Rhein-Erft-KreisTED
Ertüchtigung der Netzwerkinfrastruktur des Kreishauses und der kreiseigenen Schulen
Ertüchtigung der Netzwerkinfrastruktur im Kreishaus und in kreiseigenen Schulen durch Austausch von Komponenten, die bis Ende 2026 das Ende ihres Produktlebenszyklus erreichen. Ziel ist die Sicherstellung der IT- und Betriebssicherheit durch den Ersatz veralteter Hardware bei gleichzeitiger Beibehaltung der bestehenden, technisch einheitl...
Network Infrastructure
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Ertüchtigung der Netzwerkinfrastruktur im Kreishaus und in kreiseigenen Schulen durch Austausch von Komponenten, die bis Ende 2026 das Ende ihres Produktlebenszyklus erreichen. Ziel ist die Sicherstellung der IT- und Betriebssicherheit durch den Ersatz veralteter Hardware bei gleichzeitiger Beibehaltung der bestehenden, technisch einhe...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Rhein-Erft-Kreis
- Published:
- April 20, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Network Infrastructure
Tender description
Ertüchtigung der Netzwerkinfrastruktur im Kreishaus und in kreiseigenen Schulen durch Austausch von Komponenten, die bis Ende 2026 das Ende ihres Produktlebenszyklus erreichen. Ziel ist die Sicherstellung der IT- und Betriebssicherheit durch den Ersatz veralteter Hardware bei gleichzeitiger Beibehaltung der bestehenden, technisch einheitlichen Systemlandschaft ohne vollständige Neuausrichtung.
Further details
After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
- Core requirements of the tender prioritized and prepared
- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
- Guidance for structured bid preparation
- Automatically discover matching follow-up tenders
Documents and attachments
49 files recorded- PDF Notice (BUL)
- PDF Notice (SPA)
- PDF Notice (CES)
- PDF Notice (DAN)
- PDF Notice (DEU)
- PDF Notice (EST)
Related tenders
10- Rhein-Erft-Kreis
Ertüchtigung der Netzwerkinfrastruktur des Kreishauses und der kreiseigenen Schulen
Ertüchtigung der Netzwerkinfrastruktur im Kreishaus und in kreiseigenen Schulen durch Ersatz von Komponenten, die bis Ende 2026 das Ende ihres Produktlebenszyklus erreichen. Ziel ist die Sicherstellung der IT- und Betriebssicherheit durch den Austausch veralteter Hardware bei gleichzeitiger Beibehaltung der bestehenden, technisch einheitlichen Systemlandschaft ohne vollständige Neuausrichtung. - Rhein-Erft-KreisBergheimDeadline: Mar 27
Ertüchtigung der Netzwerkinfrastruktur des Kreishauses und der kreiseigenen Schulen
Ersatz von Netzkomponenten, die Ende 2026 das Ende ihres Produktlebenszyklus erreichen, um IT- und Betriebssicherheit zu gewährleisten. Ziel ist die Ertüchtigung der bestehenden, homogenen Infrastruktur (HPE/Aruba) ohne Systemwechsel. Die Beschaffung umfasst Core- und Access-Komponenten, die in die bestehende Architektur integriert werden, um einheitliche Sicherheitsstandards und Update-Prozesse gemäß BSI-IT-Grundschutz zu wahren und Fehlkonfigurationen durch Hersteller-Mix zu vermeiden. - Rhein-Erft-Kreis
Ertüchtigung der Netzwerkinfrastruktur des Kreishauses und der kreiseigenen Schulen
Teile der aktuell eingesetzten Netzkomponenten erreichen zum Ende des Jahres 2026 das vom Hersteller definierte Ende ihres Produktlebenszyklus (End of Life). Nach diesem Zeitpunkt stehen weder sicherheits-relevante Updates noch ein herstellerseitiger Support zur Verfügung. Ein Weiterbetrieb dieser Komponenten ist aus Gründen der IT-Sicherheit sowie der Betriebssicherheit nicht vertretbar. Vor diesem Hintergrund erfolgte die Vergabe, um Teile der bestehenden Netzwerkinfrastruktur gezielt zu ersetzen und die Betriebssicherheit zukünftig zu gewährleisten. Es handelte sich bei dieser Vergabe ausdrücklich nicht um die Einführung einer neuen Systemlandschaft, sondern um die Fortführung und Ertüchtigung einer bereits etablierten, technisch einheitlichen Infrastruktur. Ziel war es, bestehende Strukturen und Investitionen zu erhalten, die technische Leistungsfähigkeit an aktuelle Anforderungen anzupassen und zugleich die dauerhafte Einhaltung geltender IT-Sicherheitsanforderungen sicherzustellen. - Elektizitätsversorgung Rorschacherberg (IBG Engineering AG)RorschacherbergDeadline: Jun 16
Messsystem-Hardware (iMG)
Gegenstand der Submission ist die Lieferung von Messsystem‑Hardware bestehend aus Smart Metern, Lastschaltlösungen sowie Datenkonzentratoren für den Einsatz im Elektrizitätsverteilnetz der Technischen Betriebe Rorschacherberg. Lastschaltlösungen umfassen dabei sowohl integrierte Lastschaltkontakte der Smart Meter als auch optional einsetzbare externe Lastschaltgeräte bzw. ‑module. Die eingesetzte Hardware wird im Rahmen eines gestaffelten Rollouts als Ablösung der bestehenden AMIS‑Lösung eingeführt. Die angebotene Messsystem‑Hardware muss vollständig kompatibel und integrierbar in die vom Messdienstleister der Technischen Betriebe Rorschacherberg betriebenen und unterstützten Head‑End‑Systeme (HES) der Hersteller Landis+Gyr oder Semax Amera sein. Die Integration hat ohne funktionale Einschränkungen zu erfolgen und muss einen stabilen, sicheren und effizienten Betrieb im Regelbetrieb gewährleisten. Die Einschränkung auf die genannten Head‑End‑Systeme erfolgt aus sachlichen Gründen insbesondere zur Sicherstellung der Betriebssicherheit, der IT‑ und Datensicherheit, der Wirtschaftlichkeit des Systembetriebs sowie zur Vermeidung paralleler Systemlandschaften im laufenden Betrieb. Die Ausschreibung ist herstellerneutral ausgestaltet. Anbieter von Messsystem‑Hardware anderer Hersteller sind ausdrücklich zugelassen, sofern sie nachweisen, dass die vollständige und uneinge-schränkte Integration in eines der genannten Head‑End‑Systeme ohne zusätzliche Aufwände, Kosten oder Abhängigkeiten für den Auftraggeber oder den Messdienstleister gewährleistet ist. Die Hauptkommunikation erfolgt über G3‑PLC FCC. Ergänzend dazu ist eine P2P‑Mobilfunkkommunikation (z. B. für schwer erreichbare Messpunkte oder punktuellem AMIS Smart Meter Ersatz) unterstützend gefordert. Die Smart Meter und Datenkonzentratoren sind entsprechend auszulegen und es muss so einfach wie möglich zwischen den Kommunikationsarten gewechselt werden können, sowie den parallelen Betrieb der Kommunikationswege ermöglichen. Die Smart Meter und Datenkonzentratoren dienen der zuverlässigen Erfassung, Zwischenspeicherung und Übertragung von Messdaten und sind für den Multipoint‑Betrieb in einer Smart Metering Feldinfrastruktur ausgelegt. Die eingesetzten Geräte müssen gängige Kommunikationsverfahren sowie offene und standardisierte Schnittstellen unterstützen, um die Interoperabilität mit den bestehenden HES‑Systemen und den Backend‑Systemen des Messdienstleisters sicherzustellen. Sämtliche Komponenten müssen den relevanten gesetzlichen, normativen und technischen Anforderungen in der Schweiz (insbesondere Messwesen, Datensicherheit und elektromagnetische Verträglichkeit) entsprechen und für den langfristigen Einsatz im Verteilnetz geeignet sein. - Helmholtz-Zentrum hereon GmbH
HPE Aruba Networking ClearPass
2. Hardwarekomponenten 2.1 ClearPass Appliances - 3 Stück HPE Aruba ClearPass N3000 o Hardware Appliance für Network Access Control (NAC) o 4 × 1GbE Netzwerkanschlüsse o Rackmount (1HE) o Einsatz für: ? AAA (Authentication, Authorization, Accounting) ? Policy Management ? Gäste- und Geräteverwaltung o Auslegung für hochverfügbare Cluster-Umgebung 2.2 Zubehör - 7 Stück Stromkabel (EU) o Typ: CEE 7/7 auf IEC C13 o Länge: ca. 1,8 m o Für Betrieb in europäischen Stromnetzen geeignet 3. Software & Lizenzen 3.1 ClearPass Zugriffslizenzen - 1 Lizenz für 500 gleichzeitige Endpunkte - 1 Lizenz für 1000 gleichzeitige Endpunkte Jeweils: - HPE Aruba ClearPass New Licensing Access - Elektronische Bereitstellung (ESD) - Funktionen: o Zentrale Authentifizierung (802.1X, MAC, WebAuth) o Rollenbasierte Zugriffskontrolle o Geräteprofiling und -klassifizierung o Integration in bestehende Verzeichnisdienste (z. B. AD/LDAP) 4. Support- und Serviceleistungen 4.1 Hardware Support - 3 × HPE Foundation Care NBD Exchange o Laufzeit: 5 Jahre o Service-Level: Next Business Day Austausch o Servicezeit: 9x5 o Austausch defekter Hardware am nächsten Arbeitstag 4.2 Software Support - Support für 500 Endpunkte Lizenz - Support für 1000 Endpunkte Lizenz Jeweils: - HPE Foundation Care Software Support 24x7 - Laufzeit: 5 Jahre - Serviceumfang: o 24x7 technischer Support o Reaktionszeit: max. 2 Stunden o Telefon- und Remote-Support o Zugriff auf Software-Updates und Patches 5. Leistungsumfang Der Auftragnehmer erbringt folgende Leistungen: - Lieferung der Hardware-Appliances - Bereitstellung aller benötigten Lizenzen - Lieferung von Zubehör (Netzkabel) - Aktivierung und Registrierung der Supportverträge - Sicherstellung der Kompatibilität aller Komponenten 6. Anforderungen - Alle Komponenten müssen herstellerseitig kompatibel und freigegeben sein - Lizenzen müssen ordnungsgemäß aktivierbar sein - Die Lösung muss hochverfügbar betreibbar sein (Clusterfähigkeit) - Nahtlose Integration in Aruba Central für eine einheitliche Netzwerkzugriffskontrolle (NAC) mit zentraler Orchestrierung - Supportleistungen müssen direkt über den Hersteller oder autorisierte Partner erfolgen - Lieferung muss durch Hersteller oder autorisierte Partner über offizielle Vertriebswege erfolgen und vollständig und betriebsbereit sein 7. Zielsetzung Ziel ist der Aufbau einer skalierbaren, sicheren und zentral verwalteten Network-Access-Control-Lösung zur Kontrolle und Absicherung sämtlicher Netzwerkzugriffe im Unternehmen. In Kombination mit der Managementplattform Aruba Central On-Premises entsteht eine integrierte Gesamtlösung zur Steuerung, Überwachung und Absicherung der gesamten Netzwerkinfrastruktur. Die Integration ermöglicht insbesondere: - Identitätsbasierte Netzwerksteuerung Verknüpfung von Benutzer- und Geräteinformationen (ClearPass) mit Netzwerk-Policies und Konfigurationen (Aruba Central) - End-to-End Policy Enforcement Durchsetzung von Zugriffsrichtlinien über Switches, Access Points und Gateways hinweg - Verbesserte Betriebseffizienz Zentrale Verwaltung, Analyse und Fehlerdiagnose über beide Systeme hinweg - Erhöhte Sicherheitsautomatisierung Automatische Reaktion auf sicherheitsrelevante Ereignisse (z. B. Quarantäne von Geräten) - Ganzheitliche Netzwerktransparenz Vollständige Sicht auf Nutzer, Geräte, Anwendungen und Netzwerkzustände - Stadt NeuensteinNeuenstein
HPE Aruba Networking Central und ClearPass
2. Hardwarekomponenten 2.1 Serverplattform - 3 Stück HPE ProLiant DL360 Gen11 Appliances o Einsatz als zentrale Management- bzw. Applikationsserver o Rackmount (1HE) o Redundante Stromversorgung o Enterprise-Hardware mit hoher Verfügbarkeit - 3 Stück Ersatz-Netzteile o 1600W Hot-Plug Netzteile für DL360 Gen11 o Zur Sicherstellung von Redundanz und schneller Wiederherstellung im Fehlerfall 2.2 Netzwerk-Gateways - 2 Stück HPE Aruba 9240 Campus Gateway o 4 × 25GbE Ports o 1HE Rackmount o Einsatz als zentrales Gateway für Campus-Netzwerke (z. B. WLAN Aggregation, Policy Enforcement) o Einheitliche Richtliniendurchsetzung durch dynamische Segmentierung für alle Benutzer und Geräte, einschließlich IoT. - 2 Stück Ersatz-Netzteile o 550W AC Power Supplies für Aruba 9240 o Hot-Plug-fähig 2.3 Zubehör - 10 Stück Stromkabel (EU) o AC-Netzkabel für den Betrieb der Komponenten in europäischen Stromnetzen 3. Software & Lizenzen 3.1 Zentrales Netzwerkmanagement - 400 Lizenzen HPE Aruba Central On-Premises AP Foundation o Laufzeit: 5 Jahre o Verwaltung von Access Points o Funktionen: ? Monitoring & Reporting ? Konfigurationsmanagement ? Firmware-Management 3.2 Switch-Management-Lizenzen - 24 Lizenzen für Switch-Serien 25xx / 6100 - 24 Lizenzen für Switch-Serien 62xx / 29xx - 17 Lizenzen für Switch-Serien 63xx / 38xx - 77 Lizenzen für Switch-Serien 64xx / 54xx Jeweils: - Aruba Central On-Premises Foundation Lizenz - Laufzeit: 5 Jahre - Elektronische Bereitstellung (ESD) - Funktionen: o Zentrales Management o Zero-Touch-Provisioning o Performance-Analyse o Alarmierung und Fehlerdiagnose 4. Support- und Serviceleistungen 4.1 Hardware Support - 3 Jahre HPE Foundation Care NBD für Server-Appliances o Next Business Day Austauschservice 9x5 o Minimierung von Ausfallzeiten - 3 Jahre HPE Foundation Care NBD für Gateways o Next Business Day Austausch 9x5 o Minimierung von Ausfallzeiten 5. Leistungsumfang Der Auftragnehmer erbringt folgende Leistungen: - Lieferung aller genannten Hardwarekomponenten - Bereitstellung sämtlicher Softwarelizenzen - Lieferung von Zubehör (Netzteile, Kabel) - Aktivierung der Supportverträge - Sicherstellung der Kompatibilität aller Komponenten untereinander - Bereitstellung der Systeme in fabrikneuem Zustand 6. Anforderungen - Alle Komponenten müssen vom Hersteller freigegeben und kompatibel sein - Lizenzen müssen korrekt registrierbar und aktivierbar sein - Support muss direkt über den Hersteller oder autorisierte Partner erfolgen - Lieferung muss durch Hersteller oder autorisierte Partner über offizielle Vertriebswege erfolgen und vollständig und betriebsbereit sein 7. Zielsetzung Ziel ist der Aufbau einer skalierbaren, zentral verwaltbaren und hochverfügbaren Netzwerkplattform in einem homogenen HPE/Aruba Netzwerk mit einheitlichem Management über Aruba Central On-Premises. Darüber hinaus soll durch die Integration in die Network-Access-Control-Lösung Aruba ClearPass eine ganzheitliche, sicherheitsorientierte Netzwerkarchitektur geschaffen werden. Hierbei werden insbesondere folgende Mehrwerte erzielt: - Zentrale Transparenz und Kontrolle Kombination aus Netzwerk-Monitoring (Aruba Central) und Benutzer-/Geräteauthentifizierung (ClearPass) - Dynamische Zugriffskontrolle Automatische Zuweisung von Rollen und Policies basierend auf Benutzeridentität und Gerätestatus - Erhöhte Netzwerksicherheit Durchsetzung von Sicherheitsrichtlinien direkt im Netzwerk (Policy Enforcement) - Automatisierte Provisionierung Zero-Touch-Bereitstellung von Netzwerkkomponenten mit gleichzeitiger Integration in Sicherheitsrichtlinien - Skalierbarkeit und Zukunftssicherheit Einheitliche Plattform für Wachstum im Bereich Campus, WLAN und Zugriffskontrolle - Landkreis Potsdam-MittelmarkDeadline: May 26
Miete Interaktive Displays und Zubehör für zwei Schulen des Landkreises Potsdam-Mittelmark
Rahmenvertrag zur Miete von Interaktive Displays und Zubehör für zwei Schulen des Landkreises Potsdam-Mittelmark über eine Mindestlaufzeit von 60 Monaten, mit Option zur Verlängerung um weitere 12 Monate. Grundsätzlich sind Leistungsbeschreibungen produktneutral zu formulieren. Eine Bezugnahme auf ein bestimmtes Produkt oder einen bestimmten Hersteller ist nur ausnahmsweise zulässig, wenn der Auftragsgegenstand andernfalls nicht hinreichend genau und allgemein verständlich beschrieben werden kann oder wenn sachliche, auftragsbezogene Gründe dies rechtfertigen. Im vorliegenden Fall liegen sachliche und auftragsbezogene Gründe vor, die eine produktspezifische Ausschreibung rechtfertigen. Nach der Einführung der ersten interaktiven Displays hat der Landkreis Potsdam -Mittelmark im Rahmen der 2012 anstehenden Beschaffungen weiterer interaktiver Tafeln und Displays eine Analyse zum Einsatz digitaler Präsentationssysteme im Unterricht durchgeführt. Dabei wurden eine Reihe von Aspekten geprüft, die unmittelbaren Einfluss auf die Unterrichtsvorbereitung und -durchführung haben. Folgende Feststellungen wurden damals getroffen: - Die Schulung der Lehrkräfte auf die Systeme der unterschiedlichen Hersteller mit verschiedenen Bedienkonzepten und -elementen erforderte einen erheblichen zeitlichen und organisatorischen Aufwand. - Der parallele Betrieb von Systemen unterschiedlicher Hersteller führte dazu, dass sich die Lehrkräfte immer wieder, ggf. mehrmals täglich, hinsichtlich der Bedienung der Tafeln und Displays umstellen mussten, abhängig davon, von welchem Hersteller die Systeme in den betreffenden Unterrichtsräumen installiert stammten. - Die Bereitstellung von Unterrichtsmaterialien durch die Lehrkräfte für die Präsentation auf Systemen verschiedener Hersteller forderte erhebliche Aufwände. Aufgrund der unterschiedlichen Unterrichtssoftware der Hersteller kam es immer wieder zu Unterschieden bei der Positionierung und Darstellung einzelner Elemente. Darüber hinaus funktionierten interaktive Elemente von Hersteller zu Hersteller stark unterschiedlich. Die Bereitstellung von Unterrichtspräsentationen für die Systeme von zwei oder mehr Herstellern erforderte daher aufwändige Tests und Anpassungen der Präsentationsvarianten, um eine gleichartige Darstellung und Funktionalität zu erreichen. Der Schulträger hat daraus folgend eine "Ein-Hersteller-Strategie" beschlossen, mittels derer die folgenden Ziele erreicht werden sollen: 1. Minimierung der Schulungs- und Einweisungsaufwände für die Lehrkräfte Die Lehrkräfte sollen sich in ein Bedienkonzept einarbeiten können, um ihre Aufmerksamkeit auf die Unterrichtsführung und die Lehrstoffvermittlung zu konzentrieren. Dazu gehört, dass eine routinierte Bedienung der interaktiven Tafeln und Displays möglich ist, die keine zusätzliche Konzentration erfordert, sowie Fehlbedienungen weitgehend vermieden werden können. 2. Minimierung der Wechsel zwischen Systemen verschiedener Hersteller Durch die einheitliche Ausstattung der Unterrichtsräume sollen Wechsel zwischen der Bedienung verschiedener Systeme vermieden werden, so dass keine Umstellung und besondere Aufmerksamkeit bei der Bedienung erforderlich werden. 3. Minimierung der Aufwände bei der Bereitstellung von Unterrichtsmaterialien Die Notwendigkeit zur Anpassung von Unterrichtsmaterialien auf die Unterrichtssoftware verschiedener Hersteller soll vermieden werden. Die Lehrkräfte sollen sich bei der Erstellung der Unterrichtsmaterialien auf die inhaltliche und interaktive, unterrichtsfördernde Gestaltung konzentrieren können. Sie sollen in der Lage sein, mit verhältnismäßigem Aufwand wertvolles Unterrichtsmaterial zu erstellen, ohne im Anschluss dieses aufwändig für die Software der Displays verschiedener Hersteller zu konvertieren und anzupassen. Seit dem Jahr 2012 verfolgt der Landkreis Potsdam-Mittelmark im Bereich der interaktiven Tafeln und Displays diese "One-Vendor-Strategie". An den kreiseigenen Schulen sind bereits zahlreiche Touch-Display-Systeme des Herstellers Promethean im Einsatz, die mit der Lernsoftware "ActivInspire" betrieben werden. Die bestehende IT-Infrastruktur, die pädagogischen Konzepte der Lehrkräfte sind hierauf abgestimmt. Ein Mischbetrieb unterschiedlicher Systeme innerhalb einer Schule würde zu erheblichen zusätzlichen Installations-, Abstimmungs- und Schulungsaufwänden führen. Ein Mischbetrieb muss bei dem Betrieb der interaktiven Displays an den kreiseigenen Schulen zwingend vermieden werden. Die Sicherstellung eines einheitlichen Systemstandards dient daher der Funktionsfähigkeit des Schulbetriebs sowie der effizienten Nutzung vorhandener personeller und technischer Ressourcen. Zwar ist es möglich, interaktive Displays anderer Hersteller ebenfalls mit der Software ActivInspire des Herstellers Promethean zu betreiben, allerdings würden in diesem Fall Lizenzkosten in erheblicher Höhe für die Nutzung je System anfallen. Nach Abwägung der oben genannten Argumente und im Rahmen einer Markterkundung wurden Produkte verschiedener Hersteller betrachtet. Dabei wurde festgestellt, dass ein Systemwechsel oder ein paralleler Betrieb unterschiedlicher Herstellerlösungen zu erheblichen organisatorischen, technischen und wirtschaftlichen Nachteilen führen würde. Nach Abwägung hat sich der Landkreis Potsdam-Mittelmark daher entschieden, die Beschaffung produktspezifisch auf Display-Systeme des Herstellers Promethean in Verbindung mit der Lernsoftware "ActivInspire" auszurichten. Die Ausnahme vom Grundsatz der produktneutralen Ausschreibung ist somit aus sachlichen, auftragsbezogenen Gründen gerechtfertigt und vergaberechtlich zulässig. - Landkreis Potsdam-MittelmarkDeadline: May 26
Miete Interaktive Displays und Zubehör für zwei Schulen des Landkreises Potsdam-Mittelmark
Rahmenvertrag zur Miete von Interaktive Displays und Zubehör für zwei Schulen des Landkreises Potsdam-Mittelmark über eine Mindestlaufzeit von 60 Monaten, mit Option zur Verlängerung um weitere 12 Monate. Grundsätzlich sind Leistungsbeschreibungen produktneutral zu formulieren. Eine Bezugnahme auf ein bestimmtes Produkt oder einen bestimmten Hersteller ist nur ausnahmsweise zulässig, wenn der Auftragsgegenstand andernfalls nicht hinreichend genau und allgemein verständlich beschrieben werden kann oder wenn sachliche, auftragsbezogene Gründe dies rechtfertigen. Im vorliegenden Fall liegen sachliche und auftragsbezogene Gründe vor, die eine produktspezifische Ausschreibung rechtfertigen. Nach der Einführung der ersten interaktiven Displays hat der Landkreis Potsdam -Mittelmark im Rahmen der 2012 anstehenden Beschaffungen weiterer interaktiver Tafeln und Displays eine Analyse zum Einsatz digitaler Präsentationssysteme im Unterricht durchgeführt. Dabei wurden eine Reihe von Aspekten geprüft, die unmittelbaren Einfluss auf die Unterrichtsvorbereitung und -durchführung haben. Folgende Feststellungen wurden damals getroffen: - Die Schulung der Lehrkräfte auf die Systeme der unterschiedlichen Hersteller mit verschiedenen Bedienkonzepten und -elementen erforderte einen erheblichen zeitlichen und organisatorischen Aufwand. - Der parallele Betrieb von Systemen unterschiedlicher Hersteller führte dazu, dass sich die Lehrkräfte immer wieder, ggf. mehrmals täglich, hinsichtlich der Bedienung der Tafeln und Displays umstellen mussten, abhängig davon, von welchem Hersteller die Systeme in den betreffenden Unterrichtsräumen installiert stammten. - Die Bereitstellung von Unterrichtsmaterialien durch die Lehrkräfte für die Präsentation auf Systemen verschiedener Hersteller forderte erhebliche Aufwände. Aufgrund der unterschiedlichen Unterrichtssoftware der Hersteller kam es immer wieder zu Unterschieden bei der Positionierung und Darstellung einzelner Elemente. Darüber hinaus funktionierten interaktive Elemente von Hersteller zu Hersteller stark unterschiedlich. Die Bereitstellung von Unterrichtspräsentationen für die Systeme von zwei oder mehr Herstellern erforderte daher aufwändige Tests und Anpassungen der Präsentationsvarianten, um eine gleichartige Darstellung und Funktionalität zu erreichen. Der Schulträger hat daraus folgend eine "Ein-Hersteller-Strategie" beschlossen, mittels derer die folgenden Ziele erreicht werden sollen: 1. Minimierung der Schulungs- und Einweisungsaufwände für die Lehrkräfte Die Lehrkräfte sollen sich in ein Bedienkonzept einarbeiten können, um ihre Aufmerksamkeit auf die Unterrichtsführung und die Lehrstoffvermittlung zu konzentrieren. Dazu gehört, dass eine routinierte Bedienung der interaktiven Tafeln und Displays möglich ist, die keine zusätzliche Konzentration erfordert, sowie Fehlbedienungen weitgehend vermieden werden können. 2. Minimierung der Wechsel zwischen Systemen verschiedener Hersteller Durch die einheitliche Ausstattung der Unterrichtsräume sollen Wechsel zwischen der Bedienung verschiedener Systeme vermieden werden, so dass keine Umstellung und besondere Aufmerksamkeit bei der Bedienung erforderlich werden. 3. Minimierung der Aufwände bei der Bereitstellung von Unterrichtsmaterialien Die Notwendigkeit zur Anpassung von Unterrichtsmaterialien auf die Unterrichtssoftware verschiedener Hersteller soll vermieden werden. Die Lehrkräfte sollen sich bei der Erstellung der Unterrichtsmaterialien auf die inhaltliche und interaktive, unterrichtsfördernde Gestaltung konzentrieren können. Sie sollen in der Lage sein, mit verhältnismäßigem Aufwand wertvolles Unterrichtsmaterial zu erstellen, ohne im Anschluss dieses aufwändig für die Software der Displays verschiedener Hersteller zu konvertieren und anzupassen. Seit dem Jahr 2012 verfolgt der Landkreis Potsdam-Mittelmark im Bereich der interaktiven Tafeln und Displays diese "One-Vendor-Strategie". An den kreiseigenen Schulen sind bereits zahlreiche Touch-Display-Systeme des Herstellers Promethean im Einsatz, die mit der Lernsoftware "ActivInspire" betrieben werden. Die bestehende IT-Infrastruktur, die pädagogischen Konzepte der Lehrkräfte sind hierauf abgestimmt. Ein Mischbetrieb unterschiedlicher Systeme innerhalb einer Schule würde zu erheblichen zusätzlichen Installations-, Abstimmungs- und Schulungsaufwänden führen. Ein Mischbetrieb muss bei dem Betrieb der interaktiven Displays an den kreiseigenen Schulen zwingend vermieden werden. Die Sicherstellung eines einheitlichen Systemstandards dient daher der Funktionsfähigkeit des Schulbetriebs sowie der effizienten Nutzung vorhandener personeller und technischer Ressourcen. Zwar ist es möglich, interaktive Displays anderer Hersteller ebenfalls mit der Software ActivInspire des Herstellers Promethean zu betreiben, allerdings würden in diesem Fall Lizenzkosten in erheblicher Höhe für die Nutzung je System anfallen. Nach Abwägung der oben genannten Argumente und im Rahmen einer Markterkundung wurden Produkte verschiedener Hersteller betrachtet. Dabei wurde festgestellt, dass ein Systemwechsel oder ein paralleler Betrieb unterschiedlicher Herstellerlösungen zu erheblichen organisatorischen, technischen und wirtschaftlichen Nachteilen führen würde. Nach Abwägung hat sich der Landkreis Potsdam-Mittelmark daher entschieden, die Beschaffung produktspezifisch auf Display-Systeme des Herstellers Promethean in Verbindung mit der Lernsoftware "ActivInspire" auszurichten. Die Ausnahme vom Grundsatz der produktneutralen Ausschreibung ist somit aus sachlichen, auftragsbezogenen Gründen gerechtfertigt und vergaberechtlich zulässig. - Helmholtz-Zentrum hereon GmbHGeesthacht
Kamerasystem zur Direktelektronendetektion für ein Transmissionselektronenmikroskop
Präambel Die Helmholtz-Zentrum hereon GmbH (Hereon) ist eine gemeinnützige Forschungseinrichtung und eine der 18 Mitgliedseinrichtungen der Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e. V. Die Aufwendungen des Hereon werden zu 90% vom Bund (BMFTR - Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt) und zu 10% von den vier Konsortialländern (Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen und Brandenburg) finanziert. Die satzungsmäßige Aufgabe der Gesellschaft ist es, im multidisziplinären Verbund Forschung und Entwicklung, insbesondere auf den Gebieten der Materialforschung, der Küsten-, Klima- und Umweltforschung sowie der regenerativen Medizin zu betreiben. Gegenstand der Ausschreibung ist das Upgrade eines bestehenden Transmissionselektronenmikroskops (TEM) vom Typ Talos F200X zu einem hochintegrierten, multimodalen Analysesystem. Damit soll die Voraussetzung zur Erfüllung der Forschungsschwerpunkte auf computergestützte Mikroskopietechnik geschaffen werden. Ziel ist die signifikante Erweiterung der analytischen Fähigkeiten in den Bereichen: - hochauflösende STEM-Bildgebung - 4D-STEM Datenerfassung - Niedrigdosis- und strahlensensitive Untersuchungen - automatisierte und reproduzierbare Messabläufe Dabei ist ein vollständig integriertes Gesamtsystem bereitzustellen, in dem alle Komponenten hardware- und softwareseitig optimal aufeinander abgestimmt sind. Leistungsbeschreibung Der Auftragnehmer liefert, installiert und integriert ein Upgrade bestehend aus: 1. Direct Electron Detection System (DED) o DED-Kamera (80 kV und 200 kV kompatibel) o Hochperformance Datenmanagementplattform (DMP) o Vollständige Integration in die Mikroskop-Steuerung 2. STEM-Upgrade und 4D-STEM Funktionalität o On-Axis STEM Detektor (BF/DF) o HAADF Detektor o 4D-STEM Datenerfassungssystem o DPC/iDPC Software o Softwaremodul für Integrated Differential Phase Contrast (iDPC) im live-Modus 3. Systemintegration und Installation o Vollständige Installation aller Komponenten o Integration in bestehende Infrastruktur o Anwenderschulung Das System muss als vollintegrierte Lösung angeboten werden, bei der die Hardware, Detektoren, Software und das Datenmanagement aus einer Hand stammen und nahtlos zusammenarbeiten. Beschreibung 1. Systemintegration (zwingend erforderlich) Das System muss eine durchgängige Integration aller Detektoren und Analyseverfahren in eine einheitliche Benutzeroberfläche gewährleisten. o Einheitliche Steuerung über VELOX Software o Gleichzeitige Nutzung mehrerer Signale (TEM, STEM, EDS, 4D-STEM) o Synchronisierte Datenerfassung 2. Direktelektronendetektor (DED-Kamera) Direktelektronendetektor mit hoher Detektionseffizienz (DQE) bei 200 kV: o Anzahl der Pixel: mind. 4k x 4k o Pixelgröße für optimales Signal-Rausch-Verhältnis: mindestens 14µm x 14 µm o DQE (Detective Quantum Efficiency) wie folgt oder besser bei einer Bildleistung im Electron Event Representation - Modus (EER), (4k x 4k) und bei 200 kV: DQE (0) mindestens 0,91; DQE (1/2 Nq) mindestens 0,62; DQE (1 Nq) mindestens 0,33 o Electron Event Representation (EER) Modus zur verlustfreien Datenreduktion o Frame Rate sowie Frame Rate to Storage: mindestens 320 fps im EER-Modus o Sensor-Lebenszeit (<10% DQE Degradation): 5 Jahre (1.5 Ge/px) bei üblicher Verwendung o Vollintegration in die VELOX-Anwender-Software o Abnahmezertifikat für die obigen Parameter 3. On-Axis STEM Detektor o Segmentierter Detektor mit 16 BF/DF Segmenten mit single-elektron- Sensitivität o Gleichzeitige Nutzung mehrerer Kontrastsignale o Unterstützung von DPC und live iDPC 4. 4D-STEM Funktionalität o Aufnahme vollständiger Beugungsdatensätze pro Pixel o Flexible ROI-Definition: bis zu 8 virtuelle Detektoren definierbar und gleichzeitige EDX sowie HAADF-STEM Erfassung o Speicherung als multidimensionale Datensätze o Bereitstellung als Open-Source-Daten, die nach dem Experiment mit jeder verfügbaren Software weiterverarbeitet werden können, zum Beispiel mit Py4DSTEM 5. Live iDPC Bildgebung o Hohe Empfindlichkeit für leichte Elemente o Hoher Signal-zu-Rausch-Abstand o Betrieb bei niedrigen Strahlströmen Anforderung an Computerhard und -software Das angebotene System muss folgende Integrationsvorteile erfüllen (Mindestanforderung): 1. Vollintegration aller Detektoren o DED-Kamera, STEM-Detektoren, EDS und 4D-STEM arbeiten in einem System o Vollintegration in die VELOX-Anwender-Software, keine externe Software 2. Gleichzeitige multimodale Datenerfassung o Parallelbetrieb von 4D-STEM, EDS und HAADF/STEM 3. Workflow-Integration und Automatisierung o Automatische Alignments o Drift-korrigierte Bildintegration o Zeitaufgelöste EDS-Analyse 4. Datenmanagement o Zentrale Datenspeicherung (DMP) o Strukturierte Metadatenverwaltung o Multi-User Zugriff Sonstiges o Lieferung aller Komponenten als integriertes System o Fachgerechte Installation und Inbetriebnahme o Durchführung von Anwenderschulungen o Sicherstellung der Kompatibilität mit bestehender Infrastruktur o Remote-Servicefähigkeit o Wartung und Service des kompletten Systems durch einen Anbieter (Gesamtverantwortung). Der Bestbieter ist verantwortlich für das gesamte TEM inklusive der neuen Teile, das beinhaltet neben der Wartung auch die Problembehebung und allfällige Garantien. o inkl. Garantie und Wartungsvertrag für 2 Jahre Lieferung, Aufbau, Abnahme und Rechnungsstellung muss bis KW50/2026 erfolgt sein, da die Projektgelder nur in diesem Jahr zur Verfügung stehen. - Helmholtz-Zentrum hereon GmbHGeesthacht
Kamerasystem zur Direktelektronendetektion für ein Transmissionselektronenmikroskop
Präambel Die Helmholtz-Zentrum hereon GmbH (Hereon) ist eine gemeinnützige Forschungseinrichtung und eine der 18 Mitgliedseinrichtungen der Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e. V. Die Aufwendungen des Hereon werden zu 90% vom Bund (BMFTR - Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt) und zu 10% von den vier Konsortialländern (Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen und Brandenburg) finanziert. Die satzungsmäßige Aufgabe der Gesellschaft ist es, im multidisziplinären Verbund Forschung und Entwicklung, insbesondere auf den Gebieten der Materialforschung, der Küsten-, Klima- und Umweltforschung sowie der regenerativen Medizin zu betreiben. Gegenstand der Ausschreibung ist das Upgrade eines bestehenden Transmissionselektronenmikroskops (TEM) vom Typ Talos F200X zu einem hochintegrierten, multimodalen Analysesystem. Damit soll die Voraussetzung zur Erfüllung der Forschungsschwerpunkte auf computergestützte Mikroskopietechnik geschaffen werden. Ziel ist die signifikante Erweiterung der analytischen Fähigkeiten in den Bereichen: - hochauflösende STEM-Bildgebung - 4D-STEM Datenerfassung - Niedrigdosis- und strahlensensitive Untersuchungen - automatisierte und reproduzierbare Messabläufe Dabei ist ein vollständig integriertes Gesamtsystem bereitzustellen, in dem alle Komponenten hardware- und softwareseitig optimal aufeinander abgestimmt sind. Leistungsbeschreibung Der Auftragnehmer liefert, installiert und integriert ein Upgrade bestehend aus: 1. Direct Electron Detection System (DED) o DED-Kamera (80 kV und 200 kV kompatibel) o Hochperformance Datenmanagementplattform (DMP) o Vollständige Integration in die Mikroskop-Steuerung 2. STEM-Upgrade und 4D-STEM Funktionalität o On-Axis STEM Detektor (BF/DF) o HAADF Detektor o 4D-STEM Datenerfassungssystem o DPC/iDPC Software o Softwaremodul für Integrated Differential Phase Contrast (iDPC) im live-Modus 3. Systemintegration und Installation o Vollständige Installation aller Komponenten o Integration in bestehende Infrastruktur o Anwenderschulung Das System muss als vollintegrierte Lösung angeboten werden, bei der die Hardware, Detektoren, Software und das Datenmanagement aus einer Hand stammen und nahtlos zusammenarbeiten. Beschreibung 1. Systemintegration (zwingend erforderlich) Das System muss eine durchgängige Integration aller Detektoren und Analyseverfahren in eine einheitliche Benutzeroberfläche gewährleisten. o Einheitliche Steuerung über VELOX Software o Gleichzeitige Nutzung mehrerer Signale (TEM, STEM, EDS, 4D-STEM) o Synchronisierte Datenerfassung 2. Direktelektronendetektor (DED-Kamera) Direktelektronendetektor mit hoher Detektionseffizienz (DQE) bei 200 kV: o Anzahl der Pixel: mind. 4k x 4k o Pixelgröße für optimales Signal-Rausch-Verhältnis: mindestens 14µm x 14 µm o DQE (Detective Quantum Efficiency) wie folgt oder besser bei einer Bildleistung im Electron Event Representation - Modus (EER), (4k x 4k) und bei 200 kV: DQE (0) mindestens 0,91; DQE (1/2 Nq) mindestens 0,62; DQE (1 Nq) mindestens 0,33 o Electron Event Representation (EER) Modus zur verlustfreien Datenreduktion o Frame Rate sowie Frame Rate to Storage: mindestens 320 fps im EER-Modus o Sensor-Lebenszeit (<10% DQE Degradation): 5 Jahre (1.5 Ge/px) bei üblicher Verwendung o Vollintegration in die VELOX-Anwender-Software o Abnahmezertifikat für die obigen Parameter 3. On-Axis STEM Detektor o Segmentierter Detektor mit 16 BF/DF Segmenten mit single-elektron- Sensitivität o Gleichzeitige Nutzung mehrerer Kontrastsignale o Unterstützung von DPC und live iDPC 4. 4D-STEM Funktionalität o Aufnahme vollständiger Beugungsdatensätze pro Pixel o Flexible ROI-Definition: bis zu 8 virtuelle Detektoren definierbar und gleichzeitige EDX sowie HAADF-STEM Erfassung o Speicherung als multidimensionale Datensätze o Bereitstellung als Open-Source-Daten, die nach dem Experiment mit jeder verfügbaren Software weiterverarbeitet werden können, zum Beispiel mit Py4DSTEM 5. Live iDPC Bildgebung o Hohe Empfindlichkeit für leichte Elemente o Hoher Signal-zu-Rausch-Abstand o Betrieb bei niedrigen Strahlströmen Anforderung an Computerhard und -software Das angebotene System muss folgende Integrationsvorteile erfüllen (Mindestanforderung): 1. Vollintegration aller Detektoren o DED-Kamera, STEM-Detektoren, EDS und 4D-STEM arbeiten in einem System o Vollintegration in die VELOX-Anwender-Software, keine externe Software 2. Gleichzeitige multimodale Datenerfassung o Parallelbetrieb von 4D-STEM, EDS und HAADF/STEM 3. Workflow-Integration und Automatisierung o Automatische Alignments o Drift-korrigierte Bildintegration o Zeitaufgelöste EDS-Analyse 4. Datenmanagement o Zentrale Datenspeicherung (DMP) o Strukturierte Metadatenverwaltung o Multi-User Zugriff Sonstiges o Lieferung aller Komponenten als integriertes System o Fachgerechte Installation und Inbetriebnahme o Durchführung von Anwenderschulungen o Sicherstellung der Kompatibilität mit bestehender Infrastruktur o Remote-Servicefähigkeit o Wartung und Service des kompletten Systems durch einen Anbieter (Gesamtverantwortung). Der Bestbieter ist verantwortlich für das gesamte TEM inklusive der neuen Teile, das beinhaltet neben der Wartung auch die Problembehebung und allfällige Garantien. o inkl. Garantie und Wartungsvertrag für 2 Jahre Lieferung, Aufbau, Abnahme und Rechnungsstellung muss bis KW50/2026 erfolgt sein, da die Projektgelder nur in diesem Jahr zur Verfügung stehen.
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- What is the submission deadline?
- No specific submission deadline is currently stated for this notice.
- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is Rhein-Erft-Kreis.
- Which documents are needed to get started?
- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.