Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) - OberpfaffenhofenWeßlingTED
Brennstoffzellensystem + Methanol Reformer // Fuel cell system + methanol reformer
Das DLR Institut für Maritime Technologien und Antriebssysteme (DLR MS) erforscht und entwickelt innovative Lösungen zur Defossilisierung, Emissionsminderung, und zum verstärkten Einsatz erneuerbarer Energien im maritimen Bereich. Weltweit wickelt der maritime Sektor 80 Prozent des internationalen Frachttransports ab und bildet damit ein ...
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- Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) - Oberpfaffenhofen
- Published:
- August 09, 2026
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Das DLR Institut für Maritime Technologien und Antriebssysteme (DLR MS) erforscht und entwickelt innovative Lösungen zur Defossilisierung, Emissionsminderung, und zum verstärkten Einsatz erneuerbarer Energien im maritimen Bereich. Weltweit wickelt der maritime Sektor 80 Prozent des internationalen Frachttransports ab und bildet damit ein wichtiges Fundament der Wirtschaft. Die meisten Schiffe verwenden Schweröl als Treibstoff, was zu einer erheblichen Verschlechterung der Luftqualität beiträgt. Dieser Sektor ist somit für etwa drei Prozent der globalen Treib-hausgasemissionen verantwortlich. Zur Transformation maritimer Anwendungen muss in der Technologieentwicklung die gesamte Energiewandlungskette berücksichtigt werden. In Kooperation mit der Industrie wird diese in die Praxis überführt. Im Rahmen des Forschungsprojektes zero4cruise soll unter anderem ein Brennstoffzellensystem, bestehend aus Niedertemperaturbrennstoffzelle (LT-PEM) und Methanolreformer (im Folgenden bezeichnet als ,,Gekoppeltes System‘‘) am DLR Institut für Maritime Technologien und Antriebs-systeme (DLR MS) experimentell untersucht werden. Die experimentelle Erprobung umfasst zu-nächst Tests bei statischer Lastvorgabe, dann die Einführung von Lastrampen und letztlich die Erprobung des dynamischen Betriebes. Hierbei ist es das reale Lastzyklen eines Kreuzfahrtschiffes nachzubilden, um die Langzeittauglichkeit des Systems nachzuweisen. Weitergehende Informationen sind der beigefügten Leistungsbeschreibung (Vertragsunterlagen) zu entnehmen. Das Vergabeverfahren wird unter dem Vorbehalt der gesicherten und auskömmlichen Finanzierung durchgeführt. Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren aufzuheben, falls die erforderliche Zuwendung nicht oder nicht in ausreichendem Maße erfolgt.
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8Brennstoffzellensystem + Methanol Reformer
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR)KölnDas DLR Institut für Maritime Technologien und Antriebssysteme (DLR MS) erforscht und entwickelt innovative Lösungen zur Defossilisierung, Emissionsminderung, und zum verstärkten Einsatz erneuerbarer Energien im maritimen Bereich. Weltweit wickelt der maritime Sektor 80 Prozent des internationalen Frachttransports ab und bildet damit ein wichtiges Fundament der Wirtschaft. Die meisten Schiffe verwenden Schweröl als Treibstoff, was zu einer erheblichen Verschlechterung der Luftqualität beiträgt. Dieser Sektor ist somit für etwa drei Prozent der globalen Treib-hausgasemissionen verantwortlich. Zur Transformation maritimer Anwendungen muss in der Technologieentwicklung die gesamte Energiewandlungskette berücksichtigt werden. In Kooperation mit der Industrie wird diese in die Praxis überführt. Im Rahmen des Forschungsprojektes zero4cruise soll unter anderem ein Brennstoffzellensystem, bestehend aus Niedertemperaturbrennstoffzelle (LT-PEM) und Methanolreformer (im Folgenden bezeichnet als ,,Gekoppeltes System‘‘) am DLR Institut für Maritime Technologien und Antriebs-systeme (DLR MS) experimentell untersucht werden. Die experimentelle Erprobung umfasst zu-nächst Tests bei statischer Lastvorgabe, dann die Einführung von Lastrampen und letztlich die Erprobung des dynamischen Betriebes. Hierbei ist es das reale Lastzyklen eines Kreuzfahrtschiffes nachzubilden, um die Langzeittauglichkeit des Systems nachzuweisen. Weitergehende Informationen sind der beigefügten Leistungsbeschreibung (Vertragsunterlagen) zu entnehmen. Das Vergabeverfahren wird unter dem Vorbehalt der gesicherten und auskömmlichen Finanzierung durchgeführt. Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren aufzuheben, falls die erforderliche Zuwendung nicht oder nicht in ausreichendem Maße erfolgt.Beschaffung eines H2-Brennstoffzellensystems
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) - OberpfaffenhofenWeßlingIm Zusammenhang mit der Forschung des Instituts für Elektrifizierte Luftfahrtantriebe an elektrischen und hybrid-elektrischen Flugantriebssystemen ist die Beschaffung eines LT-PEM Brennstoffzellensystems geplant. Dieses soll eine elektrische Nennleistung von mindestens 100 kW für die Durchführung diverser Versuche innerhalb der HepCo-Versuchsumgebung zur Verfügung stellen.Dynamisches Beschaffungssystem - DC - Ladestationen
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Stiftung Universität LüneburgLüneburgDie Außenbeleuchtung wird nahezu flächendeckend mit einer Sicherheitsbeleuchtung gemäß DIN EN 1838_2025-03 ausgestattet. Die vorher genannten Mast- und Pollerleuchten werden daher in großer Anzahl auch mit einer Sicherheitsbeleuchtung angesteuert. Es sind daher Mast- und Pollerleuchten notwendig, die beide Ansteuerungen, allgemeine und sicherheitsversorgte Zuleitungen, verarbeiten können. Der Aufbau der batteriegepufferten Sicherheitsbeleuchtungszentralen erfolgt in den vorgenannten Gebäuden. Es ist aus kompatibilitätsgründen notwendig, Systeme des Herstellers CEAG zu verbauen. Wo es baulich nicht möglich ist komplette Räume herzustellen, werden zur Absicherung F30 Schranksysteme in den Räumlichkeiten zum Einsatz kommen. Die elektrische Versorgung dieser Einrichtungen erfolgt jeweils aus den bestehenden NSHV-Anlagen der Gebäude. Zur Sicherstellung der Ausfallsicherheit werden moderne Batteriezentralen der Firma Eaton (Ceag) installiert, die in den jeweiligen Technikräumen oder Platz finden und die Notlichtsysteme im Falle eines Netzstromausfalls zuverlässig speisen. Die vier Standorte dienen darüber hinaus als zentrale Informationsschwerpunkte, über die sämtliche Beleuchtungs- und Sicherheitsfunktionen zusammengeführt, überwacht und gesteuert werden können. Die Integration in die übergeordnete Gebäudeautomation erfolgt über das vorhandene EDV-Netz mittels BACnet-Kommunikation. Als zentrale Gebäudeleittechnik soll eine Aufschaltung auf das iBMS-System (Integrated Building Management System) der Firma INGA mbH aus Hameln realisiert werden. Dieses System ermöglicht eine einheitliche, ortsunabhängige Verwaltung und Diagnose aller eingebundenen Komponenten. An einem der Informationsschwerpunkte wird eine umfassende Gesamtvisualisierung für das gesamte Campusgelände eingerichtet. Diese dient als zentrale Bedien- und Überwachungsoberfläche und stellt sämtliche relevanten Betriebszustände, Störmeldungen und Steuerfunktionen systemweit dar. Die weiteren Informationsschwerpunkte erhalten jeweils eine lokale Handbedienebene, die speziell auf den jeweiligen Versorgungsbereich zugeschnitten ist. Dadurch wird eine flexible und örtlich unabhängige Steuerung der Außenbeleuchtung und sicherheitstechnischen Anlagen gewährleistet.Landesbildungszentrum für Hörgeschädigte; Erweiterung Brandmeldeanlage (BMA) zur Umsetzung Brandschutzkonzept
Land Niedersachen vertreten durch das Staatliche Baumanagement NiedersachsenBad IburgErweiterung Brandmeldeanlage. 1 Brandmeldezentrale, ca. 120 Brandmelder, ca. 50 Signalgeber (akustisch, optisch). Alle zu verwendenden Holzprodukte müssen nachweislich aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung kommen.
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