Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und VölkerrechtHeidelbergTED
Buchbindearbeiten 2027
Herstellung von gebundenen Bänden und Bibliotheksbroschuren für die Bibliothek des Max-Planck-Instituts für ausl. öffentl. Recht und Völkerrecht ca. 8.000 bis 9.600 Bände
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- Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht
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- August 06, 2026
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- September 16, 2026
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Herstellung von gebundenen Bänden und Bibliotheksbroschuren für die Bibliothek des Max-Planck-Instituts für ausl. öffentl. Recht und Völkerrecht ca. 8.000 bis 9.600 Bände
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10Buchbindearbeiten 2027
Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und VölkerrechtHeidelbergDeadline: Sep 16Herstellung von gebundenen Bänden und Bibliotheksbroschuren für die Bibliothek des Max-Planck-Instituts für ausl. öffentl. Recht und Völkerrecht ca. 8.000 bis 9.600 BändeProjektsteuerungsleistungen Z.MPCF.A.0000307.PJS
Max-Planck-Gesellschaft, GV, Stabsreferat EKMünchenAuf dem Campus des Max-Planck-Instituts (MPI) für Biochemie in Martinsried soll auf der Fläche des bestehenden Parkdecks auf ca. 3.500m2 Grundfläche ein Neubau für das neue Rechenzentrum der Max Planck Computing and Data Facility (MPCDF) errichtet werden. Das Projekt wird sich zum Zeitpunkt der Vergabe in der Leistungsstufe 3 befinden wird. Es ist zu beachten, dass Leistungen der Projektstufen 1 und 2, trotz des fortgeschrittenen Standes des Projektes ausgeführt werden müssen und mit den Bestandsdokumenten abgeglichen werden sollen, um eine einheitlich und lückenlose Projektplanung und Ausführung zu sichern. Die Projektübergabe ist für das erste Quartal 2030 vorgesehen. Die Max Planck Computing and Data Facility (MPCDF, früher RZG) ist ein institutionenübergreifendes Kompetenzzentrum der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) zur Unterstützung der Computer- und Datenwissenschaften. In enger Zusammenarbeit mit Fachwissenschaftlern der Max-Planck-Institute beschäftigt sich das MPCDF mit der Entwicklung und Optimierung von Algorithmen und Anwendungen für das Hochleistungsrechnen und die Datenanalyse, sowie mit dem Entwurf und der Implementierung von Lösungen für datenintensive ProjekteProjektsteuerungsleistungen Z.MPCF.A.0000307.PJS
Max-Planck-Gesellschaft, GV, Stabsreferat EKMünchenDeadline: Jul 27Auf dem Campus des Max-Planck-Instituts (MPI) für Biochemie in Martinsried soll auf der Fläche des bestehenden Parkdecks auf ca. 3.500m2 Grundfläche ein Neubau für das neue Rechenzentrum der Max Planck Computing and Data Facility (MPCDF) errichtet werden. Das Projekt wird sich zum Zeitpunkt der Vergabe in der Leistungsstufe 3 befinden wird. Es ist zu beachten, dass Leistungen der Projektstufen 1 und 2, trotz des fortgeschrittenen Standes des Projektes ausgeführt werden müssen und mit den Bestandsdokumenten abgeglichen werden sollen, um eine einheitlich und lückenlose Projektplanung und Ausführung zu sichern. Die Projektübergabe ist für das erste Quartal 2030 vorgesehen. Die Max Planck Computing and Data Facility (MPCDF, früher RZG) ist ein institutionenübergreifendes Kompetenzzentrum der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) zur Unterstützung der Computer- und Datenwissenschaften. In enger Zusammenarbeit mit Fachwissenschaftlern der Max-Planck-Institute beschäftigt sich das MPCDF mit der Entwicklung und Optimierung von Algorithmen und Anwendungen für das Hochleistungsrechnen und die Datenanalyse, sowie mit dem Entwurf und der Implementierung von Lösungen für datenintensive ProjekteRahmenverträge Bauaußenstellen HKLS der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V., Liegenschaften Heidelberg 2
Max-Planck-Gesellschaft , GV-BauabteilungMünchen"Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (MPG) ist eine aus überwiegend öffentlichen Mitteln geförderte und gemeinnützige Forschungsorganisation. Sie unterhält und betreibt deutschlandweit gegenwärtig 84 Institute und sonstige Forschungseinrichtungen unterschiedlicher Größe, Struktur und Aufgabenstellung, die sich vorwiegend der Grundlagenforschung in den Natur- und Geisteswissenschaften widmen. Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind Ingenieurleistungen aus dem Bereich HKLS-Technik für technische Außenstellen der Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft. Der Vertrag wird als Rahmenvereinbarung gem. § 21 VgV geschlossen. Der Gegenstand des Vergabeverfahrens umfasst die als sogenannte „Technische Außenstelle” zu erbringenden Ingenieurleistungen aus dem Bereich der HKLS-Technik im Rahmen der laufenden Bauunterhaltung, Instandhaltung und Instandsetzung der technischen Gebäudeausrüstung und Anlagen nach Maßgabe des mit diesem Teilnahmeantrag bereit gestellten Vertragsentwurfs. Die Vertragsleistungen orientieren sich dabei an §§ 53 – 56 HOAI. Die Technische Außenstelle unterstützt die Max-Planck-Gesellschaft bei der Bauunterhaltung ihrer Gebäude. Die Bauunterhaltung erfolgt nach den Richtlinien der Max-Planck-Gesellschaft für die Bauunterhaltung. Außerdem beabsichtigt Auftraggeber während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung auch Planungsleistungen für Baumaßnahmen an den Auftragnehmer zu vergeben. Die Leistungen werden in der Regel bei laufendem Betrieb durchgeführt. Bei der Leistungserbringung sind nicht nur die speziellen Anforderungen der hochinstallierten Gebäude und die entsprechenden technischen Anlagen, sondern auch die in der Forschung und Wissenschaft üblichen Arbeitsabläufe zu berücksichtigen. Insoweit legt die Max-Planck-Gesellschaft bei diesem Vergabeverfahren nicht nur Wert darauf, dass die Bewerber profunde Kenntnisse im Bereich Wissenschaft und Forschung nachweisen können, sondern ebenso über Erfahrungen bei der Durchführung von Instandhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen während des laufenden Betriebs verfügen. Die zu erbringenden Leistungen müssen mindestens den allgemein anerkannten Regeln der Technik entsprechen und allen erforderlichen Ansprüchen der Wirtschaftlichkeit, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit genügen. Die Bewerber erklären mit Abgabe des Teilnahmeantrages, dass sie in der Lage sind, die Leistungen innerhalb des angegebenen Zeitraums zu erbringen und insbesondere, dass sie über die hierfür notwendigen fachlichen, personellen, sachlichen und zeitlichen Mittel verfügen. Die besonderen Anforderungen an die Leistungserbringung können es erforderlich machen, häufig/kurzfristig auf Anforderung des Auftraggebers zu Abstimmungsgesprächen vor Ort zur Verfügung zu stehen. Dieses Los umfasst folgende MPIs: MEFO (medizinische Forschung) VOLK (ausl. öffentl. Recht und Völkerrecht) Die Bewerber erklären mit der Abgabe eines Teilnahmeantrages, dass sie in der Lage sind, die Leistungen innerhalb des Zeitraumes, wie unten genannt, zu erbringen, und dass sie über die hierfür notwendigen fachlichen, personellen und sachlichen Mittel verfügen. Die Vergütung erfolgt durch ein pauschalisiertes Honorar. Vertragsbeginn: 01.01.2027 Die Auflistung der zugehörigen Schätz- und Höchsthonoraren kann der Anlage 01 der Vergabeunterlagen entnommen werden."Rahmenverträge Bauaußenstellen HKLS der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V., Liegenschaften Heidelberg 2
Max-Planck-Gesellschaft , GV-BauabteilungMünchenDeadline: Jul 30"Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (MPG) ist eine aus überwiegend öffentlichen Mitteln geförderte und gemeinnützige Forschungsorganisation. Sie unterhält und betreibt deutschlandweit gegenwärtig 84 Institute und sonstige Forschungseinrichtungen unterschiedlicher Größe, Struktur und Aufgabenstellung, die sich vorwiegend der Grundlagenforschung in den Natur- und Geisteswissenschaften widmen. Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind Ingenieurleistungen aus dem Bereich HKLS-Technik für technische Außenstellen der Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft. Der Vertrag wird als Rahmenvereinbarung gem. § 21 VgV geschlossen. Der Gegenstand des Vergabeverfahrens umfasst die als sogenannte „Technische Außenstelle” zu erbringenden Ingenieurleistungen aus dem Bereich der HKLS-Technik im Rahmen der laufenden Bauunterhaltung, Instandhaltung und Instandsetzung der technischen Gebäudeausrüstung und Anlagen nach Maßgabe des mit diesem Teilnahmeantrag bereit gestellten Vertragsentwurfs. Die Vertragsleistungen orientieren sich dabei an §§ 53 – 56 HOAI. Die Technische Außenstelle unterstützt die Max-Planck-Gesellschaft bei der Bauunterhaltung ihrer Gebäude. Die Bauunterhaltung erfolgt nach den Richtlinien der Max-Planck-Gesellschaft für die Bauunterhaltung. Außerdem beabsichtigt Auftraggeber während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung auch Planungsleistungen für Baumaßnahmen an den Auftragnehmer zu vergeben. Die Leistungen werden in der Regel bei laufendem Betrieb durchgeführt. Bei der Leistungserbringung sind nicht nur die speziellen Anforderungen der hochinstallierten Gebäude und die entsprechenden technischen Anlagen, sondern auch die in der Forschung und Wissenschaft üblichen Arbeitsabläufe zu berücksichtigen. Insoweit legt die Max-Planck-Gesellschaft bei diesem Vergabeverfahren nicht nur Wert darauf, dass die Bewerber profunde Kenntnisse im Bereich Wissenschaft und Forschung nachweisen können, sondern ebenso über Erfahrungen bei der Durchführung von Instandhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen während des laufenden Betriebs verfügen. Die zu erbringenden Leistungen müssen mindestens den allgemein anerkannten Regeln der Technik entsprechen und allen erforderlichen Ansprüchen der Wirtschaftlichkeit, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit genügen. Die Bewerber erklären mit Abgabe des Teilnahmeantrages, dass sie in der Lage sind, die Leistungen innerhalb des angegebenen Zeitraums zu erbringen und insbesondere, dass sie über die hierfür notwendigen fachlichen, personellen, sachlichen und zeitlichen Mittel verfügen. Die besonderen Anforderungen an die Leistungserbringung können es erforderlich machen, häufig/kurzfristig auf Anforderung des Auftraggebers zu Abstimmungsgesprächen vor Ort zur Verfügung zu stehen. Dieses Los umfasst folgende MPIs: MEFO (medizinische Forschung) VOLK (ausl. öffentl. Recht und Völkerrecht) Die Bewerber erklären mit der Abgabe eines Teilnahmeantrages, dass sie in der Lage sind, die Leistungen innerhalb des Zeitraumes, wie unten genannt, zu erbringen, und dass sie über die hierfür notwendigen fachlichen, personellen und sachlichen Mittel verfügen. Die Vergütung erfolgt durch ein pauschalisiertes Honorar. Vertragsbeginn: 01.01.2027 Die Auflistung der zugehörigen Schätz- und Höchsthonoraren kann der Anlage 01 der Vergabeunterlagen entnommen werden."Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen-Erweiterung Institut (Neubau): Spezialtiefbau/ Verbau/ Erdarbeiten
Max-Planck-Gesellschaft Abt.IIIMünchenSpezialtiefbau und Erdarbeiten für die Erweiterung des Max-Planck-Instituts für biologische Kybernetik in Tübingen. Herstellung einer Baugrube mit rückverankertem Trägerbohlverbau und aufgelösten Bohrpfahlwänden (frei auskragend, rückverankert oder ausgesteift); Unterfangung eines Bestandsgebäudes; Leitungsrückbau im Baufeld. Rahmendaten: Bohrung 0,88 m ca. 2.250 m, 0,75 m ca. 1.100 m; Baugrubenvolumen ca. 32.000 m³; Ankerbohrung 0,15 m ca. 2.000 m. Ausführungsbeginn innerhalb von 12 Werktagen nach Aufforderung (voraussichtlich bis 03.06.2026); Fertigstellung innerhalb von 155 Werktagen.Rahmenverträge Bauaußenstellen ELT der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V., Liegenschaften Freiburg
Max-Planck-Gesellschaft , GV-BauabteilungMünchenDeadline: Jul 30Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (MPG) ist eine aus überwiegend öffentlichen Mitteln geförderte und gemeinnützige Forschungsorganisation. Sie unterhält und betreibt deutschlandweit gegenwärtig 84 Institute und sonstige Forschungseinrichtungen unterschiedlicher Größe, Struktur und Aufgabenstellung, die sich vorwiegend der Grundlagenforschung in den Natur- und Geisteswissenschaften widmen. "Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind Ingenieurleistungen aus dem Bereich ELT-Technik für technische Außenstellen der Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft. Der Vertrag wird als Rahmenvereinbarung gem. § 21 VgV geschlossen. Der Gegenstand des Vergabeverfahrens umfasst die als sogenannte „Technische Außenstelle“ zu erbringenden Ingenieurleistungen aus dem Bereich der ELT-Technik im Rahmen der laufenden Bauunterhaltung, Instandhaltung und Instandsetzung der technischen Gebäudeausrüstung und Anlagen nach Maßgabe des bereit gestellten Vertragsentwurfs. Die Vertragsleistungen orientieren sich dabei an den §§ 53 – 56 HOAI. Die Technische Außenstelle unterstützt die Max-Planck-Gesellschaft bei der Bauunterhaltung ihrer Gebäude. Die Bauunterhaltung erfolgt nach den Richtlinien der Max-Planck-Gesellschaft für die Bauunterhaltung. Außerdem beabsichtigt Auftraggeber während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung auch Planungsleistungen für Baumaßnahmen an den Auftragnehmer zu vergeben. Die Leistungen werden in der Regel bei laufendem Betrieb durchgeführt. Bei der Leistungserbringung sind nicht nur die speziellen Anforderungen der hochinstallierten Gebäude und die entsprechenden technischen Anlagen, sondern auch die in der Forschung und Wissenschaft üblichen Arbeitsabläufe zu berücksichtigen. Insoweit legt die Max-Planck-Gesellschaft bei diesem Vergabeverfahren nicht nur Wert darauf, dass die Bewerber profunde Kenntnisse im Bereich Wissenschaft und Forschung nachweisen können, sondern ebenso über Erfahrungen bei der Durchführung von Instandhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen während des laufenden Betriebs verfügen. Die zu erbringenden Leistungen müssen mindestens den allgemein anerkannten Regeln der Technik entsprechen und allen erforderlichen Ansprüchen der Wirtschaftlichkeit, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit genügen. Die Bewerber erklären mit Abgabe des Teilnahmeantrages, dass sie in der Lage sind, die Leistungen innerhalb des angegebenen Zeitraums zu erbringen und insbesondere, dass sie über die hierfür notwendigen fachlichen, personellen, sachlichen und zeitlichen Mittel verfügen. Die besonderen Anforderungen an die Leistungserbringung können es erforderlich machen, häufig/kurzfristig auf Anforderung des Auftraggebers zu Abstimmungsgesprächen vor Ort bzw. in München zur Verfügung zu stehen. Dieses Los umfasst folgende MPIs: IMMU (Max-Planck-Institut für Immunbiologie und Epigenetik) STRA (Max-Planck-Institut zur Erforschung v. Kriminalität, Si-cherheit u. Recht) Die Bewerber erklären mit der Abgabe eines Teilnahmeantrages, dass sie in der Lage sind, die Leistungen innerhalb des Zeitraumes, wie unten genannt, zu erbringen, und dass sie über die hierfür notwendigen fachlichen, personellen und sachlichen Mittel verfügen. Die Vergütung erfolgt durch ein pauschalisiertes Honorar. Vertragsbeginn: 01.01.2027 Die Auflistung der zugehörigen Schätz- und Höchsthonoraren kann der Anlage 01 der Vergabeunterlagen entnommen werden."Rahmenverträge Bauaußenstellen ELT der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V., Liegenschaften Freiburg
Max-Planck-Gesellschaft , GV-BauabteilungMünchenDie Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (MPG) ist eine aus überwiegend öffentlichen Mitteln geförderte und gemeinnützige Forschungsorganisation. Sie unterhält und betreibt deutschlandweit gegenwärtig 84 Institute und sonstige Forschungseinrichtungen unterschiedlicher Größe, Struktur und Aufgabenstellung, die sich vorwiegend der Grundlagenforschung in den Natur- und Geisteswissenschaften widmen. "Gegenstand der zu vergebenden Leistung sind Ingenieurleistungen aus dem Bereich ELT-Technik für technische Außenstellen der Generalverwaltung der Max-Planck-Gesellschaft. Der Vertrag wird als Rahmenvereinbarung gem. § 21 VgV geschlossen. Der Gegenstand des Vergabeverfahrens umfasst die als sogenannte „Technische Außenstelle“ zu erbringenden Ingenieurleistungen aus dem Bereich der ELT-Technik im Rahmen der laufenden Bauunterhaltung, Instandhaltung und Instandsetzung der technischen Gebäudeausrüstung und Anlagen nach Maßgabe des bereit gestellten Vertragsentwurfs. Die Vertragsleistungen orientieren sich dabei an den §§ 53 – 56 HOAI. Die Technische Außenstelle unterstützt die Max-Planck-Gesellschaft bei der Bauunterhaltung ihrer Gebäude. Die Bauunterhaltung erfolgt nach den Richtlinien der Max-Planck-Gesellschaft für die Bauunterhaltung. Außerdem beabsichtigt Auftraggeber während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung auch Planungsleistungen für Baumaßnahmen an den Auftragnehmer zu vergeben. Die Leistungen werden in der Regel bei laufendem Betrieb durchgeführt. Bei der Leistungserbringung sind nicht nur die speziellen Anforderungen der hochinstallierten Gebäude und die entsprechenden technischen Anlagen, sondern auch die in der Forschung und Wissenschaft üblichen Arbeitsabläufe zu berücksichtigen. Insoweit legt die Max-Planck-Gesellschaft bei diesem Vergabeverfahren nicht nur Wert darauf, dass die Bewerber profunde Kenntnisse im Bereich Wissenschaft und Forschung nachweisen können, sondern ebenso über Erfahrungen bei der Durchführung von Instandhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen während des laufenden Betriebs verfügen. Die zu erbringenden Leistungen müssen mindestens den allgemein anerkannten Regeln der Technik entsprechen und allen erforderlichen Ansprüchen der Wirtschaftlichkeit, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit genügen. Die Bewerber erklären mit Abgabe des Teilnahmeantrages, dass sie in der Lage sind, die Leistungen innerhalb des angegebenen Zeitraums zu erbringen und insbesondere, dass sie über die hierfür notwendigen fachlichen, personellen, sachlichen und zeitlichen Mittel verfügen. Die besonderen Anforderungen an die Leistungserbringung können es erforderlich machen, häufig/kurzfristig auf Anforderung des Auftraggebers zu Abstimmungsgesprächen vor Ort bzw. in München zur Verfügung zu stehen. Dieses Los umfasst folgende MPIs: IMMU (Max-Planck-Institut für Immunbiologie und Epigenetik) STRA (Max-Planck-Institut zur Erforschung v. Kriminalität, Si-cherheit u. Recht) Die Bewerber erklären mit der Abgabe eines Teilnahmeantrages, dass sie in der Lage sind, die Leistungen innerhalb des Zeitraumes, wie unten genannt, zu erbringen, und dass sie über die hierfür notwendigen fachlichen, personellen und sachlichen Mittel verfügen. Die Vergütung erfolgt durch ein pauschalisiertes Honorar. Vertragsbeginn: 01.01.2027 Die Auflistung der zugehörigen Schätz- und Höchsthonoraren kann der Anlage 01 der Vergabeunterlagen entnommen werden."EG-Umgebungslärmrichtlinie - Kartierung 2027
Bayerisches Landesamt für UmweltAugsburgDeadline: Aug 06Im Rahmen der fünften Stufe der Lärmkartierung nach EG-Durch das Gesetz zur Umsetzung der EG-Richtlinie über die Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm vom 24. Juni 2005 sowie die Verordnung über die Lärmkartierung (34. BImSchV), zuletzt geändert am 28. Mai 2021, wurde die Richtlinie 2002/49/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über die Bewertung und Bekämpfung von Umgebungslärm vom 25. Juni 2002 (EG- Umgebungslärmrichtlinie – EG-ULR) in deutsches Recht umgesetzt. Umgebungslärmrichtlinie (Richtlinie 2002/49/EG) sind Lärmkarten für ca. 8.000 km Hauptverkehrsstraßen außerhalb der Ballungsräume, der beiden Großflughäfen München und Nürnberg sowie der Ballungsräume mit mehr als 100.000 Einwohnern in Bayern zu erstellen.Neubau, Lieferung und Inbetriebnahme einer Handgalvanik-Anlage
Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V., Max-Planck-Institut für PlasmaphysikGarching bei MünchenDie Sanierung der Galvanik im EG des Gebäudes ZW2 des integrierten Technik-Zentrums am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik, beinhaltet eine vollständige Neueinrichtung der Galvanotechnik in einem vollständig sanierten Arbeitsbereich. Das Leistungsbild umfasst die vollständige anlagentechnische Neuausrüstung der Galvanikhalle mit ca. 40 Behandlungs- und Spülbecken, Aktivbädern und der zugehörigen Umwälz- und Filtrationstechnik, jeweils ab den Medienübergabepunkten zu bauseitigen Versorgungssystemen. Einschließlich Installation aller zugehörigen Medienleitungen für Wasser-, Luft- und Chemikalien-Versorgung an den Anlagenteilen des AN. Dies umfasst auch die Neuinstallation der Abluftanlage im Aufstellraum unterhalb der Gitterrostebene durch den Anlagenbauer. Für die Überwachung und Steuerung der galvanischen Prozesse ist eine elektronische Steuerung (DDC) für die Netzwerkintegration nach dem IPP Sicherheitskonzept auszurüsten. Die Arbeitsebene der Mitarbeiter ist als aufgeständerte Gitterrostebene ebenfalls vom Anlagenbauer zu errichten.
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