Schulungs- und Arbeitszentrum für Behinderte BurgdorfBurgdorf
Ersatzbeschaffung ERP für soziale Institution
Mit dem Projekt beabsichtigt das SAZ Burgdorf, das bestehende, in die Jahre gekommene ERP-System Microsoft Dynamics NAV 2015 durch eine moderne, zukunftsfähige ERP-Lösung zu ersetzen.
ERP Systems
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Mit dem Projekt beabsichtigt das SAZ Burgdorf, das bestehende, in die Jahre gekommene ERP-System Microsoft Dynamics NAV 2015 durch eine moderne, zukunftsfähige ERP-Lösung zu ersetzen.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Schulungs- und Arbeitszentrum für Behinderte Burgdorf
- Published:
- June 08, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- ERP Systems
Tender description
Mit dem Projekt beabsichtigt das SAZ Burgdorf, das bestehende, in die Jahre gekommene ERP-System Microsoft Dynamics NAV 2015 durch eine moderne, zukunftsfähige ERP-Lösung zu ersetzen.
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10- NOW GmbHN/ADeadline: Jul 27
Einführung ERP-System
Im Rahmen der strategischen Weiterentwicklung der IT- und Prozesslandschaft beabsichtigt die NOW GmbH die Einführung eines modernen, integrierten ERP-Systems. Ziel des Projekts ist die Ablösung der bestehenden Systemlandschaft durch eine einheitliche, zukunftssichere und skalierbare ERP-Lösung, welche die fachlichen, organisatorischen und regulatorischen Anforderungen der NOW GmbH langfristig unterstützt. Die Einführung des ERP-Systems erfolgt unter Berücksichtigung der bestehenden organisatorischen Strukturen, Governance-Vorgaben sowie der Anforderungen aus dem öffentlichen Haushalts-, Vergabe- und Förderumfeld. - Wirtschaftsförderung Sachsen GmbH (WFS)DresdenDeadline: Jun 24
Migration des ERP-Systems Microsoft Dynamics NAV zu Microsoft Dynamics 365 Business Central
Die WFS schließt mit einem Unternehmen mehrere EVB-IT-Verträge zur Migration des derzeit im Einsatz befindlichen ERP-Systems Microsoft Dynamics NAV zu Microsoft Dynamics 365 Business Central ab. Konkret handelt es sich um die in den Anlagen 08 bis 13 im Standard befindlichen Verträge EVB-IT System, EVB-IT Überlassung Typ B und EVB-IT Pflege S und deren AGB. Bieter müssen Eintragungen in den EVB-IT-Vertragsvorlagen selbst vornehmen und dabei alle Bedingungen gemäß der vollständigen Vergabeunterlagen beachten. Die zu erbringenden Leistungen umfassen die Überführung aller relevanten Daten, der WFSspezifischen Anpassungen und Reportings sowie vorhandener Drittsystemanbindungen in die Umgebung von Microsoft Dynamics 365 Business Central. Darüber hinaus sind in Absprache mit dem Auftraggeber zusätzliche, für den zukünftigen Betrieb erforderliche Funktionalitäten zu implementieren und optionale Module für eine nachgelagerte und skalierbare Implementierung zu konzipieren. Weitere Details, Projektumfänge, Ziele, Optionen und Meilensteine sind den Vergabeunterlagen Teil 2: Leistungsbeschreibung (Anlage 02) zu entnehmen. Der EVB-IT Verträge werden mit einer Mindestvertragslaufzeit abgeschlossen, die zum 31.12.2030 endet. Der geplante Go-Live-Termin ist der 01.01.2028, um sicherzustellen, dass ein vollständiges Wirtschaftsjahr in einem einheitlichen System abgebildet werden kann. - Berliner Stadtgüter GmbHBerlinDeadline: Aug 04
Berliner Stadtgüter GmbH - Einführung eines ERP-LMS
Die Berliner Stadtgüter GmbH plant die Einführung eines neuen ERP-Liegenschafts-Management-System zur Ablösung ihres Bestandssystems. Mit dem Projekt verfolgt die Auftraggeberin folgende Ziele: - Ablösung des bestehenden ERP-LMS-Altsystems bis spätestens 01.01.2028, - Einführung einer modernen, ERP-LMS-Standardlösung, - durchgängige Unterstützung der Kern- und Unterstützungsprozesse in den Bereichen Finanz- und Rechnungswesen, Liegenschafts- und Immobilienmanagement inkl. Geoinformation (GIS) und Architektursicht (CAD/BIM), Management von Natur & Umwelt- / Kompensationsmaßnahmen, - Reduktion manueller Tätigkeiten und Medienbrüche, - Verbesserung der Datenqualität, Transparenz und Auswertbarkeit, - Schaffung einer stabilen Basis für weitere Digitalisierungsschritte (z. B. Portale, mobile Anwendungen). Im Projektumfang enthalten sind insbesondere: - Konzeption, Implementierung und Einführung des neuen ERP-LMS-Systems, - Abbildung der relevanten Fachprozesse gemäß Anforderungskatalog, - Realisierung der erforderlichen Schnittstellen zu Drittsystemen, - Migration der relevanten Daten aus dem Altsystem, - Schulung und Unterstützung der Anwender beim Übergang in den Produktivbetrieb, - Betrieb der Lösung (Cloud-basierte Lösung, Server- und Speicherstandort innerhalb Deutschlands bzw. der EU). - Berliner Stadtgüter GmbHBerlin
Berliner Stadtgüter GmbH - Einführung eines ERP-LMS
Die Berliner Stadtgüter GmbH plant die Einführung eines neuen ERP-Liegenschafts-Management-System zur Ablösung ihres Bestandssystems. Mit dem Projekt verfolgt die Auftraggeberin folgende Ziele: - Ablösung des bestehenden ERP-LMS-Altsystems bis spätestens 01.01.2028, - Einführung einer modernen, ERP-LMS-Standardlösung, - durchgängige Unterstützung der Kern- und Unterstützungsprozesse in den Bereichen Finanz- und Rechnungswesen, Liegenschafts- und Immobilienmanagement inkl. Geoinformation (GIS) und Architektursicht (CAD/BIM), Management von Natur & Umwelt- / Kompensationsmaßnahmen, - Reduktion manueller Tätigkeiten und Medienbrüche, - Verbesserung der Datenqualität, Transparenz und Auswertbarkeit, - Schaffung einer stabilen Basis für weitere Digitalisierungsschritte (z. B. Portale, mobile Anwendungen). Im Projektumfang enthalten sind insbesondere: - Konzeption, Implementierung und Einführung des neuen ERP-LMS-Systems, - Abbildung der relevanten Fachprozesse gemäß Anforderungskatalog, - Realisierung der erforderlichen Schnittstellen zu Drittsystemen, - Migration der relevanten Daten aus dem Altsystem, - Schulung und Unterstützung der Anwender beim Übergang in den Produktivbetrieb, - Betrieb der Lösung (Cloud-basierte Lösung, Server- und Speicherstandort innerhalb Deutschlands bzw. der EU). - Zweckverband OstholsteinSierksdorf
Beschaffung und Betrieb eines ERP-Systems
Der AG beabsichtigt mit dieser Ausschreibung den Auftrag über ein ERP-System mit den spezifischen funktionellen Anforderungen neu zu vergeben. Von einem zukünftigen AN erwartet der AG mit Blick auf die Relevanz des zu vergebenen Leistungsumfangs für das Gesamtunternehmen einen hohen Grad an Kompetenz und Expertise in der Durchführung von SaaS-Leistungen, ein professionelles Modell der Zusammenarbeit und ein offenes Auftreten ggü. Innovationen zur Erhöhung der Prozesseffizienz. An das System des AN werden vordefinierte Anforderungen hinsichtlich des Funktionsumfangs gestellt: Finanzbuchhaltung: Rechnungseingang & -prüfung, Debitoren-, Kreditoren- und Anlagenbuchhaltung, Berichtswesen, Controlling, … Kostenartenrechnung inkl. Regulierungsmanagement Gas: Klassische Prozessfunktionalitäten Einkauf/Beschaffung: Klassische Prozessfunktionalitäten Lager/Lagerwirtschaft: Einkaufs- und Warenwirtschaftssystem, Lagerhaltung, Rechnungsbearbeitung, … Bauauftragsverwaltung/Instandhaltung: Anlagenverwaltung, Arbeitsauftragsverwaltung, Stundenbuchung, Weiterberechnung, Angebotserstellung, Abrechnung, Tankkartenabrechnung, … Auftragsabrechnungen z.B. Hausanschlüsse: Klassische Prozessfunktionalitäten Intercompany Abrechnung: Verrechnung und Abrechnung von Leistungen, Kosten, Waren oder Dienstleistungen zwischen rechtlich selbstständigen Unternehmen innerhalb des Konzerns Die Inbetriebnahme der Lösung soll zum 01.01.2028 erfolgen. Die angebotene Lösung muss den Anforderungen an KRITIS-, NIS2- und BSI-Konformität entsprechen, Der Betrieb der Lösung hat ausschließlich in Deutschland oder innerhalb der Europäischen Union zu erfolgen. Darüber hinaus sind Support, Kommunikation und Projektabwicklung durchgängig in deutscher Sprache sicherzustellen. Gegenstand der Ausschreibung ist eine Lösung, die vollständig durch den AN betrieben wird. Erwartet wird ein 100-prozentiger operativer Betrieb durch den AN in Form eines SaaS- oder Managed-Service-Modells. Im Rahmen des Betriebs- und Servicekonzepts sind definierte Service-Interaktionszeiten sowie klar geregelte Support-Level vorzusehen. Ebenso ist ein Change-Management mit verbindlichen Service Level Agreements sicherzustellen. Für die Implementierung und Migration ist zusätzlich ein Projekt-SLA vorzulegen. Bei der fachlichen und technischen Ausgestaltung der Lösung ist zu berücksichtigen, dass der ZVO sowohl hoheitliche als auch nicht hoheitliche Tätigkeiten wahrnimmt. Diese unterschiedlichen Aufgabenbereiche müssen durch das System fachlich und systemseitig abbildbar sein. Zudem muss die Lösung mandantenfähig sein, damit die Organisationsstruktur des ZVO sachgerecht abgebildet werden kann. Die Einbindung von Sub-Dienstleistern zur Bereitstellung der beschriebenen Funktionalitäten ist grundsätzlich zulässig. In dem Zusammenhang wird erwartet, dass externe IT-Systeme in die neue Systemlandschaft über die gängigen Schnittstellen eingebunden werden können. Die Erwartung an die Systemlandschaft des zukünftigen AN ist bewusst offengehalten. Führend für die Ausgestaltung der IT-Systemlandschaft des AN sind die angeforderten Funktionalitäten. Darüber hinaus umfasst der Leistungsumfang ein vorgelagertes Transitionsprojekt, dessen Go-Live zum 01.01.2028 erfolgen soll. Der Go-Live des ERP-Systems und damit der Beginn des Regelbetriebs erfolgen zum 01.01.2028. Mit dem Go-Live ist der Auftragnehmer zur Erbringung der im Lastenheft beschriebenen „Muss-Kriterien“ verpflichtet. Das zur Übernahme des ERP-Systems erforderliche Implementierungs- & Migrationsprojekt (Transitionsprojekt) ist dem Go-Live zeitlich vorgelagert. Dieses beginnt mit der Zuschlagserteilung, voraussichtlich zum 01.01.2027 und endet voraussichtlich zum 31.12.2027. - Universitätsklinikum Halle (Saale) AöR
Einführung eines cloudbasierten Workforce-Management-Systems (Dienstplanung) für die Universitätsmedizin Halle (Saale)
Die Universitätsmedizin Halle (Saale) beabsichtigt das derzeit eingesetzte Personaleinsatzplanungssystem Polypoint PEP durch ein modernes, cloudbasiertes Workforce‑Management‑System (WFM) für rund 6.700 Beschäftigte zu ersetzen. Mit den steigenden organisatorischen und digitalen Anforderungen eines Universitätsklinikums, insbesondere im Hinblick auf durchgängige Workflows, ein erweitertes Ausfall‑ und Vertretungsmanagement, intelligente Dienstplanung sowie umfassende Analyse‑ und Steuerungsfunktionen, stößt die aktuelle Lösung jedoch zunehmend an ihre funktionalen Grenzen. Ziel der Vergabe ist daher die Einführung eines zukunftsfähigen, integrierten WFM‑Systems, das sämtliche Prozesse der Dienstplanung, Zeitwirtschaft und administrativen Personalsteuerung effizient, transparent und revisionssicher abbildet. Dazu gehören unter anderem Funktionen für Schicht‑, Monats-, Tages‑ und Arbeitsplatzplanung, Urlaubs- und Abwesenheitsplanung, Personalbedarfsplanung, Qualifikationsmanagement, Self‑Services für Mitarbeitende, digitale Workflows, Zeiterfassung sowie ein leistungsfähiges Reporting (z. B. PPR 2.0, PPuGV). Ein weiterer zentraler Bestandteil ist die vollständige und regelkonforme Abbildung der einschlägigen Tarifverträge, inklusive komplexer Regelwerke, Zuschläge, Arbeitszeitmodelle und Ausnahmeregelungen. Die neue Lösung soll flexibel integrierbar sein, die spezifischen Anforderungen eines Universitätsklinikums optimal erfüllen und das bestehende System vollständig ablösen. - IHK Mittlerer NiederrheinKrefeldDeadline: Jul 20
Dokumentenmanagementsystem (DMS)
Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Mittlerer Niederrhein - nachfolgend "Auftraggeber" oder "IHK" genannt - beabsichtigt die Beschaffung und Einführung eines zukunftsfähigen Dokumentenmanagementsystems (DMS) zur Ablösung des derzeit eingesetzten Systems "Helic". Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Lieferung, Implementierung und Einführung eines DMS einschließlich Migration bestehender Datenbestände, Schulung der Anwender sowie anschließender Betrieb und Support. Ziel ist es, das bestehende Dokumentenmanagement durch eine moderne, leistungsfähige und zukunftssichere Lösung zu ersetzen, die den aktuellen fachlichen, organisatorischen und technischen Anforderungen der IHK entspricht.An den Auftragnehmer werden insbesondere Anforderungen hinsichtlich Fachkompetenz, nachgewiesener Erfahrung bei DMS-Einführungen in vergleichbaren Organisationen sowie einer strukturierten und zuverlässigen Projektumsetzung gestellt. Darüber hinaus wird eine transparente Kommunikation sowie eine kooperative Zusammenarbeit zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer erwartet. Die Zusammenarbeit soll praxisorientiert und flexibel erfolgen, um angemessen auf projektbezogene Anforderungen und Veränderungen reagieren zu können. - Hamburger Stadtentwässerung AöR
Vertragsschließung über die Einführung und Bereitstellung einer cloudbasierten Contact-Center-Lösung bei HAMBURG WASSER
Die Einkaufsgemeinschaft, bestehend aus der Hamburger Wasserwerke GmbH und der Hamburger Stadtentwässerung AöR -nachfolgend Auftraggeber- beabsichtigt, einen Vertrag über die Einführung und die Bereitstellung einer cloudbasierten Contact Center- Lösung für den telefonischen und schriftlichen Kundendienst (inkl. Brief, Mail, Chat) Die geplante Vertragslaufzeit beträgt 2 Jahre, mit der zweimaligen Möglichkeit einer optionalen Verlängerung seitens des Auftraggebers um jeweils ein weiteres Vertragsjahr. HAMBURG WASSER sucht eine cloudbasierte Contact Center Lösung mit nahezu 100%er Systemverfügbarkeit für den telefonischen und schriftlichen Kundendienst (Brief, Mail, Chat) inklusive Schnittstellenanbindung für SAP S/4 HANA und einem SaaS Workforcemanagement-System. Die historisch gewachsene Contact-Center-Infrastruktur bei HAMBURG WASSER muss in ein mandantenfähiges Cloud Contact Center migriert werden. Die Einführung erfolgt in drei Phasen bis 2028 mit Fokus auf Telefonie-Migration, WFM-Integration und SAP-S/4-Einbettung. Die Plattform soll HW und Dritten eine moderne, KI-gestützte, zukunftsfähige und klar getrennte Nutzung ermöglichen. Voraussichtlicher Vertragsbeginn soll das 4. Quartal 2026 sein. In der zweiten Stufe des Verfahrens, dem nicht offenen Verfahren, soll mit jedem der fünf zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bietern ein Einzel-Präsentationstermin stattfinden. Nähere Information teilt die Ausschreibende in der zweiten Stufe des Verfahrens mit. - Gemeindeverwaltung DobelDobel
Kurhaus-Sanierung und Umnutzung von Teilflächen für die Integration der Gemeindeverwaltung
Die Gemeinde Dobel beabsichtigt, das bestehende Kurhaus umfassend zu sanieren und zu einem modernen Verwaltungssitz umzubauen. Hintergrund hierfür sind erhebliche bauliche und technische Mängel sowie unzureichende räumliche Kapazitäten im derzeitigen Rathaus. Eine Bedarfsanalyse sowie eine Machbarkeitsstudie der Weindel Architekten bestätigten sowohl die Realisierbarkeit als auch die Notwendigkeit des Vorhabens. Der Gemeinderat fasste daraufhin im Jahr 2024 einen Grundsatzbeschluss zur Umsetzung des Projekts. Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines leistungsfähigen, zukunftsfähigen und barrierefreien Verwaltungsstandorts, der zentrale Verwaltungsfunktionen im Kurhaus bündelt und zugleich eine umfassende Modernisierung des Gebäudes ermöglicht. Dies umfasst die technische Erneuerung, die Sanierung des Kursaals einschließlich der WC-Anlagen und der Küche sowie die Einrichtung einer neuen Tourist-Information mit direktem Zugang für Bürgerinnen und Bürger. Der bestehende Bauzustand macht eine Kernsanierung des gesamten Gebäudes erforderlich. Dazu gehören unter anderem die Erneuerung von Fenstern, Bodenbelägen, Haustechnik und Elektroinstallationen sowie die Sanierung des Kursaals mitsamt Bühne, Küche und Sanitärbereichen. Zusätzlich müssen vorhandene Feuchtigkeitsschäden behoben und die Barrierefreiheit durch den Einbau eines Aufzugs sichergestellt werden. Der Umbau beinhaltet darüber hinaus die funktionale Neustrukturierung der Geschosse zur Verwaltungsnutzung sowie die Schaffung geeigneter Besprechungs-, Sozial- und Servicebereiche. Die Gesamtinvestition beträgt nach aktueller Schätzung rund 5,2 Millionen Euro brutto. Die Vergaben der Planungsleistungen erfolgen im Rahmen eines zweistufigen Verfahrens, das die Bereiche Objektplanung, TGA, Tragwerksplanung, Bauphysik und Brandschutz umfasst und derzeit bereits läuft. Der Zeitplan sieht vor, die Vergabeschritte bis Juli 2026 abzuschließen. Der Planungsstart ist demnach für August 2026 vorgesehen. Anschließend ist eine Bauzeit von zwölf bis achtzehn Monaten geplant. Ein Meilenstein-Terminplan folgt in der zweiten Stufe. Das Vorhaben stellt ein zentrales infrastrukturelles Projekt der Gemeinde Dobel dar. Es schafft die Grundlage für eine moderne, effiziente und bürgerorientierte Verwaltung und leistet einen wichtigen Beitrag zur langfristigen Weiterentwicklung der kommunalen Infrastruktur. - Gemeindeverwaltung DobelDobel
Kurhaus-Sanierung und Umnutzung von Teilflächen für die Integration der Gemeindeverwaltung
Die Gemeinde Dobel beabsichtigt, das bestehende Kurhaus umfassend zu sanieren und zu einem modernen Verwaltungssitz umzubauen. Hintergrund hierfür sind erhebliche bauliche und technische Mängel sowie unzureichende räumliche Kapazitäten im derzeitigen Rathaus. Eine Bedarfsanalyse sowie eine Machbarkeitsstudie der Weindel Architekten bestätigten sowohl die Realisierbarkeit als auch die Notwendigkeit des Vorhabens. Der Gemeinderat fasste daraufhin im Jahr 2024 einen Grundsatzbeschluss zur Umsetzung des Projekts. Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines leistungsfähigen, zukunftsfähigen und barrierefreien Verwaltungsstandorts, der zentrale Verwaltungsfunktionen im Kurhaus bündelt und zugleich eine umfassende Modernisierung des Gebäudes ermöglicht. Dies umfasst die technische Erneuerung, die Sanierung des Kursaals einschließlich der WC-Anlagen und der Küche sowie die Einrichtung einer neuen Tourist-Information mit direktem Zugang für Bürgerinnen und Bürger. Der bestehende Bauzustand macht eine Kernsanierung des gesamten Gebäudes erforderlich. Dazu gehören unter anderem die Erneuerung von Fenstern, Bodenbelägen, Haustechnik und Elektroinstallationen sowie die Sanierung des Kursaals mitsamt Bühne, Küche und Sanitärbereichen. Zusätzlich müssen vorhandene Feuchtigkeitsschäden behoben und die Barrierefreiheit durch den Einbau eines Aufzugs sichergestellt werden. Der Umbau beinhaltet darüber hinaus die funktionale Neustrukturierung der Geschosse zur Verwaltungsnutzung sowie die Schaffung geeigneter Besprechungs-, Sozial- und Servicebereiche. Die Gesamtinvestition beträgt nach aktueller Schätzung rund 5,2 Millionen Euro brutto. Die Vergaben der Planungsleistungen erfolgen im Rahmen eines zweistufigen Verfahrens, das die Bereiche Objektplanung, TGA, Tragwerksplanung, Bauphysik und Brandschutz umfasst und derzeit bereits läuft. Der Zeitplan sieht vor, die Vergabeschritte bis Juli 2026 abzuschließen. Der Planungsstart ist demnach für August 2026 vorgesehen. Anschließend ist eine Bauzeit von zwölf bis achtzehn Monaten geplant. Ein Meilenstein-Terminplan folgt in der zweiten Stufe. Das Vorhaben stellt ein zentrales infrastrukturelles Projekt der Gemeinde Dobel dar. Es schafft die Grundlage für eine moderne, effiziente und bürgerorientierte Verwaltung und leistet einen wichtigen Beitrag zur langfristigen Weiterentwicklung der kommunalen Infrastruktur.
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- The contracting authority is Schulungs- und Arbeitszentrum für Behinderte Burgdorf.
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