Technische Betriebsdienste ReutlingenTED
Entsorgungszentrum Reutlingen, Bau Umschlaghalle
Bautechnische Leistungen für die Errichtung einer Umschlaghalle für Biomüll, Restmüll und PPK sowie die bautechnisch erforderlichen Nebenanlagen inkl. Werkplanung der zu bauenden Anlage. E-Technik, Abluftfilteranlage und Brandschutz werden separat ausgeschrieben.
Industrial Construction, Shell Construction
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Bautechnische Leistungen für die Errichtung einer Umschlaghalle für Biomüll, Restmüll und PPK sowie die bautechnisch erforderlichen Nebenanlagen inkl. Werkplanung der zu bauenden Anlage. E-Technik, Abluftfilteranlage und Brandschutz werden separat ausgeschrieben.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Technische Betriebsdienste Reutlingen
- Published:
- May 07, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Industrial Construction
- Object:
- Recyclinghalle / Sortieranlagengebäude
Object classification
- Recyclinghalle / SortieranlagengebäudePrimary
Tender description
Bautechnische Leistungen für die Errichtung einer Umschlaghalle für Biomüll, Restmüll und PPK sowie die bautechnisch erforderlichen Nebenanlagen inkl. Werkplanung der zu bauenden Anlage. E-Technik, Abluftfilteranlage und Brandschutz werden separat ausgeschrieben.
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After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
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Related tenders
10- Technische Betriebsdienste ReutlingenReutlingenDeadline: Apr 30
Entsorgungszentrum Reutlingen, Umschlaghalle - Abluftfilteranlage
Lieferung und Montage einer Abluftfilteranlage für den Neubau einer Abfallumschlaghalle für Bio- und Restmüll. Die Anlage ist für einen Volumenstrom von bis zu 30.000 m³/h ausgelegt und umfasst die Vorbereitung für Aktivkohlefilter sowie die Lieferung eines Kamins zur Abluftführung. - Bundesrepublik Deutschland vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen
Örtzetal-Kaserne Munster, Sanierung der Wärmeerzeugung im Bereich Munster-Süd
Die nachfolgend beschriebenen Leistungen sind eine Ergänzung zu den bereits ausgeschriebenen: Die Wärmeerzeugungsanlage besteht aus folgenden Hauptkomponenten: - 2 x 2,0 MW Holzhackschnitzelkesselanlagen inkl. Schubboden, Brennstoffförderung, Ascheaustragung sowie Abgasreinigung - 1 x 7,2 MW + 1 x 3,8 MW Erdgaskessel - 3 x Erdgas-BHKW mit jeweils ca. 260 kW(el) und 390 kW (th) - Nebenanlagen wie Druckhaltung, Wasseraufbereitung, Pufferspeicher, Netzpumpenanlage inkl. dazugehöriger Verrohrung. - Wärmedämmung der Rohrleitungen und Armaturen - Gebäudeautomation für die vorstehend genannten Anlagenbestandteile Vor Beginn der Hochbaumaßnahmen sind bestehende Wärmeversorgungsleitungen aus dem Baufeld umzuverlegen. Hierbei ist eine neue Niederdruckheißwassertrasse (NDHW) als erdverlegte Kunststoffmantelrohrleitung (VL + RL) mit einer Trassenlänge von insgesamt 650 m (325 Trm DN 250, weitere Leitungen in DN 40 bis DN 125) auszuführen (Rohrleitungsbau und Tiefbau). In Teilbereichen werden darüber hinaus noch folgende Medienleitungen parallel zur Wärmeversorgungstrasse verlegt: - Erdgasleitung - Trinkwasserleitungen (nur Tiefbauarbeiten - Rohrleitungsbau erfolgt durch die Stadtwerke) - Leerrohre für Elektro-/GA-Kabel - Schmutzwasser - Regenwasserentwässerung In drei Gebäuden ist die Wärmetechnische Hausstation anzupassen (dezentrale TWW-Bereitung, Entfall des Hochdruckheißwasseranschlusses) Die elektrotechnische Installation umfassen: - Allgemeine Elektroinstallation inkl. Ausstattung von Lager-, Büro-, Technik-, Hallen- und Sanitärräumen - PV-Anlagen auf verschiedenen Dachflächen inkl. Verkabelung, Wechselrichter und Batterietechnik - Erdungs- und Blitzschutzanlagen - Sicherheitsbeleuchtung mit Zentralbatterieanlage - NSHV-Anlage (Niederspannungshauptverteilung) mit Doppelboden im Obergeschoss - Daten- und Netzwerktechnik - Verkabelung von größeren Querschnitten inkl. Anschluss an eine BHKW-Anlage - Installation von Diversen Kabeltragsystemen für die ELT und GA-Verkabelungen - Berücksichtigung von Brandschutz - Anbindung an den vorhandenen Mittelspannungsring der Liegenschaft - Anbindung an den Liegenschaftsknoten der IT-Infrastruktur mit neuer LWL- und FM-Kabelung inkl. Errichtung neuer Kabelzugschächte und Leerrohranlagen - Ausstattung einer Holzhackschnitzel-Lagerhalle mit Beleuchtung, Sicherheitsbeleuchtung, Arbeitssteckdosen bis 32A, PV-Anlage sowie Erdungs- und Blitzschutz - Zwei Beton-Fertigstationen für zwei 1000 kVA Öl-Transformatoren, Mittel- und Niederspannungsschaltanlagen sowie PV-Wechselrichter und Datentechnik - Außenanlagen mit Mastleuchten, Torsteuerung, Gegensprech- und Klingelanlage, Kartenlesern sowie vollständiger Erdungsanlage an Zaun, Toren, Masten, Schornsteinen und Potentialsteuerung an den Toreinfahrten - SachsenEnergie AGDresden
RING30 - Errichtung eines Ersatzbrennstoff-Heizkraftwerkes (EBS-HKW)
Der Auftraggeber ist die SachsenEnergie AG, der größte kommunale Energieversorger Ostsachsens. Die SachsenEnergie AG beliefert über ihr 600 km langes Fernwärmenetz über 7.500 Objekte im Stadtgebiet Dresdens mit über 130.000 Wärmekunden. Im Rahmen des Gesamtprojekts “RING30” soll am Standort Hammerweg 23 in Dresden ein hocheffizientes und hochverfügbares Ersatzbrennstoff-Heizkraftwerk („EBS-HKW“) mit einer Gesamtkapazität von rund 145.000 Jahrestonnen zur thermischen Verwertung von unbehandelten Siedlungsabfällen, Sperrmüll und Ersatzbrennstoff errichtet werden und spätestens 2030 in den Regelbetrieb gehen. Es handelt sich dabei um eine KRITIS-Anlage, in der ausschließlich nicht gefährliche Abfälle thermisch verwertet werden. Die Anlage ist auf eine Feuerungsleistung von etwa 54 MWth FWL auszulegen. Die Fernwärmeauskopplung soll die am Standort ganzjährig verfügbare Aufnahmekapazität des zentralen Fernheiznetzes der Stadt Dresden von ca. 50 MWth möglichst vollständig nutzen. Es ist ein KWK-Prozess mit Entnahme-Gegendruckturbine geplant. Die Anlage wird integraler Bestandteil des am zentralen Fernheiznetz angeschlossenen Anlagenparks aus Erzeugungs- und Wärmespeicheranlagen der SachsenEnergie AG und mit diesen gemeinsam im Verbund betrieben. Vor diesem Hintergrund ist eine Integration in die technische, überwachungstechnische und IT-Infrastruktur des Kraftwerksparks zwingend umzusetzen. Die sich in unmittelbarer Nachbarschaft befindliche Umschlaghalle am Standort Hammerweg 23 in Dresden wird weiter betrieben und ist eine wesentliche Schnittstelle zum Projekt “RING30”. Für die Entsorgungssicherheit der Landeshauptstadt Dresden ist jederzeit die uneingeschränkte Erreichbarkeit, während der Errichtungsphase und darüber hinaus, zu gewährleisten. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Generalunternehmerleistungen, welche alle notwendigen Leistungen zur Errichtung des EBS-HKW insbesondere die Planung (von Leistungsphase 4 für 2. Teilgenehmigung, Leistungsphasen 5 bis 6 einschl. aller erforderlichen Besonderen Leistungen), die Zuarbeiten zu allen erforderlichen Genehmigungen, die Beschaffung, die Errichtung und Inbetriebsetzung inkl. Probebetrieb und Abnahme sowie die Qualitätskontrolle aller baulichen Errichtungen und der anlagentechnischen Ausrüstung. Der Genehmigungsantrag für die erste Teilgenehmigung wurde im Juli 2025 durch die SachsenEnergie AG eingereicht. - SachsenEnergie AGDresden
RING30 - Errichtung eines Ersatzbrennstoff-Heizkraftwerkes (EBS-HKW)
Der Auftraggeber ist die SachsenEnergie AG, der größte kommunale Energieversorger Ostsachsens. Die SachsenEnergie AG beliefert über ihr 600 km langes Fernwärmenetz über 7.500 Objekte im Stadtgebiet Dresdens mit über 130.000 Wärmekunden. Im Rahmen des Gesamtprojekts “RING30” soll am Standort Hammerweg 23 in Dresden ein hocheffizientes und hochverfügbares Ersatzbrennstoff-Heizkraftwerk („EBS-HKW“) mit einer Gesamtkapazität von rund 145.000 Jahrestonnen zur thermischen Verwertung von unbehandelten Siedlungsabfällen, Sperrmüll und Ersatzbrennstoff errichtet werden und spätestens 2030 in den Regelbetrieb gehen. Es handelt sich dabei um eine KRITIS-Anlage, in der ausschließlich nicht gefährliche Abfälle thermisch verwertet werden. Die Anlage ist auf eine Feuerungsleistung von etwa 54 MWth FWL auszulegen. Die Fernwärmeauskopplung soll die am Standort ganzjährig verfügbare Aufnahmekapazität des zentralen Fernheiznetzes der Stadt Dresden von ca. 50 MWth möglichst vollständig nutzen. Es ist ein KWK-Prozess mit Entnahme-Gegendruckturbine geplant. Die Anlage wird integraler Bestandteil des am zentralen Fernheiznetz angeschlossenen Anlagenparks aus Erzeugungs- und Wärmespeicheranlagen der SachsenEnergie AG und mit diesen gemeinsam im Verbund betrieben. Vor diesem Hintergrund ist eine Integration in die technische, überwachungstechnische und IT-Infrastruktur des Kraftwerksparks zwingend umzusetzen. Die sich in unmittelbarer Nachbarschaft befindliche Umschlaghalle am Standort Hammerweg 23 in Dresden wird weiter betrieben und ist eine wesentliche Schnittstelle zum Projekt “RING30”. Für die Entsorgungssicherheit der Landeshauptstadt Dresden ist jederzeit die uneingeschränkte Erreichbarkeit, während der Errichtungsphase und darüber hinaus, zu gewährleisten. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Generalunternehmerleistungen, welche alle notwendigen Leistungen zur Errichtung des EBS-HKW insbesondere die Planung (von Leistungsphase 4 für 2. Teilgenehmigung, Leistungsphasen 5 bis 6 einschl. aller erforderlichen Besonderen Leistungen), die Zuarbeiten zu allen erforderlichen Genehmigungen, die Beschaffung, die Errichtung und Inbetriebsetzung inkl. Probebetrieb und Abnahme sowie die Qualitätskontrolle aller baulichen Errichtungen und der anlagentechnischen Ausrüstung. Der Genehmigungsantrag für die erste Teilgenehmigung wurde im Juli 2025 durch die SachsenEnergie AG eingereicht. - Kommunalreferat, Recht und Verwaltung, Zentrale Dienste, SubmissionsbüroMünchenDeadline: Jul 30
Errichtung einer Brandmeldeanlage
Gegenstand der Ausschreibung sind die Liefer-, Montage- und Installationsleistungen zur Errichtung einer Brandmeldeanlage (BMA) im Objekt Westfriedhof, Baldurstraße. Die Leistungen umfassen insbesondere die Lieferung, Verlegung und Montage der erforderlichen Brandmelde- und Funktionserhaltleitungen überwiegend auf vorhandenen Kabeltragsystemen und Bestandstrassen sowie die Lieferung, Montage, Installation und Inbetriebnahme sämtlicher Komponenten der Brandmeldeanlage. Ergänzend sind erforderliche Installationsrohre, Kleintrassen, Befestigungssysteme sowie Durchbrüche, Bohrungen, Schlitze und brandschutztechnische Abschottungen Bestandteil der ausgeschriebenen Leistungen, soweit diese für die vollständige und betriebsbereite Errichtung der Anlage erforderlich sind. Zum Leistungsumfang gehören insbesondere: • Lieferung und Verlegung von Brandmelde- und Funktionserhaltleitungen, • Leitungsverlegung überwiegend auf vorhandenen Kabeltragsystemen und Bestandstrassen, • Lieferung und Montage erforderlicher Installationsrohre, Kleintrassen und Befestigungssysteme, • Herstellung erforderlicher Bohrungen, Durchbrüche und Leitungsschlitze, • Durchführung notwendiger brandschutztechnischer Abschottungen, • Lieferung, Montage und Anschluss der Brandmeldezentrale (BMZ), • Installation und Einbindung automatischer und nichtautomatischer Brandmelder, • Lieferung und Montage akustischer und optischer Alarmierungseinrichtungen, • Lieferung und Montage der erforderlichen Feuerwehrperipherie (u. a. FAT, FBF, FSD), • Einbindung erforderlicher Schnittstellen zu bestehenden technischen Anlagen, • Durchführung von Funktionsprüfungen, • Unterstützung bei Inbetriebnahme, Sachverständigenabnahme und Aufschaltung zur Feuerwehr, • Erstellung und Übergabe der Montage-, Bestands- und Revisionsunterlagen. Die Ausführung hat unter Beachtung der allgemein anerkannten Regeln der Technik sowie der einschlägigen gesetzlichen und technischen Vorschriften, insbesondere DIN 14675, DIN VDE 0833 sowie der geltenden Brandschutzbestimmungen, zu erfolgen. Voraussichtliche Mengengerüste (unverbindliche Richtwerte): • ca. 5.300 m Brandmelde- und Funktionserhaltleitungen, • ca. 180 automatische Brandmelder, • ca. 25 Handfeuermelder, • ca. 15 optische bzw. akustische Signalgeber, • ca. 1 Brandmeldezentrale einschließlich Feuerwehrperipherie, • einschließlich erforderlicher Installationsrohre, Kleinmontageleistungen, Bohrungen, Durchbrüche und Dokumentation. Die angegebenen Mengen dienen ausschließlich der Orientierung und begründen keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder tatsächliche Ausführung in diesem Umfang. Die Leistungen dürfen ausschließlich durch ein nach DIN 14675 zertifiziertes Fachunternehmen ausgeführt werden. eins/26/L04
Für das o.g. Vorhaben sucht eins einen Auftragnehmer für die vollständige Lieferung, Montage, Inbetriebnahme, Übergabe sämtlicher Mess-, Steuer-, Regelungs- und Leittechnischer Systeme sowie der erforderlichen Gebäudeinstallation. Die Leistungen umfassen insbesondere: 1. Gebäudeunterverteilungen •Lieferung und Montage von mehreren neuen Gebäudeunterverteilungen •normgerechte elektrische Einbindung in die Bestandsanlage 2. Gaswarnanlage •Errichtung inkl. Sensorik, Verarbeitung und Alarmtechnik •Einbindung in die Steuerung und Leittechnik 3. MSR Anlagen •Realisierung der Mess-, Steuer- und Regelungsprozesse der Gesamtanlage •Integration von Nebenanlagen (z. B. MS Schaltanlage, Kessel, Wärmespeicher, BHKW, Gaswarnsystem) 4. Leittechnik •Lieferung und vollständige Parametrierung des Leittechniksystems •Aufbau der Visualisierung, Archivierung und Meldetechnik 5. EMSR Verkabelung •Lieferung und Montage aller erforderlichen Leitungen, Kabelwege und Anschlüsse •Durchführung normgerechter Prüfungen und Messungen 6. Automatisierungstechnik (SPS) •Lieferung und Programmierung, Parametrierung und Funktionsprüfung der Anlagen SPS •vollständige Datenverarbeitung, Meldungsbereitstellung, Archivierungslogik 7. Standortanbindung •Anbindung der Anlage an den Firmenhauptsitz der eins in Chemnitz •Einrichtung der Kommunikationsschnittstellen •Parametrierung der Übertragungswege •sicherheitskonforme Datenübertragung 8. Allgemein •Leistungen wie Engineering/Werksplanung, Baustelleneinrichtung, Bauleitung, Anlagenkennzeichnung, Dokumentation, Inbetriebnahme usw.- Samtgemeinde LüheN/ADeadline: Jul 03
Neubau und Sanierung der Grundschule Hollern-Twielenfleth
Das Bauvorhaben umfasst den Neubau einer Grundschule mit einer Bruttogrundfläche von rund 3.000 m² einschließlich der zugehörigen Außenanlagen sowie die Sanierung der bestehenden Sporthalle. Die Bauleistungen sollen auf Basis einer Genehmigungsplanung inkl. einer funktionalen Bauleistungsbeschreibung sowie Leitdetails der Ausführungsplanung angeboten werden. Der Auftragnehmer hat auf Grundlage von bereits erstellten Planungsunterlagen alle erforderlichen Planungs- und Bauleistungen für die gebrauchsfertige Errichtung des Neubaus einschließlich aller Außenanlagen sowie die Wartung innerhalb der verlängerten Gewährleistungsfrist einschließlich der Einregelung der technischen Anlagen zu erbringen. Zum Leistungsumfang gehört zudem der Abbruch der Bestandsgebäude. Die Vergütung der Planungs- und Bauleistungen erfolgt in Abschlagszahlungen nach Baufortschritt. Die Wartungs- und Einregelungspauschalen werden separat in den Folgejahren vergütet. Die Leistungen werden als Gesamtvergabe an einen Total- bzw. Generalunternehmer im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb vergeben. Weitere Informationen enthält die mit dieser Bekanntmachung zur Verfügung gestellte Bewerberinformation. - BEW Berliner Energie und Wärme GmbH
Klingenberg Festbrennstoff-KWK (KLF) - Los 12: Planung Bautechnik
Das Los 12 umfasst die Durchführung der bautechnischen Planungsleistungen für den Neubau von kraftwerkstypischen Gebäuden und Bauwerken (wie z.B. Kesselhaus, Brennstoffbunker (Bunkerbauwerk mit Errichtung in Gleitschalungsbauweise), Maschinenhaus, Schaltanlagengebäude, Leitstand, usw.) mit einer Gesamtkubatur von ca. 230.000 m³ umbautem Raum. Die Gebäude und Bauwerke ergeben sich aus den Vorgaben der Anlagenplanung für eine neue Abfall/EBS-Verbrennungsanlage mit einer Kraft-Wärme-Kopplung und einer Feuerungswärmeleistung von ca. 110 MWth am Standort Berlin (HKW Klingenberg). Dabei sind die Planungsleistungen für Gebäude und Innenräume, Verkehrsanlagen, Tragwerksplanung und technische Gebäudeausrüstung als ganzheitliche und interdisziplinäre Bauplanungsleistungen mit einer eigenständigen Schnittstellenkoordination zu erbringen, welche für einen genehmigungsfähigen, sicheren Betrieb der ganzheitlichen Anlage erforderlich sind. Mit dieser Bekanntmachung werden folgende bautechnische Planungsleistungen für Gebäude und Bauwerke angefragt: - Genehmigungsplanung für die Gebäude, Bauwerke, Ingenieurbauwerke und Gebäudeteile inkl. Bauantrag für BImSchG-Verfahren - Objektplanung für die Gebäude, Bauwerke, Ingenieurbauwerke und Gebäudeteile - Tragwerksplanung für die Gebäude, Bauwerke, Ingenieurbauwerke und Gebäudeteile - Planung Verkehrsanlagen - Planung der technischen Gebäudeausrüstung für Gebäude - Planung der unterirdischen Wirtschaft (UIW) - Fachplanungsleistungen für Schallschutz, Wärmeschutz, Blitzschutz und Erdung, Brandschutz sowie die Erstellung eines anlagenbezogenen Brandschutzkonzept Die angefragten Planungsleistungen sind in folgende Planungsphasen gegliedert: Phase 1: Vervollständigung der Vorplanungen des AG, Entwurfsplanung und Bau-Genehmigungsplanung, 3D-Planungs-Koordination mit Anlagenfachplaner, Erstellung Bauantrag Phase 2: Vergabeplanung Phase 3: Baubegleitende, interdisziplinäre Ausführungsplanung Phase 2 und 3 werden jeweils optional vereinbart. - Stiftung Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche
Sachverständigenleistungen Bautechnische Beweissicherung der Bestands- und Nachbarbebauung_VergBekannt
Für das oben beschriebene Projekt werden Beweissicherungsleistungen ausgeschrieben. Im Rahmen der Leistungserbringung ist durch den Sachverständigen zunächst ein Beweissicherungskonzept zu er-stellen, in dem der Umgriff, das Verfahren sowie der detaillierte Umfang der erforderlichen Untersuchungen festgelegt wird. Der weitere Leistungsumfang wird auf Basis dieses Konzepts durch die Auftragnehmerin erbracht und erstreckt sich über die vorsorgliche bautechnische äußere und innere Beweissicherung von Bestandsgebäuden auf dem eigenen Grundstück sowie von Nachbargebäuden sowie Tunnelbauwerken und baulichen Anlagen inkl. Ver- und Entsorgungseinrichtungen. Darüber hinaus wird, soweit erforderlich, die geodätische Bauwerksüberwachung/Rissmonitoring von Nachbargebäuden im erforderlichen Umfang gefordert. In der Umgebung sind folgende Baumaßnahmen geplant und in der Konzepterstellung zu berücksichtigen, sofern gegenseitige Einflüsse zu erwarten sind: - Baumaßnahme BEW: Verlegung Fernwärmetrasse an Kurfürstendamm/Tauenzienstr. - Baumaßnahme Bezirk: Zufahrtsschutz Breitscheidplatz an Kurfürstendamm/Tauenzienstr. Folgende Kenndaten der Gebäude sind für die Kalkulation zu berücksichtigen: TP B: - 3-geschossiger Glockenturm - ca. 280 m² BGF TP C: - Alter Turm, im EG innenliegende Gedenkhalle, darüber außenliegende Ebenen zugänglich für Besuchende + Turmaufstieg - ca. 2.500 m² BGF TP D/F: - Kirchenbau + umlaufender Fassadenzwischenraum im 1. OG + Orgelempore - vollflächige Unterkellerung - ca. 2.400 m² BGF TP E: - 1-geschossiges Foyergebäude - vollflächige Unterkellerung - ca. 400 m² BGF Durch die enge und sensible Nachbarbebauung (u.a. Tunnelanlagen der BVG) ist das Baufeld limitiert. Darüber hinaus sind in der direkten Umgebung zeitlich parallellaufend weitere Baumaßnahmen (u.a. Umsetzung des Anti-Terror-Konzepts am Breitscheidplatz) geplant, sodass eine vorausgehende Zustandsfeststellung unerlässlich ist. Die Koordination der Baulogistik und die Einbindung der Nachbarn sind bei der Durchführung der Baumaßnahme essenziell. Ausführungszeiträume: Das Gesamtprojekt wird in Einzelmaßnahmen geplant und über mehrere Jahre umgesetzt. Leistungszeitraum: Ausschlaggebend ist der Baubeginn des ersten Teilprojekts. Mit der Durchführung der geforderten Leistungen ist mit Beauftragung zu beginnen. Die Beauftragung erfolgt voraussichtlich Mitte April 2026. Die Leistungen und erforderlichen Vororttermine in Berlin sind entsprechend zu kalkulieren. - Stadt Garching b. München
Neubau Kinderhaus am Hüterweg in Holzhybrid-Modulbauweise in Garching - Tragwerksplanung
LPH 1 bis LPH 3 Auftragsumfang sind die Grundleistungen zu § 51 HOAI gem. ZVB. Auszugehen ist von einem Gebäude in Holzhybrid-Modulbauweise für eine Errichtung ohne Abweichungen von der Bayerischen Bauordnung und Einbau des Aufzuges. Möglich sind sowohl eine Holzständerbauweise wie auch eine Holz-Massivbauweise. Erforderlichen Unterlagen gem. GEG und zum Nachweis der Einhaltung der Anforderungen des Brandschutzes werden von Dritten geleistet, ebenso Raumakustische Nachweise. Der Auftraggeber stellt ein zugrunde zu legendes Baugrundgutachten zur Verfügung. LPH 4 Auftragsumfang sind teilweise Grundleistungen zu § 51 HOAI gem. ZVB. Sofern im Zuge der Planung des Totalunternehmers eine geänderte Statik erforderlich wird, ist die Erstellung dieser Leistung des Totalunternehmers. LPH 5 Diese wird komplett vom Totalunternehmer geleistet. LPH 6 Auftragsumfang sind teilweise Grundleistungen gem. ZVB für eine Funktionalausschreibung des Gebäudes einschließlich Gründung und Bodenplatte d.h. Zuarbeit zur Ausschreibung des Architekten auf Grundlage der LPH 4 sowie der zur Sicherstellung der Qualität dem Bauherrn zu übergebenden Planungs- und Dokumentationsleistungen des Totalunternehmers. Besondere Leistung LPH 7 Leistung ist das Mitwirken bei der Prüfung und Wertung der Angebotsplanung samt Berechnungen in dieser mit Prüfung der groben Dimensionierungen der Tragwerksteile sofern erforderlich, Mitwirken beim Kostenanschlag nach DIN 276 auf Grundlage der Pauschalangebote. Besondere Leistung LPH 8 Auftragsumfang ist im Wesentlichen die Durchsicht von Tekturplänen, die vom Totalunternehmer zur Tektur eingereicht wurden sowie die Durchsicht der Werkstattplanung hinsichtlich der einzuhaltenden Regeln der Technik und der einzuhaltenden Normen. Die Planungsleistungen bis einschl. LPH 4 sowie teilweise LPH 6 und 7 für eine Totalunternehmerausschreibung der Objektplanung § 34 HOAI, der Tragwerksplanung § 51 HOAI, der HLS-Planung § 53 HOAI und der Elektroplanung § 53 HOAI als Funktionalausschreibung sowie die Freianlagenplanung § 39 HOAI werden in eigenständigen Vergabeverfahren vergeben. In die Qualitätskontrolle sollen auch externe Sachverständige eingebunden werden. Neben diesen werden von der Stadt Garching ein Brandschutzplaner mit der Erstellung des Brandschutznachweises und ein Bauphysiker beauftragt. Ab LPH 5 werden die Planungsleistungen, jedoch nicht Ausschreibung und Vergabe, an den Totalunternehmer vergeben, der auch alle Bauleistungen außer den Freianlagen ausführt. Sofern der Totalunternehmer Abweichungen von der bauordnungsrechtlich genehmigten Planung vornehmen möchte, ist die Änderungsleistung sowie eine evtl. Tektur Leistung des Totalunternehmers. Der Bau soll voraussichtlich dreigeschossig gem. Bebauungsplan errichtet werden, eine Tiefgarage oder ein Untergeschoss soll jedoch nicht realisiert werden. Laut Raumprogramm ist mit einer Nutzfläche von max. ca. 761m² zu rechnen. Grundlage der Planung ist der rechtskräftige Bebauungsplan für das Baugrundstück, eine Bebauungsplan-Änderung ist ausgeschlossen. Es ist von einer dezentralen, mechanischen Zusatzlüftung für die Aufenthaltsräume auszugehen. Der vom Auftraggeber zu beauftragender Freianlagenplaner plant die Freianlagen und die Regenwasser-Versickerungsanlage. Die Bediensteten-, Besucher- sowie Hol- und Bringstellplätze werden in der Nähe auf einer separaten, gesondert fertigzustellenden Anlage untergebracht, dies liegt der Planung zugrunde und ist nicht neu abzustimmen. Nach jetzigem Planungsstand ist ein Anschluss an die Fernwärme vorgesehen.
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