Amt der Kärntner Landesregierung, Abteilung 9 Straßen und BrückenKlagenfurtTED
Dünnschicht – Plasma – Anlage, KL132 Fachberufsschule Ferlach
Lieferauftrag einer maschinelle Anlage für Oberflächenbehandlung mit Dünnschicht-Plasmatechnik.
Process Technology
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- Amt der Kärntner Landesregierung, Abteilung 9 Straßen und Brücken
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- August 05, 2026
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- Process Technology
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Lieferauftrag einer maschinelle Anlage für Oberflächenbehandlung mit Dünnschicht-Plasmatechnik.
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Amt der Kärntner Landesregierung, Abteilung 9 Straßen und BrückenKlagenfurtLieferauftrag einer maschinelle Anlage für Oberflächenbehandlung mit Dünnschicht-Plasmatechnik.Errichtung SÜLA Anlage
Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt RavensburgRavensburgErrichtung einer Maschinelle Rauch- und Wärmeabzugsanlage (SÜLA Anlage) in einem historischen Gebäude mit Hotelbetrieb. Ergänzend ist die Vergabe von 'Instandhaltungsleistungen' Gegenstand des Verfahrens.Kloster- und Schlossanlage Salem, Gasthof Schwanen, Sanierung und Umstrukturierung Errichtung SÜLA Anlage
Vermögen und Bau Baden-WürttembergEngesserstraße 1Errichtung einer Maschinelle Rauch- und Wärmeabzugsanlage (SÜLA Anlage) in einem historischen Gebäude mit Hotelbetrieb. Ergänzend ist die Vergabe von 'Instandhaltungsleistungen' Gegenstand des Verfahrens.Sanierung Rathaus Gengenbach - Lufttechnische Anlagen
Stadt GengenbachGengenbachInstallation der Lufttechnischen Anlagen - Lufttechnische Anlagen - Entlüftung von Sanitärräumen - Maschinelle Entrauchungsanlagen Das Rathaus in Gengenbach wird saniert. Es handelt sich um ein Gebäude aus dem 18. Jahrhundert, das Anwesen steht unter Denkmalschutz. Zur Erschließung des Gebäudes werden neue Aufzüge eingebaut, alte Bauteile (Wände, Decken, Treppen) werden zum größten Teil erhalten Die vorhandenen Lufttechnischen Anlagen werden teilweise erneuert und durch zusätzliche Anlagen ergänzt. Aufgrund der Bauweise des Gebäudes und des bestehenden Denkmalschutzes ist eine generelle Be- und Entlüftung aller Aufenthalts-/Büro- und Versammlungsräume nicht möglich. Die Büroflächen werden weitestgehend mit Fensterlüftung versehen, Versammlungsstätten, Besprechungsräume und ähnliches erhalten Lufttechnische Anlagen. Vorhandene Anlage im Untergeschoss Bauamt (Klosterkeller) bleibt erhalten. Im Rathaus wird die Versammlungsstätte im Untergeschoss belüftet, die Sanitären Anlagen erhalten eine Entlüftungsanlage. Im Bereich Bauamt Längs- und Kopfbau werden der neue Ratssaal und die Umkleidebereiche neu be- und entlüftet, die vorhandene Anlage im UG Klosterkeller) bleibt erhalten. Im Neubau (Zwischenbau) werden ein Cafe, das Foyer zum Ratssaal und Besprechungsräume angeordnet, Be- und Entlüftung über ein Zentralgerät mit Wärmerückgewinnung auf dem Flachdach. Das Untergeschoss des Neubaus beherbergt Technik- und Lagerräume, diese werden ebenfalls be- und entlüftet. Um die Anforderungen des Brandschutzgutachtens zu erfüllen, werden größtenteils nichtbrennbare bzw. schwer entflammbare Baustoffe für die Installation der haustechnischen Anlagen und deren Ver- und Entsorgungs- leitungen sowie für deren Dämmung geplant.Sanierung Rathaus Gengenbach - Lufttechnische Anlagen
Stadt GengenbachGengenbachInstallation der Lufttechnischen Anlagen - Lufttechnische Anlagen - Entlüftung von Sanitärräumen - Maschinelle Entrauchungsanlagen Das Rathaus in Gengenbach wird saniert. Es handelt sich um ein Gebäude aus dem 18. Jahrhundert, das Anwesen steht unter Denkmalschutz. Zur Erschließung des Gebäudes werden neue Aufzüge eingebaut, alte Bauteile (Wände, Decken, Treppen) werden zum größten Teil erhalten Die vorhandenen Lufttechnischen Anlagen werden teilweise erneuert und durch zusätzliche Anlagen ergänzt. Aufgrund der Bauweise des Gebäudes und des bestehenden Denkmalschutzes ist eine generelle Be- und Entlüftung aller Aufenthalts-/Büro- und Versammlungsräume nicht möglich. Die Büroflächen werden weitestgehend mit Fensterlüftung versehen, Versammlungsstätten, Besprechungsräume und ähnliches erhalten Lufttechnische Anlagen. Vorhandene Anlage im Untergeschoss Bauamt (Klosterkeller) bleibt erhalten. Im Rathaus wird die Versammlungsstätte im Untergeschoss belüftet, die Sanitären Anlagen erhalten eine Entlüftungsanlage. Im Bereich Bauamt Längs- und Kopfbau werden der neue Ratssaal und die Umkleidebereiche neu be- und entlüftet, die vorhandene Anlage im UG Klosterkeller) bleibt erhalten. Im Neubau (Zwischenbau) werden ein Cafe, das Foyer zum Ratssaal und Besprechungsräume angeordnet, Be- und Entlüftung über ein Zentralgerät mit Wärmerückgewinnung auf dem Flachdach. Das Untergeschoss des Neubaus beherbergt Technik- und Lagerräume, diese werden ebenfalls be- und entlüftet. Um die Anforderungen des Brandschutzgutachtens zu erfüllen, werden größtenteils nichtbrennbare bzw. schwer entflammbare Baustoffe für die Installation der haustechnischen Anlagen und deren Ver- und Entsorgungs- leitungen sowie für deren Dämmung geplant.Rahmenvertrag zur Prüfung brandschutztechnischer Anlagen
Land Schleswig-Holstein vertreten durch die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöRKielDeadline: Jul 10Durchführung der Prüfung gem. Landesverordnung über die Prüfung technischer Anlagen und Einrichtungen nach dem Bauordnungsrecht (Prüfverordnung – PrüfVO vom 26.Januar 2024). Weiterhin gelten die Grundsätze für die Prüfung technischer Anlagen entsprechend der Prüfverordnung durch bauaufsichtlich anerkannte Prüfsachverständige -Schleswig-Holstein - (Erlass des Innenministeriums vom 10. September 2021 – Az.: IV 543 – 515.253.0) __________________________________________________________________________________________________________________ Die GMSH stellt orts- und anlagenkundiges Personal für den Prüfungszeitraum zur Verfügung. __________________________________________________________________________________________________________________ Die Koordination der Prüfungstermine erfolgt mit einem Ansprechpartner der GMSH. Die Arbeiten in der Liegenschaft dürfen nicht ohne Zustimmung der GMSH aufgenommen werden. Termin und TGA Dokumente werden rechtzeitig vor dem Prüfungstermin in digitaler Form zur Verfügung gestellt. __________________________________________________________________________________________________________________ Übersendung der Prüfungsniederschrift innerhalb von zehn Werktagen nach erfolgter Prüfung __________________________________________________________________________________________________________________ Sollten Nachprüfungen oder Wirkprinzip-Prüfungen erforderlich sein, werden diese nach Zeit und Aufwand abgerechnet. __________________________________________________________________________________________________________________ Die vom Auftragnehmer beauftragten Prüfsachverständigen, müssen auf der aktuellen „Liste der bauaufsichtlich anerkannten Prüfsachverständigen für die Prüfung von technischen Anlagen des Landes Schleswig-Holstein“ eingetragen sein. __________________________________________________________________________________________________________________ Die Liegenschaften können über folgende zu prüfenden Anlagen verfügen: Zu- und Abluftanlagen mit Brandschutzklappen, Sicherheitsbeleuchtung als Einzelbatterieleuchte, Zentrale Sicherheitsbeleuchtung, Natürliche- oder Maschinelle Rauchabzugsanlage, Druckbelüftungsanlagen, Stromerzeugungsaggregate, Batterie- und Ladeeinrichtungen, Zentralbatterieanlage, Brandmeldeanlage, Alarmierungsanlagen, CO-Warnanlagen, Sprinkleranlagen, Gaslöschanlagen, Anlagen mit nassen Steigleitungen. __________________________________________________________________________________________________________________ Es handelt sich um eine Rahmenvereinbarung. Es besteht kein Anspruch auf Mindestabnahmemengen. Die erwarteten Mengen sind dem Leistungsverzeichnis zu entnehmen. Es ist davon auszugehen, dass Anlagen während der Vertragslaufzeit dazukommen, wegfallen oder ersetzt werden können. __________________________________________________________________________________________________________________Elektro-, Sicherheits- und Informationstechnische Anlagen nach DIN 18 382 - 1199/2026
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung für die BImABerlinDeadline: Jul 15Elektro-, Sicherheits- und Informationstechnische Anlagen nach DIN 18 382: Bau einer batteriegestützten Sicherheitsstromversorgung (dyn. USV, ca. 15kW) für maschinelle Entrauchung, Herrichtung eines elektrischen Betriebsraums, Verkabelung. Erweiterung der Alarmierungsanlage um ca. 16 Alarmierungslinien mit Funktionserhalt (Warntongeber durch Servicefirma), ca. 1.100m Datenkabel und 550m FM-Installationsleitung. Reparatur von ca. 85 lfdm I90/E90-Kabelkanälen (Leichtbeton) im UG. Ca. 150 Brandabschottungen. Instandhaltungsleistungen für 4 Jahre. Ausführung: Beginn spätestens 12 Werktage nach Auftrag, Ende innerhalb von 300 Werktagen. Ort: BMF, Postblock, Eingang Mauerstraße.Elektrotechnische Anlagen - 3. Bauabschnitt Neubau Grundschule
Gemeinde Schönkirchen c/o Amt SchrevenbornHeikendorfDeadline: Aug 04Umbau und Erweiterung Schulzentrum Schönkirchen - 3. Bauabschnitt Grund und Gemeinschaftsschule Schönkirchen, Augustental 29, 24232 Schönkirchen. Der Neubau, die Sanierung und die Erweiterung beinhalten drei Bauabschnitte. 1. BA NaWi-Fachklassentrakt 3-geschossig 2. BA Grundsanierung mit Neueinrichtung der Förderschule 3-geschossig 3. BA Neubau der Grundschule 2-geschossig Im 3. Bauabschnitt werden 2 Bestandsgebäude und ein Verbindungsgang abgebrochen. Auf der freiwerdenden Fläche wird die neue Grundschule mit Aula in Massivbauweise errichtet. In geringem Umfang sind Umbauarbeiten an angrenzenden Gebäudeteilen vorgesehen. Beschreibung der Baumaßnahme / Gebäudebeschreibung: Der Hauptteil des neuen Schulgebäudes wird zweigeschossig mit Erd- und Obergeschoss gebaut. Ein Verbindungsteil zum Bestand verfügt über Keller und Erdgeschoss. Baukonstruktion und Materialien: Das Tagsystems besteht aus Stahlbetonsohle + Streifenfundamenten, Stahlbetondecken,-wänden, -stützen und -pfeilern sowie Mauerwerk. Im Kellergeschoss und der Aufzugsunterfahrt sind sowohl Sohle als auch aufgehenden Stahlbetonwände als WU-Konstruktion geplant. Wände in repräsentativen Bereichen werden als Sichtbeton ausgeführt. Gleiches gilt für eine Sitzstufen- und Treppenanlage in der Aula. Ebenfalls in der Aula kommen in Wandbereichen Akustikpaneele zum Einsatz. Der größte Teil der Wände wird geputzt und nach dem Aufbringen eines Vlieses gestrichen. Die Bodenbeläge des Gebäudes sind zum geringen Teil gefliest, der überwiegende Teil ist ein Design Boden auf Polyurethan Basis. In untergeordneten Räumen im Kellerbereich wird der Estrich beschichtet. In allen Fluren und Räumen wurden mit Ausnahme der Aula werden Abhangdecken verbaut. In den Räumen im Regelfall als akustisch wirksame Rasterdecke, in den Fluren als Bandrasterdecke. Die Flachdächer bestehen aus einer Stahlbetonplatte mit einer Gefälledämmung und einer bituminösen Dachhaut. Zusätzlich ist ein Gründachaufbau und in Teilen eine Ausstattung mit einer PV-Anlage vorgesehen. Techn. Gebäudeversorgung: Die technische Gebäudeausrüstung ist auf Funktionalität ausgelegt und wird im Zuge des Neubaus vollständig erneuert. Die Anbindung der Wärmeversorgung aus dem Bestand bleibt hierbei bestehen. Zur Einhaltung und Sicherstellung des hygienischen und arbeitsschutzrechtlichen Luftwechsels, wird eine neue Lüftung bestehend aus einer maschinellen Lüftung (ein Lüftungsgerät RLT-Anlage 01 "Halle / Aula" mit einer Luftmengen von 7.300 m³/h Zuluft / 7.300 m³/h Abluft und ein Lüftungsgerät RLT -Anlage 02 "Allg. und Sanitärbereiche" mit einer Luftmenge von Zuluft 22.900 m³/h / 22.900 m³/h Abluft realisiert. Die Einbringung der Wärmelasten ist mit neuen "klassische" Planheizkörper und mit einer automatischen Vorlaufregelung vorgesehen. Zur Unterbindung unnötiger Warmwasserbevorratung sind zur Deckung des Warmwasserbedarfs ortsfeste Kleindurchlauferhitzer bis max. 5 kW ausgeführt. Außenanlagen: Der Bereich Außenanlagen beschränkt sich im Zuge dieser Maßnahme auf notwendige Geländeanpassungen, Wegeflächen, Fassadenentwässerung, Traufstreifen sowie Rasenansaat.Raumlufttechnische Anlagen - 3. Bauabschnitt Neubau Grundschule
Gemeinde Schönkirchen c/o Amt SchrevenbornHeikendorfDeadline: Aug 04Umbau und Erweiterung Schulzentrum Schönkirchen - 3. Bauabschnitt Grund und Gemeinschaftsschule Schönkirchen, Augustental 29, 24232 Schönkirchen. Der Neubau, die Sanierung und die Erweiterung beinhalten drei Bauabschnitte. 1. BA NaWi-Fachklassentrakt 3-geschossig 2. BA Grundsanierung mit Neueinrichtung der Förderschule 3-geschossig 3. BA Neubau der Grundschule 2-geschossig Im 3. Bauabschnitt werden 2 Bestandsgebäude und ein Verbindungsgang abgebrochen. Auf der freiwerdenden Fläche wird die neue Grundschule mit Aula in Massivbauweise errichtet. In geringem Umfang sind Umbauarbeiten an angrenzenden Gebäudeteilen vorgesehen. Beschreibung der Baumaßnahme / Gebäudebeschreibung: Der Hauptteil des neuen Schulgebäudes wird zweigeschossig mit Erd- und Obergeschoss gebaut. Ein Verbindungsteil zum Bestand verfügt über Keller und Erdgeschoss. Baukonstruktion und Materialien: Das Tagsystems besteht aus Stahlbetonsohle + Streifenfundamenten, Stahlbetondecken,-wänden, -stützen und -pfeilern sowie Mauerwerk. Im Kellergeschoss und der Aufzugsunterfahrt sind sowohl Sohle als auch aufgehenden Stahlbetonwände als WU-Konstruktion geplant. Wände in repräsentativen Bereichen werden als Sichtbeton ausgeführt. Gleiches gilt für eine Sitzstufen- und Treppenanlage in der Aula. Ebenfalls in der Aula kommen in Wandbereichen Akustikpaneele zum Einsatz. Der größte Teil der Wände wird geputzt und nach dem Aufbringen eines Vlieses gestrichen. Die Bodenbeläge des Gebäudes sind zum geringen Teil gefliest, der überwiegende Teil ist ein Design Boden auf Polyurethan Basis. In untergeordneten Räumen im Kellerbereich wird der Estrich beschichtet. In allen Fluren und Räumen wurden mit Ausnahme der Aula werden Abhangdecken verbaut. In den Räumen im Regelfall als akustisch wirksame Rasterdecke, in den Fluren als Bandrasterdecke. Die Flachdächer bestehen aus einer Stahlbetonplatte mit einer Gefälledämmung und einer bituminösen Dachhaut. Zusätzlich ist ein Gründachaufbau und in Teilen eine Ausstattung mit einer PV-Anlage vorgesehen. Techn. Gebäudeversorgung: Die technische Gebäudeausrüstung ist auf Funktionalität ausgelegt und wird im Zuge des Neubaus vollständig erneuert. Die Anbindung der Wärmeversorgung aus dem Bestand bleibt hierbei bestehen. Zur Einhaltung und Sicherstellung des hygienischen und arbeitsschutzrechtlichen Luftwechsels, wird eine neue Lüftung bestehend aus einer maschinellen Lüftung (ein Lüftungsgerät RLT-Anlage 01 "Halle / Aula" mit einer Luftmengen von 7.300 m³/h Zuluft / 7.300 m³/h Abluft und ein Lüftungsgerät RLT -Anlage 02 "Allg. und Sanitärbereiche" mit einer Luftmenge von Zuluft 22.900 m³/h / 22.900 m³/h Abluft realisiert. Die Einbringung der Wärmelasten ist mit neuen "klassische" Planheizkörper und mit einer automatischen Vorlaufregelung vorgesehen. Zur Unterbindung unnötiger Warmwasserbevorratung sind zur Deckung des Warmwasserbedarfs ortsfeste Kleindurchlauferhitzer bis max. 5 kW ausgeführt. Außenanlagen: Der Bereich Außenanlagen beschränkt sich im Zuge dieser Maßnahme auf notwendige Geländeanpassungen, Wegeflächen, Fassadenentwässerung, Traufstreifen sowie Rasenansaat.Elektrotechnische Anlagen - 3. Bauabschnitt Neubau Grundschule
Gemeinde Mönkeberg c/o Amt SchrevenbornHeikendorfDeadline: Aug 04Umbau und Erweiterung Schulzentrum Schönkirchen - 3. Bauabschnitt Grund und Gemeinschaftsschule Schönkirchen, Augustental 29, 24232 Schönkirchen. Der Neubau, die Sanierung und die Erweiterung beinhalten drei Bauabschnitte. 1. BA NaWi-Fachklassentrakt 3-geschossig 2. BA Grundsanierung mit Neueinrichtung der Förderschule 3-geschossig 3. BA Neubau der Grundschule 2-geschossig Im 3. Bauabschnitt werden 2 Bestandsgebäude und ein Verbindungsgang abgebrochen. Auf der freiwerdenden Fläche wird die neue Grundschule mit Aula in Massivbauweise errichtet. In geringem Umfang sind Umbauarbeiten an angrenzenden Gebäudeteilen vorgesehen. Beschreibung der Baumaßnahme / Gebäudebeschreibung: Der Hauptteil des neuen Schulgebäudes wird zweigeschossig mit Erd- und Obergeschoss gebaut. Ein Verbindungsteil zum Bestand verfügt über Keller und Erdgeschoss. Baukonstruktion und Materialien: Das Tagsystems besteht aus Stahlbetonsohle + Streifenfundamenten, Stahlbetondecken,-wänden, -stützen und -pfeilern sowie Mauerwerk. Im Kellergeschoss und der Aufzugsunterfahrt sind sowohl Sohle als auch aufgehenden Stahlbetonwände als WU-Konstruktion geplant. Wände in repräsentativen Bereichen werden als Sichtbeton ausgeführt. Gleiches gilt für eine Sitzstufen- und Treppenanlage in der Aula. Ebenfalls in der Aula kommen in Wandbereichen Akustikpaneele zum Einsatz. Der größte Teil der Wände wird geputzt und nach dem Aufbringen eines Vlieses gestrichen. Die Bodenbeläge des Gebäudes sind zum geringen Teil gefliest, der überwiegende Teil ist ein Design Boden auf Polyurethan Basis. In untergeordneten Räumen im Kellerbereich wird der Estrich beschichtet. In allen Fluren und Räumen wurden mit Ausnahme der Aula werden Abhangdecken verbaut. In den Räumen im Regelfall als akustisch wirksame Rasterdecke, in den Fluren als Bandrasterdecke. Die Flachdächer bestehen aus einer Stahlbetonplatte mit einer Gefälledämmung und einer bituminösen Dachhaut. Zusätzlich ist ein Gründachaufbau und in Teilen eine Ausstattung mit einer PV-Anlage vorgesehen. Techn. Gebäudeversorgung: Die technische Gebäudeausrüstung ist auf Funktionalität ausgelegt und wird im Zuge des Neubaus vollständig erneuert. Die Anbindung der Wärmeversorgung aus dem Bestand bleibt hierbei bestehen. Zur Einhaltung und Sicherstellung des hygienischen und arbeitsschutzrechtlichen Luftwechsels, wird eine neue Lüftung bestehend aus einer maschinellen Lüftung (ein Lüftungsgerät RLT-Anlage 01 "Halle / Aula" mit einer Luftmengen von 7.300 m³/h Zuluft / 7.300 m³/h Abluft und ein Lüftungsgerät RLT -Anlage 02 "Allg. und Sanitärbereiche" mit einer Luftmenge von Zuluft 22.900 m³/h / 22.900 m³/h Abluft realisiert. Die Einbringung der Wärmelasten ist mit neuen "klassische" Planheizkörper und mit einer automatischen Vorlaufregelung vorgesehen. Zur Unterbindung unnötiger Warmwasserbevorratung sind zur Deckung des Warmwasserbedarfs ortsfeste Kleindurchlauferhitzer bis max. 5 kW ausgeführt. Außenanlagen: Der Bereich Außenanlagen beschränkt sich im Zuge dieser Maßnahme auf notwendige Geländeanpassungen, Wegeflächen, Fassadenentwässerung, Traufstreifen sowie Rasenansaat.
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