Spital SchwyzSchwyz
Ersatz Patientenmonitoring
Das aktuelle Patientenmonitoring-System des Spitals Schwyz ist am Ende der Lebensdauer und muss ersetzt werden. Dazu gehören Monitore, Module, Server, Zentralen und Zubehör). Der Ersatz, bzw. Neubeschaffung betrifft nicht alle Monitore des Systems, da nicht alle die Lebensdauer erreicht haben. Die zu ersetzenden Geräte sollen in das Gesam...
Medical Equipment, Medical Software
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Spital Schwyz
- Published:
- August 26, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Medical Equipment
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Das aktuelle Patientenmonitoring-System des Spitals Schwyz ist am Ende der Lebensdauer und muss ersetzt werden. Dazu gehören Monitore, Module, Server, Zentralen und Zubehör). Der Ersatz, bzw. Neubeschaffung betrifft nicht alle Monitore des Systems, da nicht alle die Lebensdauer erreicht haben. Die zu ersetzenden Geräte sollen in das Gesamtsystem des Spitals Schwyz integriert werden, was vor allem die Bereiche Aufwachraum, Tagesklinik sowie die Anästhesie betrifft. Zur Vermeidung von Kompatibilitätsproblemen (Schnittstellen zur Intensivstation und dem Notfall), der Sicherstellung der Patientensicherheit, der Durchgängigkeit der Lösungen und der Software werden die Geräte von der Firma Philips AG beschafft, welche bereits im Bereich der Intensivstation und des Notfalls im Einsatz sind. Das Personal des Spital Schwyz hat bereits Erfahrung im Umgang mit den Geräten und der Software von Philips und Umschulungen werden vermieden, bzw. reduziert. Die Telemetrie ist nicht Gegenstand dieser Ausschreibung.
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BLS AG - Finance & SCM - Strategische BeschaffungBernDeadline: Sep 14Gegenwärtig sind im Mutz Audioverstärker, von Wabtec / Annax verbaut. Aufgrund von altersbedingten Defekten und der Obsoleszenz der Komponenten müssen diese ersetzt werden. Momentan sind pro Wagenkasten jeweils zwei Audioverstärkter in einem 19"-Rack mit separater Speisung (RP36) verbaut. Jede Baugruppe verfügt über 2 x 25W und 2 x 3W Lautsprecherkreise. An den 25W Lautsprecherkreise sind die Innen- resp. Aussenlautsprecher angeschlossen und in den beiden Endwagen zusätzlich an einem 3W Lautsprecherkreis je ein Dienstlautsprecher. Im Projekt wollen folgende Anforderungen umsetzen: - In den Mittelwagen soll nur noch ein kompakter, aber redundanter Audioverstärker, der mindestens 4 x 25W Lautsprecherkreise unterstützen kann, verbaut werden. - In den beiden Endwagen muss zusätzlich noch je ein 3W Lautsprecherkreis für den Dienstlautsprecher unterstützt werden. o Falls dafür ein zusätzliches Gerät notwendig ist, muss das im Preisblatt abgebildet werden. - Die bisherigen Aussenlautsprecher müssen nicht mehr unterstützt werden - Es werden nur Angebote von Lieferanten angenommen, die ein umfassendes Hardware-Angebot für den Schweizer Bahnmarkt haben. Konkret muss der Lieferant folgende zukünftige Anforderungen abdecken können: o Fahrgast-Sprechstelle (Konformität EN 50155, EN 45545-2, TSI-PRM) o Lokführer-Kommunikationsgerät (Mik/Lautsprecher) (Konformität EN 50155, EN 45545-2) o SIP-Anruf zu Notfall-Zentrale; Mithör-Funktion in besetztem Führerstand o Fallback: bei Verbindungs-Unterbruch zu Zentrale Anruf zu besetztem Führerstand o UIC-Ethernet-Gateway als Quelle und als Senke für gewisse Abspiel-Usecases o Reine Software-Lösungen müssen container-basiert laufen können,( z.B. ein SIP- oder PAN-Server darf nicht eine Zusatzhardware erfordern).Sukzessive Beschaffung von 18 stationären OP-Tischen der Modellreihe "TruSystem" als Ersatz für abgekündigte OP-Tische der vorhandenen Baxter Systemlandschaft
LMU Klinikum (Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München)MünchenKonkret sollen die 18 abgekündigten Baxter-OP-Tischsäulen durch aktuelle TruSystem-7500-SF- bzw. TruSystem-7500-SM-Säulen der Firma Baxter Medical Systems GmbH + Co. KG ersetzt werden. Soweit zugehörige OP-Tischplatten ebenfalls abgekündigt oder technisch nicht mehr zukunftssicher sind, sollen diese sukzessive durch aktuelle kompatible Tischplatten ersetzt werden. Insbesondere sollen nicht abgekündigte und weiterhin technisch geeignete OP-Tischsäulen und Tischplatten auf jeden Fall weiterverwendet werden. Dies betrifft unter anderem vorhandene TruSystem-7500-SF- und SM-Säulen, OP-Tischplatten verschiedener Generationen und Sondertischplatten. Die Anschaffung wurde noch nicht getätigt und wird erst bei beschwerdefreiem Verlauf dieser Ex-Ante-Transparenzbekanntmachung erfolgen. II. Sachverhalt Gegenstand der Beschaffung ist die Lieferung von 18 stationären OP-Tischsäulen als Ersatz für die im Jahr 2007 beschafften und zwischenzeitlich abgekündigten Bestandsgeräte des am LMU Klinikum vorhandenen Baxter-OP-Tischsystems. Die 18 betroffenen stationären OP-Tischsäulen haben das Ende ihres Produktlebenszyklusses erreicht und sind seitens des Herstellers "Out of Service". Eine reguläre Ersatzteilversorgung und ein Herstellerservice stehen für diese Geräte nicht mehr zur Verfügung. Ein dauerhaft sicherer und wirtschaftlicher Weiterbetrieb dieser Säulen ist daher nicht mehr gewährleistet. Der konkrete Beschaffungsbedarf beschränkt sich ausschließlich auf diese 18 stationären OP-Tischsäulen. Die übrigen wesentlichen Komponenten des bestehenden OP-Tischsystems - insgesamt verfügt das LMU Klinikum 57 dieses OP-Tischsystems einer einheitlichen Systemlandschaft - hierzu gehören insbesondere mobile OP-Tischsäulen, OP-Tischplatten, Lagerungs- und Transportsysteme sowie vorhandenes OP-Tischzubehör - sind weiterhin funktionsfähig und sollen aus wirtschaftlichen, technischen und nachhaltigkeitsbezogenen Gründen weiterverwendet werden. Ziel der Beschaffung ist daher ausdrücklich kein vollständiger Austausch der 57 vorhandenen OP-Tischsysteme, sondern eine gezielte Ersatzbeschaffung der nicht mehr servicefähigen stationären Säulen unter vollständiger bzw. weitestgehender Weiterverwendung der vorhandenen Systemkomponenten. III. Bedarf Die vorhandene Systemlandschaft umfasst stationäre und mobile OP-Tischsäulen, OP-Tischplatten unterschiedlicher Generationen, Lagerungs- und Transportsysteme, Shuttles, Sondertischplatten sowie umfangreiches herstellerspezifisches OP-Tischzubehör. Die einzelnen Komponenten sind technisch aufeinander abgestimmt und ermöglichen eine flexible Nutzung innerhalb der verschiedenen Operationssäle sowie teilweise auch einen standort- und bereichsübergreifenden Einsatz. Im LMU Klinikum besteht ein rollierendes System des Pflegepersonals insbesondere im OP-Bereich, um dem Ausfall fest eingeplanter Operationen aufgrund technischer oder personeller Ausfälle entgegenwirken zu können. Um dieses einheitliche Redundanz- und Ausfallmanagementkonzept in der Praxis leben zu können, ist eine einheitliche Systemlandschaft insbesondere bei den OP-Tischen zwingend erforderlich, um eine kurzfristige Verlegung des Eingriffs, die Nutzung eines Ersatzgerätes aus anderen OP´s oder einen Personalwechsel während des OP-Betriebes durchführen zu können und generell eine standortübergreifende Personaldisposition ermöglichen zu können. Nicht zuletzt ist eine einheitliche Systemlandschaft bei den OP-Tischen erforderlich, um die Komplexität des Hygienemanagements zu reduzieren und die Betriebssicherheit und Verfügbarkeit durch ein einheitliches Wartungskonzept zu erhöhen. Von den vorhandenen Systemkomponenten haben 18 stationäre OP-Tischsäulen aus dem Jahr 2007 das Ende ihres Produktlebenszyklus erreicht und sind seitens des Herstellers abgekündigt bzw. "Out of Service". Aufgrund der eingestellten Serviceleistungen und der nicht mehr gewährleisteten Ersatzteilversorgung können diese Säulen nicht mehr dauerhaft sicher und wirtschaftlich betrieben werden. Sie stellen damit den konkreten und technisch begründeten Erneuerungsbedarf der vorliegenden Beschaffung dar. Die übrigen wesentlichen Komponenten des bestehenden OP-Tischsystems, insbesondere die mobilen OP-Tischsäulen, OP-Tischplatten, Lagerungs- und Transportsysteme sowie das vorhandene Zubehör, sind weiterhin funktionsfähig und können wirtschaftlich weiter genutzt werden. Ein Austausch dieser Komponenten ist weder aufgrund ihres technischen Zustands erforderlich noch aus wirtschaftlicher Sicht sinnvoll. Der Beschaffungsgegenstand wurde daher bewusst und bedarfsgerecht auf den Ersatz der 18 nicht mehr servicefähigen stationären OP-Tischsäulen begrenzt. Ziel ist es, die bestehende Systemlandschaft und deren Kompatibilität zu erhalten und gleichzeitig die weiterhin nutzbaren Bestandteile des vorhandenen Systems weiterzuverwenden. Dadurch können unnötige Ersatzinvestitionen vermieden und die vorhandenen technischen und wirtschaftlichen Ressourcen nachhaltig genutzt werden. Die neu zu beschaffenden stationären OP-Tischsäulen müssen vollständig mit der im Klinikum vorhandenen Baxter-Systemlandschafts-Komponenten kompatibel sein. Dies betrifft insbesondere die vorhandenen mobilen OP-Tischsäulen, OP-Tischplatten unterschiedlicher Generationen, Lagerungs- und Transportsysteme, Shuttles, Sondertischplatten sowie das vorhandene herstellerspezifische OP-Tischzubehör. Die vollständige technische Kompatibilität ist eine zwingende Voraussetzung dafür, dass die weiterhin funktionsfähigen Bestandteile der bestehenden Infrastruktur auch nach dem Austausch der 18 abgekündigten stationären OP-Tischsäulen weiter genutzt und miteinander kombiniert werden können.Rahmenabruf-MT-Patientenmonitoring-System
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Universitätsklinikum TübingenTübingenDeadline: Sep 04Ersatz der bestehenden Müllcontainerkippvorrichtung im Universitätsklinikum Tübingen Standort Schnarrenberg Project: C.0155 Der anfallende Restmüll am Klinikum Schnarrenberg wird über eine stationäre Müllpresse in Müllpresscontainer verpresst. Wenn ein Container voll ist, wird dieser gewechselt. Die Müllcontainer werden dann per LKW abtransportiert. Der Müll gelangt über zwei Wege in die Müllpresse: 1) Über die auf dem Areal vorhandene Müllsauganlage - hier wird der Müll mit Unterdruck abgesaugt und fällt über einen rotierenden Abscheider in die Müllpresse. 2) Über 1,1 m3 Standardcontainer (Müllgroßbehälter nach DIN 30700), die per LKW angeliefert werden oder von den Mitarbeitern im Entsorgungszentrum händisch mit Müll aus AWT-Containern befüllt werden. Diese Standardcontainer werden über den Müllcontainerkipper in die Müllpresse entleert. Diese bestehende Müllcontainer-Kippvorrichtung der Firma Joest ist nach 42 Jahren am Ende ihrer Lebensdauer angekommen und soll daher ersetzt werden durch ein Gerät, das die gleichen Funktionen erfüllt, jedoch dem aktuellen Stand der Technik entspricht (d. h. die aktuellen Normen, Standards und Richtlinien berücksichtigt). siehe LVErsatz und Rückbau Waagen
TED - Entsorgung + Recycling Zürich (ERZ) Hagenholzstrasse 110, ZürichZürichDeadline: Sep 15Die bestehenden vier Fahrzeugwaagen haben ausgedient und müssen erneuert werden.Der Auftrag beinhaltet die Demontage, Lieferung, Montage, Inbetriebnahme und Schulung der Fahrzeugwaagen für schwere Motorwagen (LKW).
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