Gemeinde Briesen (Mark)Briesen (Mark)
Erneuerung Straßenbeleuchtung OT Biegen
Das Amt Odervorland beabsichtigt die Erneuerung/Sanierung der Straßenbeleuchtung in der Gemeinde Briesen Mark im Ortsteil 15518 Biegen für folgende Straßen: -Müllroser Landstraße -Pilgramer Straße -Dorfstraße
Electrical Installation
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Das Amt Odervorland beabsichtigt die Erneuerung/Sanierung der Straßenbeleuchtung in der Gemeinde Briesen Mark im Ortsteil 15518 Biegen für folgende Straßen: -Müllroser Landstraße -Pilgramer Straße -Dorfstraße
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Gemeinde Briesen (Mark)
- Published:
- July 23, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Electrical Installation
Tender description
Das Amt Odervorland beabsichtigt die Erneuerung/Sanierung der Straßenbeleuchtung in der Gemeinde Briesen Mark im Ortsteil 15518 Biegen für folgende Straßen: -Müllroser Landstraße -Pilgramer Straße -Dorfstraße
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6- Gemeinde IlsedeIlsedeDeadline: Jun 17
Ausbau der Feldstraße in Gadenstedt/ Ilsede
Die Gemeinde Ilsede beabsichtigt den Neubau einer Grundschule in dem Ortsteil Gadenstedt. Im Zuge dessen soll die Feldstraße als Erschließungsstraße von der OD Gadenstedt ?Landwehr? bis zum zukünftigen Grundschulstandort grundhaft ausgebaut werden. Die Straßenraumaufteilung soll neu angeordnet werden. Die Verkehrsfläche der Feldstraße wird als verkehrsberuhigter Bereich deklariert. Der Straßenbestand um den Planbereich ist durch angebaute Straßen mit Verbindungs- und Erschließungsfunktion geprägt. Der Planungsbereich beginnt im Osten an der Straße ?Landwehr? und endet westlich an der Kreuzung ?Am Hohen Weg? bei Stat. 0+373. Der Ausbau umfasst außer der Straße ?Feldweg? zusätzlich die Knotenäste ?Reuleckestraße?, ?Alt Ostland?, ?Alte Berliner Straße?, Im Kleinen Felde? und ?Am Hohen Weg?. Zudem ist ein Gehweg als Verbindungsweg zwischen der Bushaltestelle und der Schule geplant. Das Straßennetz rund um die Straße ?Feldstraße? besteht aus: - der Ortsdurchfahrt von Gadenstedt ?Landwehr?, die in nordwestlicher Richtung Anschluss an die B444 hat - der nach Süden abzweigenden Reuleckestraße - der nach Süden abzweigenden Straße ?Alt Ostland? - der nach Süden abzweigenden Straße ?Alte Berliner Straße? - der nach Süden abzweigenden Straße ?Im Kleinen Felde? - der nach Süden abzweigenden Straße ?Am Hohen Weg? Der Straßenausbau erfolgt in vorhandener Trasse und umfasst folgende Entwurfselemente: - Strecke - Multifunktionsfläche (verkehrsberuhigter Bereich) - Pflasterdecke - Nordseitige Senkrechteinstellplätze, abwechselnd mit Baumflächen - wechselseitige Längsparkstreifen mit Baumquartieren - Entwässerung - Primäre Entwässerung: Überwiegende Versickerung des Niederschlagswassers über Muldenrinnen, Rigolen sowie Baumrigolen. - Sekundäre Entwässerung: Punktuelle Ableitung über Muldenrinnen und Abläufe. Anschluß an den bestehenden Mischwasserkanal. - Knotenpunkte - Sinus-Rampensteine für den Anschluss an den Bestand Im Zuge des Ausbaus erfolgt die Sanierung der Schmutz-/Mischwasserkanalisation mit ihren Hausanschlüssen und weiteren Kleinleistungen am Kanal seitens des Wasserverbandes Peine (Bauteil 3) sowie als separates Bauteil ausgewiesen, den Schmutz- und Regenwasserhausanschluss für das Schulgelände (Bauteil 4). Hinweis zu den Abrechungsunterlagen: Bei der ausgeschriebenen Baumaßnahme handelt es sich um eine Gemeinschaftsbaumaßnahme zwischen der Gemeinde Ilsede und dem Wasserverband Peine. Die Rechnungsstellung sowohl für die Abschlagsrechnung als auch für die Schlussrechnungen ist für die Gemeinde Ilsede und den Wasserverband getrennt zu untergliedern und mit jeweils separaten Rechnungen einzureichen. Die Bauteilübergreifenden Arbeiten von Bauteil - 1 sind anteilig und entsprechend Baufortschritt für die beiden Auftraggeber aufzuteilen. Die getrennte Rechnungsstellung und Aufteilung wird nicht gesondert vergütet. Die daraus anfallenden zusätzlichen Kosten / Aufwändungen sind in die Einheitspreise einzukalkulieren. Ausbau der Feldstraße in Gadenstedt/ Ilsede - Gemeinde NordwaldeNordwaldeDeadline: Jul 14
Ortsdurchfahrt Nordwalde: Straßen- und Kanalbauarbeiten
Die Gemeinde Nordwalde beabsichtigt den verkehrsgerechten Ausbau der Ortsdurchfahrt Nordwalde. Mit der Neugestaltung und Neuordnung der Verkehrsflächen geht eine vorlaufende Sanierung und Erneuerung der Schmutz- und Regenwasserkanalisation einher. Die Gesamtmaßnahme unterteilt sich in die folgenden wesentlichen Gewerke und Leistungsumfänge: 1. Kanalsanierung und Kanalerneuerung (vorlaufend) Die Kanalarbeiten erfolgen in zwei Bauabschnitten (BAI und BAII) und erstrecken sich hauptsächlich über Teile der "Bahnhofstraße", "Welle" und "Amtmann-Daniel-Straße" sowie die einmündenden Nebenstraßen. Reparatur- und Renovierungsmaßnahmen (geschlossene Bauweise): Durchführung von Vor- und Nacharbeiten mittels Robotertechnik im nicht begehbaren Bereich. Erneuerungsmaßnahmen an den Hauptkanälen und Hausanschlussleitungen (offene Bauweise): Schmutzwasser (SW): Erneuerung und Vergrößerung diverser Haltungen (z. B. von DN 200 auf DN 250) unter Verwendung von Polypropylen (PP) Rohren in der bestehenden Trasse. Erneuerung einer Haltung durch Neulegung von DN 300 PP-Rohren. Regenwasser (RW): Hydraulische Vergrößerung diverser Haltungen. Verlegung neuer Stahlbetonrohre (B) in den Dimensionen DN 400, DN 500 und DN 600. Teilweise Umlegung der Trassen vom Gehwegbereich in die Fahrbahn. Anpassung der Bestandsschächte durch nachträgliche Kernbohrungen, neue Schachtfutter und Anpassung der Schachtgerinne. 2. Straßenbau und Verkehrsanlagen Der verkehrsgerechte Straßenausbau erfolgt in zwei zeitlich zusammenhängenden Bauabschnitten. Der Ausbaubereich umfasst eine Achslänge von rd. 516 m auf der "Bahnhofstraße" sowie die Anbindungen der "Felix-Fraling-Straße" (rd. 35 m), "Pröbstingstraße" (rd. 12 m), "Wehrstraße" (rd. 34 m) und "Altenberger Straße" (rd. 21 m). Fahrbahn und Radverkehrsanlagen: Herstellung einer 8,50 m breiten Querschnittsaufteilung. Davon entfallen 5,50 m auf die Fahrbahn (Asphaltbauweise) und beidseitig jeweils 1,50 m auf Radschutzstreifen auf der Fahrbahn. D - Schulverband HohenwestedtHohenwestedt
17060 Sporthalle Hohenwestedt - Generalplanung
Die Gemeinde Hohenwestedt gehört zum Amt Mittelholstein im Herzen Schleswig-Holsteins und zählte zum 30.09.2023 5.416 Einwohnerinnen und Einwohner. Hohenwestedt ist damit die einwohnertechnisch größte Gemeinde des Amtsgebiets. Die Gemeinde liegt direkt an den Bundesstraßen B77 und B430, was Sie ebenfalls zu einem attraktiven Standort für Gewerbetreibende und Unternehmen macht. Hohenwestedt wird als einzige Amtsgemeinde von einem hauptamtlichen Bürgermeister, Herrn Jan Butenschön, verwaltet. Die Sporthalle in der Rektor-Wurr-Straße, Teil der Schule Hohe Geest in der Gemeinde Hohenwestedt, befindet sich in einem stark sanierungsbedürftigen Zustand. Die bestehenden baulichen Schäden und Mängel umfassen strukturelle Defizite, die eine sichere Nutzung der Halle beeinträchtigen. Zudem weist die Halle erhebliche brandschutztechnische Missstände auf, die im Falle eines Brandes eine Gefahr für alle Nutzer darstellen könnten. Darüber hinaus gibt es gesundheits- und sicherheitsrelevante Probleme, die sowohl die Benutzerfreundlichkeit als auch die Hygiene beeinträchtigen. Die technischen Anlagen der Sporthalle sind veraltet und erfüllen nicht mehr die aktuellen Normen und Anforderungen an Energieeffizienz und Hygiene. Dies führt zu erhöhten Betriebskosten und erschwert die Instandhaltung. Geplante Maßnahmen zur Sanierung Die geplante Sanierung der Sporthalle umfasst eine umfassende Modernisierung, die verschiedene Aspekte adressiert: 1. Bauliche Sanierung: • Strukturelle Verstärkungen: Reparatur und Verstärkung der tragenden Konstruktionen zur Sicherstellung der Gebäudestabilität. • Dach- und Fassadenerneuerung: Austausch beschädigter Dach- und Fassadenelemente zur Verbesserung der Wärmedämmung und Energieeffizienz. 2.Brandschutz: • Brandschutzkonzept: Entwicklung und Implementierung eines modernen Brandschutzkonzeptes, einschließlich der Installation von Rauchmeldern, Brandschutztüren und Fluchtwegen 3. Gesundheits- und Sicherheitsmaßnahmen: • Sanitäreinrichtungen: Erneuerung der Sanitäranlagen, um den heutigen Hygieneanforderungen zu entsprechen. • Lüftungssysteme: Installation moderner Lüftungssysteme zur Gewährleistung einer ausreichenden Frischluftzufuhr und zur Reduzierung von Krankheitserregern. • Technische Anlagen: • Heizung und Klimatisierung: Modernisierung der Heizungs- und Klimaanlagen zur Steigerung der Energieeffizienz und Senkung der Betriebskosten. Umnutzung zur Mehrzweckhalle Neben der Sanierung ist eine Umnutzung der Sporthalle zur Mehrzweckhalle vorgesehen, um den zukünftigen Bedarfen der Gemeinde gerecht zu werden. Diese Maßnahme berücksichtigt die unterschiedlichen Anforderungen der verschiedenen Nutzergruppen. Die Sanierung und Umnutzung der Sporthalle in der Rektor-Wurr-Straße zu einer modernen Mehrzweckhalle ist eine notwendige Maßnahme, um den aktuellen baulichen, sicherheitstechnischen und hygienischen Anforderungen gerecht zu werden. Durch die Umnutzung zur Mehrzweckhalle wird die Nutzung flexibilisiert und den Bedürfnissen der verschiedenen Nutzergruppen angepasst. Die Berücksichtigung der Barrierefreiheit stellt sicher, dass die Halle von allen Menschen, unabhängig von Ihren körperlichen Fähigkeiten, genutzt werden kann. Dies fördert die soziale Inklusion und die Gemeinschaft in der Gemeinde Hohenwestedt. Weitere Beschreibungen der geplanten Maßnahmen sind dem Zuwendungsantrag zu entnehmen sowie dem Hinweis auf das Voruntersuchungskonzept der Architekten. Für die zu realisierenden Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen wird die Sporthalle gesperrt. Auf den übrigen Liegenschaften läuft der Schulbetrieb weiter. . Dies stellt eine hohe planerische und organisatorische Herausforderung dar. Insbesondere die Baustellenlogistik wird von Bedeutung sein, da eine Zufahrt nicht über die naheliegende Rektor-Wurr-Straße vorgesehen ist. Des Weiteren werden Leistungen zur Wiederherstellung des Umfeldes der Sporthalle notwendig sein. Diese sind ebenfalls durch die Bieter zu erbringen. In welchem Umfang dies der Fall sein wird, ist zum Zeitpunkt der Ausschreibung noch unklar. Dies wird sich erst im Rahmen der Planung herausstellen. Aktuell wird davon ausgegangen, dass vorrangig die Anschlüsse an das Gebäude hergestellt werden müssen. Eine Abwicklung würde in diesem Fall über das Honorar Objektplanung unter Einbezug der anrechenbaren Kosten erfolgen. Ein gesondertes Honorar ist nicht vorgesehen. Der Schulverband Hohenwestedt als Auftraggeberin hat sich entschlossen, die Planungsleistungen, die sehr eng miteinander zu koordinieren sind, als Generalplanerleistung auszuschreiben und zu vergeben. Folgende Konstellationen der Bieter für die im Folgenden beschriebenen Leistungen sind zugelassen: - Planungsbüros, die die gesamtauftraglichen Leistungen selbst erbringen - Planungsbüros, die die gesamtauftraglichen Leistungen unter Einbindung weiterer Büros als Nachunternehmer für Teilleistungen erbringen - Bieter- bzw. Arbeitsgemeinschaften, die federführend von einem Architekten als Bevollmächtigten vertreten werden. Der entsprechende Bieter hat dabei zu erklären, dass er als Verantwortlicher für eine Bieter-/ Arbeitsgemeinschaft handelt und welche Mitglieder dieser angehören. Dem Auftragnehmer werden Verantwortlichkeiten und Risiken der Generalplanung übertragen. - Schulverband HohenwestedtHohenwestedtDeadline: Jul 24
17060 Sporthalle Hohenwestedt - Generalplanung
Die Gemeinde Hohenwestedt gehört zum Amt Mittelholstein im Herzen Schleswig-Holsteins und zählte zum 30.09.2023 5.416 Einwohnerinnen und Einwohner. Hohenwestedt ist damit die einwohnertechnisch größte Gemeinde des Amtsgebiets. Die Gemeinde liegt direkt an den Bundesstraßen B77 und B430, was Sie ebenfalls zu einem attraktiven Standort für Gewerbetreibende und Unternehmen macht. Hohenwestedt wird als einzige Amtsgemeinde von einem hauptamtlichen Bürgermeister, Herrn Jan Butenschön, verwaltet. Die Sporthalle in der Rektor-Wurr-Straße, Teil der Schule Hohe Geest in der Gemeinde Hohenwestedt, befindet sich in einem stark sanierungsbedürftigen Zustand. Die bestehenden baulichen Schäden und Mängel umfassen strukturelle Defizite, die eine sichere Nutzung der Halle beeinträchtigen. Zudem weist die Halle erhebliche brandschutztechnische Missstände auf, die im Falle eines Brandes eine Gefahr für alle Nutzer darstellen könnten. Darüber hinaus gibt es gesundheits- und sicherheitsrelevante Probleme, die sowohl die Benutzerfreundlichkeit als auch die Hygiene beeinträchtigen. Die technischen Anlagen der Sporthalle sind veraltet und erfüllen nicht mehr die aktuellen Normen und Anforderungen an Energieeffizienz und Hygiene. Dies führt zu erhöhten Betriebskosten und erschwert die Instandhaltung. Geplante Maßnahmen zur Sanierung Die geplante Sanierung der Sporthalle umfasst eine umfassende Modernisierung, die verschiedene Aspekte adressiert: 1. Bauliche Sanierung: • Strukturelle Verstärkungen: Reparatur und Verstärkung der tragenden Konstruktionen zur Sicherstellung der Gebäudestabilität. • Dach- und Fassadenerneuerung: Austausch beschädigter Dach- und Fassadenelemente zur Verbesserung der Wärmedämmung und Energieeffizienz. 2.Brandschutz: • Brandschutzkonzept: Entwicklung und Implementierung eines modernen Brandschutzkonzeptes, einschließlich der Installation von Rauchmeldern, Brandschutztüren und Fluchtwegen 3. Gesundheits- und Sicherheitsmaßnahmen: • Sanitäreinrichtungen: Erneuerung der Sanitäranlagen, um den heutigen Hygieneanforderungen zu entsprechen. • Lüftungssysteme: Installation moderner Lüftungssysteme zur Gewährleistung einer ausreichenden Frischluftzufuhr und zur Reduzierung von Krankheitserregern. • Technische Anlagen: • Heizung und Klimatisierung: Modernisierung der Heizungs- und Klimaanlagen zur Steigerung der Energieeffizienz und Senkung der Betriebskosten. Umnutzung zur Mehrzweckhalle Neben der Sanierung ist eine Umnutzung der Sporthalle zur Mehrzweckhalle vorgesehen, um den zukünftigen Bedarfen der Gemeinde gerecht zu werden. Diese Maßnahme berücksichtigt die unterschiedlichen Anforderungen der verschiedenen Nutzergruppen. Die Sanierung und Umnutzung der Sporthalle in der Rektor-Wurr-Straße zu einer modernen Mehrzweckhalle ist eine notwendige Maßnahme, um den aktuellen baulichen, sicherheitstechnischen und hygienischen Anforderungen gerecht zu werden. Durch die Umnutzung zur Mehrzweckhalle wird die Nutzung flexibilisiert und den Bedürfnissen der verschiedenen Nutzergruppen angepasst. Die Berücksichtigung der Barrierefreiheit stellt sicher, dass die Halle von allen Menschen, unabhängig von Ihren körperlichen Fähigkeiten, genutzt werden kann. Dies fördert die soziale Inklusion und die Gemeinschaft in der Gemeinde Hohenwestedt. Weitere Beschreibungen der geplanten Maßnahmen sind dem Zuwendungsantrag zu entnehmen sowie dem Hinweis auf das Voruntersuchungskonzept der Architekten. Für die zu realisierenden Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen wird die Sporthalle gesperrt. Auf den übrigen Liegenschaften läuft der Schulbetrieb weiter. . Dies stellt eine hohe planerische und organisatorische Herausforderung dar. Insbesondere die Baustellenlogistik wird von Bedeutung sein, da eine Zufahrt nicht über die naheliegende Rektor-Wurr-Straße vorgesehen ist. Des Weiteren werden Leistungen zur Wiederherstellung des Umfeldes der Sporthalle notwendig sein. Diese sind ebenfalls durch die Bieter zu erbringen. In welchem Umfang dies der Fall sein wird, ist zum Zeitpunkt der Ausschreibung noch unklar. Dies wird sich erst im Rahmen der Planung herausstellen. Aktuell wird davon ausgegangen, dass vorrangig die Anschlüsse an das Gebäude hergestellt werden müssen. Eine Abwicklung würde in diesem Fall über das Honorar Objektplanung unter Einbezug der anrechenbaren Kosten erfolgen. Ein gesondertes Honorar ist nicht vorgesehen. Der Schulverband Hohenwestedt als Auftraggeberin hat sich entschlossen, die Planungsleistungen, die sehr eng miteinander zu koordinieren sind, als Generalplanerleistung auszuschreiben und zu vergeben. Folgende Konstellationen der Bieter für die im Folgenden beschriebenen Leistungen sind zugelassen: - Planungsbüros, die die gesamtauftraglichen Leistungen selbst erbringen - Planungsbüros, die die gesamtauftraglichen Leistungen unter Einbindung weiterer Büros als Nachunternehmer für Teilleistungen erbringen - Bieter- bzw. Arbeitsgemeinschaften, die federführend von einem Architekten als Bevollmächtigten vertreten werden. Der entsprechende Bieter hat dabei zu erklären, dass er als Verantwortlicher für eine Bieter-/ Arbeitsgemeinschaft handelt und welche Mitglieder dieser angehören. Dem Auftragnehmer werden Verantwortlichkeiten und Risiken der Generalplanung übertragen. - Schulverband HohenwestedtHohenwestedt
17060 Sporthalle Hohenwestedt - Generalplanung
Die Gemeinde Hohenwestedt gehört zum Amt Mittelholstein im Herzen Schleswig-Holsteins und zählte zum 30.09.2023 5.416 Einwohnerinnen und Einwohner. Hohenwestedt ist damit die einwohnertechnisch größte Gemeinde des Amtsgebiets. Die Gemeinde liegt direkt an den Bundesstraßen B77 und B430, was Sie ebenfalls zu einem attraktiven Standort für Gewerbetreibende und Unternehmen macht. Hohenwestedt wird als einzige Amtsgemeinde von einem hauptamtlichen Bürgermeister, Herrn Jan Butenschön, verwaltet. Die Sporthalle in der Rektor-Wurr-Straße, Teil der Schule Hohe Geest in der Gemeinde Hohenwestedt, befindet sich in einem stark sanierungsbedürftigen Zustand. Die bestehenden baulichen Schäden und Mängel umfassen strukturelle Defizite, die eine sichere Nutzung der Halle beeinträchtigen. Zudem weist die Halle erhebliche brandschutztechnische Missstände auf, die im Falle eines Brandes eine Gefahr für alle Nutzer darstellen könnten. Darüber hinaus gibt es gesundheits- und sicherheitsrelevante Probleme, die sowohl die Benutzerfreundlichkeit als auch die Hygiene beeinträchtigen. Die technischen Anlagen der Sporthalle sind veraltet und erfüllen nicht mehr die aktuellen Normen und Anforderungen an Energieeffizienz und Hygiene. Dies führt zu erhöhten Betriebskosten und erschwert die Instandhaltung. Geplante Maßnahmen zur Sanierung Die geplante Sanierung der Sporthalle umfasst eine umfassende Modernisierung, die verschiedene Aspekte adressiert: 1. Bauliche Sanierung: • Strukturelle Verstärkungen: Reparatur und Verstärkung der tragenden Konstruktionen zur Sicherstellung der Gebäudestabilität. • Dach- und Fassadenerneuerung: Austausch beschädigter Dach- und Fassadenelemente zur Verbesserung der Wärmedämmung und Energieeffizienz. 2.Brandschutz: • Brandschutzkonzept: Entwicklung und Implementierung eines modernen Brandschutzkonzeptes, einschließlich der Installation von Rauchmeldern, Brandschutztüren und Fluchtwegen 3. Gesundheits- und Sicherheitsmaßnahmen: • Sanitäreinrichtungen: Erneuerung der Sanitäranlagen, um den heutigen Hygieneanforderungen zu entsprechen. • Lüftungssysteme: Installation moderner Lüftungssysteme zur Gewährleistung einer ausreichenden Frischluftzufuhr und zur Reduzierung von Krankheitserregern. • Technische Anlagen: • Heizung und Klimatisierung: Modernisierung der Heizungs- und Klimaanlagen zur Steigerung der Energieeffizienz und Senkung der Betriebskosten. Umnutzung zur Mehrzweckhalle Neben der Sanierung ist eine Umnutzung der Sporthalle zur Mehrzweckhalle vorgesehen, um den zukünftigen Bedarfen der Gemeinde gerecht zu werden. Diese Maßnahme berücksichtigt die unterschiedlichen Anforderungen der verschiedenen Nutzergruppen. Die Sanierung und Umnutzung der Sporthalle in der Rektor-Wurr-Straße zu einer modernen Mehrzweckhalle ist eine notwendige Maßnahme, um den aktuellen baulichen, sicherheitstechnischen und hygienischen Anforderungen gerecht zu werden. Durch die Umnutzung zur Mehrzweckhalle wird die Nutzung flexibilisiert und den Bedürfnissen der verschiedenen Nutzergruppen angepasst. Die Berücksichtigung der Barrierefreiheit stellt sicher, dass die Halle von allen Menschen, unabhängig von Ihren körperlichen Fähigkeiten, genutzt werden kann. Dies fördert die soziale Inklusion und die Gemeinschaft in der Gemeinde Hohenwestedt. Weitere Beschreibungen der geplanten Maßnahmen sind dem Zuwendungsantrag zu entnehmen sowie dem Hinweis auf das Voruntersuchungskonzept der Architekten. Für die zu realisierenden Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen wird die Sporthalle gesperrt. Auf den übrigen Liegenschaften läuft der Schulbetrieb weiter. . Dies stellt eine hohe planerische und organisatorische Herausforderung dar. Insbesondere die Baustellenlogistik wird von Bedeutung sein, da eine Zufahrt nicht über die naheliegende Rektor-Wurr-Straße vorgesehen ist. Des Weiteren werden Leistungen zur Wiederherstellung des Umfeldes der Sporthalle notwendig sein. Diese sind ebenfalls durch die Bieter zu erbringen. In welchem Umfang dies der Fall sein wird, ist zum Zeitpunkt der Ausschreibung noch unklar. Dies wird sich erst im Rahmen der Planung herausstellen. Aktuell wird davon ausgegangen, dass vorrangig die Anschlüsse an das Gebäude hergestellt werden müssen. Eine Abwicklung würde in diesem Fall über das Honorar Objektplanung unter Einbezug der anrechenbaren Kosten erfolgen. Ein gesondertes Honorar ist nicht vorgesehen. Der Schulverband Hohenwestedt als Auftraggeberin hat sich entschlossen, die Planungsleistungen, die sehr eng miteinander zu koordinieren sind, als Generalplanerleistung auszuschreiben und zu vergeben. Folgende Konstellationen der Bieter für die im Folgenden beschriebenen Leistungen sind zugelassen: - Planungsbüros, die die gesamtauftraglichen Leistungen selbst erbringen - Planungsbüros, die die gesamtauftraglichen Leistungen unter Einbindung weiterer Büros als Nachunternehmer für Teilleistungen erbringen - Bieter- bzw. Arbeitsgemeinschaften, die federführend von einem Architekten als Bevollmächtigten vertreten werden. Der entsprechende Bieter hat dabei zu erklären, dass er als Verantwortlicher für eine Bieter-/ Arbeitsgemeinschaft handelt und welche Mitglieder dieser angehören. Dem Auftragnehmer werden Verantwortlichkeiten und Risiken der Generalplanung übertragen. - Schulverband HohenwestedtHohenwestedtDeadline: Jul 24
17060 Sporthalle Hohenwestedt - Generalplanung
Beschreibung: Die Gemeinde Hohenwestedt gehört zum Amt Mittelholstein im Herzen Schleswig-Holsteins und zählte zum 30.09.2023 5.416 Einwohnerinnen und Einwohner. Hohenwestedt ist damit die einwohnertechnisch größte Gemeinde des Amtsgebiets. Die Gemeinde liegt direkt an den Bundesstraßen B77 und B430, was Sie ebenfalls zu einem attraktiven Standort für Gewerbetreibende und Unternehmen macht. Hohenwestedt wird als einzige Amtsgemeinde von einem hauptamtlichen Bürgermeister, Herrn Jan Butenschön, verwaltet. Die Sporthalle in der Rektor-Wurr-Straße, Teil der Schule Hohe Geest in der Gemeinde Hohenwestedt, befindet sich in einem stark sanierungsbedürftigen Zustand. Die bestehenden baulichen Schäden und Mängel umfassen strukturelle Defizite, die eine sichere Nutzung der Halle beeinträchtigen. Zudem weist die Halle erhebliche brandschutztechnische Missstände auf, die im Falle eines Brandes eine Gefahr für alle Nutzer darstellen könnten. Darüber hinaus gibt es gesundheits- und sicherheitsrelevante Probleme, die sowohl die Benutzerfreundlichkeit als auch die Hygiene beeinträchtigen. Die technischen Anlagen der Sporthalle sind veraltet und erfüllen nicht mehr die aktuellen Normen und Anforderungen an Energieeffizienz und Hygiene. Dies führt zu erhöhten Betriebskosten und erschwert die Instandhaltung. Geplante Maßnahmen zur Sanierung Die geplante Sanierung der Sporthalle umfasst eine umfassende Modernisierung, die verschiedene Aspekte adressiert: 1. Bauliche Sanierung: • Strukturelle Verstärkungen: Reparatur und Verstärkung der tragenden Konstruktionen zur Sicherstellung der Gebäudestabilität. • Dach- und Fassadenerneuerung: Austausch beschädigter Dach- und Fassadenelemente zur Verbesserung der Wärmedämmung und Energieeffizienz. 2.Brandschutz: • Brandschutzkonzept: Entwicklung und Implementierung eines modernen Brandschutzkonzeptes, einschließlich der Installation von Rauchmeldern, Brandschutztüren und Fluchtwegen 3. Gesundheits- und Sicherheitsmaßnahmen: • Sanitäreinrichtungen: Erneuerung der Sanitäranlagen, um den heutigen Hygieneanforderungen zu entsprechen. • Lüftungssysteme: Installation moderner Lüftungssysteme zur Gewährleistung einer ausreichenden Frischluftzufuhr und zur Reduzierung von Krankheitserregern. • Technische Anlagen: • Heizung und Klimatisierung: Modernisierung der Heizungs- und Klimaanlagen zur Steigerung der Energieeffizienz und Senkung der Betriebskosten. Umnutzung zur Mehrzweckhalle Neben der Sanierung ist eine Umnutzung der Sporthalle zur Mehrzweckhalle vorgesehen, um den zukünftigen Bedarfen der Gemeinde gerecht zu werden. Diese Maßnahme berücksichtigt die unterschiedlichen Anforderungen der verschiedenen Nutzergruppen. Die Sanierung und Umnutzung der Sporthalle in der Rektor-Wurr-Straße zu einer modernen Mehrzweckhalle ist eine notwendige Maßnahme, um den aktuellen baulichen, sicherheitstechnischen und hygienischen Anforderungen gerecht zu werden. Durch die Umnutzung zur Mehrzweckhalle wird die Nutzung flexibilisiert und den Bedürfnissen der verschiedenen Nutzergruppen angepasst. Die Berücksichtigung der Barrierefreiheit stellt sicher, dass die Halle von allen Menschen, unabhängig von Ihren körperlichen Fähigkeiten, genutzt werden kann. Dies fördert die soziale Inklusion und die Gemeinschaft in der Gemeinde Hohenwestedt. Weitere Beschreibungen der geplanten Maßnahmen sind dem Zuwendungsantrag zu entnehmen sowie dem Hinweis auf das Voruntersuchungskonzept der Architekten. Für die zu realisierenden Sanierungs- und Erweiterungsmaßnahmen wird die Sporthalle gesperrt. Auf den übrigen Liegenschaften läuft der Schulbetrieb weiter. . Dies stellt eine hohe planerische und organisatorische Herausforderung dar. Insbesondere die Baustellenlogistik wird von Bedeutung sein, da eine Zufahrt nicht über die naheliegende Rektor-Wurr-Straße vorgesehen ist. Des Weiteren werden Leistungen zur Wiederherstellung des Umfeldes der Sporthalle notwendig sein. Diese sind ebenfalls durch die Bieter zu erbringen. In welchem Umfang dies der Fall sein wird, ist zum Zeitpunkt der Ausschreibung noch unklar. Dies wird sich erst im Rahmen der Planung herausstellen. Aktuell wird davon ausgegangen, dass vorrangig die Anschlüsse an das Gebäude hergestellt werden müssen. Eine Abwicklung würde in diesem Fall über das Honorar Objektplanung unter Einbezug der anrechenbaren Kosten erfolgen. Ein gesondertes Honorar ist nicht vorgesehen. Der Schulverband Hohenwestedt als Auftraggeberin hat sich entschlossen, die Planungsleistungen, die sehr eng miteinander zu koordinieren sind, als Generalplanerleistung auszuschreiben und zu vergeben. Folgende Konstellationen der Bieter für die im Folgenden beschriebenen Leistungen sind zugelassen: - Planungsbüros, die die gesamtauftraglichen Leistungen selbst erbringen - Planungsbüros, die die gesamtauftraglichen Leistungen unter Einbindung weiterer Büros als Nachunternehmer für Teilleistungen erbringen - Bieter- bzw. Arbeitsgemeinschaften, die federführend von einem Architekten als Bevollmächtigten vertreten werden. Der entsprechende Bieter hat dabei zu erklären, dass er als Verantwortlicher für eine Bieter-/ Arbeitsgemeinschaft handelt und welche Mitglieder dieser angehören. Dem Auftragnehmer werden Verantwortlichkeiten und Risiken der Generalplanung übertragen.
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