Schweizerische Bundesbahnen SBB Division Produktion PersonenverkehrBern 65
Ersatz Hallenkräne Kraftwerk Châtelard VS
Im Rahmen der Umbauarbeiten des Kraftwerks Châtelard (VS) sollen die bestehenden Krananlagen ersetzt werden, um den neuen Anforderungen an Traglast und Bedienung gerecht zu werden. Gesucht werden zwei Krananlagen mit einer Tragkraft von 100 t sowie eine Krananlage mit einer Tragkraft von 10 t. Weitere technische Details werden im Offenen ...
Cranes
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Im Rahmen der Umbauarbeiten des Kraftwerks Châtelard (VS) sollen die bestehenden Krananlagen ersetzt werden, um den neuen Anforderungen an Traglast und Bedienung gerecht zu werden. Gesucht werden zwei Krananlagen mit einer Tragkraft von 100 t sowie eine Krananlage mit einer Tragkraft von 10 t. Weitere technische Details werden im Offen...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Schweizerische Bundesbahnen SBB Division Produktion Personenverkehr
- Published:
- June 25, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Cranes
Tender description
Im Rahmen der Umbauarbeiten des Kraftwerks Châtelard (VS) sollen die bestehenden Krananlagen ersetzt werden, um den neuen Anforderungen an Traglast und Bedienung gerecht zu werden. Gesucht werden zwei Krananlagen mit einer Tragkraft von 100 t sowie eine Krananlage mit einer Tragkraft von 10 t. Weitere technische Details werden im Offenen Verfahren veröffentlicht.
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After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
- Core requirements of the tender prioritized and prepared
- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
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10- Medizinisches Zentrum für Gesundheit Bad Lippspringe GmbHBad LippspringeDeadline: Jul 10
Gewerk Energieversorgung
Das Bauvorhaben umfasst die energetische Sanierung der Bauteile A, B, C, D und E einer Bestandsliegenschaft MZG Bad Lippspringe. Gegenstand der Maßnahme ist die Verbesserung der Gebäudehülle sowie die Erneuerung der technischen Gebäudeausstattung zur Sicherstellung eines zukunftsfähigen und wirtschaftlichen Betriebs. Gegenstand der hier ausgeschriebenen Maßnahme ist die Sanierung der elektrischen Energieversorgung, beginnend bei den Transformatoren, über die Niederspannungskabel bis zur Erneuerung der Niederspannungsschaltanlagen für das Normalnetz und das Ersatznetz. Ergänzend werden zwei bisher in die Schaltanlagen integrierte Unterverteilungen erneuert. Die Schaltanlagen für Normal- und Ersatznetz sollen in unterschiedlichen Räumlichkeiten aufgebaut werden, daher wird für das Normalnetz ein neuer Raum geschaffen, der mit einer Doppelbodenanlage ausgestattet werden soll. Die Umbauarbeiten werden im laufenden Betrieb durchgeführt, daher sind enge Abstimmungen mit dem Leiter der Einrichtung erforderlich. Das Umschwenken der Abgangsleitungen von der bestehenden Niederspannungshauptverteilung wird nur sukzessive durchführbar sein. Im Detail werden folgende Leistungen abgefragt: Baustelleneinrichtung, Demontagearbeiten, Transformatoren, Niederspannungsschaltanlagen, Anschlussarbeiten, Brandschutz, Schwaltwartenboden und Stundenlohnarbeiten. Bei der gegenständlichen öffentlichen Ausschreibung handelt es sich um ein Teillos einer Gesamtbaumaßnahme zur energetischen Sanierung der Klinik Martinusquelle. Wegen der diesbezüglichen weiteren Einzelheiten wird insbesondere auf die Leistungsbeschreibung und das Leistungsverzeichnis verwiesen. - Gemeinde Gutach im Breisgau Bauamt
Abbruch und Neubau von zwei Gemeinde-Wohnhäusern, Gemeinde Gutach i. Br.
Die Gemeinde Gutach im Breisgau plant den Neubau von zwei Mehrfamilienhäusern mit sozial gefördertem Wohnraum in der Alexanderstraße 14 und 16. Aufgrund des baulichen Zustands der bestehenden Gebäude sollen diese abgerissen und den heutigen Anforderungen hinsichtlich Grundrissqualität, Barrierefreiheit und Wohnkomfort angepasst werden. Im Vorfeld wurden durch das Büro Schlager Architekten & Ingenieure, sowie durch das Büro Stiefvater jeweils eine Machbarkeitsstudie erarbeitet. Diese Untersuchungen bildeten die Grundlage für die Entscheidung des Gemeinderats, das Projekt in der vorliegenden Form zu initiieren und weiterzuverfolgen. Gleichzeitig ist vorgesehen, die bisherigen Planungsansätze im weiteren Verfahren nicht als abschließend festgelegt zu betrachten, sondern als Ausgangsbasis für eine vertiefte Betrachtung. Im weiteren Planungsprozess ist daher im Rahmen der Leistungsphase 2 eine Variantenuntersuchung durch den zukünftigen Objektplaner vorgesehen. Ziel ist eine ergebnisoffene Herangehensweise zur Ermittlung der bestmöglichen Bebauung unter Berücksichtigung einer möglichst hohen und wirtschaftlich sinnvollen Ausnutzung des Grundstücks bei gleichzeitiger Sicherstellung der Anforderungen an den geförderten Wohnungsbau (Förderprogramm L-Bank: Mietwohnungsfinanzierung BW), insbesondere hinsichtlich Barrierefreiheit, Wohnungszuschnitte und Erschließungsqualität. Ergänzend sind eine Tiefgarage, Kellerräume sowie technische Nebenflächen vorgesehen. Der energetische Standard der Gebäude ist im weiteren Planungsprozess zu untersuchen und im Rahmen der Vorplanung festzulegen. Die Umsetzung des Projekts erfolgt in zwei Bauabschnitten. Zunächst wird eines der beiden Gebäude neu errichtet. Nach dessen Fertigstellung sollen die derzeit noch im Bestand untergebrachten Mieter in den Neubau umziehen, sodass im Anschluss das zweite Bestandsgebäude zurückgebaut und der zweite Bauabschnitt realisiert werden kann. Auf dieser Grundlage wurden die Projektkosten ermittelt: Kostengruppen Kosten (brutto) 100 Grundstück 0 € 200 Vorbereitende Maßnahmen 420.000 € 300 Bauwerk - Baukonstruktion inkl. Aufzug 4.100.000 € 400 Bauwerk - Techn. Anlagen 720.000 € 500 Außenanlagen und Freiflächen 180.000 € 600 Ausstattung und Kunstwerke 0 € Summe KG 100-600 5.420.000 € Basierend auf den ermittelten Projektbaukosten wurde die Honorarberechnung erstellt. Als weitere Planungsgrundlagen liegen ein Rahmenterminplan sowie ein Baugrundgutachten vor. Diese werden gemeinsam mit der Machbarkeitsstudie und der Vorplanung als Anlagen zu den vorliegenden Unterlagen zur Verfügung gestellt. Ziel des Projekts ist die nachhaltige Schaffung von bezahlbarem, barrierefreiem Wohnraum für breite Bevölkerungsschichten sowie eine effiziente Nutzung der vorhandenen Flächen unter Berücksichtigung wirtschaftlicher und fördertechnischer Rahmenbedingungen. - Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale Vergabe
Generalplanerleistung Neubau zentrales Waffenkammergebäude
Auf der militärischen Liegenschaft der Burgwald Kaserne in Frankenberg (Eder) ist der Neubau eines zentralen Waffenkammergebäudes vorgesehen. Die Maßnahme dient der zentralen und den aktuellen sicherheits- und nutzerspezifischen Anforderungen entsprechenden Unterbringung und Lagerung von Waffen und zugehöriger Ausrüstung der Bundeswehr. Im Zuge der Weiterentwicklung der Liegenschaft und der Anpassung an aktuelle organisatorische, sicherheitstechnische sowie infrastrukturelle Anforderungen soll die bestehende Unterbringungssituation durch einen funktional und baulich zeitgemäßen Neubau ersetzt werden. Ziel der Maßnahme ist die Errichtung eines modernen Funktionsgebäudes, das den betrieblichen und sicherheitstechnischen Anforderungen an Einrichtungen dieser Art innerhalb militärischer Liegenschaften entspricht. Das geplante Funktionsgebäude verfügt über eine Nutzfläche von rund 1.090 m² und eine Bruttogrundfläche von etwa 1.270 m². Es ist eingeschossig, nicht unterkellert und weist eine Traufhöhe von 3,7 m sowie eine Firsthöhe von ca. 5,2 m auf. Das Gebäude wird mit einem Pultdach in Ost-West-Ausrichtung errichtet, das eine Neigung von 4° bzw. 7 % aufweist. Der geschätzte umbauter Raum beträgt etwa 5.600 m³. Das Bauvorhaben umfasst die Errichtung des Funktionsgebäudes einschließlich der hierfür erforderlichen technischen Anlagen. Darüber hinaus sind die notwendigen Außenanlagen sowie die Einbindung in die vorhandene Infrastruktur der Liegenschaft Bestandteil der Maßnahme. Im Zuge der Bauvorbereitung müssen zudem zwei bereits außer Betrieb genommene 100.000 l-Erdtanks zurückgebaut werden. Dabei sind die bestehenden Rahmenbedingungen der militärischen Infrastruktur zu berücksichtigen und die Planung in die vorhandenen baulichen und technischen Strukturen der Liegenschaft zu integrieren. Für das Projekt liegt eine genehmigte Planungsgrundlage (Leistungsstand der LPH 4 gem. HOAI) vor, die als verbindliche Basis für die Ausführung dient. Anpassungen ergeben sich lediglich durch die Änderungen an der Gebäudehülle, indem die Fassadenbekleidung von Klinker auf Faserzement geändert wird, sowie durch die Integration einer zusätzlichen Photovoltaikanlage mit einer Leistung von ca. 165 kWp. Darüber hinaus ist die vorliegende Planung zwingend einzuhalten und umzusetzen. Im Zuge der Planung sind außerdem bestehende Nachweise an die aktuell geltenden gesetzlichen Anforderungen, insbesondere an die Regelungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) und den Brandschutz anzupassen, sowie die Statik neu aufzustellen. Zur Umsetzung der Maßnahme wird ein Generalplaner gesucht, der die integrale Planung sowie die Koordination sämtlicher erforderlicher Fachplanungen übernimmt und die Planung und Realisierung der Baumaßnahme begleitet. Der Generalplaner fungiert dabei als zentraler Ansprechpartner für den Auftraggeber und stellt die fachübergreifende Abstimmung aller Planungsbeteiligten sicher. Im Rahmen der Generalplanerleistung sind insbesondere folgende Planungsleistungen zu erbringen: - Objektplanung Gebäude - Objektplanung Ingenieurbauleistungen - Objektplanung Freianlagen - Fachplanung Tragwerksplanung - Fachplanung Technische Ausrüstung - Fachplanung Thermische Bauphysik - Fachplanung Brandschutz Für jede einzelne Planungsleistung sind die entsprechenden Fachplaner einzubinden und im Verfahren zu benennen, sofern die Leistung nicht im eigenen Haus erbracht werden kann. Das Planungsteam ist verbindlich zu benennen, und notwendige Unterlagen sind von allen Teammitgliedern vollständig auszufüllen und einzureichen. Die Bearbeitung der Planung erfolgt in den Leistungsphasen 5 bis 9 gemäß HOAI; für einzelne Planungsbereiche sind zusätzlich Teilleistungen und besondere Leistungen der LPH 3 zu erbringen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst für die LPH 5 sowie die Teilleistungen und besonderen Leistungen der LPH 3. Die Koordination und Integration sämtlicher fachlicher Beiträge ist im Rahmen der Generalplanung zu erbringen. Bei der Planung sind die besonderen Anforderungen militärischer Liegenschaften sowie die einschlägigen technischen Regelwerke, gesetzlichen Vorgaben und nutzerspezifischen Anforderungen der Bundeswehr zu berücksichtigen. Darüber hinaus ist eine enge Abstimmung mit dem Auftraggeber, dem Nutzer sowie den beteiligten Fachstellen sicherzustellen. Ziel der Maßnahme ist die Realisierung eines funktional geeigneten, wirtschaftlichen und nachhaltig betriebenen Gebäudes, das den betrieblichen und sicherheitstechnischen Anforderungen der Bundeswehr langfristig gerecht wird. Terminlich sind erste vorbereitende Baumaßnahmen zum Herrichten des Baugrundstückes für Herbst 2026 vorgesehen. Angestrebter Baubeginn des Neubaus des zentralen Waffenkammergebäudes ist Mitte 2027. - Stadt HaselünneHaselünne
Sanierung und Attraktivierung des Freibades Haselünne: Außenanlagen
Das Freibadgelände besteht im Wesentlichen aus zwei Schwimmbecken, von denen ein Schwimmerbecken mit einer Wassertiefe von 1,20 m - 3,50 m mit fünf Bahnen zu je 25 m, sowie einer angesetzten Springerbucht die Anlage dominiert. Das Becken liegt mit seiner Längsrichtung relativ exakt in einer Ausrichtung von Südosten nach Nordwesten, wobei die Springerbucht unterhalb, südlich der südwestlichen Beckenhälfte angesetzt ist. An dieser Seite befinden sich eine Sprunganlage mit einer 3-Meter-Sprunganlage, sowie zwei 1-Meter- Sprunganlagen, die die mittig platzierte 3-Meter-Anlage flankieren. In nordöstlicher Richtung schließt in einem Abstand von gut 12 m das Nichtschwimmerbecken an, welches polygonal geformt ist und in Südost-Nordwest-Richtung eine Länge von gut 23,50 m bei einer Wassertiefe bis 1,10 m aufweist. In der Breite differiert das Becken zwischen acht und knapp 20 m. An der südöstlichen Seite befindet sich neben einer Wassergewöhnungstreppe eine Wasserrutsche (Breitwellenrutsche). Weiterhin befindet sich an der nordwestlichen Seite ein weiterer Zugang mit einer Wassergewöhnungstreppe und vorgelagertem Flachbecken. Beide Becken sind eingebettet in eine ca. 80 x 150 m große Frei- und Liegewiesentopographie, die nach Osten und Südosten hin durch das Umkleide- und Sanitärgebäude zur Straße hin abgegrenzt wird. Ungefähr auf der Höhe der Springerbucht, jedoch um knapp 20 m weit nach Nordwesten versetzt, befindet sich ein ca. 20 m langes Technikgebäude, das die gesamte Filtertechnik und die Wasseraufbereitung sowie den Chlorgasraum beherbergt. Geplant ist, die beiden vorbeschriebenen Becken betontechnologisch instand zu setzen und neu auszukleiden, wobei beim Schwimmerbecken der Springerbereich neu als WU-Konstruktion zu errichten ist. Da der Beckenkopf umlaufend bei beiden Becken defekt ist, muss hier der alte Kopf abgeschnitten und durch eine neu aufzubetonierende Konstruktion ersetzt werden. Die neue Konstruktion ist bewehrungstechnisch mit Hilti Hit o.ä. an die bestehenden Wände anzuschließen. Für den neuen Längsbalken, sowie die neu zu errichtende Springerbucht, ist eine WU-Konstruktion mit einer Rissbreitenbeschränkung von wcal = 0,15 mm vorgesehen. Das bestehende Technikgebäude hat sich zudem durch diverse Normänderungen und gestiegene Anforderungen an die technischen Komponenten der Badewasseraufbereitung als zu klein erwiesen und muss erweitert werden. Zudem sind im Rahmen der Maßnahme alle Leitungen der badewasser- und sanitärtechnischen Leitungen im Freigelände zu erneuern. Die Beckenumgänge und Freianlagen werden in diesem Zuge neu aufgebaut und neu mit barfußtauglichem Betonsteinpflaster und neuen Grünanlagen hergestellt. - Gemeinde WinterbachWinterbachDeadline: Jul 14
Europaweite Vergabe von Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung nach § 51 HOAI i.V.m. Anlage 14.1 für die Leistungsphasen 1 bis 6 für die Weiterentwicklung Lehenbachschule
Die Lehenbachschule Winterbach ist eine Grund- und Gemeinschaftsschule mit zentraler Lage in der Gemeinde. Die Schule besteht aus vier Gebäuden. Der sanierte Altbau, in dessen Dachgeschoss die Ganztagsbetreuung für die Grundschulkinder untergebracht ist, das Pavillongebäude und der neue Ganztagsbau (Mensa im Erdgeschoss), der im Zuge der Einrichtung des Ganztagsbetriebs in der Sekundarstufe I erstellt wurde, bilden gemeinsam mit dem sanierten Rektoratsgebäude und dem großen Pausenhof eine campusartige Einheit. Im Zuge der demografischen Entwicklung sowie einer geänderten Nachfragestruktur hat sich der schulische Bedarf innerhalb der Gemeinde Winterbach geändert. Gemeinsam mit der Schulleitung hat die Gemeinde daher die Weiterentwicklung der Lehenbachschule initiiert. Mit der Weiterentwicklung der Lehenbachschule verfolgt die Gemeinde Winterbach das Ziel, den Schulstandort langfristig an die zukünftigen Anforderungen einer modernen Grund- und Gemeinschaftsschule mit Ganztags- und Betreuungsangeboten anzupassen. Grundlage hierfür sind die Ergebnisse eines Strategiekonzeptes für Bildung und Betreuung sowie einer darauf aufbauenden Machbarkeitsstudie. Diese haben einen zusätzlichen Bedarf an Unterrichts-, Betreuungs-, Aufenthalts- und Mensaflächen aufgezeigt. Aus diesem Grund soll das bestehende Gebäude erweitert, umstrukturiert und modernisiert werden. Die Maßnahmen dienen der funktionalen und baulichen Weiterentwicklung des gesamten Schulcampus und sollen die räumlichen Voraussetzungen für einen zeit-gemäßen Schul- und Betreuungsbetrieb schaffen. Die Umsetzung erfolgt im laufenden Schulbetrieb und erfordert daher eine sorgfältige planerische und organisatorische Abstimmung aller Projektbeteiligten. Aktueller Planungsstand: Die Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume wurden bereits im Rahmen eines Vergabeverfahrens vergeben. Aufbauend auf den Ergebnissen der Machbarkeitsstudie sowie den abgestimmten Anforderungen der Gemeinde, der Schulleitung und der Betreuungseinrichtungen wurde durch das beauftragte Architekturbüro ein erster Vorentwurf für die bauliche Weiterentwicklung der Lehenbachschule erarbeitet. Der Vorentwurf konkretisiert die vorgesehenen Erweiterungs-, Umbau- und Sanierungsmaßnahmen und bildet die Grundlage für die Einbindung und Beauftragung der weiteren Fachplanungen. Insbesondere die Tragwerksplanung soll frühzeitig in den Planungsprozess integriert werden, um die konstruktiven und statischen Rahmenbedingungen der vorgesehenen Maßnahmen zu bewerten und die weitere Entwurfsentwicklung fachlich zu begleiten. Zum Zeitpunkt der Ausschreibung der Tragwerksplanungsleistungen befindet sich der Vorentwurf noch in der politischen Abstimmung. Die Beschlussfassung für den Vorentwurf durch den Gemeinderat steht noch aus und soll voraussichtlich im September 2026 erfolgen. Der vorliegende Planungsstand dient daher als Arbeitsgrundlage für die weitere Planung. Änderungen und Anpassungen, die sich aus den Beratungen und Beschlüssen der kommunalen Gremien ergeben, sind im weiteren Projektverlauf grundsätzlich möglich und im Rahmen der Fachplanung zu berücksichtigen. Projektziel: Ziel des Vorhabens ist somit die Schaffung zusätzlicher Unterrichts- und Betreuungsflächen sowie die funktionale Neuordnung bestehender Nutzungen innerhalb des Schulcampus. Neben der Erweiterung vorhandener Gebäudestrukturen sollen bestehende Räume an die heutigen Anforderungen eines modernen Bildungs- und Betreuungsangebots angepasst werden. Die geplanten Maßnahmen konzentrieren sich auf die Erweiterung und Aufstockung des Pavillongebäudes, die Umstrukturierung des Alten Schulhauses sowie die Optimierung der Mensa- und Küchenbereiche. Durch die Realisierung der Maßnahmen soll ein zukunftsfähiger Schulcampus entstehen, der sowohl den pädagogischen Anforderungen als auch den steigenden Nutzerzahlen gerecht wird. Die Weiterentwicklung der Lehenbachschule erfolgt in drei aufeinander abgestimmten Bauabschnitten. Maßnahme 1 - Erweiterung, Aufstockung und Sanierung des Pavillongebäudes Der erste und größte Bauabschnitt umfasst die Erweiterung, Aufstockung und Sanierung des Pavillongebäudes. Im Erdgeschoss ist eine Erweiterung des Gebäudes in westlicher Richtung vorgesehen. Hierdurch entstehen zwei zusätzliche Klassenräume mit einer Nutzungsfläche von jeweils rund 70 m2. Zur Verbesserung der Barrierefreiheit und Erschließung wird ein neuer vertikaler Er-schließungskern mit Treppenanlage und Aufzug errichtet. Darüber hinaus wird der Erweiterungsbau um ein weiteres Geschoss aufgestockt. Im Zuge dieser Maßnahme entstehen vier zusätzliche Klassenräume sowie mehrere Gruppenräume für differenzierte Lern- und Betreuungsangebote. Parallel dazu erfolgt die Sanierung des bestehenden Pavillongebäudes einschließlich der Klassenräume, Sanitäranlagen sowie Neben- und Technikräume. Maßnahme 2 - Umstrukturierung des Alten Schulhauses Im zweiten Bauabschnitt werden die vorhandenen Räume des Alten Schulhauses neu organisiert und an die zukünftigen Anforderungen angepasst. Im Erdgeschoss werden neue Betreuungsräume geschaffen. Zusätzlich entstehen eine Küche mit Ausgabebereich, Personalräume sowie neue Sanitäranlagen. Im Obergeschoss werden Klassenräume, Gruppenräume und ein Multifunktionsraum eingerichtet. Die Maßnahme dient insbesondere der besseren Verzahnung von Schul- und Betreuungsbetrieb sowie einer effizienteren Nutzung der vorhandenen Flächen. Maßnahme 3 - Neuordnung des Mensabereichs Der dritte Bauabschnitt umfasst die Umgestaltung des bestehenden Mensa- und Küchenbereichs. Hierbei werden Mensa, Schülercafé und Küche funktional neu geordnet. Ziel ist die Verbesserung der Abläufe im Verpflegungsbetrieb sowie die Anpassung der Kapazitäten an die zukünftigen Nutzerzahlen. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist somit die Vergabe von - Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung nach § 51 HOAI i. V. m. Anlage 14.1 für die Leistungsphasen 1 bis 6. - Gemeindeverwaltung GroßheringenGroßheringenDeadline: Sep 02
Generalplanung - Neubau eines Mehrfamilienhauses, Saalestraße 2a, Großheringen
Die Gemeinde Großheringen verfolgt das Ziel, auf dem Grundstück Saalestraße 2a ein qualitätsvol-les, nachhaltiges und zukunftsorientiertes Mehrfamilienhaus zu entwickeln. Mit dem Neubau soll attraktiver Wohnraum geschaffen werden, der sowohl den heutigen Anforderungen an Komfort, Barrierefreiheit und Energieeffizienz als auch den zukünftigen Anforderungen an Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit gerecht wird. Das Vorhaben soll einen langfristigen Beitrag zur Wohnraumversorgung leisten und sich durch eine zeitlose Architektur sowie eine hohe Aufenthaltsqualität auszeichnen. Neben der Schaffung neuer Wohneinheiten soll das Gebäude einen Beitrag zur sozialen Begegnung der Bewohner leisten und sich gestalterisch harmonisch in das bestehende Umfeld einfügen. Für die Umsetzung des Gesamtvorhabens wurden Baukosten in Höhe von ca. 2,6 Mio. EUR incl. MwSt. ermittelt. Die Gemeindeverwaltung Großheringen beabsichtigt, die folgenden Planungsleistungen im Rahmen eines VgV-Verfahrens zu vergeben. Die betreffenden Planungsleistungen sollen durch einen Generalplaner für die Leistungsphasen 1-9 stufenweise wie folgt erbracht werden: - Objektplanung Gebäude, Leistungsphasen 1 - 4, optional 5-9, mit besonderen Leistungen - Erarbeiten Brandschutzkonzept - Bauphysik: Wärmeschutz - Objektplanung Freianlagen, Leistungsphasen 1 - 4, optional 5-9 - Fachplanung Tragwerk, Leistungsphasen 1 - 4, optional 5-6 - Technische Ausrüstung - Anlagengruppen 1 bis 3 (HLS), Leistungsphasen 1 - 4, optional 5-9 - Technische Ausrüstung - Anlagengruppen 4 bis 6 (ELT), Leistungsphasen 1 - 4, optional 5-9 Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen bis zum Abschluss der Baumaßnahme vor. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der Gesamtleistung besteht nicht. Grundlage der Beauftragung sind die KVM-Vertragsmuster. Nach Beauftragung ist umgehend mit der Bearbeitung zu beginnen. Ein Baubeginn soll möglichst Ende 2027 angestreb - Stadt Rheinfelden (Baden) - Amt für GebäudemanagementRheinfelden (Baden)
Abbau bestehendes RÜB und Neubau RÜB in Minseln
Im Rahmen der Generalentwässerungsplanung des Ortsteils Minseln plant die Stadt Rheinfelden (Baden) die Umsetzung der Maßnahme M5 „Neubau RÜB Minseln mit Zu- und Ablaufhaltungen“. Die Maßnahme ist Bestandteil des wasserrechtlich abgestimmten Sanierungskonzeptes für die Mischwasserbehandlung des Ortsteils und dient der Anpassung der bestehenden Entwässerungsinfrastruktur an die aktuellen wasserwirtschaftlichen und hydraulischen Anforderungen. Das bestehende Regenüberlaufbecken befindet sich am südlichen Ortsende des Stadtteils Minseln zwischen der Grünkompostieranlage der Firma Lützelschwab und dem Mühlbach auf Flurstück Nr. 4456. Das Bauwerk wurde ursprünglich in den 1980er Jahren errichtet und im Jahr 2002 um einen Drosselschacht mit mechanischer Drosseleinrichtung erweitert sowie hydraulisch optimiert. Das bestehende Rechteckbecken verfügt über ein Nutzvolumen von rund 130 m³ und einen Drosselabfluss von 40 l/s. Die Anlage besteht im Wesentlichen aus einem Zulaufkanal DN 1500, dem Regenentlastungsbauwerk mit integriertem Beckenüberlauf, dem Regenklärbecken, einem Drosselschacht, der Klärüberlaufleitung, der Entlastungsleitung zum Mühlbach sowie den zugehörigen Mess- und Überwachungseinrichtungen. Im Rahmen der geplanten Maßnahme soll die bestehende Anlage einschließlich Regenklärbecken, Drosselschacht, Entlastungs- und Klärüberlaufleitungen sowie weiterer zugehöriger Anlagenteile zurückgebaut und durch ein neues Regenüberlaufbecken ersetzt werden. Vorgesehen ist der Neubau eines Bauwerks mit einem Speichervolumen von ca. 1.030 bis 1.200 m³ sowie einem Drosselabfluss von 65 l/s. Ergänzend sind die erforderlichen Zu- und Ablaufhaltungen, neue Kanalanschlüsse sowie die vollständige elektro- und maschinentechnische Ausrüstung des Bauwerks herzustellen. Nach der vorliegenden Konzeptplanung umfasst der Neubau unter anderem ein Durchlaufbecken, ein Fangbecken, einen Drosselschacht, Beckenüberlauf- und Klärüberlaufeinrichtungen, Spüleinrichtungen sowie die erforderliche Mess-, Steuer- und Regeltechnik. Die Maßnahme bildet einen zentralen Baustein der im Generalentwässerungsplan vorgesehenen Sanierungsvariante. Durch die deutliche Vergrößerung des Speichervolumens sollen die Anforderungen an die Mischwasserbehandlung erfüllt und die hydraulische Belastung des Mühlbachs bzw. Dürrenbachs reduziert werden. Das dem Bauwerk zugeordnete Einzugsgebiet umfasst rund 24 ha abflusswirksame Mischwasserflächen des Ortsteils Minseln. Die derzeitige Kostenschätzung beläuft sich auf rund 6,0 Mio. € netto. Gemäß der Kostenschätzung zum Generalentwässerungsplan (Stand Juli 2024) entfallen hiervon rund 475.000 € netto auf die Zu- und Ablaufkanäle, 4.520.000 € netto auf das neue Regenüberlaufbecken sowie 980.000 € netto auf die Elektro- und Maschinentechnik. Die Gesamtkosten der Maßnahme werden derzeit mit rund 5,98 Mio. € netto veranschlagt. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind zunächst die Leistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 41 HOAI für den Rückbau der Bestandsanlage sowie die Planung des neuen Regenüberlaufbeckens einschließlich der zugehörigen Zu- und Ablaufbauwerke. Die erforderlichen Fachplanungsleistungen, insbesondere für die technische Ausrüstung, die Tragwerksplanung sowie weitere projektbezogene Fachgutachten und Untersuchungen, werden in gesonderten Vergabeverfahren beauftragt und sind durch den Objektplaner in die Gesamtplanung zu integrieren. Das o.g. Verfahren befindet sich aktuell in der ersten Stufe, dem Teilnahmewettbewerb. Im Zuge des Teilnahmewettbewerbs sollen drei Bieter anhand der in der Bekanntmachung aufgeführten Kriterien ausgewählt werden, welche im Anschluss zur Angebotsabgabe und Präsentation aufgefordert werden. 26-059 | Abbau bestehendes RÜB und Neubau RÜB in Minseln
Im Rahmen der Generalentwässerungsplanung des Ortsteils Minseln plant die Stadt Rheinfelden (Baden) die Umsetzung der Maßnahme M5 „Neubau RÜB Minseln mit Zu- und Ablaufhaltungen“. Die Maßnahme ist Bestandteil des wasserrechtlich abgestimmten Sanierungskonzeptes für die Mischwasserbehandlung des Ortsteils und dient der Anpassung der bestehenden Entwässerungsinfrastruktur an die aktuellen wasserwirtschaftlichen und hydraulischen Anforderungen. Das bestehende Regenüberlaufbecken befindet sich am südlichen Ortsende des Stadtteils Minseln zwischen der Grünkompostieranlage der Firma Lützelschwab und dem Mühlbach auf Flurstück Nr. 4456. Das Bauwerk wurde ursprünglich in den 1980er Jahren errichtet und im Jahr 2002 um einen Drosselschacht mit mechanischer Drosseleinrichtung erweitert sowie hydraulisch optimiert. Das bestehende Rechteckbecken verfügt über ein Nutzvolumen von rund 130 m³ und einen Drosselabfluss von 40 l/s. Die Anlage besteht im Wesentlichen aus einem Zulaufkanal DN 1500, dem Regenentlastungsbauwerk mit integriertem Beckenüberlauf, dem Regenklärbecken, einem Drosselschacht, der Klärüberlaufleitung, der Entlastungsleitung zum Mühlbach sowie den zugehörigen Mess- und Überwachungseinrichtungen. Im Rahmen der geplanten Maßnahme soll die bestehende Anlage einschließlich Regenklärbecken, Drosselschacht, Entlastungs- und Klärüberlaufleitungen sowie weiterer zugehöriger Anlagenteile zurückgebaut und durch ein neues Regenüberlaufbecken ersetzt werden. Vorgesehen ist der Neubau eines Bauwerks mit einem Speichervolumen von ca. 1.030 bis 1.200 m³ sowie einem Drosselabfluss von 65 l/s. Ergänzend sind die erforderlichen Zu- und Ablaufhaltungen, neue Kanalanschlüsse sowie die vollständige elektro- und maschinentechnische Ausrüstung des Bauwerks herzustellen. Nach der vorliegenden Konzeptplanung umfasst der Neubau unter anderem ein Durchlaufbecken, ein Fangbecken, einen Drosselschacht, Beckenüberlauf- und Klärüberlaufeinrichtungen, Spüleinrichtungen sowie die erforderliche Mess-, Steuer- und Regeltechnik. Die Maßnahme bildet einen zentralen Baustein der im Generalentwässerungsplan vorgesehenen Sanierungsvariante. Durch die deutliche Vergrößerung des Speichervolumens sollen die Anforderungen an die Mischwasserbehandlung erfüllt und die hydraulische Belastung des Mühlbachs bzw. Dürrenbachs reduziert werden. Das dem Bauwerk zugeordnete Einzugsgebiet umfasst rund 24 ha abflusswirksame Mischwasserflächen des Ortsteils Minseln. Die derzeitige Kostenschätzung beläuft sich auf rund 6,0 Mio. € netto. Gemäß der Kostenschätzung zum Generalentwässerungsplan (Stand Juli 2024) entfallen hiervon rund 475.000 € netto auf die Zu- und Ablaufkanäle, 4.520.000 € netto auf das neue Regenüberlaufbecken sowie 980.000 € netto auf die Elektro- und Maschinentechnik. Die Gesamtkosten der Maßnahme werden derzeit mit rund 5,98 Mio. € netto veranschlagt. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind zunächst die Leistungen der Objektplanung Ingenieurbauwerke gemäß § 41 HOAI für den Rückbau der Bestandsanlage sowie die Planung des neuen Regenüberlaufbeckens einschließlich der zugehörigen Zu- und Ablaufbauwerke. Die erforderlichen Fachplanungsleistungen, insbesondere für die technische Ausrüstung, die Tragwerksplanung sowie weitere projektbezogene Fachgutachten und Untersuchungen, werden in gesonderten Vergabeverfahren beauftragt und sind durch den Objektplaner in die Gesamtplanung zu integrieren. Das o.g. Verfahren befindet sich aktuell in der ersten Stufe, dem Teilnahmewettbewerb. Im Zuge des Teilnahmewettbewerbs sollen drei Bieter anhand der in der Bekanntmachung aufgeführten Kriterien ausgewählt werden, welche im Anschluss zur Angebotsabgabe und Präsentation aufgefordert werden.- Gemeinde Gutach im Breisgau BauamtGutachDeadline: Jul 16
Abbruch und Neubau von zwei Gemeinde-Wohnhäusern, Gemeinde Gutach i. Br.
Die Gemeinde Gutach im Breisgau plant den Neubau von zwei Mehrfamilienhäusern mit sozial gefördertem Wohnraum in der Alexanderstraße 14 und 16. Aufgrund des baulichen Zustands der bestehenden Gebäude sollen diese abgerissen und den heutigen Anforderungen hinsichtlich Grundrissqualität, Barrierefreiheit und Wohnkomfort angepasst werden. Im Vorfeld wurden durch das Büro Schlager Architekten & Ingenieure, sowie durch das Büro Stiefvater jeweils eine Machbarkeitsstudie erarbeitet. Diese Untersuchungen bildeten die Grundlage für die Entscheidung des Gemeinderats, das Projekt in der vorliegenden Form zu initiieren und weiterzuverfolgen. Gleichzeitig ist vorgesehen, die bisherigen Planungsansätze im weiteren Verfahren nicht als abschließend festgelegt zu betrachten, sondern als Ausgangsbasis für eine vertiefte Betrachtung. Im weiteren Planungsprozess ist daher im Rahmen der Leistungsphase 2 eine Variantenuntersuchung durch den zukünftigen Objektplaner vorgesehen. Ziel ist eine ergebnisoffene Herangehensweise zur Ermittlung der bestmöglichen Bebauung unter Berücksichtigung einer möglichst hohen und wirtschaftlich sinnvollen Ausnutzung des Grundstücks bei gleichzeitiger Sicherstellung der Anforderungen an den geförderten Wohnungsbau (Förderprogramm L-Bank: Mietwohnungsfinanzierung BW), insbesondere hinsichtlich Barrierefreiheit, Wohnungszuschnitte und Erschließungsqualität. Ergänzend sind eine Tiefgarage, Kellerräume sowie technische Nebenflächen vorgesehen. Der energetische Standard der Gebäude ist im weiteren Planungsprozess zu untersuchen und im Rahmen der Vorplanung festzulegen. Die Umsetzung des Projekts erfolgt in zwei Bauabschnitten. Zunächst wird eines der beiden Gebäude neu errichtet. Nach dessen Fertigstellung sollen die derzeit noch im Bestand untergebrachten Mieter in den Neubau umziehen, sodass im Anschluss das zweite Bestandsgebäude zurückgebaut und der zweite Bauabschnitt realisiert werden kann. Auf dieser Grundlage wurden die Projektkosten ermittelt: Kostengruppen Kosten (brutto) 100 Grundstück 0 € 200 Vorbereitende Maßnahmen 420.000 € 300 Bauwerk - Baukonstruktion inkl. Aufzug 4.100.000 € 400 Bauwerk - Techn. Anlagen 720.000 € 500 Außenanlagen und Freiflächen 180.000 € 600 Ausstattung und Kunstwerke 0 € Summe KG 100-600 5.420.000 € Basierend auf den ermittelten Projektbaukosten wurde die Honorarberechnung erstellt. Als weitere Planungsgrundlagen liegen ein Rahmenterminplan sowie ein Baugrundgutachten vor. Diese werden gemeinsam mit der Machbarkeitsstudie und der Vorplanung als Anlagen zu den vorliegenden Unterlagen zur Verfügung gestellt. Ziel des Projekts ist die nachhaltige Schaffung von bezahlbarem, barrierefreiem Wohnraum für breite Bevölkerungsschichten sowie eine effiziente Nutzung der vorhandenen Flächen unter Berücksichtigung wirtschaftlicher und fördertechnischer Rahmenbedingungen. - Gemeindeverwaltung GroßheringenGroßheringen
Generalplanung - Neubau eines Mehrfamilienhauses, Saalestraße 2a, Großheringen
Die Gemeinde Großheringen verfolgt das Ziel, auf dem Grundstück Saalestraße 2a ein qualitätsvol-les, nachhaltiges und zukunftsorientiertes Mehrfamilienhaus zu entwickeln. Mit dem Neubau soll attraktiver Wohnraum geschaffen werden, der sowohl den heutigen Anforderungen an Komfort, Barrierefreiheit und Energieeffizienz als auch den zukünftigen Anforderungen an Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit gerecht wird. Das Vorhaben soll einen langfristigen Beitrag zur Wohnraumversorgung leisten und sich durch eine zeitlose Architektur sowie eine hohe Aufenthaltsqualität auszeichnen. Neben der Schaffung neuer Wohneinheiten soll das Gebäude einen Beitrag zur sozialen Begegnung der Bewohner leisten und sich gestalterisch harmonisch in das bestehende Umfeld einfügen. Für die Umsetzung des Gesamtvorhabens wurden Baukosten in Höhe von ca. 2,6 Mio. EUR incl. MwSt. ermittelt. Die Gemeindeverwaltung Großheringen beabsichtigt, die folgenden Planungsleistungen im Rahmen eines VgV-Verfahrens zu vergeben. Die betreffenden Planungsleistungen sollen durch einen Generalplaner für die Leistungsphasen 1-9 stufenweise wie folgt erbracht werden: - Objektplanung Gebäude, Leistungsphasen 1 - 4, optional 5-9, mit besonderen Leistungen - Erarbeiten Brandschutzkonzept - Bauphysik: Wärmeschutz - Objektplanung Freianlagen, Leistungsphasen 1 - 4, optional 5-9 - Fachplanung Tragwerk, Leistungsphasen 1 - 4, optional 5-6 - Technische Ausrüstung - Anlagengruppen 1 bis 3 (HLS), Leistungsphasen 1 - 4, optional 5-9 - Technische Ausrüstung - Anlagengruppen 4 bis 6 (ELT), Leistungsphasen 1 - 4, optional 5-9 Der Auftraggeber behält sich eine stufenweise Beauftragung einzelner oder mehrerer Leistungsphasen bis zum Abschluss der Baumaßnahme vor. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der Gesamtleistung besteht nicht. Grundlage der Beauftragung sind die KVM-Vertragsmuster. Nach Beauftragung ist umgehend mit der Bearbeitung zu beginnen. Ein Baubeginn soll möglichst Ende 2027 angestrebt werden. Von den für die Vergabeverhandlung ausgewählten Bietern werden im Rahmen der Vergabeverhandlung eigene Lösungsvorschläge erwartet. Für die Erarbeitung von Lösungsvorschlägen wird gem. § 77 Abs. 2 VgV einheitlich für die ausgewählten Bieter eine angemessene Vergütung festgesetzt.
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