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Erweiterung Grundschule Erftaue in Gustorf (Mensaneubau und Verwaltungsanbau) | Offenes Verfahren nach der VgV zur Vergabe der Objektplanung (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) nach § 34 HOAI
Stadt Grevenbroich plant Erweiterung der Grundschule Erftaue in Gustorf: Neubau einer Mensa (Ausgabe-/Spülküche, Nebenräume, separater Nebeneingang, WC-Anlagen für Abendnutzung) sowie Anbau für Lehrerzimmer, Archiv, Lehrmittelraum, OGS-Leitung und Sozialarbeit. Sanierung angrenzender Toilettenanlagen. Kosten ca. 2,355 Mio. EUR netto. Verg...
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Stadt Grevenbroich plant Erweiterung der Grundschule Erftaue in Gustorf: Neubau einer Mensa (Ausgabe-/Spülküche, Nebenräume, separater Nebeneingang, WC-Anlagen für Abendnutzung) sowie Anbau für Lehrerzimmer, Archiv, Lehrmittelraum, OGS-Leitung und Sozialarbeit. Sanierung angrenzender Toilettenanlagen. Kosten ca. 2,355 Mio. EUR netto. V...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Grevenbroich
- Published:
- February 11, 2026
- Deadline:
- Not specified
Tender description
Stadt Grevenbroich plant Erweiterung der Grundschule Erftaue in Gustorf: Neubau einer Mensa (Ausgabe-/Spülküche, Nebenräume, separater Nebeneingang, WC-Anlagen für Abendnutzung) sowie Anbau für Lehrerzimmer, Archiv, Lehrmittelraum, OGS-Leitung und Sozialarbeit. Sanierung angrenzender Toilettenanlagen. Kosten ca. 2,355 Mio. EUR netto. Vergabe: Objektplanung (Gebäude und Innenräume) nach § 34 HOAI, LPH 1-9 plus besondere Leistungen.
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After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
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5- Stadt GrevenbroichN/A
Erweiterung Grundschule Erftaue in Gustorf (Mensaneubau und Verwaltungsanbau) | Offenes Verfahren nach der VgV zur Vergabe der Objektplanung (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) nach § 34 HOAI
Stadt Grevenbroich plant Erweiterung der Grundschule Erftaue in Gustorf: Neubau einer Mensa (Ausgabe-/Spülküche, Nebenräume, separater Nebeneingang, WC-Anlagen für Abendnutzung) sowie Anbau für Lehrerzimmer, Archiv, Lehrmittelraum, OGS-Leitung und Sozialarbeit mit Umbauten im Bestand und Teilsanierung angrenzender Toiletten. Vergabe: Objektplanung (Gebäude und Innenräume) nach § 34 HOAI, LPH 1-9 plus besondere Leistungen. Geschätzte Kosten: ca. 2,355 Mio. EUR netto (Kostengruppen 200-700 nach DIN 276). - Stadt Ibbenbüren
Erweiterung kommunale Grundschule "Mauritiusschule" - Vergabe der Objektplanung nach §§ 34, 39 HOAI sowie der Tragwerksplanung nach § 51 HOAI
Vergabe der Objektplanung (§§ 34, 39 HOAI) und Tragwerksplanung (§ 51 HOAI) für die Erweiterung der Mauritiusschule in Ibbenbüren. Die Erweiterung umfasst Neubau von Küche, Mensa, 2 Klassenzimmer und Verkehrsfläche sowie Neuordnung von Lehrkräfteraum, Personalraum OGS, Büro päd. Personal und 2 Sprechzimmer. Geschätzte Kosten: ca. 3,2 Mio. EUR (netto) für KG 200 - 600. - Frankenalb Therme Hersbruck GmbH & Co. KGHersbruck
Objektplanung (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) nach § 34 HOAI / Sanierung und Ersatzneubau des Freibads und der Therme in Hersbruck
Ausschreibung für Objektplanungsleistungen (Leistungsbild Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI, Leistungsphasen 1-9) für den barrierefreien Ersatzneubau des Eingangsgebäudes des Freibades der Frankenalb Therme Hersbruck mit neuen Umkleiden, Sanitärbereichen und Gastronomie sowie für die energetische Sanierung der Fassaden und Dachflächen des Sportschwimmbades. Geschätzte Gesamtkosten: ca. 6,6 Mio. EUR netto. Erweiterung kommunale Grundschule "Mauritiusschule" - Vergabe der Objektplanung nach §§ 34, 39 HOAI sowie der Tragwerksplanung nach § 51 HOAI
Die Stadt Ibbenbüren hat den zukünftigen Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder ab 2026 sowie die in den vergangenen Jahren stetig gestiegenen Anmeldezahlen für die Betreuungsangebote im Grundschulbereich zum Anlass genommen, die gesamte räumliche Situation an allen Grund-schulen der Stadt Ibbenbüren zu untersuchen. Auf Grundlage eines bereits erstellten Raumprogramms wurde im Vorfeld die Machbarkeit der Schulerweiterungen unter Berücksichtigung der Bestandsgebäude und der Grundstücksrahmenbedingungen (städtebauliche Aspekte) an sieben Standorten geprüft. Im Zuge der Machbarkeitsstudie wurden Vorentwurfskonzepte konkretisiert und die Kostenrahmen der einzelnen Schulen festgelegt. Demnach soll in einem ersten Schritt die hier gegenständliche "Mauritiusschule" erweitert werden. Die Erweiterung umfasst die bauliche Ergänzung der bestehenden Räumlichkeiten, insbesondere um folgen-de Funktionen: - Küche (Neubau) - Mensa (Neubau) - Lehrkräfteraum (Neuordnung im Bestand) - Personalraum OGS (Neuordnung im Bestand) - Büro päd. Personal. (Neuordnung im Bestand) - 2. Sprechzimmer (Neuordnung im Bestand) - 2 Klassenzimmer (Neubau) - Verkehrsfläche Treppenhaus/Aufzug (Neubau) Für die Erweiterung wird nach dem aktuellen Stand von geschätzten Kosten in Höhe von ca. 3,2 Mio. EUR (netto) für die KG 200 - 600 nach DIN 276 ausgegangen. Die Projekte sollen nach Möglichkeit ressourcenschonend und klimaneutral umgesetzt werden. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind die Leistungen der Objektplanung (Leistungsbild Gebäude und Innenräume sowie Leistungsbild Freianlagen) nach §§ 34, 39 HOAI (Grundleistungen der LPH 1-9 sowie bestimmte besondere Leistungen) sowie die Leistungen der Fachplanung (Leistungsbild Tragwerksplanung) nach § 51 HOAI (Grundleistungen der LPH 1-6 sowie bestimmte besondere Leistungen).- Stadt Marbach am Neckar
Stadt Marbach am Neckar - Europaweite Vergabe von Planungsleistungen der Objektplanung für den Neubau des Feuerwehrhauses Rielingshausen im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach VgV
Die Stadt Marbach am Neckar plant im Stadtteil Rielingshausen die Errichtung eines neuen Feuerwehrhauses, da das bestehende Feuerwehrhaus in der Paul-Gerhard-Straße keine Entwicklungsmöglichkeiten für den dringenden Erweiterungsbedarf im räumlichen Kontext hat. Der Neubau an einem geeigneteren Standort soll das bestehende Feuerwehrhaus ersetzen. Es wurden verschiedene Standortalternativen für den Neubau geprüft. Der ausgewählte Standort am westlichen Ortseingang nach Rielingshausen wurde aufgrund seiner Lage in der Haupteinsatzrichtung zur Kernstadt Marbach, der günstigen verkehrlichen Anbindung und der möglichst geringen Beeinträchtigung von Wohngebieten und Gemeinbedarfseinrichtungen (Schulen, Kindergärten), sowie der zeitnahen Realisierungsmöglichkeiten bevorzugt. Das Gebiet "Neues Feuerwehrhaus Rielingshausen" befindet sich nordwestlich des Rielingshauser Ortskerns, angrenzend an eine Wohnbebauung auf landwirtschaftlich genutzten Flächen. Das geplante Bauvorhaben soll auf den Flurstücken 2808, 2809, 2810 in Marbach-Rielingshausen sowie an den Verkehrsflächen der Hauptstraße L 1124 / Flurstück 417/0 entstehen. Geplant ist die Errichtung eines Feuerwehrhauses nach aktueller DIN 14092-1:2024-06 mit vier Fahrzeugboxen für 66 Feuerwehrmitglieder. Für das Bauvorhaben wurde bereits ein Bebauungsplan-Vorentwurf entwickelt, wodurch ein Zielabweichungsverfahren aufgrund der Lage in einem regionalen Grünzug abgewendet wurde. Dem Vorentwurf liegt eine Massenstudie zugrunde. Diese wird Teil der Planungsunterlagen bilden, ist jedoch nicht zwingend 1:1 umzusetzen. Folgende darin enthaltene Vor-gaben sind jedoch zu berücksichtigen und umzusetzen: Das Grundstück ist vergleichsweise schmal und lang. Nordöstlich befindet sich ein Heckenbiotop in Form eines Hohlwegs, der eine Hangkante vorgibt. Richtung westlichem Feldrain ist das Bauvorhaben als neuer Ortsrand einzugrünen. Getrennte Zufahrten für Alarmparkplätze und ausrückende Fahrzeuge auf die Landesstraße sind zu gewährleisten. Die östlich gelegene Wohnbebauung ist durch die Gebäudeanordnung von Lärmemissionen bestmöglich zu schützen. Das neue Feuerwehrhaus bildet den neuen Ortseingang für Rielingshausen. Die Platzierung in einem Grünzug und Einbettung im ländlich-dörflichen Kontext verlangen daher nach einer behutsamen, schlichten und angemessenen Gestaltung des Gebäudes. Eine moder-ne Interpretation landwirtschaftlich-scheunenartiger Gebäudetypologien ist ein möglicher, jedoch nicht zwingender Gestaltungsansatz. Neben den Vorgaben aus dem Bebauungsplan ist eine wirtschaftliche und sparsame Umsetzung wesentliches Kriterium der Bauaufgabe. Die Stadt Marbach am Neckar befindet sich wie derzeit viele Kommunen in einer wirtschaftlich angeschlagenen Verfassung. Ge-sucht wird daher ein Gebäude, das in allen Aspekten wie Materialität, Unterhalt und Raumprogramm effizient und wirtschaftlich ist. Die Stadt Marbach am Neckar erwartet von dem künftigen Auftragnehmer daher auch eine Kostenoptimierung im Rahmen der Planung. Gegenstand des vorliegenden Verfahrens ist daher die Vergabe von Planungsleistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume in den Leistungsphasen 1-8 nach § 34 HOAI i.V.m. Anlage 10.1 zur HOAI für den Neubau des Feuerwehrhauses Rielingshausen der Stadt Marbach. Es ist eine stufenweise Beauftragung beabsichtigt, ein Anspruch auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Die Stadt Marbach geht nach derzeitiger Planung von vorläufigen anrechenbaren Herstellkosten von insgesamt rund EUR 3,45 Mio. netto (KG 200 bis 700 nach DIN 276-1:2018-12) aus. Für die Maßnahme stehen der Stadt Marbach Fördergelder zur Verfügung. Bei den angegebenen anrechenbaren Herstellkosten handelt es sich um einen vorläufigen Stand zum Oktober 2025. Seitens der Stadt Marbach am Neckar ist eine Optimierung dieser Kosten angestrebt. Die Planungen sollen nach der Zuschlagserteilung schnellstmöglich begonnen werden. Der Baubeginn ist für das erste Quartal 2028 vorgesehen. Die Inbetriebnahme soll bis spätestens Anfang 2030 erfolgen. Zu den Projektzielen im Zuge des Neubaus des Feuerwehrhauses Rielingshausen der Stadt Marbach zählen insbesondere: - Wirtschaftlichkeit: Kosteneffiziente und funktionale Realisierung des Bauvorhabens unter Einhaltung des vorgesehenen Budgets - Kostenoptimierung im Laufe der Planung - Projektumfassende Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten (u.a. niedrige Betriebskosten, Langlebigkeit der Materialien etc.) - Projektumfassende Berücksichtigung der besonderen Belange wie bereits oben beschrieben hinsichtlich Bebauungsplan und Gestaltung etc. - Terminsicherheit: Termingerechte Fertigstellung der Planung und Bauausführung - Minimierung der Beeinträchtigungen der Nachbarn durch den Baustellenbetrieb so-wie im späteren Feuerwehrbetrieb (insb. unter Berücksichtigung der Vorgaben nach § 22 und § 23 BImSchG) - Nutzerspezifische Anforderungen: Umsetzung aller nutzerspezifischen Anforderungen an das Projekt auf Basis der AG-seitigen Vorgaben Die Stadtverwaltung Marbach wird in weiteren - separaten - Vergabeverfahren zudem folgende weitere Planungsdisziplinen europaweit ausschreiben: - TGA Elektro - TGA HLS - Tragwerksplanung Weitere Einzelheiten zum Leistungsumfang erhalten die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerber mit Aufforderung zur Angebotsabgabe.
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