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Elektroinstallation
Das bestehende Rundfunkmuseum in Fürth wird vollständig saniert und durch einen Neubau ergänzt. Die Bodenplatte, die Decken und die tragenden Wände werden in Beton ausgeführt. Die restlichen Innenwände werden in Trockenbauweise und Mauerwerk ausgeführt. Im Erdgeschoss befindet sich der Technikraum. In diesen wird die NSHV aufgestellt. Die...
Electrical Installation, Fire Protection
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Das bestehende Rundfunkmuseum in Fürth wird vollständig saniert und durch einen Neubau ergänzt. Die Bodenplatte, die Decken und die tragenden Wände werden in Beton ausgeführt. Die restlichen Innenwände werden in Trockenbauweise und Mauerwerk ausgeführt. Im Erdgeschoss befindet sich der Technikraum. In diesen wird die NSHV aufgestellt. ...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Fürth
- Published:
- June 17, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Electrical Installation
- Object:
- Kultur- / Veranstaltungsgebäude
Object classification
- Kultur- / VeranstaltungsgebäudePrimary
Tender description
Das bestehende Rundfunkmuseum in Fürth wird vollständig saniert und durch einen Neubau ergänzt. Die Bodenplatte, die Decken und die tragenden Wände werden in Beton ausgeführt. Die restlichen Innenwände werden in Trockenbauweise und Mauerwerk ausgeführt. Im Erdgeschoss befindet sich der Technikraum. In diesen wird die NSHV aufgestellt. Die Zuleitungen für alle anderen Unterverteilungen werden von hier aus über Kabeltrassen verzogen. Die Verteilung zu den Steigsträngen erfolgt an der Decke der Geschosse. Die Steigstränge werden an den Wänden befestigt. Die gesamte Installation im Gebäude wird über die Decke verzogen. Es ist eine Fundamenterder- sowie Ringerderanlage im Altbau vorhanden und wird im Neubau ergänzt und mit einer Blitzschutzanlage ausgeführt. Für die Sicherheitsanlagen ist eine Brandmeldeanlage sowie eine Einbruchmeldeanlage geplant
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- Guidance for structured bid preparation
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8- Stadt FürthFürth
Elektroinstallation
Das bestehende Rundfunkmuseum in Fürth wird vollständig saniert und durch einen Neubau ergänzt. Die Bodenplatte, die Decken und die tragenden Wände werden in Beton ausgeführt. Die restlichen Innenwände werden in Trockenbauweise und Mauerwerk ausgeführt. Im Erdgeschoss befindet sich der Technikraum. In diesen wird die NSHV aufgestellt. Die Zuleitungen für alle anderen Unterverteilungen werden von hier aus über Kabeltrassen verzogen. Die Verteilung zu den Steigsträngen erfolgt an der Decke der Geschosse. Die Steigstränge werden an den Wänden befestigt. Die gesamte Installation im Gebäude wird über die Decke verzogen. Es ist eine Fundamenterder- sowie Ringerderanlage im Altbau vorhanden und wird im Neubau ergänzt und mit einer Blitzschutzanlage ausgeführt. Für die Sicherheitsanlagen ist eine Brandmeldeanlage sowie eine Einbruchmeldeanlage geplant - Stadt FürthFürth
Heizanlagen und zentrale Wassererwärmungsanlagen
Das Rundfunkmuseum in Fürth wird vollständig saniert und durch einen Neubau ergänzt. Die Bodenplatte, die Decken und die tragenden Wände werden in Beton ausgeführt. Die restlichen Innenwände werden in Trockenbauweise und Mauerwerk ausgeführt. Im Untergeschoss befindet sich die Heizzentrale sowie die Aufstellfläche der Luft/Wasser Wärmepumpe. In der Heizentrale befindet sich die Verteilung mit den Förderpumpen, Pufferspeicher sowie die Sicherheitstechnik der Anlage. Die Luft/Wasser Wärmepumpe wird auf der Fortluftseite Kanal geführt auf das Gitter in der Fassade geführt. Die Räumlichkeiten im Untergeschoss werden über die Zentrale RLT-Anlage mit Wärme/Kälte versorgt. Die Räume vom EG-2.OG werden mit einer Heiz- und Kühldecke ausgestattet. Im DG werden Profilheizkörper verbaut. Die Verteilung zu den Steigsträngen erfolgt an der Decke der Geschosse. Die Steigstränge werden an den Wänden befestigt. Die gesamte Installation im Gebäude wird über die Decke verzogen. - Stadt FürthFürth
Heizanlagen und zentrale Wassererwärmungsanlagen
Das Rundfunkmuseum in Fürth wird vollständig saniert und durch einen Neubau ergänzt. Die Bodenplatte, die Decken und die tragenden Wände werden in Beton ausgeführt. Die restlichen Innenwände werden in Trockenbauweise und Mauerwerk ausgeführt. Im Untergeschoss befindet sich die Heizzentrale sowie die Aufstellfläche der Luft/Wasser Wärmepumpe. In der Heizentrale befindet sich die Verteilung mit den Förderpumpen, Pufferspeicher sowie die Sicherheitstechnik der Anlage. Die Luft/Wasser Wärmepumpe wird auf der Fortluftseite Kanal geführt auf das Gitter in der Fassade geführt. Die Räumlichkeiten im Untergeschoss werden über die Zentrale RLT-Anlage mit Wärme/Kälte versorgt. Die Räume vom EG-2.OG werden mit einer Heiz- und Kühldecke ausgestattet. Im DG werden Profilheizkörper verbaut. Die Verteilung zu den Steigsträngen erfolgt an der Decke der Geschosse. Die Steigstränge werden an den Wänden befestigt. Die gesamte Installation im Gebäude wird über die Decke verzogen. - Stadt FürthFürth
Sanitäranlagen
Das bestehende Rundfunkmuseum in Fürth wird saniert und durch einen Neubau ergänzt. Die Bodenplatte, die Decken und die tragenden Wände werden in Beton ausgeführt. Die restlichen Innenwände werden in Trockenbauweise und Mauerwerk ausgeführt. Im Untergeschoss befindet sich der Technikraum. In diesem befindet sich die zentrale Trinkwassereinspeisung, welche sich von hieraus auf Museum und Gastronomie verteilt. Beide Abgänge werden separat gezählt. Die Trinkwasserleitung wird als Edelstahlrohr im Pressverfahren verlegt. Es werden drei Gartenwasserzapfstellen ausgeführt, welche über eine Trennstation angefahren werden. Die Verteilung zu den Steigsträngen erfolgt an der Decke der Geschosse. Die Steigstränge werden an den Wänden befestigt. Die Anschlussleitungen ab dem EG erfolgt über den Rohfußboden. In TRH 1 ist eine Trockensteigleitung geplant, welche eine Einspeisung an der Eingangsfassade hat. Für das TRH 2 ist ein einziger Entnahmekasten im DG geplant. - Stadt FürthFürth
Sanitäranlagen
Das bestehende Rundfunkmuseum in Fürth wird saniert und durch einen Neubau ergänzt. Die Bodenplatte, die Decken und die tragenden Wände werden in Beton ausgeführt. Die restlichen Innenwände werden in Trockenbauweise und Mauerwerk ausgeführt. Im Untergeschoss befindet sich der Technikraum. In diesem befindet sich die zentrale Trinkwassereinspeisung, welche sich von hieraus auf Museum und Gastronomie verteilt. Beide Abgänge werden separat gezählt. Die Trinkwasserleitung wird als Edelstahlrohr im Pressverfahren verlegt. Es werden drei Gartenwasserzapfstellen ausgeführt, welche über eine Trennstation angefahren werden. Die Verteilung zu den Steigsträngen erfolgt an der Decke der Geschosse. Die Steigstränge werden an den Wänden befestigt. Die Anschlussleitungen ab dem EG erfolgt über den Rohfußboden. In TRH 1 ist eine Trockensteigleitung geplant, welche eine Einspeisung an der Eingangsfassade hat. Für das TRH 2 ist ein einziger Entnahmekasten im DG geplant. - Stadt FürthFürth
Raumlufttechnische Anlagen
Das bestehende Rundfunkmuseum in Fürth wird saniert und durch einen Neubau ergänzt. Die Bodenplatte, die Decken und die tragenden Wände werden in Beton ausgeführt. Die restlichen Innenwände werden in Trockenbauweise und Mauerwerk ausgeführt. Im Untergeschoss befindet sich die Heizzentrale. In dieser wird das RLT-Geräte für dieses Geschoss an der Decke montiert. Die Kanalführung erfolgt an der Decke. Die Schalldämpfer für das Tonstudio müssen den Vorgaben des Tonstudiobauers erfüllen. Die Brandschutzklappen sind nach Vorgabe der Brandschutzplanung zu montieren. Vom EG bis 2.OG werden je Stockwerk ein bodenstehendes RLT-Gerät mit E-Heizregister montiert. Die Steuerung der RLT-Anlagen soll zentral in der Heizzentrale zusammenlaufen. Die Verteilung zu den Steigsträngen erfolgt an der Decke der Geschosse. Die gesamte Installation im Gebäude wird über die Decke verzogen. - Kreis StormarnBad OldesloeDeadline: Aug 10
Neuerrichtung eines klimaneutralen Verwaltungsgebäudes; Elektrotechnik
Der Kreis Stormarn plant die Errichtung eines Neubaus auf der Gründung des bestehenden Gebäudes Mewesstraße 22-24. Mit einer Grundflache von rund 790 m² wird das Gebäude mit nachhaltigen Baustoffen errichtet und durch eine Zertifizierung (BNB und QNG) begleitet. Die Hauptkonstruktion setzt sich aus mehreren Elementen zusammen: Die Decke über dem Erdgeschoss bis zum 3. Obergeschoss besteht aus Vollholzdecken aus Brettsperrholz, unterstützt durch Verbundunterzüge. Die Decke über dem Untergeschoss wird als Stahlbetondecke mit entsprechenden Unterzügen ausgeführt. Die Stahlbetonskelettkonstruktion umfasst die Randunter- und -überzuge sowie die Außenwände und Randstützen. Tragende und aussteifende Wände, ebenso wie der Personenaufzugsschacht, bestehen aus Stahlbeton. Im Untergeschoss bleiben die bestehenden Kelleraußenwände erhalten, während neue wasserundurchlässige (WU) Außenwände und innere Stutzen sowie Wände aus Stahlbeton und Mauerwerk ergänzt werden. Die bestehende Sohle bleibt erhalten, ergänzt durch eine neue WU-Bodenplatte im Bereich der Tiefgarage. Das Gebäude erhält einen Niederspannungsanschluss mit einer Wandler Messung, die zu errichtende PV-Anlage mit 70kWp soll den Stromüberschuss in das öffentliche Netz eintragen. Zu errichten ist eine Niederspannungshauptverteilung mit 22 Abgängen, vorgerüstet mit einer Platzreserve für eine spätere Einbindung einer Netz-Ersatz-Anlage für den Ausfall des öffentlichen Netzes. Die Versorgung der Büroarbeitsplätze erfolgt hierbei über einen Hohlraumboden mit Bodentanks. Je Geschoss ist ein Technikraum vorgesehen in dem die Etagenverteiler, die Netzwerk-Unterverteilung und die GLT-Unterverteilung untergebracht werden. Allgemeinflächen, Treppen und allgemeine Flure erhalten Installationen für Beleuchtung, Steckdosen und erforderliche Geräteanschlüsse aus der jeweiligen Allgemeinverteilung. In den Büros werden KNX-Präsenzmelder installiert, welche die Parameter Präsenz und Temperatur zur GLT UV liefern. Die Beleuchtung wird über ein KNX-DALI Gateway gesteuert. Für das Laden der Elektrofahrzeuge werden 20 Wallboxen in der Tiefgarage sowie eine Vorrüstung für einen Außenstellplatz errichtet. Die Wallboxen haben eine Leistung von jeweils 22kW, sind einstellbar auf 11kW Leistung und erhalten ein zentrales Lastmanagement. Für eBikes werden entsprechende Anschlüsse für abschließbare Ladeeinheiten in der Garage geplant. Bauordnungsrechtlich geforderte Sicherheitsstromversorgung wird über Batterieanlagen gepuffert. Für die Versorgung der Sicherheitsbeleuchtung aller Rettungswege in den Treppenhäusern, der Tiefgarage und dem Weg bis ins freie sowie der entsprechenden Rettungswegkennzeichnung, werden mit 1 Stunden-Betrieb errichtet. Die allgemeinen Deckenbeleuchtungsanlagen werden über ein KNX-DALI-Gateway entsprechend der Präsenz gesteuert. Die Schaltung erfolgt über Präsenzmelder. Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen Die Erschließung der IT/TK Anlage erfolgt über die Anbindung an das ITV-Netz mit LWL Singlemodefasern OS2 Abschlusspunkt im Haus bildet hierbei ein LWL-Wandgehäuse, von diesem werden die drei Etagenverteilerräume mit jeweils 8 Fasern angebunden. Es ist eine passive strukturierte EDV-Verkabelung, tertiär in Kupfer, primär und sekundär in LWL SingleMode OS2 vorgesehen. Im Gebäude im EG, 1.OG und 2.OG werden in separaten Räumen Etagenverteilerschränke angeordnet. Der Hauptzugang erhält eine Video-Gegensprechanlage mit entsprechenden zusätzlichen Einbauten wie Videoüberwachung, Zutrittskontrollleser etc. Die Video-Innensprechstelle wird beim Empfang installiert. Für das Objekt ist eine automatische Brandmeldeanlage gefordert. Blitzleuchte, Feuerwehr-Informationssystem, -Laufkarten etc. sind unmittelbar im Angriffspunkt der Feuerwehr zu errichten. Die Zentrale ist im Keller untergebracht. Empfang ist ein Überfallmelder mit Meldung zur örtlichen Polizei zu errichten Gegenstand dieser Ausschreibung sind im Wesentlichen folgende Leistungen: - 133 St. Photovoltaik-Modul 500 Wp - 2 St. PV-Wechselrichter 33 kW - 1 St. NSHV - 460m Energiekabel N2XH 5 x 10 mm² - 1 St. Niederspannungsschaltanlage als Wandverteiler Typ V-U1-04 - 20 St. FI-LS 4P 10kA C-20A 30mA Typ A - 20 St. Wallboxen 22kW mit Lademanagement - 3 St. Niederspannungsschaltanlage als Wandverteiler Typ S1 - 8 St. Niederspannungsschaltanlage als Wandverteiler Typ 1 - 250m Gitterrinne 55/150 mm komplett - 1500m NHXMH-J 3 x 1,5 mm² Cu - 3300m NHXMH-J 3 x 2,5 mm² Cu - 102 St. Bewegungsmelder mit 360° Erfassungsbereich für die Deckenmontage 8m Erfassungsbereich UP - 35 St. KNX Deckeneinbau-Präsenzmelder mit 360° 8m Erfassungsbereich UP - 87 St. LED-Feuchtraumleuchte IP 66 1552 x 102 x 91mm - 141 LED-Downlight für Decken mit einem Hohlraummaß ≥ 36 mm. - 18 St. Lichtkanalsystem 2948 x 50 mm für Aufbaumontage – Schaltbar - 54 St. Lichtkanalsystem 4700 x 50 mm für abgehängte Montage mit direkt strahlender Lichtverteilung 105 W - digital dimmbar (Dali) - 1 St. Bundles FX18 / 10 Ringe Flexes Zentrale - 6 St. esserbus-Modul GT (ebMGT) mit galvanischer Trennung - 244 St. O2T/So Multisensor Melder IQ8Quad mit integr. Warnton - 800m Installationskabel halogenfrei J-H(St)H BMK 2x2x0,8 - 1 St. Überfall-Meldezentrale - 17500m Cat.7a Netzwerkkabel 1500 MHz S/FTP PIMF (duplex) - 231 St. Datenanschlussdose, symmetrisch, Kategorie 6 Index A - Kreis StormarnBad OldesloeDeadline: Aug 10
Neuerrichtung eines klimaneutralen Verwaltungsgebäudes; Elektrotechnik
Der Kreis Stormarn plant die Errichtung eines Neubaus auf der Gründung des bestehenden Gebäudes Mewesstraße 22-24. Mit einer Grundflache von rund 790 m² wird das Gebäude mit nachhaltigen Baustoffen errichtet und durch eine Zertifizierung (BNB und QNG) begleitet. Die Hauptkonstruktion setzt sich aus mehreren Elementen zusammen: Die Decke über dem Erdgeschoss bis zum 3. Obergeschoss besteht aus Vollholzdecken aus Brettsperrholz, unterstützt durch Verbundunterzüge. Die Decke über dem Untergeschoss wird als Stahlbetondecke mit entsprechenden Unterzügen ausgeführt. Die Stahlbetonskelettkonstruktion umfasst die Randunter- und -überzuge sowie die Außenwände und Randstützen. Tragende und aussteifende Wände, ebenso wie der Personenaufzugsschacht, bestehen aus Stahlbeton. Im Untergeschoss bleiben die bestehenden Kelleraußenwände erhalten, während neue wasserundurchlässige (WU) Außenwände und innere Stutzen sowie Wände aus Stahlbeton und Mauerwerk ergänzt werden. Die bestehende Sohle bleibt erhalten, ergänzt durch eine neue WU-Bodenplatte im Bereich der Tiefgarage. Das Gebäude erhält einen Niederspannungsanschluss mit einer Wandler Messung, die zu errichtende PV-Anlage mit 70kWp soll den Stromüberschuss in das öffentliche Netz eintragen. Zu errichten ist eine Niederspannungshauptverteilung mit 22 Abgängen, vorgerüstet mit einer Platzreserve für eine spätere Einbindung einer Netz-Ersatz-Anlage für den Ausfall des öffentlichen Netzes. Die Versorgung der Büroarbeitsplätze erfolgt hierbei über einen Hohlraumboden mit Bodentanks. Je Geschoss ist ein Technikraum vorgesehen in dem die Etagenverteiler, die Netzwerk-Unterverteilung und die GLT-Unterverteilung untergebracht werden. Allgemeinflächen, Treppen und allgemeine Flure erhalten Installationen für Beleuchtung, Steckdosen und erforderliche Geräteanschlüsse aus der jeweiligen Allgemeinverteilung. In den Büros werden KNX-Präsenzmelder installiert, welche die Parameter Präsenz und Temperatur zur GLT UV liefern. Die Beleuchtung wird über ein KNX-DALI Gateway gesteuert. Für das Laden der Elektrofahrzeuge werden 20 Wallboxen in der Tiefgarage sowie eine Vorrüstung für einen Außenstellplatz errichtet. Die Wallboxen haben eine Leistung von jeweils 22kW, sind einstellbar auf 11kW Leistung und erhalten ein zentrales Lastmanagement. Für eBikes werden entsprechende Anschlüsse für abschließbare Ladeeinheiten in der Garage geplant. Bauordnungsrechtlich geforderte Sicherheitsstromversorgung wird über Batterieanlagen gepuffert. Für die Versorgung der Sicherheitsbeleuchtung aller Rettungswege in den Treppenhäusern, der Tiefgarage und dem Weg bis ins freie sowie der entsprechenden Rettungswegkennzeichnung, werden mit 1 Stunden-Betrieb errichtet. Die allgemeinen Deckenbeleuchtungsanlagen werden über ein KNX-DALI-Gateway entsprechend der Präsenz gesteuert. Die Schaltung erfolgt über Präsenzmelder. Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen Die Erschließung der IT/TK Anlage erfolgt über die Anbindung an das ITV-Netz mit LWL Singlemodefasern OS2 Abschlusspunkt im Haus bildet hierbei ein LWL-Wandgehäuse, von diesem werden die drei Etagenverteilerräume mit jeweils 8 Fasern angebunden. Es ist eine passive strukturierte EDV-Verkabelung, tertiär in Kupfer, primär und sekundär in LWL SingleMode OS2 vorgesehen. Im Gebäude im EG, 1.OG und 2.OG werden in separaten Räumen Etagenverteilerschränke angeordnet. Der Hauptzugang erhält eine Video-Gegensprechanlage mit entsprechenden zusätzlichen Einbauten wie Videoüberwachung, Zutrittskontrollleser etc. Die Video-Innensprechstelle wird beim Empfang installiert. Für das Objekt ist eine automatische Brandmeldeanlage gefordert. Blitzleuchte, Feuerwehr-Informationssystem, -Laufkarten etc. sind unmittelbar im Angriffspunkt der Feuerwehr zu errichten. Die Zentrale ist im Keller untergebracht. Empfang ist ein Überfallmelder mit Meldung zur örtlichen Polizei zu errichten Gegenstand dieser Ausschreibung sind im Wesentlichen folgende Leistungen: - 133 St. Photovoltaik-Modul 500 Wp - 2 St. PV-Wechselrichter 33 kW - 1 St. NSHV - 460m Energiekabel N2XH 5 x 10 mm² - 1 St. Niederspannungsschaltanlage als Wandverteiler Typ V-U1-04 - 20 St. FI-LS 4P 10kA C-20A 30mA Typ A - 20 St. Wallboxen 22kW mit Lademanagement - 3 St. Niederspannungsschaltanlage als Wandverteiler Typ S1 - 8 St. Niederspannungsschaltanlage als Wandverteiler Typ 1 - 250m Gitterrinne 55/150 mm komplett - 1500m NHXMH-J 3 x 1,5 mm² Cu - 3300m NHXMH-J 3 x 2,5 mm² Cu - 102 St. Bewegungsmelder mit 360° Erfassungsbereich für die Deckenmontage 8m Erfassungsbereich UP - 35 St. KNX Deckeneinbau-Präsenzmelder mit 360° 8m Erfassungsbereich UP - 87 St. LED-Feuchtraumleuchte IP 66 1552 x 102 x 91mm - 141 LED-Downlight für Decken mit einem Hohlraummaß ≥ 36 mm. - 18 St. Lichtkanalsystem 2948 x 50 mm für Aufbaumontage – Schaltbar - 54 St. Lichtkanalsystem 4700 x 50 mm für abgehängte Montage mit direkt strahlender Lichtverteilung 105 W - digital dimmbar (Dali) - 1 St. Bundles FX18 / 10 Ringe Flexes Zentrale - 6 St. esserbus-Modul GT (ebMGT) mit galvanischer Trennung - 244 St. O2T/So Multisensor Melder IQ8Quad mit integr. Warnton - 800m Installationskabel halogenfrei J-H(St)H BMK 2x2x0,8 - 1 St. Überfall-Meldezentrale - 17500m Cat.7a Netzwerkkabel 1500 MHz S/FTP PIMF (duplex) - 231 St. Datenanschlussdose, symmetrisch, Kategorie 6 Index A
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