Gebäudemanagementbetrieb der Landeshauptstadt Saarbrücken - GMSSaarbrückenTED
EB Grundschule Rußhütte Saarbrücken - Baugrundgutachten
Erstellung eines Gründungs- und Altlastengutachtens für die EB Grundschule Rußhütte in Saarbrücken auf drei Flächen: A) Asphaltfläche 541 m², B) Grünfläche 463 m², C) Grünfläche 1.158 m².
Geotechnical Surveys
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Erstellung eines Gründungs- und Altlastengutachtens für die EB Grundschule Rußhütte in Saarbrücken auf drei Flächen: A) Asphaltfläche 541 m², B) Grünfläche 463 m², C) Grünfläche 1.158 m².
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Gebäudemanagementbetrieb der Landeshauptstadt Saarbrücken - GMS
- Published:
- June 24, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Topic:
- Geotechnical Surveys
Tender description
Erstellung eines Gründungs- und Altlastengutachtens für die EB Grundschule Rußhütte in Saarbrücken auf drei Flächen: A) Asphaltfläche 541 m², B) Grünfläche 463 m², C) Grünfläche 1.158 m².
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10- Gebäudemanagementbetrieb der Landeshauptstadt Saarbrücken - GMSSaarbrücken
EB Grundschule Rußhütte Saarbrücken - Baugrundgutachten
Erstellen eines Gründungs- und Altlastengutachtens auf drei Flächen A Asphaltfläche 541m² B Grünfläche 463 m² C Grünfläche 1.158 m² - Landeshauptstadt München, Direktorium, Vergabestelle 1, SG 1MünchenDeadline: Jun 25
Gebäudereinigung Hugo-Wolf-Str. 70
Unterhalts- und Glasreinigung in folgendem städtischen Objekt: Objekt A: Hugo-Wolf-Str. 70 und Wegenerstr. 8 und 15, D-80937, Balthasar-Neumann-Real- und Grundschule mit drei Turnhallen Objekt B: Hugo-Wolf-Str. 68 und Wegenerstr. 13, Kindertagesstätte und Hort D-80937 München Objekt C: Hugo-Wolf-Str. 66, D-80937, Kinderkrippe Objekt D: Wegenerstr. 10, D-80937, Bezirkssportanlage Reinigungsfläche Boden: 28.207 m² Reinigungsfläche Glas: 3.340 m² - Technische Universität BerlinBerlinDeadline: Aug 06
Glas- und Rahmenreinigung in diversen Gebäuden der Technischen Universität Berlin in drei Losen
Die Durchführung der Glas- und Rahmenreinigung erfolgt einmal jährlich im festgesetzten Zeitraum zwischen Mitte Mai und Mitte September. Die Vergabe erfolgt in drei Lose unterteilt. Die detaillierte Aufteilung der Gebäude auf die jeweiligen Lose ist der Objektliste (OV-111-26_Preisblatt) im Tabellenblatt "Einzelpreise pro Gebäude" zu entnehmen. Der Vertrag beginnt am 01.11.2026 und wird für eine feste Grundlaufzeit von zwei (2) Jahren bis zum 31.10.2028 geschlossen. Los 1: AB, BIB, EUR, HBS, HF, HFB, KAI, KL, L, RKF, Sever 9-13, SG 1-3 und 5, SG4, SG 6 und 7, SPW, VWS, VWS-U, WG-ST, -B Los 2: AF, AH, BEL, CAR-B, E, EMH, T-E, E-N, F, FH, FR,HFT, T-N, HL, KT, KT-L, MA, HE, MAR, MS, PTZ, -AMP, TAP, (TC, T-TC), (TEL, TEL-G), TEM, W Los 3: ACK, AM, B, BA, BH-A, (BH-N), C, CL-A, C, EB, ER, EW-KPK, (H, PR, PR-CO), IMoS, KF, KF-GA, KWT-A, KWT, PC, SE RH, V, TIB-10, -25, TK, Z, M, K Die zu reinigenden Räume und Flächen sowie Art und Umfang der auszuführenden Arbeiten sind dem Raumbuch, der Kalkulation und dem leistungsbezogenen Vertragsteil zu entnehmen. - Samtgemeinde OstheideBarendorfDeadline: May 27
VE18 Trockenabu - Grundschule Barendorf
Baubeschreibung für VE18_Trockenbauarbeiten Allgemeine Beschreibung Die Samtgemeinde Ostheide erstellt an der Grundschule Barendorf einen Schulneubau in Holzbauweise anstelle eines Bestandsgebäude. Des Weiteren werden in anderen Gebäudeteilen umbau- und Sanierungsmaßnahmen vorgenommen. Der Neubau erhält nur Klassenräume. Für den Neubau wird ein älterer Gebäudeteil abgerissen und das Gelände freigemacht. Der Neubau hat eine Grundfläche von ca. 672 m2 Das neue Gebäude, Bauteil D, ist zweigeschossig und wird an das Bestandsgebäude angeschlossen. Die Gesamtabmessungen Neubau betragen 48 m Länge, 14 m Breite. Ausführung in Holzbauweise. Tragende Wände und Decken sind aus Holz, Teilbereiche aufgrund Brandschutzes in Massivbauweise. Gründach mit PV. Kein Keller. Es wird ein zusätzlicher Rettungsweg aus dem 1.OG in Stahlbauweise erstellt. Inhalt des LV: - drei Gebäudeteile - BT B , Bestandsgebäude F 90 Decke, ca. 630 m² GK Lochdecke, ca. 130 m² Akustikputzsystem, ca. 260 m² Mineralwolle-Dämmung ca. 700 m² Wände Zementbauplatte ca. 200 m² WC Trennwände - BT C, Bestandsgebäude GK Lochdecke, ca. 110 m² Mineralwolle-Dämmung ca. 330 m² Wände Gipskarton ca. 60 m² - BT D, Neubau GK Decke glatt, ca. 20m² Wände Gipskarton ca. 20m² - SBO Servicebetriebe OberhausenOberhausenDeadline: Jul 22
Erweiterung der Gesamtschule Weierheide
Die SBO Servicebetriebe Oberhausen (im Folgenden: "Auftraggeber") beabsichtigt die Erweiterung der bestehenden Gesamtschule Weierheide auf dem neu erworbenen Grundstück Fichtestr. 15 in Oberhausen-Buschhausen durch einen Generalunternehmer (GU) durchführen zu lassen. Auftragsgegenstand sind die vollständigen Planungsleistungen ab Leistungsphase 5, fehlende Planungsleistungen aus früheren Leistungsphasen sowie die vollständigen Ausführungsarbeiten für einen schlüsselfertigen Neubau. Das Vorhaben umfasst dabei den Umbau einer unter Denkmalschutz stehenden Kirche für schulische Zwecke sowie den Neubau von drei weiteren Gebäuden für die Unterbringung von Unterrichts- und Verwaltungsräumen. Eine Modulbauweise bzw. Systembauweise ist zugelassen. Das Projekt teilt sich auf insgesamt vier Gebäude, Bauteil A, B, C und D, mit nachfolgenden Flächen auf: - Bauteil A (Umbau denkmalgeschützte Kirche in Mensa und Aula), EG bis 2. OG: 1.350 m² NGF und 9.300 m³ BRI, - Bauteil B (EG bis 1. OG): 1.050 m² NGF und 5.250 m³ BRI, - Bauteil C (teilunterkellert, EG bis 1. OG): 1.200 m² NGF und 6.100 m³ BRI, - Bauteil D (EG bis 1. OG): 1.300 m² NGF und 6.500 m³ BRI. Neben der Errichtung der Gebäude zählt zum Leistungsum-fang die Herstellung der Außenanlagen auf dem ca. 6.400 m² großen Grundstück. Das Projekt befindet sich aktuell in Leistungsphase 4 nach HOAI (Genehmigungsplanung). Der Bauantrag wurde im Mai 2026 bei der Stadt Oberhausen eingereicht. Die aktuell an die Kirche angrenzenden Bestandsgebäude werden bis Ende 2026 vollständig durch den AG zurückgebaut, so dass spätestens bei Vertragsschluss ein komplett freies Baufeld vorliegt. Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach der EU VOB/A geführt und soll im Februar 2027 abgeschlossen werden. Die Herstellung der Neubauten, der Umbau der Kirche sowie die Erstellung der Außenanlagen erfolgt in einem Bauabschnitt und muss zum Schuljahr 2029/2030 für den Betrieb an den Auftraggeber übergeben werden. Der Neubau muss ab dem Schuljahr 2029/2030 durch den Auftraggeber genutzt werden können. - SBO Servicebetriebe OberhausenOberhausen
Erweiterung der Gesamtschule Weierheide
Die SBO Servicebetriebe Oberhausen (im Folgenden: "Auftraggeber") beabsichtigt die Erweiterung der bestehenden Gesamtschule Weierheide auf dem neu erworbenen Grundstück Fichtestr. 15 in Oberhausen-Buschhausen durch einen Generalunternehmer (GU) durchführen zu lassen. Auftragsgegenstand sind die vollständigen Planungsleistungen ab Leistungsphase 5, fehlende Planungsleistungen aus früheren Leistungsphasen sowie die vollständigen Ausführungsarbeiten für einen schlüsselfertigen Neubau. Das Vorhaben umfasst dabei den Umbau einer unter Denkmalschutz stehenden Kirche für schulische Zwecke sowie den Neubau von drei weiteren Gebäuden für die Unterbringung von Unterrichts- und Verwaltungsräumen. Eine Modulbauweise bzw. Systembauweise ist zugelassen. Das Projekt teilt sich auf insgesamt vier Gebäude, Bauteil A, B, C und D, mit nachfolgenden Flächen auf: - Bauteil A (Umbau denkmalgeschützte Kirche in Mensa und Aula), EG bis 2. OG: 1.350 m² NGF und 9.300 m³ BRI, - Bauteil B (EG bis 1. OG): 1.050 m² NGF und 5.250 m³ BRI, - Bauteil C (teilunterkellert, EG bis 1. OG): 1.200 m² NGF und 6.100 m³ BRI, - Bauteil D (EG bis 1. OG): 1.300 m² NGF und 6.500 m³ BRI. Neben der Errichtung der Gebäude zählt zum Leistungsum-fang die Herstellung der Außenanlagen auf dem ca. 6.400 m² großen Grundstück. Das Projekt befindet sich aktuell in Leistungsphase 4 nach HOAI (Genehmigungsplanung). Der Bauantrag wurde im Mai 2026 bei der Stadt Oberhausen eingereicht. Die aktuell an die Kirche angrenzenden Bestandsgebäude werden bis Ende 2026 vollständig durch den AG zurückgebaut, so dass spätestens bei Vertragsschluss ein komplett freies Baufeld vorliegt. Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb nach der EU VOB/A geführt und soll im Februar 2027 abgeschlossen werden. Die Herstellung der Neubauten, der Umbau der Kirche sowie die Erstellung der Außenanlagen erfolgt in einem Bauabschnitt und muss zum Schuljahr 2029/2030 für den Betrieb an den Auftraggeber übergeben werden. Der Neubau muss ab dem Schuljahr 2029/2030 durch den Auftraggeber genutzt werden können. - BurgenlandkreisNaumburg (Saale)
Bildungscampus Naumburg, Schönburger Straße, 06618 Naumburg, Los 3-05 Außentüren, Alu-Glas-Fassaden
Der Burgenlandkreis als Bauherr beabsichtigt die Errichtung eines neuen Schulcampus auf dem Areal „ Stadtquartier Schönburger Straße “, bestehend aus Schulgebäude und 3 - Felder - Sporthalle. Das ebenfalls auf dem Gelände geplante Zentrum für das Berufsvorbereitende Jahr ( BVJ ) ist nicht Gegenstand dieser Ausschreibung. Das Baufeld für den geplanten Campusneubau befindet sich östlich des Naumburger Zentrums im Geltungsbereich eines rechtsgültigen Bebauungsplanes ( B - Plan Nr . 62 “ Stadtquartier Schönburger Straße" ). Die ehemalige Bebauung sowie die Oberflächenbeläge wurden bereits zurückgebaut. Das Schulgrundstück selbst liegt an der südlich verlaufenden Schönburger Straße sowie an der östlich verlaufenden, im Zuge des B- Plan- Verfahrens neu geplanten und errichteten Dr. - Wilhelm- Kniest- Straße zwischen der Schönburger Straße und der Grochlitzer Straße an. Zum Campus gehört noch das Grundstück mit der Flurstücksnummer 692. Das Straßenquartier zwischen Schönburger- , Rosa-Luxemburg und Grochlitzer Straße ist gekennzeichnet durch eine weitgehend homogen wirkende Bebauung durch meist dreigeschossige Wohngebäude. Das Grundstück ist weitgehend eben und umfasst eine Fläche von 25.196m2. Die baulichen Anlagen des neuen Schulcampus werden auf drei Gebäudebereiche verteilt . In der Angebotsaufforderung sind die Gebäudeteile des Bauvorhabens wie folgt bezeichnet: Teilobjekt A Schulgebäude Das Gebäude, d as die Schulräume der Förderschule, d er Sekundarschule und Teile des BVJ beherbergt, bildet als größte Baumasse das Zentrum der Anlage und ist selbst in drei „ Gebäudekuben“ gegliedert, höhenmäßig gestaffelt zwischen zwei und vier Obergeschossen. D ie drei Baukörperbereiche sind jeweils um einen Innenhofkern gegliedert. Die Gebäude werden in Massivbauweise mit tragenden Wänden und Stützen aus Stahlbeton sowie Stahlbetondecken mit Flachdach errichtet. Die Gründung erfolgt auf Stahlbetonbodenplatten . Der mittlere Gebäudeteil ( A 1) ist unterkellert, d ie nördlichen und südlichen Gebäudeteile ( A2 und A3 ) sind nicht unterkellert. Teilobjekt B Sporthalle Die Drei -Feld-Sporthalle ist im Anschluss an das Schulgebäude nördlich angeordnet . An dem großen Hallenraum mit DIN- Maßen ( 4 5 x 2 7 m ) schließt sich an der südlichen Längsseite ein zweigeschossiger Funktionstrakt an. Die Gebäudegründung für den Sozialtrakt erfolgt als Plattengründung mit bewehrten Stahlbeton- Bodenplatten, die Halle wird mit Einzelfundamenten und Fundamentstreifen unter den Außenwänden gegründet. Die tragenden Wände, Stützen sowie die Geschossdecken im Sozialtrakt werden in Stahlbetonbauweise errichtet. Das Hallendach wird mit Leimholzbindern und einer Tragschale aus Stahltrapezblech ausgebildet. Werkstattgebäude des BVJ (Bauteil C) nicht Gegenstand dieser Ausschreibung - BurgenlandkreisNaumburg (Saale)Deadline: Jun 23
Bildungscampus Naumburg, Schönburger Straße, 06618 Naumburg, Los 3-07 - B: Wärmedämmverbundsystem/Klinker/Putz, Teilobjekt B Sporthalle
Der Burgenlandkreis als Bauherr beabsichtigt die Errichtung eines neuen Schulcampus auf dem Areal „ Stadtquartier Schönburger Straße “, bestehend aus Schulgebäude und 3 - Felder - Sporthalle. Das ebenfalls auf dem Gelände geplante Zentrum für das Berufsvorbereitende Jahr ( BVJ ) ist nicht Gegenstand dieser Ausschreibung. Das Baufeld für den geplanten Campusneubau befindet sich östlich des Naumburger Zentrums im Geltungsbereich eines rechtsgültigen Bebauungsplanes ( B - Plan Nr . 62 “ Stadtquartier Schönburger Straße" ). Die ehemalige Bebauung sowie die Oberflächenbeläge wurden bereits zurückgebaut. Das Schulgrundstück selbst liegt an der südlich verlaufenden Schönburger Straße sowie an der östlich verlaufenden, im Zuge des B- Plan- Verfahrens neu geplanten und errichteten Dr. - Wilhelm- Kniest- Straße zwischen der Schönburger Straße und der Grochlitzer Straße an. Zum Campus gehört noch das Grundstück mit der Flurstücksnummer 692. Das Straßenquartier zwischen Schönburger- , Rosa-Luxemburg und Grochlitzer Straße ist gekennzeichnet durch eine weitgehend homogen wirkende Bebauung durch meist dreigeschossige Wohngebäude. Das Grundstück ist weitgehend eben und umfasst eine Fläche von 25.196m2. Die baulichen Anlagen des neuen Schulcampus werden auf drei Gebäudebereiche verteilt . In der Angebotsaufforderung sind die Gebäudeteile des Bauvorhabens wie folgt bezeichnet: Teilobjekt A Schulgebäude Das Gebäude, d as die Schulräume der Förderschule, d er Sekundarschule und Teile des BVJ beherbergt, bildet als größte Baumasse das Zentrum der Anlage und ist selbst in drei „ Gebäudekuben“ gegliedert, höhenmäßig gestaffelt zwischen zwei und vier Obergeschossen. D ie drei Baukörperbereiche sind jeweils um einen Innenhofkern gegliedert. Die Gebäude werden in Massivbauweise mit tragenden Wänden und Stützen aus Stahlbeton sowie Stahlbetondecken mit Flachdach errichtet. Die Gründung erfolgt auf Stahlbetonbodenplatten . Der mittlere Gebäudeteil ( A 1) ist unterkellert, d ie nördlichen und südlichen Gebäudeteile ( A2 und A3 ) sind nicht unterkellert. Teilobjekt B Sporthalle Die Drei -Feld-Sporthalle ist im Anschluss an das Schulgebäude nördlich angeordnet . An dem großen Hallenraum mit DIN- Maßen ( 4 5 x 2 7 m ) schließt sich an der südlichen Längsseite ein zweigeschossiger Funktionstrakt an. Die Gebäudegründung für den Sozialtrakt erfolgt als Plattengründung mit bewehrten Stahlbeton- Bodenplatten, die Halle wird mit Einzelfundamenten und Fundamentstreifen unter den Außenwänden gegründet. Die tragenden Wände, Stützen sowie die Geschossdecken im Sozialtrakt werden in Stahlbetonbauweise errichtet. Das Hallendach wird mit Leimholzbindern und einer Tragschale aus Stahltrapezblech ausgebildet. Werkstattgebäude des BVJ (Bauteil C) nicht Gegenstand dieser Ausschreibung - BurgenlandkreisNaumburg (Saale)Deadline: Jul 16
Bildungscampus Naumburg, Schönburger Straße, 06618 Naumburg, Los 3-11 Estricharbeiten
Der Burgenlandkreis als Bauherr beabsichtigt die Errichtung eines neuen Schulcampus auf dem Areal „ Stadtquartier Schönburger Straße “, bestehend aus Schulgebäude und 3 - Felder - Sporthalle. Das ebenfalls auf dem Gelände geplante Zentrum für das Berufsvorbereitende Jahr ( BVJ ) ist nicht Gegenstand dieser Ausschreibung. Das Baufeld für den geplanten Campusneubau befindet sich östlich des Naumburger Zentrums im Geltungsbereich eines rechtsgültigen Bebauungsplanes ( B - Plan Nr . 62 “ Stadtquartier Schönburger Straße" ). Die ehemalige Bebauung sowie die Oberflächenbeläge wurden bereits zurückgebaut. Das Schulgrundstück selbst liegt an der südlich verlaufenden Schönburger Straße sowie an der östlich verlaufenden, im Zuge des B- Plan- Verfahrens neu geplanten und errichteten Dr. - Wilhelm- Kniest- Straße zwischen der Schönburger Straße und der Grochlitzer Straße an. Zum Campus gehört noch das Grundstück mit der Flurstücksnummer 692. Das Straßenquartier zwischen Schönburger- , Rosa-Luxemburg und Grochlitzer Straße ist gekennzeichnet durch eine weitgehend homogen wirkende Bebauung durch meist dreigeschossige Wohngebäude. Das Grundstück ist weitgehend eben und umfasst eine Fläche von 25.196m2. Die baulichen Anlagen des neuen Schulcampus werden auf drei Gebäudebereiche verteilt . In der Angebotsaufforderung sind die Gebäudeteile des Bauvorhabens wie folgt bezeichnet: Teilobjekt A Schulgebäude Das Gebäude, d as die Schulräume der Förderschule, d er Sekundarschule und Teile des BVJ beherbergt, bildet als größte Baumasse das Zentrum der Anlage und ist selbst in drei „ Gebäudekuben“ gegliedert, höhenmäßig gestaffelt zwischen zwei und vier Obergeschossen. D ie drei Baukörperbereiche sind jeweils um einen Innenhofkern gegliedert. Die Gebäude werden in Massivbauweise mit tragenden Wänden und Stützen aus Stahlbeton sowie Stahlbetondecken mit Flachdach errichtet. Die Gründung erfolgt auf Stahlbetonbodenplatten . Der mittlere Gebäudeteil ( A 1) ist unterkellert, d ie nördlichen und südlichen Gebäudeteile ( A2 und A3 ) sind nicht unterkellert. Teilobjekt B Sporthalle Die Drei -Feld-Sporthalle ist im Anschluss an das Schulgebäude nördlich angeordnet . An dem großen Hallenraum mit DIN- Maßen ( 4 5 x 2 7 m ) schließt sich an der südlichen Längsseite ein zweigeschossiger Funktionstrakt an. Die Gebäudegründung für den Sozialtrakt erfolgt als Plattengründung mit bewehrten Stahlbeton- Bodenplatten, die Halle wird mit Einzelfundamenten und Fundamentstreifen unter den Außenwänden gegründet. Die tragenden Wände, Stützen sowie die Geschossdecken im Sozialtrakt werden in Stahlbetonbauweise errichtet. Das Hallendach wird mit Leimholzbindern und einer Tragschale aus Stahltrapezblech ausgebildet. Werkstattgebäude des BVJ (Bauteil C) nicht Gegenstand dieser Ausschreibung - Stadtverwaltung EisenachEisenach
Umbau eines Industriedenkmals - Wartburgarena O1
Die Stadt Eisenach beabsichtigt die Errichtung einer neuen Sport- und Veranstaltungshalle in das Bauvolumen eines leerstehenden Fabrikgebäudes auf dem Gelände des ehemaligen Automobilwerks Eisenach (AWE). Für den geplanten Neubau ist ein großflächiger Rückbau der Bestandskonstruktion hinter demzu erhaltenden Gebäudebestand (Achsen A – B ) vorgesehen. Bei dem zurückzubauenden Bestandsgebäude (Achsen B – L) handelt es sich um einen voll unterkellerten, dreigeschossigen Systembau in Stahlskelettbauweise aus den 1930er Jahren, der insbesondere im Kellergeschoss teilweise durch Stahlbetonbauteile ergänzt wurde. Das Tragwerk besteht aus Stützen, Haupt- und Nebenträgern sowie Decken mitüberwiegend Hohlziegelsteinen (Stahlsteindecken) und teilweise Stahlbetondecken. Das Achsraster beträgt 7,00 m in den Buchstabenachsen A – L und 5,50 m in den Zahlenachsen 1 – 17. In den mittleren Längsachsen E – G ist ein reduziertes Achsmaßvon 6,63 m × 5,50 m vorhanden. Die Hauptabmessungen des Gebäudes betragen ca. 88,30 m x 69,50 m bei einer Gebäudehöhe von etwa 13,50 m (Traufe) bis maximal ca.18,00 m (Dachaufbauten). Das Gebäude ist bereits weitgehend von Innenwänden freigestellt; erhalten sind lediglich die Aufzugstechnik sowie zwei innere Bestandstreppenhäuser, die über das Dach hinausgeführt sind. Die Fassaden des Stahlskeletts (ursprünglich ausfachendes Klinkermauerwerk) wurden bereitsvollständig zurückgebaut. Die Fassadenfelder bestehen aus einer großflächigen, gleichförmigen Anordnung von Stahlrahmen- bzw. Stahlsprossenfenstern, die bereits vollständig ausgeglast sind sowie aus Stahlprofilen im Brüstungs- und Sturzbereich.Im Bestandsgebäude ist im Bereich der Mittelachsen des 1. und 2. Obergeschosses ein Lichthof ausgebildet; das Erdgeschoss wird hier von einem Satteldach überspannt. Die Dachfläche über dem 2. Obergeschoss ist als flach geneigtes Satteldach mit zweiSatteldachlichtbändern über den jeweiligen Innenachsen C und I ausgebildet. Den oberen Gebäudeabschluss bildet eine umlaufende, außenliegende Traufe. Die Gründung des Bestandsgebäudes wurde als Flachgründung ausgeführt und umfasst innenliegende blockförmige Einzelfundamente sowie außenliegende Streifenfundamente.
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