Bau- und Verkehrsdepartement des Kantons Basel-Stadt, Kantonale Fachstelle für öffentliche Beschaffungen (KFöB)Basel
Ersatzbeschaffung von drei selbstreinigenden Toilettenanlagen für den Kanton Basel-Stadt in Losen
Herstellung, Lieferung und Einbau von drei selbstreinigenden Toilettenanlagen in drei Losen. Zwei Anlagen werden in bestehenden Gebäuden an den Standorten Mühlegraben und Heuwaage (Lohweg) integriert, eine freistehende Anlage wird am Standort Eglisee (Fasanenstrasse) errichtet.
Plumbing
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Herstellung, Lieferung und Einbau von drei selbstreinigenden Toilettenanlagen in drei Losen. Zwei Anlagen werden in bestehenden Gebäuden an den Standorten Mühlegraben und Heuwaage (Lohweg) integriert, eine freistehende Anlage wird am Standort Eglisee (Fasanenstrasse) errichtet.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Bau- und Verkehrsdepartement des Kantons Basel-Stadt, Kantonale Fachstelle für öffentliche Beschaffungen (KFöB)
- Published:
- April 10, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Plumbing
Tender description
Herstellung, Lieferung und Einbau von drei selbstreinigenden Toilettenanlagen in drei Losen. Zwei Anlagen werden in bestehenden Gebäuden an den Standorten Mühlegraben und Heuwaage (Lohweg) integriert, eine freistehende Anlage wird am Standort Eglisee (Fasanenstrasse) errichtet.
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9- Bau- und Verkehrsdepartement des Kantons Basel-Stadt, Kantonale Fachstelle für öffentliche Beschaffungen (KFöB)Basel
Ersatzbeschaffung von selbstreinigenden Toilettenanlagen für den Kanton Basel-Stadt, Standort Barfüsserplatz
Herstellung und Lieferung von drei selbstreinigenden Toilettenanlagen für ein bestehendes Gebäude am Standort Barfüsserplatz in Basel. - Stadt FalkenseeDeadline: May 20
WC-Anlagen am Bahnhof Falkensee - Los 1 Kauf, Lieferung und Montage
Kauf, Lieferung und Montage von zwei selbstreinigenden Unisex-Toilettenanlagen (ca. 10 m² pro Einheit) am Bahnhof Falkensee. Die Anlagen werden jeweils auf der Nord- und Südseite errichtet und verfügen über ein kostenpflichtiges Zugangssystem für die öffentliche Nutzung. - Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY
Lieferung und Installation von Wasseraufbereitungsanlagen einschl. Demontage der Altanlagen
Lieferung, Montage und Inbetriebnahme zweier Umkehrosmoseanlagen zur Herstellung von vollentsalztem Wasser aus Brunnenwasser am Standort Hamburg. Inklusive Demontage und Entsorgung der Altanlagen. Die Einbringung erfolgt in Gebäude 16 (Keller via Bodenluke) und Gebäude 47d. Die Anlagen sind an bestehende Permeatbehälter anzubinden. Der Auftragnehmer organisiert Materialtransporte eigenständig. Zusätzlich umfasst der Auftrag eine 4-jährige Wartung der Anlagen. - Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY
Lieferung und Installation von Wasseraufbereitungsanlagen einschl. Demontage der Altanlagen
Lieferung, Montage und Inbetriebnahme zweier Umkehrosmoseanlagen zur Herstellung von vollentsalztem Wasser aus Brunnenwasser am Standort Hamburg. Inklusive Demontage und Entsorgung der Altanlagen. Die Einbringung erfolgt in Gebäude 16 (Keller via Bodenluke) und Gebäude 47d. Die Anlagen sind an bestehende Permeatbehälter anzubinden. Der Auftragnehmer organisiert Materialtransporte eigenständig. Zusätzlich umfasst der Auftrag eine 4-jährige Wartung der Anlagen. - Erftverband
VS Miel - Pumpwerk Miel - Los1 Bautechnik und Los 2 Maschinentechnik (VE02)
Bau eines unterirdischen Stahlbeton-Pumpwerks am Standort der ehemaligen Kläranlage Miel zur Förderung von Abwasser in eine neue Druckrohrleitung. Leistungen umfassen: Herstellung der Baugrube mit Wasserhaltung, Bauwerkserstellung in wasserundurchlässiger Bauweise, Einbau von Durchführungen, Steigeinrichtungen und Abdeckungen, Oberflächenwiederherstellung sowie Lieferung und Montage der Pumpenanlage mit Armaturen und Rohrleitungen. EMSR-Technik wird gesondert ausgeschrieben. Aufteilung in zwei Lose: Los 1 Bautechnik, Los 2 Maschinentechnik. - Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Neubau von 2 Mehrfamilienhäusern, Sven-Hedin-Str.11, 14163 Berlin. Leistung: Los 1 - Paket 3 HB 18 Innentüren und Los 2 - Paket 3 HB 20 Metallbauarbeiten (Vergabenummer VOEK 625-25)
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) plant im Zuge der Wohnraumoffensive der Bundesregierung die Neubebauung eines Grundstücks in Berlin Steglitz- Zehlendorf. Die neu geschaffenen Mietwohnungen werden im Rahmen der Wohnungsfürsorge an Bundesbedienstete zu leistbaren Mieten vergeben. Es sind zwei Mehrfamilienhäuser mit jeweils drei Vollgeschossen und einem Untergeschoss inklusive Tiefgarage und Mieterkellern zu planen. Es werden 22 Wohneinheiten mit drei - und zwei - Raumwohnungen errichtet. Planungsinhalt stellt auch die Neugestaltung und deren Umsetzung der Außenanlagen dar. Ehemals befand sich ein Verwaltungsgebäude auf der Liegenschaft, welches bereits abgerissen wurde. Auf dem hinteren Bereich des Grundstücks befindet sich eine Garage, die auch im gleichen Zug saniert und als Fahrradgarage sowie Geräteschuppen genutzt werden soll. Das hier auszuschreibenden Los 1 aus Paket 3 - HB 18 Innentüren beinhaltet die Lieferung und Montage aller Innentüren in den Gebäuden. Dazu zählen die Wohnungstürenaus Stahl sowie die Zimmertüren aus Holz. Das Los 2 HB 20 Metallbauarbeiten beinhaltet die Herstellung, Lieferung und Montage einer umlaufenden Geländerkonstruktion als Treppen- bzw. Umwehrungsgeländer für die Innentreppe als Stahlkonstruktion mit Handlauf aus Holz, die Brüstungsgeländer der Fenster, sowie Trennwände für Unterteilung der Mieterkeller, als geschlossenes Trennwandsystem aus verzinkten Stahlprofilen. - Landkreis Osnabrück - Abt. 13.3 Zentrale Vergabestelle - im Auftrag der Gemeinde Bad Essen
Gemeinde Bad Essen / Neubau von drei Feuerwehrgerätehäusern - Los 1: Objektplanung Gebäude und Innenräume | Los 2: Tragwerksplanung | Los 3: Technische Ausrüstung (HLS/ELT)
Im Rahmen der Neustrukturierung der freiwilligen Feuerwehr beabsichtigt die Gemeinde Bad Essen den Neubau von drei Feuerwehrgerätehäusern im Gemeindegebiet an den Standorten Rabber, Lintorf und Linne. Die Neubauten sollen ressourcensparend mehr oder weniger zeitgleich bzw. in möglichst geringen Abständen erfolgen. Für die drei Feuerwehrgerätehäuser wird ein guter, mittlerer Qualitätsstandard angestrebt, der sich an den aktuellen technischen, funktionalen und sicherheitsrelevanten Anforderungen orientiert. Dabei soll eine wirtschaftliche und praxisbewährte Ausführung umgesetzt werden, die den geltenden Normen und Richtlinien entspricht. Im Jahr 2026 soll unmittelbar nach Auftragsvergabe mit der Planung begonnen werden und die Ausführung im Jahr 2027 beginnen. Die Feuerwehrgerätehäuser sollen bis zum Jahr 2028 fertig gestellt sein. Für alle drei Feuerwehren benötigt die Gemeinde die zeitgleiche Erbringung der Planungsleistungen. Das Feuerwehrgerätehaus Rabber-Brockhausen soll auf einem gemeindeeigenen Grundstück errichtet werden. Die Fahrzeughalle soll 4 Einstellplätze für Einsatzfahrzeuge umfassen. Das Gebäude muss für rd. 50 Kameraden und rd. 10 Kameradinnen geplant und ausgerichtet werden. Im Unterschied hierzu sollen die Feuerwehrgerätehäuser an den Standorten Lintorf und Linne jeweils rd. 85 Kameraden und Kameradinnen sowie jeweils 5 Einstellplätze für Einsatzfahrzeuge umfassen. Die avisierten Grundstücke für diese beiden Feuerwehrgerätehäuser stehen noch nicht im Eigentum der Gemeinde. Derzeit befinden sich die Grundstückskaufverträge in der Abwicklung. Im Rahmen der Projektvorbereitung für den Neubau der drei Feuerwehrgerätehäuser wurde ein örtliches Büro mit der Durchführung einer Machbarkeitsstudie - beschränkt auf das geplante Feuerwehrgerätehaus Rabber-Brockhausen - beauftragt. Für die Standorte Linne und Lintorf gilt das in der Machbarkeitsstudie entwickelte Konzept einschließlich des abgestimmten Raumprogramms und der funktionalen Standards ebenfalls als Grundlage für die weitere Planung und Ausführung. Die erarbeiteten Unterlagen und Ergebnisse sowie abweichende Vorgaben für die größeren Standorte Lintorf und Linne sind den Vergabeunterlagen beigefügt. In der Planung sollen folgende Kriterien Berücksichtigung (Standort Rabber-Brockhausen, "Basiskonzept") finden: - Neubau eines Feuerwehrgerätehauses mit einer Fahrzeughalle (4 Einstellplätze) - Ein Sozialtrakt - Umkleiden für 50 Kameraden und 10 Kameradinnen - Stellplätze gem. der Bauordnung, mindestens jedoch für ca. 29 Einsatzkräfte - Resilientes, wartungsarmes Gebäude - Flexibilität in Bezug auf zukünftige Entwicklungen - Minimierte Investitions- und Unterhaltskosten - Minimale CO2-Emissionen in Bauphase und Betrieb - Optimierter Raumkomfort - Freie Wahl hinsichtlich der Konstruktionsbauweise und Dachausbildung - Barrierearmut - Der Freifläche zugeordnet: Geräteraum zur Pflege der Grünanlagen und für den Winterdienst; Standort für Müllbehältnisse Die Feuerwehrgerätehäuser sind entsprechend den aktuellen Anforderungen (z.B. GEG 2025, FUK Niedersachsen, DGUV, ASR, etc.) sowie unter Berücksichtigung zukünftiger Entwicklungen zu planen. Grundlage bildet das Raumprogramm, das alle für den Betrieb erforderlichen Funktions- und Nebenräume umfasst. Ergänzend zu dem Basiskonzept ergeben sich für die Standorte Linne und Lintorf weitere/abweichende Anforderungen. Diese sind den beigefügten Standortbeschreibungen zu entnehmen. Nach aktueller Kostenschätzung nach DIN 276 ist für das Feuerwehrgerätehaus Rabber-Brockhausen mit Kosten in Höhe von insgesamt ca. 3.298.269,80 EUR brutto (KG 300, 400 und 700) zu rechnen. Auf Grundlage der Kostenschätzung der Machbarkeitsstudie, unter Berücksichtigung der abweichenden Anforderungen aus den Standortbeschreibungen sind am Standort "Linne" mit Kosten in Höhe von insgesamt ca. 4.300.000 EUR brutto (KG 300, 400 und 700) und am Standort "Lintorf" mit 5.500.000 EUR brutto (KG 300, 400 und 700) zu rechnen. Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind die Planungsleistungen der * Objektplanung für Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 9 (Los 1), * Fachplanung der Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 6 (Los 2) sowie * Fachplanung der Technischen Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 9 für: - Anlagengruppe 1 (Abwasser- und Wasseranlagen exkl. Gasanlagen) - Anlagengruppe 2 (Wärmeversorgungsanlagen) - Anlagengruppe 3 (Lufttechnische Anlagen) - Anlagengruppe 4 (Starkstromanlagen) - Anlagengruppe 5 (Fernmelde- und informationstechnische Anlagen) - Anlagengruppe 6 (Förderanlagen) - Anlagengruppe 7 (Nutzungsspezifische oder verfahrenstechnische Anlagen) - Anlagengruppe 8 (Gebäudeautomation) (Los 3) Besondere Leistungen: Leistungen zum Brandschutz gemäß AHO Schriftenreihe Nr. 17 (Stand 2022), Leistungsphasen 1 bis 4. Der Auftraggeber beabsichtigt eine stufenweise Beauftragung der Leistungen: Lose 1 und 3: 1. Stufe: Leistungsphasen 1 - 3 2. Stufe: Leistungsphasen 4 - 5 3. Stufe: Leistungsphasen 6 - 7 4. Stufe: Leistungsphasen 8 - 9 Los 2: 1. Stufe: Leistungsphasen 1 - 3 2. Stufe: Leistungsphasen 4 3. Stufe: Leistungsphasen 5 - 6 Der Auftraggeber beauftragt zunächst jeweils nur die Stufe 1 und behält sich vor, die weiteren Stufen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Es erfolgt somit eine Aufteilung der Planungsleistungen in drei Lose. Eine Angebotsabgabe ist auf nur ein Los wie auch auf mehrere/alle Lose zulässig. - SWO Netz GmbHDeadline: Jun 17
3. BA: Anpassung Gasverwertung / Erneuerung BHKW - LOS 31: Bautechnik
Das LOS 31 "Bautechnik" beinhaltet im Wesentlichen die Detailplanung, Lieferung, Installation und Inbetriebnahme der bautechnischen Komponenten, die bei der Erweiterung der Gasaufbereitung um einen Raseneisenerzfilter und bei der Erneuerung der Gasverwertung (BHKW-Anlage) der Kläranlage Osnabrück-Eversburg anfallen. Für die bautechnischen Umbau- und Erneuerungsmaßnahmen ist es erforderlich die beiden Bestandsbauwerke der Standorte A und B für die neue Installation vorzubereiten. Diese Vorbereitung beinhalt im Wesentlichen Abbrucharbeiten von Fundamenten im Außenbereich (z. B. Rückkühler, Abgasschornstein) und im Innenbereich (BHKW-Fundament), Oberflächen- und Pflasterarbeiten sowie die Herstellung und oder den Verschluss von Kernbohrungen und Wandöffnungen. Weiterhin sind Oberflächen und Pflasterarbeiten im Bereich des neuen Raseneisenerzfilters durchzuführen sowie den Anfahrschutz des Filters herzustellen. Die für den Anschluss des Filter erforderlichen Kernbohrungen und Wandöffnungen in zwei Bestandsgebäuden sowie ein Rohrgraben sind ebenfalls herzustellen. Gasaufbereitung: Die bestehende Gasaufbereitung erfolgt über zwei bestehende Aktivkohlefilter im Bauwerk [Nr. 19.5] Gasfilter soll mit einen neuen Raseneisenerzfilter (Filtervolumen: 10 m³) im Außenbereich vor dem Gebäude [Nr. 19.3] Gasverteiler ergänzt werden. Der neue Filter wird in einem Sicherheitsabstand von ? 6 m zum [Nr. 19.2] Gasspeicher aufgestellt und über Rammschutzpoller zur Betriebsstraße hin geschützt. Der Raseneisenerzfilter wird mit Pfählen gegründet. Die Gründung erfolgt in einem vorgelagerten Bauabschnitt. Gasverwertung: Das Konzept zur Verwertung von Faulgas und zur Erzeugung von elektrischer und thermischer Energie auf der Kläranlage mittels vier BHKW-Module bleibt bestehen. Die neuen BHKW-Module werden analog zum Bestand für den Betrieb mit Klär-/Faulgas und Erdgas ausgerüstet und an das jeweilige Netz angeschlossen. Die elektrische Anund Einbindung sowie Steuerung der BHKW-Module werden ebenfalls analog zum Bestand ausgeführt. Am Standort B (Faulung), [Nr. 20B] BHKW-Gebäude B, werden die bestehenden beiden BHKW-Module (je 250 kWel) durch zwei neue BHKW-Module (je ca. 333 kWel) ersetzt. Analog zum Bestand erfolgt eine getrennte Aufstellung der Abgaswärmetauscher außerhalb der Module. Die beiden bestehenden Abgasschornsteine am Treppenturm der Faulung bleiben bestehen. Die gemeinsame Abluftführung der Module im Gebäudeinneren wird künftig getrennt ausgeführt. Die drei Doppelflügeltore des Standorts werden vollständig erneuert. Die vorhandenen Gemischnotkühler (vertikale Aufstellung) werden durch leitungsstärkere und geräuschärmere Aggregate (horizontale Aufstellung) auf der Gebäuderückseite ersetzt. Das Bestandsfundament ist zurückzubauen und durch zwei neue Fundamente mit angepasster Pflasterfläche zu ersetzen. Für zuführende Leitung und die Abluftführung sind Wandöffnungen und Kernbohrungen herzustellen. Zusätzliche bauliche Schallschutzmaßnahmen sind nicht erforderlich. Die beiden stillgelegten Frisch- und Altölanlagen im Kellergeschoss des Maschinengebäudes werden im Rahmen der Erneuerung der Gasverwertung wieder in Betrieb genommen und in die BHKW-Anlagensteuerung eingebunden. Am Standort A (Betriebszentrale), [Nr. 20A] BHKW-Gebäude A, werden ebenfalls die bestehenden beiden BHKW-Module (je 250 kWel) durch zwei neue BHKW-Module (je ca. 333 kWel) ersetzt. Die Aufstellung der Abgaswärmetauscher erfolgt getrennt außerhalb der Module. Der bestehende und altersbedingt abgängige 13 m hohe Abgasschornstein mit zwei innenliegenden Abgaszügen auf der nordwestlichen Gebäuderückseite wird durch einen neuen 20 m hohen Abgasschornstein mit zwei innenliegenden Abgaszügen auf der nordöstlichen Gebäudeseite ersetzt. Das Fundament des alten Abgasschornsteins wird durch LOS 31 zurückgebaut. Der neue Abgasschornstein wird mit Pfählen gegründet. Die Gründung erfolgt in einem vorgelagerten Bauabschnitt. Der alte und der neue BHKW-Abgasschornstein wird durch LOS 32 zurückgebaut bzw. errichtet. Die vorhandenen Gemischnotkühler (vertikale Aufstellung) werden durch leitungsstärkere und geräuschärmere Aggregate (horizontale Aufstellung) auf der Gebäuderückseite ersetzt. Das Bestandsfundament ist zurückzubauen und durch ein neues Fundament mit angepasster Pflasterfläche zu ersetzen. Zusätzliche bauliche Schallschutzmaßnahmen sind nicht erforderlich. Die beiden stillgelegten Frisch- und Altölanlagen im Erdgeschoss des BHKW-Gebäudes werden wieder in Betrieb genommen und in die BHKW-Anlagensteuerung eingebunden. Bauablauf: Der Bauablauf erfolgt im Wesentlichen in folgenden Schritten: 1. Schritt: Erneuerung der BHKW-Module an Standort B 2. Schritt: Erneuerung der BHKW-Module an Standort A Neubau Raseneisenerzfilter Parallel erfolgt die Ausführung von LOS 32 "Maschinentechnik" und LOS 33 EMSR-Technik" - Landeshauptstadt Magdeburg, Die OberbürgermeisterinMagdeburg
Neubau Rettungswache Olvenstedt und Neubau Wohngruppe Olvenstedt (Birkenallee 41 und 43), 39130 Magdeburg; Los 5.01 Tief- und Landschaftsbauarbeiten
Los 5.01 Tief- und Landschaftsbauarbeiten Die Landeshauptstadt Magdeburg errichtet am Standort Klinikum Olvenstedt einen Neubau einer Rettungswache. Mit dem Neubau entsteht eine Fahrzeughalle mit 7 Stellplätzen, einschl. aller notwendigen Aufenthalts-, Neben- und Funktionsflächen sowie den erforderlichen Außenflächen und Stellplätzen. Des Weiteren entsteht unter Mitnutzung der Verkehrsflächen eine Einrichtung des Jugendamtes zur vorübergehenden Unterbringung und des intensiven Clearings von psychisch erkrankten jungen Menschen (Wohngruppe). Die Leistungen werden in 2 Titeln ausgeschrieben und sind getrennt abzurechnen. Während der Bauzeit kommt es zu Unterbrechungen im Bauablauf. Wesentliche Leistungen: • Abbruch du Entsorgung einer Baustraße von ca. 2.495 m2 • Einbau von Bodenverbesserung 2.805 m2 • Asphaltarbeiten 205 m2 • Pflasterarbeiten mit Betonsteinpflaster D 8cm 690 m2 • Pflasterarbeiten mit Betonsteinpflaster D 10cm 1.875 m2 • Herstellung eines Multifunktionsspielfeldes aus Kunststoff inkl. Kombitoranlage 150 m2 • Herstellung von Bordanlagen und Einfassungen als Einzeiler in Beton • Lieferung und Einbau elektr. Teleskoptoranlage Breite 7,5 m, inkl. statischem Nachweis und Werkplanung sowie Fundamentarbeiten • Lieferung und Einbau elektr. Schiebetoranlage Breite 3,5 m, inkl. Fundamentarbeiten • Lieferung und Einbau von ca. 280m Zaunanlage sowie 4 Flügel-Toranlagen • Lieferung und Montage einer Ballfangzaunanlage H 4 m in statischem Nachweis und Werkplanung L 17,3 m • Lieferung uns Positionierung von 6 Müllcontainerschränken • Einbau von Ausstattung wie Fahrradanlehnbügel, Sonnenschirm, Sonnensegel Parkliegen, Bänke, Tische, Doppelreckanlage, Gerätehütte inkl. Fundament • Herstellung von Rasenflächen 860 m2 • Lieferung und Pflanzung von 30 Solitärbäumen • Lieferung und Pflanzung von Hecken 44 m • Maschinelles Pflügen und Eggen in Vorbereitung der Ausgleichspflanzung 2.725 m2 • Ansaat mesophiles Grünland 1.050 m2 • Lieferung und Pflanzung von Sträuchern im Rahmen einer Ausgleichspflanzung 1.675 m2 • Herstellung von Entwässerungsmulden inkl. Erdarbeiten und Bepflanzung mit Stauden ca. 830 m2 • Herstellung eines Versickerungsgrabens mit Dränkies unter den Mulden 915 m3 • Lieferung und Einbau von Entwässerungsrinnen Schwerlast 75 m • Einbau einer Regenwasserzisterne • Erdarbeiten für Tief- und Landschaftsbau inkl. teilweisem Wiedereinbau und Entsorgung • Herstellung Hausanschluss Schmutzwasser inkl. 60 m Leitung, Leitungsgraben und einschließlich Schachtbaugruben und Schächten. • Herstellung des Regenwasserspeicher inkl. 60 m Leitung, Leitungsgraben und einschließlich Schachtbaugruben und Schächten. • Herstellung zweier Hausanschlüsse Trinkwasser inkl. 100 m Leitung, Leitungsgraben und einschließlich Schachtbaugruben und Schächten. • Herstellung Elektroleitungen für Beleuchtung inkl. 395 m Leitung, Leitungsgraben • Herstellung Graben und Verlegung bereitgestellter weiterer Medien 320 m
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