Universitätsmedizin Greifswald KöRGreifswaldTED
CM- Serversystem
Erweiterung/Erneuerung der Serverinfrastruktur für ein Proxmox-basiertes und skalierbares Serversystem
Servers, Network Infrastructure, Accessories
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Universitätsmedizin Greifswald KöR
- Published:
- August 16, 2026
- Deadline:
- September 04, 2026
- Topic:
- Servers
Tender description
Erweiterung/Erneuerung der Serverinfrastruktur für ein Proxmox-basiertes und skalierbares Serversystem
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7GPU-Serversystem für KI-Workloads und Forschung
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, IT-ServicezentrumHalle (Saale)Deadline: Jul 31Nationale Ausschreibung nach UVgO Öffentliche Ausschreibung Vergabenr.: BA2-2026-70-E 1. Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle, zuschlagserteilende Stelle: Name und Anschrift: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, IT-Servicezentrum Kurt-Mothes-Str. 1 06120 Halle (Saale) Deutschland Telefonnummer: Telefaxnummer: E-Mail-Adresse: [email protected] Internet-Adresse: https://www.uni-halle.de Zuschlagserteilende Stelle: Siehe oben 2. Verfahrensart (§ 8 UVgO): Verfahrensart: Öffentliche Ausschreibung 3. Angebote können abgegeben werden: elektronisch in Textform elektronisch mit fortgeschrittener Signatur elektronisch mit qualifizierter Signatur Anschrift zur Einreichung schriftlicher Angebote: ENTFÄLLT- (es sind ausschließlich elektronische Angebote zugelassen) 4. Zugriff auf Vergabeunterlagen: Maßnahmen zum Schutz der Vertraulichkeit und die Informationen zum Zugriff auf die Vergabeunterlagen (§ 29 Abs. 3 UVgO): Entfällt (siehe 9.). 5. Art und Umfang sowie Ort der Leistung: : Lieferung eines GPU-Serversystems für gehobene ML-Aufgaben. Menge und Umfang: Es wird ein GPU-Serversystem für gehobene ML-Aufgaben, zu denen das Training/RAG größerer KI-Modelle von mehr als 250GB Größe benötigt. Aufgrund der bereits im Vorprojekt und im aktuellen Projekt entwickelten umfangreichen Software (siehe https://gitlab.informatik.uni-halle.de/cybersecmlu) muss das System die Entwicklung und Betrieb der Machine-Learning-Modelle mit Keras und Tensorflow mit CUDA unterstützen. Zusätzlich wird Software für ARM-Prozessoren entwickelt, so dass das Basissystem eine ARM-Prozessor oder Copropzessor-Architektur besitzen muss. Das Training der aktuellen ML-Modelle in der aktuellen Größe erfordert hinreichend Speicher und eine schnelle Speicher-Anbindung, sowohl für CPU, als auch für GPU und für den Transport der Daten zwischen CPU und GPU. Ein ARM-System mit hoher Bandbreite für GPU und CPU-Bindung und hinreichend RAM für die Forschungsarbeit sind dafür erforderlich. Ort der Leistung: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Institut für Informatik, Von-Seckendorff-Platz 1, 06120 Halle, 2. Etage, Raum 2.09 oder 2.18 6. Losaufteilung: Losweise Vergabe: Nein 7. Nebenangebote sind nicht zugelassen 8. Etwaige Bestimmungen über die Ausführungsfrist: Beginn der Ausführungsfrist: Ende der Ausführungsfrist: Bemerkung zur Ausführungsfrist: schnellstmöglich (max. 30 Tage nach Erteilung des Auftrages). 9. Elektronische Adresse, unter der die Teilnahmewettbewerbsunterlagen/Vergabeunterlagen abgerufen werden können: unter (URL:): https://www.evergabe.de/unterlagen/54321-Tender-19f3c267043-3a2dd1dc6b571511 10. Ablauf der Angebots- und Bindefrist: Angebote sind einzureichen bis: 31.07.2026 12:00 Ablauf der Bindefrist: 04.09.2026 11. Höhe der etwa geforderten Sicherheitsleistungen: : 12. Wesentliche Zahlungsbedingungen: : Es gelten die Allgemeinen Vertragsbedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B). Skontoabzüge bei einer Zahlungsfrist von mind. 14 Kalendertagen richten sich nach den Angaben im Angebotsschreiben. Beachten Sie bitte auch die Bestimmungen zur Rechnungslegung nach https://haushalt.verwaltung.uni-halle.de/e-rechnung/ . Diese Bestimmungen sind auch Inhalt der Vergabeunterlagen. Abschlagszahlungen erfolgen nur nach Inrechnungstellung der tatsächlich erbrachten Leistungen im jeweiligen Ausführungsabschnitt. Es erfolgen keine pauschalen Abschlagszahlungen. Im Ausnahmefall und nur nachvorheriger Zustimmung des Auftraggebers erfolgen Vorauszahlungen nur Zug um Zug gegen Übergabe einer Vorauszahlungsbürgschaft in gleicher Höhe. Die Kosten für die Vorauszahlungsbürgschaft trägt der Auftragnehmer. 13. Ggf. mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen zur Eignungsprüfung des Bewerbers: : Eigenerklärung zur Eignung für nicht präqualifizierte Unternehmen - Bestandteil der Vergabeunterlagen - (Sofern eine Präqualifizierung vorliegt, muss diese Erklärung nicht dem Angebot beigefügt werden. Der Nachweis der Präqualifizierung ist stattdessen dem Angebot beizufügen.) Eigenerklärung zur Eignung (124 LD) (Sofern eine Präqualifizierung vorliegt, muss diese Erklärung nicht dem Angebot beigefügt werden. Der Nachweis der Präqualifizierung ist stattdessen dem Angebot beizufügen.) Vorlage des Nachweises der Eintragung in das Unternehmer- und Lieferantenverzeichnis (ULV) der ABSt Sachsen-Anhalt (www.pq-abst.de) bzw. AVPQ (www.amtliches-verzeichnis.ihk.de) oder Vorlage folgender gültiger Einzelnachweise: 1. Nachweis über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister oder vergleichbare Nachweise nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes, in dem der Bieter ansässig ist (gleichwertige Nachweise gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU). Das Ausstellungsdatum der Dokumente zum Nachweis der persönlichen Lage/Berufs- und Handelsregister soll nicht älter als 6 Monate sein. Ein früheres Ausstellungsdatum ist unschädlich, wenn sich dem jeweiligen Nachweis entnehmen lässt, dass dieser noch bis zum Termin der Abgabe des Angebotes gültig ist. Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. 2. Gewerbeanmeldung/-Ummeldung oder vergleichbare Nachweise nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes, in dem der Bieter ansässig ist. 3. Bewerbererklaerung_gem_RdErl_MW_21.11.2008_41-3257-03_EU 4. Erklärung, dass Ausschlussgründe gem. § 123 Absatz 1 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen (Eigenerklärung_Ausschlussgründe_GWB) 5. gültiger Nachweis einer branchenüblichen Betriebshaftpflichtversicherung (Kopie des Teils der Police, aus dem sich die versicherten Risiken sowie die entsprechenden Deckungssummen ergeben) bzw. Eigenerklärung, dass eine aktuelle branchenübliche Betriebshaftpflichtversicherung besteht. In diesem Fall ist spätestens vor beabsichtigter Zuschlagserteilung eine Kopie des Teils der Police, aus dem sich die versicherten Risiken sowie die entsprechenden Deckungssummen ergeben, auf Verlangen des Auftraggebers einzureichen. 6. Eigenerklärung zur Eignung für nicht präqualifizierte Unternehmen 7. Eigenerklärung zur Eignung (124 LD) Darüber hinaus (nicht Bestandteil des AVPQ/ULV) sind folgende Nachweise /Erklärungen vorzulegen: 1. ggf. Bietergemeinschaftserklärung Sollte eine Bietergemeinschaft ein Angebot abgegeben, so sind die vorstehend angeführten Eignungsnachweise von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft vorzulegen. 2. Vordruck_Referenzen (Vorlage von 3 Referenzen, ausgeliefert in den letzten 3 Geschäftsjahren) 3. Für Nachunternehmer sind die Bewerbererklärung Sachsen-Anhalt und die Erklärung, dass Ausschlussgründe gem. § 123 Abs. 1 GWB und § 124 GWB nicht vorliegen, ausgefüllt in Textform einzureichen. 4. Angabe der Steuernummer Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen (Bestandteil der Bewerbererklärung Sachsen-Anhalt gemäß RdErI. des MW vom 21.11.2008 - 41-32570/3) Eigenerklärung Sanktionen Russland rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (falls eine Erklärung über das Vorliegen eines solchen Insolvenzplanes angegeben wurde) Eigenerklärung bzgl. § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz Eigenerklaerung_Tariftreue__Mindeststundenentgelt.pdf Für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft sind die Eignungsnachweise und Erklärungen entsprechend den gestellten Anforderungen vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die Eigenerklärungen auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben, es sei denn die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der Nummer unter der die Nachunternehmen in der Liste PQ/ULV geführt werden. Weiterhin behält sich die Vergabestelle vor, weitere Nachweise aus oben genannter Liste auch vom Nachunternehmer auf gesondertes Verlangen abzufordern. Bewerber, die nicht ihren Sitz in der BRD haben, haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Fremdsprachigen Nachweisen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen. Bei der elektronischen Angebotsabgabe ist grundsätzlich für den Nachweis der Eignung die Vorlage von eingescannten Unterlagen, Erklärungen und Nachweisen (=Kopie) ausreichend. Die Vergabestelle behält sich vor auf gesondertes Verlangen die Vorlage von Original-Unterlagen nachzufordern. Eine Nachreichung von Unterlagen nach Ablauf der Angebotsfrist muss nach Aufforderung des Auftraggebers innerhalb von 3 Werktagen erfolgen. Nur im Ausnahmefall bei Vorliegen wichtiger Gründe kann diese Frist einmalig angemessen verlängert werden. Die Nachforderung von leistungsbezogenen Unterlagen, die die Wirtschaftlichkeitsbewertung der Angebote anhand der Zuschlagskriterien betreffen, ist ausgeschlossen. Das Angebotsschreiben (Formblatt 633) wird nicht nachgefordert. Die Vergabestelle behält sich weiterhin vor, folgende Nachweise und Erklärungen auf gesondertes Verlangen abzufordern: 1. Kalkulation (Einzelpreisaufgliederung), sofern Aufklärungsbedarf besteht, z.B. gem. § 15 TVergG LSA, § 60 VgV 2. Nachweis Unterlagen Unfallversicherung 3. Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig ist (max. 6 Monate alt) 4. Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das das Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt (max. 6 Monate alt) 5. Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des zuständigen Versicherungsträgers (max. 6 Monate alt) 6. Die Lieferung hat durch die vom Hersteller vorgesehenen Lieferkanäle zu erfolgen. Auf Anforderung sind entsprechende Nachweise vom Hersteller beizubringen. 14. Angabe der Zuschlagskriterien: Der niedrigste Preis: Ja 15. Sonstiges: Ihre Daten dienen der Durchführung von Vergabeverfahren mit dem Ziel der Beschaffung von Liefer- oder Dienstleistungen. Mit der zum Download verfügbaren "Information gemäß Artikel 13 und 14 Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)" geben wir Ihnen Auskunft über die Verwendung der Daten, die Sie uns bei der Teilnahme an einem Vergabeverfahren zur Verfügung stellen. Bitte nutzen Sie folgenden Link: https://zuv1.verwaltung.uni-halle.de/ZGST/HH/Formulare/Information_Art_13_14_DS-GVO.pdf Die vom Auftraggeber erbetenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens und der Auftragsdurchführung verarbeitet und gespeichert, die gesetzlichen Archivierungszeiträume eingeschlossen. Der Bieter erklärt mit der Abgabe seines Angebotes hierzu sein Einverständnis. Die Finanzierung erfolgt aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) sowie vom Land Sachsen-Anhalt. Hardware"Dell PowerStore" zur Ablösung der vorhandenen Dell SC5020 Speichersysteme
Friesland Kliniken gGmbHSandeDeadline: Aug 18Begründung für die produktbezogene Ausschreibung "Dell PowerStore" zur Ablösung der vorhandenen Dell SC5020 Speichersysteme Die Friesland Kliniken gGmbH in Sande, betreibt derzeit zentrale Speichersysteme des Typs Dell SC5020 sowie eine überwiegend auf Dell Servern basierende Serverinfrastruktur. Diese Systeme bilden die technische Basis für eine Vielzahl von klinischen und administrativen Anwendungen, deren hohe Verfügbarkeit und Datensicherheit unmittelbare Bedeutung für die Patientenversorgung haben. 1. Technische Kontinuität und Migrationssicherheit Für die Ablösung der bestehenden Dell SC5020 Speicherlandschaft ist eine risikoarme, planbare Migration der produktiven Datenbestände erforderlich. Dell stellt hierfür spezifische Migrationswerkzeuge und verfahren bereit, die auf die SC Serie und deren Nachfolgeplattform Dell PowerStore abgestimmt sind (z. B. automatisierte Übernahme von Volumes und Replikationsbeziehungen bei minimaler Downtime). Ein Wechsel auf Speicherlösungen anderer Hersteller würde zu deutlich erhöhten Migrationsrisiken (z. B. in Bezug auf Datenintegrität, Verfügbarkeit und die Dauer der Umstellungsfenster) sowie zu zusätzlichem Test und Validierungsaufwand führen. Vor dem Hintergrund der kritischen klinischen Anwendungen ist die technische Kontinuität innerhalb der Dell Plattform sachlich geboten. 2. Integration in die bestehende Dell Serverlandschaft und Betriebssicherheit Die vorhandene IT Infrastruktur der Friesland Kliniken basiert im Serverbereich überwiegend auf Systemen von Dell. Für die Kombination aus Dell Servern und Dell PowerStore liegen validierte Referenzarchitekturen und Kompatibilitätsnachweise des Herstellers vor. Diese enge Integration ermöglicht insbesondere: o ein einheitliches End to End Monitoring und Troubleshooting der gesamten Kette vom Server bis zum Speicher, o abgestimmte Firmware und Lifecycle Strategien sowie o einen klaren, durchgängigen Support und Eskalationspfad über einen Hersteller. Dadurch wird die Betriebssicherheit der klinischen Anwendungen gestützt. Ein heterogenerer Hersteller Mix würde die Komplexität erhöhen und zusätzliche Schnittstellen und Abstimmungsaufwände verursachen. 3. Schutz bestehender Investitionen und Wirtschaftlichkeit Das IT Personal der Friesland Kliniken ist bereits auf Dell Storage und Dell Server geschult, entsprechende Betriebs , Backup und Supportprozesse sind etabliert. Durch die Fortführung mit Dell PowerStore können: o vorhandenes Know how und etablierte Betriebsprozesse weitgehend unverändert weitergenutzt, o Schulungs- und Umstellungskosten minimiert sowie o bestehende Monitoring , Dokumentations- und Supportstrukturen weiterverwendet werden. Ein Herstellerwechsel würde zusätzliche Schulungsmaßnahmen, Prozessanpassungen und Dokumentationsänderungen notwendig machen und wäre daher mit signifikanten Mehrkosten und zusätzlichem organisatorischen Aufwand verbunden, ohne dass daraus ein erkennbarer Mehrwert für die Aufgabenerfüllung der Klinik entstünde. 4. Fachlich notwendige funktionale und architektonische Anforderungen im Kontext der bestehenden Umgebung Für den klinischen Betrieb werden an das neue Speichersystem u. a. folgende Anforderungen gestellt: o hohe Performance und niedrige Latenzen für geschäfts und patientenkritische Anwendungen, o Hochverfügbarkeit und Ausfalltoleranz (z. B. durch redundante Controller, geeignete Replikationsmechanismen), o Datenreduktion (Deduplizierung/Kompression) zur effizienten Nutzung der vorhandenen Ressourcen, o skalierbare Architektur zur Abdeckung zukünftigen Wachstums, o Integration in die bestehende Virtualisierungs und Backupumgebung sowie in vorhandene Management Werkzeuge. Diese funktionalen Anforderungen können grundsätzlich auch von Speichersystemen anderer Hersteller erfüllt werden. Vor dem Hintergrund der vorhandenen Dell SC5020 Systeme und der überwiegend auf Dell Servern basierenden Infrastruktur ist für die Friesland Kliniken jedoch entscheidend, dass die neue Plattform: o speziell auf die Migration von Dell SC Systemen abgestimmte Migrationswerkzeuge und verfahren bereitstellt, o sich nahtlos in die bestehenden, auf Dell ausgerichteten Betriebs , Monitoring und Supportprozesse integrieren lässt und o in bestehenden Dell Referenzarchitekturen und Kompatibilitätsnachweisen für das Zusammenspiel von Server und Speichersystemen abgebildet ist. Diese Kombination aus Migrationssicherheit, tiefer Integration in die vorhandene Dell Infrastruktur und Nutzung herstellerspezifischer Werkzeuge ist im konkreten Systemumfeld der Friesland Kliniken mit der Produktlinie Dell PowerStore in besonderer Weise gegeben. Eine rein produktneutrale Beschreibung würde zu Angeboten führen, die zwar formal die allgemeinen Speicheranforderungen erfüllen, aber erhöhte technische Risiken, höhere Betriebs und Migrationsaufwände sowie zusätzliche Kosten nach sich ziehen würden. 5. Vergaberechtliche Einordnung Die Benennung von Dell PowerStore in der Leistungsbeschreibung erfolgt nicht aus Gründen der Bevorzugung eines bestimmten Unternehmens, sondern zur sachlich begründeten Sicherstellung der technischen Kontinuität, der Betriebssicherheit und der Wirtschaftlichkeit im sensiblen Umfeld eines Krankenhauses. Die produktbezogene Ausschreibung ist damit im Sinne der vergaberechtlichen Vorgaben zulässig, da: o die besonderen technischen Anforderungen einschließlich der Migrationssicherheit im laufenden Klinikbetrieb, o der Schutz bestehender Investitionen in Hersteller Know how und Betriebsprozesse sowie o die Notwendigkeit einer einheitlichen, stabilen Plattform für klinische Kernsysteme eine hinreichende sachliche Rechtfertigung für die Benennung der Produktlinie Dell PowerStore darstellen.Serversystem für KI Interferenz Workloads
Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. - Einkauf B12 - Vergabestelle BauMünchenDeadline: Oct 05Beschreibung: Kauf eines Serversystems für KI Interferenz Workloads mittels 8 GPU’s > 280gb/HBM Arbeitsspeicher je GPU, Luftgekühlt, alte Rackbreite + 5 Jahre Support NBD Vor-Ort ServiceServersystem für KI Interferenz Workloads - PR1237100-3190-I
Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. - Einkauf B12 - Vergabestelle BauMünchenDeadline: Oct 05Kauf eines Serversystems für KI Interferenz Workloads mittels 8 GPU’s > 280gb/HBM Arbeitsspeicher je GPU, Luftgekühlt, alte Rackbreite + 5 Jahre Support NBD Vor-Ort ServiceLangwandtafeln mit den Maßen 100 cm x 200 cm
Stadt Essen, Zentrales VergabemanagementEssenDie Langwandtafeln müssen mindestens über folgende Eigenschaften verfügen: - Trägerplatte: Kernstärke 20-26 mm, Oberfläche mit hochwertigem Stahl-Emaille-Blech (Eignung für intensive Nutzung). - Einfassung: Umlaufendes, gerundetes und verschraubtes Aluminium-Einfassungsprofil, feuchtigkeitsdicht versiegelt. - Ausstattung: Oberseitige Bilderklemmleiste (mind. 4 Klemmen pro lfm). - Eigenschaften: Kratzfest, magnetisch, beschreibbar mit Whiteboard-Makern oder ähnlichen Produkten. - Ablage: Fest verschraubte Stiftablage aus Aluminium mit abgerundeten Sicherheits-Kunststoffkappen Die abgerundeten Sicherheitskunststoffkappen sind durch Popnieten oder qualitativ gleichwertiger Art zu sichern. -Besonderheit: Die Langwandtafel muss flexibel montierbar sein (Hoch- oder Querformat). Zu beachten ist, dass die Stiftablage entweder an der kurzen oder langen Seite montierbar sein muss. Die Montageposition wird im Einzelabruf definiert.CM-Dezentrale Internetanschlüsse
BWI GmbHMünchenDeadline: Sep 28Die BWI GmbH (im Folgenden: "BWI") erwägt folgende zwei Rahmenverträge mit jeweils bis zu fünf Vertragspartnern über bundesweite Internetanschlüsse mit unterschiedlichen Ausprägungen für BWI-Eigenbetrieb sowie ihre Kunden der Bundeswehr und Bundesbehörden in Höhe von • Los 1: geschätzt 12.500.000,00 EUR netto (Obergrenze: 19.000.000,00 EUR netto) • Los 2: geschätzt 8.000.000,00 EUR netto (Obergrenze: 12.000.000,00 EUR netto) im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb nach § 11 Abs. 1 VSVgV zu vergeben: • Los 1 "sym. Internet-Anschlüsse": Beschaffung symmetrischer Internet-Anschlüsse von 2 Mbit/s-100 Gbit/s mit der Ausprägung (A) für neue Anschlüsse als Einzelaufträge im Miniwettbewerb und die vertragliche Übernahme der Altanschlüsse aus dem RV1089 (Los 1) mit der Berücksichtigung der BWI-Aufwände bei der Vergabe im jeweiligen Mini-Wettbewerb. • Los 2 "BWI-Internet-Breakouts": Beschaffung Internet-Transit-Anschlüsse für die BWI-Internet-Breakouts von 1 Gbit/s - 100 Gbit/s mit der Ausprägung (B) für die vertragliche Überführung der Altanschlüsse aus dem RV1089 (Los 2) und die Beschaffung neuer BWI-Internet-Breakouts.Lieferung einer Holzhackmaschine für Äste bis 20 cm
Stadtpflege - Eigenbetrieb der Stadt Dessau-RoßlauDessau-RoßlauDeadline: Jun 24Zeitraum der Leistungserbringung: Lieferung/Ausführung ab: 01.09.2026 Lieferung/Ausführung bis: 31.12.2026
Frequently asked questions about this tender
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- What is the submission deadline?
- The submission deadline is 04. September 2026.
- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is Universitätsmedizin Greifswald KöR.
- Which documents are needed to get started?
- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.