Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für DatenverarbeitungWiesbadenTED
Dienstleistungen für den Betrieb eines Test Centers
Mit fortschreitender Digitalisierung in der Landesverwaltung steigen auch die Anforderungen an die Qualitätssicherung. Denn ohne ausreichend getestete - und damit qualitätsgesicherte - Lösungen ist ein stabiler IT-Betrieb nicht zu gewährleisten. Gesetzliche Vorgaben an die Sicherheit und die Barrierefreiheit der bereitgestellten Verfahren...
Software Testing, IT Consulting, DevOps
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung
- Published:
- August 19, 2026
- Deadline:
- September 21, 2026
- Topic:
- Software Testing
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Mit fortschreitender Digitalisierung in der Landesverwaltung steigen auch die Anforderungen an die Qualitätssicherung. Denn ohne ausreichend getestete - und damit qualitätsgesicherte - Lösungen ist ein stabiler IT-Betrieb nicht zu gewährleisten. Gesetzliche Vorgaben an die Sicherheit und die Barrierefreiheit der bereitgestellten Verfahren erhöhen die Anforderungen zusätzlich. Vor diesem Hintergrund hat die HZD im Jahr 2022 das Test Center Hessen (TCH) etabliert und betreibt dieses seitdem als zentrale Organisationseinheit für standardisierte Testdienstleistungen. Das Test Center Hessen fungiert als zentrale Organisationseinheit für standardisierte Testdienstleistungen und orientiert sich hierbei an etablierten Industrienormen und Best Practices, insbesondere an ISO/IEC 29119 sowie ISTQB. Das Test Center Hessen (TCH) der HZD bietet internen und externen Kunden maßgeschneiderten Service rund um das Thema Testen. Hinzu kommen umfassende Dienstleistungen in Form von individuell kombinierbaren Modulen. Die Module sind weitgehend standardisiert aufgebaut. Sie können je nach Bedarf zusammengestellt werden. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Unterstützung des bereits etablierten und operativ betriebenen Test Centers Hessen durch externe IT-Dienstleister. Ziel des Test Centers ist insbesondere die Erhöhung der Softwarequalität sowie die Reduzierung von Risiken im Softwarelebenszyklus. Zur Unterstützung dieser Ziele werden unter anderem folgende Leistungen benötigt: • Beratung rund um das Thema Test • Standardisierung und Automatisierung des Testvorgehens • Erbringung von Testserviceleistungen in unterschiedlichen Themengebieten (Testmanagement,Testautomatisierung,Testdatenmanagement, Last- und Performancetests, Funktionale (manuelle) Tests einschließlich fachlicher Qualitätssicherung sowie Barrierefreiheitstests, siehe Ziffer 4 der Leistungsbeschreibung) • Bereitstellung von Templates und Methoden Nach aktuellem Planungsstand sowie unter Berücksichtigung zusätzlicher Bedarfe weiterer Fachbereiche und Dienststellen wird für die maximale Vertragslaufzeit von bis zu 48 Monaten von einem Gesamtbedarf von ca. 37.730 Personentagen (PT) ausgegangen (unverbindliche Schätzmenge).
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Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für DatenverarbeitungWiesbadenDeadline: Sep 20Dienstleistungen für den Betrieb eines Test Centers Die HZD hat im Jahr 2022 das Test Center Hessen etabliert und betreibt dieses seitdem als zentrale Organisationseinheit für standardisierte Testdienstleistungen. Dienstleistungen für den Betrieb eines Test Centers Mit fortschreitender Digitalisierung in der Landesverwaltung steigen auch die Anforderungen an die Qualitätssicherung. Denn ohne ausreichend getestete - und damit qualitätsgesicherte - Lösungen ist ein stabiler IT-Betrieb nicht zu gewährleisten. Gesetzliche Vorgaben an die Sicherheit und die Barrierefreiheit der bereitgestellten Verfahren erhöhen die Anforderungen zusätzlich. Vor diesem Hintergrund hat die HZD im Jahr 2022 das Test Center Hessen (TCH) etabliert und betreibt dieses seitdem als zentrale Organisationseinheit für standardisierte Testdienstleistungen. Das Test Center Hessen fungiert als zentrale Organisationseinheit für standardisierte Testdienstleistungen und orientiert sich hierbei an etablierten Industrienormen und Best Practices, insbesondere an ISO/IEC 29119 sowie ISTQB. Das Test Center Hessen (TCH) der HZD bietet internen und externen Kunden maßgeschneiderten Service rund um das Thema Testen. Hinzu kommen umfassende Dienstleistungen in Form von individuell kombinierbaren Modulen. Die Module sind weitgehend standardisiert aufgebaut. Sie können je nach Bedarf zusammengestellt werden. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Unterstützung des bereits etablierten und operativ betriebenen Test Centers Hessen durch externe IT-Dienstleister. Ziel des Test Centers ist insbesondere die Erhöhung der Softwarequalität sowie die Reduzierung von Risiken im Softwarelebenszyklus. Zur Unterstützung dieser Ziele werden unter anderem folgende Leistungen benötigt: - Beratung rund um das Thema Test - Standardisierung und Automatisierung des Testvorgehens - Erbringung von Testserviceleistungen in unterschiedlichen Themengebieten (Testmanagement,Testautomatisierung,Testdatenmanagement, Last- und Performancetests, Funktionale (manuelle) Tests einschließlich fachlicher Qualitätssicherung sowie Barrierefreiheitstests, siehe Ziffer 4 der Leistungsbeschreibung) - Bereitstellung von Templates und Methoden Nach aktuellem Planungsstand sowie unter Berücksichtigung zusätzlicher Bedarfe weiterer Fachbereiche und Dienststellen wird für die maximale Vertragslaufzeit von bis zu 48 Monaten von einem Gesamtbedarf von ca. 37.730 Personentagen (PT) ausgegangen (unverbindliche Schätzmenge).Dienstleistungen für den Betrieb eines Test Centers
Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für DatenverarbeitungWiesbadenDeadline: Sep 21Mit fortschreitender Digitalisierung in der Landesverwaltung steigen auch die Anforderungen an die Qualitätssicherung. Denn ohne ausreichend getestete - und damit qualitätsgesicherte - Lösungen ist ein stabiler IT-Betrieb nicht zu gewährleisten. Gesetzliche Vorgaben an die Sicherheit und die Barrierefreiheit der bereitgestellten Verfahren erhöhen die Anforderungen zusätzlich. Vor diesem Hintergrund hat die HZD im Jahr 2022 das Test Center Hessen (TCH) etabliert und betreibt dieses seitdem als zentrale Organisationseinheit für standardisierte Testdienstleistungen. Das Test Center Hessen fungiert als zentrale Organisationseinheit für standardisierte Testdienstleistungen und orientiert sich hierbei an etablierten Industrienormen und Best Practices, insbesondere an ISO/IEC 29119 sowie ISTQB. Das Test Center Hessen (TCH) der HZD bietet internen und externen Kunden maßgeschneiderten Service rund um das Thema Testen. Hinzu kommen umfassende Dienstleistungen in Form von individuell kombinierbaren Modulen. Die Module sind weitgehend standardisiert aufgebaut. Sie können je nach Bedarf zusammengestellt werden. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Unterstützung des bereits etablierten und operativ betriebenen Test Centers Hessen durch externe IT-Dienstleister. Ziel des Test Centers ist insbesondere die Erhöhung der Softwarequalität sowie die Reduzierung von Risiken im Softwarelebenszyklus. Zur Unterstützung dieser Ziele werden unter anderem folgende Leistungen benötigt: • Beratung rund um das Thema Test • Standardisierung und Automatisierung des Testvorgehens • Erbringung von Testserviceleistungen in unterschiedlichen Themengebieten (Testmanagement,Testautomatisierung,Testdatenmanagement, Last- und Performancetests, Funktionale (manuelle) Tests einschließlich fachlicher Qualitätssicherung sowie Barrierefreiheitstests, siehe Ziffer 4 der Leistungsbeschreibung) • Bereitstellung von Templates und Methoden Nach aktuellem Planungsstand sowie unter Berücksichtigung zusätzlicher Bedarfe weiterer Fachbereiche und Dienststellen wird für die maximale Vertragslaufzeit von bis zu 48 Monaten von einem Gesamtbedarf von ca. 37.730 Personentagen (PT) ausgegangen (unverbindliche Schätzmenge).Dienstleistungen für den Betrieb eines Test Centers
Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für DatenverarbeitungWiesbadenDeadline: Sep 21Beschreibung: Mit fortschreitender Digitalisierung in der Landesverwaltung steigen auch die Anforderungen an die Qualitätssicherung. Denn ohne ausreichend getestete - und damit qualitätsgesicherte - Lösungen ist ein stabiler IT-Betrieb nicht zu gewährleisten. Gesetzliche Vorgaben an die Sicherheit und die Barrierefreiheit der bereitgestellten Verfahren erhöhen die Anforderungen zusätzlich. Vor diesem Hintergrund hat die HZD im Jahr 2022 das Test Center Hessen (TCH) etabliert und betreibt dieses seitdem als zentrale Organisationseinheit für standardisierte Testdienstleistungen. Das Test Center Hessen fungiert als zentrale Organisationseinheit für standardisierte Testdienstleistungen und orientiert sich hierbei an etablierten Industrienormen und Best Practices, insbesondere an ISO/IEC 29119 sowie ISTQB. Das Test Center Hessen (TCH) der HZD bietet internen und externen Kunden maßgeschneiderten Service rund um das Thema Testen. Hinzu kommen umfassende Dienstleistungen in Form von individuell kombinierbaren Modulen. Die Module sind weitgehend standardisiert aufgebaut. Sie können je nach Bedarf zusammengestellt werden. Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung ist die Unterstützung des bereits etablierten und operativ betriebenen Test Centers Hessen durch externe IT-Dienstleister. Ziel des Test Centers ist insbesondere die Erhöhung der Softwarequalität sowie die Reduzierung von Risiken im Softwarelebenszyklus. Zur Unterstützung dieser Ziele werden unter anderem folgende Leistungen benötigt: • Beratung rund um das Thema Test • Standardisierung und Automatisierung des Testvorgehens • Erbringung von Testserviceleistungen in unterschiedlichen Themengebieten (Testmanagement,Testautomatisierung,Testdatenmanagement, Last- und Performancetests, Funktionale (manuelle) Tests einschließlich fachlicher Qualitätssicherung sowie Barrierefreiheitstests, siehe Ziffer 4 der Leistungsbeschreibung) • Bereitstellung von Templates und Methoden Nach aktuellem Planungsstand sowie unter BerücksiMigration, Hosting und Betrieb der Bibliothekssoftware E-Bibliotheca
Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für DatenverarbeitungWiesbadenMehrere Institutionen des Landes Hessen benutzen derzeit Instanzen der Bibliothekssoftware E-Bibliotheca (BIBLIOTHECAnext) zur Verwaltung ihrer Bibliotheksbestände sowie zur Bereitstellung von Recherche- und Ausleihfunktionen für Nutzerinnen und Nutzer. E-Bibliotheca ist eine landesweit einheitliche zentrale Lösung für einen Bibliothekenverbund. Die am Verbund teilnehmenden Bibliotheken (16 Mandanten) verwenden dieselbe Software und verwalten ihre Bestände zentral auf einem Server der HZD. Durch den gleichzeitig realisierten Online-Zugang über das Landesintranet haben Angehörige der Hessischen Landesverwaltung die Möglichkeit, jederzeit in den Beständen aller beteiligten Bibliotheken zu recherchieren. Die HZD beabsichtigt, die Migration und den zukünftigen Betrieb der Anwendung an einen externen Dienstleister zu vergeben. In diesem Verfahren übernimmt die HZD die Rolle als zentraler Vertragshalter gegenüber dem Auftragnehmer und fungiert zugleich als Vergabestelle. Die fachliche Nutzung und die operative Betreuung der jeweiligen Bibliothekssysteme verbleiben bei den einzelnen Institutionen. Die Koordination der jeweiligen Leistungsabrufe wird durch die einzelnen Dienststellen vorgenommen, in dem sie sich bis zu einem festgelegten Zeitpunkt beim Anbieter der Migrations- bzw. Hostingleistung melden. Beschafft werden sollen für das bestehende Produkt E-Bibliotheca: •Migrationsleistungen oDie bestehenden Instanzen der Bibliothekssoftware E-Bibliotheca (BIBLIOTHECAnext) sollen in eine neue Hostingumgebung migriert werden. oEine standardisierte Betriebsumgebung soll eingerichtet werden. •Managed Hosting oIm Rahmen der Laufzeit der Beauftragung stellt der Auftragnehmer den stabilen und sicheren Applikationsbetrieb sicher, d.h. insbesondere •Bereitstellung definierter Service- und Supportleistungen •Optional: Einrichtung und Betrieb einer Verbundlösung für mehrere Bibliotheken oDer Betrieb soll dabei zentralisiert erfolgen und gleichzeitig die logische Trennung der einzelMigration, Hosting und Betrieb der Bibliothekssoftware E-Bibliotheca
Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für DatenverarbeitungWiesbadenMehrere Institutionen des Landes Hessen benutzen derzeit Instanzen der Bibliothekssoftware E-Bibliotheca (BIBLIOTHECAnext) zur Verwaltung ihrer Bibliotheksbestände sowie zur Bereitstellung von Recherche- und Ausleihfunktionen für Nutzerinnen und Nutzer. E-Bibliotheca ist eine landesweit einheitliche zentrale Lösung für einen Bibliothekenverbund. Die am Verbund teilnehmenden Bibliotheken (16 Mandanten) verwenden dieselbe Software und verwalten ihre Bestände zentral auf einem Server der HZD. Durch den gleichzeitig realisierten Online-Zugang über das Landesintranet haben Angehörige der Hessischen Landesverwaltung die Möglichkeit, jederzeit in den Beständen aller beteiligten Bibliotheken zu recherchieren. Die HZD beabsichtigt, die Migration und den zukünftigen Betrieb der Anwendung an einen externen Dienstleister zu vergeben. In diesem Verfahren übernimmt die HZD die Rolle als zentraler Vertragshalter gegenüber dem Auftragnehmer und fungiert zugleich als Vergabestelle. Die fachliche Nutzung und die operative Betreuung der jeweiligen Bibliothekssysteme verbleiben bei den einzelnen Institutionen. Die Koordination der jeweiligen Leistungsabrufe wird durch die einzelnen Dienststellen vorgenommen, in dem sie sich bis zu einem festgelegten Zeitpunkt beim Anbieter der Migrations- bzw. Hostingleistung melden. Beschafft werden sollen für das bestehende Produkt E-Bibliotheca: •Migrationsleistungen oDie bestehenden Instanzen der Bibliothekssoftware E-Bibliotheca (BIBLIOTHECAnext) sollen in eine neue Hostingumgebung migriert werden. oEine standardisierte Betriebsumgebung soll eingerichtet werden. •Managed Hosting oIm Rahmen der Laufzeit der Beauftragung stellt der Auftragnehmer den stabilen und sicheren Applikationsbetrieb sicher, d.h. insbesondere •Bereitstellung definierter Service- und Supportleistungen •Optional: Einrichtung und Betrieb einer Verbundlösung für mehrere Bibliotheken oDer Betrieb soll dabei zentralisiert erfolgen und gleichzeitig die logische Trennung der einzelneExt. DL für SAP HCM Betrieb
Helmholtz-Zentrum hereon GmbHGeesthachtFür den Bereich Personalmanagement wird eine kontinuierliche Betreuung durch ein externes Dienstleistungsunternehmen benötigt. Der Leistungsumfang umfasst das SAP HCM Modul mit den Teilmodulen Personaladministration (PA), Personalzeitwirtschaft (PT), Personalabrechnung (PY) und Organisationsmanagement (OM), perspektivisch ggf. FI-TV & FIORI-Anwendungen sowie die anwendungsübergreifenden Komponenten Processes & Forms, ESS, MSS und HCM Workflow im SAP NetWeaver Portalbetrieb bzw. künftig im Fiori Launchpad. Zu den zentralen Anforderungen gehören: - Sicherstellung des stabilen und reibungslosen Betriebs der HCM Systeme in den genannten Modulen und Komponenten in enger Zusammenarbeit mit den Key Userinnen und Key Usern - Analyse und Behebung von Fehlern im laufenden Betrieb - Durchführung von HCM Customizing und weiteren Systemanpassungen nach dem Einspielen von Patches und Updates - Umsetzung und Dokumentation neuer Anforderungen (z.?B. gesetzliche, tarifliche oder betriebliche Änderungen) in Abstimmung mit den HCM Key Userinnen und Key Usern sowie dem Bereich Personalmanagement - Erstellung neuer HCM Reports sowie Anpassung bestehender Auswertungen nach Bedarf (z.?B. statistische Berichte für Behörden und Institutionen nach Patch Einspielungen) - Umsetzung neuer Anforderungen im SAP NetWeaver Portal sowie Administration des Portal Contents (z.?B. neue Formulare in Web Dynpro) bzw. perspektivisch im FIORI-Launchpad - Fachliche Ansprechperson für HCM Key Userinnen und Key User sowie für IT Systemadministratorinnen und -administratoren - Sicherstellung eines kontinuierlichen Know how Transfers an Key Userinnen und Key User sowie an die IT AdministrationExt. DL für SAP HCM Betrieb
Helmholtz-Zentrum hereon GmbHGeesthachtFür den Bereich Personalmanagement wird eine kontinuierliche Betreuung durch ein externes Dienstleistungsunternehmen benötigt. Der Leistungsumfang umfasst das SAP HCM Modul mit den Teilmodulen Personaladministration (PA), Personalzeitwirtschaft (PT), Personalabrechnung (PY) und Organisationsmanagement (OM), perspektivisch ggf. FI-TV & FIORI-Anwendungen sowie die anwendungsübergreifenden Komponenten Processes & Forms, ESS, MSS und HCM Workflow im SAP NetWeaver Portalbetrieb bzw. künftig im Fiori Launchpad. Zu den zentralen Anforderungen gehören: - Sicherstellung des stabilen und reibungslosen Betriebs der HCM Systeme in den genannten Modulen und Komponenten in enger Zusammenarbeit mit den Key Userinnen und Key Usern - Analyse und Behebung von Fehlern im laufenden Betrieb - Durchführung von HCM Customizing und weiteren Systemanpassungen nach dem Einspielen von Patches und Updates - Umsetzung und Dokumentation neuer Anforderungen (z.?B. gesetzliche, tarifliche oder betriebliche Änderungen) in Abstimmung mit den HCM Key Userinnen und Key Usern sowie dem Bereich Personalmanagement - Erstellung neuer HCM Reports sowie Anpassung bestehender Auswertungen nach Bedarf (z.?B. statistische Berichte für Behörden und Institutionen nach Patch Einspielungen) - Umsetzung neuer Anforderungen im SAP NetWeaver Portal sowie Administration des Portal Contents (z.?B. neue Formulare in Web Dynpro) bzw. perspektivisch im FIORI-Launchpad - Fachliche Ansprechperson für HCM Key Userinnen und Key User sowie für IT Systemadministratorinnen und -administratoren - Sicherstellung eines kontinuierlichen Know how Transfers an Key Userinnen und Key User sowie an die IT AdministrationDienstleistungen im Bereich Client-Management (Anwendungsmanagement des HLT)
Land Hessen, vertreten durch die Hessische Zentrale für DatenverarbeitungWiesbadenEs wird ein Bedarf in Höhe von insgesamt ca. 28.160 Personenstunden für die gesamte Vertragslaufzeit von vier Jahren (entsprechend 7.040 Personenstunden pro Jahr) erwartet. Es wird eine Mindestabnahmemengen von 3 Personenjahren über die Mindestvertragslaufzeit (zwei Jahre) zugesichert. Die angeforderten Unterstützungsleistungen sollen im Bereich Anwendungsmanagement (AM) des genannten Ressorts eingesetzt werden und erfolgen in unterschiedlichen Funktionseinheiten bzw. AM-Teams. Der Schwerpunkt des Arbeitsumfelds liegt hierbei auf dem technischen Verfahrensbetrieb, d. h. der Einrichtung, dem Betrieb und der Weiterentwicklung der fachanwendungsspezifischen technischen und logischen IT-Umgebung des jeweiligen Verfahrens (z. B. Datenbankinstanzen, Applikationen, Web-Front-Ends oder Clientkomponenten) einschließlich der vielfältigen Schnittstellen. Der Betrieb der zugrundeliegenden Infrastruktur wird hierbei in unterschiedlichem Maße ebenfalls von diesem AM durchgeführt. Dies reicht von der Koordination und Ergebnisverantwortung der von anderen Betriebseinheiten der HZD erbrachten Leistungen bis hin zum tiefgreifenden technischen Betrieb der IT-Infrastruktur. Deshalb werden vom Auftragnehmer in allen Tätigkeitsfeldern (Fachgebieten) sowohl gute Kenntnisse und Erfahrung im Management der Fachanwendungen als auch, teilweise tiefgreifende, Kenntnisse der zugrundeliegenden Infrastrukturen erwartet. Das technische Arbeitsumfeld des AM-Teams im Bereich Client Management ist sehr vielfältig. Das Anwendungsfachverfahren basieren auf Windows-Technoligie. Hierbei sind Windows-Server als auch MECM-Systeme im Einsatz. Ein Großteil der zu Grunde liegenden Systeme befindet sich in den Serverräumen der HZD (in Wiesbaden und Mainz). Darüber hinaus werden auch in den Kundenlokationen (der Ressorts) befindliche Systeme betreut. Die Kommunikationsgrundlage aller Systeme bildet das HessenNetz. An diesem landeseigenen, sicheren und abgeschotteten Netzverbund sind üblicherweise alle Kundensysteme angeschlossen und können darüber bei Bedarf miteinander kommunizieren. Als Arbeitsplatzsystem bei den Kunden dient der HessenPC, welcher derzeit auf Microsoft Windows 11 basiert. Zum einen gilt es hier neuen Anforderungen der Kunden gerecht zu werden, zum anderen auch die Systemumgebungen unter technischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten weiterzuentwickeln. Außerdem müssen verstärkt landespolitische Forderungen umgesetzt bzw. integriert werden. Um diesen neuen Aufgaben gerecht zu werden, besteht kurz- bis mittelfristig Bedarf an hoch spezialisierten und erfahrenen Unterstützungskräften in diesem Umfeld. Sowohl die Einführung neuer Verfahren (von der Planung über die Einrichtung bis zur vollständigen Betriebseinführung) als auch die Umsetzung von komplexeren Verfahrensupdates bzw. Upgrades und Releases sollten am effektivsten mit einem AM-Team erfolgen, das über aktuellstes Wissen über die eingesetzte Software und langjährige Erfahrung in diesem Bereich verfügt. Aufgrund der Einstufung der HZD als lebenswichtige Einrichtung des Landes Hessen müssen sich die eingesetzten Personen, abhängig vom Einsatzgebiet ggf. einer erweiterten Sicherheitsüberprüfung (SÜ2), auf der Basis des Hessischen Sicherheitsüberprüfungs- und Verschlusssachengesetzes (HSÜVG), unterziehen. Dies wird im jeweiligen Einzelauftrag vereinbart. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die von ihm zu erbringenden Leistungen mit größter Sorgfalt und nach Maßgabe der vertraglichen Vereinbarungen, dem Stand von Wissenschaft und Technik sowie nach dem Grundsatz der Wirtschaftlichkeit durchzuführen. Er bestätigt, alle notwendigen Kenntnisse und Erfahrungen zu besitzen sowie qualifiziertes Personal mit den notwendigen Kenntnissen und Erfahrungen bereitzuhalten und einzusetzen, um die vertragsgemäßen Aufgaben uneingeschränkt erfüllen zu können. Es wird zusätzlich erwartet, dass der Auftragnehmer während der gesamten Laufzeit des Rahmenvertrags Personal einsetzen kann, das über entsprechend aktuelle Kenntnisse zu den neuesten Versionsständen verfügt. Sollte ein Hersteller Folgeprodukte einsetzen, die über die gleiche oder erweiterte Funktionalität verfügen, aber unter anderem Namen vertrieben werden, so wird das erforderliche Wissen auch bei diesem Nachfolgeprodukt erwartet. Folgende Basisqualifikationen werden von der einzusetzenden Person erwartet: •gute Kenntnisse der Betriebsprozesse nach ITIL bzw. ITSM •gute Kenntnis der deutschen Sprache in Wort und Schrift (Sprachniveau C1 gem. dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER)) sowie Englischkenntnisse, die die Nutzung von Herstellerinformationen (Handbuch, Internet) bzw. Internetfachforen (Sprachniveau C2 gem. dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GER)) ermöglichen •gute Kenntnisse im Bereich IT-Sicherheit gemäß BSI •Bereitschaft zum gelegentlichen Einsatz außerhalb der Standard-Geschäftszeiten Zusätzlich zu diesen allgemeinen Kenntnissen und Fähigkeiten sind je nach Einsatzgebiet Kenntnisse in den beschriebenen Tätigkeitsgebieten notwendig. Das eingesetzte Personal benötigt für den Einsatz entsprechende Qualifikationen. Die Qualifikationen sind im Kriterienkatalog (Datei "Kriterienkatalog_AM-HLT") nachzuweisen. Zu Vertragsbeginn wird mit dem Einsatz von drei Personen geplant. Eine detaillierte Beschreibung ist der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.Zentrale Lösung für sichere Fernzugriffe auf IT- und OT-Systeme
Hamburger Stadtentwässerung AöRHamburgDeadline: Aug 151. Auftraggeber Gemeinsamer Bedarf der Hamburger Wasserwerke GmbH & Hamburger Stadtentwässerung AöR Der Auftraggeber ist ein Betreiber kritischer Infrastruktur im Bereich der Wasserver- und Abwasserentsorgung und betreibt eine verteilte IT- und OT-Systemlandschaft. 2. Ziel der Markterkundung Der Auftraggeber beabsichtigt, eine zentrale Lösung zur sicheren Steuerung und Durchführung von Fernzugriffen auf IT- und OT-Systeme einzuführen. Ziel dieser Markterkundung ist es, einen Überblick über am Markt verfügbare Lösungen sowie unterschiedliche technische und organisatorische Ansätze zu gewinnen. Insbesondere sollen Erkenntnisse gewonnen werden zu: • geeigneten Lösungsarchitekturen • technischen Umsetzungsmöglichkeiten für Fernzugriffe • Betriebs- und Supportmodellen • Lizenz- und Kostenstrukturen • Skalierbarkeit und Mengengerüsten • typischen Vorgehensmodellen zur Einführung entsprechender Lösungen • BSI-Konformität und Zertifizierungen Die Markterkundung dient ausschließlich der Vorbereitung eines möglichen Vergabeverfahrens und stellt keine Ausschreibung dar. 3. Ausgangssituation Der Auftraggeber betreibt derzeit eine verteilte Infrastruktur mit: • Diversen Verwaltungs-, Anlagen- oder betriebstechnischen Standorten • eigenen Rechenzentren • vielfältigen IT- und OT-Systemen Externe Dienstleister greifen im Rahmen von Wartung, Störungsbehebung, Updates sowie Projektarbeiten auf unterschiedliche Systeme zu, u. a.: • IT-Systeme (z. B. Server, Anwendungen, Datenbanken) • OT-Systeme (z. B. Technische Anlagen) Für Fernzugriffe bestehen derzeit heterogene Lösungen und Verfahren. 4. Zielbild (funktionale Anforderungen) Gesucht wird eine Lösung, die insbesondere folgende Anforderungen unterstützt: • Zentrale Steuerung und Verwaltung von Fernzugriffen • Unterstützung interner und externer Nutzergruppen • Granulares Rollen- und Berechtigungskonzept • Freigabegesteuerte und zeitlich begrenzte Zugriffe • Protokollierung und Nachvollziehbarkeit (Auditfähigkeit) • Unterstützung von Zugriffen auf IT- und OT-Systeme • Sichere Verbindungsarchitektur (z. B. über Vermittlungsinstanzen / DMZ) • Skalierbarkeit für eine verteilte Infrastruktur Der Auftraggeber ist ausdrücklich an unterschiedlichen Lösungsansätzen interessiert. 5. Betriebs- und Supportanforderungen Neben der Bereitstellung der Lösung werden auch Unterstützungsleistungen im Betrieb erwartet. Der Auftraggeber betreibt die Lösung grundsätzlich selbst (z. B. Administration und Benutzerverwaltung), benötigt jedoch Unterstützung insbesondere in folgenden Bereichen: • Wartung und Aktualisierung von Softwarekomponenten • Wartung und ggf. Austausch von Hardwarekomponenten • technischer Support • Unterstützung bei Störungen und Fehleranalyse • Durchführung von Updates und Releasewechseln Gesucht werden sowohl Ansätze für unterstützten Eigenbetrieb als auch mögliche alternative Betriebsmodelle. 6. Fragestellungen an den Markt Der Auftraggeber bittet interessierte Unternehmen um Rückmeldungen zu folgenden Punkten: Lösung & Architektur • Welche Lösungsansätze bieten Sie für die sichere Fernwartung und den Zugriff auf IT- und OT-Systeme an? • Wie wird die Steuerung und Freigabe von Zugriffen umgesetzt? • Welche Komponenten sind typischerweise erforderlich (Software, Hardware)? • Welche Erfahrungen haben Sie mit der Integration Ihrer Lösung in Security Information and Event Management Systeme (SIEM)? Betrieb & Organisation • Wie erfolgt die Nutzer- und Rechteverwaltung? • Wie wird die revisionssichere Protokollierung und Nachvollziehbarkeit gewährleistet? • Welche Betriebs- und Supportmodelle bieten Sie an? (SaaS, On-Prem, hybrid) • Welche Erfahrungen haben Sie mit kundeninternen Betriebsaufwänden während/nach Einführung der Lösung? Skalierung & Kosten • Wie lässt sich Ihre Lösung technisch und organisatorisch skalieren, wenn zusätzliche Standorte, Systeme oder Nutzer angebunden werden (z. B. hinsichtlich erforderlicher Komponenten, Performance, Betriebsaufwand und Kosten)? • Welche Lizenz- und Preismodelle kommen typischerweise bei Ihrer Lösung zum Einsatz (z. B. nach Nutzern, Standorten, Infrastruktur oder Nutzung) • Welche Preisindikation ist für Ihre Lösung zu erwarten und von welchen Faktoren wird die Preisgestaltung maßgeblich beeinflusst? Einführung & Umsetzung • Wie erfolgt typischerweise die Einführung Ihrer Lösung (z.B. Referenz-Projektstruktur oder Phasenmodell? • Mit welchem zeitlichen Rahmen ist erfahrungsgemäß für die Einführung Ihrer Lösung zu rechnen? • Welche Erfolgsfaktoren und typischen Herausforderungen sollten auf Kundenseite berücksichtigt werden, um Ihre Lösung erfolgreich einzuführen (z.B. Rollen, Prozesse und Anforderungen)? • Welche Erfahrungen haben Sie bei der Einführung vergleichbarer Lösungen im Umfeld kritischer Infrastruktur, insbesondere im Sektor Wasser? 7. Teilnahme und weiteres Vorgehen Interessierte Unternehmen werden gebeten, ihre Rückmeldungen bis zum 24.08.2026, 12:00 Uhr über ausschreibungen@hamburgwasser einzureichen. Der Auftraggeber ist zunächst an der Übermittlung von Unternehmensunterlagen, Präsentationen oder vergleichbaren Dokumenten interessiert, mit denen die oben genannten Fragestellungen beantwortet werden. Auf Basis der eingehenden Rückmeldungen behält sich der Auftraggeber vor, mit ausgewählten Unternehmen vertiefende Gespräche sowie Präsentations- bzw. Demonstrationstermine durchzuführen. In diesem Fall ist die Unterzeichnung eines NDAs notwendig. Die Teilnahme an der Markterkundung ist freiwillig und unverbindlich. Der Auftraggeber behält sich vor, auf Basis der Ergebnisse ein Vergabeverfahren durchzuführen.Dienstleistungen für Depot-, Logistik- und Umzugsmanagement
Senckenberg Gesellschaft für NaturforschungFrankfurt am MainDas Los umfasst Leistungen der Depot-, Umzugs- und Logistikplanung für den vollständigen Leerzug der von der Sanierung betroffenen Gebäudeteile des Senckenberg Naturmuseums Frankfurt, insbesondere Hauptgebäude, Südflügel und Reimersbau, sowie die spätere Rückzugsplanung. Gegenstand des Auftrags Gegenstand des Auftrags sind Depot-, Logistik- und Umzugsmanagement-Dienstleistungen im Sinne von § 103 Abs. 4 GWB. Die Leistungen umfassen insbesondere Beratung und Projektsteuerung, Planung, Logistik- und Umzugsplanung einschließlich Rücktransport sowie die Koordination der Um- und Rückzugsdurchführung. Maßgeblich sind die Positionen 1.1 bis 2.6 der Anlage L01_Leistungsbeschreibung. Stufe 0 (feste Beauftragung): Entwicklung von Grobkonzepten zur Umzugsplanung, Erfassung von Daten und Ermittlung und Definition von Zielliegenschaften, sowie die Umzugskonzeptionierung und Budgetierung und die Vorbereitung des LV für die Verpackungs- und Transportleistungen, stufenweise Beauftragung (siehe Anlage L01_Leistungsbeschreibung "Stufenweises Verfahren") Stufe 1 (optionale Beauftragung): Umzugs- und Logistikplanung für den Auszug aus dem Hauptgebäude inklusive seiner Anbauten. Stufe 2 (optionale Beauftragung): Planung und Durchführung des Rückzugs. Bestandssituation, Projektbeschreibung und Projektziele (siehe Aufgabenbeschreibung in Anlage L01_Leistungsbeschreibung) Die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung plant im Rahmen des Projekts „Neues Senckenberg Naturmuseum Frankfurt“ die umfassende Sanierung des historischen Hauptgebäudes einschließlich Südflügel und Reimersbau sowie die spätere Erweiterung des Museums- und Forschungsstandorts. Voraussetzung hierfür ist der vollständige Leerzug der betroffenen Gebäudeteile bis spätestens Mitte 2030. Der Auszug soll ab 2027 planerisch vorbereitet und ab voraussichtlich Q3/2028 schrittweise umgesetzt werden. Nach Abschluss der Bau- und Sanierungsmaßnahmen ist ein gestaffelter Rückzug in das neue Gebäude ab frühestens 2033 vorgesehen. Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung und Umsetzung eines tragfähigen Depot-, Umzugs- und Logistikkonzepts für Forschung, Museum, Verwaltung, Labore, Sammlungen, Archive, Bibliotheken, Werkstätten, Lager- und Technikflächen. Während der Bau- und Sanierungsphase soll allen Mitarbeitenden ermöglicht werden weiterhin am Standort zu arbeiten. Dafür ist eine Nachverdichtung in den Nebengebäuden Jügelhaus und Arthur-von-Weinberg-Haus sowie die Prüfung weiterer Flächen, etwa im Tiefspeicher, im benachbarten SBiK-F oder an externen Standorten, erforderlich. Zusätzlich ist eine öffentliche Interims-Ausstellung mit rund 1.000 m² Fläche im näheren Umkreis vorgesehen. Besondere Anforderungen ergeben sich aus den umfangreichen, wertvollen und fragilen Forschungs- und Schausammlungen. Viele Objekte benötigen konservatorisch geeignete Lagerbedingungen, Klimatisierung, Sicherheitsvorkehrungen, Pest Management und teils restauratorischen und wissenschaftlichen Zugang. Dazu zählen unter anderem Dermoplastiken, Großobjekte, Trocken- und Nasssammlungen (Alkohol, Formalin), DNA-Proben sowie empfindliche Labor- und Forschungsinfrastruktur wie Micro-CT, Molekularlabore und IT-Systeme. Einzelne Exponate, darunter die Dinosauriermumie „Edmontosaurus“ und der „Dioramengang“, verbleiben vor Ort und müssen geschützt eingehaust werden. Gesucht wird ein erfahrener Depot-, Umzugs- und Logistikplaner mit Expertise im Museums- und Forschungsbereich. Die Leistungen umfassen Unterstützung bei der Bestandsaufnahme, sowie Flächen- und Nutzungskonzepte, Zeit- und Ablaufplanung, Ausschreibung von Verpackungs-, Transport- und Lagerleistungen, Koordination mit Nutzenden, Fachplanern und etwaigen anderen Stakeholdern, sowie die Planung und Koordination des späteren Rückzugs. Projekteckdaten: Anzahl Gebäude: Hauptgebäude und zwei Seitenflügel ("Südflügel" und "Reimersbau"), Lichthöfe 1 und 2 Baujahr: ab 1907 laufender Betrieb: ja. Die Beeinträchtigung des Betriebs ist zu minimieren Geschossigkeit: 4 bzw. 6 geschossig (Hauptgebäude und Südflügel 4 Stockwerke plus Keller, Reimersbau 6 Stockwerke plus Keller) Umzuziehende NF: ca. 24.000 m² inkl. Verkehrs- und Technikflächen Erschwernisse: Transportwege: nicht barrierefrei bzw. nur bedingt, Flur- und Türbreiten, kleine Aufzüge etc. Fragile, schadstoffbelastete Objekte mit diversen Anforderungen und Maßen Zielekataloge: siehe Aufgabenbeschreibung
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