Universitätsklinikum Halle (Saale) AöRHalle (Saale)TED
Dental-MRT
Beschafft werden soll ein Dental-MRT Gerät. Der Betrieb eines Dental-MRT-Gerätes dient der Etablierung einer innovativen, strahlenfreien Bildgebung zur Unterstützung von klinischer Versorgung, universitärer Lehre und wissenschaftlicher Forschung. Durch die Integration der Magnetresonanztomographie in die Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde w...
Medical Equipment, Medical Imaging, Dental
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- Tender
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- Universitätsklinikum Halle (Saale) AöR
- Published:
- June 17, 2026
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- Not specified
- Topic:
- Medical Equipment
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Beschafft werden soll ein Dental-MRT Gerät. Der Betrieb eines Dental-MRT-Gerätes dient der Etablierung einer innovativen, strahlenfreien Bildgebung zur Unterstützung von klinischer Versorgung, universitärer Lehre und wissenschaftlicher Forschung. Durch die Integration der Magnetresonanztomographie in die Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde wird das diagnostische Spektrum der Universitätszahnklinik wesentlich erweitert und ergänzt bestehende Verfahren wie digitales Volumentomogramm, Computertomographie und konventionelle Röntgendiagnostik insbesondere im Bereich der Weichteildarstellung. Das geplante Gerät sollte ein Niederfeld-MRT mit einer Magnetfeldstärke von 0,55 Tesla und speziell für dentale Fragestellungen entwickelt sein. Die strahlenfreie Bildgebung ermöglicht insbesondere Verlaufskontrollen und wiederholte Untersuchungen ohne zusätzliche Belastung für die Patientinnen und Patienten. Die Aufstellung des Dental-MRT erfolgt innerhalb der Zahnklinik in räumlicher Nähe zu den klinisch relevanten Fachabteilungen wie Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Zahnerhaltung, Prothetik, sowie Kieferorthopädie. Der klinische Einsatz umfasst insbesondere die Diagnostik von Kiefergelenkserkrankungen, entzündlichen Prozessen, Weichteilveränderungen, nervalen Strukturen sowie die implantologische Planung bei komplexen anatomischen oder klinischen Fragestellungen.
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Universitätsklinikum Halle (Saale) AöRHalle (Saale)Deadline: Jul 28Gegenstand der Beschaffung ist die Lieferung, Errichtung, Integration und betriebsfertige Übergabe eines Magnetresonanztomographen (MRT) einschließlich eines hierfür erforderlichen modularen Gebäudes für den Betrieb des spezialisierten Dental-MRT. Der Betrieb eines Dental-MRT-Gerätes dient der Etablierung einer innovativen, strahlenfreien Bildgebung zur Unterstützung von klinischer Versorgung, universitärer Lehre und wissenschaftlicher Forschung. Durch die Integration der Magnetresonanztomographie in die Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde wird das diagnostische Spektrum der Universitätszahnklinik wesentlich erweitert und ergänzt bestehende Verfahren wie digitales Volumentomogramm, Computertomographie und konventionelle Röntgendiagnostik insbesondere im Bereich der Weichteildarstellung. Die Aufstellung des Dental-MRT erfolgt innerhalb der Zahnklinik in räumlicher Nähe zu den klinisch relevanten Fachabteilungen wie Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie, Zahnerhaltung, Prothetik, sowie Kieferorthopädie. Der klinische Einsatz umfasst insbesondere die Diagnostik von Kiefergelenkserkrankungen, entzündlichen Prozessen, Weichteilveränderungen, nervalen Strukturen sowie die implantologische Planung bei komplexen anatomischen oder klinischen Fragestellungen. Mit dem modularen Gebäude sollen die räumlichen und technischen Voraussetzungen geschaffen werden, um moderne Forschungs- und Untersuchungsarbeiten unter den besonderen Anforderungen eines MRT-Systems durchführen zu können. Gleichzeitig soll sich das Gebäude funktional und gestalterisch in die bestehende denkmalgeschützte Umgebung des Instituts einfügen und einen effizienten Forschungsbetrieb über die vorgesehene Nutzungsdauer gewährleisten. Der modulare Containerbau ist nicht als eigenständige bauliche Anlage Gegenstand der Beschaffung, sondern dient ausschließlich der Aufnahme und dem Betrieb des anzubietenden MRT-Systems. Sämtliche baulichen, technischen und sicherheitsrelevanten Auslegungsparameter des Containerbaus sind unmittelbar von den gerätespezifischen Anforderungen des jeweils angebotenen MRT abhängig.1,5 Tesla-MRT
Universitätsklinikum WürzburgWürzburgDeadline: Jul 10Für das Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie wird ein heliumfreies 1,5T MRT ausgeschrieben. Das Gerät soll für klinische Routineuntersuchungen und für den Einsatz in der Forschung eingesetzt werden. Das Institut für diagnostische und interventionelle Radiologie am Universitätsklinikum Würzburg plant die Anschaffung eines hochmodernen 1,5T-Magnetresonanztomographen zum Erhalt und zur Erweiterung ihrer diagnostischen und wissenschaftlichen Kapazitäten. Ziel dieser Ausschreibung ist es, ein System zu finden, das sowohl den klinischen Anforderungen als auch den hohen Ansprüchen der medizinischen und technischen Forschung gerecht wird. Das System muss einen effizienten Workflow ermöglichen durch einfache Lagerung des Patienten, schnellen Spulen-Setup, und einer einfachen Auswertung der geforderten Untersuchungstechniken. Ein zweiter Wechseltisch wird ebenso wie doppelte Spulenausstattung (Kopfspule, Wirbelsäulenspule (evtl. im Tisch integriert) und Spulen, damit die Thorax-Abdomen-Becken-Region abgedeckt ist) benötigt. Die verwendeten Spulen müssen möglichst leicht sein und sollten eine flexible und bequeme Lagerung der Patienten ermöglichen. Durch die neuen technischen Möglichkeiten des anzuschaffenden Gerätes soll es nicht nur möglich sein, das diagnostische Spektrum der MR-Untersuchungen am Klinikum zu erweitern, sondern auch die Patienten mit einer reduzierten Untersuchungszeit nach heutigem Stand der Technik zu untersuchen. Das Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie bedient das universitäre radiologische Leistungsportfolio vollumfänglich. Neben dem Schwerpunkt der onkologischen Untersuchungen werden alle akuten diagnostischen Fragestellungen für die Ambulanzen, Normal- und Intensivstationen des Klinikums beantwortet. Gesucht wird ein hinsichtlich Geschwindigkeit und Bildqualität höchst leistungsfähiges klinisches Untersuchungsgerät nach heutigem Stand der Technik, da es in einem Krankenhaus der Maximalversorgung eine unverzichtbare Säule der diagnostischen Versorgung darstellt. Darüber hinaus dient das System als zentrale Plattform für innovative Forschungsprojekte. Wir erwarten, dass der Tomograph die Durchführung anspruchsvoller Studien in Bereichen wie kardialer MRT, und quantitativer Bildgebung ermöglicht und die Entwicklung neuer Messmethoden erlaubt. Die Integration in bestehende Forschungsinfrastrukturen sowie die Offenheit für künftige und hauseigene Entwicklungen sind von besonderer Wichtigkeit. Interessierte Anbieter werden gebeten, ein detailliertes Angebot einzureichen, das die technischen Spezifikationen, die klinischen und wissenschaftlichen Anwendungsbereiche, die Service- und Wartungsleistungen sowie die Möglichkeiten zur Integration in unsere bestehende IT-Infrastruktur umfassend darstellt. Wir freuen uns auf Ihre Angebote, die uns helfen, die medizinische Versorgung und die Forschung an unserer Universität auf das nächste Level zu heben.MARKTERKUNDUNG - Invivo MRT Monitoring
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