Die Autobahn GmbH des Bundes - NL NordDeutschland
Die geforderte Leistung umfasst die Erarbeitung der landschaftspflegerischen Ausführungsplanung (LAP) für Ersatz- und Ausgleichsmaßnamen auf Grundlage der Genehmigungsplanung im Bereich der geplanten Ortsumgehung Geesthacht (A25) bis zur ausführungsreifen Lösung als Grundlage für das Zusammenstellen von Vergabeunterlagen. Das umfasst das textliche und zeichnerische Darstellen der landschaftspflegerischen Maßnahmen mit allen für die Ausführung notwendigen Einzelangaben (Leistungsphase 5). Im Rahmen der Leistungsphase 6 (Vorereitung der Vergabe) werden durch den Auftragnehmer die Leistungsbeschreibungen mit Leistungsverzeichnissen mit genauen Mengenermittlung für die geplante Ausführung von CEF-Maßnahmen aufgestellt. Der zeitliche Rahmen sieht vor, dass die angefragte Landschaftspflegerische Ausführungsplanung (Leistungsphase 5) und die vorbereiteten Vergabeunterlagen (Leistungsphase 6) etwa bis Ende März 2027 vorgelegt werden. Beginn der Umsetzung der Ausführungsplanung ist für das Jahr 2027/2028 angesetzt. Bei Umsetzung der Ausführungsplanung wird die Bauüberwachung durch den Auftragnehmer gemäß (Leistungsphase 8) durchgeführt. Die sich an die Ausführung der Planung anschließende Objektbetreuung (Leistungsphase 9) wird ebenfalls durch den Auftragnehmer durchgeführt.
Die geforderte Leistung umfasst die Erarbeitung der landschaftspflegerischen Ausführungsplanung (LAP) für Ersatz- und Ausgleichsmaßnamen auf Grundlage der Genehmigungsplanung im Bereich der geplanten Ortsumgehung Geesthacht (A25) bis zur ausführungsreifen Lösung als Grundlage für das Zusammenstellen von Vergabeunterlagen. Das umfasst das ...
Landscape Architecture
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Nord
- Published:
- May 28, 2026
- Deadline:
- June 15, 2026
- Topic:
- Landscape Architecture
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Die geforderte Leistung umfasst die Erarbeitung der landschaftspflegerischen Ausführungsplanung (LAP) für Ersatz- und Ausgleichsmaßnamen auf Grundlage der Genehmigungsplanung im Bereich der geplanten Ortsumgehung Geesthacht (A25) bis zur ausführungsreifen Lösung als Grundlage für das Zusammenstellen von Vergabeunterlagen. Das umfasst das textliche und zeichnerische Darstellen der landschaftspflegerischen Maßnahmen mit allen für die Ausführung notwendigen Einzelangaben (Leistungsphase 5). Im Rahmen der Leistungsphase 6 (Vorereitung der Vergabe) werden durch den Auftragnehmer die Leistungsbeschreibungen mit Leistungsverzeichnissen mit genauen Mengenermittlung für die geplante Ausführung von CEF-Maßnahmen aufgestellt. Der zeitliche Rahmen sieht vor, dass die angefragte Landschaftspflegerische Ausführungsplanung (Leistungsphase 5) und die vorbereiteten Vergabeunterlagen (Leistungsphase 6) etwa bis Ende März 2027 vorgelegt werden. Beginn der Umsetzung der Ausführungsplanung ist für das Jahr 2027/2028 angesetzt. Bei Umsetzung der Ausführungsplanung wird die Bauüberwachung durch den Auftragnehmer gemäß (Leistungsphase 8) durchgeführt. Die sich an die Ausführung der Planung anschließende Objektbetreuung (Leistungsphase 9) wird ebenfalls durch den Auftragnehmer durchgeführt. gemäß Ausschreibungsunterlagen
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Das inzwischen denkmalgeschützte Gebäudeensemble aus dem Königlichen Schullehrer Seminar 1871-1872, der zeitgleich entstandenen ehemaligen Turnhalle heute Kapelle St. Nikolaus, der oberen Turnhalle [heute Werkräume], sowie der villenartigen Seminarübungsschule wurde ab 1970 um den Fachklassentrakt mit Einfachsporthalle und ab 1980 durch die obere Turnhalle samt Nebenräumen erweitert. Aufgrund der Raumnot wurde 2007-2008 bereits eine Containeranlage mit 4 Klassenräumen als Interimslösung errichtet. 2016-2017 wurde die Mittagsbetreuung mit Klassenräumen und Bibliothek errichtet. Weitere Maßnahmen zur barrierefreien Erschließung und zum baulichen Brandschutz erfolgten in den Jahren 2019-2020. In Abstimmung mit der Schulleitung soll zur Kompensation der aktuell an anderen Standorten untergebrachten Klassen sowie die zur kurzfristigen Deckung der vermehrten Schülerzahl durch die Abiturjahrgänge des G9 ab dem Schuljahr 2024/25 auf die Errichtung eines freistehenden Schulgebäudes mit 16 Klassen in nachhaltiger, wertiger Bauweise im oberen Bereich des Schulgrundstückes zurückgegriffen werden. Ferner wurde im Zuge der Umsetzung der Erstmaßnahmen baulicher Brandschutz/Barrierefreiheit 2019-2020 festgestellt, dass die sog. "Untere Turnhalle" den aktuellen Anforderungen an Sporthallen im gymnasialen Bereich (Normgröße) und an die technische Ausstattung nicht mehr erfüllt. Eine Sanierung ist aufgrund fehlender Förderfähigkeit nicht wirtschaftlich umzusetzen. Daher wurde beschlossen, die Sporthalle rückzubauen und ebenfalls neu zu errichten. Der bestehende Fachraumtrakt ist zu erhalten. Ebenso ist die "obere Turnhalle" stark sanierungsbedürftig und soll ebenfalls abgebrochen werden. Als Ersatz für die beiden abzubrechenden Turnhallen soll eine neue 2-fach Sporthalle errichtet werden. Es wird davon ausgegangen, dass ein Abbruch beider Turnhallen und der Neubau einer 2-fach Sporthalle wirtschaftlicher ist, als eine Generalsanierung der "Oberen Turnhalle" bei gleichzeitigem Abriss und Neubau der "Unteren Turnhalle" (im Folgende nur "Variante Teilsanierung"). Der Abriss beider Turnhallen inkl. Neubau einer 2-fach Sporthalle wird vorab vom von dem mit der Objektplanung für Gebäude beauftragten Architekten auf Wirtschaftlichkeit und somit Förderfähigkeit geprüft. In der Untersuchung wird der geplante Neubau der 2-fach Sporthalle der Variante Teilsanierung gegenübergestellt. Die Ergebnisse der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung werden mit Abschluss der Planungsleistungen des mit der Objektplanung für Gebäude beauftragten Architekten für die LPH 1 (Grundlagenermittlung) und die LPH 2 (Vorplanung) den Entscheidungsgremien des Vorhabenträgers in einem Abschlussbericht inkl. einer Handlungsempfehlung vorgelegt. Sollte sich wider Erwarten die Variante Teilsanierung auch unter dem Gesichtspunkt der Fördermittelfähigkeit als wirtschaftlicher herausstellen, behält sich der Vorhabenträger nach den Regelungen des Ingenieur-/ bzw. Architektenvertrages vor, die entsprechenden Planungsleistungen für den des Abrisses der beiden Turnhallen inkl. Neubau einer 2-fach Sporthalle aufzugeben und den Projekt-/Planungsumfang für die noch ausstehenden bereits beauftragten Planungsleistungen und bei der Beauftragung weiterer Stufen entsprechend zu reduzieren. Neben einem zukunftsfähigen und flexiblen städtebaulichen Gesamtkonzept und der Gebäudetypologie sind die Maßstäblichkeit, der Umgang mit der Topographie sowie der Auftritt der Schule zum Stadtraum essentiell. Aus funktionaler Sicht müssen die pädagogischen und organisatorischen Anforderungen bei der baulichen Umsetzung des pädagogischen Konzepts Berücksichtigung finden. Neben dem städtebaulichen Entwurf und der Ausbildung der Gebäude liegt das Augenmerk auch auf der Gestaltung der vorhandenen Außenanlagen, deren Nutzung als Freifläche, Aufenthaltsbereich, sowie als Sportanlage betrachtet werden muss. Die verkehrstechnische Erschließung mit An/Einbindung, Busanfahrt, Elternandienung und Parkplätzen muss unbedingt mit in weitere Überlegungen einfließen. Für den evtl. späteren Abbruch und Neubau des Fachklassentraktes sind mögliche Flächen zu integrieren und vorzuhalten. Ggfls. lässt das neue Schulgebäude eine Erweiterung diesbezüglich zu. Ziel ist es für diesen Standort ein qualitätsvolles, wirtschaftliches und nachhaltiges Gebäudeensemble zu entwickeln, das auf die städtebaulichen und funktionalen Anforderungen sensibel und angemessen antwortet und mit den besonderen Ansätzen der Schulpädagogik korrespondiert.Objektplanung Freianlagen (Leistungsbild § 39 HOAI): Ausstellungskonzept und -planung für die Landesgartenschau Günzburg 2029.
Landesgartenschau Günzburg 2029 GmbHGünzburgZiel der Landesgartenschau ist es, den langfristigen Nutzen der Maßnahme aufzuzeigen, Akzeptanz und Begeisterung für den neuen Park zu schaffen und Günzburg als ressourcenbewusste, zukunftsorientierte Stadt mit hohem Freizeitwert herauszuheben. Aufgabe des Ausstellungskonzeptes wird es insbesondere sein, die Landesgartenschau 2029 als ein Premium-Ereignis in Bayern für unterschiedliche Zielgruppen darzustellen und auch gegenüber den bundesweiten Mitbewerbern zu positionieren. Das Ausstellungskonzept für die Bayerische Landesgartenschau Günzburg 2029 soll von einem Büro für Landschaftsarchitektur erarbeitet werden. Im Rahmen der Ausstellungskonzeption wird ein Leitthema gesucht, welches auf die spezifischen Qualitäten des Ortes Bezug nimmt und den zukünftigen Anforderungen an das Stadtgrün gerecht wird. Das Ausstellungkonzept soll einen klaren „roten Faden“ der sich durch das gesamte Gartenschaugelände zieht, erkennen lassen.Ulster, Räsa und Unterbreizbach, Hochwasserschutz - Objektplanung
Freistaat Thüringen, c/o Thüringer Landgesellschaft mbHErfurtDas Projekt beinhaltet die Herstellung des Hochwasserschutzes für die Ortslagen Unterbreizbach und Räsa sowie die Verbesserung der Gewässerstruktur in der Ulster zwischen den Ortslagen Pferdsdorf und Räsa. Gegenstand der Leistung ist die Erbringung von Dienstleistungen auf dem Gebiet der Objektplanung Ingenieurbauwerke (LP 5 - 6 und LP 7 - 9) und Freianlagen (LP 5 - 6 und LP 7 -9).Erweiterung E. T. A.-Hoffmann-Gymnasium Bamberg - Objektplanung Gebäude und Innenräume II
Stadt Bamberg / Zentrale Beschaffungs- und VergabestelleDer Zweckverband Gymnasien Stadt und Landkreis Bamberg plant die Erweiterung des E.T.A.-Hoffmann-Gymnasiums in Bamberg. Das E.T.A.-Hoffmann-Gymnasium ist ein staatliches Gymnasium mit musischer Ausrichtung. Derzeit werden hier rund 900 Schüler und Schülerinnen unterrichtet. Das E.T.A.-Hoffmann-Gymnasium ist Mitglied im Netzwerk der UNESCO Projektschulen, Inklusionsschule und nimmt an der Pilotphase „Mittelstufe Plus“ teil. Das ca. 2,4 Hektar große Areal des E.T.A.-HoffmannGymnasium befindet sich am Rande des UNESCO Weltkulturerbes und liegt oberhalb der Regnitz auf dem Stephansberg in exponierter Stufenlage. Einzigartig ist diese Lage auf einem der sieben Hügel Bamberg, weithin über die Stadt sichtbar. Der über die Jahre gewachsene Schulstandort setzt sich aus Gebäudeteilen unterschiedlicher Bauzeiten (19. – 21. Jhdt.) zusammen. Das inzwischen denkmalgeschützte Gebäudeensemble aus dem Königlichen Schullehrer Seminar 1871-1872, der zeitgleich entstandenen ehemaligen Turnhalle heute Kapelle St. Nikolaus, der oberen Turnhalle [heute Werkräume], sowie der villenartigen Seminarübungsschule wurde ab 1970 um den Fachklassentrakt mit Einfachsporthalle und ab 1980 durch die obere Turnhalle samt Nebenräumen erweitert. Aufgrund der Raumnot wurde 2007-2008 bereits eine Containeranlage mit 4 Klassenräumen als Interimslösung errichtet. 20162017 wurde die Mittagsbetreuung mit Klassenräumen und Bibliothek errichtet. Weitere Maßnahmen zur barrierefreien Erschließung und zum baulichen Brandschutz erfolgten in den Jahren 2019 – 2020. In Abstimmung mit der Schulleitung soll zur Kompensation der aktuell an anderen Standorten untergebrachten Klassen sowie die zur kurzfristigen Deckung der vermehrten Schülerzahl durch die Abiturjahrgänge des G9 ab dem Schuljahr 2024/25 auf die Errichtung eines freistehenden Schulgebäudes mit 16 Klassen in nachhaltiger, wertiger Bauweise im oberen Bereich des Schulgrundstückes zurückgegriffen werden. Ferner wurde im Zuge der Umsetzung der Erstmaßnahmen baulicher Brandschutz/Barrierefreiheit 2019-2020 festgestellt, dass die sog. „Untere Turnhalle“ den aktuellen Anforderungen an Sporthallen im gymnasialen Bereich (Normgröße) und an die technische Ausstattung nicht mehr erfüllt. Eine Sanierung ist aufgrund fehlender Förderfähigkeit nicht wirtschaftlich umzusetzen. Daher wurde beschlossen, die Sporthalle rückzubauen und ebenfalls neu zu errichten. Der bestehende Fachraumtrakt ist zu erhalten. Ebenso ist die „Obere Turnhalle“ stark sanierungsbedürftig und soll ebenfalls abgebrochen werden. Als Ersatz für die beiden abzubrechenden Turnhallen soll eine neue 2-fach Sporthalle errichtet werden. Es wird davon ausgegangen, dass ein Abbruch beider Turnhallen und der Neubau einer 2-fach Sporthalle wirtschaftlicher ist, als eine Generalsanierung der „Oberen Turnhalle“ bei gleichzeitigem Abriss und Neubau der „Unteren Turnhalle“ (im Folgende nur „Variante Teilsanierung“). Der Abriss beider Turnhallen inkl. Neubau einer 2-fach Sporthalle ist vorab auf Wirtschaftlichkeit und somit Förderfähigkeit zu prüfen. In der Untersuchung ist der geplante Neubau der 2-fach Sporthalle der Variante Teilsanierung gegenüberzustellen. Die Ergebnisse der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung sind mit Abschluss der Planungsleistungen der Stufe 1 gem. Ziffer 3.2.2.1 des Architektenvertrages den Entscheidungsgremien des Vorhabensträgers in einem Abschlussbericht inkl. einer Handlungsempfehlung vorzulegen. Sollte sich wider Erwarten die Variante Teilsanierung auch unter dem Gesichtspunkt der Fördermittelfähigkeit als wirtschaftlicher herausstellen, behält sich der Vorhabenträger nach den Regelungen des Architektenvertrages vor, die Planung des Abrisses der beiden Turnhallen inkl. Neubau einer 2-fach Sporthalle aufzugeben und den Projekt/Planungsumfang für die noch ausstehenden bereits beauftragten Planungsleistungen und bei der Beauftragung weiterer Stufen entsprechend zu reduzieren. Neben einem zukunftsfähigen und flexiblen städtebaulichen Gesamtkonzept und der Gebäudetypologie sind die Maßstäblichkeit, der Umgang mit der Topographie sowie der Auftritt der Schule zum Stadtraum essentiell. Aus funktionaler Sicht müssen die pädagogischen und organisatorischen Anforderungen bei der baulichen Umsetzung des pädagogischen Konzepts Berücksichtigung finden. Neben dem städtebaulichen Entwurf und der Ausbildung der Gebäude liegt das Augenmerk auch auf der Gestaltung der vorhandenen Außenanlagen, deren Nutzung als Freifläche, Aufenthaltsbereich, sowie als Sportanlage betrachtet werden muss. Die verkehrstechnische Erschließung mit An/Einbindung, Busanfahrt, Elternandienung und Parkplätzen muss unbedingt mit in weitere Überlegungen einfließen. Für den evtl. späteren Abbruch und Neubau des Fachklassentraktes sind mögliche Flächen zu integrieren und vorzuhalten. Ggf. lässt das neue Schulgebäude eine Erweiterung diesbezüglich zu. Ziel ist es für diesen Standort ein qualitätsvolles, wirtschaftliches und nachhaltiges Gebäudeensemble zu entwickeln, das auf die städtebaulichen und funktionalen Anforderungen sensibel und angemessen antwortet und mit den besonderen Ansätzen der Schulpädagogik korrespondiert.
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