Hanau Immobilien- und Baumanagement - Eigenbetrieb der Stadt HanauHanauTED
Eichendorffschule - Abbruch Verwaltungsgebäude und Erweiterung für Nachmittagsbetreuung - Planungsleistungen nach § 55 HOAI Technische Ausrüstungen (HLS), Leistungsphase 2-9
Die Stadt Hanau plant im Rahmen des Schulentwicklungsplanes die Erweiterung der 2-zügigen Grundschule im Stadtteil Großauheim. Das Vorhaben umfasst die Erweiterung und funktionale Neuordnung der Schule durch einen Ersatzneubau für die Verwaltung und den Ausbau des Ganztagsbereichs. Auf insgesamt 10.387 m² großen Schulgrundstück befinden s...
MEP Engineering
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Hanau Immobilien- und Baumanagement - Eigenbetrieb der Stadt Hanau
- Published:
- September 09, 2026
- Deadline:
- October 12, 2026
- Topic:
- MEP Engineering
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Die Stadt Hanau plant im Rahmen des Schulentwicklungsplanes die Erweiterung der 2-zügigen Grundschule im Stadtteil Großauheim. Das Vorhaben umfasst die Erweiterung und funktionale Neuordnung der Schule durch einen Ersatzneubau für die Verwaltung und den Ausbau des Ganztagsbereichs. Auf insgesamt 10.387 m² großen Schulgrundstück befinden sich derzeit drei freistehende Gebäude, neben dem Schulgebäude, die Turnhalle und das Verwaltungsgebäude. Im Zuge der Erweiterungsmaßnahme ist die Errichtung eines eigenständiges Neubaus gemäß dem vorgegebenen Raumprogramm vorgesehen. Das Verwaltungsgebäude soll nicht erhalten bleiben. Die Planungen für die Baumaßnahme sollen ab Januar 2027 erfolgen. Baubeginn ist ab Sommer 2027, die Fertigstellung für Mitte 2029 vorgesehen. Die Planungsleistungen HLS umfassen: - Trinkwasserversorgung: Ausführung als Kaltwassersystem, Sicherstellung der Trinkwasserhygiene mittels Spüleinrichtungen. Warmwasser (z.B. Sanitätsraum / Küche) dezentral mittels Durchlauferhitzer oder Frischwasserstation. - Entwässerung: Entwässerungsleitungen innerhalb und außerhalb des Gebäudes. Anbindung an neuen Kanalanschluss. Das Regenwasser soll über eine unterirdische Rigole entwässert werden. - Sanitärobjekte: WC mit Bestätigungsplatten und Urinanlagen sowie Handwaschbecken mit sensorgesteuerten Armaturen. Die Sanitäranlagen befinden sich einem Gebäudeteil, was abgerissen wird. Nach dem Abriss sind provisorische Anlagen für die Schulnutzung während der Baumaßnehme einzuplanen. - Heizung: Die Deckung des Transmissionswärmebedarfs soll über statische Heizflächen erfolgen. Die Wärmeversorgung erfolgt über einen alten Gaskessel im Keller des Bestandes. Dieser muss zurückgebaut werden. In der Planung ist ein Heizkonzept unter Beachtung der Vorgaben des Gebäudes Energie Gesetzes auszuarbeiten. In der Nähe des Gebäudes ist keine Fernwärme vorhanden. - Lüftung: Die Klassen- und Aufenthaltsräume sollen mechanisch be- und entlüftet werden. Das Lüftungsgerät soll nach Möglichkeit auf dem Dach des Gebäudes aufgestellt werden. Erforderliche Zonierungen sollen eingeplant werden. Innenliegende Räume und WC-Räume sollen mit energieeffizienten Einzelraumlüftern ausgestattet werden. Alternative Lüftungskonzepte können vorgeschlagen werden. - MSR-Technik: Einzelraumregelung aller Gruppen-, Büro-, Besprechungs- und sonstige Aufenthaltsräume mit regelmäßiger Belegung sollen Einzelraumregler- und Fensterkontakte erhalten. Die GLT soll in einfacher Ausführung ausgeführt werden, sowie von Nutzer zentral und leicht bedienbar sein. Die Raumregler sind zu vernetzen, um eine zentrale Steuerung zu ermöglichen. Die Planung der Gebäudeautomation ist lediglich mit dezentraler Regelungstechnik vorzusehen. Für das Projekt sollen dazu "Stand-Alone" Raumthermostate genutzt werden. Ein klassischer Aufbau mit Feldebene; Automationsebene und Managementebene ist nicht Teil der GA-Planung in diesem Projekt. Für die GA-Planung kommt es deshalb nur zu geringe Aufforderungen, da die vorgesehene Regelung bereits in der Feldebene ihren Regelungsaufgaben nachkommen können und in den bereits vom Hersteller der Raumthermostate vorgesehenen Grundprogramme parametriert und angepasst werden.
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Hanau Immobilien- und Baumanagement,Eigenbetrieb der Stadt HanauDeadline: Oct 11Eichendorffschule - Abbruch Verwaltungsgebäude und Erweiterung für Nachmittagsbetreuung - Planungsleistungen nach § 55 HOAI Technische Ausrüstungen (HLS), Leistungsphase 2-9 Die Stadt Hanau plant im Rahmen des Schulentwicklungsplanes die Erweiterung der 2-zügigen Grundschule im Stadtteil Großauheim. Das Vorhaben umfasst die Erweiterung und funktionale Neuordnung der Schule durch einen Ersatzneubau für die Verwaltung und den Ausbau des Ganztagsbereichs. Auf insgesamt 10.387 m² großen Schulgrundstück befinden sich derzeit drei freistehende Gebäude, neben dem Schulgebäude, die Turnhalle und das Verwaltungsgebäude. Im Zuge der Erweiterungsmaßnahme ist die Errichtung eines eigenständiges Neubaus gemäß dem vorgegebenen Raumprogramm vorgesehen. Das Verwaltungsgebäude soll nicht erhalten bleiben. Die Planungen für die Baumaßnahme sollen ab Januar 2027 erfolgen. Baubeginn ist ab Sommer 2027, die Fertigstellung für Mitte 2029 vorgesehen. Die Planungsleistungen HLS umfassen: - Trinkwasserversorgung: Ausführung als Kaltwassersystem, Sicherstellung der Trinkwasserhygiene mittels Spüleinrichtungen. Warmwasser (z.B. Sanitätsraum / Küche) dezentral mittels Durchlauferhitzer oder Frischwasserstation. - Entwässerung: Entwässerungsleitungen innerhalb und außerhalb des Gebäudes. Anbindung an neuen Kanalanschluss. Das Regenwasser soll über eine unterirdische Rigole entwässert werden. - Sanitärobjekte: WC mit Bestätigungsplatten und Urinanlagen sowie Handwaschbecken mit sensorgesteuerten Armaturen. Die Sanitäranlagen befinden sich einem Gebäudeteil, was abgerissen wird. Nach dem Abriss sind provisorische Anlagen für die Schulnutzung während der Baumaßnehme einzuplanen. - Heizung: Die Deckung des Transmissionswärmebedarfs soll über statische Heizflächen erfolgen. Die Wärmeversorgung erfolgt über einen alten Gaskessel im Keller des Bestandes. Dieser muss zurückgebaut werden. In der Planung ist ein Heizkonzept unter Beachtung der Vorgaben des Gebäudes Energie Gesetzes auszuarbeiten. In der Nähe des Gebäudes ist keine Fernwärme vorhanden. - Lüftung: Die Klassen- und Aufenthaltsräume sollen mechanisch be- und entlüftet werden. Das Lüftungsgerät soll nach Möglichkeit auf dem Dach des Gebäudes aufgestellt werden. Erforderliche Zonierungen sollen eingeplant werden. Innenliegende Räume und WC-Räume sollen mit energieeffizienten Einzelraumlüftern ausgestattet werden. Alternative Lüftungskonzepte können vorgeschlagen werden. - MSR-Technik: Einzelraumregelung aller Gruppen-, Büro-, Besprechungs- und sonstige Aufenthaltsräume mit regelmäßiger Belegung sollen Einzelraumregler- und Fensterkontakte erhalten. Die GLT soll in einfacher Ausführung ausgeführt werden, sowie von Nutzer zentral und leicht bedienbar sein. Die Raumregler sind zu vernetzen, um eine zentrale Steuerung zu ermöglichen. Die Planung der Gebäudeautomation ist lediglich mit dezentraler Regelungstechnik vorzusehen. Für das Projekt sollen dazu "Stand-Alone" Raumthermostate genutzt werden. Ein klassischer Aufbau mit Feldebene; Automationsebene und Managementebene ist nicht Teil der GA-Planung in diesem Projekt. Für die GA-Planung kommt es deshalb nur zu geringe Aufforderungen, da die vorgesehene Regelung bereits in der Feldebene ihren Regelungsaufgaben nachkommen können und in den bereits vom Hersteller der Raumthermostate vorgesehenen Grundprogramme parametriert und angepasst werden. Eichendorffschule - Abbruch Verwaltungsgebäude und Erweiterung für Nachmittagsbetreuung - Planungsleistungen nach § 55 HOAI Technische Ausrüstungen (HLS), Leistungsphase 2-9 Die Planungsleistungen HLS umfassen: - Trinkwasserversorgung: Ausführung als Kaltwassersystem, Sicherstellung der Trinkwasserhygiene mittels Spüleinrichtungen. Warmwasser (z.B. Sanitätsraum / Küche) dezentral mittels Durchlauferhitzer oder Frischwasserstation. - Entwässerung: Entwässerungsleitungen innerhalb und außerhalb des Gebäudes. Anbindung an neuen Kanalanschluss. Das Regenwasser soll über eine unterirdische Rigole entwässert werden. - SanitärEFRE VI „Neubau Biobank und klinische Forschung“ Planungsleistung für Technische Ausrüstung – Leistungsphase 1-2 HOAI (§ 55 HOAI)
Landesbetrieb Bau- und Liegenschaftsmanagement Sachsen-Anhalt (BLSA)MagdeburgDas Land Sachsen-Anhalt stellt seinen Hochschulen Mittel aus dem Europäischen Fond für regionale Entwicklung (EFRE) zur Förderung von Forschung und Innovation bereit. In diesem Zusammenhang ist in der EFRE-Förderperiode 2021-2027 die Erstellung einer Kostenvoranmeldung (KVM)-Bau für die Neubaumaßnahme „Biobank und klinische Forschung“, zu beauftragen. Beschreibung (Die Beschreibung der Quantität der Beschaffung bzw. der Anforderungen, die im Rahmen dieses Verfahrens oder dieses Loses zu erfüllen sind. Im Falle einer Bekanntmachung einer Änderung die Beschreibung der Beschaffung vor und nach der Änderung.) Das Land Sachsen-Anhalt stellt seinen Hochschulen Mittel aus dem Europäischen Fond für regionale Entwicklung (EFRE) zur Förderung von Forschung und Innovation bereit. In diesem Zusammenhang ist in der EFRE-Förderperiode 2021-2027 die Erstellung einer Kostenvoranmeldung (KVM)-Bau für die Neubaumaßnahme „Biobank und klinische Forschung“, zu beauftragen. Wesentliches Planungsziel ist die Realisierung der Baumaßnahme innerhalb des Brutto Budgets von 17,7 Mio. EUR für die Kostengruppen 200 bis 700. Die Förderperiode endet am 31.12.2027. Das Vorhaben ist inkl. Schlussbericht gegenüber der EU-Kommission bis zum 31.12.2029 abzurechnen. Die aktuelle Erlasslage legt den verwaltungstechnischen Abschluss der EFRE-Förderungen (geprüfter Schlussbericht, Abschlussschreiben durch die IB, Abschluss Datenerfassung) auf den 31.12.2028 fest. Aus diesem Grund umfassen die Leistungspflichten des Auftragnehmers auch die Kosten- und Terminverfolgung, jeweils zum Monatsersten. Das für die Planungsuntersuchungen zur Verfügung stehende Grundstück liegt auf dem Gelände des Universitätsklinikums Magdeburg und ist derzeit mit dem noch abzubrechendem Gebäude 30 überbaut. Die für die Planung zur Verfügung stehende Grundfläche beträgt ca. 2.150 m². Die Nutzfläche gem. genehmigtem Bauantrag beträgt ca. 1.154 m². Die Grundlage der Planung bildet der Bauantrag nach RLBau von 07/2024 ab. Gemäß Beschluss vom 09.12.2024 hat der Stadtrat der Landeshauptstadt Magdeburg die Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 407-4 „Universitätsklinikum“ beschlossen. Eine baubegleitende Abstimmung ist daher zwingend von Nöten. Für das Projekt ist die Anwendung von BIM in allen Planungsdisziplinen zwingend erforderlich. Zur Gewährleistung einer effizienten Planung und Umsetzung wird durch den Auftraggeber ein externer BIM-Koordinator beauftragt. Das CAD-Pflichtenheft des Universitätsklinikums Magdeburg A.ö.R. einschl. aller Leitlinien ist vollumfänglich umzusetzen. Die Anwendung des CADCAFM- Pflichtenheft BLSA entfällt für diese Maßnahme. Für die EFRE-Förderperiode 2021-2027 ist die Klimaverträglichkeit eine grundlegende Zugangsvoraussetzung und muss im Rahmen der Umsetzung des Bauvorhabens gewährleistet sein und nachgewiesen werden. Weitere Angaben und Anforderungen sind den Bekanntmachungsunterlagen einschl. Anlagen zu entnehmen.VG Selters - Sanierung und Erweiterung "Verbandsgemeindeverwaltung 3.0" Selters, Los 2: Technische Ausrüstung HLS und Elektro nach § 55 HOAI
Verbandsgemeinde SeltersSelters (Westerwald)Deadline: Aug 31Die Verbandsgemeinde Selters beabsichtigt die Sanierung und Erweiterung ihres bestehenden Verwaltungsgebäudes am Standort Am Saynbach 5-7 in Selters (Westerwald). Alternativ ist - abhängig von den Ergebnissen einer im Rahmen der Grundlagenermittlung und Vorplanung durchzuführenden Wirtschaftlichkeitsuntersuchung - die Errichtung eines Neubaus vorgesehen. Das Bestandsgebäude stammt im Wesentlichen aus den 1970er Jahren und wurde in den folgenden Jahrzehnten mehrfach erweitert. Es entspricht sowohl in baulicher als auch in technischer Hinsicht nicht mehr den heutigen Anforderungen. Insbesondere die Gebäudehülle, die technische Gebäudeausrüstung sowie die bestehenden Raumstrukturen sind grundlegend zu modernisieren. Ziel der Maßnahme ist eine funktionale, wirtschaftliche und nachhaltige Neuordnung des Verwaltungsstandorts unter Berücksichtigung aktueller Anforderungen an Arbeitsplätze, Barrierefreiheit und Digitalisierung. Im Rahmen der Planung ist neben der Sanierung des Bestandsgebäudes auch die Möglichkeit einer Erweiterung, insbesondere durch einen Anbau zur Deckung des zusätzlichen Flächenbedarfs, zu untersuchen. Gleichzeitig ist eine Variantenbetrachtung zwischen Sanierung und Neubau durchzuführen, die insbesondere die Wirtschaftlichkeit, Folgekosten sowie funktionale und energetische Aspekte berücksichtigt. mindestens nach den Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes, mit der Option einer weitergehenden Ausführung als Effizienzgebäude 40. Die Planung ist unter Berücksichtigung eines möglichen Bauens im laufenden Betrieb sowie erforderlicher Interimslösungen durchzuführen. Die vorstehenden Ausführungen stellen eine zusammenfassende Darstellung dar. Maßgeblich ist die ausführliche Leistungsbeschreibung, die Bestandteil der Vergabe- und Vertragsunterlagen ist. Ein besonderer Fokus liegt auf der Entwicklung eines zukunftsfähigen Nutzungskonzepts für ca. 100 Arbeitsplätze, einschließlich flexibler Arbeitsplatzmodelle, Besprechungs- und Sonderräume (u. a. Sitzungssaal) sowie auf der Umsetzung eines nachhaltigen und energieeffizienten Gebäudekonzepts. Angestrebt wird eine energetische Qualität.Neubau Kita im Ellenfeld Bad Kreuznach Technische Ausrüstung HLS gem. §55 HOAI 2021
Stadtverwaltung Bad KreuznachFür die Objektplanung „Gebäude und Innenräume“ wurde bereits ein Realisierungswettbewerb gemäß RPW 2013 durchgeführt. Der Auftraggeber steht derzeit mit dem 1. Preisträger in Verhandlung. Gegenstand des Wettbewerbs war das hochbauliche sowie freiraumplanerische Konzept für den Neubau einer siebengruppigen Kindertagesstätte in Bad Kreuznach sowie der zugehörigen Freianlagen. Das Planungsgrundstück liegt in städtischer Lage im südlichen Teil von Bad Kreuznach, östlich der Alzeyer Straße. Das Grundstück wurde in der Vergangenheit bereits als Kindertagesstätte genutzt. Aktuell wird das Gebäude zurück gebaut und damit das Grundstück für einen Neubau freigemacht. Die Grundstücksgröße beträgt insgesamt ca. 3.086 qm. Das Projekt steht unter dem Motto zeitgemäßes und nachhaltiges Bauen und soll sich im Stadtgefüge als Impulsgeber für eine nachhaltige Entwicklung positionieren. Die derzeit zur Umsetzung vorgesehenen Unterlagen des 1. Preisträgers des Wettbewerbs sind den Vergabeunterlagen beigefügt.VgV für die Leistungsbild technische Ausrüstung HLS-Planung Anlagengruppen 1,2,3 und 8 -Züricher Straße nach Par. 55 HOAI wei Leistungsphasen 1 bis 9
Münchner Wohnen GmbHMünchenNachverdichtung durch Neubau von fünf achtgeschossigen Punkthäusern mit ca. 173 Wohneinheiten und zwei oberirdischen Parkpaletten auf bestehenden Tiefgaragen in der Züricher Straße 100 bis 238 sowie Neubau Haus für Kinder auf dem Grundstück in der Basler Straße 66 und 66a. Die Maßnahme erfolgt nach § 34 BauGB im 19. Stadtteilbezirk München-Forstenried.Neubau Kinderkrippe sowie Sanierung oder Ersatzneubau Kindergarten in Neubäu - Technische Ausrüstung, Anlagegruppen 4 und 5, Leistungsphasen 1-3 und 5-9 gemäß §§ 53 ff. HOAI
Stadt RodingDie Stadt Roding plant in dem Ortsteil Neubäu den Neubau einer zweigruppigen Kinderkrippe sowie die Sanierung oder den Ersatzneubau des bestehenden Kindergartens. Durch die Konzentration beider Einrichtungen an einem gemeinsamen Standort sollen betriebliche und infrastrukturelle Synergien genutzt und langfristig wirtschaftliche Strukturen geschaffen werden. Der Neubau der Kinderkrippe ist unmittelbar neben dem bestehenden Kindergarten vorgesehen. Die vorliegende Variantenstudie enthält erste funktionale Überlegungen, darunter Gruppen-, Ruhe- und Nebenräume, Sanitärbereiche, Personal- und Technikflächen sowie Freianlagen. Die beigefügten Pläne und Kostenschätzungen dienen ausschließlich der Orientierung und stellen keine verbindlichen oder planerisch festgelegten Vorgaben dar; alternative technische, funktionale oder gestalterische Lösungen im Einklang mit den Anforderungen der Stadt sind ausdrücklich zugelassen. Während der Planung ist zu prüfen, ob für das bestehende Kindergartengebäude eine Sanierung oder ein Abriss mit anschließendem Neubau die wirtschaftlichste Lösung darstellt. Auf Grundlage dieser Bewertung soll die wirtschaftlich sinnvollste Variante umgesetzt werden. Die Planung der beiden Gebäude soll zeitgleich erfolgen. Allerdings sollen die Gebäude in zwei zeitversetzten Bauabschnitten errichtet werden. Es ist zudem zu beachten, dass die Umsetzung im laufenden Betrieb erfolgen wird. Für den Neubau der Kinderkrippe wird von Kosten (KG 300+400, Stand Dezember 2024) in Höhe von ca. 1,65 Mio. € brutto ausgegangen. Die Kosten für die Sanierung oder den Ersatzneubau des Kindergartens werden mit ca. 1,52 Mio. € brutto (KG 300+400, Stand Februar 2026, Ableitung nach BKI Altbau) geschätzt. Die Meilensteine zur Umsetzung des Projekts sehen vor, dass der Planungsbeginn im Juli 2026 erfolgt. Für den ersten Bauabschnitt, den Neubau der Kinderkrippe, ist vorgesehen, die Ausschreibung im Herbst 2027 durchzuführen, den Baubeginn Anfang 2028 zu starten und die Fertigst
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- The submission deadline is 12. Oktober 2026.
- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is Hanau Immobilien- und Baumanagement - Eigenbetrieb der Stadt Hanau.
- Which documents are needed to get started?
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