DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe (Bukr 11)Berlin
Errichtung einer Brandmeldeanlage im Bahnhof Memmingen
Errichtung einer Brandmeldeanlage im Bahnhof Memmingen. Die Anlage wird im Empfangsgebäude errichtet und die bestehende Brandmeldezentrale sowie Teile der vorhandenen Installation und Leitungswege werden integriert. Die Arbeiten erfolgen unter laufendem Betrieb und Berücksichtigung örtlicher Verhältnisse.
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe (Bukr 11)
- Published:
- June 01, 2026
- Deadline:
- June 30, 2026
- Object:
- Bahnhofs- / Empfangsgebäude
Object classification
- Bahnhofs- / EmpfangsgebäudePrimary
Tender description
Errichtung einer Brandmeldeanlage im Bahnhof Memmingen. Die Anlage wird im Empfangsgebäude errichtet und die bestehende Brandmeldezentrale sowie Teile der vorhandenen Installation und Leitungswege werden integriert. Die Arbeiten erfolgen unter laufendem Betrieb und Berücksichtigung örtlicher Verhältnisse.
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Landkreis Ostallgäu für den, Eigenbetrieb Senioren- und Pflegeheime des Landkreises OstallgäuDas Gymnasium Füssen wird erweitert (Aufstockung um ein Stockwerk) und in Teilen saniert/umgebaut. Die bestehende Brandmeldezentrale bleibt und wird erweitert. Unter laufendem Schulbetrieb werden die elektrotechnischen Anlagen und die Brandmeldeanlage in betroffenen Bereichen rückgebaut und neu errichtet. Medientechnik ist nicht Auftragsbestandteil.Erneuerung der Brandmeldeanlage und Errichtung einer Gebäudefunkanlage BOS
Bundesrepublik Deutschland vertreten durch das Staatliche Baumanagement NiedersachsenDeadline: Jun 02Erneuerung der Brandmeldeanlage und Errichtung einer Gebäudefunkanlage BOS: Ausbau von Leitungswegen in Funktionserhalt, Verlegen von Installationsleitungen (ca. 180m), Aufbau eines BOS-Antennennetzwerks mit breitbandigem Strahlerkabel (ca. 750m) und Antennenkabel (ca. 85m).Errichtung einer Brandmeldeanlage
Kommunalreferat, Recht und Verwaltung, Zentrale Dienste, SubmissionsbüroMünchenDeadline: Jul 30Gegenstand der Ausschreibung sind die Liefer-, Montage- und Installationsleistungen zur Errichtung einer Brandmeldeanlage (BMA) im Objekt Westfriedhof, Baldurstraße. Die Leistungen umfassen insbesondere die Lieferung, Verlegung und Montage der erforderlichen Brandmelde- und Funktionserhaltleitungen überwiegend auf vorhandenen Kabeltragsystemen und Bestandstrassen sowie die Lieferung, Montage, Installation und Inbetriebnahme sämtlicher Komponenten der Brandmeldeanlage. Ergänzend sind erforderliche Installationsrohre, Kleintrassen, Befestigungssysteme sowie Durchbrüche, Bohrungen, Schlitze und brandschutztechnische Abschottungen Bestandteil der ausgeschriebenen Leistungen, soweit diese für die vollständige und betriebsbereite Errichtung der Anlage erforderlich sind. Zum Leistungsumfang gehören insbesondere: • Lieferung und Verlegung von Brandmelde- und Funktionserhaltleitungen, • Leitungsverlegung überwiegend auf vorhandenen Kabeltragsystemen und Bestandstrassen, • Lieferung und Montage erforderlicher Installationsrohre, Kleintrassen und Befestigungssysteme, • Herstellung erforderlicher Bohrungen, Durchbrüche und Leitungsschlitze, • Durchführung notwendiger brandschutztechnischer Abschottungen, • Lieferung, Montage und Anschluss der Brandmeldezentrale (BMZ), • Installation und Einbindung automatischer und nichtautomatischer Brandmelder, • Lieferung und Montage akustischer und optischer Alarmierungseinrichtungen, • Lieferung und Montage der erforderlichen Feuerwehrperipherie (u. a. FAT, FBF, FSD), • Einbindung erforderlicher Schnittstellen zu bestehenden technischen Anlagen, • Durchführung von Funktionsprüfungen, • Unterstützung bei Inbetriebnahme, Sachverständigenabnahme und Aufschaltung zur Feuerwehr, • Erstellung und Übergabe der Montage-, Bestands- und Revisionsunterlagen. Die Ausführung hat unter Beachtung der allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie der einschlägigen gesetzlichen und technischen Vorschriften, insbesondere DIN 14675, DIN VDE 0833 sowie der geltenden Brandschutzbestimmungen, zu erfolgen. Voraussichtliche Mengengerüste (unverbindliche Richtwerte): • ca. 5.300 m Brandmelde- und Funktionserhaltleitungen, • ca. 180 automatische Brandmelder, • ca. 25 Handfeuermelder, • ca. 15 optische bzw. akustische Signalgeber, • ca. 1 Brandmeldezentrale einschließlich Feuerwehrperipherie, • einschließlich erforderlicher Installationsrohre, Kleinmontageleistungen, Bohrungen, Durchbrüche und Dokumentation. Die angegebenen Mengen dienen ausschließlich der Orientierung und begründen keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder tatsächliche Ausführung in diesem Umfang. Die Leistungen dürfen ausschließlich durch ein nach DIN 14675 zertifiziertes Fachunternehmen ausgeführt werden.Erweiterung Grundschule Adelby, Flensburg, Brandmeldeanlage
Stadt Flensburg - Zentrale VergabestelleAz. 16/2026, Erweiterung Grundschule Adelby, Flensburg, Brandmeldeanlage: Im Stadtteil Adelby wird ein Neubau einer Grundschule gebaut. Das Gebäude hat eine Außenabmessung von ca. 107,8m x 60,3m und eine gesamt Bruttogrundfläche von 5.697,03m². Der Neubau wird in 2 Bauabschnitten errichtet. Der erste BA besteht aus einem zweigeschossigen und der zweite BA aus einem eingeschossigen Baukörper. Hierfür ist eine Brandmeldeanlage nach DIN VDE 0833-2 Kategorie I mit Aufschaltung auf die Leitstelle vorzusehen. Die Alarmierung ist flächendecken über akustische Signalgeber und bereichsweise über optische / akustische Signalgeber geplant. Der Neubau erhält eine Unterzentrale und wird mit der Hauptzentrale im Bestandsgebäude verbunden. Es sind ca. 440 Melder für die Detektion, 30 Handfeuermelder und 110 Sirenen zu installieren. Die Leitungsverlegung erfolgt überwiegend in bereits verbauten Verlegesystemen in Abhangdecken. Nur bereichsweise sind neue Leitungswege auszubauen. Die bestehende Sporthalle verfügt zurzeit über keine Alarmierungsanlage und ist gemäß Brandschutznachweis im Rahmen dieser Baumaßnahme nachzurüsten. Somit sind, flächendeckend akustische Signalgeber und Handfeuermelder im Verlauf der Flucht- und Rettungswege und an Notausgängen vorzusehen.Brandmeldeanlage (KG 450)
Sprinkenhof GmbHHamburgDeadline: Jul 03Das Museum für Hamburgische Geschichte am Holstenwall 24 in Hamburg wurde zwischen 1914 und 1922 errichtet und steht unter Denkmalschutz. Im Rahmen der aktuellen Baumaßnahme erfolgt eine grundlegende Sanierung und Neustrukturierung der Ausstellungsbereiche sowie eine Erneuerung der technischen Gebäudeausrüstung.//Das Gebäude umfasst folgende Hauptnutzungen: Tiefparterre: Funktions- und Lagerflächen, Werkstätten, Restaurierungsräume, Büroflächen, Depots, Küchen- und Technikflächen (Heizung/Kälte, Raumlufttechnik, Sanitär, Elektro).// Erdgeschoss: Flächen für Sonder- und Wechselausstellungen, Gastronomie mit Küche, Foyer, Shop und Veranstaltungsbereich.1. und 2. Obergeschoss: Bereiche für Ausstellungen sowie Verwaltungsräume. Dachgeschoss: Weitere Ausstellungsflächen, Verwaltungsbereiche, Lager- und Werkstatträume. // Der Bau erfolgt über zwei Bauabschnitte die wie folgt aufgeteilt sind: Ausstellung - Hier gehören die Tiefpaterre, Ausstellungsräume und das Dachgeschoss. Verwaltung - sind es die Büros und das Foyer, diese sind unterteilt in der linken und rechten von der Gebäudestruktur.// KG 456 Gefahrenmelde- und Alarmanlagen// Entsprechend dem Brandschutzkonzept (Stand 13.07.2024) beschriebenen baurechtlichen Anforderungen, ist eine flächendeckende Brandmeldeanlage und Alarmierungseinrichtung vorgesehen. //Für die Umbaumaßnahme wird eine flächendeckende Brandmeldeanlage der Kategorie 1 (Vollschutz) gemäß DIN 14675 sowie VDE 0833, mit technischen Maßnahmen gegen Falschalarm, geplant. Die Anlage entspricht der Produktnorm EN 54.//Die Brandmeldezentrale wird auf die ortsansässige Feuerwehr aufgeschaltet. Die Zentrale wird im Untergeschoss (Raum -1.TF.025A) in einem dafür vorgesehenen Raum, installiert. Der Aufbau der Anlage erfolgt in ausfallsicherer Ringtechnologie (getrennte Ringe für Verwaltung- und Ausstellungsräume). Zur Vermeidung von Falschalarmen werden automatische Mehrkriterienmelder mit Sockelsirenen eingesetzt.Handfeuermelder werden an den Zugängen zum Treppenhaus für die Nutzerbereiche installiert (gem. DIN 14675).// Erläuterung zur Verkabelung: Die Verkabelung im Ringleitungsnetz erfolgt brandabschnittsübergreifend mit rotem Brandmeldekabeln in 4-Draht-Technik. Eine kostensparende und erweiterungsfähige Verkabelung der Melder und Steuerungsvorrichtungen ist zu gewährleisten. Jeder Melder im Ringleitungsnetz erhält eine eigene BUS-Teilnehmeradresse. Dadurch ist eine Melder-Einzelidentifizierung möglich. Zur höheren Ausfallsicherheit sind das Leitungsnetz der Brandmeldeanlage und die Apparaturen so auszuführen, dass durch einen Kurzschluss oder eine Unterbrechung der Ringleitung nur ein Teil der Melder bzw. Netzelemente in diesem Ring ausfallen. Alle anderen Ringleitungskomponenten bleiben in Funktion. // Nachfolgende periphere Anschaltungen sind vorgesehen: Übertragungseinrichtung (ÜE) mit Hauptmelder (HM), Feuerwehr-Bedienfeld (FBF), Feuerwehr-Anzeigetableau (FAT), Feuerwehr-Schlüsseldepot (FSD) Klasse 3, Freischaltelement (FSE), Rundumkennleuchte (RKL) bzw. Blitzleuchte am FSD // Die Nutzerbereiche werden mit Signalen gemäß DIN 3304 über elektronische Kleinsirenen bzw. über in den automatischen Brandmelder integrierte Signalgeber alarmiert. Gemäß den Forderungen der gültigen Normung muss dabei ein Alarmpegel von mindestens 75 dB(A) bzw. ein Pegel, der mindestens 10 dB über dem Nutzschallpegel im Alarmfall liegt, gewährleistet werden. Die flächendeckende Gewährleistung dieses Pegels ist durch Messungen des abnehmenden Prüfsachverständigen nachzuweisen. Die Signalgeber werden mit Blitzleuchten ergänzt, um das geforderte Zwei-Sinne-Prinzip zu realisieren. Wichtig die Brandmeldeanlage wird in verschiedenen Bauabschnitten in Betrieb genommen.// Besondere Maßnahmen:Im Museum befinden sich Räume, die historisch sind und unter Denkmalschutz stehen. In diesen Räumen ist eine Arbeit nur unter besonderen Schutzmaßnahmen erlaubt, um Schäden an der historischen Substanz zu vermeiden.//VE400.441 ELT und Brandmeldeanlage
Große Kreisstadt DonauwörthVollständige Erneuerung der elektrotechnischen Anlagen und der Brandmeldeanlage des Tanzhauses Donauwörth, Reichsstraße 34, 86609 Donauwörth, mit folgenden wesentlichen Leistungsbestandteilen: - Ansteuerung PV-Anlage - 1 Niederspannungs-Hauptverteilung inkl. Wandlermessschrank - ca. 15 Stromkreis-Unterverteilungen - 1 Erdungsanlage und gestaffelter Überspannungsschutz - ca. 1200 m Verlegesysteme (Kabelrinnen, Bodenkanäle, Installationsrohre) - ca. 30.000 m Netz-/Hauptleitungen und ca. 45.900 m Stromkreis-/Haustechnikverkabelung - ca. 320 Installationsgeräte (Schalter, Steckdosen, Tastsensoren) - ca. 670 Leuchten; ca. 605 m LED-Lichtbänder - 1 Zentralbatteriesystem mit E30-Gehäuse - ca. 265 Sicherheits-/Rettungswegleuchten - Brandschutzmaßnahmen - 14 Datenverteilerschränke 19″ - ca. 30.000 m Datenleitungen - ca. 36.200 m Schwachstromleitungen - 1 Brandmeldezentrale adressierbar mit 18 Ringleitungen gem. DIN 14675 - ca. 280 automatische Brandmelder; 3 Rauchansaugsysteme - Such- und Sprechanlagen - RWA-Steuerung - KNX-Gebäudeautomation mit DALI-Lichtsteuerung - 1 Doppelboden Elektroraum - Anschlussarbeiten an bauseits gestellter Haustechnik (HLS, RLT, MSR, Aufzug) Das Tanzhaus, Reichsstraße 34 in 86609 Donauwörth ist ein städtisches Gebaude im Zentrum von Donauwörth. Ursprunglich wurde das Gebäude bereits um 1400 errichtet, jedoch im Zweiten Weltkrieg vollständig zerstört. Bei dem heutigen Gebäude handelt es sich um einen Neubau aus dem Jahr 1975 ohne Integration von Originalbauteilen, jedoch optisch in Anlehnung an die historischen Gegebenheiten. Das Gebäude wurde in die Liste der Baudenkmäler Bayern aufgenommen. Seit 2016 steht das Tanzhaus leer und wird nicht mehr genutzt.Errichtung Brandmeldeanlage
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