Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und TourismusWien
Erstellung einer (Eigentümer-)Strategie zur Neuausrichtung der BMWET-Agenturen
Entwicklung einer Strategie für die Bundesagenturen zur Förderung von Forschung, Innovation und internationalen Investitionen in Österreich.
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Entwicklung einer Strategie für die Bundesagenturen zur Förderung von Forschung, Innovation und internationalen Investitionen in Österreich.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus
- Published:
- June 15, 2026
- Deadline:
- Not specified
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Entwicklung einer Strategie für die Bundesagenturen zur Förderung von Forschung, Innovation und internationalen Investitionen in Österreich.
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10- Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und TourismusDeadline: May 13
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Erstellung einer (Eigentümer-)Strategie zur Neuausrichtung der BMWET-Agenturen
dar, die nicht als authentische Bekanntmachung bzw. Bekanntgabe angesehen werden kann. - Industrie- und Handelskammer ChemnitzDeadline: Jul 01
Entwicklung einer Strategie zur Sicherung der dualen Berufsausbildung an den Standorten in Südwestsachsen für die die Industrie- und Handelskammer Chemnitz
Entwicklung einer Strategie zur Sicherung der dualen Berufsausbildung in Südwestsachsen, insbesondere in Metallverarbeitung und Elektrotechnik, mit Handlungsempfehlungen zur langfristigen Sicherung und Stärkung der Standorte sowie Förderung von Kooperationen zwischen Berufsschulen zur Bewältigung von demografischen Herausforderungen. - Industrie- und Handelskammer ChemnitzDeadline: Jul 01
Entwicklung einer Strategie zur Sicherung der dualen Berufsausbildung an den Standorten in Südwestsachsen für die die Industrie- und Handelskammer Chemnitz
ITAS - Entwicklung einer Strategie zur Sicherung der dualen Berufsausbildung an den Standorten in Südwestsachsen Es ist eine Strategie inkl. Handlungsempfehlungen zu entwickeln, die die Standorte der dualen Berufsausbildung in Südwestsachsen im Bereich der Metallverarbeitung und Elektrotechnik langfristig sichern und stärken kann. Es ist dabei auch der Punkt der Förderung der Zusammenarbeit/Kooperationen zwischen Berufsschulen zur Bewältigung von u. a. demografischen Herausforderungen, mit zu berücksichtigen und zu betrachten.; Orte der Leistungserbringung: Postleitzahl: 09111; Ort: Chemnitz; Land: Deutschland - KunnskapsdepartementetOslo
Evaluation of the Panorama Strategy
Das Ministerium für Bildung und Forschung (Norwegen) vergibt die Evaluation der Panorama-Strategie (2021-2027) für Forschungs- und Hochschulkooperationen mit Brasilien, Kanada, Indien, Japan, China, Russland (nach Ukraine-Invasion 2022 nicht mehr abgedeckt), Südafrika, Südkorea und den USA. Ziel: Beitrag zu allgemeiner, langfristiger und zielorientierter Zusammenarbeit sowie zur Steigerung von Qualität und Relevanz in norwegischer Hochschulbildung, Forschung und Innovation durch Internationalisierung und Wirtschaftskooperation. Bewertung geopolitischer Entwicklungen und Funktionsweise unter aktuellen Rahmenbedingungen (St. 14 (2024-2025)). Endliefertermin: 10.12.2026. Geschätzter Auftragswert: 1.500.000–2.000.000 NOK (netto). - Bundesministerium für Forschung, Technologie und RaumfahrtBonn
Projektträgerschaft für den Förderbereich „Energie- und Wasserstofftechnologien für die Energiewende“
Auftragsgegenstand ist die Projektträgerschaft für den Förderbereich „Energie- und Wasserstofftechnologien für die Energiewende“ des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR). Der Förderbereich trägt zur Umsetzung des 7. Energieforschungsprogramms der Bundesregierung „Innovationen für die Energiewende“ (7. EFP) bei. Ebenso liefert er zentrale Beiträge zur Nationalen Wasserstoffstrategie der Bundesregierung (NWS). Er ist Teil der Hightech-Agenda Deutschland (HTAD). Hier betrifft das insbesondere die Umsetzung von drei Flaggschiffmaßnahmen in den HTAD-Schlüsseltechnologien „Fusion und klimaneutrale Energieerzeugung“ (Forschungshub Wasserstoff – Hydrogen4Future) und „Technologien für klimaneutrale Mobilität“ („Innovationsbooster EFuels“ und „Initiative zur Skalierung von CCU-Technologien“). Schließlich zahlt der Förderbereich auf die BMFTR-Strategie „Forschung für Nachhaltige Entwicklung“ (FONA) ein. Ziel des Förderbereichs ist es, Grundlagenwissen und neue Technologien für die erfolgreiche Gestaltung der Energiewende zu entwickeln. Durch die Förderung von Forschungsprojekten sollen Innovationen geschaffen werden, die eine klimaneutrale Energieversorgung in Deutschland ermöglichen und dabei Versorgungssicherheit und erschwingliche Energiepreise gewährleisten. Die Schwerpunkte liegen bei Sektorkopplung und Grünem Wasserstoff sowie weiteren chemischen Energieträgern, synthetischen Kraftstoffen, Energiespeichern, Energienetzen, und Materialforschung. Der Förderbereich zeichnet sich durch eine systemische Ausrichtung und die breite Abdeckung von der anwendungsorientierten Grundlagenforschung bis hin zu Demonstrationsprojekten aus. Dabei spielen internationale Kooperationen und Zusammenarbeit in der Energieforschung eine zunehmend wichtige und auch geostrategische Rolle. Gefördert werden Forschungsprojekte mit Beteiligung von Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen, Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und weiteren Einrichtungen. In der Regel handelt es sich um Verbundprojekte mit Partnern/-innen aus Industrie und Forschung. Neben nationalen Projekten werden internationale Kooperationen wie Energieforschungspartnerschaften und Projekte der wissenschaftlich-technischen Zusammenarbeit (WTZ) gefördert. Zur Umsetzung und Weiterentwicklung des Förderbereichs wird ein Projektträger-Vertrag vergeben. Die Wahrnehmung der Projektträgerschaft (PT) beinhaltet die Vorbereitung, fachliche und administrative Abwicklung der Förderung sowie Dokumentation von Vorhaben des BMFTR im Förderbereich „Energie- und Wasserstofftechnologien für die Energiewende“. Der PT bildet eine wichtige Schnittstelle zwischen Antragstellenden und Auftraggeber (AG) und erfüllt eine Servicefunktion für das BMFTR. Die Entscheidung über Strukturen und forschungspolitische Schwerpunktsetzungen der Förderung, über Förderschwerpunkte wie auch über die Instrumente und Verfahren der Förderung liegt beim AG. - Bundesministerium für Forschung, Technologie und RaumfahrtBonnDeadline: May 19
Projektträgerschaft für den Förderbereich „Energie- und Wasserstofftechnologien für die Energiewende“
Auftragsgegenstand ist die Projektträgerschaft für den Förderbereich „Energie- und Wasserstofftechnologien für die Energiewende“ des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR). Der Förderbereich trägt zur Umsetzung des 7. Energieforschungsprogramms der Bundesregierung „Innovationen für die Energiewende“ (7. EFP) bei. Ebenso liefert er zentrale Beiträge zur Nationalen Wasserstoffstrategie der Bundesregierung (NWS). Er ist Teil der Hightech-Agenda Deutschland (HTAD). Hier betrifft das insbesondere die Umsetzung von drei Flaggschiffmaßnahmen in den HTAD-Schlüsseltechnologien „Fusion und klimaneutrale Energieerzeugung“ (Forschungshub Wasserstoff – Hydrogen4Future) und „Technologien für klimaneutrale Mobilität“ („Innovationsbooster EFuels“ und „Initiative zur Skalierung von CCU-Technologien“). Schließlich zahlt der Förderbereich auf die BMFTR-Strategie „Forschung für Nachhaltige Entwicklung“ (FONA) ein. Ziel des Förderbereichs ist es, Grundlagenwissen und neue Technologien für die erfolgreiche Gestaltung der Energiewende zu entwickeln. Durch die Förderung von Forschungsprojekten sollen Innovationen geschaffen werden, die eine klimaneutrale Energieversorgung in Deutschland ermöglichen und dabei Versorgungssicherheit und erschwingliche Energiepreise gewährleisten. Die Schwerpunkte liegen bei Sektorkopplung und Grünem Wasserstoff sowie weiteren chemischen Energieträgern, synthetischen Kraftstoffen, Energiespeichern, Energienetzen, und Materialforschung. Der Förderbereich zeichnet sich durch eine systemische Ausrichtung und die breite Abdeckung von der anwendungsorientierten Grundlagenforschung bis hin zu Demonstrationsprojekten aus. Dabei spielen internationale Kooperationen und Zusammenarbeit in der Energieforschung eine zunehmend wichtige und auch geostrategische Rolle. Gefördert werden Forschungsprojekte mit Beteiligung von Hochschulen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen, Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft und weiteren Einrichtungen. - AMO GmbH Gesellschaft für Angewandte Mikro- und Optoelektronik mbHAachen
OP und Brandschutz Neubau AMO
Die Aufgabe der gemeinnützigen AMO GmbH, Gesellschaft für Angewandte Mikro- und Optoelektronik mbH, ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung, insbesondere auf den Gebieten der Mikro- und Optoelektronik. Moderne und ausreichend dimensionierte Büro- und Forschungsflächen sind die wesentlichen Erfolgsfaktoren für eine innovative Forschungsarbeit. Aktuell sind die Räumlichkeiten der AMO deutlich zu klein und entsprechen nicht mehr den Anforderungen. Die Investition in einen Büro- und Forschungsgebäude am Standort Otto-Blumenthal-Straße in Aachen ist der erforderliche Schritt zur Förderung von technischen Innovationen, dem Erhalt von Qualitäts- und Forschungsstandards und damit schließlich zur Sicherung der zukünftigen Wettbewerbsfähigkeit der AMO GmbH, Stärkung des Forschungsstandort Aachen sowie für den Aufbau des Digital Hardware Hub. Weitere Planungs- und Ingenieurleistungen für dieses Projekt werden zeitnah vergeben. - AMO, Gesellschaft für angewandte Mikro- und Optoelektronik mbHAachenDeadline: Aug 10
OP und Brandschutz Neubau AMO
Die Aufgabe der gemeinnützigen AMO GmbH, Gesellschaft für Angewandte Mikro- und Optoelektronik mbH, ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung, insbesondere auf den Gebieten der Mikro- und Optoelektronik. Moderne und ausreichend dimensionierte Büro- und Forschungsflächen sind die wesentlichen Erfolgsfaktoren für eine innovative Forschungsarbeit. Aktuell sind die Räumlichkeiten der AMO deutlich zu klein und entsprechen nicht mehr den Anforderungen. Die Investition in einen Büro- und Forschungsgebäude am Standort Otto-Blumenthal-Straße in Aachen ist der erforderliche Schritt zur Förderung von technischen Innovationen, dem Erhalt von Qualitäts- und Forschungsstandards und damit schließlich zur Sicherung der zukünftigen Wettbewerbsfähigkeit der AMO GmbH, Stärkung des Forschungsstandort Aachen sowie für den Aufbau des Digital Hardware Hub. Weitere Planungs- und Ingenieurleistungen für dieses Projekt werden zeitnah vergeben. - AMO, Gesellschaft für angewandte Mikro- und Optoelektronik mbHAachenDeadline: Aug 10
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Die Aufgabe der gemeinnützigen AMO GmbH, Gesellschaft für Angewandte Mikro- und Optoelektronik mbH, ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung, insbesondere auf den Gebieten der Mikro- und Optoelektronik. Moderne und ausreichend dimensionierte Büro- und Forschungsflächen sind die wesentlichen Erfolgsfaktoren für eine innovative Forschungsarbeit. Aktuell sind die Räumlichkeiten der AMO deutlich zu klein und entsprechen nicht mehr den Anforderungen. Die Investition in einen Büro- und Forschungsgebäude am Standort Otto-Blumenthal-Straße in Aachen ist der erforderliche Schritt zur Förderung von technischen Innovationen, dem Erhalt von Qualitäts- und Forschungsstandards und damit schließlich zur Sicherung der zukünftigen Wettbewerbsfähigkeit der AMO GmbH, Stärkung des Forschungsstandort Aachen sowie für den Aufbau des Digital Hardware Hub. Weitere Planungs- und Ingenieurleistungen für dieses Projekt werden zeitnah vergeben.
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