Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ)ZürichTED
Einführung einer IP-Kommunikationsplattform bei den VBZ
Ermittlung eines Systemlieferanten für eine IP-Kommunikationsplattform: Lieferung der IP-Komponenten, Integration in Fahrzeuge, Installation und Betrieb des zentralen Backends sowie Wartungs-, Support- und Unterhaltsleistungen für die Frontendgeräte und das Backend inkl. Schnittstellen für eine Laufzeit von 15 Jahren.
Mobile Network
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ)
- Published:
- June 08, 2026
- Deadline:
- July 20, 2026
- Topic:
- Mobile Network
Tender description
Ermittlung eines Systemlieferanten für eine IP-Kommunikationsplattform: Lieferung der IP-Komponenten, Integration in Fahrzeuge, Installation und Betrieb des zentralen Backends sowie Wartungs-, Support- und Unterhaltsleistungen für die Frontendgeräte und das Backend inkl. Schnittstellen für eine Laufzeit von 15 Jahren.
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7IP-Adressmanagement (DDI)
Messe Berlin GmbHBerlinBeschreibung: Gegenstand dieser Vergabe ist die Bereitstellung, die Implementierung und der Betrieb einer physikalischen Appliance für DHCP/DNS/IP-Adressmanagement. Mit der ausgeschriebenen Appliance möchte sich die Messe Berlin GmbH künftig weiter zukunftssi-cher im Bereich der Netzwerktechnik aufstellen. Die Messe Berlin GmbH sucht deshalb, eine dedi-zierte IP-Adressmanagement-Lösung als Komplettsystem DDI mit welcher die Verwaltung der DHCP-Bereiche, sowie die DNS-Verwaltung einfacher und übersichtlicher gestaltet werden soll. Auf-grund des Konzerns-Ziel des weiteren Ausbau der Cloudarchitektur ist es zu einem späteren Zeit-punkt auch notwendig ein zentrales IP-Adress-Management einzuführen, um den Gesamtüberblick der vergebenen IP-Adressen zu verbessern und das gesamtheitliche Management zu vereinheitlichen. Es handelt sich um folgende Leistungsgegenstände: - Hardware: Komplettlösung inkl. Maintenance - Software: DDI - Anwendung - Instandhaltung (Wartung, Inspektion, Instandsetzung): Incident-Management (3rd Lvl) + Request + Change-Management - Beratungsleistung: Weiterentwicklungen der Applikation auf Kundenwunsch - Implementierungsleistung: Lieferung, Inbetriebnahme, individuelle Anpassungen gemäß Anforderung, Übergabe in den Betrieb inkl. vollständiger Dokumentationen (technisch + Anwender)Einführung und Integration einer ERP-Lösung für das Gesamtunternehmen CSEB
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Bayerische VersorgungskammerMünchenBeschaffung einer cloudbasierten ITSM-Software inkl. Implementierung, Integration in bestehende Systemlandschaft und Inbetriebnahme bis Minimalbetrieb (MVP) innerhalb von 5 Monaten. Leistungen umfassen Support & Wartung, Unterstützung bei weiterer Projektumsetzung nach MVP und weitere projektbegleitende Tätigkeiten. Optionale Module und zusätzliche Unterstützungsleistungen möglich. Vertragspartner: Bayerische Versorgungskammer und ihre 12 juristischen Personen des öffentlichen Rechts.Bereitstellung, Einführung und Pflege einer Zeitwirtschaftslösung
Landkreis Heidekreis, Der LandratSoltauDeadline: Jul 29Der Landkreis Heidekreis beabsichtigt die Einführung einer neuen Zeitwirtschaftslösung, welches den tariflichen Anforderungen des TVöD VKA, den gesetzlichen Vorgaben des Arbeitszeitgesetzes (ArbZG), der Arbeitszeitverordnung für die niedersächsischen Beamtinnen und Beamten (Nds. ArbZVO) sowie den internen Organisationsrichtlinien und - anforderungen des Heidekreises entspricht. Ziel ist eine moderne, transparente und revisionssichere Zeiterfassung und -bewirtschaftung. Der Auftragnehmer übernimmt insbesondere die Bereitstellung der Software und der erforderlichen Nutzungsrechte, die Einführung und Parametrierung, die Integration in die vorhandene Systemumgebung, die Datenmigration, die Umsetzung der Schnittstellen, die Durchführung von Tests und Pilotierungen, die Schulung sowie die vereinbarte Softwarepflege und den Support.Einführung eines cloudbasierten Personalinformationssystems (HR-System)
Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB)MainzDeadline: Jul 24Die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) befindet sich seit der COVID-19-Pandemie in einem dynamischen personellen Wandel. Seit 2021 hat sich der Personalbestand deutlich und dauerhaft erhöht. Parallel dazu sind sowohl die Anforderungen an die Personalgewinnung als auch die Komplexität der internen Personalprozesse erheblich gestiegen. Die natürliche Fluktuation hat zusätzlich dazu geführt, dass die Anzahl und Vielfalt der zu bearbeitende Vorgänge kontinuierlich zugenommen hat. Aktuell fehlt eine zentrale, systemgestützte Lösung zur ganzheitlichen Steuerung und Dokumentation der Personalprozesse. Die Lohnbuchhaltung, Zeiterfassung und Zutrittskontrolle werden über externe Anbieter abgebildet, jedoch ohne Integration in eine gemeinsame Plattform. Weitere HR-Prozesse - darunter Recruiting, Pre-Onboarding, Onboarding, Personalentwicklung, Zielvereinbarungen, Beurteilungen und die Verwaltung von Personalkosten - werden manuell oder über nicht miteinander verknüpfte Einzellösungen gesteuert. Die Personalakten werden bislang ausschließlich in Papierform oder als unstrukturierte Textdateien geführt. Dies erschwert den Zugriff, verursacht hohen Platzbedarf und birgt Risiken hinsichtlich Lesbarkeit, Vollständigkeit und Datenschutz. Auch die Erstellung und Bearbeitung von Personalunterlagen erfolgt uneinheitlich, da jeder Personalreferent auf eigene Ordnerstrukturen und individuell gestaltete Vorlagen zurückgreift. Eine standardisierte, qualitätsgesicherte und revisionssichere Architektur fehlt. Vor diesem Hintergrund verfolgt die ISB das Ziel, eine moderne, cloudbasierte HR-Softwarelösung einzuführen, die alle relevanten Personalprozesse in einem integrierten System digital abbildet. Die neue Lösung soll die Organisationseinheit Personal in die Lage versetzen, ihre Aufgaben effizient, transparent und rechtssicher zu erfüllen - unabhängig von individuellen Arbeitsweisen oder personellen Veränderungen. Für die HR-Abteilung bedeutet dies eine deutliche Entlastung durch automatisierte Workflows, zentrale Datenhaltung und einheitliche Dokumentenvorlagen. Für Führungskräfte eröffnet die Lösung die Möglichkeit, über ein Self-Service-Portal aktiv in Personalprozesse eingebunden zu werden - etwa bei Genehmigungen, Zielvereinbarungen oder Entwicklungsmaßnahmen. Für IT-Verantwortliche bietet die Lösung eine zukunftsfähige, skalierbare Architektur mit offenen Schnittstellen zur Integration bestehender Systeme wie Lohnbuchhaltung, Zutrittskontrolle und Zeiterfassung. Und für den Vorstand schafft sie die Grundlage für eine strategisch ausgerichtete, datengestützte Personalsteuerung, die Wachstum, Qualität und Compliance gleichermaßen unterstützt. Die Software muss flexibel konfigurierbar sein, sodass die ISB eigene Abläufe gestalten und bei Bedarf anpassen kann - ohne auf externe Programmierung angewiesen zu sein. Eine digitale, revisionssichere Personalakte muss den Zugriff auf Informationen erleichtern und die Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorgaben sicherstellen. Insgesamt muss die Lösung dazu beitragen, die Personalarbeit der ISB zukunftssicher, skalierbar und strategisch ausrichtbar zu gestalten - als Fundament für eine moderne, serviceorientierte HR-Organisation. Leistungsinhalte: - Digitale Personalakte und Stammdatenverwaltung - Zeiterfassung und Zutrittskontrolle - Employee Self Service (ESS) für Mitarbeitende und Führungskräfte - Bewerber- und Stellenmanagement - Talentmanagement und Personalentwicklung - Personalkostenplanung - Reisekostenabrechnung - Beurteilungs- und Zielvereinbarungsprozesse - Flexible Prozessgestaltung - Bedienerfreundlichkeit und NutzerführungEinführung einer Metadatenmanagement Software (MDM)
NBankHannoverDer Umsetzungsplan sieht die Einführung der Metadatenmanagement Software ab dem 04.03.2026 vor, bis zum 28.09.2026 sollen die Einrichtung der Software und deren Tests abgeschlossen sein. Parallel erfolgt im Projekt Data Governance die initiale Erhebung von Metadaten über Use Cases in den Bereichen FIN & CON. Im Q4 2026 werden diese Informationen in die Ziellösung überführt und erste Anwendungsfälle der Data Lineage aufgebaut. In 2027 erfolgt die Erweiterung als weitere Ausbaustufe über den initialen Anwendungskreis hinaus. In diesem Vergabeverfahren suchen wir nach einer Standardsoftware für das Metadatenmanagement der NBank. Die Anforderung an die Metadatenmanagement Software sind in funktionale und nicht-funktionale Anforderungen aufgeteilt, die in den folgenden Abschnitten genauer spezifiziert werden. Jede Anforderung verfügt dabei über eine Priorität, die ihre Dringlichkeit angibt: Priorität 1: Muss-Kriterium (Mindestanforderung) Priorität 2: Soll-Kriterium Priorität 3: Kann-Kriterium 3.1. Funktionale Anforderungen Die funktionalen Anforderungen teilen sich auf die drei Komponenten des Metadatenmanagements auf. Die Anforderungen an das Datenmodell und das Data Dictionary überlappen sich stark und stehen in einem engen Zusammenhang. Daher sind deren Anforderungen zusammengefasst, Data Lineage folgt separat. Die Anforderungen sind im Stil von User Stories formuliert. Für die agierenden Benutzer gibt es die drei Hierarchieebenen: Master, Anwender und Leser. Leser besitzen nur Lese-Funktionen, der Anwender hat zusätzlich Schreibrechte für seinen konfigurierbaren Bereich und der Master verfügt über alle Funktionen. In den User Stories wird nur die unterste Hierarchieebene genannt, was bedeutet, dass alle höher gestellten Benutzer die gleiche Funktionalität haben. 3.1.1. Fachliches Datenmodell & Data Dictionary Im fachlichen Datenmodell werden die Daten im Domänenmodell strukturiert, das vier Ebenen kennt. Eine Datendomäne umfasst einen Datenbereich, der zentrale Funktionen und Prozesse in der NBank umfasst. Sie enthält eine Sammlung von Subdomänen, Datenobjekten und darin enthaltenen Datenfeldern, die funktional oder logisch miteinander verbunden sind. Eine Subdomäne unterteilt eine Datendomäne weiter in spezifische funktionale Blöcke, die granularere Kategorien oder Teilmengen von Daten innerhalb der Domäne repräsentieren. Sie helfen dabei die Entitäten basierend auf ihrem Inhalt und Kontext zu klassifizieren und zu organisieren. Eine Entität ist eine strukturierte Menge von Daten(feldern) als Abbild der durch diese Daten repräsentierten Gegenstände und Sachverhalte, über die die NBank Informationen sammelt. Die-se kann man sich auch als eine Tabelle vorstellen. Sie dient dazu die Beziehung zwischen den Daten darzustellen und eine Subdomäne ggf. weiter zu unterteilen. Ein Datenfeld ist ein fachliches Datenelement, welches ein oder mehrere technische Attribute charakterisiert oder beschreibt. Diese kann man sich auch als Spalte in einer Tabelle vorstellen. Das Datenfeld ist das granularste Element in einem fachlichen Datenmodell. Einträge können im fachlichen Datenmodell, im fachlichen Glossar und im technischen Glossar erfasst werden. Dabei werden im Datenmodell Strukturen eingetragen, im fachlichen Glossar fachliche Informationen wie Feldbeschreibungen und im technischen Glossar technische Informationen wie Datentyp. Ein Template ist eine Vorlage mit vorgegebenen Pflichtfeldern und optionalen Feldern, um die Einträge strukturiert und standardisiert zu erfassen. 3.1.2. Data Lineage Die zentrale Struktur in der Data Lineage Komponente sind Datenbäume, die in einer hierarchischen Darstellung in einem Abhängigkeitsgraphen den Datenfluss und die Beziehungen zwischen verschiedenen Datenfeldern veranschaulichen, um die Herkunft und den Verlauf der Daten in der NBank nachvollziehbar zu machen. 3.2. Nicht-funktionale Anforderungen Neue Software Lösungen sollen sich als Cloud-Lösung nahtlos in die bestehende Anwendungslandschaft der NBank integrieren. Dabei wird der neuen Software kein direkter Datenzugriff in die Systeme der NBank ermöglicht werden (Pull), stattdessen wer-den die Daten aus der NBank geliefert (Push). Das NBW basiert auf einer ineinandergreifenden Abfolge von SQL Statements, die teilweise zur Laufzeit generiert werden. Es existiert bereits ein vollständiger Metadatenpfad von der Quelle bis zum grafischen Bericht. Für Objekte aus dem SAP liegen beispielsweise neben ihren technischen Bezeichnungen auch die hinterlegten fachlichen Bezeichnungen und Beschreibungen vor. Weiterhin sind die Datenobjekte (Ta-bellen, Felder, Berichte) bereits in Zuständigkeitsbereiche eingeteilt und sogenannten Applikationsverantwortlichen zugewiesen. Es ist explizit gefordert, dass diese Daten direkt (z.B. Übertragung von Tabellen, keine direkte Kopplung von Systemen) aus dem DWH für den Aufbau des Datenmodells und des Dictionaries herangezogen wer-den. Schnittstellen sollen aus Sicht der NBank möglichst einfach und flexibel sein. Es wird vom Anbieter ein dokumentiertes Vorgehen erwartet, wie die Daten in ein für das MDM verarbeitbares Format übersetzt werden können. Wir gehen davon, aus <10 PT in den Bau von Schnittstellen auf unserer Seite stecken zu müssen. Zusätzlich ist die Erwartung, dass Anbieter die folgenden vier Prinzipien befolgen, um eine erfolgreiche Einführung neuer Software zu ermöglichen: - Architektur: Die Anwendungsarchitektur ist so konzipiert, dass sie wechselnde und wachsende Anforderungen unterstützt und gleichzeitig in einem wartbaren und betriebsbereiten Zustand bleibt. - Technologie: Konfiguration über Anwendungsfunktionen werden gegenüber Modifikationen mit spezifischem Code / Entwicklung bevorzugt. - Business: Nutzung von Industriestandards und Best Practices, um effiziente Prozesse für Konzeption und Lieferung zu gewährleisten - Zukunftsfähigkeit: Die Lösung wird von der Roadmap des Anbieters unter-stützt und bietet einen kontinuierlichen Support und geeignete TechnologienGSE; Einführung einer HR-Software bei der GSE gGmbH
GSE gGmbHEssenDeadline: Jun 29Die GSE gGmbH (Gesellschaft für Soziale Dienstleistungen Essen; nachfolgend "Auftraggeber") ist ein gemeinnütziges Unternehmen mit Sitz in Essen, das seit über 140 Jahren ein breites Spektrum sozialer Dienstleistungen erbringt. Als Gemeinschaftseinrichtung unter Trägerschaft der Stadt Essen sowie der großen Wohlfahrtsverbände engagiert sich der Auftraggeber für die Betreuung, Förderung und gesellschaftliche Teilhabe von Menschen in besonderen Lebenslagen. Das Leistungsspektrum des Auftraggebers umfasst stationäre und ambulante Pflegeangebote für Seniorinnen und Senioren, differenzierte Wohn- und Betreuungsformen für Menschen mit psychischen Erkranken oder geistigen Behinderungen sowie vielfältigen Hilfen für wohnungslose oder von Wohnungslosigkeit bedrohte Personen. Darüber hinaus betreibt der Auftraggeber an mehreren Standorten in Essen anerkannte Werkstätten für Menschen mit Behinderungen. Mit rund 1.300 qualifizierten Mitarbeitenden in den verschiedenen sozialen Einrichtungen betreut der Auftraggeber aktuell etwa 1.200 Bewohnerinnen und Bewohner in seinen Pflege - und Betreuungseinrichtungen sowie rund 1.600 Menschen mit Behinderung in den Werkstätten. Die breite fachliche Aufstellung und die enge Vernetzung mit kommunalen und sozialen Partnern ermöglichen es dem Auftraggeber, individuell auf die Bedürfnisse der betreuten Menschen einzugehen und eine passgenaue, wertschätzende Unterstützung sicherzustellen. Der Auftraggeber verfolgt mit seiner Strategie "Jahr 2030" eine langfristige Vision zur umfassenden Modernisierung und Digitalisierung der internen Strukturen, Prozesse und technischen Systeme. Ziel ist es, alle Unternehmensbereiche in eine zukunftsfähige IT -Landschaft zu überführen. Diese strategische Ausrichtung bildet die Grundlage für eine leistungsstarke, transparente und serviceorientierte Organisation, die den steigenden fachlichen, gesetzlichen und technologischen Anforderungen nachhaltig gerecht wird. Ein zentrales Vorhaben im Rahmen dieser Digitalstrategie ist die Ablösung des derzeit eingesetzten ERP -Systems. Die aktuell genutzte SAP -Version, auf deren Basis die betriebswirtschaftlichen Prozesse der GSE abgebildet sind, ist zum Jahresende 2027 abgekündigt und stellt damit einen priorisierten Handlungsanlass dar. Die eingesetzten Module FI (Finanzbuchhaltung), CO (Controlling) sowie HCM (Human Capital Management / Personalwirtschaft) bilden wesentliche Funktionen im kaufmännischen und personalbezogenen Kernprozess der Organisation ab und sind tief in die organisatorischen Abläufe eingebettet. Im Rahmen der Neuausrichtung liegt der zentrale Fokus im HR-Bereich auf der Personalabrechnung als priorisiertem Kernprozess. Gleichzeitig verfolgt die GSE das Ziel, die neue HR-Lösung ganzheitlich zu betrachten und perspektivisch möglichst viele Personalprozesse in einem integrierten System abzubilden. Dazu zählen insbesondere, aber nicht abschließend, die Personalverwaltung, das Bewerbermanagement, die Personalentwicklung sowie Funktionen der Weiterbildung. Mit diesem ganzheitlichen Ansatz strebt der Auftraggeber an, bestehende "Satellitensysteme" im Bereich HR schrittweise zu reduzieren oder vollständig abzulösen. Ziel ist es, Medienbrüche zu vermeiden, redundante Datenhaltung zu beseitigen, die Datenqualität und -aktualität zu sichern und die Transparenz in sämtlichen HR-Prozessen zu erhöhen. Gleichzeitig wird durch eine konsistente Systemlandschaft die Grundlage geschaffen, aussagekräftige HR-Analysen und Personalkennzahlen bereitzustellen, die das Personalmanagement für die nachhaltige Unternehmensentwicklung einsetzen kann. Die notwendige Systemmigration im Bereich Personalmanagement ist somit nicht nur aus technologischer Sicht, sondern auch aus betriebsstrategischer Perspektive von hoher Bedeutung. Neben der Sicherstellung des Systembetriebs über 2027 hinaus eröffnet sich die Chance, im Zuge der Umstellung Prozesse zu standardisieren, die Benutzerfreundlichkeit zu steigern und die Integration mit weiteren IT-Komponenten zu verbessern. Die Auswahl und Einführung einer neuen ganzheitlichen HR-Lösung stellt daher eines der priorisierten Schlüsselprojekte innerhalb der strategischen Gesamtentwicklung des Auftraggebers bis 2030 dar. Konkretes Ziel des Projekts ist die Auswahl und Einführung einer ganzheitlichen, zukunftssicheren Personalmanagement-Software. Mit der neuen Lösung sollen die HR-Prozesse des Auftraggebers effizienter, transparenter und benutzerfreundlicher gestaltet werden. Die Software unterstützt das Personalmanagement sowie weitere Beteiligte dabei, administrative Aufgaben zu automatisieren, die Datenqualität zu verbessern und strategische Entscheidungen auf einer fundierten Informationsbasis zu treffen. Im Mittelpunt steht die digitale Abbildung und Unterstützung sämtlicher Kernprozesse des Personalwesens. Durch die neue Lösung sollen bestehende Medienbrüche und redundante Datenhaltung vermieden, die Transparenz in den HR-Prozessen erhöht und auch die Einhaltung von Datenschutz- und Compliance-Anforderungen gewährleistet werden. Zudem eröffnet die zentrale Systemunterstützung die Möglichkeit, HR-Daten gezielt auszuwerten und damit die strategische Steuerung der Organisation zu verbessern. Die zentralen Ziele lassen sich übergreifend wie folgt zusammenfassen: 1. Einführung einer HR-Software 2. Digitale Unterstützung aller wesentlichen HR-Prozesse 3. Höhere Automatisierung von Routineaufgaben und Standardisierung von Prozessen 4. Steigerung von Transparenz, Datenqualität und Reporting -Möglichkeiten 5. Gewährleistung von Datenschutz, Datensicherheit und Compliance 6. Unterstützung strategischer Unternehmenssteuerung durch fundierte Analysen und Kennzahlen 7. Etablierung eines strukturierten und effizienten Supportmodells Im Übrigen wird auf die Vergabeunterlagen verwiesen.
Frequently asked questions about this tender
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- What is the submission deadline?
- The submission deadline is 20. Juli 2026.
- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ).
- Which documents are needed to get started?
- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.