Landkreis GünzburgGünzburg
Einführung eines ID-basierten Ticketings (IDBT) - Bargeld- und papierloser ÖPNV
Der Landkreis Günzburg in Bayern will ein ID-basiertes Ticketing-System (IDBT) für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) einführen. Ziel ist die bargeld- und papierlose Nutzung des ÖPNV.
Software Development
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Der Landkreis Günzburg in Bayern will ein ID-basiertes Ticketing-System (IDBT) für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) einführen. Ziel ist die bargeld- und papierlose Nutzung des ÖPNV.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Landkreis Günzburg
- Published:
- June 18, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Software Development
Tender description
Der Landkreis Günzburg in Bayern will ein ID-basiertes Ticketing-System (IDBT) für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) einführen. Ziel ist die bargeld- und papierlose Nutzung des ÖPNV.
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10- Landkreis GünzburgGünzburg
Einführung eines ID-basierten Ticketings (IDBT) - Bargeld- und papierloser ÖPNV
Einführung eines ID-basierten Ticketings (IDBT) für bargeld- und papierlosen ÖPNV im Verbundgebiet Mittelschwaben (VVMBestPreis). Auf Basis eines EVB-IT-Systemvertrags ist das vollständige System inkl. Hardware, Software und Dienstleistungen zu errichten. Bieter beschafft Komponenten, verbaut sie in Fahrzeugen, richtet softwarebasiertes Zahlungssystem mit Netzwerk und Datenverarbeitung ein, entwickelt eine cloudbasierte Lösung und stellt Kontrolleinrichtungen bereit. - Regensburger Verkehrsverbund GmbHRegensburgDeadline: Jul 16
Einführung eines IDBT (ID basiertes Ticketing) Systems
Ausschreibung zur Beschaffung von Dienstleistungen im Bereich Einführung eines verbundweiten, IDBT-basierten Check-In/Check-Out-Systems. Ziel ist ein barrierearmer und intuitiver Zugang zum ÖPNV für alle Fahrgastgruppen - unabhängig von Smartphone-Besitz, Sprachkompetenz oder detaillierten Tarifkenntnissen. Fahrgäste sollen künftig mit gängigen Zahlungsmitteln (Giro- oder Kreditkarte, RVV-Prepaidkarte sowie Apple Pay / Google Pay) ein- und auschecken können. Im Hintergrund erfolgt eine automatische Bestpreisabrechnung (z. B. Tagesdeckelung), sodass der Fahrgast keinen "falschen" Tarif mehr wählen kann. Gegenstand der Vergabe ist sind die o.g. Dienstleistungen sowie ergänzende Dienstleistungen, im Einzelnen: - zentrale Tarifdatenhaltung über einen bereits vorhandenen RVV-PKM Tarifrechner, an den das CiCo-Hintergrundsystem angebunden werden muss - Verarbeitung von Check-In/Check-Out-Ereignissen und Berechnung der Fahrpreise - Abbildung von Zahlungsprozessen in Zusammenarbeit mit einem Transit-PSP und einem Acquirer - Bereitstellung der Daten für Einnahmenaufteilung und Controlling - Ticketprüfung von UIC-Barcodes - VDV-KA-konforme Ticketprüfung inkl. Aktionslistenmanagement und Sperrlistenabruf In den Fahrzeugen kommen mobile Validatoren zum Einsatz, die: - die Check-In/Check-Out-Vorgänge erfassen und in der ersten Phase auch einen Ticketverkauf mit eingeschränkter Ticketauswahl ermöglichen, - EMV-kontaktlose Karten und mobile Wallets verarbeiten, - UIC und VDV-KA-Medien lesen und prüfen können inkl. Aktionslistenmanagement und Sperrlistenabruf - über IBIS/ITCS oder - falls alternativ möglich - über autonome Kommunikationswege (z. B. GPS-basierte Ortung) angebunden werden. Zudem sollen tragbare (transportable) Validatoren für z.B. OnDemand-Verkehre oder Ersatzbusse zum Einsatz kommen. Für die Einbindung des SPNV und der Bahnhaltepunkte sind stationäre Validatoren ein zentraler Baustein. Grundsätzlich werden fünf Umsetzungsvarianten betrachtet: - In Ausbauvariante 1 erfolgt die Befestigung des stationären Validators über eine Winkelsäule aus gebürstetem Edelstahl am stationären Ticketautomaten. Die Säule ist vom Bieter bereitzustellen, muss vandalismussicher ausgelegt sein und die Anbringung sowie Inbetriebnahme des Validators erfolgt durch den Bieter - In Ausbauvariante 2 wird der Validator an vorhandenen Entwertersäulen des AG montiert, wofür der Bieter eine geeignete Befestigungs- bzw. Adapterlösung vorzusehen hat - In Ausbauvariante 3 ist der stationäre Validator als autarke Einheit mit Solarpanel und Akkuspeicher auszuführen und mittels einer (lackierten) Stahl- oder Edelstahlsäule. bodenmontiert zu befestigen. Alternativ ist eine Befestigung an vorhandenen Beleuchtungsmasten oder vergleichbaren Infrastrukturen vorzusehen - In Ausbauvariante 4 erfolgt die Ausführung des stationären Validators mit Stromversorgung über das vorhandene Stromnetz der DB-Infrastruktur. Die Befestigung erfolgt über eine bodenmontierte (lackierten) Stahl- oder Edelstahlsäule, während die elektrische Anbindung einschließlich 50-Hertz-Prüfung durch den AG erfolgt - In Ausbauvariante 5 erfolgt die Montage des stationären Validators als Wandmontage an kommunalen Gebäuden. Die Stromversorgung erfolgt über einen Netzstromanschluss des jeweiligen Gebäudes, der durch den AG in Abstimmung mit der jeweiligen Kommune bereitgestellt wird. Der AN hat eine geeignete, vandalismussichere Wandhalterung sowie einen kompakten Installationskasten (Trafo/Netzteil) bereitzustellen. Ein zentrales Ziel des Projekts ist die Schaffung eines interoperablen und zukunftsfähigen Systems, das sich schrittweise erweitern lässt. Das CiCo-System soll ausdrücklich als "atmendes System" verstanden werden, das neue Validatoren verschiedener Hersteller, weitere Verkehrsunternehmen, zusätzliche Haltepunkte und zukünftige Tarif- oder Produktentwicklungen aufnehmen kann, ohne dass grundlegende Systemwechsel nötig werden. Hierfür sind insbesondere folgende Prinzipien maßgeblich: - Herstellerunabhängigkeit der Endgeräte: Die Systemarchitektur soll vorsehen, dass unterschiedliche Validator-Hersteller eingebunden werden können. - Einsatz eines Transit-PSP mit Interoperabilitätsfunktion zu anderen Transit-PSP: Die Zahlungs- und Ereignisdaten sollen über einen Transit-PSP so verarbeitet werden, dass mehrere Gateways, Acquirer oder zusätzliche Kartenprodukte künftig ergänzt werden können. - Standardisierte Schnittstellen: Offene, dokumentierte und standardkonforme Schnittstellen (u. a. zu ITCS/IBIS, Tarifsystem, VDV-KA-Komponenten) sind verpflichtend. - Skalierbarkeit und Mandantenfähigkeit: Die Lösung soll so gestaltet sein, dass weitere Verkehrsunternehmen, neue Linienbündel und zusätzliche Tarifräume eingebunden werden können. - Zukunftssicherheit: Das System soll technologische Weiterentwicklungen (z. B. neue Kartentechnologien, weitere digitale Medien) sowie einen Wechsel des Transit Payment Service Providers aufnehmen können. Die bei den Bussen des Stadtwerks Mobilität bereits eingesetzten Validatoren der Firma Krauth sowie die auf dem EMV-Standard basierende Closed-Loop RVV-Prepaidkarte sollen in das System integriert werden. Der Rollout soll in drei Phasen erfolgen. In der ersten Phase sollen die SPNV-Haltepunkte sowie die Busse im Landkreis Straubing-Bogen, Landkreis Schwandorf und der Stadt Straubing mit Validatoren mit einer festen Produktauswahl ausgestattet und in Betrieb genommen werden. In der zweiten Phase sollen restlichen die SPNV-Haltepunkte und Busse im Landkreis Regensburg mit Validatoren ausgestattet werden, ohne dass diese in Betrieb genommen werden. In Phase 3 werden alle Validatoren im gesamten Verbundgebiet mit Check-In/Check-Out Funktionalität in Betrieb genommen oder auf diese umgestellt. - Regensburger Verkehrsverbund GmbHRegensburgDeadline: Jul 16
Einführung eines IDBT (ID basiertes Ticketing) Systems
Ausschreibung zur Beschaffung von Dienstleistungen im Bereich Einführung eines verbundweiten, IDBT-basierten Check-In/Check-Out-Systems. Ziel ist ein barrierearmer und intuitiver Zugang zum ÖPNV für alle Fahrgastgruppen - unabhängig von Smartphone-Besitz, Sprachkompetenz oder detaillierten Tarifkenntnissen. Fahrgäste sollen künftig mit gängigen Zahlungsmitteln (Giro- oder Kreditkarte, RVV-Prepaidkarte sowie Apple Pay / Google Pay) ein- und auschecken können. Im Hintergrund erfolgt eine automatische Bestpreisabrechnung (z. B. Tagesdeckelung), sodass der Fahrgast keinen "falschen" Tarif mehr wählen kann. Gegenstand der Vergabe ist sind die o.g. Dienstleistungen sowie ergänzende Dienstleistungen, im Einzelnen: - zentrale Tarifdatenhaltung über einen bereits vorhandenen RVV-PKM Tarifrechner, an den das CiCo-Hintergrundsystem angebunden werden muss - Verarbeitung von Check-In/Check-Out-Ereignissen und Berechnung der Fahrpreise - Abbildung von Zahlungsprozessen in Zusammenarbeit mit einem Transit-PSP und einem Acquirer - Bereitstellung der Daten für Einnahmenaufteilung und Controlling - Ticketprüfung von UIC-Barcodes - VDV-KA-konforme Ticketprüfung inkl. Aktionslistenmanagement und Sperrlistenabruf In den Fahrzeugen kommen mobile Validatoren zum Einsatz, die: - die Check-In/Check-Out-Vorgänge erfassen und in der ersten Phase auch einen Ticketverkauf mit eingeschränkter Ticketauswahl ermöglichen, - EMV-kontaktlose Karten und mobile Wallets verarbeiten, - UIC und VDV-KA-Medien lesen und prüfen können inkl. Aktionslistenmanagement und Sperrlistenabruf - über IBIS/ITCS oder - falls alternativ möglich - über autonome Kommunikationswege (z. B. GPS-basierte Ortung) angebunden werden. Zudem sollen tragbare (transportable) Validatoren für z.B. OnDemand-Verkehre oder Ersatzbusse zum Einsatz kommen. Für die Einbindung des SPNV und der Bahnhaltepunkte sind stationäre Validatoren ein zentraler Baustein. Grundsätzlich werden fünf Umsetzungsvarianten betrachtet: - In Ausbauvariante 1 erfolgt die Befestigung des stationären Validators über eine Winkelsäule aus gebürstetem Edelstahl am stationären Ticketautomaten. Die Säule ist vom Bieter bereitzustellen, muss vandalismussicher ausgelegt sein und die Anbringung sowie Inbetriebnahme des Validators erfolgt durch den Bieter - In Ausbauvariante 2 wird der Validator an vorhandenen Entwertersäulen des AG montiert, wofür der Bieter eine geeignete Befestigungs- bzw. Adapterlösung vorzusehen hat - In Ausbauvariante 3 ist der stationäre Validator als autarke Einheit mit Solarpanel und Akkuspeicher auszuführen und mittels einer (lackierten) Stahl- oder Edelstahlsäule. bodenmontiert zu befestigen. Alternativ ist eine Befestigung an vorhandenen Beleuchtungsmasten oder vergleichbaren Infrastrukturen vorzusehen - In Ausbauvariante 4 erfolgt die Ausführung des stationären Validators mit Stromversorgung über das vorhandene Stromnetz der DB-Infrastruktur. Die Befestigung erfolgt über eine bodenmontierte (lackierten) Stahl- oder Edelstahlsäule, während die elektrische Anbindung einschließlich 50-Hertz-Prüfung durch den AG erfolgt - In Ausbauvariante 5 erfolgt die Montage des stationären Validators als Wandmontage an kommunalen Gebäuden. Die Stromversorgung erfolgt über einen Netzstromanschluss des jeweiligen Gebäudes, der durch den AG in Abstimmung mit der jeweiligen Kommune bereitgestellt wird. Der AN hat eine geeignete, vandalismussichere Wandhalterung sowie einen kompakten Installationskasten (Trafo/Netzteil) bereitzustellen. Ein zentrales Ziel des Projekts ist die Schaffung eines interoperablen und zukunftsfähigen Systems, das sich schrittweise erweitern lässt. Das CiCo-System soll ausdrücklich als "atmendes System" verstanden werden, das neue Validatoren verschiedener Hersteller, weitere Verkehrsunternehmen, zusätzliche Haltepunkte und zukünftige Tarif- oder Produktentwicklungen aufnehmen kann, ohne dass grundlegende Systemwechsel nötig werden. Hierfür sind insbesondere folgende Prinzipien maßgeblich: - Herstellerunabhängigkeit der Endgeräte: Die Systemarchitektur soll vorsehen, dass unterschiedliche Validator-Hersteller eingebunden werden können. - Einsatz eines Transit-PSP mit Interoperabilitätsfunktion zu anderen Transit-PSP: Die Zahlungs- und Ereignisdaten sollen über einen Transit-PSP so verarbeitet werden, dass mehrere Gateways, Acquirer oder zusätzliche Kartenprodukte künftig ergänzt werden können. - Standardisierte Schnittstellen: Offene, dokumentierte und standardkonforme Schnittstellen (u. a. zu ITCS/IBIS, Tarifsystem, VDV-KA-Komponenten) sind verpflichtend. - Skalierbarkeit und Mandantenfähigkeit: Die Lösung soll so gestaltet sein, dass weitere Verkehrsunternehmen, neue Linienbündel und zusätzliche Tarifräume eingebunden werden können. - Zukunftssicherheit: Das System soll technologische Weiterentwicklungen (z. B. neue Kartentechnologien, weitere digitale Medien) sowie einen Wechsel des Transit Payment Service Providers aufnehmen können. Die bei den Bussen des Stadtwerks Mobilität bereits eingesetzten Validatoren der Firma Krauth sowie die auf dem EMV-Standard basierende Closed-Loop RVV-Prepaidkarte sollen in das System integriert werden. Der Rollout soll in drei Phasen erfolgen. In der ersten Phase sollen die SPNV-Haltepunkte sowie die Busse im Landkreis Straubing-Bogen, Landkreis Schwandorf und der Stadt Straubing mit Validatoren mit einer festen Produktauswahl ausgestattet und in Betrieb genommen werden. In der zweiten Phase sollen restlichen die SPNV-Haltepunkte und Busse im Landkreis Regensburg mit Validatoren ausgestattet werden, ohne dass diese in Betrieb genommen werden. In Phase 3 werden alle Validatoren im gesamten Verbundgebiet mit Check-In/Check-Out Funktionalität in Betrieb genommen oder auf diese umgestellt. - Regensburger Verkehrsverbund GmbHRegensburg
Einführung eines IDBT (ID basiertes Ticketing) Systems
Meilensteine der Ausführung: - Kickoff voraussichtlich ab KW 43 - 2026 - Anbindung der Systeme im Testbetrieb bis November 2026 - Produktive Anbindung der Systeme bis Dezember 2026 - Phase 1: Rollout im Bereich Landkreis Straubing-Bogen, Landkreis Schwandorf und Stadt Straubing bis Q1 2027 - Phase 2: Ausstattung der SPNV-Haltepunkte und Busse im gesamten Verbundgebiet bis Q2 2027 - Phase 3: Umstellung auf CiCo für alle Validatoren im gesamten Verbundgebiet bis Juli 2027 Die detaillierte Aufgabenbeschreibung entnehmen Sie bitte dem Anforderungskatalog "A03 IDBT Lastenheft CXP4DB0MNZR und A04 Leistungsverzeichnis CXP4DB0MNZR". Es besteht für den Auftraggeber keine Verpflichtung zur Beauftragung der vollständigen Leistungen und Mengen sowie der vollständigen Auftragssumme bzw. der optionalen Angebotsbestandteile. Die in der Anlage "Leistungsverzeichnis CXP4DB0MNZR" ausgewiesenen Mengen stellen lediglich unverbindliche Circa-Mengen dar. Der Auftraggeber ist weder zur vollständigen Abnahme der angegebenen Mengen noch zur Ausschöpfung der gesamten Auftragssumme verpflichtet. Das Vorhaben soll überwiegend aus staatlichen Fördermitteln des Freistaats Bayern, im Übrigen durch die beteiligten Landkreise und Städte finanziert werden. Die förderrechtlichen Voraussetzungen sind derzeit noch in Abstimmung mit dem Fördermittelgeber; ein Fördermittelantrag wurde noch nicht gestellt. Die Finanzierung des Vorhabens ist daher zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht abschließend gesichert. Das Vergabeverfahren und die Zuschlagserteilung stehen unter dem Vorbehalt, dass die Förderung und Gesamtfinanzierung des Vorhabens gesichert sind. Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren gemäß § 63 Abs. 1 VgV aufzuheben, sofern die Förder- und Finanzierungsvoraussetzungen wider Erwarten nicht eintreten. Der Auftraggeber wird die Bieter über den Fortgang der Fördermittelabstimmung unverzüglich informieren. Der mit dem Auftragnehmer zu schließende Vertrag wird dem Auftraggeber für den Fall der Nichtgewährung der Zuwendungen ein eindeutiges und ohne finanzielle Folgen bleibendes Rücktrittsrecht in Textform einräumen (vgl. Nr. 1.5.2 Satz 2 lit. a VV zu Art. 44 BayHO). Der Leistungsbeginn bedarf einer gesonderten schriftlichen Freigabe durch den Auftraggeber, die erst nach Sicherstellung der Förderung und Finanzierung erteilt wird. Mit Abgabe ihres Angebots nehmen die Bieter den vorstehenden Förder- und Finanzierungsvorbehalt zur Kenntnis und erkennen diesen an. Gesetzliche Ansprüche bleiben unberührt. - Regensburger Verkehrsverbund GmbHRegensburg
Einführung eines IDBT (ID basiertes Ticketing) Systems
Meilensteine der Ausführung: - Kickoff voraussichtlich ab KW 43 - 2026 - Anbindung der Systeme im Testbetrieb bis November 2026 - Produktive Anbindung der Systeme bis Dezember 2026 - Phase 1: Rollout im Bereich Landkreis Straubing-Bogen, Landkreis Schwandorf und Stadt Straubing bis Q1 2027 - Phase 2: Ausstattung der SPNV-Haltepunkte und Busse im gesamten Verbundgebiet bis Q2 2027 - Phase 3: Umstellung auf CiCo für alle Validatoren im gesamten Verbundgebiet bis Juli 2027 Die detaillierte Aufgabenbeschreibung entnehmen Sie bitte dem Anforderungskatalog "A03 IDBT Lastenheft CXP4DB0MNZR und A04 Leistungsverzeichnis CXP4DB0MNZR". Es besteht für den Auftraggeber keine Verpflichtung zur Beauftragung der vollständigen Leistungen und Mengen sowie der vollständigen Auftragssumme bzw. der optionalen Angebotsbestandteile. Die in der Anlage "Leistungsverzeichnis CXP4DB0MNZR" ausgewiesenen Mengen stellen lediglich unverbindliche Circa-Mengen dar. Der Auftraggeber ist weder zur vollständigen Abnahme der angegebenen Mengen noch zur Ausschöpfung der gesamten Auftragssumme verpflichtet. Das Vorhaben soll überwiegend aus staatlichen Fördermitteln des Freistaats Bayern, im Übrigen durch die beteiligten Landkreise und Städte finanziert werden. Die förderrechtlichen Voraussetzungen sind derzeit noch in Abstimmung mit dem Fördermittelgeber; ein Fördermittelantrag wurde noch nicht gestellt. Die Finanzierung des Vorhabens ist daher zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht abschließend gesichert. Das Vergabeverfahren und die Zuschlagserteilung stehen unter dem Vorbehalt, dass die Förderung und Gesamtfinanzierung des Vorhabens gesichert sind. Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren gemäß § 63 Abs. 1 VgV aufzuheben, sofern die Förder- und Finanzierungsvoraussetzungen wider Erwarten nicht eintreten. Der Auftraggeber wird die Bieter über den Fortgang der Fördermittelabstimmung unverzüglich informieren. Der mit dem Auftragnehmer zu schließende Vertrag wird dem Auftraggeber für den Fall der Nichtgewährung der Zuwendungen ein eindeutiges und ohne finanzielle Folgen bleibendes Rücktrittsrecht in Textform einräumen (vgl. Nr. 1.5.2 Satz 2 lit. a VV zu Art. 44 BayHO). Der Leistungsbeginn bedarf einer gesonderten schriftlichen Freigabe durch den Auftraggeber, die erst nach Sicherstellung der Förderung und Finanzierung erteilt wird. Mit Abgabe ihres Angebots nehmen die Bieter den vorstehenden Förder- und Finanzierungsvorbehalt zur Kenntnis und erkennen diesen an. Gesetzliche Ansprüche bleiben unberührt. - Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH (BEG)MünchenDeadline: Aug 03
Clearing- und Abrechnungssystem für In/Out Bayern
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Beschaffung, Implementierung und der Betrieb eines zentralen Clearing- und Abrechnungssystems für ein landesweites In/Out-Ticketing-System (In/Out BY) im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Das System dient insbesondere: • der Erfassung, Verarbeitung und Validierung von Verkaufs- und Einnahmedaten, • der transparenten und revisionssicheren Einnahmenabrechnung (Clearing), • der Abrechnung zwischen den beteiligten Akteuren (Abwicklung verbundübergreifender Fahrten / Umgang mit landesweitem Additionstarif sowie Abrechnung von Fremdverkäufen zwischen Vertriebspartnern (gegenseitiger Vertrieb)), • der Bereitstellung von Auswertungen und Berichten, • dem Umgang mit Bestpreis, Deckelungen (z.B. Tagesdeckel), • den Korrekturläufen, • dem Nutzer- und Schnittstellenmanagement. Die Leistung wird als Cloud-basierte Lösung im Sinne eines Software-as-a-Service (SaaS)-Modells beschafft. Vertragsgrundlage ist der EVB-IT Cloudvertrag und dem Kriterienkatalog zum EVB-IT Cloudvertrag). Die fachlichen und funktionalen Detailanforderungen und Musskriterien sind im Lastenheft und den Anlagen zum Lastenheft beschrieben. Zielsetzung: Ziel ist die Bereitstellung und der Betrieb eines hochverfügbaren, skalierbaren und sicheren Systems, das: • komplexe Tarif- und Verbundstrukturen unterstützt, • automatisierte Clearingprozesse ermöglicht und dabei komplexe Clearing- und Abrechnungsregeln abbildet, • offene und standardisierte Schnittstellen unterstützt, • eine hohe Transparenz und revisionssichere Nachvollziehbarkeit gewährleistet, • sowohl den Additionstarif als auch den Fremdvertrieb vollständig abrechnungstechnisch unterstützt, • flexibel an zukünftige Anforderungen angepasst werden kann. Das Clearing- und Abrechnungssystem muss zum 31.03.2027 vollständig zur Verfügung stehen und am 01.04.2027 in Betrieb genommen werden. - Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH (BEG)MünchenDeadline: Jul 14
Clearing- und Abrechnungssystem für In/Out Bayern
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Beschaffung, Implementierung und der Betrieb eines zentralen Clearing- und Abrechnungssystems für ein landesweites In/Out-Ticketing-System (In/Out BY) im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Das System dient insbesondere: • der Erfassung, Verarbeitung und Validierung von Verkaufs- und Einnahmedaten, • der transparenten und revisionssicheren Einnahmenabrechnung (Clearing), • der Abrechnung zwischen den beteiligten Akteuren (Abwicklung verbundübergreifender Fahrten / Umgang mit landesweitem Additionstarif sowie Abrechnung von Fremdverkäufen zwischen Vertriebspartnern (gegenseitiger Vertrieb)), • der Bereitstellung von Auswertungen und Berichten, • dem Umgang mit Bestpreis, Deckelungen (z.B. Tagesdeckel), • den Korrekturläufen, • dem Nutzer- und Schnittstellenmanagement. Die Leistung wird als Cloud-basierte Lösung im Sinne eines Software-as-a-Service (SaaS)-Modells beschafft. Vertragsgrundlage ist der EVB-IT Cloudvertrag und dem Kriterienkatalog zum EVB-IT Cloudvertrag). Die fachlichen und funktionalen Detailanforderungen und Musskriterien sind im Lastenheft und den Anlagen zum Lastenheft beschrieben. Zielsetzung: Ziel ist die Bereitstellung und der Betrieb eines hochverfügbaren, skalierbaren und sicheren Systems, das: • komplexe Tarif- und Verbundstrukturen unterstützt, • automatisierte Clearingprozesse ermöglicht und dabei komplexe Clearing- und Abrechnungsregeln abbildet, • offene und standardisierte Schnittstellen unterstützt, • eine hohe Transparenz und revisionssichere Nachvollziehbarkeit gewährleistet, • sowohl den Additionstarif als auch den Fremdvertrieb vollständig abrechnungstechnisch unterstützt, • flexibel an zukünftige Anforderungen angepasst werden kann. Das Clearing- und Abrechnungssystem muss zum 31.03.2027 vollständig zur Verfügung stehen und am 01.04.2027 in Betrieb genommen werden. - Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH (BEG)MünchenDeadline: Jul 27
Clearing- und Abrechnungssystem für In/Out Bayern
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Beschaffung, Implementierung und der Betrieb eines zentralen Clearing- und Abrechnungssystems für ein landesweites In/Out-Ticketing-System (In/Out BY) im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Das System dient insbesondere: • der Erfassung, Verarbeitung und Validierung von Verkaufs- und Einnahmedaten, • der transparenten und revisionssicheren Einnahmenabrechnung (Clearing), • der Abrechnung zwischen den beteiligten Akteuren (Abwicklung verbundübergreifender Fahrten / Umgang mit landesweitem Additionstarif sowie Abrechnung von Fremdverkäufen zwischen Vertriebspartnern (gegenseitiger Vertrieb)), • der Bereitstellung von Auswertungen und Berichten, • dem Umgang mit Bestpreis, Deckelungen (z.B. Tagesdeckel), • den Korrekturläufen, • dem Nutzer- und Schnittstellenmanagement. Die Leistung wird als Cloud-basierte Lösung im Sinne eines Software-as-a-Service (SaaS)-Modells beschafft. Vertragsgrundlage ist der EVB-IT Cloudvertrag und dem Kriterienkatalog zum EVB-IT Cloudvertrag). Die fachlichen und funktionalen Detailanforderungen und Musskriterien sind im Lastenheft und den Anlagen zum Lastenheft beschrieben. Zielsetzung: Ziel ist die Bereitstellung und der Betrieb eines hochverfügbaren, skalierbaren und sicheren Systems, das: • komplexe Tarif- und Verbundstrukturen unterstützt, • automatisierte Clearingprozesse ermöglicht und dabei komplexe Clearing- und Abrechnungsregeln abbildet, • offene und standardisierte Schnittstellen unterstützt, • eine hohe Transparenz und revisionssichere Nachvollziehbarkeit gewährleistet, • sowohl den Additionstarif als auch den Fremdvertrieb vollständig abrechnungstechnisch unterstützt, • flexibel an zukünftige Anforderungen angepasst werden kann. Das Clearing- und Abrechnungssystem muss zum 31.03.2027 vollständig zur Verfügung stehen und am 01.04.2027 in Betrieb genommen werden. - Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH (BEG)MünchenDeadline: Jul 27
Clearing- und Abrechnungssystem für In/Out Bayern
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Beschaffung, Implementierung und der Betrieb eines zentralen Clearing- und Abrechnungssystems für ein landesweites In/Out-Ticketing-System (In/Out BY) im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Das System dient insbesondere: • der Erfassung, Verarbeitung und Validierung von Verkaufs- und Einnahmedaten, • der transparenten und revisionssicheren Einnahmenabrechnung (Clearing), • der Abrechnung zwischen den beteiligten Akteuren (Abwicklung verbundübergreifender Fahrten / Umgang mit landesweitem Additionstarif sowie Abrechnung von Fremdverkäufen zwischen Vertriebspartnern (gegenseitiger Vertrieb)), • der Bereitstellung von Auswertungen und Berichten, • dem Umgang mit Bestpreis, Deckelungen (z.B. Tagesdeckel), • den Korrekturläufen, • dem Nutzer- und Schnittstellenmanagement. Die Leistung wird als Cloud-basierte Lösung im Sinne eines Software-as-a-Service (SaaS)-Modells beschafft. Vertragsgrundlage ist der EVB-IT Cloudvertrag und dem Kriterienkatalog zum EVB-IT Cloudvertrag). Die fachlichen und funktionalen Detailanforderungen und Musskriterien sind im Lastenheft und den Anlagen zum Lastenheft beschrieben. Zielsetzung: Ziel ist die Bereitstellung und der Betrieb eines hochverfügbaren, skalierbaren und sicheren Systems, das: • komplexe Tarif- und Verbundstrukturen unterstützt, • automatisierte Clearingprozesse ermöglicht und dabei komplexe Clearing- und Abrechnungsregeln abbildet, • offene und standardisierte Schnittstellen unterstützt, • eine hohe Transparenz und revisionssichere Nachvollziehbarkeit gewährleistet, • sowohl den Additionstarif als auch den Fremdvertrieb vollständig abrechnungstechnisch unterstützt, • flexibel an zukünftige Anforderungen angepasst werden kann. Das Clearing- und Abrechnungssystem muss zum 31.03.2027 vollständig zur Verfügung stehen und am 01.04.2027 in Betrieb genommen werden. - Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH (BEG)MünchenDeadline: Aug 03
Clearing- und Abrechnungssystem für In/Out Bayern
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Beschaffung, Implementierung und der Betrieb eines zentralen Clearing- und Abrechnungssystems für ein landesweites In/Out-Ticketing-System (In/Out BY) im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Das System dient insbesondere: • der Erfassung, Verarbeitung und Validierung von Verkaufs- und Einnahmedaten, • der transparenten und revisionssicheren Einnahmenabrechnung (Clearing), • der Abrechnung zwischen den beteiligten Akteuren (Abwicklung verbundübergreifender Fahrten / Umgang mit landesweitem Additionstarif sowie Abrechnung von Fremdverkäufen zwischen Vertriebspartnern (gegenseitiger Vertrieb)), • der Bereitstellung von Auswertungen und Berichten, • dem Umgang mit Bestpreis, Deckelungen (z.B. Tagesdeckel), • den Korrekturläufen, • dem Nutzer- und Schnittstellenmanagement. Die Leistung wird als Cloud-basierte Lösung im Sinne eines Software-as-a-Service (SaaS)-Modells beschafft. Vertragsgrundlage ist der EVB-IT Cloudvertrag und dem Kriterienkatalog zum EVB-IT Cloudvertrag). Die fachlichen und funktionalen Detailanforderungen und Musskriterien sind im Lastenheft und den Anlagen zum Lastenheft beschrieben. Zielsetzung: Ziel ist die Bereitstellung und der Betrieb eines hochverfügbaren, skalierbaren und sicheren Systems, das: • komplexe Tarif- und Verbundstrukturen unterstützt, • automatisierte Clearingprozesse ermöglicht und dabei komplexe Clearing- und Abrechnungsregeln abbildet, • offene und standardisierte Schnittstellen unterstützt, • eine hohe Transparenz und revisionssichere Nachvollziehbarkeit gewährleistet, • sowohl den Additionstarif als auch den Fremdvertrieb vollständig abrechnungstechnisch unterstützt, • flexibel an zukünftige Anforderungen angepasst werden kann. Das Clearing- und Abrechnungssystem muss zum 31.03.2027 vollständig zur Verfügung stehen und am 01.04.2027 in Betrieb genommen werden.
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