Staatl. Hochbauamt UlmUlm
Elektroarbeiten Trafo, MS-Schaltanlage, NSHV - Neubau Wirtschafts- und Betreuungsgebäude - Rommelkaserne Dornstadt
Installation eines Trafos mit MS-Schaltanlage und NSHV in bauseits errichtetem Gebäude. Einbringung eines Doppelbodens.
Dry Construction, Electrical Installation
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Installation eines Trafos mit MS-Schaltanlage und NSHV in bauseits errichtetem Gebäude. Einbringung eines Doppelbodens.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Staatl. Hochbauamt Ulm
- Published:
- July 26, 2026
- Deadline:
- August 25, 2026
- Topic:
- Dry Construction
- Object:
- Gemeinde- / Bürgerzentrum
Object classification
- Gemeinde- / BürgerzentrumPrimary
Tender description
Installation eines Trafos mit MS-Schaltanlage und NSHV in bauseits errichtetem Gebäude. Einbringung eines Doppelbodens.
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5- Staatl. Hochbauamt UlmUlmDeadline: Sep 01
Elektroarbeiten Trafo, MS-Schaltanlage, NSHV - Neubau Wirtschafts- und Betreuungsgebäude - Rommelkaserne Dornstadt
Installation eines Trafos mit MS-Schaltanlage und NSHV in bauseits errichtetem Gebäude. Einbringung eines Doppelbodens. - Staatliches Hochbauamt UlmUlm
Neubau Wirtschafts- und Betreuungsgebäude Elektroarbeiten - Neubau Wirtschaftsgebäude - Rommelkaserne Dornstadt
Elektroinstallation in einem neuen eingeschossigen Wirtschaftsgebäude mit 3.300 qm Grundfläche, NS-Hauptverteilung, Unterverteilungen, Kabel- und Kabeltragsysteme, Innenbeleuchtung, Objektbeleuchtung, Sicherheitsbeleuchtung, BMA und ELA, passives Datennetz Inhouse und Erschließung, FMT-Netz, Kabelzug für TV und GA - NiersverbandViersen
Neuerstellung der EMSR-Technik in der Gebläsehalle 2 (GBH 2) auf der Kläranlage Mönchengladbach-Neuwerk
Zur Sicherstellung der vorhandenen Prozessluftversorgung für die biologische Reinigung wird auf der KA MG-Neuwerk eine neue Gebläsehalle (GBH2) errichtet. Diese Baumaßnahme dient zur Sicherstellung des Betriebes der bestehenden biologischen Reinigung. Gleichzeitig stellt diese Maßnahme eine Redundanz dar, um eine Aufrechterhaltung der biologischen Reinigung sicher zu gewährleisten. Seitens des NV ist beabsichtigt die Gebläsehalle in mehrere Brandabschnitte aufzuteilen. Als maximalen Endausbau sind acht Gebläse vorgesehen. In zwei Räumen werden jeweils 4 dieser Turboverdichter (Gebläse) aufgestellt. Weiter ist geplant zwei Netzersatzanlagen (NEAs), mit den dazugehörigen Komponenten, in getrennten Räumen (brandschutztechnische Trennung) aufzustellen. Zur elektrischen Versorgung der Anlagen und Bauwerke ist die neue Trafostation 4 vorgesehen. Die Trafostation 4 wird inkl. Trafos und NSHV in der GBH 2 errichtet. Die MS-Schaltanlagen und die Netzersatzanlagen werden in einer gesonderten Maßnahme errichtet. Weitere Bestandteile des Projektes sind sechs neue Transformatoren, zwei Niederspannungshauptverteilungen, USV-Anlagen sowie Aktive Oberschwingungsfilter. Die Gebläse werden bauseits errichtet und sind bereits mit passiven Oberschwingungsfiltern ausgestattet. Die Aktiven Filter sind für die restlichen Oberschwingungsanteile der Frequenzumformer geregelten Antriebe (z.B. in der Pumpstation der Nachklärungen sowie den Kompaktstationen der Belebungsbecken) zu berücksichtigen. Für die Automatisierung der Gebläsehalle 2 sind aufgrund der Trennung der Gebläsehalle in zwei separate Bereiche, insgesamt zwei Automatisierungsgeräte vorgesehen. Die Automatisierungsgeräte sind in das vorh. PCS 7 einzubinden. Externe Signale von Antrieben, Messungen, NH-Trennern etc. werden ausschließlich über dezentrale Peripheriebaugruppen in die Automatisierungstechnik eingebunden. Es kommen digitale Baugruppen mit 16 Ein-/Ausgängen sowie analoge Baugruppen mit 4 Ein-/Ausgängen zum Einsatz. Die Signaleinbindung der verfahrenstechnischen Komponenten in die SPS erfolgt über dezentrale Ein-/Ausgabebaugruppen. Die Einbindung von Kompaktanlagen (z.B. NEA) in die übergeordnete Automatisierungs- und Leittechnikebene erfolgt hardwaremäßig über die zuvor genannten Automatisierungsgeräte. Der Datenaustausch zwischen den SPSen und den Steuerungen der NEA erfolgt auf Ethernet Basis. Die beiden Automatisierungsgeräte sind zum Zweck der Visualisierung und (Not-)Bedienung mit je einem Bedienpanel auszustatten. Die Programmierleistungen werden in einer gesonderten Maßnahme vergeben. Die elektrotechnische Ausrüstung / E-Haustechnik der Gebläsehalle 2 beinhaltet die Installationen für Beleuchtung, Steckdosen, die Unterverteilungen sowie die hierfür notwendigen Kabel- und Verlegesysteme und wird nachfolgend beschrieben. Die zugehörigen Unterverteilungen Haustechnik sind jeweils im NS-Raum der NS-Hauptverteilungen (NSHV 1 / NSHV 2) zu installieren. Die Unterverteilungen der Beleuchtungen und Steckdosen sind als fabrikfertige, stahlblechgekapselte Schaltanlagen in Festeinbautechnik auszuführen. Die Beleuchtung der einzelnen Bereiche der Gebläsehalle 2 (GBH 2) hat gemäß Arbeitsstättenrichtlinie (ASR) zu erfolgen. - Kreisverwaltung Dithmarschen - Der Landrat -
ZFB - Neubau eines Zentrums für Feuerwehrwesen und Bevölkerungsschutz
Starkstromanlagen (VE4040) Der Kreis Dithmarschen plant in der Gemeinde Hemmingstedt den Neubau des Zentrums für Feuerwehrwesen und Bevölkerungsschutz (ZFB). Dazu wird das Gebäude mit entsprechenden elektrotechnischen Anlagen ausgerüstet. Das Hauptgebäude erhält eine Netzersatzanlage mit 500 kVA, welche in einer zentralen NSHV einspeist. Es soll zudem eine externe Noteinspeisung ermöglicht werden, welche mit Hilfe eines Wandtresors umgesetzt wird. Neben der Netzersatzanlage, welche für den Notbetrieb ist, ist auch eine PV-Anlage vorgesehen, welche zwar nicht Teil dieser Ausschreibung, aber zu berücksichtigen ist. Von der NSHV abgehend sind im gesamten Gebäude insgesamt 11 Unterverteilungen vorgesehen, welche die elektrische Energie verteilen. Für die Sicherheitsbeleuchtung ist eine Batterieanlage vorzusehen, welche die Sicherheitsbeleuchtung in einem separaten Stromkreis versorgt. Das Batteriesystem für die Sicherheitsbeleuchtung verfügt über insgesamt 7 Batterieunterstationen. Die Sicherheitsbeleuchtung umfasst insgesamt: - 138x Rettungszeichenleuchten - 241x LED-Sicherheitsleuchten - 87x Notleuchten-Überwachungsmodule - 2x Fernanzeigemodule Im OG auf östlicher Seite befinden sich Jalousie-Anlagen, welche mithilfe einer Wetterstation gesteuert werden und anzuschließen sowie zu programmieren sind. Es sind sieben Jalousie-Motoren geplant und vier KNX-Jalousietaster. Für die RWA-Anlage werden bauseitig Installationsgeräte beigestellt, welche anzuschließen sind. Neben den 11 RWA-Motoranschlüsse sind 4 Wetterstationen und 30 RWA- Installationsgeräte anzuschließen. Hierzu werden ca. 325 m Kabel benötigt. Für weitere technische Geräte sind insgesamt ca. 210 Anschlüsse herzustellen. Für die elektrische Ausstattung sind ebenfalls Installationsgeräte zu liefern, zu montieren und betriebsfertig anzuschließen: - ca. 560x Steckdosen Schuko (AP, UP, Brüstungskanal) - 136x CEE-Steckdosen und Kombi-Dosen (AP, Brüstungskanal) - 250x Schalter und Taster (davon 32 KNX-fähig) - 170x UP-Dose (davon 50x Schallschutzdose) - 177x Präsenzmelder (127x KNX-fähig) - 320 Geräteanschlussdosen und Abzweigdosen - 73x Kabelabrollsysteme mit und ohne Druckluft für LEAB-System und Rettbox- System - 3x Wetterstation KNX-fähig - 2x Standsäulen für den Innen- und Außenbereich Es sollen auch Bodentanks im Innenbereich (im Doppelboden sowie im Bodenaufbau integriert) installiert werden mit verschiedenen Ausstattungen. Insgesamt ca. 100 Stück mit ca. 150 Steckdosen, welche unter anderem auch als Revisionstanks dienen. Eine Vorbereitung für das Gewerk Schwachstrom ist ebenfalls Bestandteil des LVs. Für die Beleuchtung des Gebäudes sind insgesamt: - 537x Wannenleuchten - 483x Wand- und Deckenanbauleuchten - 398x Deckeneinbauleuchten - 79x Außenleuchten vorgesehen. Für den Potentialausgleich sind ca. 85 Installationen (Schienen und Schellen) vorgesehen sowie 233 Anschlüsse nötig. Hierzu sind insgesamt ca. 565 m Kabel geplant. Ca. 30 Überspannungsschutze sind für außenliegende Leitungen geplant. Für die Energie- und Datenübertragung werden insgesamt: - 985 m Leitungen mit Funktionserhalt - ca. 24.000 m Kabel benötigt. Für die Kabelführung werden: - ca. 900 m Rohr - 60 m Brüstungskanal - ca. 140 m Trasse mit Funktionserhalt - ca. 260 m Trasse für Unterbodeninstallationen - ca. 1.200 m Kabeltrasse benötigt. Zusätzlich wird auf dem Grundstück ein Außenübungsgelände mit freistehendem Brandhaus (Grundfläche 130m² und 3 Etagen) errichtet. Das Brandhaus erhält für Übungszwecke der Feuerwehr eine Grundausstattung an Installationsgeräten und Beleuchtung. Die Beleuchtung ist KNX-fähig auszuführen und je nach Übungssituation anzusteuern. - Kreisverwaltung Dithmarschen - Der Landrat -HeideDeadline: Jul 24
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- The submission deadline is 25. August 2026.
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