Hochbauamt Kanton ZugZug
BKP 230 Elektroanlagen Instandsetzung Neugasse 1, Zug
Instandsetzung des schützenswerten historischen Gebäudes an der Neugasse 1, Zug, mit Büroräumlichkeiten für die kantonale Verwaltung, sowie Gewerberäumen im Erdgeschoss. Neben allgemeinen Sanierungs- und Umbauarbeiten erfolgt eine grundlegende Erneuerung der Haustechnik sowie der Einbau eines neuen Erschliessungstrakts mit Liftkern und Se...
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Instandsetzung des schützenswerten historischen Gebäudes an der Neugasse 1, Zug, mit Büroräumlichkeiten für die kantonale Verwaltung, sowie Gewerberäumen im Erdgeschoss. Neben allgemeinen Sanierungs- und Umbauarbeiten erfolgt eine grundlegende Erneuerung der Haustechnik sowie der Einbau eines neuen Erschliessungstrakts mit Liftkern und...
- Tender type:
- Tender
- Contracting authority:
- Hochbauamt Kanton Zug
- Published:
- March 05, 2026
- Deadline:
- March 26, 2026
- Object:
- Verwaltungsgebäude
Object classification
- VerwaltungsgebäudePrimary
Tender description
Instandsetzung des schützenswerten historischen Gebäudes an der Neugasse 1, Zug, mit Büroräumlichkeiten für die kantonale Verwaltung, sowie Gewerberäumen im Erdgeschoss. Neben allgemeinen Sanierungs- und Umbauarbeiten erfolgt eine grundlegende Erneuerung der Haustechnik sowie der Einbau eines neuen Erschliessungstrakts mit Liftkern und Serviceräumen.
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10- Hochbauamt Kanton ZugZugDeadline: Mar 26
BKP 244 Lüftung, Instandsetzung Neugasse 1, Zug
Instandsetzung des schützenswerten historischen Gebäudes an der Neugasse 1, Zug, mit Büroräumlichkeiten für die kantonale Verwaltung, sowie Gewerberäumen im Erdgeschoss. Neben allgemeinen Sanierungs- und Umbauarbeiten erfolgt eine grundlegende Erneuerung der Haustechnik sowie der Einbau eines neuen Erschliessungstrakts mit Liftkern und Serviceräumen. - Hochbauamt Kanton ZugZugDeadline: Apr 09
BKP 242.8 Heizung und Kühlung, Instandsetzung Neugasse 1, Zug
Instandsetzung des historischen Gebäudes an der Neugasse 1, Zug. Das Projekt umfasst die Sanierung und den Umbau für die kantonale Verwaltung (Büros) sowie Gewerberäume im Erdgeschoss. Wesentliche Bestandteile sind die grundlegende Erneuerung der Haustechnik sowie der Einbau eines neuen Erschliessungstrakts inklusive Liftkern und Serviceräumen. - Magistrat der Stadt Grünberg
Grünberg Sanierung und Modernisierung des Rathauses in Grünberg, Architektur
Die Maßnahme umfasst die vollumfängliche, denkmalgerechte Sanierung und Modernisierung des historischen Rathauses der Stadt Grünberg aus dem Jahr 1586, um dessen dauerhafte Nutzung als sicheren und zeitgemäßen Verwaltungsstandort zu gewährleisten. Das beauftragte Büro übernimmt hierbei die Planungsleistungen für Gebäude und Innenräume in den Leistungsphasen 1 bis 9 gemäß HOAI, wobei die Beauftragung stufenweise erfolgt. Ein zentraler Fokus liegt auf der Behebung gravierender baulicher und technischer Mängel, wobei insbesondere die Herstellung eines rechtskonformen Brandschutzes sowie die grundlegende Erneuerung der schadhaften Elektro- und veralteten EDV-Anlagen im Vordergrund stehen. Parallel dazu müssen die sanitären Einrichtungen durch den Austausch veralteter Guss-Abwasserleitungen und die Behebung von Hygienedefiziten - insbesondere veraltete Trinkwasserleitungen - modernisiert und das Gebäude durch gezielte räumliche Anpassungen sowie die Schaffung von Barrierefreiheit für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Zur Erhaltung der historischen Bausubstanz sind zudem statische Instandsetzungen durch den Austausch geschädigter Deckenbalken sowie eine umfassende Sanierung der Fassade, bestehend aus der Instandsetzung des Sockels und einem neuen Fachwerkanstrich, zwingend erforderlich. Da das Rathaus als bedeutendes Einzelkulturdenkmal unter besonderem Schutz steht, müssen sämtliche Maßnahmen in enger Abstimmung mit den Denkmalschutzbehörden entwickelt werden, wobei ein substanzschonender Ansatz und die Verwendung authentischer Materialien oberste Priorität haben, um die moderne Technik und die neuen Sicherheitsanforderungen harmonisch in das historische Erscheinungsbild zu integrieren. Der Auftragnehmer soll die Planungsleistung Gebäude und Innenräume Leistungsphasen 1 bis 9 für die Maßnahme übernehmen. Der Auftrag soll dabei stufenweise beauftragt werden. Planungsleistungen | Hochbau - Sanierung E.-Toller-Str. 1-13/Tivolistr. 12-20, 07545 Gera
Bei den Gebäuden Ernst-Toller-Straße 1-13 und Tivolistraße 12-20, 07545 Gera handelt es sich um zwei 5- bis 6-geschossige Wohngebäude in DDR-Typenbauweise, vermutlich Typ Magdeburg (IW65), welche im Jahr 1969 bzw. 1972 errichtet wurden. Die Gebäude befinden sich im Stadtzentrum in der Nähe des Hauptbahnhofs sowie des Hofwiesenparks. Sie sind Bestandteil des Sanierungsgebietes „Stadtzentrum“ und wurden in den 1990er Jahren teilsaniert. In den vergangenen Jahren wurden keine Sanierungs- oder Modernisierungsmaßnahmen an den Gebäuden durchgeführt, lediglich einzelne Wohnungen wurden einer Sanierung unterzogen. Um die Gebäude grundlegend einer zukünftigen dauerhaften Nutzung und Auslastung zuzuführen und damit das vollständige Potential der Lage zu heben, ist eine umfassende Modernisierung der Gebäude geplant. Hierbei sollen neben der Erneuerung der Haustechnik und Modernisierung der Wohnungen auch die energetische Sanierung umgesetzt werden. Die Sanierung der Gebäude soll unter teilbewohnten Bedingungen erfolgen, wobei die Belegung gegenwärtig bei ca. 60 % liegt. Bis zum Sanierungsbeginn wird die Belegung bei geschätzt noch ca. 50 % liegen. Im Rahmen der Planung soll das Konzept des Auftraggebers auf Realisierbarkeit geprüft werden. In diesem Zusammenhang ist geplant zunächst nur die Leistungsphasen 1-4 zu beauftragen. Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen erfolgt stufenweise mit Projektfortschritt. Mit der Planung soll umgehend nach Zuschlagserteilung begonnen werden.Planungsleistungen | HLS - Sanierung E.-Toller-Str. 1-13/Tivolistr. 12-20, 07545 Gera
Bei den Gebäuden Ernst-Toller-Straße 1-13 und Tivolistraße 12-20, 07545 Gera handelt es sich um zwei 5- bis 6-geschossige Wohngebäude in DDR-Typenbauweise, vermutlich Typ Magdeburg (IW65), welche im Jahr 1969 bzw. 1972 errichtet wurden. Die Gebäude befinden sich im Stadtzentrum in der Nähe des Hauptbahnhofs sowie des Hofwiesenparks. Sie sind Bestandteil des Sanierungsgebietes „Stadtzentrum“ und wurden in den 1990er Jahren teilsaniert. In den vergangenen Jahren wurden keine Sanierungs- oder Modernisierungsmaßnahmen an den Gebäuden durchgeführt, lediglich einzelne Wohnungen wurden einer Sanierung unterzogen. Um die Gebäude grundlegend einer zukünftigen dauerhaften Nutzung und Auslastung zuzuführen und damit das vollständige Potential der Lage zu heben, ist eine umfassende Modernisierung der Gebäude geplant. Hierbei sollen neben der Erneuerung der Haustechnik und Modernisierung der Wohnungen auch die energetische Sanierung umgesetzt werden. Die Sanierung der Gebäude soll unter teilbewohnten Bedingungen erfolgen, wobei die Belegung gegenwärtig bei ca. 60 % liegt. Bis zum Sanierungsbeginn wird die Belegung bei geschätzt noch ca. 50 % liegen. Im Rahmen der Planung soll das Konzept des Auftraggebers auf Realisierbarkeit geprüft werden. In diesem Zusammenhang ist geplant zunächst nur die Leistungsphasen 1-4 zu beauftragen. Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen erfolgt stufenweise mit Projektfortschritt. Mit der Planung soll umgehend nach Zuschlagserteilung begonnen werden.Planungsleistungen | Elektro - Sanierung E.-Toller-Str. 1-13/Tivolistr. 12-20, 07545 Gera
Bei den Gebäuden Ernst-Toller-Straße 1-13 und Tivolistraße 12-20, 07545 Gera handelt es sich um zwei 5- bis 6-geschossige Wohngebäude in DDR-Typenbauweise, vermutlich Typ Magdeburg (IW65), welche im Jahr 1969 bzw. 1972 errichtet wurden. Die Gebäude befinden sich im Stadtzentrum in der Nähe des Hauptbahnhofs sowie des Hofwiesenparks. Sie sind Bestandteil des Sanierungsgebietes „Stadtzentrum“ und wurden in den 1990er Jahren teilsaniert. In den vergangenen Jahren wurden keine Sanierungs- oder Modernisierungsmaßnahmen an den Gebäuden durchgeführt, lediglich einzelne Wohnungen wurden einer Sanierung unterzogen. Um die Gebäude grundlegend einer zukünftigen dauerhaften Nutzung und Auslastung zuzuführen und damit das vollständige Potential der Lage zu heben, ist eine umfassende Modernisierung der Gebäude geplant. Hierbei sollen neben der Erneuerung der Haustechnik und Modernisierung der Wohnungen auch die energetische Sanierung umgesetzt werden. Die Sanierung der Gebäude soll unter teilbewohnten Bedingungen erfolgen, wobei die Belegung gegenwärtig bei ca. 60 % liegt. Bis zum Sanierungsbeginn wird die Belegung bei geschätzt noch ca. 50 % liegen. Im Rahmen der Planung soll das Konzept des Auftraggebers auf Realisierbarkeit geprüft werden. In diesem Zusammenhang ist geplant zunächst nur die Leistungsphasen 1-4 zu beauftragen. Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen erfolgt stufenweise mit Projektfortschritt. Mit der Planung soll umgehend nach Zuschlagserteilung begonnen werden.- Deadline: Apr 27
HLS Umbau und Erweiterung GS Mitteferlen
Die Grundschule Mitterfelden ist Teil der Grundschule Ainring und befindet sich innerhalb eines bestehenden Schul- und Bildungscampus im Ortsteil Mitterfelden der Gemeinde Ainring. Zum Schulzentrum gehören neben der Grundschule unter anderem die Mittelschule Ainring, eine Mehrzweckhalle, Sportflächen sowie eine Kinderkrippe und eine Kindertagesstätte. Gegenstand der Baumaßnahme ist die Erweiterung und der Umbau der Grundschule Mitterfelden zur Schaffung eines zentralen Schulstandortes mit anztagsbetreuung. Im Zuge der Baumaßnahme wird ein dreigeschossiger Neubau in Stahlbetonbauweise errichtet. Der Neubau nimmt unter anderem Lehrerzimmer, Verwaltung- und Besprechungsräume sowie acht neue Klassenräume in Lernhaus-Struktur auf. Die Erschließung erfolgt über einen zentralen Erschließungskern mit Haupttreppe, Fluchttreppe und Aufzug. Zeitlich versetzt zum Neubau wird der Bestand der Grundschule umgebaut und umgenutzt. Im Erdgeschoss entsteht eine Mensa mit Ausgabeküche für den Ganztagsbetrieb. Weitere Bestandsbereiche werden funktional an die neuen schulischen und betreuungsbezogenen Anforderungen angepasst. Die Umbauarbeiten erfolgen abschnittsweise. Der Neubau wird ohne Unterkellerung errichtet und flach gegründet. Tragende Bauteile werden in Ortbeton ausgeführt. Die Außenwände erhalten eine interlüftete, holzbasierte Fassadenbekleidung. Das Gebäude wird mit einem flach geneigten Walmdach mit Blechdeckung ausgeführt. Die Dachfläche wird für eine Photovoltaikanlage genutzt. Die Außenanlagen und Freiflächen werden im Zuge der Baumaßnahme an die neue Gebäudestruktur angepasst und funktional in das bestehende Schulgelände integriert; sie umfassen befestigte Pausenflächen, Grünbereiche sowie ergänzende Spiel- und Aufenthaltsbereiche für den Ganztagsbetrieb. Die Baustelle befindet sich auf dem Grundstück der Grundschule Mitterfelden an der Salzstraße in 83404 Ainring. Das Grundstück ist eben und kann über die Salzstraße erschlossen werden. Die Lage Innerhalb eines laufenden Schulbetriebs sowie die Nähe zu weiteren Bildungseinrichtungen sind bei der Bauausführung und Kalkulation zu berücksichtigen. Die Bauarbeiten erfolgen bei laufendem Schulbetrieb. Besondere Aufmerksamkeit ist daher auf die Koordination der Bauabläufe, die Sicherstellung des Schulbetriebs, die Trennung von Baustellen und Schulverkehr sowie auf lärmintensive Arbeiten zu legen. Einschränkungen und Bauphasen sind eng mit dem Bauherrn und der Schulleitung abzustimmen. Der Neubau sowie die Umbauarbeiten werden an die Bestehende Infrastruktur des Schulzentrums angebunden. Die Wärmeversorgung erfolgt über das bestehende Fernwärmenetz der Gemeindewerke Ainring. Weitere Medienanschlüsse sind vorhanden und werden entsprechend angepasst. Der Abbruch einzelner Bestandsbauteile sowie notwendige Rückbauarbeiten sind Bestandteil der Gesamtmaßnahme, soweit sie zur Umsetzung des Neubaus und der Umstrukturierung erforderlich sind.Gebäudekennwerte Erweiterungsbau:Bruttorauminhalt (BRI): ca. 9.489 m3Bruttogrundfläche (BGF): ca. 2.186 m2Außenmaße Gebäude: L x B: 35,11 m x 21,85 mGeschoße: 3 Es wird dem Auftragnehmer empfohlen, vor Angebotsabgabe Eine Ortsbesichtigung durchzuführen. - Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Generalunternehmerleistungen für die Sanierung des Gebäudes 326, Wikinger Str. 25/27/29 in 81549 München
Der Bauherr, die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) hat sich die Aufgabe gestellt im Rahmen einer Sanierungsmaßnahme das Wohngebäude 326 im Perlacher Forst, Wikingerstraße 25-29 mit aktuell 18 Bestandswohnungen zu modernisieren sowie mit dem Dachgeschossneubau 6 zusätzliche Wohnungen im Dachgeschoss zu schaffen. Für das Gebäude sollen in den 3 Vollgeschossen sowie dem Dachgeschoss ~2.390 m² vermietbarer Wohnfläche modernisiert werden bzw. neu entstehen. Durch den geplanten Dachneubau, dem Abbruch der vorhandenen - und Neubau größerer Balkone, Modernisie-rungsarbeiten in den Bestandswohnungen, Vorrüstung von PV-Anlagen auf dem Dach uvm. ist ein moderner Wohnstandard das Ziel. Die Modernisierungsmaßnahmen umfassen dabei insbesondere eine Fassadensanierung, Innenausbauarbeiten, die vollständige Erneuerung der haustechnischen Anlagen in den Wohnungen, sowie die teilweise Erneuerung in den allgemein zugängliche Gebäudebereichen. Mit der Modernisierung und dem barriere-armen Umbau der Sanitärbereiche im Erdgeschoss soll die Attraktivität des Gebäudes, sowohl für ältere Mieter als auch junge Familien, langfristige Steigerung erfahren. Die Sanierungsmaßnahme soll in einem Zuge im freigezogenen Gebäude umgesetzt werden. Wesentliche Abbruch- und Entrümpelungsmaßnahmen (inkl. der leichten Trennwände im Dachgeschoss) sind be-reits erfolgt oder werden im Rahmen einer vorgezogenen Maßnahme durch Dritte ausgeführt; diese sind nicht Bestandteil dieses Leistungsverzeichnisses. Das Wohngebiet mit mehreren baugleichen bzw. bauähnlichen Gebäuden am Rande des Perlacher Forst liegt am grünen Südrand von München. Das Gebiet ist verkehrstechnisch erschlossen mit Wohnstraßen und anschließenden Zufahrten zu den Gebäuden. Neben verschiedenen Buslinien besteht auch ein S-Bahnanschluss durch die öffentlichen Verkehrsbetriebe. Daneben gehören verschiedene Schulen sowie ein Kindergarten zum Wohngebiet. Neben den öffentlichen Straßen sind die Gebäude durch Fußwege innerhalb des Baumbestandes sowie Gemeinschaftsflächen wie z.B. Spielplätze miteinander verbunden. Der Standort ist die Gemarkung Perlach, Flurstücksnummer 2641 mit einer Fläche des Gesamtgrundstückes von insgesamt 74.870 m², ca. 7 km vom Stadtzentrum München entfernt. Die vorhandenen 7 Wohngebäude wurden im Jahr 1954/55 durch die US-Streitkräfte in massiver Bauweise errichtet und 1992 an den Bund übergeben. Für das Gebiet ist es kein Bebauungsplan vorhanden. Gemäß Flächennutzungsplan handelt es sich in diesem Bereich um ein allgemeines Wohngebiet mit geschützten Landschaftsbestandteilen. Die BImA ist Eigentümerin der Liegenschaft und stellt den Bauherrn (BH) und zugleich den Vermieter dar. Das geplante Bauvorhaben dient als Musterprojekt für die im Nachfolgenden geplante Sanierung weiterer Wohngebäude des Quartiers. - Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie - Sanierung Gebäude A - C - Baulogistik - VgV-31-2518-25
1. Angaben zur Baumaßnahme - Allgemeine Beschreibung: Die Bauaufgabe umfasst Sanierungsmaßnahmen in drei der sieben Gebäude der Liegenschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie in der Scharnhorststraße. Bei den Gebäuden handelt es sich um denkmalgeschützte Altbauten, die von 1991 an saniert und für den Ministeriumsbetrieb ausgebaut wurden. Das Hauptgebäude (A) liegt an der Invalidenstraße, die beiden Seitenflügel (B/C) erstrecken sich entlang der Scharnhorststraße bzw. des Spandauer Schifffahrtskanals. Neben der Nutzung als Verwaltungsgebäude befindet sich in Gebäude A ein Konferenzzentrum mit mehreren repräsentativen historischen Sälen und der Leitungsbereich des Ministeriums sowie im Seitenflügel B ein historischer Hörsaal. - Auftraggeber/in, Nutzer/in: Eigentümerin der Liegenschaft ist die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), Nutzer ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE). - Gebäudenutzung: Neben der Hauptnutzung als Verwaltungsgebäude mit Büroflächen befindet sich in Gebäude A zusätzlich ein Konferenzzentrum mit repräsentativen historischen Sälen sowie der Leitungsbereich des Ministeriums und eine Bibliothek. - Art der Baumaßnahme: Sanierung und Modernisierung der Gebäude A-C: Die Maßnahme umfasst Dach-/Fassadenarbeiten inkl. Schadstoffsanierung, ein umfangreicher Innenausbau/TGA-Erneuerung, energetische Maßnahmen (u. a. PV, Niedertemperatur-Heizung), die Überdachung eines Innenhofs sowie Arbeiten an den Außenanlagen. Denkmalrelevante Bauteile sind zu schützen. Es gilt ein gestuftes Sicherheitszonenkonzept mit Zutrittskontrolle. - BGF: insgesamt 34.000 m² - Projektkosten (netto) für KG 200-600 gem. DIN 276 (ebenfalls die KG der auszuschreibenden Leistungsbereiche): 84 Mio. € - Projektdauer: Seit 2015 werden Planungen zu einzelnen Themen des Projektes erarbeitet. 2019 wurde darüber eine ES-Bau in EW-Bau-Qualität erstellt. Aufgrund der Änderungen gesetzlicher Vorgaben im Bundesbau, sowie wegen der Änderung des Nutzerbedarfs, wurde das Projekt im April 2025 in der LPH 2 / 3 neu aufgesetzt. Die voraussichtliche Nutzerübergabe erfolgt voraussichtlich im November 2032. 2. Gegenstand des Auftrages - Leistungsbereich: Baulogistik - Leistungsbild: Leistungen in Anlehnung an die Grundleistungen und Besonderen Leistungen der AHO 25: Grundlagenermittlung, Vorplanung, Entwurfsplanung, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe, Mitwirkung bei der Vergabe, Objektüberwachung - Beginn/Ende der Leistungserbringung: mit Beauftragung, voraussichtlich 1.Quartal 2026 - voraussichtlich 3. Quartal 2032 Es ist eine stufenweise Vergabe der Leistungen vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungen besteht jedoch nicht. - Stadt Plauen, VergabestellePlauen
Energetische Ertüchtigung und Sanierung Oberschule Friedrich Rückert
Energetische Ertüchtigung und Sanierung der Oberschule Friedrich Rückert Los 05 Fenster mit Sonnenschutz Das denkmalgeschützte Gebäude soll mit Hilfe von Fördermitteln energetisch ertüchtigt werden (Energiestandard Kfw 85). Neben der Modernisierung der sanitären Anlagen erfolgt auch eine Instandsetzung ausgewählter Ausbauelemente im Rahmen des Innenausbaus sowie eine komplette Erneuerung der elektronischen Anlagen. ca. 325 Stk Abbruch Fenster ca. 325 Stk Fenster liefern und einbauen ca. 115 Stk Sonnenschutz ca. 8 Stk Außentüren aufarbeiten ca. 325 Stk Innenfensterbänke liefern und montieren Besondere Bedingungen/ Forderungen: Aufgrund der Bestandsfenstersituation kommen gemäß Auflage der Denkmalschutzbehörde verschieden Fenstertypen (1-6-flüglig) aus Holz mit Wärmedämmverglasung zum Einsatz. Der Aus- und Einbau muss zwingend fassadenweise erfolgen, d.h. die Vorfertigung der Fenstertypen muss darauf abgestellt sein. Da sich das Schulgebäude in Nutzung befindet, ist ein raumweiser Aus- und Einbau notwendig und am Abend sind alle Öffnungen mit den neuen Fenstern zu schließen. Die freizuziehenden Räume sind wochenweise abzustimmen. Für den Fensteraus und -einbau stehen zwei Bauaufzüge zur Verfügung. Zusätzlich mobile Hebezeuge sind in den Einheitspreis einzurechnen. Die Baustellenbesatzung ist so zu kalkulieren, dass die vorgegebenen Zwischentermine zwingen eingehalten werden. Es ist zu beachten, dass alle Arbeiten bei laufendem Schulbetrieb auszuführen sind. Zwischentermine: Aufmaß/Werkplanung/Vorfertigung: 13.04.2026-12.06.2026 Fassadenweiser Einbau: Straßenseite Gunoldstraße: 15.06.2026 - 18.09.2026 Giebelseite Rückertstraße: 21.09.2026 - 30.10.2026 Innenhofseite: 02.11.2026 - 19.02.2027 Straßenseite Lange Straße: 22.02.2027 - 30.04.2027
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- The submission deadline is 26. März 2026.
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- The contracting authority is Hochbauamt Kanton Zug.
- Which documents are needed to get started?
- Typically you need the service description, proof of eligibility, deadline notes and possibly form sheets. On Auftrag One these items are displayed in prioritized order.