Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Geschäftsbereich Stade
Errichtung eines Salzsilos KSM Osterholz-Scharmbeck
Errichtung eines Streusalzsilos mit 150 m³ Fassungsvermögen in Holzbauweise auf einer Stahlkonstruktion. Die Leistung umfasst die Einbindung in vorhandene Fundamente, die Erstellung einer prüffähigen Statik sowie die Durchführung der Frühjahrs- und Herbstwartung über einen Zeitraum von 4 Jahren.
Concrete Works, Steel Construction, Timber Construction
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Errichtung eines Streusalzsilos mit 150 m³ Fassungsvermögen in Holzbauweise auf einer Stahlkonstruktion. Die Leistung umfasst die Einbindung in vorhandene Fundamente, die Erstellung einer prüffähigen Statik sowie die Durchführung der Frühjahrs- und Herbstwartung über einen Zeitraum von 4 Jahren.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Geschäftsbereich Stade
- Published:
- March 23, 2026
- Deadline:
- April 08, 2026
- Topic:
- Concrete Works
Tender description
Errichtung eines Streusalzsilos mit 150 m³ Fassungsvermögen in Holzbauweise auf einer Stahlkonstruktion. Die Leistung umfasst die Einbindung in vorhandene Fundamente, die Erstellung einer prüffähigen Statik sowie die Durchführung der Frühjahrs- und Herbstwartung über einen Zeitraum von 4 Jahren.
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After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
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9- Amt SchenkenländchenDeadline: Mar 10
Lufttechnische Anlagen 4.4
Beschaffung und Montage von ca. 800 m² Luftkanälen und ca. 450 m² Formstücken. Zudem Lieferung und Montage von ca. 13 Zentralgeräten mit einer Leistung von bis zu 7000 m³/h. Der Auftrag umfasst die Werkstatt- und Montageplanung, die Erstellung der Dokumentation sowie die Durchführung von Wartungsleistungen über einen Zeitraum von 4 Jahren. - Wolfsburger EntwässerungsbetriebeWolfsburgDeadline: Aug 04
26-0159 4. Reinigungsstufe Klärwerk Wolfsburg - Errichtung 4. Reinigungsstufe
Errichtung einer 4. Reinigungsstufe im Klärwerk Wolfsburg-Stahlberg mittels Filtration über granulierte Aktivkohle sowie einer zusätzlichen Absorberharzstufe für einen Teilstrom von 25 m³/h. Der Auftrag umfasst die Planung und betriebsfertige Erstellung der gesamten Anlagenperipherie, inklusive aller bau-, maschinen- und elektrotechnischen Leistungen zur Erfüllung zukünftiger Abwasseranforderungen. - DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)Frankfurt Main
Bauleistung: ABS Lübbenau - Cottbus: km. 88,1 bis km. 112,0 der Strecke 6142
Ziel des Projektes ist die Herstellung der durchgängigen Zweigleisigkeit auf der Strecke 6142 im Abschnitt zwischen Lübbenau und Cottbus (km. 88,1 bis km. 112,0) für Geschwindigkeiten von 160 km/h für den Schienenpersonenverkehr und 120 km/h für den Schienengüterverkehr. Die Bauleistungen gliedern sich in zwei Lose. Los 1 umfasst die Bauhauptleistungen inkl. Logistik (LP1), die LST-Zusammenhangsarbeiten (LP 3), die Leistungen für die Errichtung der Telekommunikationsanlagen (LP 4) und Leistungen für die Errichtung der 50Hz-Anlagen (LP 5). Los 2 umfassen Leistungen zur Errichtung der Oberleitungsanlage (LP 2). Los 1: Im Rahmen des Leistungspakets 1 sind die Bauhauptleistungen zu erbringen, darunter Tiefbauarbeiten wie die Errichtung von Tragschichten und Entwässerungsanlagen, der Rückbau von Gebäuden, die Ertüchtigung vorhandener Bauwerke sowie der Oberbau, einschließlich der Fundamente für Signale, Bahnsteige und Außenanlagen. Zudem beinhaltet es die Logistikplanung und die Sicherstellung eines effizienten Bauablaufs. Im Leistungspaket 3 werden Arbeiten im Bereich der Leit- und Sicherungstechnik (LST-Zusammenhangsmaßnahmen) ausgeführt, wie die Einrichtung von Bauzuständen, die Anpassung an bestehende Bahnübergänge sowie die Montage und Inbetriebnahme von Signalen, Weichen und Achszählern. Das Leistungspaket 4 umfasst den Bereich Telekommunikation, wobei TK-Kabel in vorhandene und neue Trassen eingebracht, neue Anlagen errichtet und bestehende Innenanlagen rückgebaut werden. Ergänzend werden Anpassungen der Telekommunikationsinfrastruktur an bestehende Betriebsstandorte vorgenommen. Im Rahmen des Leistungspakets 5 erfolgt die Erneuerung der 50-Hz-Technik, einschließlich der Gleisfeld- und Bahnsteigbeleuchtung, der Errichtung neuer Weichenheizanlagen sowie der Herstellung von Erdungen. Los 2: Im Rahmen des Leistungspakets 2, sind Leistungen zur Errichtung der Oberleitungsanlagen (OLA) zu erbringen. Hierzu zählen die Planung und Errichtung neuer Oberleitungsanlagen, einschließlich der Maststatiken, Fundamente und Schutzstrecken. Ebenso werden bestehende Oberleitungsanlagen angepasst und modernisiert. Die Erstellung eines Gesamterdungsplans sowie die Durchführung von Beeinflussungsberechnungen zur Integration der Oberleitung in die Infrastruktur anderer Fachgewerke sind ebenfalls Bestandteil dieses Leistungspakets. Potenzielle Bieter können sich sowohl für Los 1 oder Los 2 als auch für Los 1 und Los 2 bewerben. - DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)Frankfurt Main
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Planung und Errichtung eines Mobilfunkturmes im Main-Kinzig-Kreis. Standort: Biebergemünd-Breitenborn Amt Bieber
Die Breitband Main-Kinzig beabsichtigt, einen Einzelauftrag für die schlüsselfertige Errichtung eines Mobilfunkmastes am Standort Biebergemünd-Breitenborn Amt Bieber (Gemarkung 885, Flur 4, Flurstück 35/0) zu vergeben. Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind Generalunternehmerleistungen, die sämtliche Planungs-, Genehmigungs- und Bauleistungen umfassen, die für die vollständige Realisierung des Mobilfunkmastes erforderlich sind. Die Ausführungs- und Genehmigungsplanung erfolgt in enger Abstimmung mit der Breitband Main-Kinzig GmbH sowie dem von der Breitband Main-Kinzig beauftragten Planungsbüro Athanus Partners GmbH. Der Auftragnehmer übernimmt die vollständige Materialbeschaffung sowie die bauliche Umsetzung inklusive Fundamentierung und Mastmontage. Die Breitband Main-Kinzig erhält für die Errichtung des Mobilfunkmastes eine Förderung des Landes Hessen. Die Vorgaben des Zuwendungsbescheids, der den Vergabeunterlagen beigefügt ist, sind von dem Bieter zwingend zu beachten. Im Rahmen der Projektvorbereitung und -durchführung sind verschiedene Abstimmungen mit dem Land Hessen, der Breitband Main-Kinzig GmbH, der betroffenen Kommune sowie weiteren Beteiligten erforderlich. Dazu zählen unter anderem die Standortbegehung mit der Kommune, die Sicherung des Standortes durch die Breitband Main-Kinzig GmbH sowie die naturschutz- und wasserschutzrechtliche Vorprüfung durch die zuständigen Behörden. Der Auftragnehmer ist für die Beantragung der entsprechenden Genehmigungen verantwortlich. Darüber hinaus hat das Land Hessen mit drei Mobilfunknetzbetreibern (Mobile Network Operators, MNO) eine Absichtserklärung (Letter of Intent, LoI) zur Anmietung des Mastes geschlossen. Der Mast muss zusätzliche Kapazitäten für mindestens einen weiteren MNO über den LoI hinaus, also mindestens vier MNOs, vorsehen. Die Antennen und aktive Technik für die MNO ist nicht Gegenstand der Ausschreibung. Die Strom- und Glasfaseranbindung wird durch die Breitband Main-Kinzig GmbH vorbereitet (Tiefbau und Trassenverlegung vom Bestandsnetz bis zum Übergabepunkt des Mastes) und ist im Übrigen Bestandteil der Leistungen des Auftragnehmers. Der vorgesehene Standort, der im Außenbereich liegt, wurde durch das Land Hessen, den TÜV-Rheinland, die Kommune Biebergemünd sowie der Breitband Main-Kinzig GmbH begangen, festgelegt, hinsichtlich seiner Eignung für die Verwendung des Standorts geprüft und als geeignet eingestuft. Der Auftragnehmer hat die Gründung unter Berücksichtigung der bekannten und zu erwartenden Bodenverhältnisse zu planen und geeignete Fundamentierungsmaßnahmen vorzusehen. Dem Auftragnehmer obliegt es in diesem Zusammenhang auch, die Bodenverhältnisse vor Auftragsausführung in dem für die Genehmigungserteilung erforderlichen Umfang auf geeignete Weise zu untersuchen. Nachweisbare unerwartete Abweichungen der Bodenverhältnisse oder Kontaminationen sind gemäß den vertraglichen Regelungen zu behandeln. Vor Angebotsabgabe ist der Auftragnehmer verpflichtet, sich eigenständig ein Bild vom Standort zu machen. Dies umfasst insbesondere die Prüfung der örtlichen Gegebenheiten, der Zuwegung zur Baustelle, der logistischen Rahmenbedingungen sowie der Möglichkeiten zur Baustelleneinrichtung. Etwaige notwendige Maßnahmen zur Ertüchtigung der Zuwegung oder zur Einrichtung der Baustelle sind eigenverantwortlich zu prüfen und in der Angebotskalkulation zu berücksichtigen. Zudem sind auch die Wartungsleistungen für die passive Infrastruktur für insgesamt sieben Jahre (Hinweis: Zeitraum entspricht der Zweckbindungsfrist gegenüber dem Fördergeber) zu erbringen. Die Pauschale für jährlichen Wartungsleistungen sind im Preisblatt anzugeben, wobei für die Wertung der Gesamtbetrag für die Wartungsleistungen während der Zweckbindungsfrist maßgeblich sind (sechs Jahre, erste Wartung 1 Jahr nach Inbetriebnahme). Im Übrigen siehe Vergabeunterlagen. - Abwasserzweckverband Wipper-SchlenzeDeadline: May 29
Planung einer Photovoltaikanlage mit Speicher an der Kläranlage in Hettstedt
Nationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: V-WAZVWS-01/05/2026 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Abwasserzweckverband Wipper-Schlenze Sanderslebener Straße 40 06333 Hettstedt Deutschland Telefonnummer: +49 347680099-0 Telefaxnummer: +49 347680099-50 E-Mail-Adresse: [email protected] Internet-Adresse: https://www.azv-wipper-schlenze.de/start.html Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Zugriff auf Vergabeunterlagen: Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3 UVgO): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: Art der Leistung: Ingenieursleistung für die Planung einer Photovoltaikanlage mit Speicher an der Kläranlage in Hettstedt um unabhängig Strom erzeugen zu können und die Kläranlage autark betreiben zu können. Derzeitig liegt der durchsnittliche Verbrauch bei ca. 75 kWh, Tendenz sinked auf 50-60 kWh. Der Energiespeicher soll einen Zeitraum ca. 15 Stunden abdecken. Weiterhin soll die Energie nicht in das Netz des Energieversorgers eingespeist werden sondern zum reinen Eigenverbrauch verwendet werden. Weitere Informationen siehe Hinweise_zum_Leistungsumfang_des_Angebots.pdf. Menge und Umfang: Ingenieursleistung für die Planung einer Photovoltaikanlage mit Speicher an der Kläranlage in Hettstedt um unabhängig Strom erzeugen zu können und die Kläranlage autark betreiben zu können. Derzeitig liegt der durchsnittliche Verbrauch bei ca. 75 kWh, Tendenz sinked auf 50-60 kWh. Der Energiespeicher soll einen Zeitraum ca. 15 Stunden abdecken. Weiterhin soll die Energie nicht in das Netz des Energieversorgers eingespeist werden sondern zum reinen Eigenverbrauch verwendet werden. Weitere Informationen siehe Hinweise_zum_Leistungsumfang_des_Angebots.pdf. Leistungsumfang: 1. Abgrenzung der Planfläche nach Grundstückverfügbarkeit / Erarbeitung eines Anlagenlayouts: Anlagengröße mit AG abstimmen Bereitstellung von Daten bzgl. des zu erwartenden durchschnittlichen jährlichen Ertrages, des Autarkiegrades und der Investitionskosten Fäche entsprechend der geltenden Rechtsvorschriften und vorhandenem Bewuchs prüfen und hinsichtlich der Nutzung mit PV abzugrenzen Fläche für Errichtung der PV-Anlage ist zu planen Erstellung Anlagenlayout für optimalen Ertrag 2. Einbindung der Anlage in vorhandene elektrische Infrastruktur: vorhandene Elektroanlage hinsichtlich der Möglichkeit zur Einbindung der PV-Anlage und des Batteriespeichers untersuchen Festlegung Speicherstandort Einbindung in System planen und Erstellung entsprechender Fachplanung angebotene Elektroplanung endet an Hauptverteilung 3. Bauvorlagen entsprechend BauO LSA: Bauantragsformulare Bau- und Betriebsbeschreibung Statistik Zeichnungen gemäß § 12 BauVorlVO LSA Auszug aus dem Liegenschaftskataster Lageplan im Maßstab 1:500 Berechnungen und Beschreibungen Brandschutznachweis gem. § 15 BauVorlVO LSA Erforderliche Angaben zur Erschließung Begleitung und Betreuung des Genehmigungsverfahrens Koordinierung erforderlicher Gutachter (Natur- und Artenschutz, Blendschutz) 4. Standsicherheitsnachweis: für Modultischkonstruktion ist ein Standsicherheitsnachweis einschlßelich Nachweis der Feuerwiderstandsdauer der Bauteile zu liefern Standsicherheitsnachweis muss auf vorher durchgeführte Zugversuche basieren, die ebenfalls im Angebotspreis enthalten sind Kriterienkatalog Standsicherheitsnachweis ist von einer Person mit Qualifikation nach § 65 (2) S.1 a bzw. b BauO LSA zu erstellen 5. Ausführungsplanung mit den Bestandteilen: Bauferldvorbereitung und Freimachung Zuwegung und Einzäunung Frei - Deadline: May 11
Konversion Ebertplatz, Hochbauliche Bestandsaufnahme und -bewertung
Das Ortenauklinikum (am Ebertplatz) wird Ende 2030 an einen neuen Standort ziehen, spätestens 2031 fällt das Klinikareal zurück an die Stadt. Durch den Umzug des Klinikstandortes stehen für das Quartier rund um den Ebertplatz und auch die gesamte nördliche Oststadt in den nächsten Jahren größere Veränderungen an. Entsprechend den gesetzlichen Vorgaben (§ 140 BauGB (1) und §141 BauGB) wurden im ersten Schritt zunächst ergebnisoffene vorbereitende Untersuchungen (VU) ausgeschrieben, um sowohl die vorhandenen städtebaulichen Verhältnisse, die allgemeinen Ziele und Zwecke einer mög-lichen Sanierungsmaßnahme festzustellen, als auch die Notwendigkeit, die Art sowie Durchführbarkeit einer Sanierungsmaßnahme zu erhalten. Für die bestehenden Gebäude auf dem zentral gelegenen, mischgenutzten Standort um den Ebertplatz in Offenburg soll nun eine hochbauliche Bestandsaufnahme und -bewertung durchgeführt werden (ca. 65.100 qm NRF). Für die Durchführung sucht die Stadt Offenburg ein kompetentes Planungsteam, das mindestens folgende Leistungsbilder umfasst: Objektplanung Gebäude und (zugehörige) Freianlagen, Fachplanung TGA (ELT und HKLS), Tragwerksplanung/Statik und Brandschutz. Der Auftrag setzt sich dabei aus vier Modulen zusammen (Modul 1: Vorbereitung, Modul 2: Analyse und Bestandsaufnahme, Modul 3: Auswertung und Bewertung, Modul 4: Szenarien und Zielkonzept (Handlungsstrategie). Die Leistung ist dirket nach Auftragsvergabe zu erbringen, ein Zwischenstand der VU als Zuarbeit zum Fördermittelantrag wird für 10/2026 erwartet, die Fertigstellung soll bis 04/2027 erfolgen. - Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meereschutz Schleswig-Holstein
Marinestützpunkt Eckernförde, Instandsetzung Westmole
Die Instandsetzung des Titels Ingenieurbauwerke umfasst folgende wesentliche Leistungen: 1. Rückbau der alten Wellenschutzwand einschließlich Gurtung und Ausrüstung 2. Herstellung einer Stahlkonstruktion zur Aufnahme der neuen Wellenschutzwand 3. Einbringen einer neuen Wellenschutzwand 4. Molenaußenseiten: Betondeckungserhöhung an den vertikalen Molenaußen-wänden durch Spritzmörtel, seeseitige Oberfläche spritzrauh, hafenseitige Oberfläche geglättet. 5. Kappen: Instandsetzung von Einzelschadstellen und Applikation eines Oberflächenschutzsystems OS 11b mit abdichtender Wirkung. 6. Kappe hafenseitig: Einbau Kantenschutz 7. Kappen, Blockfuge: Entfernung des vorhandenen Fugenmaterials sowie Auftrag einer Flüssigkunststoffabdichtung mit darüberliegender Schleppblech-konstruktion im Kappenbereich der Blockfugen 8. Fahrbahn: Rückbau des GA-Belags, Instandsetzung von Einzelschadstellen, Rissverpressung, Fahrbahnabdichtung nach ZTV-ING, neuer Aufbau der Fahrbahn, vorhandene Einläufe ersetzen, Niveauregulierung von Schachtdeckel in der Fahrbahn 9. Fahrbahn, Blockfuge: Demontage der vorhandenen Übergangskonstruktion und Einbau einer Übergangskonstruktion aus Asphalt nach ZTV-ING Teil 8-2 10. Hohlkasten Mole: Kathodischer Korrosionsschutz inkl. Schutzestrich an den Innenwänden bis 0,5 m und an der Sohle der Molenhohlkästen 11. Hohlkasten Mole: Decke und Wände über 0,5 m lokale Betoninstandsetzung 12. Hohlkasten Mole, Blockfuge: Demontage der bestehenden Konstruktion sowie Einbau einer Klebeabdichtung und bereichsweise Überdeckung durch eine Schleppblechkonstruktion an den Blockfugen der geschlossenen Hohlkästen. 13. Hohlkasten Mole: Demontage der vorhandenen Entleerungseinrichtungen im Hohlkasten und Verschluss der Durchdringungen mittels Blinddichtungen sowie Einbau neuer Pumpensümpfe. 14. Unterseite Molenüberbau: Instandsetzung von Einzelschadstellen an Molenunterseite und „Riegel“ Revisionsgang, Ausführung durch Taucher Die Instandsetzung des Titels TGA umfasst folgende wesentliche Leistungen: 1. Freischaltung der Bestandselektroanlage 2. Rückbau der Technischen Anlage 2.1 Trennung und Rückbau der SW-Anlage bis zum Übergabepunkt 2.2 Trennung und Rückbau der TW-Anlage mit Begleitheizung 2.3 Rückbau der Bestandselektroanlage 2.4 Rückbau der Bestandsmedieninstallation und KKS-Anlage 2.5 Trennung und Rückbau der Bestandsbetankungsanlage 2.6 Verlegung von Kabelprovisorien für Molenfeuer und Kamerasystem 2.7 Entleerung der Leitungen 2.8 Rückbau der Versorgungskästen TW 2.9 Rückbau der Abwasserabgabestellen 2.10 Rückbau der Schilder, Geländer, Beleuchtungsmasten auf der Mole 3. Sicherstellen der Versorgung der Liegenschaft mit Wasser, falls diese vom Rückbau betroffen ist 4. Umbau Kamerasystem und Molenfeuer im Zuge Bauwerksinstandsetzung 5. Einbau der TA nach Bauwerksinstandsetzung 5.1 Montage und vorübergehende Stromversorgung der Beleuchtung 5.2 Installation der Kabelverlegesysteme (als erstes) 5.3 Verlegen der Abwasserleitungen in Richtung des Meeres 5.4 Installation von Trinkwasserleitungen in Richtung des Meeres 5.5 Verlegung der Trinkwasserleitungen vom Molenkopf landseitig zur Hafenseite 5.6 Installation von Feuerlöschübertragungsleitungen (seeseitig) 5.7 Einbau von Pumpen, Wasserstandsmeldern, Begleitheizungen, Dämmmaterialien sowie elektrischen Komponenten für die Steuerung (GA) und die Elektrotechnik (ELT) 5.8 Verkabelung und Anschluss sämtlicher Komponenten für die Gebäudeautomatisierung (GA),Informations- und Elektrotechnik (ELT) 5.9 Durchführung von Dichtheitsprüfungen und Inbetriebnahme - Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch den Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen, Zentrale Vergabe
Generalplanerleistung Neubau zentrales Waffenkammergebäude
Auf der militärischen Liegenschaft der Burgwald Kaserne in Frankenberg (Eder) ist der Neubau eines zentralen Waffenkammergebäudes vorgesehen. Die Maßnahme dient der zentralen und den aktuellen sicherheits- und nutzerspezifischen Anforderungen entsprechenden Unterbringung und Lagerung von Waffen und zugehöriger Ausrüstung der Bundeswehr. Im Zuge der Weiterentwicklung der Liegenschaft und der Anpassung an aktuelle organisatorische, sicherheitstechnische sowie infrastrukturelle Anforderungen soll die bestehende Unterbringungssituation durch einen funktional und baulich zeitgemäßen Neubau ersetzt werden. Ziel der Maßnahme ist die Errichtung eines modernen Funktionsgebäudes, das den betrieblichen und sicherheitstechnischen Anforderungen an Einrichtungen dieser Art innerhalb militärischer Liegenschaften entspricht. Das geplante Funktionsgebäude verfügt über eine Nutzfläche von rund 1.090 m² und eine Bruttogrundfläche von etwa 1.270 m². Es ist eingeschossig, nicht unterkellert und weist eine Traufhöhe von 3,7 m sowie eine Firsthöhe von ca. 5,2 m auf. Das Gebäude wird mit einem Pultdach in Ost-West-Ausrichtung errichtet, das eine Neigung von 4° bzw. 7 % aufweist. Der geschätzte umbauter Raum beträgt etwa 5.600 m³. Das Bauvorhaben umfasst die Errichtung des Funktionsgebäudes einschließlich der hierfür erforderlichen technischen Anlagen. Darüber hinaus sind die notwendigen Außenanlagen sowie die Einbindung in die vorhandene Infrastruktur der Liegenschaft Bestandteil der Maßnahme. Im Zuge der Bauvorbereitung müssen zudem zwei bereits außer Betrieb genommene 100.000 l-Erdtanks zurückgebaut werden. Dabei sind die bestehenden Rahmenbedingungen der militärischen Infrastruktur zu berücksichtigen und die Planung in die vorhandenen baulichen und technischen Strukturen der Liegenschaft zu integrieren. Für das Projekt liegt eine genehmigte Planungsgrundlage (Leistungsstand der LPH 4 gem. HOAI) vor, die als verbindliche Basis für die Ausführung dient. Anpassungen ergeben sich lediglich durch die Änderungen an der Gebäudehülle, indem die Fassadenbekleidung von Klinker auf Faserzement geändert wird, sowie durch die Integration einer zusätzlichen Photovoltaikanlage mit einer Leistung von ca. 165 kWp. Darüber hinaus ist die vorliegende Planung zwingend einzuhalten und umzusetzen. Im Zuge der Planung sind außerdem bestehende Nachweise an die aktuell geltenden gesetzlichen Anforderungen, insbesondere an die Regelungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) und den Brandschutz anzupassen, sowie die Statik neu aufzustellen. Zur Umsetzung der Maßnahme wird ein Generalplaner gesucht, der die integrale Planung sowie die Koordination sämtlicher erforderlicher Fachplanungen übernimmt und die Planung und Realisierung der Baumaßnahme begleitet. Der Generalplaner fungiert dabei als zentraler Ansprechpartner für den Auftraggeber und stellt die fachübergreifende Abstimmung aller Planungsbeteiligten sicher. Im Rahmen der Generalplanerleistung sind insbesondere folgende Planungsleistungen zu erbringen: - Objektplanung Gebäude - Objektplanung Ingenieurbauleistungen - Objektplanung Freianlagen - Fachplanung Tragwerksplanung - Fachplanung Technische Ausrüstung - Fachplanung Thermische Bauphysik - Fachplanung Brandschutz Für jede einzelne Planungsleistung sind die entsprechenden Fachplaner einzubinden und im Verfahren zu benennen, sofern die Leistung nicht im eigenen Haus erbracht werden kann. Das Planungsteam ist verbindlich zu benennen, und notwendige Unterlagen sind von allen Teammitgliedern vollständig auszufüllen und einzureichen. Die Bearbeitung der Planung erfolgt in den Leistungsphasen 5 bis 9 gemäß HOAI; für einzelne Planungsbereiche sind zusätzlich Teilleistungen und besondere Leistungen der LPH 3 zu erbringen. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst für die LPH 5 sowie die Teilleistungen und besonderen Leistungen der LPH 3. Die Koordination und Integration sämtlicher fachlicher Beiträge ist im Rahmen der Generalplanung zu erbringen. Bei der Planung sind die besonderen Anforderungen militärischer Liegenschaften sowie die einschlägigen technischen Regelwerke, gesetzlichen Vorgaben und nutzerspezifischen Anforderungen der Bundeswehr zu berücksichtigen. Darüber hinaus ist eine enge Abstimmung mit dem Auftraggeber, dem Nutzer sowie den beteiligten Fachstellen sicherzustellen. Ziel der Maßnahme ist die Realisierung eines funktional geeigneten, wirtschaftlichen und nachhaltig betriebenen Gebäudes, das den betrieblichen und sicherheitstechnischen Anforderungen der Bundeswehr langfristig gerecht wird. Terminlich sind erste vorbereitende Baumaßnahmen zum Herrichten des Baugrundstückes für Herbst 2026 vorgesehen. Angestrebter Baubeginn des Neubaus des zentralen Waffenkammergebäudes ist Mitte 2027.
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