Eisenbahn-BundesamtBonn
Cybersicherheitsprofile für Eisenbahnsysteme im Vergleich zum BSI-IT-Grundschutz
Siehe Angaben unter Punkt 2 "Verfahren"
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Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im GesundheitswesenKölnDeadline: Sep 18Erstellung eines ThemenCheck-Berichts zum Thema "Aktinische Keratose: Profitieren Betroffene von der photodynamischen Therapie im Vergleich zu anderen etablierten Verfahren, wie z. B. der Operation, Kryochirurgie oder Salbenbehandlungen?". Dieser ThemenCheck-Bericht umfasst eine Nutzenbewertung zu der genannten Fragestellung. Weitere Informationen siehe die Dokumente "Vergabebekanntmachung" und "Leistungsbeschreibung".Bereitstellung einer fachgerechten Bewertung von gegrindeten Oberflächentexturen auf Betonfahrbahnen in der ZEB - Berührungslose Ermittlung der Längsebenheit
Bundesanstalt für StraßenwesenBergisch GladbachDeadline: Sep 30Die Bewertung der Längsebenheit erfordert seit Einführung der Technischen Prüfvorschriften für die berührungslose Messung von Fahrbahnoberflächen [1,2] die Bestimmung des wahren Höhenlängsprofils. Zur Messung des wahren Höhenlängsprofils eignet sich bisher nur das High-Speed Monitoring – Verfahren (HRM). Vergleichbare, z. B. in anderen Ländern verwendete Verfahren, wie ein Inertial-Profilometer, (Abstandsmessung in Kombination mit einem Beschleunigungssensor) sind zurzeit nicht zulassungsfähig. Für abweichende Oberflächenstrukturen wie beispielsweise Grindingstrukturen ist das HRM-Verfahren in seiner aktuellen Form jedoch nicht geeignet. Aufgrund des Materialabtrags entsteht auf gegrindeten Oberflächen ein längs gerichtetes, alternierendes Steg-Rille-Muster, wodurch geringe örtliche Abweichungen der mehrfachabgetasteten Punkte zu großen Abweichungen in den relativen Höhenmessungen der Lasersensoren führen können. Zusätzlich führen schon geringe Winkel zwischen den längs gerichteten Strukturen und der Fahrtrichtung des Messfahrzeuges zu einer Aufprägung einer künstlichen Unebenheit. Die Genauigkeit von Messsystemen, welche auf Basis der berührungslosen Messung arbeiten, können daher von den Grindingstrukturen stark negativ beeinflusst werden. Das Ziel dieses Vorhabens ist die Identifizierung bzw. Entwicklung und Erprobung eines Messverfahrens, dass die berührungslose Messung gegrindeter Strukturen ermöglicht. Dazu sollen die Auswirkungen der gerichteten Strukturen von Grindingtexturen auf die gängigen Messverfahren zur Ermittlung von Höhenlängsprofilen, wie dem HRM-Balken beschrieben und mit speziellen, für Grindingtexturen angepassten Varianten dieser Systeme bzw. alternativer Messsysteme verglichen werden. Die Grundlage dieses Vergleiches sollen Messungen mit dem Planografen bilden, da dieser aufgrund der Breite seines Messrades nicht bzw. weniger anfällig für die Einflüsse einer gegrindeten Textur ist. Außerdem soll neben der Entwicklung eines berührungslosen, schnellfahrenden Messverfahrens ein nachvollziehbar begründetes Konzept zur Berechnung der Höhenlängsprofilpunkte, unter Berücksichtigung von Steg und Rille der Grindingtexturen, erarbeitet werden. Ein derartiges Messverfahren wäre idealerweise sowohl in der Zustandserfassung, als auch bei bauvertraglichen Messungen verwendbar und sollte auf allen heute bekannten Straßenoberflächen funktionieren.Verfahren zur Messung der Griffigkeit von strukturierten Markierungen und Einfärbungen
Bundesanstalt für StraßenwesenBergisch GladbachZur Gewährleistung der Fahrsicherheit insbesondere von motorisierten Zweiradfahrern ist eine ausreichende Griffigkeit von Markierungen sicherzustellen. Das derzeit im technischen Regelwerk enthaltene SRT-Verfahren ist nicht für strukturierte Fahrbahnmarkierungen wie z. B. die auf Bundesfernstraßen häufig eingesetzten Agglomeratmarkierungen geeignet. Daher besteht dringender Bedarf an einer geeigneten Alternative zum SRT-Verfahren, mit dem strukturierte Markierungen einer messtechnischen Bewertung unterzogen werden können. Auch angesichts der steigenden Bedeutung des Radverkehrs wäre ein geeignetes Messverfahren für rote Einfärbungen, die i. d. R. ebenfalls eine stark strukturierte Oberfläche aufweisen, wünschenswert. Im EU-Ausland werden bereits potentiell geeignete Geräte, die nach dem Längskraftverfahren mit gebremstem Schlupf arbeiten (LFC-Messverfahren) für Griffigkeitsmessungen auf Markierungen eingesetzt. Kontinuierlich messende Verfahren bieten neben der Abdeckung einer gegenüber dem SRT-Verfahren größeren Messfläche den Vorteil, dass neben der Makrotextur auch die Mikrotextur mit einbezogen wird. Ziel dieses Forschungsprojektes ist es, für die in Deutschland eingesetzten strukturierten Markierungen technisch geeignete Verfahren nach dem o. g. Messprinzip zu identifizieren und zu validieren werden. Für das vorgeschlagene neue Merkmal „Reibungsbeiwert µ von strukturierten Markierungen“ soll ein Bewertungshintergrund geschaffen und eigene Anforderungswerte zur Bewertung der Griffigkeit empfohlen werden. Zudem soll eine Prüfanweisung für die Anwendung in der Praxis erstellt werden. Die Ergebnisse sollen in die turnusmäßige Revision der EN 1436 eingespeist werden. Ferner soll erörtert werden, inwieweit die Verfahren im Rahmen der Eignungsprüfung eingesetzt werden können.Auftragsforschungsinstitut für die Studie LEMO, Projektmanagement und Archivierung
Charité Universitätsmedizin BerlinBerlinDie Charité - Universitätsmedizin Berlin, Charitéplatz 1, 10117 Berlin, schreibt die Beauftragung eines Auftragsforschungsinstitutes (sog. CRO - Clinical Research Organization) zur Durchführung der Studie LEMO in Bezug auf Projektmanagement, Behördeneinreichungen, Ethikeinreichungen in den jeweiligen Ländern, Monitoring und der Archivierung des entsprechenden TMFs aus. Es bestehen gesonderte Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG), siehe Vergabeunterlagen. Nähere Informationen können den auf der Vergabeplattform der Charité (https://vergabeplattform.charite.de) zur Verfügung gestellten Unterlagen entnommen werden."Künftige Herausforderungen und Ziele beim Entwurf von Landstraßen "
Bundesanstalt für StraßenwesenBergisch GladbachDie folgenden Fragestellungen sollen für die Fortschreibung der Richtlinien für die Anlage von Landstraßen (RAL) untersucht werden. Das Handbuch für die Bewertung der Verkehrssicherheit von Straßen, Teil Landstraßen (HVS-LS) enthält ein Verfahren zur Bewertung des Verkehrssicherheitsniveaus von Straßenverkehrsanlagen. Die Entwurfsempfehlungen der RAL sind bisher nicht mit den Bewertungen des HVS-LS verknüpft. In den RAL sind als Prüfkriterien für die Ausführung von plangleichen Knotenpunkten die Ver-kehrsqualität sowie die -sicherheit genannt. Konkrete Kennwerte zur Abgrenzung für die Anlage von Kreisverkehren fehlen noch. In den RAL werden für die Straßen der Entwurfsklassen (EKL) 2 bis 4 Radienbereiche empfohlen. Zukünftig soll die obere Grenze des empfohlenen Radienbereichs für die EKL 2 gestrichen werden. Zudem werden Geraden zwar nicht so gut bewertet, sind aber bis zu einer Länge von 1.500 m ein-setzbar. Dies steht im Gegensatz zu einem angemessenen Geschwindigkeitsniveau. Es ist zu überprüfen, ob und inwieweit sich die Inhalte des HVS bzw. dessen Grundlagen sowie wei-tere relevante Forschungsergebnisse (insbesondere aus dem Bereich Human Factors) sachgerecht in die Entwurfsempfehlungen der RAL integrieren lassen und ggf. auch auf Basis empirischer Erhe-bungen mögliche Änderungen aufzuzeigen. Gemäß den RAL wird die EKL einer Straße über die Verbindungsfunktionsstufe und den DTV be-stimmt. Das bisherige Verfahren zur Auf- und Abstufung ist zu überprüfen und entsprechend Emp-fehlungen für eine Aktualisierung zu erarbeiten. Ziel ist es mit Hilfe eines Abgleichs mit neuen Regelwerken und aktuellen Forschungsergebnissen, sowie ergänzenden empirischen Untersuchungen Empfehlungen zur Fortschreibung der RAL zu erstellen.FKZ 3724 62 701 5 - HBM-Analytik PARC aligned studies - Deutscher Beitrag TV5: Effektbiomarker und Normierungsparameter
Umweltbundesamt , Referat Z 1.5Dessau-RoßlauDeadline: Sep 02ReFoPlan: „HBM-Analytik PARC aligned studies - Deutscher Beitrag TV5: Effektbiomarker und Normierungsparameter“ Ziel des Vorhabens ist die Untersuchung von Humanproben, die im Rahmen der deutschen Beteiligung an den PARC („Partnership for a risk assessment of chemicals“) aligned studies gewonnen werden. Die Ergebnisse dienen der Ermittlung und Aktualisierung von Daten über die korporalen Schadstoffbelastungen und die Schadstoffbelastungen im häuslichen Bereich der Allgemeinbevölkerung in Deutschland und Europa. Im Rahmen der Studie werden Morgenurinproben und Blutserumproben als Analysenmatrix erhalten. Zur Normierung und für die Ermittlung von möglichen gesundheitlichen Effekten der Belastung sollen ca. 340 Urinproben auf die klinischen Parameter NAG, Creatinine, Albumin, Kim-1 und RBP4 untersucht werden. Des Weiteren sollen ca. 340 Blutserumproben auf die klinischen Parameter FT3, FT4, T3, T4, TSH, Cholesterin, Triglyceride, HDL, LDL untersucht werden. Die Ergebnisübermittlung erfolgt qualitätsgesichert in einem vom UBA vorgegebenen Format (Excel). Der Auftragnehmer fertigt einen Abschlussbericht an, welcher u.a. die Beschreibung der durchgeführten Analytik und die Qualitätskontrollen beinhalten. Zur Qualität und Plausibilität der Ergebnisse ist Stellung zu nehmen. Genauere Angaben sind in der Leistungsbeschreibung enthalten.FE 06.0127/2026/BGB - Schaffung eines performancebasierten Bewertungshintergrundes für das Schüttel-Abriebverfahren nach TP Gestein-StB, Teil 6.6.3
Bundesanstalt für StraßenwesenBergisch GladbachDie Wasserempfindlichkeit von Fremdfüller sowie des Eigenfüllers der feinen Gesteinskörnung hat einen entscheidenden Einfluss auf die Mörteleigenschaften von Asphalt, welche wiederum in direktem Zusammenhang mit dem Gebrauchsverhalten des Baustoffs stehen. In der aktuellen Norm DIN EN 13043 „Gesteinskörnungen für Asphalt und Oberflächenbehandlungen für Straßen, Flugplätze und andere Verkehrsflächen" ist die Wasserempfindlichkeit von Fremdfüller und Eigenfüller bereits als wesentliches Merkmal verankert. Forschungsarbeiten haben die Eignung und die Vorzüge des Schüttel-Abriebverfahrens zur Bestimmung dieser Wasserempfindlichkeit bei feinen Gesteinskörnungen nachgewiesen. Aufgrund dieser Erkenntnisse haben die D-A-CH-Länder beschlossen, die Wasserempfindlichkeit, geprüft mittels des Schüttelabrieb-Verfahrens, als wesentliches Merkmal für die feine Gesteinskörnung in den laufenden CPR-Acquis-Prozess einzubringen. Ein zentrales Problem bei der Ableitung eines Bewertungshintergrundes direkt aus Versuchstrecken ist jedoch die dafür erforderliche lange Liegedauer, was den Prozess erschwert. Es besteht weiterhin Bedarf an einer fundierten wissenschaftlichen Untermauerung und Optimierung des Verfahrens. Das übergeordnete Ziel dieses Forschungsvorhabens ist die Schaffung eines performancebasierten Bewertungshintergrundes für das Schüttel-Abriebverfahren nach TP Gestein-StB, Teil 6.6.3. Der spezifische Nutzen des FE-Vorhabens liegt darin, dass die Forschungsergebnisse unmittelbar in das Technische Regelwerk (TP Gestein-StB, TL Gestein-StB) einfließen sollen. Durch eine konkretisierte Prüfvorschrift für das Schüttel-Abriebverfahren entsteht die Möglichkeit, gezielt qualitativ hochwertige feine Gesteinskörnungen herzustellen, was langfristig zu einer deutlichen Erhöhung der Dauerhaftigkeit und Nachhaltigkeit von Asphaltbauweisen führt. Für die Konzeption der Bearbeitung können insbesondere folgende Vorüberlegungen berücksichtigt werden: AP 1 - Literaturstudie AP 2 - Expertenbefragung AP 3 - Optimierung des Prüfverfahrens AP 4 - Evaluierung der Optimierung AP 5 - Stichprobencharakterisierung AP 6 - Erstellung eines Bewertungshintergrundes AP 7 – Auswertung und Empfehlungen[InSuReCS] Intelligent Surfaces for Resilient Communication and Sensing
Agentur für Innovation in der Cybersicherheit GmbH / Innovation for CybersecurityHalle (Saale)Deadline: Oct 28Das größte Risiko für die Cybersicherheit auf dem Gefechtsfeld besteht in der Bedrohung der eigenen drahtlosen Funkkommunikation durch gegnerische elektronische Kampfführung (EloKa). Neben der Sicherstellung von Integrität und Sicherheit gegen Abhören der übertragenen Information durch moderne kryptographische Verfahren, sowie der Verfügbarkeit der Informationsverbindungen auch unter Störmaßnahmen, ist der Schutz der eigenen elektromagnetischen Signatur gegen Ortungsverfahren des Gegners ein häufig übersehener aber operativ kritischer Bestandteil von Communications Security (COMSEC). Gerade bei der direkten Kommunikation zwischen zwei Sendestationen besteht die Gefahr, dass die eigene Übertragung von gegnerischen Kräften abgefangen und dekodiert bzw. der eigene Standort mit Hilfe von Maßnahmen der EloKa gestört oder lokalisiert wird. Aktuell reagieren Truppenverbände im Feld mit technischen Maßnahmen (Direct Sequence Spread Spectrum/Frequency Hopping Verfahren, Burst Übertragungen, Richtfunk) oder taktischen Maßnahmen (kurze Sendezyklen, Funkdisziplin, hohe Mobilität), was die Nutzung drahtloser Kommunikation und ihrer Vorteile im Einsatz einschränkt. Auf der anderen Seite spielt die unterbrechungsfreie Verfügbarkeit des Informationsflusses im „Military Internet of Things“ auf dem Gefechtsfeld z.B. zur Erstellung hochpräziser und kontinuierlich aktualisierbarer Lagebilder eine immer größere Rolle und erfordert die Nutzung taktischer Datenlinks mit hoher Datenrate. Dies erfordert beispielsweise neuartige adaptive Wellenformen im VHF-Bereich und höher, welche aktuell auf Basis von Software Defined Radio (SDR) z.B. im Rahmen des ESSOR-Projekts entwickelt werden. Durch flexible Modulationsverfahren, integrierte Verschlüsselung und hohe Resilienz lassen sich sichere Funkverbindungen realisieren. Gleichzeitig ermöglichen solche Wellenformen auch die gleichzeitige Kommunikation und Aufklärung (Integrated Communication and Sensing, ISAC) und sind somit für die militärische Anwendung besonders interessant. Im Rahmen des Forschungsprogramms InSuReCS soll eine adaptiv steuerbare Sende- und Empfangstechnologie basierend auf Metaoberflächen (z.B. Reconfigurable Intelligent Surfaces (RIS)) entwickelt werden, die eine indirekte Kommunikation und Aufklärung (aktiv und passiv) ermöglicht und so die Gefahr der Aufklärung der eigenen Position durch einen sich kontinuierlich anpassbaren Übertragungsweg weiter minimiert. Die indirekte Kommunikation und Aufklärung soll durch eine Zwischen- bzw. Relaisstation realisiert werden, die in der Lage ist, ankommende und stark fokussierte Übertragungen gezielt zwischen Quelle und Senke weiterzuleiten. Die zu entwickelnde Sende- und Empfangstechnologie kann sowohl zur Ergänzung bestehender Funktechnik eingesetzt werden und deren Fähigkeiten (z.B. mit Bezug zu Bandbreite, verwendeten Frequenzbändern, Richtcharakteristik) erweitern aber auch zukünftige militärisch relevante Funkanwendungen in den Blick nehmen. Ziel ist die Entwicklung einer Sende- und Empfangstechnologie, die mobilen Einsatzteams im Feld eine hochverfügbare, breitbandige und sichere Kommunikation und Fernaufklärung mit hoher Richtwirkung ermöglicht. Hierfür sollen intelligente Metaoberflächen, die z.B. für den Gebrauch im kommenden 6G-Mobilfunkstandard vorgesehen sind, für den hochflexiblen Einsatz im Rahmen von Konflikt- und Krisenbewältigungsszenarien adaptiert werden. Priorisierte Anforderungen wie die weitgehend plattformunabhängige Einsetzbarkeit, die gute Integration in existierender und zukünftiger Funkanwendungen sowie die kontinuierliche Anpassung der RIS-Konfiguration in einem hochmobilen Einsatzszenario stellen wesentliche Innovationsziele des Forschungsprogramms dar.Potentialanalyse technischer Assistenzen
Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Abt. Beschaffung, Zahlstelle (K13) 10Deadline: Sep 03sein. Die Erfüllung der Mindestanforderungen bzw. die Gleichwertigkeit ist mit Angebotsabgabe nachzuweisen.
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