Landratsamt Wartburgkreis 4
Erdarbeiten, Baugrundverbesserung, Betonsäulen
Erdbaumaßnahmen und Baugrundverbesserungen für die Vorbereitung eines separaten Neubaus im Rahmen der Erweiterung des Berufsschulstandorts Eisenach, Grundstück Palmental Nr. 14 und 16. Die Ausschreibung umfasst alle Vorleistungen, vorbereitende und begleitende Maßnahmen zur Einrichtung des Baufelds.
Earthworks, Concrete Works, Geotechnics
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Erdbaumaßnahmen und Baugrundverbesserungen für die Vorbereitung eines separaten Neubaus im Rahmen der Erweiterung des Berufsschulstandorts Eisenach, Grundstück Palmental Nr. 14 und 16. Die Ausschreibung umfasst alle Vorleistungen, vorbereitende und begleitende Maßnahmen zur Einrichtung des Baufelds.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Landratsamt Wartburgkreis 4
- Published:
- April 29, 2026
- Deadline:
- June 11, 2026
- Topic:
- Earthworks
Tender description
Erdbaumaßnahmen und Baugrundverbesserungen für die Vorbereitung eines separaten Neubaus im Rahmen der Erweiterung des Berufsschulstandorts Eisenach, Grundstück Palmental Nr. 14 und 16. Die Ausschreibung umfasst alle Vorleistungen, vorbereitende und begleitende Maßnahmen zur Einrichtung des Baufelds.
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9- Landratsamt WartburgkreisDeadline: Jun 11
Erdarbeiten, Baugrundverbesserung, Betonsäulen
Erweiterung eines Berufsschulstandorts in Eisenach, Palmental 14/16: Neubau. Vorleistung für Gebäudegründung: Erdbaumaßnahmen und Baugrundverbesserung, inkl. Baufeldeinrichtung. Mengen: 1.000 m³ Bodenaushub, 1.900 t Bodenentsorgung (Klassen BM-0 bis BM-F2), 1.680 m² Geotextil, Gründungspolster und Verschleißschicht (je 25 cm), 860 m Betonsäulen C25/30 XA1 Ø 400 mm (verschiedene Homogenbereiche), 255 St Pfahlkopfabstemmen, 1.680 m² Rückbau. - Landratsamt Wartburgkreis
Erdarbeiten, Baugrundverbesserung, Betonsäulen
Geplant ist eine bauliche Erweiterung eines vorhandenen Berufsschulstandorts in Stadtrandlage von Eisenach, auf dem Grundstück Palmental Nr. 14 und Nr. 16, um einen separaten Neubau. Als Vorleistung für eine spätere bauseitige Gebäudegründung sind Erdbaumaßnahmen und Leistungen zur Baugrundverbesserung notwendig. Diese und vorbereitende und begleitende Maßnahmen zur Einrichtung des Baufelds sind Gegenstand der Ausschreibung. Grobmengen 1.000 m³ Boden Baugrube lösen laden T max. 1,25m Boden TL TM OU 20 St Bodenprobe aus Haufwerken EBV bis 30m³ 20 St Untersuchung Abfalldeklaration - Begleitmessung nach EBV (Ersatzbaustoffverordnung) Anl.1 Tab.3 1.900 t Bodenaushub BM-0 nicht gefährlich AVV170504 transportieren entsorgen 100 t Bodenaushub BM-0* nicht gefährlich AVV170504 transportieren entsorgen 20 t Bodenaushub BM-F0* nicht gefährlich AVV170504 transportieren entsorgen 20 t Bodenaushub BM-F1 nicht gefährlich AVV170504 transportieren entsorgen 20 t Bodenaushub BM-F2 nicht gefährlich AVV170504 schadstoffbelastet transportieren entsorgen 20 t Bodenaushub BM-F2 nicht gefährlich AVV170504 schadstoffbelastet transportieren entsorgen 1.680 m² Geotextil Vliesstoff GRK mind. 3 Trennen Überlappungs-B 10cm 1.680 m² Gründungspolster D 25cm Schotter-Splitt-Brechsand-Gemisch 0/45 liefern einbauen verdichten mit Gerät 1.680 m² Verschleißschicht als Opferschicht D 25cm Schotter-Splitt-Brechsand-Gemisch 0/45 liefern einbauen verdichten mit Gerät 688 m Homogenbereich 4b Betonsäulen C25/30 XA1 Durchm. 400mm L 3-4m einbringen Boden TL TM OU 43 m Homogenbereich 4c Betonsäulen C25/30 XA1 Durchm. 400mm L 3-4m einbringen Boden OK 43 m Homogenbereich 2 Betonsäulen C25/30 XA1 Durchm. 400mm L 3-4m einbringen Boden HZ 86 m Homogenbereich 4a Betonsäulen C25/30 XA1 Durchm. 400mm L 3-4m einbringen Boden GU GW GU* 255 St Höhenabgleich der Betonsäulen Pfahlkopf Beton abstemmen Durchm. 400mm Abtrag-H bis 50cm +/-2cm 1.680 m² Rückbau Verschleißschicht als Opferschicht D 25cm Schotter-Splitt-Brechsand-Gemisch 0/45 mit Gerät 1.680 m² Gründungspolster D 50cm liefern einbauen verdichten Schotter-Splitt-Brechsand-Gemisch 0/45 mit Gerät 1.680 m² Planum Abweichung +/-2cm EV2 80 MPa 8 St Kontrollprüfung Gründungspolster Verdichtungsgrad Verformungsmodul 1 St Beweissicherung und Zustandserfassung für Flächen und Objekte 1 St Antrag Bauliche Sondernutzungserlaubnis gemäß § 18 Thüringer Straßengesetz 1 St Verkehrsrechtliche Anordnung einholen, Verkehrszeichenplan 1 St Entsorgungskonzept 1 St Abfallnachweisbuch 1 St Elektronische Nachweisführung durch digitale Signatur für gefährliche Abfälle durch AN - Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Erdarbeiten und Baugrundverbesserung für das Wohnungsbauprojekt ehemalige Generalzolldirektion auf den Teilflächen A, B und C, Jagdhausstraße, Wildeberstraße und Großbeerenstraße in 14480 Potsdam
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (nachfolgend BImA genannt) verfügt bundesweit über zahlreiche Liegenschaften im Eigentum des Bundes. Im Rahmen der gemeinsamen Wohnraumoffensive von Bund, Ländern und Kommunen wurden auf dem Wohngipfel weitreichende Maßnahmen zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum beschlossen. Ziel ist es, insbesondere in stark nachgefragten städtischen Lagen neuen Wohnraum zu schaffen und damit die Wohnungsfürsorge des Bundes dauerhaft zu stärken. Die BImA kommt ihrer gesellschaftlichen und politischen Verantwortung nach, indem sie systematisch Potenziale für preisgedämpften Wohnraum auf eigenen Liegenschaften, insbesondere in urbanen Lagen mit hohem Wohnungsbedarf, identifiziert und aktiviert. Auch im innerstädtischen Raum der Landeshauptstadt Potsdam wurden entsprechende Grundstücke auf ihre städtebauliche Entwicklungstauglichkeit geprüft. Eine dieser Flächen ist das Grundstück der ehemaligen Generalzolldirektion in Potsdam. Die vormals durch Verwaltungsgebäude genutzte Bundesliegenschaft wurde im Zuge eines Totalrückbaus vollständig freigeräumt und für eine städtebauliche Nachnutzung vorbereitet. Ziel ist es, durch eine qualitätsvolle Neubebauung mit differenziertem Wohnungsmix insgesamt etwa 135 neue Mietwohnungen zu realisieren. Diese werden im Rahmen der Wohnungsfürsorge an Bundesbedienstete zu leistbaren Mieten vergeben. Die Grundstücke befinden sich in verkehrsgünstiger und zugleich ruhiger Lage im südlichen Stadtgebiet Potsdams. Sie liegen im unbeplanten Innenbereich und werden gemäß § 34 BauGB beurteilt. Laut rechtsverbindlichem Flächennutzungsplan sind die Flächen als Wohnbaufläche W3 ausgewiesen. Ein Bebauungsplan liegt nicht vor. Auf Grundlage einer vorangegangenen Machbarkeitsstudie wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Stadtplanungsamt und dem Gestaltungsrat ein städtebauliches Konzept entwickelt, das die Potenziale der Liegenschaft herausarbeitet. Die grundsätzliche baurechtliche Zulässigkeit wurde im Jahr 2021 durch eine positiv beschiedene Bauvoranfrage bestätigt. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Baugrundverbesserungsmaßnahmen für die Teilflächen A bis C. Das Baufeld der Teilfläche B befindet sich im nordwestlichen Bereich des Gesamtgrundstücks und bildet den zweiten Realisierungsabschnitt im Rahmen der Gesamtmaßnahme. Das Baufeld der Teilfläche C befindet sich im nordöstlichen Bereich des Gesamtgrundstücks und bildet den dritten Realisierungsabschnitt im Rahmen der Gesamtmaßnahme. Der geforderte Leistungsumfang ist in ausführlicher Fassung der funktionalen Leistungsbeschreibung einschl. Anlagen zu entnehmen (siehe Anlage 4). - Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Erdarbeiten und Baugrundverbesserung für das Wohnungsbauprojekt ehemalige Generalzolldirektion Teilfläche B und C, Jagdhausstraße 15 / Ecke Wildeberstraße und Großbeerenstraße 341 - 345 in 14480 Potsdam
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (nachfolgend BImA genannt) verfügt bundesweit über zahlreiche Liegenschaften im Eigentum des Bundes. Im Rahmen der gemeinsamen Wohnraumoffensive von Bund, Ländern und Kommunen wurden auf dem Wohngipfel weitreichende Maßnahmen zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum beschlossen. Ziel ist es, insbesondere in stark nachgefragten städtischen Lagen neuen Wohnraum zu schaffen und damit die Wohnungsfürsorge des Bundes dauerhaft zu stärken. Die BImA kommt ihrer gesellschaftlichen und politischen Verantwortung nach, indem sie systematisch Potenziale für preisgedämpften Wohnraum auf eigenen Liegenschaften, insbesondere in urbanen Lagen mit hohem Wohnungsbedarf, identifiziert und aktiviert. Auch im innerstädtischen Raum der Landeshauptstadt Potsdam wurden entsprechende Grundstücke auf ihre städtebauliche Entwicklungstauglichkeit geprüft. Eine dieser Flächen ist das Grundstück der ehemaligen Generalzolldirektion in Potsdam. Die vormals durch Verwaltungsgebäude genutzte Bundesliegenschaft wurde im Zuge eines Totalrückbaus vollständig freigeräumt und für eine städtebauliche Nachnutzung vorbereitet. Ziel ist es, durch eine qualitätsvolle Neubebauung mit differenziertem Wohnungsmix insgesamt etwa 135 neue Mietwohnungen zu realisieren. Diese werden im Rahmen der Wohnungsfürsorge an Bundesbedienstete zu leistbaren Mieten vergeben. Die Grundstücke befinden sich in verkehrsgünstiger und zugleich ruhiger Lage im südlichen Stadtgebiet Potsdams. Sie liegen im unbeplanten Innenbereich und werden gemäß § 34 BauGB beurteilt. Laut rechtsverbindlichem Flächennutzungsplan sind die Flächen als Wohnbaufläche W3 ausgewiesen. Ein Bebauungsplan liegt nicht vor. Auf Grundlage einer vorangegangenen Machbarkeitsstudie wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Stadtplanungsamt und dem Gestaltungsrat ein städtebauliches Konzept entwickelt, das die Potenziale der Liegenschaft herausarbeitet. Die grundsätzliche baurechtliche Zulässigkeit wurde im Jahr 2021 durch eine positiv beschiedene Bauvoranfrage bestätigt. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die Baugrundverbesserungsmaßnahmen für die Teilflächen B und C. Das Baufeld der Teilfläche B befindet sich im nordwestlichen Bereich des Gesamtgrundstücks und bildet den zweiten Realisierungsabschnitt im Rahmen der Gesamtmaßnahme. Das Baufeld der Teilfläche C befindet sich im nordöstlichen Bereich des Gesamtgrundstücks und bildet den dritten Realisierungsabschnitt im Rahmen der Gesamtmaßnahme. Der geforderte Leistungsumfang ist in ausführlicher Fassung der funktionalen Leistungsbeschreibung einschl. Anlagen zu entnehmen (siehe Anlage 4). - BayernGrund Grundstücksbeschaffungs- und -erschließungs-GmbH
Neubau einer KITA mit Mensa in Zeitlofs - Freianlagen-Planung
Gegenstand des Bauvorhabens ist der Neubau einer Kinderbetreuungseinrichtung im Ort Zeitlofs (PLZ: 97799) auf den Flurstücken 562 und 764 der Gemarkung Zeitlofs. Die Fläche von ca. 7.100m² unterliegt keinem Bebauungsplan, im Flächennutzungsplan besteht für das ehemalige Bahngelände die Widmung als Fläche für die Bahn bzw. als Gewerbegebiet. Im Rahmen der Maßnahme sollen Mensaräume hergestellt werden, die durch die nahegelegene Grundschule mitgenutzt werden. Das Vorhaben umfasst außerdem die Gestaltung der Freianlage, die über die reine Gestaltung der Kindergartenfreifläche hinausgeht. Im Rahmen der Freianlagengestaltung des gesamten Flurstückes soll eine Fußgängerverbindung zwischen der ca. 50m entfernten Grundschule und der zukünftigen Mensa geschaffen werden. Die gesamte Freianlage setzt sich aus zwei Teilen zusammen: Die Freianlage mit Spielbereich im direkten Umgriff des Kindergartens und die öffentliche Freianlage im Zusammenhang mit dem Fußweg zur Schule. Nördlich des Grundstückes befindet sich die Raiffeisenstraße, diese liegt an der Nordwestecke des Grundstücks ca. 8m tiefer als das Baufeld und steigt in Richtung Osten bis zur Kreuzung mit der Heilsbergstraße auf ungefähre Höhe des Baufeldes an. Südlich grenzt das Grundstück auf voller Länge an den Radweg „Rhönexpress Bahn-Radweg“. Geplant ist die Einrichtung eines oder mehrere Gebäude für voraussichtlich 2 Regelkindergarten- und voraussichtlich 3 Kleinkindgruppen sowie für Mensaräumen zur Mitnutzung durch die Grundschule bzw. den Hort. Es wird ein kompakter Baukörper mit optimierter Hüllfläche angestrebt. Bewertungskriterien sind: Funktionalität, Wirtschaftlichkeit, Energieeffizienz, insbesondere niedrige Unterhaltskosten und die Langlebigkeit der Konstruktionen. Hohe Komplexität ist bei technischen Einbauten zu vermeiden. Es ist vorgesehen, eine Photovoltaikanlage auf dem Dach des Neubaus zu errichten. Die Errichtung eines PV-Stromspeichers wird auch erwogen, soweit dies als wirtschaftliche Lösung dargestellt werden kann. Der Auftraggeber beabsichtigt öffentliche Fördermittel zu beantragen. Die Planung ist daraufhin zu optimieren. Der Auftraggeber erwägt eine Realisierung des Projektes in serieller Bauweise oder in herkömmlicher Bauweise. Die Entscheidung hierzu soll im Laufe des Planungsprozesses gefällt werden. Dies ist bei der Planung zu berücksichtigen. - BayernGrund Grundstücksbeschaffungs- und -erschließungs-GmbH
Neubau einer KITA mit Mensa in Zeitlofs: Objektplanung
Gegenstand des Bauvorhabens ist der Neubau einer Kinderbetreuungseinrichtung im Ort Zeitlofs (PLZ: 97799) auf den Flurstücken 562 und 764 der Gemarkung Zeitlofs. Die Fläche von ca. 7.100m²unterliegt keinem Bebauungsplan, im Flächennutzungsplan besteht für das ehemalige Bahngelände die Widmung als Fläche für die Bahn bzw. als Gewerbegebiet. Im Rahmen der Maßnahme sollen Mensaräume hergestellt werden, die durch die nahegelegene Grundschule mitgenutzt werden. Das Vorhaben umfasst außerdem die Gestaltung der Freianlage, die über die reine Gestaltung der Kindergartenfreifläche hinausgeht. Im Rahmen der Freianlagengestaltung des gesamten Flurstückes soll eine Fußgängerverbindung zwischen der ca. 50m entfernten Grundschule und der zukünftigen Mensa geschaffen werden. Die gesamte Freianlage setzt sich aus zwei Teilen zusammen: Die Freianlage mit Spielbereich im direkten Umgriff des Kindergartens und die öffentliche Freianlage im Zusammenhang mit dem Fußweg zur Schule. Nördlich des Grundstückes befindet sich die Raiffeisenstraße, diese liegt an der Nordwestecke des Grundstücks ca. 8m tiefer als das Baufeld und steigt in Richtung Osten bis zur Kreuzung mit der Heilsbergstraße auf ungefähre Höhe des Baufeldes an. Südlich grenzt das Grundstück auf voller Länge an den Radweg „Rhönexpress Bahn-Radweg“. Geplant ist die Einrichtung eines oder mehrere Gebäude für voraussichtlich 2 Regelkindergarten- und voraussichtlich 3 Kleinkindgruppen sowie für Mensaräumen zur Mitnutzung durch die Grundschule bzw. den Hort. Es wird ein kompakter Baukörper mit optimierter Hüllfläche angestrebt. Bewertungskriterien sind: Funktionalität, Wirtschaftlichkeit, Energieeffizienz, insbesondere niedrige Unterhaltskosten und die Langlebigkeit der Konstruktionen. Hohe Komplexität ist bei technischen Einbauten zu vermeiden. Es ist vorgesehen, eine Photovoltaikanlage auf dem Dach des Neubaus zu errichten. Die Errichtung eines PV-Stromspeichers wird auch erwogen, soweit dies als wirtschaftliche Lösung dargestellt werden kann. Der Auftraggeber beabsichtigt öffentliche Fördermittel zu beantragen. Die Planung ist daraufhin zu optimieren. Der Auftraggeber erwägt eine Realisierung des Projektes in serieller Bauweise oder in herkömmlicher Bauweise. Die Entscheidung hierzu soll im Laufe des Planungsprozesses gefällt werden. Dies ist bei der Planung zu berücksichtigen. - HTC Uhlenhorst Mülheim e.V.Deadline: May 18
Vergabe von Erdarbeiten für den Neubau und die Sanierung von Sporthallen (Hockey und Tennis)
Der ehrenamtlich geführte Hockey- und Tennisclub Uhlenhorst Mülheim ("HTCU" / "Auftraggeber") betreibt den Aus- und Umbau seines Vereinsgeländes. Es wird zum einen daran gearbeitet, eine Zweifach-Hockeyhalle nebst Athletikzentrum als Bundesstützpunkt Hockey neu zu errichten (nachfolgend "Bundesstützpunkt"). Zum anderen soll eine bestehende Hockey- und Tennishalle in einer Dreifach-Tennishalle umgebaut werden (nachfolgend "Tennishalle"). Beide Projekte sind zeitgleich zu verwirklichen, da zwischen den Gebäudeteilen enge bauliche Wechselwirkungen bestehen. Die Kosten müssen allerdings punktgenau auseinandergehalten werden, um zuwendungskonform vorzugehen. Bundestützpunkt - Hockeyhallen (Bauteile B und D / Förderung durch den Bund und das Land NRW) Diese Maßnahme umfasst den Neubau einer Zweifeldhockeyhalle, die Errichtung eines Fitnessbereichs mit Umkleiden und Sanitärbereichen sowie die Errichtung von Büro- und Seminarbereichen und einer neuen Feuerwehrzufahrt. Daneben bedarf es eines Sanitätsraums und eines Kraftraums, welcher aufgrund der benötigten Fitness- und Kraftgeräte sowie der Anzahl der Kaderathletinnen und -athleten eine Größe von ca. 2x 180 m² haben wird. Der Büro- und Seminarbereich soll einen Videoanalysebereich erhalten, der vom Bundesstützpunkt u.a. für Mannschaftsbesprechungen genutzt wird. Tennishalle (Gebäudeteile A und C / EFRE-Förderung beantragt) Der Projektteil Tennishalle besteht aus dem Umbau und der Erweiterung der aktuell vom Auftraggeber genutzten Hockey- und Tennishalle hin zu einer reinen Dreifeld-Tennishalle. Die neue Tennishalle erhält ihrerseits einen Umkleide- und Sanitärbereich. Sie soll insbesondere genutzt werden, um den Spielbetrieb im Tennis nach den Corona-bedingten Abgängen und zuletzt verlustig gegangener Mitgliedschaften im Tennis wieder zu beflügeln. Für das Vereinsgeschehen ist die neue Tennishalle daher als äußerst wichtig einzuschätzen. Die beiden Projekte werden mit Mitteln des Bundes, des Landes NRW und voraussichtlich aus EFRE-Mitteln gefördert. Die Anforderungen der Fördermittelgeber an die auszuführenden Leistungen zu berücksichtigen. Wechselwirkungen in baulicher Hinsicht Beide Projekte weisen mannigfaltige bauliche Wechselwirkungen auf. In der bestehenden Hockey- und Tennishalle, welche zukünftig als Dreifeld-Tennishalle genutzt werden soll (Gebäudeteil A), befindet sich aktuell ein teilunterkellerter Bereich mit Technikräumen, Umkleiden und Sanitärräumen sowie ein Mannschaftsraum im oberen Geschoss. Der durch den ehemals größeren Hockeyteil freiwerdende Platz soll zusammen mit dem vorhandenen Mannschaftsraum als Büro- und Seminarbereich ausgebaut werden und damit dem Bundesprojekt dienen (Gebäudeteil C). Auf der clubeigenen Fläche der Außentennisplätze 11 und 12 soll der Fitnessbereich mit Umkleiden und Sanitärbereich des Bundesprojekts entstehen (Gebäudeteil B). Auf einer zusätzlich arrondierten Fläche des benachbarten Reitvereins soll sodann die Zweifeldhockeyhalle des Bundesprojekts (Gebäudeteil D) entstehen mit einer angegliederten Freifläche, die der Feuerwehr als Anfahrts- und Aufstellfläche dient. Aktueller Stand und Leistungsgegenstand der Ausschreibung Die bauliche Umsetzung hat mit vorbereitenden Rodungsarbeiten und einigen Erdarbeiten begonnen. Im Zuge der geplanten Erweiterung der Tennishalle und Errichtung der insgesamt drei neuen Hallen sind nun umfassende Erdarbeiten zu leisten. Denn alle Bauteile sollen zeitgleich begonnen und errichtet werden. Der Start der Leistungserbringung ist für Mitte Juni 2026 terminiert. Die Abnahme der Erdarbeiten ist für den 26. November 2026 geplant. Näheres ist dem Bauzeitenplan zu entnehmen. Es wird um Verständnis für die kurze Bauzeit geworben. Der Verein ist zur Aufrechterhaltung des Spielbetriebs zwingend auf diese kurzen Bauzeiten angewiesen. Der Auftraggeber rechnet mit einer Auftragserteilung am 9. Juni 2026. Die Tätigkeiten müssen im Anschluss an die Beauftragung sofort aufgenommen werden. Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass zeitgleich Vergabeverfahren zur Erbringung der Gewerke Rohbauarbeiten und Erdungsanlage veröffentlicht worden sind. Hierbei handelt es sich um separate Vergaben / Aufträge, die bei Interesse (ohne Verknüpfung im Hinblick auf den Zuschlag) bepreist werden können. - Deadline: Apr 28
Comeniusschule Georgsmarienhütte / Sanierung und Erweiterung - Generalplanerleistungen
Der Landkreis Osnabrück plant die Sanierung und die Erweiterung der Comeniusschule, Johannes-Möller-Str. 3 in 49124 Georgsmarienhütte. An der Förderschule wurde der Raumbedarf überprüft und ein zusätzlicher Bedarf festgestellt. Um diesen darzustellen, ist vorgesehen, die Bestandgebäude zu erweitern, umzubauen und zu sanieren. Die Schule wurde in zwei Bauabschnitten in den Jahren 1974-1979 errichtet. Das Grundstück der Comeniusschule ist mit 15.310 m2 bemessen. Optionen der Grundstückserweiterung sind nicht möglich. Aktuell umfasst das Bestandsgebäude der Comeniusschule eine Bruttogrundfläche (BGF) von 4.378 m2. Neben der Schule ist im aktuellen Gebäude auch ein sozialpädagogischer Hort untergebracht, welcher zehn Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren aufnimmt. Die Anforderungen des Raumprogramms für Förderschulen und die Bedarfe des Hortes zzgl. der erforderlichen Verkehrsflächen ergeben eine zukünftig benötigte BGF von insgesamt etwa 8.300 m2. Die BGF muss im Vergleich zum bestehenden Gebäude nahezu verdoppelt werden. Es ist davon auszugehen, dass das Bestandsgebäude bis auf den Rohbau inkl. der technischen Gebäudeausstattung zu entkernen ist und anschließend vollständig saniert werden muss. Dabei sind die vorhandenen Versorgungsanschlüsse ebenfalls zu überprüfen und in die Planung mit einzubeziehen. Der Bauherr legt hohen Wert auf die Wirtschaftlichkeit des Neubaus insbesondere in der Bauphase als auch im Betrieb, also bei der Betrachtung der Bau- und Lebenszykluskosten. Aktuell wird von folgenden Kosten ausgegangen: * KG 300 + 400: ca. 12.500.000,- EUR (netto * KG 500: ca. 800.000,- EUR (netto) Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die für die beschriebene Baumaßnahme erforderlichen Generalplanerleistungen, die die nachfolgenden Leistungsbilder umfassen: * Objektplanung Gebäude und Innenräume: Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 (gem. §§ 33 ff HOAI 2021 i.V. m. Anlage 10) 1.Stufe: Die Leistungsphase 1-3 wird unmittelbar nach Abschluss des Vergabeverfahrens beauftragt. 2.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 4 wird separat beauftragt. 3.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 5-8 werden separat beauftragt. 4.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 9 wird separat beauftragt. * Freianlagen: Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 (gem. §§ 38 ff HOAI 2021 i.V. m. Anlage 11.1) 1.Stufe: Die Leistungsphase 1-3 wird unmittelbar nach Abschluss des Vergabeverfahrens beauftragt. 2.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 4 wird separat beauftragt. 3.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 5-8 werden separat beauftragt. 4.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 9 wird separat beauftragt. * Verkehrsanlagen: Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 (gem. §§ 45 ff HOAI 2021 i.V. m. Anlage 13.1) 1.Stufe: Die Leistungsphase 1-3 wird unmittelbar nach Abschluss des Vergabeverfahrens beauftragt. 2.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 4 wird separat beauftragt. 3.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 5-8 werden separat beauftragt. 4.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 9 wird separat beauftragt. * Technische Ausrüstung ALG 1-8: Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 (gem. §§ 53-56 HOAI 2021 i. V. m. Anlage 15) 1.Stufe: Die Leistungsphase 1-3 wird unmittelbar nach Abschluss des Vergabeverfahrens beauftragt. 2.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 4 wird separat beauftragt. 3.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 5-8 werden separat beauftragt. 4.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 9 wird separat beauftragt. * Tragwerksplanung: Grundleistungen der Leistungsphasen 1-4 (gem. §§ 49-52 HOAI 2021 i. V. m. Anlage 14) 1.Stufe: Die Leistungsphase 1-3 wird unmittelbar nach Abschluss des Vergabeverfahrens beauftragt. 2.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 4 wird separat beauftragt. * Brandschutzsachverständigenleistungen Leistungen zum Brandschutz gemäß AHO Schriftenreihe Nr. 17 (Stand 2022), Leistungsphasen 1 bis 5 + 8. 1.Stufe: Die Leistungsphase 1-3 wird unmittelbar nach Abschluss des Vergabeverfahrens beauftragt. 2.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 4 wird separat beauftragt. 3.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 5 wird separat beauftragt. 4.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 8 wird separat beauftragt. * Bauphysik (gem. Anlage 1.2 HOAI) ) - Wärmeschutz und Energiebilanzierung (§ 3 Abs. 1 HOAI i. V. m. Anlage 1, Ziffer 1.2.1, Abs. 2, Ziffer 1.2.2), Leistungsphasen 1 bis 4, - Bauakustik gemäß § 3 Abs. 1 HOAI i. V. m. Anlage 1, Ziffer 1.2.1 Abs. 3, Ziffer 1.2.2), Leistungsphasen 1 bis 4, 1.Stufe: Die Leistungsphase 1-3 wird unmittelbar nach Abschluss des Vergabeverfahrens beauftragt. 2.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase 4 wird separat beauftragt. * SiGeKo (gem. AHO Heft Nr. 15) Leistungen zum SiGeKo gemäß AHO Schriftenreihe Nr. 15 (Stand 2022), Leistungsphasen 1 bis 8. 1.Stufe: Die Leistungsphase Planung wird unmittelbar nach Abschluss des Vergabeverfahrens beauftragt. 2.Stufe: Die Erbringung der Leistungsphase Ausführung wird separat beauftragt. Aufgrund der Dringlichkeit der Maßnahme ist der Planungsprozess sehr detailliert und zeitlich konzentriert durchzuführen. Der Planungsbeginn der Maßnahme ist für Mitte 2026 geplant. Vorgesehen ist die Erstellung einer Entwurfsunterlage Bau und anschließend die Erstellung einer funktionalen Leistungsbeschreibung für eine sich anschließende Generalunternehmerbeauftragung für die Sanierung und Erweiterung der Comeniusschule in Georgsmarienhütte. - Stadt Pforzheim
Projektsteuerungsleistungen - Insel-Campus Pforzheim - gemäß AHO Schriftenreihe Nr.9, 6.Auflage
Gegenstand der Ausschreibung sind Projektsteuerungsleistungen gemäß AHO Heft Nr. 9 (6. Auflage) für die Gesamtmaßnahme auf dem Insel-Areal der Stadt Pforzheim. Das Gesamtprojekt umfasst ein Investitionsvolumen von ca. 150 Mio. EUR Brutto. 1.AUFGABENSTELLUNG UND PROJEKTBESCHREIBUNG: Die Stadt Pforzheim möchte das Insel Areal, auf dem derzeit eine Grundschule, eine Werkrealschule, eine Realschule, eine Sporthalle samt außenliegender Sportfläche sowie drei denkmalgeschützte Pavillons untergebracht sind, im Zuge einer Neustrukturierungs- und Modernisierungsmaßnahme gänzlich erneuern. Die bestehenden Gebäude, die in den 50ern und 60ern gebaut wurden, haben das Ende ihres Lebenszyklus erreicht und müssen größtenteils ersetzt werden. Die Idee des Insel-Campus reicht bis ins Jahr 2013 zurück, auf Basis der Nutzungsüberlegungen resultierte ein architektonisch-freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb im Jahr 2019. Ziel des Wettbewerbs war es, für den Standort "Insel-Areal" eine Lösung für ein qualitätvolles, wirtschaftliches und nachhaltiges Gebäudeensemble zu erhalten, die auf die städtebaulichen und funktionalen Anforderungen sensibel und angemessen antwortet. Nachzuweisen waren eine vierzügige Grundschule, eine sechszügige Sekundarstufe (Werkrealschule und Realschule) jeweils als Ganztagsschule mit Mensa, ein Sporthallenkomplex mit 4 Sporthallenteilen, eine Kindertagesstätte und zusätzliche Räume für Jugendarbeit. Die im Osten gelegenen als Pavillonschule konzipierten denkmalgeschützten Gebäude sind nach Abstimmung mit dem Denkmalschutz zu erhalten, wobei die anderen Gebäude zur Disposition standen. Mit der Würdigung des Beitrags des Architekturbüros Bruno/ Fioretti/ Marquez, Berlin, mit dem Landschaftsarchitekturbüro Atelier Loidl, Berlin, liegt ein erster Preis zum Planungswettbewerb vor, der nun in die weitere Planungsphase überführt werden soll. Der Beitrag sieht anstelle der Bestandsbauten Holzhybrid-Gebäude vor, die denkmalgeschützten Gebäude werden dabei erhalten. Die Realisierung des Insel-Campus ist in 5 Bauabschnitten mit einem Zeithorizont von 10 bis maximal 15 Jahren geplant. Bei günstigen Interimslösungen und entsprechender Haushaltslage ist eine Beschleunigung möglich. Der Gesamtkostenrahmen beläuft sich auf circa 150 mio. . Die Leistung wird stufenweise von der Verwaltung abgerufen in Abhängigkeit vom Projektfortschritt und unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen und technischen Rahmenbedingungen. 2.BAUABSCHNITTE: Wesentliche Bauabschnitte des Insel-Campus sind: -Bauabschnitt 0: Übergreifende Betrachtung des gesamten Insel-Areals, im Hinblick auf die infrastrukturellen Maßnahmen (Versorgung/Medien), Logistik, Baustelleneinrichtung, Zuwege und Erschließung, Feuerwehrzufahrten und Bauausführung im Betrieb. Betrachtung der erforderlichen Interimsmaßnahmen bis zum Abschluss der Baumaßnahme. Die übergreifende Betrachtung des Areals soll von den Objekt- und Fachplanern bis zur Leistungsphase 2 (HOAI), erstellt werden. -Bauabschnitt 1: Versetzen der bestehenden Containeranlage, Abriss und Rückbau der Sporthalle, Neubau der Grundschule. -Bauabschnitt 2: Rückbau der Werkrealschule sowie des Hausmeisterwohngebäudes und Neubau einer Dreifeldsporthalle als Versammlungsstätte mit zusätzlichem Hallenteil und Mensa. -Bauabschnitt 3: Rückbau der Realschule und Neubau des Schulgebäudes für die Sekundarstufe (Werkrealschule und Realschule). -Bauabschnitt 4: Sanierung und Umbau der denkmalgeschützten Pavillongebäude zur Kindertagesstätte sowie Räumlichkeiten für den Jugend- und Sozialraum. -Bauabschnitt 5: Rückbau bestehendes Grundschulgebäude und Neubau der schulischen Außenflächen sowie der Sportanlagen. Hinweis: Bauabschnitt 5 stellt kein eigenständiges Bauwerk dar, sondern umfasst die Außenanlagen der Bauabschnitte 1 und 3. Das bestehende Grundschulgebäude soll als Interimsfläche genutzt werden, weshalb der Rückbau und die Herstellung der Außenanlagen erst nach Fertigstellung der anderen Bauabschnitte erfolgen kann. Daher erfolgt die separate Ausweisung. Das Honorar und jegliche Kosten sind in die Bauabschnitte 1 und 3 zu integrieren. 3.BAULICHE UMSETZUNG Das gesamte Areal soll im laufenden Betrieb, schrittweise erneuert werden. Die Bedürfnisse der Schüler und Lehrer sollen durch die bauliche Umsetzung möglichst wenig gestört werden. Hierfür sind geeignete Interimsmaßnahmen und sichere Zuwegungen zu den Bestandsgebäuden zu berücksichtigen. Schulgebäude und Sporthalle sind untereinander mit unterirdischen, z.T. begehbaren, gemauerten Kanälen verbunden, in denen Versorgungsleitungen (Fernwärmeleitungen, Trinkwasser, Strom) verlaufen. Es bestehen Abhängigkeiten zwischen den einzelnen Gebäuden hinsichtlich der Medienversorgung, die bei der Bauabschnittsbildung und beim Abbruch zu berücksichtigen sind. Für die Dauer der baulichen Umsetzung ist zu gewährleisten, dass die Bestandsgebäude in ihrer Funktion als Schulgebäude nicht beeinträchtigt werden. 4.PLANUNGSORT/ GELÄNDE Das Baufeld befindet sich auf dem Grundstück, Gemarkung Pforzheim, Flurstück Nr.952, zwischen Altstädter Kirchenweg und Emma-Jaeger-Straße. Die Baufeldgröße beträgt insgesamt ca. 26.700 m² (weitere Angaben entnehmen Sie bitte der Projektbeschreibung) 5.RAHMENTERMINE Dem Verfahren ist ein vorläufiger Rahmenterminplan (Anlage 01) beigefügt, der die zeitliche Zielvorstellung der Auftraggeberin für das Projekt abbildet. Dieser Terminplan dient ausschließlich zur Orientierung im Vergabeverfahren und stellt keine verbindliche Vorgabe für die späteren Leistungen dar (weitere Angaben entnehmen Sie bitte der Projektbeschreibung) Detailierte Angaben zum Gesamtprojekt finden Sie in der ausfühlichen Projektbeschreibung und der Teilnahmeantragsunterlagen.
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