Gemeinde AinringAinringTED
Ersatzneubau der Brücke über die Bahn bei Niederstraß (Bahn-km 76,270)
Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Ersatzneubau der Brücke über die Bahn bei Niederstraß einschließlich aller Abbruchs- und Asphaltierungsarbeiten.Das bestehende Bauwerk aus dem Jahr 1963 überquert die Eisenbahnstrecke 5703 von Rosenheim nach Salzburg in Bahn-km 76,270. Das neue Bauwerk wird in gleicher Lage zum Bestandsbauwerk erric...
Road Construction, Engineering Structures, Demolition
No credit card · Instant access
Content at a glance
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Gemeinde Ainring
- Published:
- July 29, 2026
- Deadline:
- August 27, 2026
- Topic:
- Road Construction
- Object:
- Bahngleis / Schienenstrecke
Object classification
- Bahngleis / SchienenstreckePrimary
Tender description
Show full descriptionCollapse description
Gegenstand dieser Ausschreibung ist der Ersatzneubau der Brücke über die Bahn bei Niederstraß einschließlich aller Abbruchs- und Asphaltierungsarbeiten.Das bestehende Bauwerk aus dem Jahr 1963 überquert die Eisenbahnstrecke 5703 von Rosenheim nach Salzburg in Bahn-km 76,270. Das neue Bauwerk wird in gleicher Lage zum Bestandsbauwerk errichtet.Der Abbruch des Bestandbauwerks wird unmittelbar nach der Sperrung der Bahnstrecke (ab 05.02.2027) vorgenommen. Die direkte Wegeverbindung nach Sur / Thundorf wird während der Bauzeit nicht aufrechterhalten, die Verkehrsverbindung verläuft in dieser Zeit über Alternativrouten.Das neue Brückenbauwerk wird mit vollem Ausbau sowie den Anschlussdämmen hergestellt, das Bestandsbauwerk wird mit Ausnahme der Bestandsfundamente (Pfahlkopfplatten auf Tiefgründung) vollständig zurückgebaut
Further details
With free access, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
- Core requirements of the tender prioritized and prepared
- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
- Guidance for structured bid preparation
- Automatically discover matching follow-up tenders
30 days free · no credit card · cancel anytime
All procurement details
Buyer, lots, participants, locations, documents, and procedure data have already been captured. Open any area to see the complete information in your workspace.
6 data areas available
30 days free · no credit card · cancel anytime
Documents
Unlock49 details capturedDocuments
Buyer
Unlock3 details capturedBuyer · Address · Contact
Lots
Unlock1 detail capturedLots LOT-0001
Procedure data
Unlock5 details capturedPublication number · Procedure reference · Procedure type · Contract type · +1 more
Performance locations
Unlock3 details capturedPerformance locations
Publisher
Unlock3 details capturedPublisher · Address · Contact
Related tenders
7Ersatzneubau Brücke Alter Lehmder Weg
Gemeinde RastedeRastedeDeadline: Aug 24Neubau der Br?cke ?Alter Lehmder Weg? ?ber das Geestrandtief. Das vorhandene Bauwerk ist als dreifeldrige Plattenbalkenkonstruktion aus Stahlbeton ausgebildet. Das Bestandsbauwerk ist vollst?ndig zu ersetzen. Ersatzneubau Brücke Alter Lehmder WegErsatzneubau Brücke Bhf Grünstraße
Die Autobahn GmbH des Bundes - NL NordostHohen Neuendorf OT StolpeDeadline: Jul 17Ersatzneubau Brücke Bhf Grünstraße Baustelleneinrichtung Abbruch Stellwerk Abbruch Bauwerk (funktonaler Anteil) Entsorgung Technische Bearbeitung StraßenbauStadt Babenhausen - Vergabeverfahren für die Baumaßnahme - Ersatzneubau der Brücke Babe005
Stadt BabenhausenBabenhausenDeadline: Aug 05Ersatzneubau der Brücke Babe005 in Babenhausen (Seligenstädter Straße/Lache). Erforderlich sind Rückbau, Rodung, Erdarbeiten, Asphaltarbeiten und Schutzmaßnahmen wegen Kampfmittel- und Trinkwasserschutzgebiet. Bauphasen: 1. Vorbereitung/Abbruch (Leitungsverlegung, Baumschutz, Abbruch Teile), 2. Bohrpfähle/Pfahlkopfplatte (Bohreben, Pfähle, Aushub, Einbau Behelfsbrücke), 3. Überbau (Köpfe vorbereiten, Traggerüst, Überbauherstellung, Vorspannung, Absetzen).Ersatzneubau Brücke über den kleinen Regen (BW703) - Baumeisterarbeiten - Ingenieurbau
Nationalparkverwaltung Bayerischer WaldGrafenauAufgrund der Zustandsnote des letzten Prüfberichts nach DIN 1076 ist die Brücke über den Kleinen Regen in seiner Nutzung aktuell bereits stark eingeschränkt und soll neu gebaut werden. Bei dem neu zu errichtenden Bauwerk handelt es sich um eine Rahmenbrücke im Zuge eines hoch frequentierten Radwegs bzw. der Gemeindestraße „Schachtenstraße“. Das Bauwerk wird größtenteils von Radfahrern und Fußgängern benutzt und befindet sich in einem nicht öffentlich zugänglichen Teil des Nationalparks. Das Bau-werk wird zur Instandhaltung, zum Unterhalt und als Betriebsweg von Fahrzeugen genutzt. Zu Beginn der Maßnahme ist eine Behelfsbrücke des AG neben dem bestehenden Bauwerk aufzubauen und das künftige Baufeld zu sichern. Als Zugang zur Behelfs-brücke ist das Gelände teilweise aufzuschütten und für die Behelfsbrücke vorzubereiten. In der Folge kann das gesamte Bestandsbauwerk (BW 703) abgebrochen werden. Die Stahlbetonplatte des Überbaus ist in großen Teilen abzubrechen und zu entsorgen. Die Widerlagerwände und Flügel aus Natursteinmauerwerk sind abzubrechen, wobei die Steine seitlich gelagert und zum späteren Einbau in die Gewässersohle und zur Böschungssicherung verwendet werden sollen. Die angrenzende Stützwand aus Naturstein ist im erforderlichen Umfang zurückzubauen Entsprechend den Ergebnissen der Bemessung gründet das Bauwerk flach auf Streifenfundamenten. Die Fundamente gründen dabei ausreichend tief, um keinen Einfluss durch den kleinen Regen zu erhalten. Die Tragkonstruktion des Überbaus besteht aus einem offenen Rahmen in Stahlbetonbauweise. Das Bauwerk erhält einen Schotterbelag mit einer darunterliegenden Betonschutzschicht. Der seitliche Abschluss des Überbaus erfolgt als Holzgeländer auf einer Stahlbetonkappe analog zur Richtzeichnung Kap 6 und H-Gel 1&3. Die Entwässerung des Überbaus erfolgt über das konstante Gefälle von 1,1% in Längsrichtung in Richtung Achse 10 und 2,5% inK 2207 Ersatzneubau einer Brücke über die DB AG - Deuben
BurgenlandkreisNaumburg (Saale)Deadline: Aug 27Bauart: Integrales Bauwerk mit Überbau aus Stahlverbundfertigteilen Hauptabmessungen: Stützweite: 21,15 m Breite zwischen den Geländern: 8,50 m Kreuzungswinkel: 55,53 gon - Wesentliche Brückenbauleistungen ----------------------------------------- - Erdarbeiten ca. 9.500 m³ - Verbau ca. 90 m mit Bohlenlänge bis 8,50 m - Flachgründung Beton C 30/37 ca. 300 m³ - Konstruktionsbeton Widerlager und Fahrbahnplatte ca. 450 m³ - Stahlverbundfertigteile 4 Stck. Länge ca. 20 m einschließlich Korrosionsschutz - Betonstahl ca. 155 t - Abbruch des Bestandsbauwerkes / Stahlfachwerkbrücke ca. 150 t (nach Leichterung) - Stahlgeländer ca. 110 m - Zusammenhangsleistungen --------------------------------- - Bahnsicherungsleistungen (SIPO / SAKRA) 250 Std. - Feste Absperrung einschl. Vorhaltung - Verkehrssicherungsmaßnahmen / Umleitungsbeschilderung - Kampfmitteluntersuchung (Georadar und Bohrlochsondierung) - Straßenbeleuchtungsanlage 5 Mastleuchten, ca. 165 m NS-Kabel - Wesentliche Straßenbauarbeiten --------------------------------------- - Rückbau bestehender Oberbau ca. 2.000 m² - Erdarbeiten ca. 6.750 m³ - Untergrundverbesserung (Bodenverbesserung) ca. 2.500 m² - Oberbodenarbeiten ca. 4.000 m² - Dammschüttung ca. 11.350 m³ - Straßenoberbau BK 1,8 ca. 2.500 m² - Pflasterarbeiten ca. 300 m² - RW-Kanal DN 300 einschl. Schachtbauwerke ca. 180 m2. S-Bahn-Stammstrecke München - VE833 - Bauabschnitt Oberirdisch Ost Hauptbaumaßnahme
DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)Frankfurt MainDie gegenständliche Vergabe beinhaltet die Bauleistungen für die die Hauptbaumaßnahmen des Bauabschnitts Oberirdisch Ost (BA60) der 2.SBSS. Der BA60 beinhaltet die Anpassung des Spurplans, die durch die Anbindung der neuen Gleise aus dem Tunnel der 2. S-Bahn-Stammstrecke an die bestehenden S-Bahn-Strecken und aus dem Umbau des Bahnhofsteils Leuchtenbergring auf sechs Bahnsteigkanten verursacht wird. Des Weiteren ist das Rampenbauwerk, mit dem die 2. S-Bahn Stammstrecke aus der Tunnellage an die Oberfläche geführt wird, Teil des Bauabschnitts. Der Umbau des Spurplans erfordert die notwendigen Anpassungen des Bahnkörpers, der Entwässerung, des Kabeltiefbaus, des Oberbaus, der Rettungswege sowie von Brücken- und Stützbauwerken an den geänderten Anforderungen. Die bahntechnische Ausrüstung (Oberleitung, Starkstromanlagen, 50 Hz, und TK) ist an den neuen Spurplan angepasst neu zu errichten. In Zusammenhang wird ein Wendegleis östlich vom Leuchtenbergring ergänzt, um die betrieblichen Anforderungen der neuen 2. S-Bahn-Stammstrecke erfüllen zu können und Anpassungsmaßnahmen an der Wendeanlage MOP W zwischen Ostbahnhof und Leuchtenbergring ausgeführt. Das Rampenbauwerk im BA60 beginnt östlich der Berg-am-Laim-Straße als Tunnel in offener bzw. Deckelbauweise und schließt dort direkt an das Querungsbauwerk der Berg-am-Laim-Straße an. Die Blockfuge stellt die Grenze zwischen den Bauabschnitten BA50 (nicht Teil dieser Ausschreibung) und BA60 (Inhalt dieser Ausschreibung) dar. Es besteht aus dem sogenannten Verteilerbauwerk, in dem die zwei Gleise der 2. Stammstrecke mittels Weichen auf 3 Gleise erweitert werden und den drei sogenannten "Finger-Bauwerken", mit denen die 3 Gleise an die Oberfläche geführt werden. Aufgrund der neuen Gleislage werden Anpassungen am Kreuzungsbauwerks km 1,722 der Strecke 5600 und der Eisenbahnüberführung (EÜ) EÜ Berg-am-Laim Straße km 10,469 Strecke 5510 erforderlich, dabei sind bahnsteigartige Anprallschutzkonstruktionen an den Pfeilern zu erstelleErsatzneubau der Heinrich-Weitz-Brücke in Linnich - Stadt Linnich
MILAN Kommunale Dienstleistungsgesellschaft mbHNiederzierDeadline: Oct 22Im Zuge des Hochwasser-Ereignisses im Sommer 2021 wurde die Gemeinde Linnich in Teilen überflutet. Die durch die Stadt und das angrenzende Gemeindegebiet verlaufende Rur trat dabei massiv über die Ufer und verursachte beträchtliche Schäden. Das Stadtgebiet von Linnich wurde in der West-Ost Verbindung von Osten kommend durch die Erkelenzer Straße sowie die L253 / Jülicher Straße durch die Heinrich-Weitz-Brücke erschlossen. Während der Flutkatastrophe reichte der Pegelstand der Rur annähernd bis zur Unterkante der stählernen Brückenkonstruktion. Durch die großräumigen Überflutungen führte die Rur umfangreich Treibgut mit sich, was schließlich auch zu Anprallsituationen an dem Überbau führte. Der Ersatzneubau der Heinrich-Weitz-Brücke wurde aufgrund des Antrages vom 09.10.2024 seitens der Bezirksregierung Köln eine wasserrechtliche Genehmigung - Nr. 54.B.1-2025-0002902-U70/25 - erteilt. Diese Genehmigung liegt den Vergabeunterlagen bei. Der Teil Straßenbau umfasst den Rückbau der vorhandenen Straßenführung zur Brücke sowie den Neubau der Straße. Folgenden Hauptleistungen sind zu erbringen: - Bodenaushub 700 m3 - Neubau Pflasterflächen 390 m2 - Herstellung Gussasphalt (Brückenüberbau) 590 m2 - Herstellung Fahrbahn (AC 11 DS / AC 16 BS) 310 m2 - Herstellung/Rückbau Prov. Baustraße 745 m2 - Herstellung Entwässerungsleitungen (erdverlegt) 30m Der Teil Brückenbau umfasst den Rückbau des vorhandenen Brückenbauwerks mit nach-folgendem Neubau des Überführungsbauwerks als Stahlverbundkonstruktion. Folgenden Hauptleistungen sind zu erbringen: - Abbruch Fahrbahnkonstruktion mit Kappen 250 m3 - Demontage Stahl-Tragkonstruktion 250 to - Abbruch Unterbauten 350 m3 - Herstellung Spundwandverbau 1690 m2 - Herstellung Bohrpfähle Ø 90 cm 410 m - Erdaushub 2330 m3 - Herstellung Unterwasserbeton 710 m3 - Herstellung Stahlbeton Unterbauten 600 m3 - Herstellung Stahl-Verbundkonstruktion 185 to - Herstellung Kappen 170 m3 - Herstellung Fahrbahnbelag Brücke 525 m2 Abbruchkonzept: Durch eine Nachrechnung der Bestandskonstruktion unter Berücksichtigung der gegebenen Bauteilschwächung konnte in Abstimmung mit dem Prüfingenieur festgelegt werden, dass das Brückenbauwerk für den Rückbau mit leichtem Baugerät befahren werden kann. Das Konzept des Bauherrn sieht zunächst ein Leichtern des Überbaus durch Rückbau des Fahrbahnbelages inklusive Abdichtung und der Geländer vor. Zudem werden sämtliche vorhandenen Versorgungsleitungen rückgebaut. Der Abbruch des Überbaus erfolgt nach dem Konzept durch ein Trennen der Stahlbeton-Fahrbahnplatte mittels Sägen und Ausheben der Teilsegmente über Mobilkräne, welche außerhalb des Bauwerks aufgestellt werden. Dabei werden zunächst die beidseitigen Kragarme und im Anschluss die Platte zwischen den Stahlfachwerkträgern abgebrochen. Nach dem Rückbau aller Betonkonstruktionen des Überbaus erfolgt die feldweise Demontage der Stahlfachwerkträger. Dabei werden die Fachwerkscheiben an den Mobilkran angeschlagen und die noch verbliebenen Querträger und Verbandsstäbe abgebrannt. Der letzte verbleibende Fachwerkträger wird dabei behelfsweise gesichert, um ein Kippen aufgrund der dann fehlenden Querträger zu verhindern. Der Abbruch der Unterbauten wird mindestens bis 1,00 m unter vorhandenem Gelände erfolgen. Sollten Teile der vorhandenen Unterbauten mit den neuen Unterbauten kolli-dieren, so werden diese nach Bedarf komplett abgebrochen. An den Mittelpfeilern ist dafür ein wasserdichter Spundwandkasten nach Rückbau des Überbaus herzustellen. Der Abbruch der Bestandsgründung erfolgt konventionell über bodengestützte Mobilgeräte. Während der Arbeiten ist zu jedem Zeitpunkt zu vermeiden, dass etwaige Abbruchmaterialien in die Rur gelangen. Landschaftsbau: - Oberbodenarbeiten Der im Baufeld vorhandene Oberboden ist im erforderlichen Umfang abzutragen, getrennt von sonstigen Bodenarten zu lagern und vor Vermischung, Verunreinigung sowie schädlicher Verdichtung zu schützen. Wiederverwendbarer Oberboden ist seitlich zwischenzulagern und nach Abschluss der Erd- und Straßenbauarbeiten auf Seitenstreifen, Angleichungsflächen, Banketten und Böschungen in der vorgesehenen Mächtigkeit profilgerecht wieder anzudecken. Nicht wiederverwendbarer oder verunreinigter Oberboden ist ordnungsgemäß zu verwerten oder zu entsorgen. Vor dem Andecken sind Steine, Wurzelreste, Bauschutt und sonstige Fremdstoffe zu entfernen. Der Oberboden ist gleichmäßig zu verteilen, profilgerecht zu planieren und so herzustellen, dass eine standfeste und erosionssichere Oberfläche entsteht. - Einsatzarbeiten Die hergestellten Oberbodenflächen auf Seitenstreifen, Angleichungsflächen, Banketten und Böschungen sind mit einer standortgerechten Regelsaatgutmischung (RSM) einzu-säen. Die Auswahl der Saatgutmischung hat entsprechend der Nutzung, der Lage der Flächen und den örtlichen Standortbedingungen zu erfolgen. Die Einsaat ist bei geeigneten Witterungs- und Bodenverhältnissen fachgerecht auszu-führen. Nach der Aussaat sind die Flächen leicht anzudrücken oder anzuwalzen, um einen ausreichenden Bodenschluss des Saatgutes sicherzustellen. Erforderliche Pflegeleistungen bis zur abnahmefähigen Herstellung, insbesondere Bewässerung, Nachsaat und gegebenenfalls Erstmahd, sind einzukalkulieren. Für die Ausführung gelten die ZTV La-StB 18 sowie die einschlägigen vegetations-technischen Regelwerke in der jeweils gültigen Fassung.
Frequently asked questions about this tender
- How can I apply for this tender?
- Create a free account on Auftrag One. You will then see all documents, deadlines and submission notes in a structured workflow.
- What is the submission deadline?
- The submission deadline is 27. August 2026.
- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is Gemeinde Ainring.
- Which documents are needed to get started?
- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.