Stadt Konstanz, Personal- und Organisationsamt-Zentrale VergabestelleKonstanzTED
BP Hafner Nordwest - Konzept zum Bodenschutz und Bodenmanagement
Konzept zum Bodenschutz und Bodenmanagement Bodenkundliche Baubegleitung
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Konzept zum Bodenschutz und Bodenmanagement Bodenkundliche Baubegleitung
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Stadt Konstanz, Personal- und Organisationsamt-Zentrale Vergabestelle
- Published:
- May 28, 2026
- Deadline:
- June 29, 2026
Tender description
Konzept zum Bodenschutz und Bodenmanagement Bodenkundliche Baubegleitung
Further details
After registration, documents, deadlines and submission notes are available in a structured format.
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Konzept zum Bodenschutz und Bodenmanagement Bodenkundliche Baubegleitung - DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16)Deadline: Jun 12
Geotechn.Leistungen/ Bodenschutz/ Bodenmanagement ABS 38 PFA1.7
Geotechnische Untersuchungen, Bodenschutzkonzept und Bodenmanagement für die Ausbaumaßnahme zur Zweigleisigkeit des Planfeststellungsabschnitts 1.7 (ABS 38 München–Mühldorf–Freilassing). Notwendig aufgrund tiefgreifender Bodenverbesserungsmaßnahmen zur Ertüchtigung des Baugrunds im Bereich des Bestands- und Ausbaugleises. - SEG Stadtentwicklungsgesellschaft Wiesbaden mbHWiesbadenDeadline: Jul 31
Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme Wiesbaden-Ostfeld
1. Leistungsgegenstand Gegenstand der vorliegenden Angebotsanfrage sind Leistungen der bodenkundlichen Baubegleitung während der Kampfmittelräumung und der archäologischen Grabung, um Bodenbeeinträchtigungen zu vermeiden bzw. zu vermindern und die Umsetzung der im Bodenschutzkonzept nach DIN 19639 empfohlenen Maßnahmen zu gewährleisten. 2. Projektbeschreibung Im Süden der Landeshauptstadt Wiesbaden befindet sich der Entwicklungsbereich der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme Ostfeld. Das rund 450 Hektar große Areal soll sowohl für den Wohnungsbau als auch für Dienstleistungs- und Gewerbenutzungen städtebaulich entwickelt werden. Damit möglichst früh nach vorliegendem Planungsrecht mit den Bauarbeiten begonnen werden kann, soll parallel zum Bauleitplanverfahren eine Kampfmittelräumung und eine archäologische Grabung stattfinden. Beide Maßnahmen sollen durch bodenkundliches Fachpersonal begleitet werden. Maßnahmenbeschreibung und zeitlicher Ablauf Das Areal, in dem die Maßnahmen stattfinden sollen, ist insgesamt ca. 45ha groß. Die archäologische Grabung wird auf einer 36 ha großen Teilfläche innerhalb der Zonen 1 bis 7 durchgeführt. Die Kampfmittelräumung erfolgt in mehrere Etappen. Zwischen September 2026 und März 2029 erfolgt die Räumung von Störpunkten im Bereich der Zonen 7 und 8 sowie die Räumung von vier Blindgängerverdachtspunkten im Bereich Zone 1 und 5. Darüber hinaus sind Reste eines Fundaments in Zone 1 zu entfernen. Für die vorgenannten Maßnahmen gilt gemäß § 7 BBodSchG eine Vorsorgepflicht. Für den vorsorgenden Bodenschutz der ackerbaulich genutzten Flächen wurde ein Bodenschutzkonzept nach DIN 19639 ("Bodenschutz bei Planung und Durchführung von Bauvorhaben") erstellt. Dieses bildet die fachliche Grundlage für die Durchführung der Maßnahmen sowie für die bodenkundliche Baubegleitung (BBB). Ziel der Maßnahmen ist die Wiederherstellung einer landwirtschaftlich nutzbaren, durchwurzelbaren Bodenschicht mit vergleichbarer Funktionsfähigkeit hinsichtlich Bodenstruktur, Wasserhaushalt und Ertragspotenzial wie im Ausgangszustand. Hierzu ist ein schichtgetrennter Ausbau, eine getrennte Zwischenlagerung sowie ein fachgerechter Wiedereinbau von Ober- und Unterboden sicherzustellen. Das Vorhabengebiet liegt innerhalb der Schutzzone B4 des Heilquellenschutzgebiets der Landeshauptstadt Wiesbaden. Die Vorgaben der Schutzgebietsverordnung sind von allen ausführenden Unternehmen verbindlich einzuhalten und in die Arbeitsabläufe zu integrieren. Kampfmittelräumung Die Kampfmittelräumung umfasst insbesondere: • Räumung von 66 kampfmittelrelevanten Störpunkten in Zone 7, • Räumung von 4 Blindgängerverdachtspunkten innerhalb der Zonen 1 und 5, • Geomagnetische Untersuchung mit unmittelbar anschließender Kampfmittelräumung in Zone 8 • punktuelle Handschachtungen und Baggeraufgrabungen, • temporäre Baustelleneinrichtungs- und Lagerflächen, • Wiederverfüllung und Rekultivierung der Eingriffsbereiche. Archäologische Grabung Innerhalb des Projektgebiets wurden Besiedlungsspuren aus nahezu allen vor- und frühgeschichtlichen Epochen identifiziert. Aus diesem Grund wird innerhalb des Baugebiets in den Zonen 1 bis 7 eine archäologische Grabung durchgeführt. Die archäologische Grabung erfolgt abschnittsweise im gesamten Baufeld. Die Abfolge der aufzugrabenden Flächen steht derzeit noch nicht fest und richtet sich nach den Betretungsrechten der Grundstücke, dem geplanten Ablauf nachfolgender Bauarbeiten, etc.. Nach gegenwärtigem Planungsstand ist davon auszugehen, dass im Süden des Baufeldes eine flächendeckende Grabung erforderlich ist und dass im Zentrum und im Norden regelmäßige Schnitte angelegt werden. Im Norden des Baufeldes wurde bei der Kampfmittelräumung im Herbst/ Winter 2025/ 2026 eine Urne aus der Bronze- bzw. Eisenzeit gefunden. Es gilt daher als wahrscheinlich, dass sich in diesem Bereich weitere Gräber/Urnen befinden. Der Oberbodenabtrag erfolgt abschnittsweise und bodenschonend, vorzugsweise in Form eines rückschreitenden Abtrags in Streifen. Der freigelegte Unterboden ist vor Befahrung zu schützen. Die Grabungsarbeiten werden von bis zu 20 Personen gleichzeitig durchgeführt. Sie sollen Anfang September 2026 beginnen und ca. 30 Monate andauern (geplantes Enddatum: 31.03.2029). Für die Grabungsarbeiten wurde eine Genehmigung bei der Unteren Naturschutzbehörde beantragt, die derzeit noch nicht erteilt wurde. Es besteht das Risiko, dass die Genehmigung verspätet erteilt wird. In diesem Fall wird sich die Leistungserbringung verzögern und voraussichtlich erst im März 2027 beginnen. Detailliertere Beschreibungen der Leistung entnehmen Sie bitte der den Vergabeunterlagen beiliegenden Leistungsbeschreibung. Dort sind die o.g. Themen vollständig beschrieben sowie weitere Themen wie -Projektgebiet, - Weitere Maßnahmen im Zusammenhang mit der Kampfmittelräumung und der archäologischen Grabung, - Leistungen zur bodenkundlichen Baubegleitung für die Kampfmittelräumung und die archäologische Grabung, -Leistungsverzeichnis - Bodenkundliche Baubegleitung (BBB) nach DIN 19639 - Vorbereitung - Bodenkundliche Begleitung der Umsetzung des Bodenschutzkonzepts nach DIN 19639 - Berichtwesen - weiterführende Informationen beschrieben. - WiBau Gesellschaft mbHWiesbadenDeadline: Jul 31
Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme Wiesbaden-Ostfeld
1. Leistungsgegenstand Gegenstand der vorliegenden Angebotsanfrage sind Leistungen der bodenkundlichen Baubegleitung während der Kampfmittelräumung und der archäologischen Grabung, um Bodenbeeinträchtigungen zu vermeiden bzw. zu vermindern und die Umsetzung der im Bodenschutzkonzept nach DIN 19639 empfohlenen Maßnahmen zu gewährleisten. 2. Projektbeschreibung Im Süden der Landeshauptstadt Wiesbaden befindet sich der Entwicklungsbereich der städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme Ostfeld. Das rund 450 Hektar große Areal soll sowohl für den Wohnungsbau als auch für Dienstleistungs- und Gewerbenutzungen städtebaulich entwickelt werden. Damit möglichst früh nach vorliegendem Planungsrecht mit den Bauarbeiten begonnen werden kann, soll parallel zum Bauleitplanverfahren eine Kampfmittelräumung und eine archäologische Grabung stattfinden. Beide Maßnahmen sollen durch bodenkundliches Fachpersonal begleitet werden. Maßnahmenbeschreibung und zeitlicher Ablauf Das Areal, in dem die Maßnahmen stattfinden sollen, ist insgesamt ca. 45ha groß. Die archäologische Grabung wird auf einer 36 ha großen Teilfläche innerhalb der Zonen 1 bis 7 durchgeführt. Die Kampfmittelräumung erfolgt in mehrere Etappen. Zwischen September 2026 und März 2029 erfolgt die Räumung von Störpunkten im Bereich der Zonen 7 und 8 sowie die Räumung von vier Blindgängerverdachtspunkten im Bereich Zone 1 und 5. Darüber hinaus sind Reste eines Fundaments in Zone 1 zu entfernen. Für die vorgenannten Maßnahmen gilt gemäß § 7 BBodSchG eine Vorsorgepflicht. Für den vorsorgenden Bodenschutz der ackerbaulich genutzten Flächen wurde ein Bodenschutzkonzept nach DIN 19639 ("Bodenschutz bei Planung und Durchführung von Bauvorhaben") erstellt. Dieses bildet die fachliche Grundlage für die Durchführung der Maßnahmen sowie für die bodenkundliche Baubegleitung (BBB). Ziel der Maßnahmen ist die Wiederherstellung einer landwirtschaftlich nutzbaren, durchwurzelbaren Bodenschicht mit vergleichbarer Funktionsfähigkeit hinsichtlich Bodenstruktur, Wasserhaushalt und Ertragspotenzial wie im Ausgangszustand. Hierzu ist ein schichtgetrennter Ausbau, eine getrennte Zwischenlagerung sowie ein fachgerechter Wiedereinbau von Ober- und Unterboden sicherzustellen. Das Vorhabengebiet liegt innerhalb der Schutzzone B4 des Heilquellenschutzgebiets der Landeshauptstadt Wiesbaden. Die Vorgaben der Schutzgebietsverordnung sind von allen ausführenden Unternehmen verbindlich einzuhalten und in die Arbeitsabläufe zu integrieren. Kampfmittelräumung Die Kampfmittelräumung umfasst insbesondere: • Räumung von 66 kampfmittelrelevanten Störpunkten in Zone 7, • Räumung von 4 Blindgängerverdachtspunkten innerhalb der Zonen 1 und 5, • Geomagnetische Untersuchung mit unmittelbar anschließender Kampfmittelräumung in Zone 8 • punktuelle Handschachtungen und Baggeraufgrabungen, • temporäre Baustelleneinrichtungs- und Lagerflächen, • Wiederverfüllung und Rekultivierung der Eingriffsbereiche. Archäologische Grabung Innerhalb des Projektgebiets wurden Besiedlungsspuren aus nahezu allen vor- und frühgeschichtlichen Epochen identifiziert. Aus diesem Grund wird innerhalb des Baugebiets in den Zonen 1 bis 7 eine archäologische Grabung durchgeführt. Die archäologische Grabung erfolgt abschnittsweise im gesamten Baufeld. Die Abfolge der aufzugrabenden Flächen steht derzeit noch nicht fest und richtet sich nach den Betretungsrechten der Grundstücke, dem geplanten Ablauf nachfolgender Bauarbeiten, etc.. Nach gegenwärtigem Planungsstand ist davon auszugehen, dass im Süden des Baufeldes eine flächendeckende Grabung erforderlich ist und dass im Zentrum und im Norden regelmäßige Schnitte angelegt werden. Im Norden des Baufeldes wurde bei der Kampfmittelräumung im Herbst/ Winter 2025/ 2026 eine Urne aus der Bronze- bzw. Eisenzeit gefunden. Es gilt daher als wahrscheinlich, dass sich in diesem Bereich weitere Gräber/Urnen befinden. Der Oberbodenabtrag erfolgt abschnittsweise und bodenschonend, vorzugsweise in Form eines rückschreitenden Abtrags in Streifen. Der freigelegte Unterboden ist vor Befahrung zu schützen. Die Grabungsarbeiten werden von bis zu 20 Personen gleichzeitig durchgeführt. Sie sollen Anfang September 2026 beginnen und ca. 30 Monate andauern (geplantes Enddatum: 31.03.2029). Für die Grabungsarbeiten wurde eine Genehmigung bei der Unteren Naturschutzbehörde beantragt, die derzeit noch nicht erteilt wurde. Es besteht das Risiko, dass die Genehmigung verspätet erteilt wird. In diesem Fall wird sich die Leistungserbringung verzögern und voraussichtlich erst im März 2027 beginnen. Detailliertere Beschreibungen der Leistung entnehmen Sie bitte der den Vergabeunterlagen beiliegenden Leistungsbeschreibung. Dort sind die o.g. Themen vollständig beschrieben sowie weitere Themen wie -Projektgebiet, - Weitere Maßnahmen im Zusammenhang mit der Kampfmittelräumung und der archäologischen Grabung, - Leistungen zur bodenkundlichen Baubegleitung für die Kampfmittelräumung und die archäologische Grabung, -Leistungsverzeichnis - Bodenkundliche Baubegleitung (BBB) nach DIN 19639 - Vorbereitung - Bodenkundliche Begleitung der Umsetzung des Bodenschutzkonzepts nach DIN 19639 - Berichtwesen - weiterführende Informationen beschrieben. - UmweltbundesamtDessau-RoßlauDeadline: Jul 21
FKZ 3726 11 202 0 - Gesunder Boden, gesunder Mensch - Bodengesundheit als übergreifendes Konzept strategisch verankern
REFOPLAN 2026: „Gesunder Boden, gesunder Mensch - Bodengesundheit als übergreifendes Konzept strategisch verankern “ Das Projekt zielt auf die öffentlichkeitswirksame Aufarbeitung und Kommunikation der fachlichen Zusammenhänge „Gesunder Boden, gesunder Mensch “ ab. Auf nationaler Ebene sollen so die Aktivitäten und Ziele der EU zur Verbesserung der Bodengesundheit unterstützt und umgesetzt werden. Es geht darum, den Bodenschutz und die gesellschaftliche Akzeptanz dafür zu stärken und das Bewusstsein für die wichtigen Zusammenhänge zwischen gesunden Böden und menschlicher Gesundheit in die Gesellschaft zu tragen. Die sechs umzusetzenden Arbeitspakete umfassen: - Die Erarbeitung eines auf breiter Ebene getragenen textlichen, allgemeinverständlichen Ansatzes, was unter Bodengesundheit zu verstehen ist.. - Die Erstellung eines Hintergrundpapiers, in dem die Zusammenhänge zwischen gesunden Böden und menschlicher Gesundheit verständlich aufgearbeitet und dargelegt sind. - Die Vorlage von sieben gut kommunizierbaren, ansprechenden und leicht verständlichen Botschaften/ Leitsätzen zum Thema „Gesunder Boden, gesunder Mensch“ welche für Social-Media-Aktivitäten des UBA und für öffentlichkeitswirksame Kampagnen der unterschiedlichen Akteure genutzt werden können. - Die Konzeption und Begleitung eines Wettbewerbs für das beste Kurzvideo zu diesem Thema, der sich besonders an SchülerInnen und Studierende richtet. - Die Konzeption, Organisation und Umsetzung einer zweitägigen Zukunftskonferenz für junge Leute in Berlin mit dem Ziel, das besondere Augenmerk auf diese wichtige Ziel- und Akteursgruppe zu legen, ihre Sicht und ihre Ideen für die zukünftige Kommunikation des Themas „Gesunder Boden, gesunder Mensch“ mitzunehmen und zu diskutieren und sie für die Arbeit an diesem Thema zu begeistern. - Die Konzeption und Umsetzung einer Social-Media-Kampagne in Zusammenarbeit mit den Pressestellen von BMUKN und UBA. - Details können der Leistungsbeschreibung entnommen werden. - TenneT TSO GmbHBayreuth
D953 - NordHub - Umweltfachliche Baubegleitung (UBB) während der bauvorbereitenden Maßnahmen und der Bauausführungen
TenneT Germany betreibt als Übertragungsnetzbetreiber in Deutschland kritische Infrastrukturen, die den Zugang zu einer zuverlässigen, nachhaltigen und bezahlbaren Stromversorgung sicherstellen. TenneT Germany ist einer der größten Investoren in Stromnetze in Deutschland und betreibt Deutschlands größtes Übertragungsnetz, das sich über 14.000 km erstreckt und mehr als ein Drittel der gesamten Offshore-Windkapazität der EU anbindet. TenneT plant in den Gemeinden Agethorst und Mehlbek den Bau eines der ersten Stromdrehkreuze (auch Multiterminal-Hub genannt) in Deutschland: den NordHub. Das Vorhaben wurde im Netzentwicklungsplan 2037/2045 bestätigt und ist Teil der Gesamtmaßnahme NordOstLink. Das gesamte Projekt inklusive des NordHub ist seit 2022 im Bundesbedarfsplan enthalten und wurde 2024 mit einer Gesetzesnovelle erweitert. Damit hat TenneT den gesetzlichen Auftrag zur Planung und baulichen Umsetzung. Im NordHub werden künftig Off- und Onshore- sowie Gleich- und Wechselstromleitungen miteinander verknüpft. Damit wird TenneT mehr Strom aus Offshore-Windparks in das Stromnetz einspeisen und in den verbrauchsstarken Süden transportieren – ab 2034 bis zu 4 Gigawatt. Das macht den NordHub zu einem europaweit bedeutenden Stromdrehkreuz. Die Anlage wird im Endausbau aus einer Gleichstrom-Schaltanlage, einem Konverter und einem Umspannwerk bestehen. Die Anlagen werden auf zwei ca. drei Kilometer voneinander entfernten Grundstücken erbaut, die durch eine neu zu errichtende Freileitung verbunden sind. Dabei werden die Gleichstrom-Schaltanlage und der Konverter auf einer Fläche in Agethorst und das Umspannwerk auf der zweiten Fläche in Mehlbek errichtet. Aktuelle Informationen zu Multiterminal-Hubs und zum NordHub sind unter den Links Multiterminal-Hubs bzw. TenneT NordHub zu finden. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die umweltfachliche Begleitung (UBB) während der bauvorbereitenden Maßnahmen (BVM) und der Bauausführung. Die Hauptaufgaben bestehen in der Erkennung der umweltfachlich sensiblen Bereiche und Empfehlung der geeigneten baulichen Maßnahmen sowie in der Baubegleitung bezüglich der ökologischen und bodenkundlichen Belange. Die UBB beinhalten insbesondere die generelle Überwachung und Dokumentation der Bautätigkeiten insbesondere zu den umweltfachlichen Punkten Immissionsschutz, Naturschutz, Bodenschutz, Abfall und Gewässerschutz. Die Erstellung den NordHubs erfolgt innerhalb drei Bauphasen. TenneT plant die stufenweise Beauftragung der UBB nach Bauphasen. Als ein in der Erbringung vergleichbarer Leistungen qualifiziertes und erfahrenes Unternehmen hat der AN sämtliche Leistungen zu erbringen, die für den in den Unterlagen näher beschriebenen Vertragsgegenstand als erforderlich erkennbar sind. Um den Zugang zu den Ausschreibungsunterlagen zu erhalten, senden SIe uns bitte den unterzeichneten NDA an folgede E-Mail Adresse: [email protected]
Frequently asked questions about this tender
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- What is the submission deadline?
- The submission deadline is 29. Juni 2026.
- Who is the contracting authority?
- The contracting authority is Stadt Konstanz, Personal- und Organisationsamt-Zentrale Vergabestelle.
- Which documents are needed to get started?
- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.