SVD Büromanagement GmbHWien
EDV Hardware - Storagesystem
Erweiterung Storagesystem 3x HCP S32-Node mit Standard Wartung bis 31.05.2030 (angepasst an Bestandssysteme); Abruf aus bestehender BBG-Rahmenvereinbarung "Server, Storage und Netzwerkkomponenten 2024-2 - Hitachi" mit der GZ: 3401.04884.004.
Servers
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Erweiterung Storagesystem 3x HCP S32-Node mit Standard Wartung bis 31.05.2030 (angepasst an Bestandssysteme); Abruf aus bestehender BBG-Rahmenvereinbarung "Server, Storage und Netzwerkkomponenten 2024-2 - Hitachi" mit der GZ: 3401.04884.004.
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- SVD Büromanagement GmbH
- Published:
- June 23, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Contract value:
- €33,304,632
- Topic:
- Servers
Tender description
Erweiterung Storagesystem 3x HCP S32-Node mit Standard Wartung bis 31.05.2030 (angepasst an Bestandssysteme); Abruf aus bestehender BBG-Rahmenvereinbarung "Server, Storage und Netzwerkkomponenten 2024-2 - Hitachi" mit der GZ: 3401.04884.004.
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4- SVD Büromanagement GmbHWien
EDV Hardware - Notebooks
40 Stk. DELL Pro 16 Plus Basisgerät inkl. Betriebssystem MS Windows 11 Prof. deutsch 64bit 16" FHD+ 16:10 Display, ohne Touchfunktion, Intel CoreUltra 5 235U vPro, 16 GB RAM, 256 GB SSD, RJ-45 Port, FHD+IR-Kamera, Camera Shutter, Bluetooth 5.3, WLAN 802.11 ax, Fingerprint Reader, Smart Card Reader, internes WWAN Modem LTE, Deutsche Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung, 60 Monaten Vor-Ort Wartung, dazu 40 Stk. Dockingstations; Abruf aus bestehender BBG-Rahmenvereinbarung mit der GZ: 3401.05233.005 - Land Bayern, vertreten durch das Bayerische Staatsministerium der JustizMünchen
Teilsystem Konvertierungsdienst: Wartung Bestand
Der eIP-Verbund hat derzeit den eJustice-Basisdienst Scannen im Einsatz, der sich in die beiden Teilsysteme Scan- und Konvertierungsdienst aufgliedert. Das Teilsystem Scan steuert alle für den Scanvorgang spezifischen Komponenten und setzt sich (derzeit) zusammen aus der Standard-Komponente OpenText Intelligent Capture sowie verschiedenen Individualsoftware-Komponenten. Der Vertrag mit dem Anbieter für die Leistungen des Basisdienstes Scannen läuft noch bis zum 31.03.2027. Das Teilsystem Konvertierungsdienst stellt die Konvertierung von Dateien zahlreicher Formate in PDF/A bereit. Derzeit ist der Rendition Server von Foxit im Einsatz (auf Grundlage eines bis zum 31.12.2026 laufenden Vertrages). Die zu beschaffende Leistung ist in drei Lose aufgeteilt: - Los 1 - Teilsystem Scan: Gegenstand ist die Pflege, Weiterentwicklung und der Support der bestehenden Individualsoftware des eJustice-Basisdienstes Scannen (Teilsystem Scan), einschließlich der zugehörigen Komponenten (insbesondere Scan-Prozess, URen-der, UMon, Scan-Startleiste, Löschroutine, UGetInfo, Reporting-Komponente) und der zugehörigen Schnittstellen zur elektronischen Kommunikationsplattform (eKP), zum elektronischen Integrationsportal (eIP) sowie zu angebundener Fremdsoftware (bspw. die Signaturkomponente). - Los 2 - Teilsystem Konvertierungsdienst: Gegenstand ist die Bereitstellung, Softwarepflege (insbesondere Updates/Releases, Fixes), Anpassung und der Support einer als Standardsoftware ausgeprägten PDF-Konvertierungskomponente als fachliche Basis des Teilsystems Konvertierungsdienst, einschließlich der Anbindungsfähigkeit über die Schnittstelle URSI an das Teilsystem Scan. - Los 3 - Wartung und Pflege für die Bestandslizenzen Foxit Rendition Server: Die bestehenden Lizenzen der Verbundländer für das System "Foxit Rendition Server" werden weiter zum Einsatz kommen. Für die bereits erworbenen Node-Lizenzen für Worker- und Managingserver sowie die Volumenkontingente sind Softwarepflege- und Supportleistungen bereitzustellen. Im Übrigen siehe Leistungsbeschreibung. Die Vergabe und die Verfahrensführung erfolgen federführend durch das Land Bayern. Alle Gesellschafter des Entwicklungsverbundes "eJustice-Basisdienst Scannen" GbR (Bayern, Brandenburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg, Rheinland-Pfalz) sind berechtigt, aus der Rahmenvereinbarung Lizenzen und Leistungen abzurufen (§ 21 Abs. 2 Satz 2 VgV). Abrufmengen: Es werden die folgenden mindestens und höchstens möglichen Abrufmengen definiert: über die Vertragszeit | Mindestabnahme | Maximale Abnahme Los 1 (in Personentagen) | 700 | 2.750 Los 2 (in Seiten) | keine | 1.100.000.000 Los 3 (in EUR) | 1.500.000,00 EUR | 3.200.000,00 EUR Im Übrigen siehe Vergabeunterlagen, insbesondere Leistungsbeschreibung. - Land Bayern, vertreten durch das Bayerische Staatsministerium der JustizMünchenDeadline: Aug 17
eJustice-Basisdienst Scannen und PDF-Konvertierung
Der eIP-Verbund hat derzeit den eJustice-Basisdienst Scannen im Einsatz, der sich in die beiden Teilsysteme Scan- und Konvertierungsdienst aufgliedert. Das Teilsystem Scan steuert alle für den Scanvorgang spezifischen Komponenten und setzt sich (derzeit) zusammen aus der Standard-Komponente OpenText Intelligent Capture sowie verschiedenen Individualsoftware-Komponenten. Der Vertrag mit dem Anbieter für die Leistungen des Basisdienstes Scannen läuft noch bis zum 31.03.2027. Das Teilsystem Konvertierungsdienst stellt die Konvertierung von Dateien zahlreicher Formate in PDF/A bereit. Derzeit ist der Rendition Server von Foxit im Einsatz (auf Grundlage eines bis zum 31.12.2026 laufenden Vertrages). Die zu beschaffende Leistung ist in drei Lose aufgeteilt: - Los 1 - Teilsystem Scan: Gegenstand ist die Pflege, Weiterentwicklung und der Support der bestehenden Individualsoftware des eJustice-Basisdienstes Scannen (Teilsystem Scan), einschließlich der zugehörigen Komponenten (insbesondere Scan-Prozess, URen-der, UMon, Scan-Startleiste, Löschroutine, UGetInfo, Reporting-Komponente) und der zugehörigen Schnittstellen zur elektronischen Kommunikationsplattform (eKP), zum elektronischen Integrationsportal (eIP) sowie zu angebundener Fremdsoftware (bspw. die Signaturkomponente). - Los 2 - Teilsystem Konvertierungsdienst: Gegenstand ist die Bereitstellung, Softwarepflege (insbesondere Updates/Releases, Fixes), Anpassung und der Support einer als Standardsoftware ausgeprägten PDF-Konvertierungskomponente als fachliche Basis des Teilsystems Konvertierungsdienst, einschließlich der Anbindungsfähigkeit über die Schnittstelle URSI an das Teilsystem Scan. - Los 3 - Wartung und Pflege für die Bestandslizenzen Foxit Rendition Server: Die bestehenden Lizenzen der Verbundländer für das System "Foxit Rendition Server" werden weiter zum Einsatz kommen. Für die bereits erworbenen Node-Lizenzen für Worker- und Managingserver sowie die Volumenkontingente sind Softwarepflege- und Supportleistungen bereitzustellen. Im Übrigen siehe Leistungsbeschreibung. Die Vergabe und die Verfahrensführung erfolgen federführend durch das Land Bayern. Alle Gesellschafter des Entwicklungsverbundes "eJustice-Basisdienst Scannen" GbR (Bayern, Brandenburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg, Rheinland-Pfalz) sind berechtigt, aus der Rahmenvereinbarung Lizenzen und Leistungen abzurufen (§ 21 Abs. 2 Satz 2 VgV). Abrufmengen: Es werden die folgenden mindestens und höchstens möglichen Abrufmengen definiert: über die Vertragszeit | Mindestabnahme | Maximale Abnahme Los 1 (in Personentagen) | 700 | 2.750 Los 2 (in Seiten) | keine | 1.100.000.000 Los 3 (in EUR) | 1.500.000,00 EUR | 3.200.000,00 EUR Im Übrigen siehe Vergabeunterlagen, insbesondere Leistungsbeschreibung. - Deutsche Welle, Standort BonnBonn
HPE-Wartung/Support (HPE Tech Care bis zum Rahmenvertragsende)
Gegenstand der Ausschreibung ist der Abschluss eines Rabatt-Rahmenvertrages für die Lieferung von Hardware inklusive Support (Wartung) sowie Zubehör folgender HPE-Komponenten für maximal drei Jahre (01.Januar 2027 - 31.Dezember 2029). Darüber hinaus die Wartung von HPE-Bestandssystemen für maximal vier Jahren (01. Januar 2027 - 31. Dezember 2030), aufgeteilt in die folgenden Lose: Los 1: Blade/hyperkonvergenten Server sowie Spezialserver inklusive Wartung (HPE Tech Care bis 5 Jahre) Los 2: Storage inklusive Wartung (HPE Tech Care bis 5 Jahre) Los 3: SAN-Switche inklusive Wartung (HPE Tech Care bis 5 Jahre) Los 4: HPE-Wartung/Support (HPE Tech Care bis zum Rahmenvertragsende) Neben Lieferung und Support sollen durch den AN auch Beratungs- sowie Unterstützungsleistungen bei der richtigen Zusammenstellung der jeweiligen Produkte im "Konfigurator" Gegenstand der Ausschreibung sein (Konfigurationsmanagement). Das Konfigurationsmanagement bei Bestellungen ist für den AG kostenfrei und umfasst insbesondere; - die Bewertung, Empfehlung und Bereitstellung von lauffähigen Konfigurationen entsprechend der fachlichen Anforderungen (z. B. per Mail). - die Bewertung von Konfigurationen hinsichtlich ihrer Vollständigkeit, Korrektheit, Wirtschaftlichkeit und Kompatibilität zur vorhandenen Infrastruktur unter Berücksichtigung möglicher Abkündigungen von Komponenten durch den Hersteller. - Regelmäßige Beratung zu neuen Produkten, Abkündigungen von Komponenten und Optimierung von Infrastrukturellen Systemverbünden sowie Projekten. Neben der Deutschen Welle als Lead Buyer sind folgende Rundfunkanstalten auf Basis der Rahmenvereinbarung bezugsberechtigt: - Deutschlandradio (DRadio) - Mitteldeutscher Rundfunk (MDR) - Norddeutscher Rundfunk (NDR) - Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) - ARD-Hauptstadtstudio beim rbb - ARD-Sternpunkt beim Hessischen Rundfunk - Informations- Verarbeitungs-Zentrum (IVZ) beim rbb - Westdeutscher Rundfunk (WDR) - Saarländischer Rundfunk (SR) Die DW setzt seit mehreren Jahren die Komponenten des Herstellers HPE ein. Auftragsgegenstand sind lediglich die Produktkategorien, entsprechend der Lose, und nicht das gesamte Produktportfolio. Perspektivisch ist es mittelfristig geplant, den Einsatz produktbezogener Komponenten zu reduzieren und ganz herunterzufahren. In der aktuellen Übergangsphase ist es aktuell das Ziel den Bestandsschutz der bestehenden Systeme zu sichern, ohne zugleich die bestehenden Systemverbünde und Kompatibilitäten aufzuheben. Durch den jahrelangen Einsatz in der DW sind zudem das Know-how und die Personalstärke des Betriebspersonals darauf abgestimmt, ebenso wie die Ersatzteilhaltung und der Umfang externer Unterstützungsleistungen. Neben den produktions- und senderelevanten Systemen sind auch Test- und Entwicklungssysteme des Herstellers HPE mit entsprechend angepassten Verfügbarkeiten im Einsatz. Ferner hat die DW, wie auch die anderen Rundfunkanstalten, das strategische Ziel, Systeme in der Cloud zu betreiben. Die herstellerspezifische Ausschreibung für den Kauf von HPE-Produkten soll bedarfsgerecht reduziert werden soll. Diese Entwicklung soll auch über eine kürzere Laufzeit von drei Jahren (Los 1-Los 3) für den Rahmenvertrag zum Kauf der HPE-Komponenten sichergestellt werden. Die herstellerbezogene Ausschreibung stellt somit eine Übergangslösung zur Sicherung des laufenden Betriebs dar.
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