporthalle unter Berücksichtigung der Machbarkeitsstudie. Konkrete Angaben zum geplanten Baubeginn können zum jetzigen Zeitpunkt nicht gemacht werden. Hier besteht ein direkter Zusammenhang mit weiteren Baumaßnahmen: Insgesamt sind im Schulzentrum Bargteheide und in der unmittelbaren Umgebung vier Bauvorhaben geplant, die nicht alle gleichzeitig in die Umsetzung kommen können. Insbesondere den Abriss und Neubau der KGB 3-Feld-Sporthalle wird den Schul- und Vereinssport Kapazitäten kosten. Im Frühjahr 2027 wird hier in die Bauphase eingestiegen. Daher sollen bei der Sanierung der DBS Sporthalle zunächst die LPH 1-7 durchlaufen und während der LPH 5 bzw. 6 ein möglicher Einstieg in die LPH 8 definiert werden. Die geschätzten Baukosten der Objektplanung betragen für die Kostengruppe 300 netto 1.552.210,- € und für die Kostengruppe 400 netto 774.210,- €. Gegenstand des Vergabeverfahrens sind Planungsleistungen mit dem Leistungsbild Objektplanung gem. HOAI § 34 Gebäude und Innenräume, LPH 1-9 einschließlich Besonderer Leistungen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. ----- Zu diesem Zweck werden Büros zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert, die das vorgenannte Leistungsbild abdecken und in der Vergangenheit vergleichbare Maßnahmen verwirklicht haben. Folgendes Verfahren wird durchgeführt: In Phase 1 werden potentielle Bewerber zur Teilnahme aufgefordert ihre Teilnahmeanträge mit den geforderten Nachweisen einzureichen. In Phase 2 werden die eingegangen Teilnahmeanträge geprüft und die Anzahl der zugelassenen Bewerber wird beschränkt. Die Bewerber der Phase 2 werden gesondert zu einem Verhandlungsverfahren aufgefordert. Verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121016044 eingestellt. - Gemeinde Hügelsheim BauamtHügelsheimDeadline: Sep 07
Erweiterung und Umbau der Grundschule um Ganztagsbetreuung und Mensa - HLS Planung
Am Standort Schwarzwaldstr. 4 der Nikolaus-Kopernikus Grund- und Werkrealschule Hügelsheim soll ein zweistöckiger Neubau einer Mensa mit Betreuungsräumen erfolgen. Der Mensa- und Mittagsessenbetrieb ist im Erdgeschoss geplant. Im Obergeschoss werden Räumlichkeiten zur Betreuung der Schulkinder eingerichtet. Das bestehende Schulgebäude wurde im Jahr 1989/1990 errichtet. Aktuell reichen die Räumlichkeiten in der Schwarzwaldstr. 4 nicht aus, um die gesamten Grundschulklassen 1 bis 4 unterzubringen. Die Klassenstufen 3 und 4 sind deshalb aus Kapazitätsgründen am Standort der Werkrealschule in der Ontario Str. 16 untergebracht. Im bestehenden Schulgebäude Schwarzwaldstr. 4 wurden Klassenzimmer zu Räumen für Betreuung und einen Mensabetrieb umfunktioniert. Mit dem geplanten Neubau sollen wieder alle Grundschulklassen an einem Standort betreut und unterrichtet werden. Nach Fertigstellung des Neubaus ist der Umbau des Bestandsgebäudes mit Aktualisierung des Brandschutzes erforderlich, damit künftig alle Klassenstufen die Räumlichkeiten in der Schwarzwaldstr. 4 unterrichtet und betreut werden können. Zusätzlich ist im Zuge des Neubaus die Herstellung einer Rigolenentwässerung vorgesehen, die als Maßnahme zur Vermeidung von Überflutungen des Untergeschosses dienen soll. Vorgesehene Terminschiene: - Einreichung Bauantrag: Mai 2027 - Baubeginn: November 2027 - Fertigstellung Neubau: April 2029 - Umbau Bestand: nach Fertigstellung Neubau, zwingend innerhalb der Sommerferien Die Kostenschätzung (erstellt 10/2023, Indizierung auf 02/2026) beläuft sich auf: Gesamt Erweiterung Umbau KG 300 2.500.000,00 € brutto 2.250.000,00 € brutto 250.000,00 € brutto KG 400 1.000.000,00 € brutto 880.000,00 € brutto 120.000,00 € brutto Die KG 400 untergliedert sich nachfolgend: Gesamt Erweiterung Umbau KG 410 120.724,75 € brutto 111.051,29 € brutto 9.673,46 € brutto KG 420 166.015,87 € brutto 160.211,80 € brutto 5.804,07 € brutto KG 430 280.104,63 € brutto 249.407,52 € brutto 30.697,10 € brutto KG
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