DB Netz AG (Bukr 16)Frankfurt MainTED
DSTW Mainz, Planungsleistungen zu LOS 1: Leit- und Sicherungstechnik und Telekommunikation (LST und TK) LOS 2: elektrische Energieanlagen und Oberleitungsanlagen (EEA und OLA)
Im Projektes DSTW Mainz wird die vorhandene veraltete Stellwerksvarianz durch die neue einheitliche digitale Stellwerkstechnik ersetzt. Durch eine einheitliche Stellwerkstechnik reduziert sich die Technikvielfalt und der Instandhaltungsaufwand. Mit der neuen Technik wird zudem die Grundlage für eine zentrale Betriebsführung mit einer Steu...
Electrical Engineering Design, MEP Engineering
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- DB Netz AG (Bukr 16)
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- July 08, 2026
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- Electrical Engineering Design
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Im Projektes DSTW Mainz wird die vorhandene veraltete Stellwerksvarianz durch die neue einheitliche digitale Stellwerkstechnik ersetzt. Durch eine einheitliche Stellwerkstechnik reduziert sich die Technikvielfalt und der Instandhaltungsaufwand. Mit der neuen Technik wird zudem die Grundlage für eine zentrale Betriebsführung mit einer Steuerzentrale in Mainz geschaffen. Die Betriebsstellen des DSTW Mainz liegen im westlichen Teil des Ballungsraums "Rhein-Main-Gebiet". Die Strecken sind zum größten Teil sehr stark mit Mischbetrieb aller Verkehrsarten belastet und besitzen kaum mehr Kapazitätsreserven. LOS 1 LST und TK: Der Leistungsumfang der Planungsleistungen für die Gewerke Leit- und Sicherungstechnik und Telekommunikation umfasst mit der Beauftragung die Lph 1 + 2 und optional 3-7 +9. LOS 2 EEA und OLA: Der Leistungsumfang der Planungsleistungen sowohl für die Gewerke elektrische Energieanlagen und Oberleitungsanlagen umfasst mit der Beauftragung die Lph 1 + 2 und optional 3-7 +9.
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8DSTW Mainz DSZ/DTZ, Los 1 EEA, Los 2 GA
DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)Frankfurt MainDas Projekt Digitales Stellwerk (DSTW) Instandhaltungsbezirk (IHB) Mainz Serie-02 ist ein Serienprojekt der 2. Tranche Digitale Schiene Deutschland (DSD) und erneuert im IHB Mainz die vollständige Leit- und Sicherungstechnik, mit Ausnahme bereits bestehender Elektronischer Stellwerke (ESTW). Das Projekt ist hinsichtlich der Finanzierung nicht im BVWP oder der Netzkonzeption enthalten, sondern eine Bestandsnetzmaßnahme im Ha (Starke Auslastung) und Ha+ (Sehr starke Auslastung) -Netz. Gegenstand dieser Ausschreibung sind der Neubau der Elektrischen Energieanlagen und der Telekommunikationsanlagen für den Betriebsstandort (BSO) und den Technikstandort (TSO). Die Vorplanung wurde im Mai 2022 erfolgreich abgeschlossen. Projektziele sind die Verbesserung der Anlagenverfügbarkeit durch Ersatz abgängiger Stellwerkstechnik, die Stabilisierung des Betriebsprogramms durch Einrichtung von Gleiswechselbetrieb (GWB) und eine optimierte Betriebsführung aus dem neu zu errichtenden BSO Mainz. Durch den Neubau des DSTWs ist eine Qualitätssteigerung, jedoch keine Mehrverkehre zu erwarten. Im Rahmen des Projektes werden die bestehenden Relais-Stellwerke in Mainz Hbf., Budenheim, Mainz-Bischofsheim, Mainz-Gustavsburg, Mainz-Weisenau und Nauheim (bei Groß-Gerau) durch das zu bauende DSTW abgelöst. Insbesondere entfällt dadurch die abgängige Fernsteuerung der Stellwerke in Budenheim und Mainz-Weisenau. Das Durchschnittsalter der Stellwerke beträgt heute rd. 55 Jahre. Die Summe der im Zielzustand gebauten Stelleinheiten beläuft sich aktuell auf 1.429. Zur Umsetzung der Betriebssteuerstrategie (BSS) werden am Standort Mainz in einem Pilotprojekt erstmalig die neuen Standardgebäude für den BSO und den TSO realisiert. Im Zuge des DSTW IHB Mainz Serie-02 wird der einzige Pilot zum TSO bundesweit realisiert, der als Blaupause für einen späteren Rollout von weiteren TSO-Standorten dient. Die vorangegangenen Vorserienprojekte (u.a. DSTW Warnemünde, DSTW Mertingen-Meitingen) beinhalteten nur projeSanierung, Umbau und Erweiterung Grundschule Schelmengraben, Wiesbaden; Objektplanung Gebäude und Innenräume und Interimscontaineranlage, LPH 1 - 9
Landeshauptstadt Wiesbaden, Der Magistrat, HochbauamtWiesbadenAusgangssituation / Aufgabenstellung Die Grundschule Schelmengraben ist eine 4-zügige Grundschule mit Eingangsstufe. Das Gebäude besteht aus 2 Bauteilen, welche in den Jahren 1973 und 1975 errichtet wurden. Die vorhandenen räumlichen Kapazitäten der Grundschule Schelmengraben reichen nicht aus, um den künftigen Rechtsanspruch auf eine Ganztagsbetreuung zu erfüllen. Des Weiteren befindet sich das Bestandsgebäude in einem sanierungsbedürftigen Zustand. Die Grundschule Schelmengraben soll deshalb saniert und um ca. 600 m² HNF gemäß Raumprogrammvorgabe erweitert werden. Eine Mensa für ca. 450 Essen in drei Schichten soll gebaut werden. Es ist vorgesehen den Bestand zu einer "Clusterschule" umzubauen. Aus diesen Gründen wurde im Jahr 2022 eine Machbarkeitsstudie erstellt. In dieser Studie wurden zwei Varianten untersucht. Im Zuge der Machbarkeitsstudie wurden auch Baumgutachten, statische Untersuchungen, der konstruktive Brandschutz sowie die Schadstoffbelastung untersucht. Es ist vorgesehen während der Umbaumaßnahmen den Schulbetrieb und die erforderliche Mensa in eine Containeranlage auszulagern bzw. zu errichten. Die anzubietenden Planungsleistungen beinhalten die Planungsleistungen Sanierung, Umbau und Erweiterung und die Planungsleistungen der Containerstellung (1.ter und 2.ter Bauabschnitt). Detaillierte und ausführliche Angaben sind der beigefügten Leistungsbeschreibung samt zugehörigen Anlagen (Anlage 02a) zu entnehmen. Gegenstand der zu beauftragenden Leistung Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie Objektplanung Gebäude und Innenräume für Interimscontaineranlagen gem. HOAI 2013, in der Fassung 2021, Teil 3, Abschnitt 1, § 33-37, Leistungsphasen 1-9 Grundleistungen. Darüber hinaus die im Vertragsentwurf (Anlage 02d) aufgeführten Besonderen Leistungen. Weiterführende ausführliche Informationen über die zu beauftragenden Leistungen sind der beigefügten Aufgaben- und Leistungsbeschreibung nebst zugehörigen Anlagen (Anlagen 02a) zu entnehmen. Weitere Planungsleistungen sind nicht Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. Die Grundleistungen werden auf der Grundlage der HOAI 2013, in der Fassung 2021, vergütet. Eine Unterschreitung des Basishonorarsatzes bzw. Überschreitung des Oberen Honorarsatzes, sowie eine Abweichung zu den übrigen Honorarsätzen, ist zulässig. Wenn gewünscht sind diese durch die Angabe eines Nachlasses im Honorarangebot (prozentual und absolut) anzugeben und bei Bedarf im Anschreiben zu erläutern. Die Besonderen Leistungen werden auf Grundlage des von Ihnen abgegebenen Angebotes pauschal vergütet. Es ist geplant, die Ausführungsarbeiten nach einzelnen Gewerken zu vergeben. Bei der Angebotserstellung ist die bereits erfolgte planerische Abstimmung / Vorleistung aus der Machbarkeitsstudie sowie eine reduzierte Ausführungsplanung aufgrund der Container-Bauweise zu berücksichtigen. Es ist geplant, die Ausführungsarbeiten einer Fachfirma für Container-Modulbauten zu vergeben. Eine funktionale Leistungsbeschreibung für die geplante Containeranlage als Interimsmaßnahme in Zusammenarbeit mit den Fachplanern wird erforderlich sein. Optionen Es erfolgt ein stufenweiser Leistungsabruf (Optionen), vorbehaltlich der Gremienbeschlüsse zur weiteren Umsetzung des Projektes sowie der Entscheidung der AG im weiteren Projektverlauf: Sanierung, Umbau und Erweiterung: Stufe I: LPH 1-3, Stufe II: LPH 4, Stufe III: LPH 5-7, Stufe IV: LPH 8-9 Mit dem Zuschlag in diesem Vergabeverfahren werden zunächst folgende Leistungen abgerufen: Stufe I: LPH 1-3 Containeranlage: 2. Bauabschnitt Schulcontainer Stufe I: LPH 1-3, Stufe II: LPH 4, Stufe III: LPH 5-7, Stufe IV: LPH 8-9 Mit dem Zuschlag in diesem Vergabeverfahren werden zunächst folgende Leistungen abgerufen: Stufe I: LPH 1-3 Optional Containeranlage: 1. Bauabschnitt Mensacontainer Stufe I: LPH 1-3, Stufe II: LPH 4, Stufe III: LPH 5-7, Stufe IV: LPH 8-9 Mit dem Zuschlag in diesem Vergabeverfahren werden zunächst folgende Leistungen abgerufen: keine Der Auftragnehmer sichert zu, die weiteren Leistungen zu erbringen, wenn seit der Fertigstellung der letzten übertragenen Leistung nicht mehr als 6 Monate vergangen sind und der Auftraggeber die Übertragung rechtzeitig, d. h. mindestens 4 Wochen vorher, angekündigt hat. Die Beauftragung der weiteren Stufen oder Abschnitte erfolgt in schriftlicher Form. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf den Abruf von einzelnen und / oder sämtlichen Stufen und kann aus einem Nichtabruf auch keine weitergehenden Ansprüche (z. B. auf Schadensersatz oder Honorarerhöhung) herleiten. Projekttermine: Sanierung, Umbau und Erweiterung: Beginn der Leistungserbringung: ca. Juli 2025 Abschluss Leistungsphase 3:ca. Februar 2026 ( = Bereitstellung Unterlagen für die Plausibilitätsprüfung) Abschluss Plausibilitätsprüfung: ca. Ende Juni 2026 Abschluss LPH 4:ca. Juli 2026 (= Einreichung Bauantrag) Abschluss LPH 5:ca. Juli 2027 Abschluss LPH 6/7:ca. August 2028 Baubeginn:11.08.2028 Bezugsfertige Fertigstellung:ca. August 2030 Containeranlage: (1.Bauabschnitt Mensacontainer (optional), 2. Bauabschnitt Schulcontainer) Beginn der Leistungserbringung: ca. Juli 2025 Abschluss Leistungsphase 3:ca. Februar 2026 ( = Bereitstellung Unterlagen für die Plausibilitätsprüfung) Abschluss Plausibilitätsprüfung: ca. Ende Juni 2026 Abschluss LPH 4:ca. Juli 2026 (= Einreichung Bauantrag) Abschluss LPH 5:ca. August 2026 Abschluss LPH 6/7:ca. März 2027 Baubeginn Container Mensa (1.BA):ca. April 2027 Bezugsfertige Fertigstellung Container Mensa (1.BA):06.08.2027 Baubeginn Container Schule (2.BA):ca. Januar 2028 Bezugsfertige Fertigstellung Container Schule (2.BA):03.07.2028 Bei den angegebenen Daten der Leistungserbringung handelt es sich um Richtwerte. Es ist im Einzelnen zu prüfen, ob der Baubeginn früher als angegeben erfolgen kann.Los 1 - technische Bauüberwachung (OLA, KiB, VA, EEA, LST)
DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)Frankfurt MainLos 1 - technische Bauüberwachung (OLA, KiB, VA, EEA, LST)BIM Planung DSTW HH City S-Bahn LST, Bautechnik, TGA, EEA, OLA, Stromschiene Lph 1-2
DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)Frankfurt MainVorplanungsleistungen zur Erstellung eines DSTW inklusive NebenleistungenPlanung EÜ Dortmund-Ems-Kanal 2250/39,585 Los 1 OPL, TWP, VA/ Los 2 OLA,LST
DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)Frankfurt MainPlanung des Ersatzneubaus der Eisenbahnüberführung mit einer Spannweite von ca. 100 m einschließlich der erforderlichen Anpassungen der Widerlager, Unterbauten sowie aller konstruktiven Bauteile des Ingenieurbauwerks. Die Verkehrsplanung ist inhaltlich eng mit der Objekt- und Tragwerksplanung verknüpft. So resultieren unter anderem aus der Trassierungsplanung (Gleislage und Oberbauform) statische und dynamische Anforderungen an das Bauwerk. Aus der Objektplanung ergeben sich wiederrum Anforderungen an die Verkehrsanlage, wie bspw. die Bauwerkshöhe der EÜ Dortmund-Ems-Kanal. Die Planung ist so zu erbringen, dass das Ingenieurbauwerk nach Fertigstellung standsicher, betriebssicher und uneingeschränkt für den Eisenbahnbetrieb nutzbar hergestellt und in Betrieb genommen werden kann.BIM-Planung Brenzbahn Raumlos KIB/VA/EEA&Fachlos OLA Lph.1&2 (opt.3/4/6/7) TK/LST LPH 1&2 (opt.3/4/5
DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)Frankfurt MainDeadline: Jul 12Planungs- Ingenieurleistung Leistungsphase 1&2 (optional 3&4 und 6&7)DSD Starterpaket Scan-Med BIM-Planungsleistungen Lph 1-3 - Option Lph 4; Lph 6 & 7 | ETCS Ausrüstung Netzbezirk Halle Los 1 - LST + KTB, Los 2 - TK, Los 3 - OLA/ 50 Hz, Los 4 - Bahnübergänge
DB Netz AG (Bukr 16)Frankfurt MainPlanungsleistungen für das DSD Starterpaket Scan‑Med BIM (Leistungsphasen 1‑3, optional 4, 6‑7) sowie Lieferung und Installation von ETCS‑Ausrüstung im Netzbezirk Halle. Aufgeteilt in vier Lose: Los 1 LST + KTB, Los 2 TK, Los 3 OLA / 50 Hz, Los 4 Bahnübergänge.Los 2: Fachplanung techn. Streckenausrüstung OLA/LST - Lph 1-4 & 6 übertragen, Lph 5 & 7 optional
DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)Frankfurt MainAnpassung der Oberleitungsanlagen an die neue Brückengeometrie und Spannweite. Hierzu zählen beispielsweise die Überprüfung und Anpassung der Fahrleitungsanlagen, mögliche Neuordnung bzw. Neubemessung von Masten und Abspannungen sowie die Abstimmung der Anlagen auf die veränderten Bauwerksabmessungen. Die Planung der Oberleitungsanlagen ist so auszuführen, dass die Anlagen nach Umsetzung der Maßnahme vollständig funktionsfähig, normgerecht errichtet und für den sicheren und uneingeschränkten Bahnbetrieb in Betrieb genommen werden können. Anpassung der Leit- und Sicherungstechnik infolge des Ersatzneubaus der Eisenbahnüberführung. Dies umfasst beispielsweise die Prüfung und Anpassung bestehender Anlagen, die erforderliche Neuverlegung bzw. Anpassung von Kabeltrassen und technischen Einrichtungen sowie die Integration in die bestehende Infrastruktur. Die Planung der Leit- und Sicherungstechnik ist so vorzunehmen, dass sämtliche Anlagen nach Realisierung der Maßnahme vollständig funktionsbereit, betriebssicher und in die bestehende Infrastruktur integriert errichtet und betrieben werden können.
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