Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW ZentraleDüsseldorf
BLB NRW BB/Duisburg/LV Anl Udo Bunker Uedem Kleinsportplatz und Konditionsraum/Außenanlagen - 020-23-00287
Die Leistung umfasst den Neubau eines Kleinspielfeldes und einer Kugelstoßanlage einschl. Außenanlagen im Rahmen der Baumaßnahme, Neubau Kleinsportplatz Außenanlagen
Sports Facility Construction
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Content at a glance
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Zentrale
- Published:
- August 06, 2026
- Deadline:
- August 31, 2026
- Topic:
- Sports Facility Construction
- Object:
- Außensportplatz
Object classification
- AußensportplatzPrimary
Tender description
Die Leistung umfasst den Neubau eines Kleinspielfeldes und einer Kugelstoßanlage einschl. Außenanlagen im Rahmen der Baumaßnahme, Neubau Kleinsportplatz Außenanlagen
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10BLB NRW BB/Duisburg/LV Anl Udo Bunker Uedem Kleinsportplatz und Konditionsraum/Außenanlagen - 020-23-00287
Bau- und Liegenschaftbetrieb NRW BundesbauDeadline: Aug 31BLB NRW BB/Duisburg/LV Anl Udo Bunker Uedem Kleinsportplatz und Konditionsraum/Außenanlagen - 020-23-00287BLB NRW Duisburg / Uedem / Radarstellung Marienbaum / Trockenbauarbeiten / 020-26-00013
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW KölnKölnFür die Aufnahme des neuen Radargeräts muss der vorhandene Radarturm in Marienbaum bedarfsgerecht hergerichtet und saniert werden. Im Rahmen dieser Ausschreibung sollen die Trockenbauarbeiten vergeben werden. Wesentliche Leistungen: - ca. 1.000 m2 Trockenbau-Wände inkl. Mineralwolle-Dämmung, mit Türöffnungen - 40 Revisionsklappen in Wänden liefern und einbauen, teilweise mit Brandschutzausführung - ca. 550 m2 Deckenbekleidung mit Mineralplatten inkl. Unterkonstruktion - 40 Revisionsklappen in Decken liefern und einbauen, teilweise mit Brandschutzausführung - ca. 300 m2 Vorsatzschale Gipskarton ohne Bohrungen, Unterkonstruktion Befestigung mittels KlebeverfahrenBLB NRW Duisburg / Uedem / Radarstellung Marienbaum / Trockenbauarbeiten / 020-26-00013
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW KölnKölnFür die Aufnahme des neuen Radargeräts muss der vorhandene Radarturm in Marienbaum bedarfsgerecht hergerichtet und saniert werden. Im Rahmen dieser Ausschreibung sollen die Trockenbauarbeiten vergeben werden. Wesentliche Leistungen: - ca. 1.000 m2 Trockenbau-Wände inkl. Mineralwolle-Dämmung, mit Türöffnungen - 40 Revisionsklappen in Wänden liefern und einbauen, teilweise mit Brandschutzausführung - ca. 550 m2 Deckenbekleidung mit Mineralplatten inkl. Unterkonstruktion - 40 Revisionsklappen in Decken liefern und einbauen, teilweise mit Brandschutzausführung - ca. 300 m2 Vorsatzschale Gipskarton ohne Bohrungen, Unterkonstruktion Befestigung mittels KlebeverfahrenBLB NRW DU / JVA Geldern / Neubau Außenpforte / Totalunternehmerleistung (020-26-00224)
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW DuisburgDuisburgDeadline: Jul 21Vergabe eines Totalunternehmerauftrags im Rahmen eines vergüteten Wettbewerblichen Dialogs. Der Auftrag umfasst Planung und Ausführung sämtlicher zur Realisierung des Projekts erforderlicher Leistungen einschließlich der Koordination aller Fachgewerke bis zur Übergabe. Neubau Außenpforte JVA Geldern.BLB NRW DU / Land- und Amtsgericht Duisburg / Erweiterung / Dach- und Abdichtungsarbeiten / 020-26-00120
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW KölnKölnDeadline: Aug 11Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Niederlassung Duisburg (BLB), plant den Umbau sowie einen Erweiterungsbau für das LAG. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen Abdichtungs- und Dacharbeiten sowohl im Bestand als auch im Neubau. Gegenstand der Maßnahme ist die Herstellung und Abdichtung von Flachdächern unterschiedlicher Nutzung in mehreren Bauteilen und Höhenlagen. Nicht genutzte Dachflächen werden überwiegend als Warmdächer mit Dämmung und bituminöser Abdichtung ausgeführt und teilweise für PV-Anlagen, Technikflächen oder Dachbegrünung vorbereitet, während genutzte Flächen wie Terrassen und Verkehrsbereiche entsprechend belastbar aufgebaut werden. Ergänzend umfasst der Leistungsumfang Klempnerarbeiten, Absturzsicherungen, die Integration technischer Einbauten sowie Arbeiten im Bestand.BLB NRW DU / Land- und Amtsgericht Duisburg / Erweiterung / Dach- und Abdichtungsarbeiten / 020-26-00120
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW KölnKölnDeadline: Aug 11Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW, Niederlassung Duisburg (BLB), plant den Umbau sowie einen Erweiterungsbau für das LAG. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen Abdichtungs- und Dacharbeiten sowohl im Bestand als auch im Neubau. Gegenstand der Maßnahme ist die Herstellung und Abdichtung von Flachdächern unterschiedlicher Nutzung in mehreren Bauteilen und Höhenlagen. Nicht genutzte Dachflächen werden überwiegend als Warmdächer mit Dämmung und bituminöser Abdichtung ausgeführt und teilweise für PV-Anlagen, Technikflächen oder Dachbegrünung vorbereitet, während genutzte Flächen wie Terrassen und Verkehrsbereiche entsprechend belastbar aufgebaut werden. Ergänzend umfasst der Leistungsumfang Klempnerarbeiten, Absturzsicherungen, die Integration technischer Einbauten sowie Arbeiten im Bestand.SPK - Erweiterung und Grundsanierung Gipsformerei, Außenanlagen Leistung: Objektplanung Freianlagen Leistungsphase 2-9, besondere Leistungen nach Realisierungswettbewerb - VgV-04-258-25
Stiftung Preußischer Kulturbesitz, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und RaumordnungBerlin1. Angaben zur Baumaßnahme 1.1. Allgemeines: Die Gipsformerei (G.) der Staatl. Museen zu Berlin befindet sich in der Sophie-Charlotten-Str. 17-18 in Berlin. Die Liegenschaft ist im Eigentum der Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK). Auf dem Grundstück befinden sich ein Bestandsgebäude und eine 2-geschossige Modellhalle aus den 1960er Jahren. Bestandsgebäude: Das 1889-1891 für die G. errichtete 5-geschossige Hauptgebäude (inkl. UG) besteht aus einem VH und 2 SF und steht unter Denkmalschutz. Im Verlauf der Geschichte haben verschiedene Um- und Einbauten Spuren hinterlassen. Die historische Nutzung und Bauweise des Hauses kollidiert an vielen Stellen mit heutigen Anforderungen des Brand- und Arbeitsschutzes, der Nachhaltigkeit und des barrierefreien Bauens. Einige Bauteile sind feuchtigkeits- und schadstoffbelastet. Die Haustechnik, insbes. im Bereich der Sanitär- und Elektrotechnik, ist vollständig abgängig. Die Mitarbeiter der G. arbeiten mit Gefahrstoffen. Historische Formen lagern in alten Regalen, die teilweise überlagert und überlastet sind. Fernwärmetrasse: Diagonal über die Liegenschaft verläuft eine Hauptfernwärmetrasse der Fa. Vattenfall, die im Zuge der Baumaßnahmen umverlegt werden soll. ES-Bau + Nicht offener Wettbewerb Landschaftsarchitektur und Kunst: Für die Liegenschaft der G. wurde eine ES-Bau mit einem Gesamtkonzept erstellt. Es fand ein Nichtoffener Wettbewerb für die Disziplinen Landschaftsarchitektur und Kunst statt, der am 27.11.24 entschieden wurde. Das Areal der Freianlagen gliedert sich in 3 Bereiche: - zentraler Innenhof (dient als Andienung und dem Aufenthalt) - Vorgärten (unter Denkmalschutz) einschl. Eingangsbereiches zum Verkaufsraum im öffentl. Straßenland - bahnseitiger Freiraum Die Außenanlagen sollen der einzigartigen Nutzung der G. und den damit verknüpften funktionalen und repräsentativen Anforderungen gerecht werden und zudem dem Aufenthalt von Mitarbeitenden und Gästen dienen. Im Vorgarten/Eingangsbereich zum Verkaufsraum und in den weiteren Bereichen des Außenraums sollten im Zuge des Wettbewerbs ein- oder mehrteilige Kunstinterventionen in ein Gesamtkonzept integriert werden. Das Projekt soll unter Lowtech-Gesichtspunkten und unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeit umgesetzt werden. Angesichts des großen Einflusses von Baumaßnahmen auf den Klima- und Ressourcenschutz sollen die Außenanlagen besondere Anforderungen an nachhaltiges und ressourceneffizientes Bauen erfüllen. Dies soll mit Abschluss der Baumaßnahme u.a. durch Erlangen des Mindesterfüllungsgrades von 65% (Silberstandard) des Bewertungssystems nachhaltiges Bauen für Außenanlagen (BNB_AA) nachgewiesen werden. - AG/Nutzer: SPK / Staatliche Museen zu Berlin - Gebäudenutzung: Kunstmanufaktur mit musealer Nutzung - Art der Baumaßnahme: Neubau und Sanierung - Freifläche: Fl.st.Nr. 256/2, Flur 1 mit 187m² und 256/4, Flur 1 mit 4.584m² Gesamtfläche aller Flurstücke: 4.771m² Außenanlagen: ca. 2.500m² -Baukosten gem. im Rahmen des Wettbewerbs ermittelter Kostenschätzung: KG 500 1.962.411,15,- € brutto Es handelt sich um vorläufige Baukosten. Die anrechenbaren Herstellungskosten werden um die Techn. Anlagen in den Außenanlagen KG 540 reduziert. - Projektdauer: voraussichtlich 10 Jahre 1.2. Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: Objektplanung Freianlagen - Leistungsbild: LPh. 2-9 (Beauftragung in Stufen, zunächst für die LP2-4 nach HOAI § 34), Bes. L. Besondere Leistungen: Bes. L., z. B. hinsichtlich Nachhaltigkeit - Beginn der Leistungserbringung: II.Quartal 2025 Baubeginn: Freianlagen (nur bahnseitiger Freiraum): 10/2029 Freinalagen (Altbau + Innenhof): 04/2032 - Ende der Leistungserbringung: Fertigstellung: Freianlagen (nur bahnseitiger Freiraum): 01/2030; Freianlagen Altbau + Innenhof: 01/2033 Laufzeit des Vertrags: 118 Monate (inkl. 24 Monate, Lph 9) Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nichtSPK - Erweiterung und Grundsanierung Gipsformerei, Außenanlagen Leistung: Objektplanung Freianlagen Leistungsphase 2-9, besondere Leistungen nach Realisierungswettbewerb - VgV-04-258-25
Stiftung Preußischer Kulturbesitz, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und RaumordnungBerlin1. Angaben zur Baumaßnahme 1.1. Allgemeines: Die Gipsformerei (G.) der Staatl. Museen zu Berlin befindet sich in der Sophie-Charlotten-Str. 17-18 in Berlin. Die Liegenschaft ist im Eigentum der Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK). Auf dem Grundstück befinden sich ein Bestandsgebäude und eine 2-geschossige Modellhalle aus den 1960er Jahren. Bestandsgebäude: Das 1889-1891 für die G. errichtete 5-geschossige Hauptgebäude (inkl. UG) besteht aus einem VH und 2 SF und steht unter Denkmalschutz. Im Verlauf der Geschichte haben verschiedene Um- und Einbauten Spuren hinterlassen. Die historische Nutzung und Bauweise des Hauses kollidiert an vielen Stellen mit heutigen Anforderungen des Brand- und Arbeitsschutzes, der Nachhaltigkeit und des barrierefreien Bauens. Einige Bauteile sind feuchtigkeits- und schadstoffbelastet. Die Haustechnik, insbes. im Bereich der Sanitär- und Elektrotechnik, ist vollständig abgängig. Die Mitarbeiter der G. arbeiten mit Gefahrstoffen. Historische Formen lagern in alten Regalen, die teilweise überlagert und überlastet sind. Fernwärmetrasse: Diagonal über die Liegenschaft verläuft eine Hauptfernwärmetrasse der Fa. Vattenfall, die im Zuge der Baumaßnahmen umverlegt werden soll. ES-Bau + Nicht offener Wettbewerb Landschaftsarchitektur und Kunst: Für die Liegenschaft der G. wurde eine ES-Bau mit einem Gesamtkonzept erstellt. Es fand ein Nichtoffener Wettbewerb für die Disziplinen Landschaftsarchitektur und Kunst statt, der am 27.11.24 entschieden wurde. Das Areal der Freianlagen gliedert sich in 3 Bereiche: - zentraler Innenhof (dient als Andienung und dem Aufenthalt) - Vorgärten (unter Denkmalschutz) einschl. Eingangsbereiches zum Verkaufsraum im öffentl. Straßenland - bahnseitiger Freiraum Die Außenanlagen sollen der einzigartigen Nutzung der G. und den damit verknüpften funktionalen und repräsentativen Anforderungen gerecht werden und zudem dem Aufenthalt von Mitarbeitenden und Gästen dienen. Im Vorgarten/Eingangsbereich zum Verkaufsraum und in den weiteren Bereichen des Außenraums sollten im Zuge des Wettbewerbs ein- oder mehrteilige Kunstinterventionen in ein Gesamtkonzept integriert werden. Das Projekt soll unter Lowtech-Gesichtspunkten und unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeit umgesetzt werden. Angesichts des großen Einflusses von Baumaßnahmen auf den Klima- und Ressourcenschutz sollen die Außenanlagen besondere Anforderungen an nachhaltiges und ressourceneffizientes Bauen erfüllen. Dies soll mit Abschluss der Baumaßnahme u.a. durch Erlangen des Mindesterfüllungsgrades von 65% (Silberstandard) des Bewertungssystems nachhaltiges Bauen für Außenanlagen (BNB_AA) nachgewiesen werden. - AG/Nutzer: SPK / Staatliche Museen zu Berlin - Gebäudenutzung: Kunstmanufaktur mit musealer Nutzung - Art der Baumaßnahme: Neubau und Sanierung - Freifläche: Fl.st.Nr. 256/2, Flur 1 mit 187m² und 256/4, Flur 1 mit 4.584m² Gesamtfläche aller Flurstücke: 4.771m² Außenanlagen: ca. 2.500m² -Baukosten gem. im Rahmen des Wettbewerbs ermittelter Kostenschätzung: KG 500 1.962.411,15,- € brutto Es handelt sich um vorläufige Baukosten. Die anrechenbaren Herstellungskosten werden um die Techn. Anlagen in den Außenanlagen KG 540 reduziert. - Projektdauer: voraussichtlich 10 Jahre 1.2. Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: Objektplanung Freianlagen - Leistungsbild: LPh. 2-9 (Beauftragung in Stufen, zunächst für die LP2-4 nach HOAI § 34), Bes. L. Besondere Leistungen: Bes. L., z. B. hinsichtlich Nachhaltigkeit - Beginn der Leistungserbringung: II.Quartal 2025 Baubeginn: Freianlagen (nur bahnseitiger Freiraum): 10/2029 Freinalagen (Altbau + Innenhof): 04/2032 - Ende der Leistungserbringung: Fertigstellung: Freianlagen (nur bahnseitiger Freiraum): 01/2030; Freianlagen Altbau + Innenhof: 01/2033 Laufzeit des Vertrags: 118 Monate (inkl. 24 Monate, Lph 9) Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nichtSPK - Erweiterung und Grundsanierung Gipsformerei, Außenanlagen Leistung: Objektplanung Freianlagen Leistungsphase 2-9, besondere Leistungen nach Realisierungswettbewerb - VgV-04-258-25
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Stiftung Preußischer Kulturbesitz, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und RaumordnungBerlin1. Angaben zur Baumaßnahme 1.1. Allgemeines: Die Gipsformerei (G.) der Staatl. Museen zu Berlin befindet sich in der Sophie-Charlotten-Str. 17-18 in Berlin. Die Liegenschaft ist im Eigentum der Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK). Auf dem Grundstück befinden sich ein Bestandsgebäude und eine 2-geschossige Modellhalle aus den 1960er Jahren. Bestandsgebäude: Das 1889-1891 für die G. errichtete 5-geschossige Hauptgebäude (inkl. UG) besteht aus einem VH und 2 SF und steht unter Denkmalschutz. Im Verlauf der Geschichte haben verschiedene Um- und Einbauten Spuren hinterlassen. Die historische Nutzung und Bauweise des Hauses kollidiert an vielen Stellen mit heutigen Anforderungen des Brand- und Arbeitsschutzes, der Nachhaltigkeit und des barrierefreien Bauens. Einige Bauteile sind feuchtigkeits- und schadstoffbelastet. Die Haustechnik, insbes. im Bereich der Sanitär- und Elektrotechnik, ist vollständig abgängig. Die Mitarbeiter der G. arbeiten mit Gefahrstoffen. Historische Formen lagern in alten Regalen, die teilweise überlagert und überlastet sind. Fernwärmetrasse: Diagonal über die Liegenschaft verläuft eine Hauptfernwärmetrasse der Fa. Vattenfall, die im Zuge der Baumaßnahmen umverlegt werden soll. ES-Bau + Nicht offener Wettbewerb Landschaftsarchitektur und Kunst: Für die Liegenschaft der G. wurde eine ES-Bau mit einem Gesamtkonzept erstellt. Es fand ein Nichtoffener Wettbewerb für die Disziplinen Landschaftsarchitektur und Kunst statt, der am 27.11.24 entschieden wurde. Das Areal der Freianlagen gliedert sich in 3 Bereiche: - zentraler Innenhof (dient als Andienung und dem Aufenthalt) - Vorgärten (unter Denkmalschutz) einschl. Eingangsbereiches zum Verkaufsraum im öffentl. Straßenland - bahnseitiger Freiraum Die Außenanlagen sollen der einzigartigen Nutzung der G. und den damit verknüpften funktionalen und repräsentativen Anforderungen gerecht werden und zudem dem Aufenthalt von Mitarbeitenden und Gästen dienen. Im Vorgarten/Eingangsbereich zum Verkaufsraum und in den weiteren Bereichen des Außenraums sollten im Zuge des Wettbewerbs ein- oder mehrteilige Kunstinterventionen in ein Gesamtkonzept integriert werden. Das Projekt soll unter Lowtech-Gesichtspunkten und unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeit umgesetzt werden. Angesichts des großen Einflusses von Baumaßnahmen auf den Klima- und Ressourcenschutz sollen die Außenanlagen besondere Anforderungen an nachhaltiges und ressourceneffizientes Bauen erfüllen. Dies soll mit Abschluss der Baumaßnahme u.a. durch Erlangen des Mindesterfüllungsgrades von 65% (Silberstandard) des Bewertungssystems nachhaltiges Bauen für Außenanlagen (BNB_AA) nachgewiesen werden. - AG/Nutzer: SPK / Staatliche Museen zu Berlin - Gebäudenutzung: Kunstmanufaktur mit musealer Nutzung - Art der Baumaßnahme: Neubau und Sanierung - Freifläche: Fl.st.Nr. 256/2, Flur 1 mit 187m² und 256/4, Flur 1 mit 4.584m² Gesamtfläche aller Flurstücke: 4.771m² Außenanlagen: ca. 2.500m² -Baukosten gem. im Rahmen des Wettbewerbs ermittelter Kostenschätzung: KG 500 1.962.411,15,- € brutto Es handelt sich um vorläufige Baukosten. Die anrechenbaren Herstellungskosten werden um die Techn. Anlagen in den Außenanlagen KG 540 reduziert. - Projektdauer: voraussichtlich 10 Jahre 1.2. Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: Objektplanung Freianlagen - Leistungsbild: LPh. 2-9 (Beauftragung in Stufen, zunächst für die LP2-4 nach HOAI § 34), Bes. L. Besondere Leistungen: Bes. L., z. B. hinsichtlich Nachhaltigkeit - Beginn der Leistungserbringung: II.Quartal 2025 Baubeginn: Freianlagen (nur bahnseitiger Freiraum): 10/2029 Freinalagen (Altbau + Innenhof): 04/2032 - Ende der Leistungserbringung: Fertigstellung: Freianlagen (nur bahnseitiger Freiraum): 01/2030; Freianlagen Altbau + Innenhof: 01/2033 Laufzeit des Vertrags: 118 Monate (inkl. 24 Monate, Lph 9) Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht
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