Österreichischer RundfunkWienTED
Erneuerung der Kamerasysteme
Der ORF hat Systemkameras inklusive zugehöriges Equipment (Basisstationen, Steuerungseinheiten, Bildgeber, Firmware etc) als Ersatz für die bisherigen Geräte (Type Ikegami HDK79EXIII und Ikegami HDK790EXIII) sowie Wartung und Support im Zuge einer öffentlichen Auftragsvergabe ausgeschrieben.
AV & Media Technology
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Der ORF hat Systemkameras inklusive zugehöriges Equipment (Basisstationen, Steuerungseinheiten, Bildgeber, Firmware etc) als Ersatz für die bisherigen Geräte (Type Ikegami HDK79EXIII und Ikegami HDK790EXIII) sowie Wartung und Support im Zuge einer öffentlichen Auftragsvergabe ausgeschrieben.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Österreichischer Rundfunk
- Published:
- July 14, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- AV & Media Technology
Tender description
Der ORF hat Systemkameras inklusive zugehöriges Equipment (Basisstationen, Steuerungseinheiten, Bildgeber, Firmware etc) als Ersatz für die bisherigen Geräte (Type Ikegami HDK79EXIII und Ikegami HDK790EXIII) sowie Wartung und Support im Zuge einer öffentlichen Auftragsvergabe ausgeschrieben.
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After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
- Core requirements of the tender prioritized and prepared
- Deadlines, eligibility criteria and documents in one workflow
- Guidance for structured bid preparation
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Related tenders
10- Bund
Erneuerung der Kamerasysteme
Erneuerung der Kamerasysteme inklusive Basisstationen, Steuerungseinheiten, Bildgeber und Firmware sowie Wartung und Support. - Österreichischer RundfunkWien
ORF25028 - Kameraoptiken
Der ORF hat den Rahmenvertrag „Broadcast-Objektive inklusive zugehöriges Equipment (Hinterkamera-Bedienung, Firmware etc)“ als Ersatz für die bisherigen Geräte sowie Wartung & Support vergeben. Dieser soll für die gesamte Produktion des ORF (ORF-Zentrum, ORF Landesstudios und mobiler Produktionsbetrieb) für mindestens 10 Jahre Anwendung finden. - Landratsamt Unstrut-Hainich-KreisMühlhausenDeadline: Aug 12
Firewall-Cluster inklusive Lizenzierung für den Berufsschulcampus Unstrut-Hainich
Der Landkreis Unstrut-Hainich beabsichtigt, im Rahmen einer Öffentlichen Ausschreibung nach der Unterschwellenvergabeordnung (UVgO) die Lieferung, Installation, Inbetriebnahme, Konfiguration, Dokumentation, Abnahme, Übergabe und Schulung einer hochverfügbaren Firewall-Cluster-Lösung einschließlich zentraler Sicherheitsmanagement- und Logging-Komponenten sowie einer zentral verwaltbaren Endpoint-Security-Lösung inklusive der hierfür erforderlichen Lizenzen, Updates, Wartung und Support für den Berufsschulcampus Unstrut-Hainich zu vergeben. Ziel der Leistung ist die Gewährleistung eines hochverfügbaren, datenschutzkonformen und unterbrechungsfreien IT-Betriebs für bis zu 2.500 gleichzeitige Nutzer und Geräte in heterogenen Umgebungen der Verwaltung, des Unterrichts, der Werkstätten, der Server sowie mobiler Endgeräte. - Bayerische VersorgungskammerMünchen
ITSM Suite mit Einführung - VHV
Gegenstand des Verfahrens ist die Beschaffung einer cloudbasierten Softwarelösung zur Unterstützung zentraler ITSM-Prozesse (ITSM-Software) inklusive Implementierung (durch den Auftragnehmer) zur Integration in die bestehende Systemlandschaft und Inbetriebnahme bis zum Minimalbetrieb (MVP) binnen fünf (5) Monaten, sowie (1) Support und Wartung der angebotenen Lösungen, (2) Unterstützung der AG bei der weiteren Umsetzung des Projekts (nach Inbetriebnahme des MVP-Projekts) und (3) weitere projektbegleitende Leistungen. Der genaue Leistungsumfang ergibt sich nur aus den Vergabeunterlagen, insbesondere Leistungsverzeichnis, Vertragsunterlagen und Anforderungskatalog. Mit ausgeschrieben wird die Optionale Beschaffung weiterer Module sowie weitere optionaler Unterstützungsleistungen. Die Bayerische Versorgungskammer (BVK) ist eine staatliche Oberbehörde des Freistaats Bayern mit Sitz in München. Sie ist die gesetzliche Vertreterin von zwölf (Versorgungs-)Anstalten und einer Körperschaft des öffentlichen Rechts, die ihren Versicherten Leistungen der Alters-, Berufsunfähigkeits- und Hinterbliebenenversorgung erbringen. Der Vertragsschluss erfolgt im Namen der von der BVK vertretenen juristischen Personen des öffentlichen Rechts: 1. Bayerische Ärzteversorgung 2. Bayerische Apothekerversorgung 3. Bayerische Architektenversorgung 4. Bayerische Ingenieurversorgung-Bau mit Psychotherapeutenversorgung 5. Bayerische Rechtsanwalts- und Steuerberaterversorgung 6. Bayerischer Versorgungsverband 7. Zusatzversorgungskasse der Bayerischen Gemeinden 8. Versorgungsanstalt der deutschen Bühnen 9. Versorgungsanstalt der deutschen Kulturorchester 10. Versorgungsanstalt der bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger 11. Pensionskasse des Schornsteinfegerhandwerks 12. Versorgungswerk des Bayerischen Landtags jeweils juristische Personen des öffentlichen Rechts, jeweils gesetzlich vertreten durch die Bayerische Versorgungskammer, Denninger Str. 37, 81925 München. - Landkreis Uckermark, RechtsamtPrenzlauDeadline: Aug 27
Lieferung von Multifunktionsgeräten, inklusive Service
Der Auftrag umfasst die Lieferung, Implementierung sowie den Betrieb eines einheitlichen Druckflottenmanagements für die Geschäftsstandorte des Landkreises Uckermark (siehe Anlage 3 Standortplan Neugeräte). Gegenstand der Leistung sind folgende Kernkomponenten: - Hardware: Die Bereitstellung und Lieferung der neuen Multifunktionsgeräte, aufgeteilt in folgende Leistungsklassen: - 53x A3-Farb-Multifunktionsgeräte - 9x A4-Farb-Multifunktionsgeräte - 10x A4-Schwarzweiß-Multifunktionsgeräte - Zentrale Druckermanagement- und Gerätesoftware: Die Bereitstellung, Lizenzierung und Implementierung einer zentralen, herstellerunabhängigen Softwarelösung zur lückenlosen Überwachung, Administration und Steuerung der gesamten Druckflotte und zugehörig eine Gerätesoftware (Embedded Client) als Software-Applikation direkt auf den Displays der Multifunktionsgeräte für die Bereitstellung der Nutzer-Workflows. - Einrichtung und Konfiguration: Die vollständige technische und physische Integration der Gesamtlösung in die bestehende Struktur des Auftraggebers. Dies umfasst: - Den physischen Aufbau, die Aufstellung am Bestimmungsort und die betriebsbereite Installation aller Neugeräte. - Die technische Einbindung aller Hardware- und Software-komponenten in die bestehende IT-Infrastruktur (einschließlich Netzwerkeinbindung, Treiberbereitstellung und Konfiguration von Sicherheitsfeatures). - Die softwareseitige Einrichtung der automatisierten Verbrauchsmaterialbestellung (Toner/Tinte), sowie der Konfiguration von automatischen Alarmmeldungen für präventive Wartungshinweise und akute Systemausfälle direkt an den Dienstleister. - Den fachgerechten Abbau, Abtransport sowie Entsorgung aller vorhandenen Altgeräte direkt im Zuge der jeweiligen Neuaufstellung. - Die fachgerechte Entsorgung von allen Verpackungsmaterialien der Neugeräte. - Die nachweisliche, datenschutzkonforme Löschung aller geräteinternen Speichermedien der Altgeräte (z. B. Festplatten) vor deren Entsorgung inklusive der Aushändigung von Löschprotokollen an den Auftraggeber. - Implementierung und Schulung: Eine umfassende, fachspezifische Schulung der internen IT-Abteilung des Auftraggebers zur eigenständigen Administration des neuen Gesamtsystems. - Full-Service und Support: Die Erbringung aller mit dem Betrieb verbundenen Service-, Support- und Wartungsleistungen im Rahmen des Full-Service-Vertrages über die gesamte Vertragslaufzeit (inklusive präventiver Wartung, Entstörung vor Ort und Versorgung mit allen Verbrauchsmaterialien außer Papier). Die zu liefernde Hardware sowie die erforderlichen Softwarelizenzen gehen nach erfolgreicher Abnahme vollständig in das Eigentum des Auftraggebers über. - Landratsamt Karlsruhe, Amt für Gebäudemanagement, BauverwaltungKarlsruhe
KARLA Verwaltungs- und Bildungszentrum - Bodenbelagsarbeiten I
Der Landkreis Karlsruhe plant im Zuge der Neugestaltung des Landratsamtareals u.a. die Errichtung eines neuen Dienstgebäudes als Ersatz der bisherigen Bebauung am Standort Beiertheimer Allee 2 in Karlsruhe. Zukünftig sollen an diesem Standort mehrere Dienststellen zusammengefasst werden und eine zukunftsweisende Neubebauung für den Landkreis Karlsruhe für ca. 1.000 Mitarbeiter.innen entstehen. Die Nutzung des Neubaus ist u.a. vorgesehen mit öffentlichen Servicebereichen des Landratsamtes Karlsruhe, öffentlichen Konferenzbereichen, Büroräumen, einem Betriebsrestaurant, Seminar- und Schulungsbereichen für externe Mieter, einer öffentlichen Tiefgarage, Solzialräumen, Nebenräumen, eine Kindertagesstätte und eine Berufsschule in Sondereigentum. Das Gebäude besitzt einen L-förmigen Grundriss mit seiner größten Ausdehnung in Ost-West-Richtung (unterirdisch) über alles von ca. 147m und einer Länge in Nord-Süd-Richtung von ca. 87m. Dieser Grundrissplot erstreckt sich unterirdisch bis in das 2. Untergeschoss und oberirdisch bis in das 4.Obergeschoss (Bereiche Flachbau). Ab dem 5. Obergeschoss wird das Gebäude auf den Hochhausgrundriss reduziert, der sich etwa im Zentrum des L-förmigen Flachbaus befindet und einen rechteckigen Grundriss von ca. 26,6m x 34,7m aufweist. Der Hochhausgrundriss wird bis in das 23. Obergeschoss geführt, womit das Gebäude dann eine Höhe von 89,90m aufweist. Das Gewerk "Bodenbelagsarbeiten I" umfasst die Lieferung Lieferung und benutzerfertige Verlegung von textilen Bodenbelägen aus trittschallmindernden Tufting-Teppichmodulen 50x50cm, Δ Lw mind. 23dB sowie unterschiedlich farbige Linoleumbeläge, mit glatter, einfarbiger Oberfläche, die in Farbtönen nach NCS- und RAL-Farbcode bis einschließlich Rutschfestigkeit R10 lieferbar sind. Außerdem in Teilbereichen auch Elastiklinoleumbeläge als punktelastisches Sportbodensystem. Weiterhin Aluminiumsockelleisten sowie alle zugehörigen Arbeiten und Leistungen. Es wird darauf hingewiesen, dass die Ausführung der Arbeiten abschnitts- und bereichsweise erfolgt. Es wird darauf hingewiesen, dass die Einhaltung der erforderlichen Schallschutzwerte, insbesondere des Trittschallschutzes und des Luftschallschutzes bei diesem Projekt besonderer Bedeutung beizumessen ist. Der Auftrag umfasst folgenden wesentlichen Leistungsumfang: - ca. 4.140m² Linoleumboden in 10 unterschiedlichen Farbtönen, nach NCS- und RAL-Farbcode - ca. 22.020m² Teppichbodenbelag aus Tufting-Teppichmodulen 50x050cm, Farbton NCS S7005-Y50R - ca. 9.555m Aluminiumsockelleiste pulverbeschichtet RAL9010 - ca. 1.040m Aluminiumsockelleiste eloxiert E6/C32 - Landratsamt Karlsruhe, Amt für Gebäudemanagement, Bauverwaltung
KARLA Verwaltungs- und Bildungszentrum - Abhangdecken
Der Landkreis Karlsruhe plant im Zuge der Neugestaltung des Landratsamtareals u.a. die Errichtung eines neuen Dienstgebäudes als Ersatz der bisherigen Bebauung am Standort Beiertheimer Allee 2 in Karlsruhe. Zukünftig sollen an diesem Standort mehrere Dienststellen zusammengefasst werden und eine zukunftsweisende Neubebauung für den Landkreis Karlsruhe für ca. 1.000 Mitarbeiter.innen entstehen. Die Nutzung des Neubaus ist u.a. vorgesehen mit öffentlichen Servicebereichen des Landratsamtes Karlsruhe, öffentlichen Konferenzbereichen, Büroräumen, einem Betriebsrestaurant, Seminar- und Schulungsbereichen für externe Mieter, einer öffentlichen Tiefgarage, Solzialräumen, Nebenräumen, eine Kindertagesstätte und eine Berufsschule in Sondereigentum. Das Gebäude besitzt einen L-förmigen Grundriss mit seiner größten Ausdehnung in Ost-West-Richtung (unterirdisch) über alles von ca. 147m und einer Länge in Nord-Süd-Richtung von ca. 87m. Dieser Grundrissplot erstreckt sich unterirdisch bis in das 2. Untergeschoss und oberirdisch bis in das 4.Obergeschoss (Bereiche Flachbau). Ab dem 5. Obergeschoss wird das Gebäude auf den Hochhausgrundriss reduziert, der sich etwa im Zentrum des L-förmigen Flachbaus befindet und einen rechteckigen Grundriss von ca. 26,6m x 34,7m aufweist. Der Hochhausgrundriss wird bis in das 23. Obergeschoss geführt, womit das Gebäude dann eine Höhe von 89,90m aufweist. Das Gewerk "Abhangdecken" umfasst die Lieferung und Montage von abgehängten Deckenkonstruktionen, sowohl im Innen- als auch im Außenbereich, teilweise auch mit Lieferung betriebsfertiger Montage der Beleuchtung. Zur Ausführung kommen u.a. Metallrasterdecken als Breitstegraster ca. 50/50mm, Blattlamellendecken, Aluminium-Parallel-Lamellendecken ca. 30/100/5mm, Vertikallamellendecke ca. 40/100mm, Holzdecken aus akustikoptimierten Brettsperrholz-Paneelen sowie abgehängte Decken aus Holzwolleleichtbauplatten, jeweils einschließlich Werk-, Detail-, Montage- und Verlegeplanung. Für die im Außenbereich zu montierenden Abhangdecken sind auch die statischen Nachweise, unter Berücksichtigung von Winddruck und Windsog zu führen. Die Montagearbeiten sind bereichs- und abschnittsweise auszuführen. Der Auftrag umfasst folgenden wesentlichen Leistungsumfang: • ca. 10.155m² Abhangdecke als Metallrasterdecke in RAL9010 • ca. 5.610m² Abhangdecke als Metallrasterdecke in C31 • ca. 1.930 Stück Einbauleuchten ca. 50/50mm, LED; inklusive Betriebsgeräten • ca. 480m² Abhangdecke als Blattlamellendecke, Raster ca. 150/150mm, Höhe ca. 98mm in C31 • ca. 1.710m² Abgehängte Brettsperrholz-Paneeldecke ca. 625/2.940mm; Sichtseite aus astreinem Fichtenholz-Einschichtplatten in schlichter Sortierung • ca. 60m² Abgehängte Aluminium-Parallel-Lamellendecke, 30/100/5mm • ca. 635 Abgehängte Vertikallamellendecke, ca. 40/100mm • ca. 155m² Abhangdecke aus Holzwolleleichtbauplatten, Abmessung l/b ca. 1.200/600, Dicke 25mm; Oberfläche natur - Gemeinde BottmingenBottmingenDeadline: Jul 26
Bottmingen, Stallenstrasse
Bottmingen, Stallenstrasse Die Stallenstrasse im Abschnitt Oberwilerstrasse bis Kreuzackerhägli befindet sich in einem schlechten baulichen Zustand. Die Fahrbahn wie auch die zugehörige Strassenentwässerung und Strassenbeleuchtung werden im Zuge der Strassenbauarbeiten ersetzt. Die alte defektanfällige Eternit- Trinkwasserleitung muss auf Grund mehrerer Leitungsbrüche dringend ersetzt werden. Es ist vorgesehen, ein Trottoir von 1.50 m Breite auf der heutigen Fahrbahnfläche zu realisieren.Die Fahrbahn selbst hat deshalb nur noch eine Breite von 3.50 m (Schmalfahrbahn); im Begegnungsfall muss das bergwärts fahrende Fahrzeug auf das überfahrbare Trottoir ausweichen. Werke, geplante Massnahmen: Abwasserleitungen: WAR/WAS Die bestehenden WAR-/WAS-Leitungen genügen, die Kontrollschächte müssen an die neuen Höhenverhältnisse angepasst werden. Die Strassentwässerung inkl. Sammler werden komplett erneuert und an die vorhandene Meteorabwasserleitung (WAR) angeschlossen. Trinkwasserleitungen:Leitungsersatz auf gesamter Länge sowie einzelne Hausanschlüsse und neuer Hydrant.Die neue PE 160 Leitung ist im koordinierten WL-Plan Lagemässig wieder auf der Südseite der Strasse vorgesehen. Zudem soll auch das Teilstück Richtung Kreuzackerhägli erneuert werden.Für die Realisierung ist während der Bauarbeiten ein Provisorium vorgesehenFernwärme (Wärmeverbund Leimental AG / Primeo)In die Stallenstrasse sollen neue FW-Leitung (2 Rohre) durch die Primeo AG, Energie, eingebaut werden. Die neuen Leitungen werden im Abschnitt Oberwilerstrasse bis knapp über die Kreuzung Kreuzackerhägli verlegt. Die Lage ist auf der Südseite der Strasse zwischen der neuen Wasserleitung und dem bestehenden Sauberabwasserkanal (WAR) vorgesehen.Strom (Primeo)Die Kabine auf der Parzelle 2338 muss versetzt werden und wird neu voraussichtlich an der Grenzezur Parzelle 6001 angeordnet. Entsprechend sind auch alle Zuleitungen in diesem Bereich anzupassen. Ersatz der Hausanschlüsse bis zur Parzellengrenze.Die neuen Rohranlagen sollen neben die bestehenden Rohre verlegt werden. Nach Inbetriebnahmewird die bestehende Rohranlage entfernt. Öffentliche Beleuchtung Gemeinde (Primeo)Kabel und Verrohrung (d80) im ganzen Abschnitt erneuert und an Kabine 3713-I angehängt werden.Auf dem Strassenabschnitt soll die bisherige öB durch 5 neue Kandelaber/Leuchten ersetzt werden.Zudem soll auch ein Kandelaber im Nelkenweg erneuert werden.Gas (IWB)In Anbetracht, dass die Primeo im Bereich der Gasleitung Grabarbeiten vorsieht, muss die 200er ND-Leitung ersetzt werden. Lagemässig soll die neue Leitung wieder im Bereich der best. Leitung auf der Strassennordseite (neu im Trottoirbereich) verlegt werden.Für den Bau muss ein Provisorium erstellt werden, so dass die alte Leitung ausser Betrieb genommenwerden kann. Es werden keine Hausanschlüsse erneuert.Swisscom Keine Ausbauwünsche (Stand Januar 2026), evtl. Anpassungen bei bestehenden Schächten.GGAHochziehen der überdeckten Schächte sowie ein neuer Schacht vor der Kabine. Zudem sollen auf T-Stücken keine Schächte gesetzt werden. Die erwähnten Schächte sind im koord. WL-Plan eingezeichnet. - Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF)Frankfurt am MainDeadline: Jul 14
Fahrtreppenerneuerung 2026/2027
Erneuerung von Verkehrsfahrtreppen, Austausch durch werksgefertigte Anlagen in den folgenden U- Bahn Stationen: Hauptwache, Römer, Konstablerwache. Kompletter Austausch durch werksgefertigte, wetterfeste Verkehrsfahrtreppen, Definition: Register 3. Los 1: 6 Fahrtreppen in der Station Hauptwache, interne Nummer 05, 06, 12, 13, 55 und 56 Los 2: 2 Fahrtreppen in der Station Römer, interne Nummer 01 und 02 Los 3: 3 Fahrtreppen in der Station Konstablerwache, interne Nummer 03,10 und 11 Lieferzeit / Projektablauf (1) Der Auftragnehmer hat dem Angebot einen Ausführungs- und Terminplan gemäß § 5 Abs. 1 VOB/B vorzulegen. Der Terminplan hat den vollständigen Ablauf der Ausführung vom Beginn der ersten Leistung bis zur Fertigstellung der Gesamtleistung einschließlich definierter Meilensteine darzustellen. Dem Terminplan müssen die Termine und Bedingungen der beschriebenen Lose, siehe Register 1, zugrunde liegen. (2) Die erforderliche Dokumentation muss sechs Wochen nach Auftragsvergabe wie folgt vorgelegt werden: 1. Statische Berechnung zur Einbringung der jeweiligen Fahrtreppe(n) in das Bauwerk. 2. Details zu den Befestigungspunkten bzw. Zugpunkten einschließlich der statischen Berechnung und dem zugehörigen Prüfbericht. 3. Vergleich der Auflagerlasten (vorher/nachher) 4. Einbauzeichnung des Herstellers (Neuanlage). 5. Bau- und Montageablaufplan. 6. Bauteilmaße / Versandmaße der einzelnen Fachwerkteile. 7. Prüfbericht zur statischen Berechnung für das Fahrtreppentragwerk. 8. Festigkeits- und Stabilitätsnachweis der Fahrtreppenkonstruktion. 9. Stammdatenblatt / Beschreibung der Fahrtreppe. 10. Montageanweisungen 11. Zulassung Anker, etc. 12. Falls erforderlich, weitere Nachweise. Für die weitere vom AG zuständige Bearbeitung (interne Prüfung, Prüfstatiker, technische Aufsichtsbehörde) muss bis zum Vorliegen des Zustimmungsbescheides mit 10 Wochen kalkuliert werden. (3) Der Projektplan für die Abwicklung des Projektes muss alle Arbeiten und Übergabepunkte bis zur Abnahme enthalten. Dabei müssen die folgenden Punkte aufgeführt sein: - Produktionszeit - Bereitstellung der Dokumentationen zum Genehmigungsverfahren durch die Technische Aufsichtsbehörde. - Installation - Inbetriebnahme - mängelfreie Abnahme inklusive Übergabe der technischen Dokumentation Zwischentermine: Die Bauleitung behält sich vor, in einvernehmlicher Abstimmung mit dem AN Zwischentermine festzulegen Wartungsvertrag (für die Dauer von fünf Jahren) Der den Ausschreibungsunterlagen beiliegende Wartungsvertrag, der insoweit mit Zuschlagserteilung zwischen AN und AG ebenfalls zustande kommt, gültig für jede Fahrtreppe ab Abnahme durch den Projektleiter der VGF für fünf Jahre, regelt die zu erfüllenden Leistungen des AN in Bezug auf die Wartung und Inspektion der Fahrtreppen sowie die dafür notwendigen Randbedingungen mit dem Ziel, unerwünschte Ausfallereignisse und Fehler mit Auswirkungen auf den Betrieb zu vermeiden bzw. diese durch eine hohe Zuverlässigkeit der Fahrtreppen zu minimieren. - Medizinische Hochschule HannoverHannoverDeadline: Aug 17
MHH - Rahmenvereinbarung zum bedarfsorientierten Austausch von Endoskopie-Systemen inklusive Servicevereinbarung in der Gastroenterologie der Medizinischen Hochschule (MHH)
Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) betreibt als leistungsstarkes Zentrum der Supramaximalversorgung eine hochfrequentierte gastroenterologische Endoskopie. Das dortige Aufgabenspektrum umfasst das gesamte Spektrum der diagnostischen und interventionellen Endoskopie auf internationalem Spitzenniveau. Dazu gehören unter anderem hochkomplex gesteuerte Eingriffe wie die endoskopisch-retrograde Cholangiopankreatikographie (ERCP), die Cholangioskopie, der endoskopische Ultraschall (EUS) sowie komplexe Geweberesektionen (EMR/ESD). Aus dem Jahr 2024 sind hierzu folgende Untersuchungszahlen bekannt: Videogastroskopien: 5795 Video-Koloskopien: 2336 Endoskopisch retrograde Cholangiopankreatikographie (ERCP): 1050 EndoSono: 347 Gesamtuntersuchungen 2024: 9528 Eine lückenlose, technisch einwandfreie und hochauflösende Bildgebung ist hierbei die fundamentale Voraussetzung für die Patientensicherheit und die präzise klinische Steuerung. Um diesen hohen Versorgungsstandard nachhaltig zu sichern, sind je nach Ausgangslage, Ergänzungs- und/oder Ersatzbeschaffungen moderner Endoskopie-Türme sowie des dazugehörigen Instrumentariums zwingend erforderlich. Ein Großteil der aktuell genutzten Endoskop-Technik im Bereich ist technisch überaltert. Sie entspricht nicht mehr den aktuellen Anforderungen an die Bildqualität sowie modernen Hygiene- und Aufbereitungsstandards. Der Austausch der Altsysteme ist zur Vermeidung von Ausfallzeiten und zur Aufrechterhaltung des täglichen Untersuchungsbetriebs unumgänglich. Im Zuge der aktuell geplanten Ausschreibung ist ein nahezu vollständiger Austausch des Endoskopiegeräte-Parks erforderlich; ca. 95 % der vorhandenen Endoskope müssen durch Neugeräte sukzessiv ersetzt werden. Zwingende logistische und funktionelle Vorgabe des Betreibers ist es, dass sämtliche Endoskope über alle Untersuchungsräume hinweg vollkommen flexibel und uneingeschränkt kompatibel einsetzbar sein müssen. Ein täglicher, reibungsloser Wechsel des Instrumentariums zwischen den Räumen muss garantiert sein. In der Bestandsstruktur ist ein nicht unerheblicher Teil der verbleibenden Lichtquellen und Videoprozessoren von einem Hersteller (Olympus). Die Systeme sollen grundsätzlich im Betrieb verbleiben. Ein paralleler, herstellerübergreifender Mischbetrieb für gleichartige Untersuchungen innerhalb der Abteilungsstruktur ist aus prozessualen, wirtschaftlichen und qualitativen Gründen nicht zweckmäßig. Ein solcher Mischbetrieb würde zu erhöhten Anforderungen und Aufwendungen bei der Instrumentenaufbereitung inkl. Logistikkonzept zur Bereitstellung jeweils kompatibler Endoskope im Patientenbetrieb sowie der Wartungs- und Instandsetzungssteuerung führen und auch den Schulungsaufwand für das Personal massiv erhöhen. Um den Wettbewerb im Vergabeverfahren vollumfänglich zu wahren, steht diese Ausschreibung ausdrücklich auch alternativen Herstellern und Anbietern offen. Voraussetzung hierfür ist, dass das Angebot den vollständigen Austausch der gesamten Systemlandschaft (inklusive der verbleibenden Olympus-Komponenten) umfasst, um die geforderte technologische Homogenität und die lückenlose Kompatibilität über alle Untersuchungsräume hinweg zu gewährleisten. Alternativanbietern wird im Rahmen des Angebots die Möglichkeit eingeräumt, die vorhandene Bestandstechnik (Prozessoren, Lichtquellen, Absauggeräte, etc. sowie die restlichen Endoskope) im Sinne einer Altgeräte-Inzahlungnahme (Trade-In-Modell) wertmindernd anzurechnen und zu übernehmen. Das Vergabeverfahren sieht aus diesem Grund zwei alternative Preisvarianten vor: Variante 1 - Erweiterung im Bestand Variante 2 - Systemwechsel mit der Möglichkeit einer Inzahlungnahme von Altgeräten, um eine herstellerbezogene Standardisierung in der Klinik zu gewährleisten. Die Wirtschaftlichkeit in der Gesamtbetrachtung bei der Auswahl einer Option ist selbstredend das entscheidende Merkmal für die spätere Zuschlagsentscheidung bzw. Wahl der Variante. Leistungen gemäß Leistungsbeschreibung, beinhalten grundsätzlich alle Maßnahmen zur Lieferung, Terminabsprache, Inbetriebnahme, Einweisung gemäß gesetzlichen Vorgaben vor Ort und falls erforderlich, aller gesetzlichen Abnahmeprüfungen durch Aufsichtsbehörden, etc. Die Vergabestelle geht davon aus, dass der Bieter aufgrund seiner fachlichen Expertise und Marktkenntnis in der Lage ist, das zur vollständigen und funktionsfähigen Umsetzung der ausgeschriebenen Leistung erforderliche Zubehör sowie ergänzende Komponenten eigenständig zu identifizieren und im Angebot zu berücksichtigen, auch wenn diese nicht ausdrücklich im Leistungsverzeichnis aufgeführt sind. Sämtliche zur Gewährleistung der vollständigen Funktionsfähigkeit des Gesamtsystems erforderlichen Komponenten, Zubehörteile und Leistungen sind durch den Bieter vollständig anzubieten und in die Kalkulation einzubeziehen. Ein gesonderter Vergütungsanspruch für solche zur Funktionsfähigkeit erforderlichen, jedoch nicht ausdrücklich aufgeführten Leistungen besteht nicht. Der Auftragnehmer schuldet die vollständige Funktionsfähigkeit des Gesamtsystems im Sinne eines betriebsbereiten und zweckentsprechend nutzbaren Zustandes. Die Vergabe der ausgeschriebenen Leistung erfolgt nach § 119 Abs. (3) des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) im offenen Verfahren zum Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit einem Unternehmen gemäß § 15 und § 21 Vergabeverordnung (VgV).
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