Museum für Naturkunde Leibniz-Institut für Evolutions- und BiodiversitätsforschungInvalidenstr. 43
BU 26E370001
Sicherheitsdienstleistungen Liegenschaftsbewachung, Ausstellungs-, Besucher- und Veranstaltungsservice
Guard & Personal Protection, Access Control, Event Security
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Museum für Naturkunde Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung
- Published:
- August 02, 2026
- Deadline:
- Not specified
- Contract value:
- €846,400,000
- Topic:
- Guard & Personal Protection
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Sicherheitsdienstleistungen Liegenschaftsbewachung, Ausstellungs-, Besucher- und Veranstaltungsservice
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10Sicherheitsdienstleistungen Liegenschaftsbewachung, Ausstellungs-, Besucher- und Veranstaltungsservice
Museum für Naturkunde Leibniz-Institut für Evolutions- und BiodiversitätsforschungInvalidenstr. 43Deadline: Sep 03Sicherheitsdienstleistungen Liegenschaftsbewachung, Ausstellungs-, Besucher- und VeranstaltungsserviceKuratorisches Konzept Besucher-Informationszentrum Landschaftpark Duisburg-Nord
Duisburg Kontor Hallenmanagement GmbH - Landschaftspark Duisburg-NordErarbeitung eines Kuratorischen Konzeptes für eine Ausstellung Kuratorisches Konzept Besucher-Informationszentrum Landschaftpark Duisburg-NordM2 VE08 Medienguide
Stadt Forst (Lausitz), Die Bürgermeisterin, Fachbereich BauverwaltungForst (Lausitz)Deadline: Aug 11Der Mediaguide ergänzt die Ausstellung um digitale Inhalte und zusätzliche Vermittlungsangebote. Er begleitet Besucher*innen auf ihrem Rundgang, bietet Orientierung und eröffnet vertiefende Einblicke in ausgewählte Themen, Objekte und Geschichten.M2 VE08 Medienguide
Stadt Forst (Lausitz), Die Bürgermeisterin, Fachbereich BauverwaltungForst (Lausitz)Deadline: Aug 11Der Mediaguide ergänzt die Ausstellung um digitale Inhalte und zusätzliche Vermittlungsangebote. Er begleitet Besucher*innen auf ihrem Rundgang, bietet Orientierung und eröffnet vertiefende Einblicke in ausgewählte Themen, Objekte und Geschichten.Rahmenvertrag über einen Besucher*innenservice für den PlanTreff im Referat für Stadtplanung und Bauordnung der Landeshauptstadt München
Landeshauptstadt München, Referat für Stadtplanung und BauordnungMünchenDeadline: Sep 03Der Besucher*innenservice umfasst vorrangig die nachfolgenden Tätigkeiten: • Empfang und Betreuung der Besucher*innen; der Besucher*innenservice bietet sich unaufgefordert und höflich als Ansprechperson an, • fach- und sachkundige Informationen zu den Ausstellungen (Rundgänge) und zu dem ausliegenden Informationsmaterial, den Aufgaben des Referats für Stadtplanung und Bauordnung sowie zu stadtentwicklungsrelevanten Fragestellungen, • Auskunft "Wo finde ich was im Referat für Stadtplanung und Bauordnung?", Vermittlung von Ansprechpartner*innen innerhalb der Stadtverwaltung sowie zu externen Institutio-nen, Verbänden und Gesellschaften "An wen kann ich mich wenden?" • Ausgabe von Informationsmaterial, • Bedienung des Telefons im PlanTreff und in der Rathausgalerie, Erteilung von Auskünf-ten zum Veranstaltungsprogramm, Öffnungszeiten, Vermittlung von Ansprechpersonen, • Informationen zum aktuellen PlanTreff-Programm (Veranstaltungen, neue Publikationen, Stadtspaziergänge, Anmeldebedingungen), • Führen einer Besucherstatistik, Ausgabe und Auswertung von Fragebögen, • Veranstaltungs-/ Ausstellungsbereich vorbereiten; bei erkennbarer Notwendigkeit sorgt der Besucher*innenservice eigenverantwortlich für die publikumsfreundliche Ausstattung bzw. bespielbare Herrichtung des Veranstaltungs-/Ausstellungsbereiches; insbesondere o Bedarfsgerechtes Umstellen der Ausstellungen o Auf- und Rückbau der Bestuhlung o Bedienung der Medien / Technik (Videowall, Beamer, Multitouchtable, Tablets etc.)Neubau eines Informationszentrums "Naturerlebnis Stausee" an der Talsperre Kelbra - Medienhardware und Medienproduktion
Talsperrenbetrieb Sachsen-Anhalt Anstalt öffentlichen RechtsBlankenburg / HarzDeadline: Aug 12Die Leistung umfasst die Medienproduktion sowie die Lieferung, Integration und Inbetriebnahme der Medienhardware. Die neue Erlebnisausstellung widmet sich den Themen Flora und Fauna am Stausee Kelbra, den Aufgaben des Talsperrenbetriebs sowie insbesondere den Kranichen als prägendem Element der Region. Bereits im Foyer führt eine großformatige Projektion mit begleitender Soundinszenierung von Kranichen am Seeufer die Besucher*innen atmosphärisch in die Ausstellung ein. Im Cafébereich präsentiert eine „Mythologiewand“ ausgewählte Originalexponate rund um das Thema Kranich. Im Erdgeschoss erhalten die Besucher*innen ein Armband, mit dem sie entlang des Ausstellungsrundgangs an verschiedenen analogen Stationen Punkte sammeln können. Diese werden am Ende des Besuchs digital ausgewertet und ermöglichen einen spielerischen und interaktiven Zugang zu den Ausstellungsinhalten. Das erste Obergeschoss wird durch die festen Ausstellungseinbauten geprägt. Auf Sockeln, Tischen sowie in einer großformatigen Landschaftsinszenierung sind zahlreiche Medienstationen, interaktive Hands-on-Exponate und Originalobjekte angeordnet. Drei großflächige Projektionen auf den Gebäudewänden bilden den räumlichen Hintergrund und führen die Ausstellung visuell zusammen. Im Stelenbereich zum Thema Kranich befinden sich vier Medienstationen. Im Landschaftstisch sowie im Talsperrentisch sind insgesamt sieben weitere Medienstationen integriert. Ergänzt wird das Angebot durch eine digitale Auswertungsstation im zweiten Obergeschoss, an der die Ergebnisse des Spiels auf vier Monitoren dargestellt werden.INTERREG Bayern – Tschechien 2021 - 2027; BYCZ10-325 – Společně lépe - Gemeinsam besser; Konzeption und Realisierung einer neuen Dauerausstellung für das Besucherzentrum Hans-Eisenmann-Haus
Nationalparkverwaltung Bayerischer WaldGrafenauIn den Nationalparken Bayerischer Wald und Šumava steigt die Nachfrage nach mehrsprachigen, grenzüberschreitenden Informationsangeboten für Besucher aus den Nachbarländern und Gäste aus dem Ausland. Zur Behebung dieses Problems konzipieren und realisieren die Partner gemeinsam ein dreiteiliges Projekt: 1. Planung und Bau einer inhaltlich kohärenten mehrsprachigen Dauerausstellung in den beiden Besucherzentren Hans-Eisenmann-Haus und Stožec. Die Ausstellung thematisiert den gemeinsamen Naturraum der beiden Nationalparke anhand eines virtuellen Spaziergangs durch deren Biotope. 2. Gemeinsame Konzeption und Realisierung eines bilateralen Ausbildungs- und Qualifizierungskonzepts für Waldführer/Šumava-Führer. Dieses Konzept umfasst komplementäre Unterrichtseinheiten und digitale Bildungsmaterialien. Des Weiteren ist die Organisation von Führungen für Besucher aus den Nachbarländern vorgesehen. 3. Die Attraktivierung der Radroute zwischen Stožec und Neuschönau durch mehrsprachige digitale Informationsangebote, Lade- und Reparaturstationen verbindet die neuen Ausstellungen. Vom Projekt profitieren Gäste wie Bewohner des Grenzraums. Das mehrsprachige Angebot wird die Anzahl der Besucher –auch aus dem Nachbarland– erhöhen. Die Region wächst zusammen, ein wichtiger Schritt für die nachhaltige Tourismusentwicklung im Programmgebiet. Insbesondere die Neukonzeption der beiden Dauerausstellungen berücksichtigt darüber hinaus die Anforderungen von Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Die Nationalparkverwaltung Bayerischer Wald plant im Rahmen vorliegenden Interreg Projekts ,,BYCZ10-325 Společně lépe - Gemeinsam besser‘‘ für sein Besucherzentrum Hans-Eisenmann-Haus (HEH) die Neukonzeption der Dauerausstellung. Gegenstand der beabsichtigten Ausschreibung ist die Vergabe der Konzeption und Realisierung einer neuen Dauerausstellung für das Besucherzentrum Hans-Eisenmann-Haus (Nr. 1). Zu erbringen ist die Ausstellungsplanung nach HOAS2, auf deren Grundlage auch der Vertrag geschlossen werden wird. Weitere Informationen zum Projekt und zum Vergabeverfarhen können der Leistungsbeschreibung und den weiteren Anlagen entnommen werden.Konzeption, Werkplanung und Realisierung einer interaktiven und nachhaltigen Wanderausstellung zum Thema Meeresnaturschutz
DBU Zentrum für UmweltkommunikationOsnabrückDas DBU Zentrum für Umweltkommunikation beabsichtigt die Vergabe der Konzeption, Werkplanung und Realisierung einer interaktiven und nachhaltigen Wanderausstellung zum Thema Meeresnaturschutz. Die angefragten Leistungen setzen sie sich grundsätzlich zusammen aus: - Feinkonzeption, Werkplanung und Bau der Ausstellung - alle entwickelten Materialien; auch in digitaler Form, in druckfähigem Zustand, in üblichen bearbeitungsfähigen Dateiformaten sowie aller Nutzungsrechte - Transport und Aufbau an dem Eröffnungsort Osnabrück inkl. ggf. notwendige Verpackungsmaterialien - Pretest mit einer repräsentativen Gruppe (z.B. einer Schulklasse), um die Bedienbarkeit der Exponate zu testen - Korrekturen innerhalb der ersten Wochen nach Aufbau - Reparaturen in den ersten zwei Jahren, die nicht aufgrund unsachgemäßer Nutzung anfallen Ab dem Frühjahr 2028 soll die 16. DBU-Wanderausstellung zum Thema Meeresnaturschutz auf einer etwa 240 m2 großen Fläche im Gebäude der DBU Naturerbe GmbH in Osnabrück präsentiert werden. Die Ausstellung soll so aufbereitet sein, dass sie für sich selbst stehen kann, verständlich ist und den Besucherinnen und Besuchern einen Überblick über das Ausstellungsthema bietet.Gestaltung und Realisierung der Ausstellungen der BGZ-Informationshäuser in Ahaus und Gorleben sowie des Informationsbüros in Berlin in den Leistungsphasen 1 - 7 nach der Honorarordnung für Ausstellungsgestaltung HOAS - 2, Fassung (2) – 2022
BGZ Gesellschaft für Zwischenlagerung mbHEssenDie Kommunikation mit der Öffentlichkeit ist wichtiger Teil der BGZ-Unternehmenspolitik und eine von sechs Unternehmensleitlinien. Die BGZ pflegt die ständige und konstruktive Kommunikation mit allen Stakeholder*innen. Themen werden proaktiv und transparent angesprochen. An den Standorten Ahaus und Gorleben verfügt die BGZ über eigene Informationshäuser (vgl. https://bgz.de/kontakt/) als Räume des Dialogs und der Begegnung mit den Bürger*innen vor Ort. In Berlin hat die BGZ ein Konferenz- und Dialogzentrum eingerichtet, zu dem ein Infobüro gehört. An den BGZ-Dialogorten sollen Menschen an die Themen der BGZ herangeführt werden. Dieses soll über Ausstellungen geschehen. Die Ausstellungen sollen möglichst interaktiv und, wo sinnvoll, durch digitale Anwendungen angereichert sein, so dass Besucher*innen sich Wissen selbst aktiv und ohne Hilfestellung „erarbeiten“ können. Digitale Anwendungen sorgen außerdem dafür, dass Inhalte schnell und flexibel überarbeitet bzw. auf neue Bedürfnisse zugeschnitten werden können. Mit den neuen Ausstellungen an den Zwischenlager-Standorten sollen die BGZ-Informationshäuser so in ihrer Attraktivität gesteigert werden, dass ein Besuch des Standorts auch dann lohnenswert erscheint, wenn keine Begehung des Lagers möglich ist. Die Leistungserbringung umfasst die vollständige Feinkonzeption, Gestaltung und Realisierung, also das vollständige Leistungsbild der Kernleistungen nach HOAS-2, 2022 in den Leistungsphasen 1 - 7 sowie besondere Leistungen. Als Ausstellungsbudget sind folgende Summen in EUR zzgl. USt. vorgegeben: Ahaus: 500.000,00 EUR Gorleben: 180.000,00 EUR Berlin: 75.000,00 EUR Die Projektentwicklung orientiert sich an den Leistungsphasen der Honorarordnung für Ausstellungsgestaltung (HOAS*), die vom Verband der Ausstellungsgestalter Deutschland herausgegeben wird, und fasst diese gemäß § 10 Kernleistungen, in 7 Phasen zusammen, deren Inhalte und Ziele im Folgenden kurz beschrieben sind. 1. Grundlagenermittlung/Konzeptskizze 2. Konzept 3. Entwurfsplanung 4. Ausführungsplanung mit detaillierten Leistungsverzeichnissen 5. Mitwirkung beim Vergabeprozess 6. Baulich-technische Überwachung und Koordinierung der Realisierung 7. Abnahme und Übergabeprozess, Dokumentation und Inbetriebnahme(b26029) Besuchs- und Informationszentrum des Parlaments Bundesplatz 2, Bern
Bundesamt für Bauten und Logistik BBLBernDas Parlamentsgebäude in Bern zieht jährlich rund 100'000 Besucherinnen und Besucher aus der ganzen Schweiz an. Führungen, Sessionsbesuche und Veranstaltungen wie die Tage der offenen Türen stossen auf ein derart grosses Interesse, dass die Nachfrage das bestehende Angebot deutlich übersteigt. Gleichzeitig sind die räumlichen und organisatorischen Kapazitäten des Parlamentsgebäudes für ein weitergehendes Informationsangebot begrenzt: Der Besucherempfang erfolgt über eine umfassende Sicherheitskontrolle und es fehlen Räume und attraktive Ausstellungselemente für die demokratiepolitische Informationsvermittlung. Vor diesem Hintergrund wurde das Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL) in Zusammenarbeit mit den Parlamentsdiensten mit den Vorbereitungsarbeiten für die Erstellung eines externen Besuchs- und Informationszentrums des Parlaments beauftragt. Ziel ist die Schaffung eines öffentlich zugänglichen Besuchszentrums, das Transparenz, Dialog und Verständnis für die parlamentarische Arbeit fördert und das bestehende Besucherangebot im Parlamentsgebäude mit Möglichkeiten der interaktiven Wissens- und Informationsvermittlung ergänzt. Für die Realisierung des Besuchs- und Informationszentrums ist vorgesehen, am Bundesplatz 2 Räumlichkeiten anzumieten. Es liegt eine Machbarkeitsstudie (auf Stufe Vorprojekt) durch Ernst Niklaus Fausch Partner AG in Zusammenarbeit mit Bellprat Partner AG (Szenografie) vor. Diese bildet die Grundlage für die weitere Bearbeitung des Projekts. Die Grundthemen der Ausstellung wurden im Rahmen der Machbarkeitsstudie definiert. In den weiteren Projektphasen werden die Parlamentsdienste die Inhalte präzisieren, zielgruppengerecht aufbereiten und formatgerecht ausformulieren. Die Parlamentsdienste verfügen intern über ausgewiesene Fachleute, deren Wissen über das Parlament in dieser Tiefe und Breite wohl einzigartig ist. Wo sinnvoll, werden zudem externe Expertinnen und Experten (z.B. aus den Bereichen Geschichte oder Politikwissenschaft) beigezogen. Für den Ausstellungsteil «Politik als gelebter Alltag» ist insbesondere auch der Einbezug von Ratsmitgliedern vorgesehen. Die inhaltliche Kuration und die Kuration der Ausstellung wird durch das Projektteam der Parlamentsdienste geleistet. Der gesamte Prozess erfolgt in engem Austausch mit den Szenografen, welche die Inhalte entsprechend dem jeweiligen Ausstellungsformat inszenatorisch umsetzen. Die Architektur-, Elektroingenieur- und HLKS-Ingenieur-Leistungen werden als Generalplanermandat in einem separaten offenen Verfahren beschafft. Das BBL führt für die Beschaffung der Leistungen im Bereich Szenografie eine Ausschreibung durch. Die zu erbringenden Leistungen umfassen: * Ausstellungsarchitektur und -gestaltung * Szenografie * Lichtplanung * Medienplanung * Grafikplanung * Objektpräsentation * Besucherführung / Signaletik * Content-Entwicklung Gesucht wird ein fachlich qualifiziertes Team, welches in der Lage ist, die weitere Planung und Ausführung des Szenografie-Konzepts mit hoher qualitativer und technischer Kompetenz sowie unter Einhaltung der Kosten- und Terminziele durchzuführen.
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- The contracting authority is Museum für Naturkunde Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung.
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