StEB Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöRKölnTED
Ein- und Auslass-Bauwerk – Ingenieurleistungen nach HOAI
In den Rheinhauptdeich wird das Ein- und Auslassbauwerk integriert. Hergestellt wird das Bauwerk im wesentlich aus Stahlbeton in Form eines Wehrkörpers in die drei Antriebkammern eingebunden sind. Über diese lassen sich die fünf Wehrklappen mit einem ölbetrieben Hydraulikzylinder antreiben. Alle Kammern sind separat über Einstiegsöffnunge...
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- StEB Stadtentwässerungsbetriebe Köln, AöR
- Published:
- July 30, 2026
- Deadline:
- Not specified
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In den Rheinhauptdeich wird das Ein- und Auslassbauwerk integriert. Hergestellt wird das Bauwerk im wesentlich aus Stahlbeton in Form eines Wehrkörpers in die drei Antriebkammern eingebunden sind. Über diese lassen sich die fünf Wehrklappen mit einem ölbetrieben Hydraulikzylinder antreiben. Alle Kammern sind separat über Einstiegsöffnungen von der oberen Ebene der Trennpfeiler zugänglich. Die Stromversorgung erfolgt über das bestehende Pumpwerk Werthweg. Das Projekt ist bis zur Genehmigungsplanung fortgeschritten. Für die bisherigen Planungsleistungen war ein externes Ingenieurbüro beauftragt. Ergänzend hierzu wurden diverse Gutachten und Berechnungen von unterschiedlichen Dienstleistern durchgeführt und in die Genehmigungsunterlagen mit eingearbeitet. Bisherige Leistungen haben das Gesamtprojekt Retentionsraum Worringen betrachtet sowie einzelne Schwerpunktthemen ausgearbeitet. Hierzu zählt auch eine Bewertung unterschiedlicher technischer Verschlussorgane für das steuerbare Ein- und Auslassbauwerk. Im Erläuterungsbereich zum Planfeststellungsantrag unter dem Kapitel 6.13 wurde eine detaillierte Beschreibung des Ein-/ Auslassbauwerkes vorgenommen. Zielsetzung: Im Rahmen der beauftragten Objekt- und Tragwerksplanung sind die bisherigen Ergebnisse zu überarbeiten und zu ergänzen. Aus diesem Grund werden ebenso die Leistungsphasen 3 – Vorplanung bis 4 Genehmigungsplanung nach der Bewertung der Excel-Tabelle „Honorarermittlung EuA“ erneuert beauftragt. Ziel ist es im Rahmen dieser Beauftragung zunächst in engen Zusammenarbeit die offenen Punkte zu bearbeiten bzw. noch einmal zu vertiefen und ggf. anzupassen, dieses mit der Zielsetzung: • Einarbeitung der projektspezifischen Anforderungen aus der Planfeststellung • Die in der Genehmigungsplanung ausstehenden Bemessungen und Festlegung durchführen • Einarbeitung der fünften Klappe • Planung der Stromversorgung und Fernmeldeleitung • Festlegung der statischen Bestandteile (Bewehrung, Spundwand) • Festlegung der technischen Ausstattung im Detail • Die Lebensdauer der einzelnen Bauteile zu ermitteln und ggf. zu erhöhen oder ein Instandhaltungs- und Erneuerungskonzept zu konstruieren • Überlegungen zu innovativen Materialien tätigen • Das Thema Nachhaltigkeit zu bearbeiten (Materialien, Transportwege, Maschineneinsatz…), ggf. neue technologische Verfahren berücksichtigen • Verfügbarkeit von Materialien, Produkten und Auswirkungen auf die Gesamtbauzeit und Lebenszyklus einschätzen und positiv beeinflussen • Beschleunigungsmöglichkeiten überprüfen • Betriebs- ,Wartungshandbuch und Bauwerksbuch erstellen • Vergleich der sich ergebenen Lösungsmöglichkeiten in Bezug auf Wirtschaftlichkeit, Lebensdauer, Umwelteinflüsse und Nachhaltigkeit. Eine losweise Vergabe ist wie folgt vorgesehen: Los 1: Objektplanung Ingenieurbauwerke §41 Los 2: Fachplanung Tragwerksplanung §49 HOAI Los 3: Fachplanung Technische Ausrüstung § 53 HOAI Es wird verwiesen auf den Vertragsentwurf des jeweiligen Loses.
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Verbandsgemeinde HachenburgHachenburgGegenstand dieses Vertrages sind Leistungen der Leistungsphasen 5 – 9 des Leistungsbildes technische Gebäudeausrüstung gemäß §§ 53 ff. HOAI, Anlagengruppen 1 bis 5 und 7.1 (Küche) für den Erweiterungsbau der Kindertagesstätte in Höchstenbach. Als Zielvorstellungen des Auftraggebers zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses (Planungs- und Überwachungsziele im Sinne von § 650p Abs. 2 BGB) werden – im Sinne einer werkvertraglichen Beschaffenheitsvereinbarung – folgende Mindestanforderungen definiert: A. Raumprogramm Das Raumprogramm sowie sämtliche Anforderungen an die Ausführung sind durch die bereits vorliegende Genehmigungsplanung gemäß der in Anlage beigefügten Planunterlagen definiert. Diese wird Bestandteil des Vertrages. B. Technische Aspekte: Der Erweiterungsbau der KiTa soll in energetischer Hinsicht als klimafreundliches Nichtwohngebäude (KFN) mit Erfüllung der Anforderungen an ein Effizienzgebäude 55 geplant und ausgeführt werden. Weiter sind die Regelungen für Nichtwohngebäude in Trägerschaft der öffentlichen Hand sind gemäß Gebäudeenergiegesetz (GEG) und dem Erneuerbare Energien- Wärmegesetz (EEWärmeG) generell zu beachten und einzuhalten. Die weiteren Anforderungen ergeben sich aus den in Anlage beigefügten Planunterlagen. Beauftragter Leistungsumfang ist nach näherer Maßgabe des Vertragsentwurfes die Erbringung von Planungsleistungen der Leistungsphasen 5 bis 9, die dem Leistungsbild Technische Ausrüstung: Anlagengruppen 1 - 7.1 (§ 55 Abs. 1 HOAI in Verbindung mit Anlage 15 zu § 55 Abs. 1 HOAI) zuzuordnen sind. Die einzelnen Planungsleistungen werden in separaten Vergabeverfahren vergeben. Parallel zu dieser Ausschreibung erfolgen Ausschreibung von Architektenleistungen der Objektplanung (Los 1). Für den Bauablauf stellt der Auftraggeber folgende Anforderungen in zeitlicher Hinsicht: - Mit der Ausführung der Grundleistungen der Leistungsphasen 5 bis 7 soll unmittelbar nach Auftragserteilung begonnen werden. - Geplanter Baubeginn ist das Frühjahr 2027, - GeplaIngenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI Technische Ausrüstung - Starkstromanlagen - Fernmelde- und informationstechnische Anlagen - Förderanlagen
Gemeindeverwaltung Oberhausen-RheinhausenOberhausen-RheinhausenSanierung Sport- und Mehrzweckhalle, Dach Schwimmhalle Die bestehende Mehrzweckhalle (Schwimm- und Sporthalle) stellt eine zentrale öffentliche Einrichtung für den Schul- und Vereinssport sowie für weitere gemeinschaftliche Nutzungen in der Gemeinde dar. Sie wurde im Jahr 1977 errichtet. Die Halle wird regelmäßig von mehreren örtlichen Vereinen, wie dem Turn-, Radsport-, Fußball-, Modellsport-, und Musikverein, etc. sowie für den Schulsport genutzt und ist an allen Tagen der Woche (montags-freitags von 7.00-23.30 Uhr) belegt. Damit besteht ein hoher quantitativer Bedarf an der dauerhaften Nutzbarkeit der Halle als wichtiger Bestandteil der kommunalen Infrastruktur. Im Rahmen der laufenden Nutzung haben sich erhebliche bauliche und technische Defizite gezeigt, die eine Sanierung zwingend erforderlich machen. Insbesondere werden die aktuellen brandschutzrechtlichen Anforderungen nicht erfüllt. Zusätzliche Forderungen nach BMA- und ELA sind vorhanden. Dies stellt ein wesentliches Risiko für den sicheren Betrieb der Halle dar und schränkt die Nutzungsmöglichkeiten bereits heute ein. Die Dächer des gesamten Komplexes aus Mehrzweck- Schwimmhalle und Foyer sind stark undicht, wodurch es zu Feuchtigkeitseintritten kommt. Diese beeinträchtigen sowohl die Bausubstanz als auch die sichere Nutzung der Halle und führen zu weiteren Schäden am Gebäude. Im Inneren sind nahezu alle Abwasserleitungen undicht und schadhaft, was sowohl aus baulicher als auch aus hygienischer und umweltrelevanter Sicht nicht mehr vertretbar ist. Außerdem ist eine Barrierefreiheit nicht vollständig gegeben. Weshalb auch in diesem Bereich Maßnahmen erforderlich sind. Qualitativ entspricht die Mehrzweckhalle in ihrem derzeitigen Zustand damit nicht mehr den heutigen Anforderungen an Sicherheit, Funktionalität, Barrierefreiheit und einen nachhaltigen Betrieb. Eine Sanierung ist dringend geboten, um den ordnungsgemäßen und sicheren Betrieb sicherzustellen, Folgeschäden zu vermeiden und die Halle als zentrale Sport- und Begegnungsstätte für Schule, Vereine und Bürgerschaft langfristig zu erhalten. Das Dach der Sporthalle einschließlich der Tragkonstruktion ist komplett zu demontieren und neu zu errichten. Der Hallenboden soll ebenfalls ausgebaut und neu eingebaut werden, die Tribüne und die Wände sollen erhalten bleiben und sind daher während der Baumaßnahmen zu schützen. Die Sport- und Schwimmhalle werden brandschutztechnisch überarbeitet und an die bestehenden Forderungen seitens des LRA angepasst. Da alle Gebäude über ein gemeinsames Heizsystem versorgt werden, ist für die Dauer der Bauzeit ein Provisorium zu schaffen. Im Innenausbau erfolgen keine Sanierungen (wie Duschen, WC oder Umkleiden). Diese sind bereits erneuert und daher nicht Teil der Maßnahme. Jedoch müssen die Abwasserleitungen erneuert werden. Die Grundleitungen im Außenbereich sind ebenfalls zu untersuchen und ggfs. sanieren. Die Lüftungsanlage wurde bereits erneuert, im Zuge der Maßnahmen muss diese zurück gebaut, eingelagert und anschließend wieder eingebaut sowie angeschlossen werden. Gleiches gilt für die Solaranlagen auf den Dächern Foyer, Zwischenbau und Schwimmhalle. Die Dächer weisen ebenfalls Undichtigkeiten auf. Diese sollen ebenfalls rückgebaut und erneuert werden. Hierbei ist eine Dachform vorzusehen, die stehendes Wasser vermeidet. Darüber hinaus sind Maßnahmen zur Verbesserung der Barrierefreiheit umzusetzen. Bei der Sanierung der Mehrzweckhalle wird auf den Einsatz nachhaltiger, langlebiger und ressourcenschonender Baumaterialien geachtet. So werden Materialien verwendet, die eine hohe Energieeffizienz unterstützen, die Umweltbelastung minimieren und eine lange Lebensdauer gewährleisten. Darüber hinaus wird bei der Auswahl der Baustoffe auf Recyclingfähigkeit, Umweltverträglichkeit und niedrige Emissionen geachtet. Diese Vorgehensweise trägt dazu bei, den ökologischen Fußabdruck der Sanierungsmaßnahmen zu reduzieren und die Halle langfristig nachhaltig instand zu halten.Ingenieurleistungen nach Teil 4 Abschnitt 2 HOAI
Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt KarlsruheKarlsruheDeadline: Aug 17Die Bewerbung hat mit dem vom Auftraggeber vorgegebenen Teilnahmeantrag zu erfolgen. Der Teilnahmeantrag ist abrufbar unter der oben genannten Internetadresse. Bieter sowie deren Nach- und Verleihunternehmer haben mit Angebotsabgabe die einschlägigen Verpflichtungserklärungen nach § 5 LTMG, einsehbar unter ' https://rp.baden-wuerttemberg.de/themen/wirtschaft/tariftreue/seiten/mustererklaerungen/ ', abzugeben. Dieses Verfahren wird unter der Vergabenummer 26-44149 durchgeführt. (Bei Rückfragen bitte angeben).
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