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Erweiterung GGS Erich-Kästner-Schule | Objektplanung (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) nach § 34 HOAI
Die Stadt Grevenbroich plant die Erweiterung der Gemeinschaftsgrundschule Erich-Kästner-Schule an der Hebbelstraße 1 in Grevenbroich, um den Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung ab dem Schuljahr 2026/2027 sicherzustellen. Das Projekt sieht eine Kombination aus Neubaumaßnahmen (ca. 1.100 m² BGF) und Sanierungs- sowie Umbaumaßnahmen im Best...
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- Stadt Grevenbroich
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- August 19, 2026
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Die Stadt Grevenbroich plant die Erweiterung der Gemeinschaftsgrundschule Erich-Kästner-Schule an der Hebbelstraße 1 in Grevenbroich, um den Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung ab dem Schuljahr 2026/2027 sicherzustellen. Das Projekt sieht eine Kombination aus Neubaumaßnahmen (ca. 1.100 m² BGF) und Sanierungs- sowie Umbaumaßnahmen im Bestand (insgesamt ca. 5.060 m² BGF) vor. Die Maßnahme dient im Wesentlichen der wirtschaftlichen Schaffung von Unterrichtsräumen in Clusterstruktur, Differenzierungs- und Gruppenräumen, Lagerräumen, Mehrzweckräumen, Sanitärräumen, einer Mensa mit 3-Schicht-Betrieb, Vollküche und mit anschließendem Speiseraum, Garderoben und einem Aufzug. Für die Planung der Räume ist von einer Zielkapazität der kompletten Ganztagsschule von bis zu 390 Kindern auszugehen. Aktuell werden ca. 330 Schüler in 16 Klassen beschult, was einer ca. 3,5- bis 4-Zügigkeit entspricht. Ein Teil des Raumprogramms soll durch die bauliche Umnutzung und energetische sowie akustische Sanierung der Bestandsgebäude A und B (Baujahre 1960er) realisiert werden, während die weiteren Flächen durch Neubauten ergänzt werden. Im Zuge dessen ist auch der Rückbau des vorhandenen Pavillons vorgesehen. Ziel ist die Umsetzung einer modernen Ganztagsschule im Rahmen eines Gesamtkonzeptes, das Nachhaltigkeit und Energieeffizienz optimiert. Das gesamte Schulgelände ist barrierefrei zu erschließen (inkl. Aufzugsanlagen und Rampen). Da die Baumaßnahmen unter Aufrechterhaltung des laufenden Schulbetriebs stattfinden, ist eine detaillierte Bauphasenplanung unter Berücksichtigung notwendiger Interimsmaßnahmen zwingend erforderlich. Die geschätzten Gesamtkosten für die Erweiterung umfassen die Kostengruppen 200 bis 700 nach DIN 276 und belaufen sich derzeit auf ca. 4.010.000 EUR (netto). Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind die Leistungen der Objektplanung (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) nach § 34 HOAI (Grundleistungen der LPH 1-9 sowie bestimmte besondere Leistungen).
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10Erweiterung GGS Erich-Kästner-Schule | Objektplanung (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) nach § 34 HOAI
Stadt GrevenbroichGrevenbroichDie Stadt Grevenbroich plant die Erweiterung der Gemeinschaftsgrundschule Erich-Kästner-Schule an der Hebbelstraße 1 in Grevenbroich, um den Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung ab dem Schuljahr 2026/2027 sicherzustellen. Das Projekt sieht eine Kombination aus Neubaumaßnahmen (ca. 1.100 m² BGF) und Sanierungs- sowie Umbaumaßnahmen im Bestand (insgesamt ca. 5.060 m² BGF) vor. Die Maßnahme dient im Wesentlichen der wirtschaftlichen Schaffung von Unterrichtsräumen in Clusterstruktur, Differenzierungs- und Gruppenräumen, Lagerräumen, Mehrzweckräumen, Sanitärräumen, einer Mensa mit 3-Schicht-Betrieb, Vollküche und mit anschließendem Speiseraum, Garderoben und einem Aufzug. Für die Planung der Räume ist von einer Zielkapazität der kompletten Ganztagsschule von bis zu 390 Kindern auszugehen. Aktuell werden ca. 330 Schüler in 16 Klassen beschult, was einer ca. 3,5- bis 4-Zügigkeit entspricht. Ein Teil des Raumprogramms soll durch die bauliche Umnutzung und energetische sowie akustische Sanierung der Bestandsgebäude A und B (Baujahre 1960er) realisiert werden, während die weiteren Flächen durch Neubauten ergänzt werden. Im Zuge dessen ist auch der Rückbau des vorhandenen Pavillons vorgesehen. Ziel ist die Umsetzung einer modernen Ganztagsschule im Rahmen eines Gesamtkonzeptes, das Nachhaltigkeit und Energieeffizienz optimiert. Das gesamte Schulgelände ist barrierefrei zu erschließen (inkl. Aufzugsanlagen und Rampen). Da die Baumaßnahmen unter Aufrechterhaltung des laufenden Schulbetriebs stattfinden, ist eine detaillierte Bauphasenplanung unter Berücksichtigung notwendiger Interimsmaßnahmen zwingend erforderlich. Die geschätzten Gesamtkosten für die Erweiterung umfassen die Kostengruppen 200 bis 700 nach DIN 276 und belaufen sich derzeit auf ca. 4.010.000 EUR (netto). Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind die Leistungen der Objektplanung (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) nach § 34 HOAI (Grundleistungen der LPH 1-9 sowie bestimmte besondere Leistungen).Erweiterung GGS Erich-Kästner-Schule | Objektplanung (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) nach § 34 HOAI
Stadt GrevenbroichGrevenbroichDie Stadt Grevenbroich plant die Erweiterung der Gemeinschaftsgrundschule Erich-Kästner-Schule an der Hebbelstraße 1 in Grevenbroich, um den Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung ab dem Schuljahr 2026/2027 sicherzustellen. Das Projekt sieht eine Kombination aus Neubaumaßnahmen (ca. 1.100 m² BGF) und Sanierungs- sowie Umbaumaßnahmen im Bestand (insgesamt ca. 5.060 m² BGF) vor. Die Maßnahme dient im Wesentlichen der wirtschaftlichen Schaffung von Unterrichtsräumen in Clusterstruktur, Differenzierungs- und Gruppenräumen, Lagerräumen, Mehrzweckräumen, Sanitärräumen, einer Mensa mit 3-Schicht-Betrieb, Vollküche und mit anschließendem Speiseraum, Garderoben und einem Aufzug. Für die Planung der Räume ist von einer Zielkapazität der kompletten Ganztagsschule von bis zu 390 Kindern auszugehen. Aktuell werden ca. 330 Schüler in 16 Klassen beschult, was einer ca. 3,5- bis 4-Zügigkeit entspricht. Ein Teil des Raumprogramms soll durch die bauliche Umnutzung und energetische sowie akustische Sanierung der Bestandsgebäude A und B (Baujahre 1960er) realisiert werden, während die weiteren Flächen durch Neubauten ergänzt werden. Im Zuge dessen ist auch der Rückbau des vorhandenen Pavillons vorgesehen. Ziel ist die Umsetzung einer modernen Ganztagsschule im Rahmen eines Gesamtkonzeptes, das Nachhaltigkeit und Energieeffizienz optimiert. Das gesamte Schulgelände ist barrierefrei zu erschließen (inkl. Aufzugsanlagen und Rampen). Da die Baumaßnahmen unter Aufrechterhaltung des laufenden Schulbetriebs stattfinden, ist eine detaillierte Bauphasenplanung unter Berücksichtigung notwendiger Interimsmaßnahmen zwingend erforderlich. Die geschätzten Gesamtkosten für die Erweiterung umfassen die Kostengruppen 200 bis 700 nach DIN 276 und belaufen sich derzeit auf ca. 4.010.000 EUR (netto). Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind die Leistungen der Objektplanung (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) nach § 34 HOAI (Grundleistungen der LPH 1-9 sowie bestimmte besondere Leistungen).Erweiterung GGS Erich-Kästner-Schule | Fachplanung (Leistungsbild Tragwerksplanung) nach § 51 HOAI und der Fachplanung (Leistungsbild Bauphysik) nach Anlage 1, Teil 1.2 HOAI
Stadt GrevenbroichGrevenbroichDie Stadt Grevenbroich plant die Erweiterung der Gemeinschaftsgrundschule Erich-Kästner-Schule an der Hebbelstraße 1 in Grevenbroich. Das Projekt umfasst Neubaumaßnahmen (ca. 1.100 m² BGF) und Sanierungs- sowie Umbaumaßnahmen im Bestand (ca. 5.060 m² BGF). Ziel ist die Umsetzung einer modernen Ganztagsschule mit barrierefreiem Zugang. Die geschätzten Gesamtkosten betragen ca. 4.010.000 EUR. Gegenstand des Vergabeverfahrens sind die Leistungen der Fachplanung (Tragwerksplanung) nach § 51 HOAI und der Fachplanung Bauphysik.Erweiterung GGS Erich-Kästner-Schule | Fachplanung (Leistungsbild Tragwerksplanung) nach § 51 HOAI und der Fachplanung (Leistungsbild Bauphysik) nach Anlage 1, Teil 1.2 HOAI
Stadt GrevenbroichGrevenbroichDie Stadt Grevenbroich plant die Erweiterung der GGS Erich-Kästner-Schule (Hebbelstraße 1) für den Ganztagsanspruch ab 2026/27. Neubau (ca. 1.100 m² BGF) und Sanierung/Umbau Bestand (ca. 5.060 m² BGF) mit Zielkapazität von bis zu 390 Kindern. Räume: Clusterstruktur, Mensa mit 3-Schicht-Betrieb, Vollküche, Speiseraum, Aufzug, Rückbau Pavillon. Barrierefrei, Bauphasenplanung unter laufendem Betrieb. Geschätzte Kosten ca. 4.010.000 EUR netto (KG 200-700). Leistungen: Tragwerksplanung §51 HOAI und Bauphysik (Wärmeschutz, Energiebilanzierung, Bauakustik).Neubau Sportlerheim GV Wevelinghoven | Objektplanung (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) nach § 34 HOAI
Stadt GrevenbroichGrevenbroichDeadline: Jul 28Die Stadt Grevenbroich plant, ein Vereins- und Sportlerheim auf dem Sportplatzgelände an der Hemmerdener Straße in Wevelinghoven zu errichten (Bauvorhaben). Das Bauvorhaben teilt sich in zwei Bauabschnitte. Im ersten Bauabschnitt werden zwei Umkleiden jeweils mit den zugehörigen Sanitärräumen (WC und Duschen) errichtet. Im zweiten Bauabschnitt werden ein Vereinsraum, der für Veranstaltungen und gemeinschaftliche Aktivitäten genutzt werden soll sowie eine dazugehörige Küche mit Vorratsraum ergänzt. Hauptnutzer wird der Sportverein BV 1913 Wevelinghoven sein. Das bisherige Umkleidegebäude aus dem Jahre 1968 konnte den Bedarf des Vereins an Spieltagen, Veranstaltungen und Versammlungen aufgrund des begrenzten Platzangebots nicht mehr decken. An Tagen mit hohem Spielbetrieb musste der Verein auf die Umkleidekabinen an dem nah gelegten Tennisverein ausweichen, um getrennte Umkleidekabinen und Sanitäranlagen für die Spieler/innen sowie für die Schiedsrichter/innen bereitzustellen. Das bisherige Umkleidegebäude wurde zugunsten des zukünftigen Neubaus bereits im Juli 2025 abgebrochen. Die geschätzten Gesamtkosten für die Erweiterung umfassen die Kostengruppen 300 bis 700 nach DIN 276 und belaufen sich derzeit auf ca. 1.526.00 EUR (netto) für den ersten Bauabschnitt und 895.200 EUR (netto) für den zweiten Bauabschnitt. Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind die Leistungen der Objektplanung (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) nach § 34 HOAI mit entsprechenden Besonderen Leistungen.Grundschule In den Sindlinger Wiesen - Objektplanung Gebäude nach §34 HOAI, LPH2-9
Kreisausschuss Main-Taunus-Kreis, Hochbau- und LiegenschaftsamtHofheim am TaunusDeadline: Aug 07Derzeit ist die Grundschule In den Sindlinger Wiesen mit 304 SuS und 15 Klassen 3,75-Zügig aufgestellt. Hinzu kommen zusätzlich je eine Intensiv- und eine Vorlaufklasse mit weiteren rund 30 SuS. Im Schulgebiet werden zwei kleinere Wohngebiete umgesetzt, wodurch der Klassenraumbedarf der Schule mit Eingangsstufe auf perspektivisch 18 Klassenräume ansteigt. Aktuell stehen der Schule insgesamt 16 Klassenräume für den Unterricht zur Verfügung. Der Main-Taunus-Kreis hat die Trägerschaft der Schulkindbetreuung zum Schuljahr 2023/24 übernommen. Derzeit findet die Betreuung in zwei Klassenräumen sowie in angemieteten Containern der Stadt Kelkheim statt, welche teilweise in sehr schlechtem baulichen Zustand sind. Auch die sehr kleine Mensa ist in einem Container untergebracht, welcher im Hinblick auf den Rechtsanspruch und die steigenden Schülerzahlen nicht ausreichend ist. Derzeit können aufgrund der Platzkapazität nur rund 48 % der SuS in der Betreuung betreut werden. Erschwerend kommt hinzu, dass auch die Kapazitäten der Mittagessensversorgung bereits heute nicht auskömmlich sind und daher nicht alle Betreuungskinder ein Mittagessen erhalten können. In einer internen Machbarkeitsstudie wurde ermittelt, dass durch eine bauliche Erweiterung mit ca. 1.374 m² HNF bzw. 2.200 m² BGF die erforderlichen räumlichen Kapazitäten für ein 4,5-zügiges Schulkonzept sowie eine 100 %ige Betreuung am Standort hergestellt werden können. Die Erweiterung soll in passivhausweise errichtet und gefördert werden. Die Standards des Main-Taunus-Kreises sind zu beachten und mit einzuplanen. Das Gebäude soll barrierefrei sein. Es ist geplant eine Zisterne für das Regenwasser einzubauen, die zur WC-Spülung genutzt werden soll. Es ist zu prüfen ob die Wärmeversorgung über die bestehende Heizung erfolgen kann. Der Erweiterungsbau erhält eine Photovoltaikanlage auf dem Dach sowie auf dem Bestandsgebäude und einen Aufzug. Es ist eine Zentrallüftungsanlage mit Quellauslässen und Wärmerückgewinnung ohne Umluft zu planen mit Elektronischer Einzelraumregelung zur Regelung der Raumtemperatur und der Luftmengen für die Räume in Abhängigkeit der CO2 Konzentration. Ebenfalls soll eine Nachtauskühlung umgesetzt werden. Die NSHV ist zu erweitern. Alle Klassenräume erhalten Waschbecken. Für die Essenversorgung ist eine Cook and Chill-Küche zu planen. Die Maßnahme wird im laufenden Betrieb durchgeführt und ist so zu planen, dass der Schulbetrieb weiterlaufen kann. Da bereits eine Containeranlage auf dem Schulgrundstück als Interimsmaßnahme errichtet wurde, ist es wichtig, die Schulhoffläche so groß wie möglich zu belassen und die Baustellenfläche mit Baustelleneinrichtung so klein wie möglich zu planen. Durch die Errichtung des Erweiterungsbaus müssen die Außenlagen neu strukturiert und gebaut werden. Der Bereich der Interimsmaßnahme ist wiederherzustellen. Die vorläufig geschätzten anrechenbaren Kosten betragen: 6.340.168,58 EUR netto. Die Leistungsphasen 1 und 2 (anteilig) wurden bereits erbracht, die Ergebnisse werden nach der Vergabe zur Verfügung gestellt. Es ist beabsichtigt den Architekten ab der Leistungsphase 2 (anteilig) - 3 zu beauftragen. Die Leistungen der LP 2 sind vom Architekten vollumfänglich zu erbringen. Aufgrund der im Rahmen der LP 2 anteilig bereits erbrachten Leistungen, wird von einem geringeren Aufwand ausgegangen, so dass für die noch zu erbringenden Leistungen der LP 2 (alle Grundleistungen) 4 % vereinbart werden. Für die Leistungen der LP 3 werden 15 % vereinbart. Der Auftraggeber behält sich vor, dem Architekten bei Fortsetzung der Planung und Durchführung der Baumaßnahme die Leistungen der Leistungsphasen 4-5 (Leistungsstufe II) sowie die Leistungen der Leistungsphasen 6-9 (Leistungsstufe III) nach § 34 u. Anlage 10 Nr. 10.1 HOAI zu übertragen. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht nicht. Die angegebene Vertragslaufzeit stellt lediglich die derzeit geschätzte Dauer bis zur Fertigstellung der Baumaßnahme dar (ohne die ebenfalls zu erbringende Leistungsphase 9, § 34 u. Anlage 10 Nr. 10.1 HOAI).Wolfgang-Borchert-Gymnasium Langenzenn - Generalsanierung, Erweiterung Gymnasium mit Dreifachturnhalle; Objektplanung für Gebäude und Innenräume gem. §§ 34 ff HOAI – LPH 1-9.
Landkreis FürthZirndorfDer Landkreis Fürth beabsichtigt am Wolfgang-Borchert-Gymnasium Langenzenn im Rahmen einer zielplanerischen Umsetzung eine Generalsanierung, Umbau und Erweiterung des Gymnasiums mit Dreifachturnhalle. Das Gymnasium soll künftig als 3,5-zügiges Gymnasium für langfristig etwa 880-900 Schüler betrieben werden. Von der Regierung von Mittelfranken liegt mit Stand 11.01.2024 ein fiktives Raumprogramm für ca. 6.200m² Nutzfläche nach DIN 277 vor. Die bestehende Zweifachturnhalle soll im Rahmen der Maßnahmen saniert, umgebaut und erweitert werden zu einer Dreifachturnhalle. Für das Schuljahr 2024/2025 wird mit 52 Sportklassen gerechnet. Planungsaufgabe ist eine schrittweise Sanierung mit Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen in mehreren Bauabschnitten im Rahmen eines vorab detailliert abzustimmenden zielführenden und wirtschaftlichen Bauabwicklungskonzepts unter Berücksichtigung des laufenden Betriebs und Vermeidung von kostenintensiven Interimsmaßnahmen durch interimistische Nutzung des Bestands. Es ist von einer Projektlaufzeit von insgesamt ca. 11 Jahren (10/2024- 2035) auszugehen. Für die Bauabwicklung sind mehrere Bauabschnitte und Bauphasen mit einer Gesamtbauzeit von ca. 7 Jahren (10/2027 – 2034) zu berücksichtigen. Aufgrund der langen Bauzeit und der Bauabwicklung in mehreren Phasen ist zu beachten, dass insbesondere die Leistungsphasen 6-8 nach HOAI mehrfach (nach Bauabschnitten) erbracht werden müssen.Wolfgang-Borchert-Gymnasium Langenzenn - Generalsanierung, Erweiterung Gymnasium mit Dreifachturnhalle; Objektplanung für Gebäude und Innenräume gem. §§ 34 ff HOAI – LPH 1-9
Landkreis FürthZirndorfDer Landkreis Fürth beabsichtigt am Wolfgang-Borchert-Gymnasium Langenzenn im Rahmen einer zielplanerischen Umsetzung eine Generalsanierung, Umbau und Erweiterung des Gymnasiums mit Dreifachturnhalle. Das Gymnasium soll künftig als 3,5-zügiges Gymnasium für langfristig etwa 880-900 Schüler betrieben werden. Von der Regierung von Mittelfranken liegt mit Stand 11.01.2024 ein fiktives Raumprogramm für ca. 6.200m² Nutzfläche nach DIN 277 vor. Die bestehende Zweifachturnhalle soll im Rahmen der Maßnahmen saniert, umgebaut und erweitert werden zu einer Dreifachturnhalle. Für das Schuljahr 2024/2025 wird mit 52 Sportklassen gerechnet. Planungsaufgabe ist eine schrittweise Sanierung mit Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen in mehreren Bauabschnitten im Rahmen eines vorab detailliert abzustimmenden zielführenden und wirtschaftlichen Bauabwicklungskonzepts unter Berücksichtigung des laufenden Betriebs und Vermeidung von kostenintensiven Interimsmaßnahmen durch interimistische Nutzung des Bestands. Es ist von einer Projektlaufzeit von insgesamt ca. 11 Jahren (10/2024- 2035) auszugehen. Für die Bauabwicklung sind mehrere Bauabschnitte und Bauphasen mit einer Gesamtbauzeit von ca. 7 Jahren (10/2027 – 2034) zu berücksichtigen. Aufgrund der langen Bauzeit und der Bauabwicklung in mehreren Phasen ist zu beachten, dass insbesondere die Leistungsphasen 6-8 nach HOAI mehrfach (nach Bauabschnitten) erbracht werden müssen.Erich Kästner-Schule - Umbau und Umnutzung des Rheingaupalais zu einer 4-zügigen Haupt- und Realschule, Wiesbaden; Objektplanung Gebäude und Innenräume, LPH 1 - 9
WiBau Gesellschaft mbHWiesbadenAusgangslage Das Rheingau-Palais wurde rund 1895 als Kellereigebäude von der Familie Söhnlein erbaut und diente lange als Hauptverwaltung der Sektkellerei Söhnlein. 2012 nahm das börsennotierte Wiesbadener Unternehmen SGL Carbon das Gebäude als Hauptsitz in Funktion. In diesem Zuge erfolgte die letzte umfangreiche Sanierung. Das Rheingau-Palais und die zugehörige Villa sind Kulturdenkmäler im Sinne des § 2 Abs. 1 des Hessischen Denkmalschutzgesetzes und zugleich Bestandteile der insgesamt als Kulturdenkmal nach § 2. Abs. 2 HDSchG geschützten Gesamtanlage "ehem. Sektkellerei Söhnlein". Denkmalschutzrechtliche Bestimmungen schließen dementsprechend grundsätzlich auch das Innere des Gebäudes sowie die umgebenden Flächen mit ein. Bisherige umfassende Umbauten und damit verbundene Teilentkernungen im Rheingaupalais in den Jahren 2011/2021 sowie die Einbindung des seinerzeit mit den durchgeführten Maßnahmen beteiligten Architekturbüros in die vorliegende Machbarkeitsstudie lassen davon ausgehen, dass der Umbau für die Schule denkmalschutzkonform möglich ist. Der Denkmalschutz wurde bisher noch nicht in das Projekt eingebunden, weil die derzeitige Planung noch nicht die notwendige Tiefe erreicht hat. Die weitergehende Planung muss intensiv mit dem Denkmalschutz abgestimmt werden. Bei Herrichtung des Rheingaupalais müssen Schule und Stadtteilbibliothek bis zum Abschluss des Baumaßnahme Umbaus des Rheingaupalais am bisherigen Standort verbleiben. Auf eine kostenintensive Interimscontaineranlage wird dadurch verzichtet. Kenndaten Adresse: Söhnleinstraße 8, 65201 Wiesbaden - Schierstein Flurstücksdaten: Gemeinde Wiesbaden, Gemarkung Schierstein, Flur 25, Flurstück 36/2; Flur 24, Flurstück 1/3 Grundstücksfläche ca. 20.300 m² Bruttogrundfläche gesamt ca. 12.328 m² (Rheingaupalais Söhnleinstraße 8) Weitere Infos entnehmen Sie der Aufgabenbeschreibung. Gegenstand der zu beauftragenden Leistung Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. HOAI 2013, in der Fassung 2021, Teil 3, Abschnitt 1, § 33-37, Leistungsphasen 1-9 Grundleistungen. Darüber hinaus die im Vertragsentwurf (Anlage 02d der Aufforderung zu Angebotsabgabe in der Vorabversion) aufgeführten Besonderen Leistungen. Weiterführende ausführliche Informationen über die zu beauftragenden Leistungen sind der beigefügten Aufgaben- und Leistungsbeschreibung nebst zugehörigen Anlagen (Anlagen 02a der Aufforderung zu Angebotsabgabe in der Vorabversion) zu entnehmen. Weitere Planungsleistungen sind nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Die Grundleistungen werden auf der Grundlage der HOAI 2013, in der Fassung 2021, vergütet. Eine Unterschreitung des Basishonorarsatzes bzw. Überschreitung des Oberen Honorarsatzes, sowie eine Abweichung zu den übrigen Honorarsätzen, ist zulässig. Wenn gewünscht sind diese durch die Angabe eines Nachlasses im Honorarangebot (prozentual und absolut) anzugeben und bei Bedarf im Anschreiben zu erläutern. Die Besonderen Leistungen werden auf Grundlage des von Ihnen abgegebenen Angebotes pauschal vergütet. Es ist geplant, die Ausführungsarbeiten nach einzelnen Gewerken zu vergeben. Optionen Es erfolgt ein stufenweiser Leistungsabruf (Optionen), vorbehaltlich der Gremienbeschlüsse zur weiteren Umsetzung des Projektes sowie der Entscheidung der AG im weiteren Projektverlauf: Stufe I: LPH 1-2, Stufe II: LPH 3, Stufe III: LPH 4, Stufe IV: LPH 5, Stufe V: LPH 6-7, Stufe VI: LPH 8,9 Mit dem Zuschlag in diesem Vergabeverfahren werden zunächst folgende Leistungen abgerufen: Stufe I: LPH 1-2 Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf von einzelnen und / oder sämtlichen Stufen und kann aus einem Nichtabruf auch keine weitergehenden Ansprüche (z. B. auf Schadensersatz oder Honorarerhöhung) herleiten. Projekttermine: Beginn der Leistungserbringung: ca. April 2026 Abschluss Leistungsphase 3: ca. Mai 2027 (= Bereitstellung Unterlagen für die Plausibilitätsprüfung) Abschluss Plausibilitätsprüfung: ca. August 2027 Abschluss LPH 4: ca. Oktober 2027 (= Einreichung Bauantrag) Baubeginn: ca. Januar 2028 Bezugsfertige Fertigstellung: ca. August 2030Erich Kästner-Schule - Umbau und Umnutzung des Rheingaupalais zu einer 4-zügigen Haupt- und Realschule, Wiesbaden; Objektplanung Gebäude und Innenräume, LPH 1 - 9
WiBau Gesellschaft mbHWiesbadenBeschreibung: Ausgangslage Das Rheingau-Palais wurde rund 1895 als Kellereigebäude von der Familie Söhnlein erbaut und diente lange als Hauptverwaltung der Sektkellerei Söhnlein. 2012 nahm das börsennotierte Wiesbadener Unternehmen SGL Carbon das Gebäude als Hauptsitz in Funktion. In diesem Zuge erfolgte die letzte umfangreiche Sanierung. Das Rheingau-Palais und die zugehörige Villa sind Kulturdenkmäler im Sinne des § 2 Abs. 1 des Hessischen Denkmalschutzgesetzes und zugleich Bestandteile der insgesamt als Kulturdenkmal nach § 2. Abs. 2 HDSchG geschützten Gesamtanlage "ehem. Sektkellerei Söhnlein". Denkmalschutzrechtliche Bestimmungen schließen dementsprechend grundsätzlich auch das Innere des Gebäudes sowie die umgebenden Flächen mit ein. Bisherige umfassende Umbauten und damit verbundene Teilentkernungen im Rheingaupalais in den Jahren 2011/2021 sowie die Einbindung des seinerzeit mit den durchgeführten Maßnahmen beteiligten Architekturbüros in die vorliegende Machbarkeitsstudie lassen davon ausgehen, dass der Umbau für die Schule denkmalschutzkonform möglich ist. Der Denkmalschutz wurde bisher noch nicht in das Projekt eingebunden, weil die derzeitige Planung noch nicht die notwendige Tiefe erreicht hat. Die weitergehende Planung muss intensiv mit dem Denkmalschutz abgestimmt werden. Bei Herrichtung des Rheingaupalais müssen Schule und Stadtteilbibliothek bis zum Abschluss des Baumaßnahme Umbaus des Rheingaupalais am bisherigen Standort verbleiben. Auf eine kostenintensive Interimscontaineranlage wird dadurch verzichtet. Kenndaten Adresse: Söhnleinstraße 8, 65201 Wiesbaden - Schierstein Flurstücksdaten: Gemeinde Wiesbaden, Gemarkung Schierstein, Flur 25, Flurstück 36/2; Flur 24, Flurstück 1/3 Grundstücksfläche ca. 20.300 m² Bruttogrundfläche gesamt ca. 12.328 m² (Rheingaupalais Söhnleinstraße 8) Weitere Infos entnehmen Sie der Aufgabenbeschreibung. Gegenstand der zu beauftragenden Leistung Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. HOAI 2013, in der Fassung 2021, Teil 3, Abschnitt 1, § 33-37, Leistungsphasen 1-9 Grundleistungen. Darüber hinaus die im Vertragsentwurf (Anlage 02d der Aufforderung zu Angebotsabgabe in der Vorabversion) aufgeführten Besonderen Leistungen. Weiterführende ausführliche Informationen über die zu beauftragenden Leistungen sind der beigefügten Aufgaben- und Leistungsbeschreibung nebst zugehörigen Anlagen (Anlagen 02a der Aufforderung zu Angebotsabgabe in der Vorabversion) zu entnehmen. Weitere Planungsleistungen sind nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Die Grundleistungen werden auf der Grundlage der HOAI 2013, in der Fassung 2021, vergütet. Eine Unterschreitung des Basishonorarsatzes bzw. Überschreitung des Oberen Honorarsatzes, sowie eine Abweichung zu den übrigen Honorarsätzen, ist zulässig. Wenn gewünscht sind diese durch die Angabe eines Nachlasses im Honorarangebot (prozentual und absolut) anzugeben und bei Bedarf im Anschreiben zu erläutern. Die Besonderen Leistungen werden auf Grundlage des von Ihnen abgegebenen Angebotes pauschal vergütet. Es ist geplant, die Ausführungsarbeiten nach einzelnen Gewerken zu vergeben. Optionen Es erfolgt ein stufenweiser Leistungsabruf (Optionen), vorbehaltlich der Gremienbeschlüsse zur weiteren Umsetzung des Projektes sowie der Entscheidung der AG im weiteren Projektverlauf: Stufe I: LPH 1-2, Stufe II: LPH 3, Stufe III: LPH 4, Stufe IV: LPH 5, Stufe V: LPH 6-7, Stufe VI: LPH 8,9 Mit dem Zuschlag in diesem Vergabeverfahren werden zunächst folgende Leistungen abgerufen: Stufe I: LPH 1-2 Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf von einzelnen und / oder sämtlichen Stufen und kann aus einem Nichtabruf auch keine weitergehenden Ansprüche (z. B. auf Schadensersatz oder Honorarerhöhung) herleiten. Projekttermine: Beginn der Leistungserbringung: ca. April 2026 Abschluss Leistungsphase 3: ca. Mai 2027 (= Bereitstellung Unterlagen für die Plausibilitätsprüfung) Abschluss Plausibilitätsprüfung: ca. August 2027 Abschluss LPH 4: ca. Oktober 2027 (= Einreichung Bauantrag) Baubeginn: ca. Januar 2028 Bezugsfertige Fertigstellung: ca. August 2030
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