Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und RaumordnungBerlinTED
BMV - Generalsanierung Kälte- und Lüftungsanlagen - Technische Ausrüstung, Grund- und Besondere Leistungen - VgV 13-2249-26
1. Angaben zur Baumaßnahme - Allgemeine Beschreibung: Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) befindet sich in der Invalidenstraße 44 in 10115 Berlin und hat seinen Sitz in einem traditionsreichen Altbau und einem etwa gleichgroßen Erweiterungsbau. Auf dieser Liegenschaft befinden sich vier miteinander verbundene Gebäudetei...
MEP Engineering
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- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
- Published:
- August 31, 2026
- Deadline:
- September 30, 2026
- Topic:
- MEP Engineering
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1. Angaben zur Baumaßnahme - Allgemeine Beschreibung: Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) befindet sich in der Invalidenstraße 44 in 10115 Berlin und hat seinen Sitz in einem traditionsreichen Altbau und einem etwa gleichgroßen Erweiterungsbau. Auf dieser Liegenschaft befinden sich vier miteinander verbundene Gebäudeteile: Bauteil A, B, C und D. Alle Gebäudeteile sind unterkellert. Bauteil A und B stehen unter Denkmalschutz. Die Kälteanlage und die Lüftungsanlagen für die Gesamtliegenschaft wurden 1998 errichtet und entsprechen nicht mehr dem Stand der Technik. Die Planungsaufgabe umfasst die Erstellung eines Kälte- und Lüftungskonzeptes, das nach Zustimmung durch den AG in den Leistungsphasen 2 - 3, 5 - 9 nach § 55 HOAI vertieft geplant und umgesetzt werden soll. - Auftraggeber/in, Nutzer/in: BImA, BMV-Bundesministerium für Verkehr - Gebäudenutzung: Bürogebäude mit Küche und Kantine - Art der Baumaßnahme: Sanierung der Kälte- und Lüftungsanlagen der Gesamtliegenschaft - BGF/BRI: 57.000m² - Projektkosten (netto) für KG 400 gem. DIN 276: 2,7 Mio. EUR - Projektdauer: ca. 60 Monate 2. Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: TA, Anlagengruppen 1, 2, 3, 4 und 8 - Leistungsbild : Grundleistungen der LPH 2, 3 und 5-9 nach §§ 55 HOAI, Besondere Leistungen: u.a. Erstellung Kälte- und Lüftungskonzept zur Gesamtliegenschaft - Beginn/Ende der Leistungserbringung: 1. Quartal 2027 - 1. Quartal 2032 Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht
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9Bundesministerium für Verkehr - Generalsanierung Kälte- und Lüftungsanlagen - Technische Ausrüstung I AG 1, 2, 3, 4 und 8 I LPH 2, 3 und 5-9 I Grund- und Besondere Leistungen nach §§ 53 ff. HOAI - VgV 13-2249-26
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und RaumordnungBerlin1. Angaben zur Baumaßnahme - Allgemeine Beschreibung: Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) befindet sich in der Invalidenstraße 44 in 10115 Berlin und hat seinen Sitz in einem traditionsreichen Altbau und einem etwa gleichgroßen Erweiterungsbau. Auf dieser Liegenschaft befinden sich vier miteinander verbundene Gebäudeteile: Bauteil A, B, C und D. Alle Gebäudeteile sind unterkellert. Bauteil A und B stehen unter Denkmalschutz. Die Kälteanlage und die Lüftungsanlagen für die Gesamtliegenschaft wurden 1998 errichtet und entsprechen nicht mehr dem Stand der Technik. Die Planungsaufgabe umfasst die Erstellung eines Kälte- und Lüftungskonzeptes, das nach Zustimmung durch den AG in den Leistungsphasen 2 - 3, 5 - 9 nach § 55 HOAI vertieft geplant und umgesetzt werden soll. - Auftraggeber/in, Nutzer/in: BImA, BMV-Bundesministerium für Verkehr - Gebäudenutzung: Bürogebäude mit Küche und Kantine - Art der Baumaßnahme: Sanierung der Kälte- und Lüftungsanlagen der Gesamtliegenschaft - BGF/BRI: 57.000m² - Projektkosten (netto) für KG 400 gem. DIN 276: 2,7 Mio. EUR - Projektdauer: ca. 60 Monate 2. Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: TA, Anlagengruppen 1, 2, 3, 4 und 8 - Leistungsbild : Grundleistungen der LPH 2, 3 und 5-9 nach §§ 55 HOAI, Besondere Leistungen: u.a. Erstellung Kälte- und Lüftungskonzept zur Gesamtliegenschaft - Beginn/Ende der Leistungserbringung: 1. Quartal 2027 - 1. Quartal 2032 Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nichtRahmenvertrag für Einfache Baumaßnahmen für die Julius-Leber-Kaserne - Technische Ausrüstung gem. § 53 ff HOAI, Anlagengruppen 4,5, LPH 2-9 sowie besondere Leistungen - VgV 10-1247-26
Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg), vertreten durch das Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr (BAIUDBw), vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR).Berlin1. Angaben zur Baumaßnahme 1.1. Allgemeine Beschreibung: Die Julius-Leber-Kaserne umfasst eine Fläche von ca. 98 ha mit ca. 180 Gebäuden und Hallen unterschiedlicher Nutzung. Die Gebäude werden überwiegend als Verwaltungs-, Unterkunfts-, Lager- und Werkstattgebäude genutzt. Die JLK wurde im Jahr 1934-1936 errichtet und steht als Ensemble unter Denkmalschutz. - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Bundesministerium für Verteidigung, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung. - Gebäudenutzung: Die Gebäude der Julius-Leber-Kaserne werden als Verwaltungs-, Unterkunftsgebäude, Lager- und Werkstattgebäude genutzt. - Art der Baumaßnahme: Bei der Art der Baumaßnahme handelt es sich um Bauprojekte. Für die durchzuführenden Einzelbaumaßnahmen (Instandsetzungen, Renovierungen, Reparaturen, kleinere Umbaumaßnahmen) erfolgt vor Leistungserbringung durch den AN, eine Zuordnung innerhalb des Leistungsbildes durch den AG. - Projektkosten (netto) für KG 200-600 gem. DIN 276: Die voraussichtlichen anrechenbaren Gesamtkosten - KG 440: ca. 8.000.000 € netto - KG 450: ca. 7.000.000 € netto - Projektdauer: 48 Monate 1.2. Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung gem. § 53 ff HOAI, Anlagengruppen 4 und 5 - Leistungsbild: LPH 2 bis 9 sowie besondere Leistungen - Beginn/Ende der Leistungserbringung: Voraussichtlicher Leistungsbeginn: 01/2027 Voraussichtliches Leistungsende: 12/2030 Bei Rahmenvereinbarungen Schätzwert/Höchstwert über die Gesamtlaufzeit: Schätzwert (netto): 5.000.000,00 € Höchstwert (brutto): 5.950.000,00 € Laufzeit des Vertrags/ der Rahmenvereinbarung (ab Auftragsvergabe): Laufzeit in Monaten: 48 Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht. Voraussetzung für eine Beauftragung ist, dass das eingesetzte Personal die Sicherheitsanforderungen an die Baumaßnahme gem. § 24.6 des Vertrages erfüllt. Die für den Auftrag eingesetzten Mitarbeitenden dürfen dafür keine Staatszugehörigkeit zu einem der Staaten in denen nach Feststellung des Bundesministeriums des Innern und für Heimat besondere Sicherheitsrisiken für die mit sicherheitsempfindlicher Tätigkeit befassten Personen zu besorgen sind (Staaten i.S.d. § 13 Abs. 1 S.1 Nr. 17 SÜG), besitzen. (Staatenliste ist mit veröffentlicht) Dies gilt gleichermaßen für Personen, die über eine doppelte oder mehrfache Staatsangehörigkeit/-en verfügen und mindestens eine dieser Staatsangehörigkeiten einer der in der Staatenliste genannten Staaten betrifft. Der/die Auftragnehmende hat außerdem sicherzustellen, dass Personen die einem Staat der Staatenliste angehören keinen Einblick in die Unterlagen der Baumaßnahme erhalten. Sollte sich im Vergabeverfahren herausstellen, dass Mitarbeiter benannt werden, die diese Anforderungen nicht erfüllen, führt dies zum sofortigen Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.Rahmenvertrag für Einfache Baumaßnahmen und Bauprojekte für das Auswärtige Amt - Fachplanung der Technischen Ausrüstung gem. § 53 ff HOAI AG 1,2,3,6,7,8 (LPH 2-9) besondere Leistungen - VgV-27-1698/25
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und RaumordnungBerlin1. Angaben zur Baumaßnahme - Allgemeine Beschreibung: Die Liegenschaften des Auswärtigen Amtes bestehen aus mehreren Einzelgebäuden. Der Neubau mit einer BGF von 50.840 m² wurde von 1996 - 2000 errichtet. Der Altbau steht unter Denkmalschutz und wurde als Reichsbankgebäude von 1934 -1940 erbaut und von 1998 – 1999 für die Unterbringung des Auswärtigen Amtes hergerichtet. Die Arrondierung wurde von 1998 – 1999 als Neubau errichtet. Die Oberwasserstr. 11-12 ist ein Altbau, der 2006 saniert wurde. Das Fortbildungszentrum Kreuzstr. 1 besteht aus einem Erweiterungsneubau aus dem Jahr 2012 und einem sanierten denkmalgeschützten Altbau aus dem Jahr 1911. Gegenstand des Auftrages sind: BT 1 – Neubau, BT 2 - Altbau Kurstr./ Unterwasserstraße (ehemaliges Reichsbankgebäude), BT 3 – Arrondierung, BT 4 – Handwerkerhaus Oberwasserstr. 10, BT 5 – Kreuzstraße 1 - Auftraggeber/in: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, - Gebäudenutzung: Bürogebäude mit Veranstaltungsbereich - Art der Baumaßnahme: Umbau/Sanierung/ Bauen im Bestand - Vertrag: Es ist beabsichtigt zwei Rahmenverträge zu schließen. Ein RV im Auftrag des Maßnahmenträgers BImA und ein RV im Auftrag des AA für nutzerspezifische Belange. Nutzer ist immer jeweils das AA. Auf der Grundlage dieser RV werden jeweils Einzelaufträge pro Baumaßnahme geschlossen. Die durchzuführenden Leistungsphasen mit Bewertung werden für jeden Einzelauftrag separat festgelegt. - Projektkosten (netto) für KG 200-600 gem. DIN 276: Zur Durchführung kommen Maßnahmen als Einfache Baumaßnahmen – nach Abschnitt D als auch für Bauprojekte – nach Abschnitt E RBBau mit Baukosten in Höhe von 500,- € bis 6.000.000,-€ brutto. Es werden vsl. ca. 15 Einzelaufträge (EA) pro Jahr im Auftrag des AA und im Auftrag der BImA insgesamt geschlossen. Das zu erwartende Honorar pro Jahr insgesamt beträgt ca. 2 Mio. € netto. Hierbei handelt es sich um Annahmen aus Erfahrungen der letzten Jahre und den anstehenden Maßnahmen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht. Die Maßnahmen sind im laufenden Betrieb durchzuführen. Es ist dafür Sorge zu tragen, dass die Nutzung der Gebäude zu den üblichen Zeiten weitestgehend unbeeinträchtigt bleibt. - Projektdauer: Die Verträge werden vorerst für 1 Jahr geschlossen, mit der Option der Verlängerung jeweils um 1, max. um 3 Jahre. Die maximale Vertragslaufzeit beträgt 4 Jahre. - Beginn/Ende der Leistungserbringung: Nach Vertragsabschluss. Beginn der Laufzeit der Rahmenverträge voraussichtlich im II. Quartal 2026. Ende der Laufzeit voraussichtlich April 2030. - Sicherheitsüberprüfung: Die durchzuführenden Arbeiten unterliegen hohen Sicherheitsanforderungen. Für sämtliche Personen, die mit den Aufgaben und Angelegenheiten des Auswärtigen Amtes betraut sind, ist eine erfolgreich abgeschlossene Ü2 gemäß SÜG erforderlich. Personen, die eine Staatsangehörigkeit eines der Staaten der „BMI-Staatenliste“ haben, (siehe https://bmwi-sicherheitsforum.de/anlage/22) sind auszuschließen. Die Bereitschaft zur Sicherheitsüberprüfung des gesamten Projektteams nach SÜG (Ü2) muss somit zwingend vorhanden sein. Die Einleitung der Ü2 (SÜG) kann nach Auftragserteilung erfolgen. Jedoch nur Personen, die eine erfolgreich abgeschlossene Ü2 erhalten, können mit den Aufgaben und Angelegenheiten des Auswärtigen Amtes betraut werden. 2. Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: Fachplanung der Technischen Ausrüstung gem. § 53 ff HOAI AG 1,2,3,6,7,8 (LPH 2-9) - Leistungsbild: Lph 2-9, Grundleistungen sowie besondere Leistungen, z. B.: - Detaillierte Betriebskostenberechnung - Detaillierter Wirtschaftlichkeitsnachweis - Ausarbeiten, Vorbereiten und Mitwirken bei der Vergabe von Wartungsarbeiten - Überwachen der Mängelbeseitigung Höchstwert der RV über die Gesamtlaufzeit: 9520000 Euro brutto Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.Bundesrat - Generalinstandsetzung aller Aufzugsanlagen im PHH - Technische Ausrüstung AG 6, Lph 2-9, bes. Leistungen - VgV-14-1954/26
Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und RaumordnungBerlin1. Angaben zur Baumaßnahme - Allgemeine Beschreibung: Das Bundesratsgebäude unweit des Potsdamer Platzes ist 1904 erbaut worden. Es befinden sich insgesamt 6 Personenaufzüge verteilt im Gebäude. Zusätzlich gibt es noch einen Lastenaufzug im hinteren Teil des Gebäudes - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Bundesrat - Gebäudenutzung: Bürogebäude - Art der Baumaßnahme: Instandsetzungsmaßnahme - BGF/BRI: BGF: 32.153 / BRI: 143.350 - Projektkosten (brutto) für KG 200-600 gem. DIN 276: 775.000€ - Projektdauer: 5 Jahre 2. Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: Technische Ausrüstung Anlagengruppe 6 - Leistungsbild: Lph 2-9 LPH2: Vorplanung mit allen Grundleistungen wie z.B. Analysieren der Grundlagen und Abstimmung der Leistungen, Besondere Leistung: Untersuchung von drei Varianten für die barrierefreie Gestaltung des Kabineninnenraumes und des Portalbereiches LPH3: alle Grundleistungen wie z.B. Festlegen aller Systeme, Kostenberechnung nach DIN276 und Terminplanung LPH5: alle Grundleistungen wie z.B. Erarbeiten der Ausführungsplanung, Fortschreiben des Terminplans LPH 6: alle Grundleistungen wie z.B. Aufstellen der Vergabeunterlagen einschließlich der Wartungsleistungen, Ermitteln der Kosten durch bepreiste LV`s und als besondere Leistung: Erarbeiten der Wartungsplanung und –organisation, LPH7: alle Grundleistungen und als besondere Leistung: Prüfen und Werten von Nebenangeboten, LPH 8: alle Grundleistungen und als besondere Leistung: Fortschreiben der Ausführungspläne bis zum Bestand, LPH9: alle Grundleistungen und als besondere Leistung: Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfristen - Beginn/Ende der Leistungserbringung: Beginn 2027 / Ende 2031 Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.Bundesrat - Generalinstandsetzung aller Aufzugsanlagen im PHH - Technische Ausrüstung AG 6, Lph 2-9, bes. Leistungen - VgV-01-09/26
Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und RaumordnungBerlin1. Angaben zur Baumaßnahme - Allgemeine Beschreibung: Das Bundesratsgebäude unweit des Potsdamer Platzes ist 1904 erbaut worden. Es befinden sich insgesamt 6 Personenaufzüge verteilt im Gebäude. Zusätzlich gibt es noch einen Lastenaufzug im hinteren Teil des Gebäudes - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Bundesrat - Gebäudenutzung: Bürogebäude - Art der Baumaßnahme: Instandsetzungsmaßnahme - BGF/BRI: BGF: 32.153 / BRI: 143.350 - Projektkosten (brutto) für KG 200-600 gem. DIN 276: 775.000€ - Projektdauer: 5 Jahre 2. Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: Technische Ausrüstung Anlagengruppe 6 - Leistungsbild: Lph 2-9 LPH2: Vorplanung mit allen Grundleistungen wie z.B. Analysieren der Grundlagen und Abstimmung der Leistungen, Besondere Leistung: Untersuchung von drei Varianten für die barrierefreie Gestaltung des Kabineninnenraumes und des Portalbereiches LPH3: alle Grundleistungen wie z.B. Festlegen aller Systeme, Kostenberechnung nach DIN276 und Terminplanung LPH5: alle Grundleistungen wie z.B. Erarbeiten der Ausführungsplanung, Fortschreiben des Terminplans LPH 6: alle Grundleistungen wie z.B. Aufstellen der Vergabeunterlagen einschließlich der Wartungsleistungen, Ermitteln der Kosten durch bepreiste LV`s und als besondere Leistung: Erarbeiten der Wartungsplanung und –organisation, LPH7: alle Grundleistungen und als besondere Leistung: Prüfen und Werten von Nebenangeboten, LPH 8: alle Grundleistungen und als besondere Leistung: Fortschreiben der Ausführungspläne bis zum Bestand, LPH9: alle Grundleistungen und als besondere Leistung: Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfristen - Beginn/Ende der Leistungserbringung: Beginn 2027 / Ende 2031 Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.BR - PHH - Generalinstandsetzung Aufzugsanlagen - Technische Ausrüstung - VgV-14-1954/26
Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und RaumordnungBerlinDeadline: Sep 071. Angaben zur Baumaßnahme - Allgemeine Beschreibung: Das Bundesratsgebäude unweit des Potsdamer Platzes ist 1904 erbaut worden. Es befinden sich insgesamt 6 Personenaufzüge verteilt im Gebäude. Zusätzlich gibt es noch einen Lastenaufzug im hinteren Teil des Gebäudes - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Bundesrat - Gebäudenutzung: Bürogebäude - Art der Baumaßnahme: Instandsetzungsmaßnahme - BGF/BRI: BGF: 32.153 / BRI: 143.350 - Projektkosten (brutto) für KG 200-600 gem. DIN 276: 775.000€ - Projektdauer: 5 Jahre 2. Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: Technische Ausrüstung Anlagengruppe 6 - Leistungsbild: Lph 2-9 LPH2: Vorplanung mit allen Grundleistungen wie z.B. Analysieren der Grundlagen und Abstimmung der Leistungen, Besondere Leistung: Untersuchung von drei Varianten für die barrierefreie Gestaltung des Kabineninnenraumes und des Portalbereiches LPH3: alle Grundleistungen wie z.B. Festlegen aller Systeme, Kostenberechnung nach DIN276 und Terminplanung LPH5: alle Grundleistungen wie z.B. Erarbeiten der Ausführungsplanung, Fortschreiben des Terminplans LPH 6: alle Grundleistungen wie z.B. Aufstellen der Vergabeunterlagen einschließlich der Wartungsleistungen, Ermitteln der Kosten durch bepreiste LV`s und als besondere Leistung: Erarbeiten der Wartungsplanung und –organisation, LPH7: alle Grundleistungen und als besondere Leistung: Prüfen und Werten von Nebenangeboten, LPH 8: alle Grundleistungen und als besondere Leistung: Fortschreiben der Ausführungspläne bis zum Bestand, LPH9: alle Grundleistungen und als besondere Leistung: Überwachen der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfristen - Beginn/Ende der Leistungserbringung: Beginn 2027 / Ende 2031 Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht.70-00301-3180-E Fachplanung ELT
Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. - Einkauf B12 - Vergabestelle BauMünchenPlanungsleistungen Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung für ein Institutsgebäude als Neubau der Fraunhofer-Institute SCAI und IAIS in Bonn im Rahmen einer Zuwendungsmaßnahme nach RZBau. Bei dem Neubau handelt es sich um eine Arbeitsstätte für ca.rund 180 Mitarbeitende. Die Baumaßnahme soll in der Campusallee 53115 Bonn-Poppelsdorf errichtet werden. Kern des Raumkonzepts ist die Schaffung flexibel nutzbarer und gestaltbarer Büroflächen, die Offenheit, Transparenz und Kreativität fördern, sowie Bereiche für konzentriertes Arbeiten. Ergänzend zu den Büroflächen ist ein Rechenzentrum mit ca. 800 m² Nutzfläche vorgesehen. Insgesamt wird eine Nutzfläche NF 1-6 von ca. 2.424 m² benötigt. Eine Zertifizierung nach BNB ist vorgesehen; angestrebt wird BNB Silber. Die Fraunhofer-Gesellschaft, als Zuwendungsempfänger öffentlicher Mittel, legt großen Wert auf Realisierung eines innovativen, nachhaltigen und ressourcenschonenden, zugleich wirtschaftlichen Gebäude-, Energie- und Betriebskonzepts. Vertrag: Angebot von Zu- / Abschlägen auf den vorgegebenen Honorarsatz gemäß HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Honorarzone (§56 HOAI): 2-3, Honorarsatz (§56 HOAI): Basishonorarsatz sowie: Angebot von zusätzliche Leistungen gemäß Preisblatt - siehe Vergabeunterlagen Die Umsetzung des Vorhabens erfolgt im ZBau-Verfahren inkl. Erstellung einer Antrags- und Bauunterlage sowie Wahrnehmung eines Konzeptgespräches mit den Zuwendungsgebern. Angebot von Zu- / Abschlägen auf den vorgegebenen Honorarsatz gemäß HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Honorarzone (§56 HOAI): 2-3, Honorarsatz (§56 HOAI): Basishonorarsatz sowie: Angebot von zusätzliche Leistungen gemäß Preisblatt - siehe Vergabeunterlagen Höhe der Nebenkosten: gem. RIFT-Bund in aktuellster Fassung Umbauzuschlag: kein Umbauzuschlag Die mitzuverarbeitende Bausubstanz wird wie folgt vergütet: keine mitzuverarbeitende Bausubstanz Vergütung für besondere Leistungen: Leerrohrplanung, Zurabeit Brandfallmatrix, Zuarbeit Technisches MonitoringTGA-Planungsleistungen für den Neubau der Sportschule des Nationalen Hockey-Trainingszentrums
EWMG – Entwicklungsgesellschaft der Stadt Mönchengladbach mbHMönchengladbachDeadline: Sep 07Die EWMG - Entwicklungsgesellschaft der Stadt Mönchengladbach mbH ("EWMG") ist eine Tochtergesellschaft der Stadt Mönchengladbach. Ihr Auftrag ist es, ungenutzte Flächen zu revitalisieren, neue Wohn- und Gewerbeprojekte zur städtebaulichen Entwicklung der Stadt Mönchengladbach zu entwickeln und sonstige Immobilienaufgaben für die Stadt Mönchengladbach wahrzunehmen. Als Erweiterung des bestehenden Hockeyparks, Europas größtem Stadion für Feldhockey, beabsichtigt die EWMG im Auftrag der Stadt Mönchengladbach die Errichtung eines hochmodernen Leistungszentrums für Feldhockey. Ziel ist es, ein neues Zuhause für den Hockey-Leistungssport mit optimalen Trainingsbedingungen schaffen. Hier kann ganzjährig trainiert und unter internationalen Wettkampfbedingungen gespielt werden. Entstehen soll ein professionelles Umfeld für Nationalmannschaften, den Hockeynachwuchs sowie Vereins- und Gastteams. Bestandteil der Erweiterung des Leistungszentrums sollen zum einen der Neubau einer innovativen Sportschule mit 48 Zimmern sowie entsprechenden Funktionsräumen (u.a. Seminarräume, Küche, Speiseraum, Büroräume, Fitness- und Physiotherapieräume) und zum anderen der Neubau einer zusätzlichen Platzanlage mit Überdachung in Form einer Kaltlufthalle sein. Zur Finanzierung des Vorhabens nimmt die EWMG von dem Land Nordrhein-Westfalen Zuwendungen nach der Rahmenrichtlinie zur Umsetzung des Investitionsgesetztes Kohleregionen (InvKG) in Anspruch. Die zur Errichtung der Sportschule notwendigen Planungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung nach § 53 Abs. 2, § 55 Abs. 3 i.V.m. Anlage 15.1 HOAI ("TGA-Planungsleistungen") wurden bislang von einem Planungsunternehmen erbracht. Der Ingenieurvertrag mit diesem Unternehmen wurde nicht fortgeführt. Gegenstand des Verfahrens ist die Vergabe eines Vertrages über TGA-Planungsleistungen für den Neubau der Sportschule des Nationalen Hockey-Trainingszentrums. Die vorhandenen TGA-Planungsleistungen befinden sich in einem fortgeschrittenen Stand der Leistungsphase 5 nach § 53 Abs. 2, § 55 Abs. 3 i.V.m. Anlage 15.1 HOAI. Der Auftrag umfasst daher sowohl die Übernahme der vorhandenen Planungsleistungen, deren Fortschreibung sowie ggf. Korrektur als auch die Fortführung der TGA-Planungsleistungen in den Leistungsphasen 5 bis 9 nach § 53 Abs. 2, § 55 Abs. 3 i.V.m. Anlage 15.1 HOAI und dabei die Grundleistungen und die Besonderen Leistungen. Sofern weitere oder andere Planungsleistungen der Leistungsphase 3 erforderlich sein sollten, sind diese ebenfalls von dem Auftrag umfasst. Einzelheiten ergeben sich aus der Aufgaben- und Projektbeschreibung (Nr. 6 der Vergabeunterlagen). Mit dem Vergabeverfahren soll ein fachkundiger und leistungsfähiger (geeigneter) Auftragnehmer ausgewählt werden, der die verfahrensgegenständlichen TGA-Planungsleistungen wirtschaftlich, ordnungsgemäß und termingerecht erbringt. Dem Auftraggeber kommt es dabei besonders darauf an, dass sich der Auftragnehmer schnell in den vorhandenen Planungsstand einarbeitet, Verbesserungspotenziale identifiziert, die Planung dementsprechend fortschreibt, die nachfolgenden Leistungsphasen ordnungsgemäß erbringt und weitere Verzögerungen in dem Projekt vermeidet sowie bereits eingetretene Verzögerungen reduziert.Planerleistung HLS Generalsanierung Schulcampus Johanneskirchen
Bezirk OberbayernMünchenDeadline: Sep 22Für das Förderzentrum Förderschwerpunkt Hören soll das Ensemble mit Gebäuden von 1986 bis 1990 in der Musenbergstraße 38 in 81929 München generalsaniert sowie ein Ersatzneubau des Gebäudes 3 entstehen. Die Nutzungen der insgesamt 4 Schulgebäuden umfassen Grund- und Mittelschule mit allen dazugehörigen Fachräumen, Räume für Ganztagesbetreuung, Seminarräume, Aula, Pädagogisch-Audiologische Beratungsstelle sowie einer Turn- und Schwimmhalle. Für die Grund- und Mittelschule sowie die Turnhalle sollen für die Bauphasen Interimsgebäude entstehen. Aus schulorganisatorischen Gründen wird die Maßnahme in zwei Bauabschnitte gegliedert. Generalsanierung TUS + FÖZ 1+2: Die Schulgebäude und die Turn- und Schwimmhalle haben einen erheblichen Sanierungsbedarf. Undichte Dächer, verwitterte und schadhafte Fassaden, veraltete Technik und beanspruchte Oberflächen auch im Gebäudeinneren sind die Ursachen für eine dringend notwendige Generalsanierung. Die Verwaltung des Bezirks Oberbayern beabsichtigt eine Planung zur Generalsanierung mit Neubau, die eine sinnvolle Nutzung ermöglicht, zeitgemäße ökologische Ansprüche erfüllt, baukulturellen Ansprüchen gerecht wird und eine wirtschaftliche Umsetzung der Maßnahme zulässt. Das Raumprogramm umfasst sämtliche Räume für die Grund- und Mittelschule, Ganztagesbetreuung, sowie der Beratungsstelle (PAB). Eine Zuordnung zu den jeweiligen bestehenden Schulhäusern und dem angedachten Neubau wurde bei der mit der Schule abgestimmten Voruntersuchung bereits vorgenommen. Die Turn- und Schwimmhalle beinhaltet neben der 3-Fach Turnhalle mit ihren Nebenräumen auch ein Schwimmbecken mit Hubboden. Das Raumprogramm der Förderzentren umfasst rund 3.710 m² Nutzungsflächen NUF 1-7. Die Bruttogeschossfläche umfasst ca. 6.000 m². Die Nutzungsflächen der Turn- und Schwimmhalle beträgt 1.680 m² (NUF 1-7) und eine Bruttogeschossfläche von ca. 3.600 m². Eine schulaufsichtliche Würdigung wurde für den neuen Bedarf bei der Regierung von Oberbayern eingeholt. Für die Umsetzung der Sanierungsmaßnahmen sind urheberrechtliche Belange zu berücksichtigen. Ersatzneubau FÖZ3: Das Gebäude Förderzentrum 3 erscheint aufgrund seiner Gebäudestruktur und Größe nicht für das zukünftige Raumprogramm geeignet. Es soll im Planungsprozess überprüft werden, ob es durch einen Neubau ersetzt wird oder ob durch Erweitern und Aufstocken der neue Flächenbedarf erreicht werden kann. Hier soll die Pädagogisch-Audiologische Beratungsstelle die Ganztagesbetreuung und Fachräume für Hauswirtschaft untergebracht werden. Im Untergeschoss befindet sich die Technikzentrale (Fernwärme, Trinkwasser) für das gesamte Areal. Zur Aufrechterhaltung der Gesamtversorgung sind diese sowohl baulich wie auch technisch zu erhalten. Der Ersatzneubau soll sich außerdem im UG wieder an die bestehende Tiefgarage und Tiefhof anschließen. Eine zentrale Anforderung an diese Planung wird sein, die gestalterische Qualität der baulichen Umgebung zu beachten und die Planung in ein angemessenes Verhältnis zu setzen. Das Raumprogramm umfasst rund 1.200 m² Nutzungsfläche. Gemäß aktueller Rechtsprechung ist ein Abbruch des FÖZ 3 aus urheberrechtlicher Sicht denkbar, wenn in der Interessensabwägung ein Erhalt unzumutbar ist. Nach Auffassung des Bezirks Oberbayern überwiegt das Änderungsinteresse auf Grund des schulfachlich gewürdigten Raumprogramms deutlich gegenüber dem urheberrechtlichen Erhaltungsinteresse, sodass ein Abbruch und Ersatzneubau zulässig ist. Interimsgebäude: Während der Generalsanierung der Förderzentren 1, 2 und 3 im ersten Bauabschnitt soll die Grund- und Mittelschule +PAB in ein Interimsgebäude umziehen.
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