Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW DortmundDortmund
BLB NRW / NL DO/ TU Do (WE2037) CS, GB1, Instandsetzung Fassade Nord, Ost, Süd / Raffstorearbeiten / 010-26-00208
Fassadensanierung der Technischen Universität Dortmund, Campus Süd, Geschossbau I, Nord-, Ost- und Südfassade, Raffstorearbeiten, Demontage und Remontage bestehender Raffstoreanlagen, Ersetzung defekter Anlagen durch neue
Windows & Doors
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Fassadensanierung der Technischen Universität Dortmund, Campus Süd, Geschossbau I, Nord-, Ost- und Südfassade, Raffstorearbeiten, Demontage und Remontage bestehender Raffstoreanlagen, Ersetzung defekter Anlagen durch neue
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Dortmund
- Published:
- July 06, 2026
- Deadline:
- August 06, 2026
- Topic:
- Windows & Doors
- Object:
- Hochschul- / Universitätsgebäude
Object classification
- Hochschul- / UniversitätsgebäudePrimary
Tender description
Fassadensanierung der Technischen Universität Dortmund, Campus Süd, Geschossbau I, Nord-, Ost- und Südfassade, Raffstorearbeiten, Demontage und Remontage bestehender Raffstoreanlagen, Ersetzung defekter Anlagen durch neue
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Art der Leistung TGA Raumlufttechnik Umfang der Leistung Im Sporthauptgebäude der Technischen Universität Dortmund (TU Dortmund) werden Modernisierungsarbeiten an den bestehenden raumlufttechnischen Anlagen (RLT Anlagen) durchgeführt. Die Maßnahme umfasst den Austausch der Ventilatoren an drei RLT-Anlagen sowie die vollständige Erneuerung der Gebäudeautomation (gesondert ausgeschrieben), einschließlich der Automationsschaltschränke für insgesamt vier bestehende RLT Anlagen. - Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW KölnKöln
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Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Niederlassung Dortmund, beabsichtigt die Fassaden- und Dachsanierung des Gebäudes an der Emil-Figge-Straße 50 (EF 50) der Technischen Universität Dortmund (TU DO). Um diese Sanierung durchzuführen und gleichzeitig den Betrieb aufrechtzuerhalten ist die Errichtung eines oder mehrerer temporären Gebäude/n, vorgesehen. Diese sollen den Bedarf der Bibliotheksflächen decken. - Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW ZentraleDüsseldorfDeadline: Aug 04
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Erneuerung von vier MSR-Schaltschränken in den Gebäuden EF72, EF71, EF61 sowie in der MB-Halle. Die bestehenden Anlagen aus den 80er/90er-Jahren weisen sicherheitstechnische Mängel auf (fehlender Berührungsschutz). Ziel ist die Erneuerung zur Sicherstellung eines zuverlässigen Betriebs. Funktionsfähige Altmodule werden als Ersatzteile für andere Anlagen von der TU Dortmund eingelagert. - Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW KölnKölnDeadline: Jul 14
BLB NRW / NL DO / JVA Iserlohn (WE1384) / Haftmauer / Abbruch & Neubau / 010-26-00189
Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Niederlassung Dortmund beabsichtigt für den Neubau der Justizvollzugsanstalt (JVA) Iserlohn einen vorgezogenen Neubau der umlaufenden Haftmauer. Das Baugrundstück befindet sich in Nordrhein-Westfalen, im Märkischen Kreis, Stadt Iserlohn, Ortsteil Drüpplingsen, Gemarkung Hennen, Flur 25. Die Adresse lautet: Heidestraße 41, 58640 Iserlohn. Die Gebäude der freigezogenen Anstalt wurden im Jahr 1972 errichtet und entsprechen nicht mehr den heutigen Standards. Sie sollen im Rahmen des Justizvollzugs-Modernisierungsprogrammes (JVMoP) erneuert werden, um zeitgemäße Arbeits- und Haftbedingungen zu realisieren. Das Gesamtprojekt "Neubau JVA Iserlohn" mit 320 Haftplätzen besteht aus einzelnen Funktionsgebäuden, der umlaufenden Haftmauer, sowie übergeordneten Maßnahmen (Außenanlagen, technische Anlagen). Um den gesamten Projektablauf zu beschleunigen, wird eine vorgezogene Realisierung der Haftmauer angestrebt, welche Bestandteil dieser Maßnahme ist. Diese Baumaßnahme umfasst den Rückbau der bestehenden Gefängnismauer sowie den Neubau der Haftmauer als vorgezogene Maßnahme auf dem Sondergebiet inkl. Baustraßen. Der Rückbau der auf dem Grundstück bereits bestehenden Anstaltsgebäude, ist vorgezogen beantragt bei der Stadt Iserlohn und erfolgt parallel. Das Grundstück ist westlich, südlich und östlich von landwirtschaftlich genutzten Flächen umgeben. Es grenzt an ein nördlich gelegenes Wohngebiet an. Die Hauptzufahrtsstraße "Heidestraße" befindet sich auf der Westseite des Grundstücks, südlich liegt die Straße "Zum Schmerbruch", die sich im Besitz des Landes NRW befindet. Östlich des Grundstücks grenzt hinter einer temporär bauseitig vorhanden Baustraße, direkt eine Ackerfläche, an die weiter im Osten der "Abbabach" angrenzt. Im Norden wird das Grundstück durch den "Gemarkenweg" abgeschlossen. Das Grundstück fällt von West nach Osten und Norden nach Süden innerhalb der Haftmauer um ca. 2 m ab. Der Neubau der Haftmauer von ca. 950lfm verläuft zum überwiegenden Teil ca. 10m nach innen versetzt zum bisherigen abzubrechenden Verlauf der Bestandsmauer und wird den gesamten Sicherungsbereich der Justizvollzugsanstalt umgeben. Um eine harmonische Eingliederung in das Erscheinungsbild zu den angrenzenden Wohngebieten zu gewährleisten, sollen die Außenseiten West und Nord der Mauer mit einem Verblender-Riemchen verkleidet werden, was in einer separaten späteren Maßnahme erfolgt. Die entsprechenden Vertiefungen sind im Zuge dieser Maßnahme herzustellen. Die Haftmauer wird entsprechend den Vorgaben des "Technischen Raumbuchs der Justiz NRW" sowie den statischen Anforderungen errichtet. Sie besteht aus Betonfertigteilen (Einzelbreite Tafel ca. 2,5m/ Höhe ca. 6,5 - 9,0m) und Mauerstärke von 25-30cm. Hinweis: Aufgrund von unterschiedlichen Geländehöhen zwischen Innen- und Außenbereich wird stets das jw. höhere Bezugsmaß genommen. Im Bereich der Haftmauerelemente mit Klinkerriemchenverblendung ist Mauerstärke auf 25cm verringert. Die Sichtbetonflächen der Haftmauer sind durchgängig in Sichtbeton SB3, schalungsglatt ausgeführt. Die abgerundete Mauerkrone (d=52cm) ein nach innen ausladendes Rucksackprofil als Übersteigsicherung. Am obersten Punkt des Rucksackprofils ist im Bereich der Fugenausbildung längs zum Mauerverlauf in einer beidseitigen Aussparung der Kuppe ein massives Edelstahlrohr eingebracht, als Maßnahme gegen den Missbrauch der Dehnungsfuge. Preisbildende Massen: Ca 1.100lfm Konstruktiver Rückbau der bestehenden Haftmauer aus STB Fertigteilen inkl. Fundamente Ca. 950lfm Haftmauertafeln aus Betonfertigteilen inkl. Sonderteile je Standard- Stück ca. 2,50m Länge Ca. 950lfm Schlitzfundamente je Standard-Stück 2,50 m Länge Ca. 313 St Haftmauerelemente Standard je Stück 2,50 m Länge u. 6,685 m Gesamthöhe - Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW KölnKölnDeadline: Jul 28
BLB NRW / NL DO / JVA Iserlohn (WE1384) / DO NB JVMoP / Schadstoffsanierung und Rückbau / 010-26-00201
Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Schadstoffsanierung sowie der vollständige Rückbau der bestehenden Justizvollzugsanstalt, einschließlich aller baulichen Anlagen und Einbauten. Der Rückbau erfolgt zur Vorbereitung eines Neubaus einer vergleichbaren Justizvollzugsanstalt am selben Standort. Die vorhandene Gefängnismauer wird parallel zu der im Rahmen dieser Ausschreibung enthaltenen Leistungen durch ein Fremdgewerk sukzessiv demontiert. Die neue Haftmauer wird unmittelbar hergestellt. Sämtliche Rückbau- und Abbrucharbeiten sind so auszuführen, dass die bestehenden Mauern in ihrer Standsicherheit, Funktion und Substanz nicht beeinträchtigt werden. Darüber hinaus ist für die Haftmauer innenseitig eine Baustraße für die Arbeiten an der Mauer zu gewährleisten. Die Leistungsbeschreibung umfasst die Entfernung der im Innen- und Außenbereich des Gebäudekomplexes detektierten Schadstoffe, insbesondere Asbest, KMF, PCB, PAK und Schwermetalle, und der an die Sanierung anschließenden Rückbauarbeiten. Eine detaillierte Aufstellung der konkreten Schadstofffundstellen erfolgt in dem Leistungsverzeichnis, deren Sanierung kann im Rahmen der Darstellung der entsprechenden Positionen nachvollzogen werden. Die Sanierung beinhaltet die fachgerechte Entfernung, sortenreine Trennung, sichere Ausschleusung und Entsorgung aller belasteten Materialien gemäß den einschlägigen technischen Regeln und abfallrechtlichen Vorgaben.
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